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Triesen
Flagge von Triesen
Fahne
Wappen von Triesen
Wappen
Staat: LiechtensteinLiechtenstein Fürstentum Liechtenstein
Wahlkreis: Oberland
Gemeindenummer: 7002
Kontrollschild: FL
Postleitzahl: 9495
UN/LOCODE: LI TES
Koordinaten: 758808 / 219568Koordinaten: 47° 6′ 29″ N, 9° 31′ 52″ O; CH1903: 758808 / 219568
Höhe: 512 m ü. M.
Fläche: 26,479 km²
Einwohner: 5152 (30. Juni 2018)[1]
Einwohnerdichte: 195 Einwohner pro km²
Ausländeranteil: 36,0 % (30. Juni 2017)[2]
Website: www.triesen.li
EschenEschenGamprinMaurenRuggellSchellenbergBalzersBalzersBalzersPlankenSchaanSchaanSchaanTriesenTriesenbergTriesenbergVaduzVaduzVaduzVaduzVaduzLage der Gemeinde Triesen im Fürstentum Liechtenstein (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Lagekarte von Triesen im Fürstentum Liechtenstein

Triesen (Dialekt: Tresa) ist eine Gemeinde im Oberland des Fürstentums Liechtenstein. Sie liegt im Südwesten des Landes und stellt mit rund 5000 Bewohnern einwohnermässig die drittgrösste Gemeinde des Fürstentums dar.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Lawena
Valüna
Wang
Triesen
Alpen der Gemeinde Triesen

Das Dorf Triesen liegt am Fuss des Rätikons auf dem Schuttkegel eines grossen nacheiszeitlichen Bergsturzes und der angrenzenden Rheinebene aus. Höchster Punkt der Gemeinde Triesen und auch Liechtensteins ist der Grauspitz mit 2599 m ü. M. Triesen grenzt im Norden an Vaduz, im Nordosten an Triesenberg, im Süden an Balzers und im Westen an Wartau im Schweizer Kanton St. Gallen. Im Berggebiet stösst es an die Vaduzer Alp Pradamee, an Steg und das Alpelti (Triesenberg), an die Balzner Alp Gapfahl und die Schaaner Alp Gritsch sowie an die Bündner Gemeinden Maienfeld und Fläsch.[3]

AlpenBearbeiten

Zum Gemeindegebiet gehören rheintalseitig die Alpen Lawena und Wang sowie im Saminatal die Alp Valüna. Die drei Alpen gehörten bereits im 17. Jahrhundert der Gemeinde Triesen und gingen 2004 an die Bürgergenossenschaft Triesen über.

 
Lawenatobel, von Triesen aus ge­sehen. Das kesselartige Lawenatal ist das einzige Liechtensteiner Hochtal, das ins Rheintal mündet.

Lawena gehörte bereits bei der ersten Erwähnung um 1509/17 der Dorfgemeinde Triesen. 1595 wurde die Alp Lawena den Genossen im Triesner Oberdorf und die Alp Valüna dem Triesner Unterdorf zur Nutzung zugeteilt. Nachdem in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Unwetter und ein Felssturz einen Teil der Weiden in der Lawena zerstört hatten, kam es 1718 zur Aufhebung der Alpteilung. 1882 bis 1900 erfolgte die Erschliessung der Lawena mit einer Fahrstrasse. Ende der 1950er-Jahre stellte man den Sennereibetrieb ein. 1967/68 wurde auf dem Säss eine lawinensichere Alp- und Touristenhütte mit Stall errichtet.
1915 trat die Gemeinde Triesen die Quellenrechte des oberen Lawenatals an das Land Liechtenstein ab, das bis 1927 das Kraftwerk Lawena baute. Das abgelegene, geologisch interessante Lawenatal ist ein Refugium für die Alpenflora und -fauna. Das Hochjagdrevier Lawena umfasst auch die Alp Wang und hat eine Grösse 1307 ha. Ein 1938 unterhalb der Alphütte gebautes Jagdhaus wurde 1963 von der Gemeinde Triesen übernommen.[4]

Die Alp Wang am rheintalseitigen Rätikon-Westhang ist der höchstgelegene Teil der ehemaligen, 1617/19 erwähnten Triesner Ochsenalp. Durch den Verkauf des Alpelti an Triesenberg wurden 1403 die Triesner Alpen Wang und Valüna räumlich voneinander getrennt. Nebst Ochsen wurden auf dem Wang auch Galtvieh, Schafe und Kühe gesömmert. Oft wurde die Alp an Auswärtige verpachtet. Auf- und Abtrieb erfolgten bis 1895 über Sücka und das Alpelti. Erst der Bau der Lawenastrasse und 1892 des Viehtriebwegs nach Wang ermöglichten den rheintalseitigen Zugang; eine Fahrstrasse besteht jedoch nicht.[5]

Die Alp Valüna im südlichen Saminatal hat mit Valünasäss, Waldboda und Obersäss drei Alpstufen. Erstmals erwähnt wurde die Kuhalp 1378, als Graf Heinrich V. von Werdenberg-Sargans-Vaduz Valüna an die Dorfgemeinde Triesen verkaufte. Landvogt Josef Schuppler bezeichnete die Valüna 1815 als beste liechtensteinische Alp. Nachdem 1945 eine Lawine im Valünasäss Ställe und die beiden Sennhütten weggerissen hatte, entstand die heutige Sennhütte mit Stall. Bis zu einem Lawinenniedergang im Jahr 1999 bestanden auch im Obersäss Sennhütte und Stall.
Das 1289 ha grosse Hochjagdrevier Valüna umfasst auch Gritsch, Gapfahl, Alpelti und Chleistäg.[6]

Alp Herkunft des Namens Eigentümerin Fläche insgesamt Weidefläche Alpgebäude Quelle
Lawena alträt.rom. lavé(g)na (Lawine) Bürgergenossenschaft Triesen 743,8 ha 209 ha 1525 m ü. M. [4]
Wang althochdt. wang (begraster Steilhang) 111 ha 28 ha 1735 m ü. M. [5][7]
Valüna alträt.rom. valüglia (Tälchen) 498 ha 130 ha Valünasäss: 1409 m ü. M.
Waldboda: 1557 m ü. M.
Obersäss: 1646 m ü. M.
[6]

VorgeschichteBearbeiten

Die Siedlungen von Triesen (Liechtenstein) sind, wie die Landesarchäologen bei Ausgrabungen festgestellt haben, bei Naturkatastrophen vernichtet worden. Das detaillierte Bild des Ortes Triesen zeigt, dass alle Siedlungsphasen durch Naturgewalten beendet wurden. Dies ist nicht verwunderlich, da die Durchschnittstemperaturen einige Grad höher als heute waren und immer wieder zu Starkregenereignissen[8] führten. Im Jahre 2005 wurden die ersten Siedlungsspuren auf dem Gemeindegebiet entdeckt. Dabei grub man die Reste einer mächtigen Terrassierungs- oder Umfassungsmauer, sowie Spuren eines Gebäudes mit Feuerstelle aus. Die Stelle konnte mittels der C14-Analyse in die mittlere Bronzezeit um 1600–1400 v. Chr. datiert werden. In der Folge wurden weitere bronzezeitliche Gebäude und Siedlungsreste gefunden. Darunter befand sich ein etwa 20 m² grosses Haus, in dem Teile des Stampflehmbodens und der Herdstelle dokumentiert werden konnten. Die weiteren Spuren zeigten ein Siedlungsbild, dass sich vom 13. bis in das 5. Jahrhundert v. Chr. erstreckte. 2011 kam als ältester Befund eine etwa 28 Quadratmeter grosse Fläche mit einer kleinteiligen, sehr sorgfältig verlegten Steinpflasterung zum Vorschein, die vermutlich in die späte Bronzezeit (1200–900 v. Chr.) zu datieren ist. Reste einer Feuerstelle sowie ein verkohlter Holzbalken lassen auf ein Gebäude an dem Platz schliessen. Im Laufe der Bronzezeit wurde das Gelände terrassiert und gegen den nahen Eichholzbach gesichert. Hier fanden sich Spuren eisenzeitlicher Siedler – vermutlich aus dem 7.–5. Jahrhundert v. Chr. In dieselbe Periode gehören sieben Gruben unklarer Funktion sowie eine kleine Feuerstelle. Die Ecke einer Trockenmauer weist auf ein Gebäude hin.

Es wurde nachgewiesen, dass die Siedlungen der Bronze- und der Eisenzeit mehrmals von Hochwassern und Erdrutschen zerstört wurden. Die Bewohner versuchten der Gefahr durch Terrassierungen und Schutzmauern zu begegnen. Erfolg war ihnen nicht beschieden, denn mächtige Geröll- oder Sandschichten markieren das Ende der jeweiligen Siedlung.

GeschichteBearbeiten

 
Triesen mit dem Haus «Linde» zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Das auf einem alten Bergsturzkegel erbaute Dorf Triesen wurde 1155 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name Triesen leitet sich ab vom Geschlecht der Ritter von Trisun (daher der ursprüngliche Name Trisuna), die das Gebiet der Gemeinde im Mittelalter beherrschten. Die Burg der Ritter von Trisun erhob sich über dem Dorf an jener Stelle, wo heute die St.-Mamerta-Kapelle steht. Die Ritter waren Dienstmannen der Grafen von Montfort-Feldkirch. Ein Ulrich von Trisun war Domherr zu Chur. Unter König Rudolf von Habsburg wurde das Edelfräulein Guta von Trisun zur Äbtissin des adeligen Damenstiftes zu Lindau erwählt.

Auf der Anhöhe nördlich von St. Mamerten befand sich einst der Ansitz der Ritter von Schiel und auf einer Anhöhe bei Garnis der Sitz der Edlen von Richenstein. 1863 wurde eine Baumwollweberei in Triesen in Betrieb genommen. Seit 1996 steht das frühere Produktionsgebäude unter Denkmalschutz. 1913 brannten bei der grössten liechtensteinischen Brandkatastrophe des 20. Jahrhunderts zahlreiche Häuser im Gemeindegebiet ab.[9]

Im Bereich des Triesner Oberdorfes verlief einst eine Römerstrasse. Strassennamen in der Hanglage erinnern noch heute daran.

HexenprozesseBearbeiten

Triesen war 1598 bis 1680 von Hexenprozessen betroffen, denen mehrere Menschen zum Opfer fielen. Eine der letzten Verurteilten war Katharina Gassnerin. Der Triesner Pfarrer Valentin von Kriss trug zum Ende der Hexenverfolgung bei. In der Folgezeit bildete sich eine Sage von den Tobelhockern.

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Das Wappen der Gemeinde Triesen besteht aus einem Schild mit drei übereinanderliegenden silbernen Sensen auf blauem Grund. Die Flagge der Gemeinde Triesen ist in der Ausgestaltung quergeteilt: das obere Feld blau, das untere Feld silbern. Das Logo der Gemeinde Triesen besteht aus zwei übereinander liegenden Quadraten: Das Obere enthält das Wappen der Gemeinde Triesen, das Untere ist silbern gefärbt. Das Gemeindewappen ist nach dem Wappen der Edlen von Trisun gestaltet – des ältesten ortsansässigen Adelsgeschlechtes in Triesen (erstmals urkundlich erwähnt 1273; Ritter Ulrich «De Trisuns»).

PolitikBearbeiten

Gemeindewahl 2015
 %
50
40
30
20
10
0
42,0
(-6,9)
39,8
(-2,9)
10,9
(n. k.)
7,4
(-1,1)
2011

2015


Gemeindevorsteherin ist Daniela Wellenzohn-Erne (VU). Bei der Gemeindewahl (zweiter Wahlgang) am 14. April 2019 erhielt sie 53,4 % der gültigen Stimmen. Vizevorsteher ist seit der Wahl 2019 Egbert Sprenger (FBP). Der Gemeinderat zählt inklusive Gemeindevorsteherin elf Sitze:

  • FBP: 5 Sitze (−1)
  • VU: 6 Sitze (+1)
  • DU: 0 Sitze (−1)
  • FL: 0 Sitze (+/-0)

WirtschaftBearbeiten

In Triesen gab es Ende 2014 mehr als 3'600 Arbeitsplätze, wovon rund 1'500 von Grenzgängern besetzt waren.[10] Die Swarovski AG stellt mit rund 670 Mitarbeitern den größten Arbeitergeber der Gemeinde dar. Daneben liegt auch der Hauptsitz der Hoval AG teilweise auf Triesner Gemeindegebiet.

Zur Alpwirtschaft siehe Triesenberger Alpen

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Pfarrkirche St. Gallus
 
Kosthaus
  • Die Pfarrkirche St. Gallus wurde im Jahre 1455 errichtet und 1994 zur quadratischen Hallenkirche umgebaut. Im Inneren befindet sich eine hölzerne Kassettendecke von 1942. Im Chor befindet sich heute ein spätgotischer geschnitzter Flügelaltar, den Ludwig von Brandis 1492 ursprünglich für die St.-Mamerta-Kapelle gestiftet hat.
  • Die St.-Mamerta-Kapelle (oder St. Mamertus) im Triesner Oberdorf ist die älteste Kapelle des Landes. Sie wurde im 9. oder frühen 10. Jahrhundert erbaut. An der Stelle der heutigen Kapelle befand sich einst die Burg Trisun – der Sitz der Edlen von Trisun. Im Turm der Kapelle sind noch Reste der abgegangenen Burganlage aus dem 12. Jahrhundert zu sehen.
  • Die Marienkapelle, ein romanisches Bauwerk aus dem frühen 13. Jahrhundert, wurde 1964 restauriert.
  • Das Kosthaus war ein 1873 auf Veranlassung des Baumwollfabrikanten Caspar Jenny durch den Architekten Hilarius Knobel errichtetes Arbeiterwohnhaus. Es gilt als das älteste noch erhaltene Mehrfamilienhaus in Liechtenstein und war lange Zeit das grösste Wohnhaus im Lande. Dieses Kulturgut und Denkmal wurde 2006 aufgrund seiner besonderen Bedeutung für das Land geschützt und unter Denkmalschutz gestellt. Das mietskasernenartige, viergeschossige Gebäude bestand aus zwei zusammengebauten Achtfamilienhäusern, die Platz für 16 Familien boten. Jede der Wohneinheiten besass einen Wohnraum, eine Küche sowie zwei Schlafzimmer. Wie bei fast allen Arbeiterhäusern gehörte auch hier ein Gemüsegarten zur Selbstversorgung als wichtiger Bestandteil zur Anlage. Das Gebäude wurde ab 2008 grundlegend saniert und im November 2009 als Kindertagesstätte neu eröffnet.
  • Kulturzentrum Gasometer: Der Gasometer befindet sich auf dem Areal der ehemaligen Baumwollweberei und bietet seit einigen Jahren ein Programm von Kunstausstellungen, Themenausstellungen, Veranstaltungen und weiteren kulturellen Aktivitäten aus den Bereichen bildende Kunst, Musik, Theater, Tanz und Literatur. Das Kulturzentrum der Gemeinde Triesen befindet sich in dem Teil der Baumwollweberei, dem auch der alte Gasometerturm angehört. Dieser Turm, in dem vor etwa 120 Jahren noch Gas für die Beleuchtung der Fabrik gelagert wurde, gibt dem Kulturzentrum in Triesen seinen Namen.
  • Historischer Dorfkern: Der Parcours durch den Siedlungskern von Triesen führt den Spaziergänger von der Rheinebene über einhundert Höhenmeter hinauf durch ein Jahrtausend bewegter Geschichte zur frühmittelalterlichen Kapelle St. Mamerta oberhalb der Siedlung. Jeder Höhenmeter führt weiter zurück in die Vergangenheit, denn der Grundstein von Triesen wurde am Hang gelegt, zu einer Zeit, als die Talsohle noch uneingeschränkt dem Rhein gehörte.[11]
  • Rheindamm
  • Der Panoramaweg führt zunächst als Fahrweg durch eine naturnahe Weide- und Heckenlandschaft, bis er endlich als Waldpfad den äusserst steilen Hang über dem Dorf quert. Je nach Jahreszeit und Vegetationsstand öffnet sich auf dem Panoramaweg hin und wieder der Blick über Triesen und seine Umgebung dies- und jenseits des Rheins.
  • Kraftwerk Lawena (seit 1927 in Betrieb) der Liechtensteinischen Kraftwerke, mit Museum Geschichte der Elektrifizierung im Fürstentum Liechtenstein

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Katharina Gassnerin (vor 1650; † nach 1681), wurde in einem Hexenprozess verurteilt, aber überlebte.
  • Valentin von Kriss (1630–1692), Pfarrer in Triesen 1664 bis 1692, Bekämpfer der Hexenverfolgung.
  • Josef Bargetze (1810–1874), liechtensteinischer Politiker, wurde in Triesen geboren.
  • Fidel Kindle (* 1850; † im 20. Jahrhundert), liechtensteinischer Architekt, wurde in Triesen geboren.
  • Karl Minst (* 26. April 1898, † 10. Juni 1984 in Lorsch), Klosterverwalter und Ehrenbürger von Lorsch[12]
  • Oskar Werner (1922–1984), österreichischer Film- und Bühnenschauspieler, lebte seit 1952 in Triesen, wo er auch beigesetzt wurde.
  • Josef Schädler (1930–2012), Kunstmaler und Zeichner, wurde in Triesen geboren.
  • Rainer Nägele (* 1943), US-amerikanischer Literaturwissenschaftler, ist in Triesen geboren.
  • Ursula Konzett (* 1959), Skirennläuferin, ist in Triesen geboren.
  • Michael Stocklasa (* 1980), Fussballspieler, ist in Triesen geboren.
  • Franz Burgmeier (* 1982), Fussballspieler, ist in Triesen geboren.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Triesen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wiktionary: Triesen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Tabellen der Bevölkerungsstatistik. (XLS; 312 kB) 30. Juni 2018. Amt für Statistik (AS), Fürstentum Liechtenstein, abgerufen am 22. Juni 2019.
  2. Bevölkerungsstatistik. (PDF; 913 kB) 30. Juni 2017. Amt für Statistik (AS), Fürstentum Liechtenstein, S. 15, abgerufen am 31. Januar 2018.
  3. Fabian Frommelt, Konrad Kindle, Ulrike Mayr: Triesen. In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011.
  4. a b Fabian Frommelt: Lawena. In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011.
  5. a b Fabian Frommelt: Wang. In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011.
  6. a b Fabian Frommelt: Valüna. In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011.
  7. Kartenausschnitt von Swisstopo, abgerufen am 22. April 2019
  8. Von Starkregenereignissen spricht der Meteorologe, wenn binnen fünf Minuten mehr als fünf Liter Regen pro Quadratmeter oder binnen 60 Minuten mehr als 17 Liter Regen pro Quadratmeter fallen.
  9. Gemeinde Triesen
  10. Beschäftigungsstatistik 31. Dezember 2014. Amt für Statistik (AS), Fürstentum Liechtenstein, S. 56 (Arbeitsplätze) und S. 71 (Grenzgänger), abgerufen am 27. März 2016 (PDF; 809 kB)
  11. Siehe auch Kultur- & Naturparcours der Gemeinde Triesen
  12. Ehrenbürger Karl Josef Minst Gedenkblatt der Gemeinde Lorsch (PDF; 248 kB), abgerufen am 27. März 2016