Canis lupus subspecies.png

Das Wolfsmanagement ist ein Teil des Wildtiermanagements. Die Wolfsmanagementpläne für die Wiederansiedlung und den Schutz der Wölfe in Nordamerika und Europa stammen von den wissenschaftlichen Arbeitsgruppen um Luigi Boitani und L. David Mech.[1][2][3][4][5] Als Vorsitzender der Initiative für Großraubtiere in Europa (LCIE) in der IUCN geben Boitani und sein Wissenschaftlerteam der Europäischen Kommission Empfehlungen, wie die Großraubtiere zu schützen sind und wie eine Koexistenz mit ihnen erfolgreich sein kann. Boitanis Konzept des Wolfsmanagements wurde von den Unterzeichnerstaaten der Berner Konvention und des Washingtoner Artenschutzabkommens inhaltlich weitgehend übernommen und in den eigenen Wolfsmanagementplänen der einzelnen Staaten, Bundesstaaten und Bundesländer in ihren Kernaussagen mit Anpassungen an die regionalen Gegebenheiten wiedergegeben. In den Staaten, die der Berner Konvention beigetreten sind, bestimmt die Abteilung für Großraubtiere in der EU-Kommission[6] die Richtlinien für das Wolfsmanagement in Entsprechung zu den Vorgaben der FFH-Richtlinie.[7][8] Aus dem unterschiedlichen Schutzstatus des Wolfs in den verschiedenen europäischen Ländern ergeben sich verschiedene Formen des Managements.[9]

Seit 1992 begann die Entstehung des Europäischen Wolf Netzwerks (European Wolf Network), eines Organisationskommittes als Untergruppe der IUCN Wolf Specialist Group.[10]

"Für Deutschland ist ein pragmatischer Ansatz zu empfehlen, der eine Schadensminimierung verfolgt. Das heißt, Wölfe können sich entsprechend ihren eigenen Habitatansprüchen ausbreiten und werden überall dort toleriert, wo das Ausmaß der wolfsverursachten Schäden und Konflikte mit vertretbarem Aufwand gering gehalten werden kann. Dies ist der in den meisten europäischen Wolfsländern begangene Weg."[11]

Im Wolfsmanagement werden die Unterarten der Spezies Canis lupus berücksichtigt, von denen einige noch selten also gefährdet sind, während andere aus stabilen oder wachsenden nicht gefährdeten Populationen bestehen (siehe Ziele des Monitorings).[12][13]

AufgabenbereicheBearbeiten

Bestandteile des Wolfsmanagements sind das Wolfsmonitoring, aktive Maßnahmen zur Erhaltung und Regeneration gesunder Wolfspopulationen, Empfehlungen und Vorschriften für den Herdenschutz sowie für Schutzmaßnahmen für Haustiere in Freilandhaltung/Offenstallhaltung und nicht in Herden lebende Haustiere wie Hunde, Hauskatzen, Kleintiere in Vorgärten, außerdem Verhaltensempfehlungen für Menschen, die sich in der Natur aufhalten, der Umgang mit Schäden durch Wolfsangriffe auf Haustiere, Erstellung von Schadensstatistiken,[14][15][16] die Regelung von Ausgleichszahlungen[17][18] und ggf. aus Gründen des Artenschutzes notwendige die Entnahme von Wolf-Haushund-Hybriden aus der freien Wildbahn.

Ein Wolfsmanagement berücksichtigt die zu erwartenden Bestandsentwicklungen.[19] "In von Menschen dominierten Landschaften muss es für die Wolfspopulationen ein kontinuierliches Management geben, um ihre Populationsdichten akzeptabel zu halten." (Luigi Boitani 2009)[20]

In Nordamerika wurde der Wolf in den Bundesstaaten Minnesota, Wisconsin, Michigan, Montana, Idaho und im Ostteil von Oregon von der Liste der gefährdeten Arten genommen. Dennoch sind die Wolfspopulationen stabil geblieben oder gewachsen. In diesen Bundesstaaten gibt es Regelungen beim Wolfsmanagement, die als livestock-depredation control bezeichnet werden. Die meisten dieser Bundesstaaten erlauben auch eine kontrollierte Bejagung zur Bestandsregulierung.[21] In gesättigten Wolfspopulationen sind Kämpfe innerhalb der Tierart wie Auseinandersetzungen zwischen den Rudeln die Haupttodesursache.[22] Bei Untersuchungen der Populationsdynamik in Nordamerika wurde die intraspezifische Konkurrenz innerhalb von Wolfspopulationen als Faktor einbezogen. Es zeigte sich, dass die Entnahme ausgewählter Rudel die Konkurrenz unter den Wölfen um Territorium und Nahrung eher vermindern kann, als wenn über den gesamten Bestand verteilt einzelne Tiere geschossen werden.[23]

Vom Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof wurde eine Lizenzjagd in Finnland nach Artikel 16 der EU-Habitatsdirektive für rechtmäßig befunden.[24]

 
Wölfe in Schleswig-Holstein:[25] Nachweise anhand von Sichtungen, Wildtierrissen oder Nutztierrissen: ein auffälliges Tier, die übrigen unauffällig. Die Fähe GW 931 f (Grauwolf weiblich) wurde auf der A 23 überfahren.[26] Für die noch lebenden Fähen GW 930 f und GW 1120 f stehen nach einer Entnahme von GW 924 m noch mehrere Rüden zur Verfügung, um den Wolfsbestand zu erhalten.[27]

In einigen europäischen Ländern werden im Rahmen des Wolfsmanagements zur Bestandskontrolle Schutzjagden durchgeführt, bei denen eine von Mitarbeitern des Monitorings berechnete, genehmigte begrenzte Anzahl von Tieren legal entnommen wird, so dass stets eine lebensfähige Wolfspopulation erhalten bleibt (siehe Erhaltungszustand) sowie ggf. die Einrichtung wolfsfreier Zonen (Zonierungssystem). In den Ländern ohne partielle Bejagung zählt der Umgang mit den selten vorkommenden Wölfen mit unerwünschtem Verhalten in geschützten Populationen zu den Aufgaben des Wolfsmanagements.[28][29] Identifizierung von Individuen durch Monitoring und Gen-Analysen spielt hierbei eine wichtige Rolle. Identifizierte Tiere erhalten eine Codenummer für das weitere Monitoring.[30]

Das Bundesumweltministerium informierte 2015 über Anwesenheit von Wölfen in Jagdbezirken und gab Empfehlungen.[31] Dementsprechend gibt der Deutsche Jagdverband Praxistipps für die Hundearbeit in Wolfsgebieten, da Unfälle mit von Wölfen verletzten und getöteten Jagdhunden nicht ausgeschlossen werden können.[32]

Zu den Aufgaben des Wolfsmanagements gehört der Umgang mit (beispielsweise durch eine Kollision mit einem Auto) verletzen Wölfen, die aufgrund ihres hohen Schutzstatus nicht wie dem Jagdrecht unterliegendes Wild entsprechend § 22 a BJagdG von einem Jäger unverzüglich erlöst werden können. Für die Diagnose und Wiederherstellungsprognose muss ein Amtstierarzt oder ein von diesem beauftragter Tierarzt gerufen werden, der ggf. einen Jäger mit der Tötung beauftragen kann. Erfolgt der Auftrag durch die zuständige Behörde (Landkreis mit Veterinäramt und unterer Naturschutzbehörde / Polizei) ist der Schuss waffenrechtlich durch § 13 Abs. 6 Satz 2 WaffG legitimiert, da die (tierschutzbedingte) Tötungsanordnung die naturschutzrechtliche Befreiung beinhaltet. Theoretisch kann auch ein Polizist beauftragt werden, wobei die von der Polizei verwendete Munition sich in der Regel nicht für eine schnelle Tötung eignet.[33][34] Wegen zunehmend irrational geführter Diskussionen kann bei einer geplanten Entnahme eines auffälligen Wolfs auch der Schutz von Antragstellern, Ausführenden und Wolfsberatern eine Aufgabe der oberen Naturschutzbehörde sein.[35][36]

TätigkeitenBearbeiten

 
International Wolf Center in Minnesota USA

Die Stiftung Euronatur, eine europaweit agierende Organisation, hat vor der Rückkehr der Wölfe nach Mitteleuropa Biologen und Wolfsschützer des European Wolf Network in ihre Aktivitäten eingebunden. Euronatur sieht ihre Hauptaufgabe darin, auf die Behörden und die Öffentlichkeit durch umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit Einfluss zu nehmen. Sie kombiniert Bildung und Werbung für den Wolf mit dem Erreichen finanzieller Unterstützung durch private Spender und Institute.[39] Nach dem Aktionsplan von Luigi Boitani soll in Gebieten, in denen eine Wiederbesiedlung mit Wölfen wünschenswert ist, die natürliche Ausbreitung Priorität haben. Bei nicht lebensfähigen Populationen soll an der Erhöhung der Anzahl gearbeitet werden, wobei auch Tiere in neue Gebiete ausgesetzt werden können.[40]

Das Wolfsmanagement schafft Arbeitsplätze vor allem in den Wolfskompetenzzentren. Ein Teil der Tätigkeiten wird ehrenamtlich ausgeübt. Das zahlenmäßige Betreuungsverhältnis wurde mit dem in Kindertagesstätten verglichen.[41]

  • praktische und wissenschaftliche Tätigkeiten im Wolfsmonitoring
  • Erstellung der länderspezifischen Managementpläne
  • Bürokräfte, Autoren, Auskunftsstellen in Wolfsbüros, Referenten für Informationsveranstaltungen.[42]
  • Herstellung von Pappwölfen zu Werbezwecken[43]
  • Wolfsberater[44][45][46][47]
  • Rissgutachter, die bei Verdacht auf einen Wolfsübergriff informiert werden sollen.[48][49][50][51]
  • Fotografen und Journalisten mit Auftrag die Akzeptanz des Wolfes in der Öffentlichkeit zu erhöhen.[52]
  • NABU-Wolfsbotschafter
  • Intensive und kontinuierliche Öffentlichkeits- und Medienarbeit[53]
  • Durchführung von Befragungen, Medienanalysen und Akzeptanzstudien
  • Informationsveranstaltungen für Kinder und Jugendliche
  • Filmproduzenten wie Andreas Kieling zur Erhöhung der Akzeptanz von Wölfen in der Bevölkerung
  • Tierärzte und Personal für einen Wolfsrettungswagen[54]
  • Pflegepersonal in Wildtierauffangstationen für ausgehungert aufgefundene Wolfswelpen, die nach der positiven Erfahrung bei Menschen wieder freigelassen werden (siehe Habituierung).[55]
  • Polizisten und Jäger werden selten hinzugezogen, falls auffällige (habituierte) oder verletzte Wölfe getötet werden müssen.[56]

FinanzierungBearbeiten

Die Personalkosten, Baukosten und Betriebskosten für Einrichtungen des Wolfsmanagements sowie die Schutzmaßnahmen gegen Übergriffe auf Weidetiere werden großenteils von Steuergeldern finanziert, aber auch von Spenden oder aus privaten Mitteln.[57]

Politische EntwicklungenBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

Zu den Fragen der Regulierung der Wolfspopulation in Deutschland gab es am 18. April 2018 eine Anhörung im Deutschen Bundestag.[58] Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies forderte im Oktober 2018 in einer Ansprache im Bundesrat ein effektives Wolfsmanagement unter Berücksichtigung der Entwicklung zum günstigen Erhaltungszustand.[59][60] Am 8. November 2018 demonstrierten Landbewohner und Weidetierhalter anlässlich der Umweltministerkonferenz in Bremen. Sie forderten, dass die Wölfe durch Bejagung wieder scheu gemacht werden, so dass sie sich von Weiden und Siedlungen fernhalten. Nach Aussage von Harro Tempelmann würde in Schweden und Rumänien aus einem Rudel ein Tier geschossen, das würde genügen, damit die anderen diesen Ort anschließend meiden.[61] Der Verein Wölfe vs. Land weist darauf hin, dass durch die angeblich wolfsabweisenden Zaunanlagen und Herdenschutzhunde die heimischen Wildtiere, die sich mit den Weidetieren den Lebensraum teilen, aus ihren Lebensräumen ausgesperrt werden.[62]

2018 gründeten Landbewohner in Winsen, Eiderstedt und Westerhorn Bürgerinitiativen für wolfsfreie Dörfer. Eine der Zielsetzungen ist die "Veränderung des Wolfsmanagements hin zu klarer Priorität für den Schutz des Menschen und des Lebens im ländlichen Raum.[63][64][65][66] Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages stellte fest, dass die Ausweisung wolfsfreier Zonen auf Gemeindeebene unzulässig sei, solange der Wolf in der FFH-Richtlinie in den Anhängen II und IV geführt wird (Schutzstatus). Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter rief die Politik dazu auf, die Entnahme von Wölfen durch Anpassung des EU-Rechts zu erleichtern.[67] Der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung forderte ein sicheres Umfeld für die Pferde, nachdem in Niedersachsen ein Shetlandponyfohlen von Wölfen gefressen und die Mutterstute verletzt wurde und nachdem Pferde vor einem Wolf aus der Koppel ausgebrochen sind und verletzt wurden. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung fordert gemeinsam mit anderen Interessenvertretern wie dem Aktionsbündnis Pro Pferd, dem Deutschen Bauernverband und Nutztier-Zuchtverbänden eine deutliche Reaktion der Politik, um Weidetiere und deren Halter vor dem Raubtier zu schützen.[68][69] Das Aktionsbündnis Pro Pferd e. V. weist darauf hin, dass die genannten Lösungen mit wolfsabweisenden Zäunen oftmals nicht umsetzbar sind, weil Gesetze die Umsetzung verhindern, beispielsweise baurechtliche Einschränkungen oder Auseinandersetzungen mit Naturschutzbehörden, die den Rückbau solcher Zäune fordern und durchsetzen, da diese vollständig wilddicht sind und kleine Wildtiere z. B. Amphibien an der unteren Litze durch Stromschlag sterben.[70]

Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies plant die Einrichtung eines eigenen Wolfsreferats im Ministerium, das dem NLWKN bestimmte Aufgaben abnehmen soll.[71] Im Deutschen Bundestag forderte die CDU/CSU-Fraktion in einem Positionspapier eine realistische Einschätzung der Wolfsbestände in Deutschland und Europa und sprach sich für die Übertragung des Wolfs in den Anhang V der FFH-Richtlinie aus, durch die er zu einer geschützten Tierart wird, bei der eine Bestandsregulierung erfolgen kann, sowie dafür, dass im Rahmen eines nationalen Wolfsmanagements sichergestellt wird, dass zwischen Wolfsschutzgebieten und Wolfsmanagementgebieten unterschieden wird.[72] Umweltminister Olaf Lies hat angesichts des exponentiellen Wachstums der Wolfspopulation und der erforderlich werdenden Bestandsregulierung eine Aufnahme des Wolfs in Jagdrecht erwogen. Vor der Übertragung in den Anhang V der FFH-Richtlinie kann jedoch auch dann keine Bestandsregulierung erfolgen.[73]

Indessen werden die Debatten über den Umgang mit einzelnen „Problemwölfen“ in Deutschland und anderen europäischen Ländern fortgesetzt.[74] Es gibt auch Rudel mit problematischem Verhalten.[75]

Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesministerin Julia Klöckner tauschten sich über die Frage aus, ob der Abschuss von Wölfen in Deutschland erleichtert werden soll. Diana Pretzell beim WWF betrachtet eine Weidetierprämie und die Einrichtung eines nationalen Zentrums für Herdenschutz, finanziert aus den Agrarzahlungen der EU, als geeignete Mittel, um bessere Rahmenbedingungen für die Weidetierhalter zu schaffen und in den Erhalt wertvoller Grünflächen zu investieren. Weidetiere sollen besser geschützt werden, wobei bei den trotzdem stattfindenden Wolfsrissen "unbürokratische Ausgleichszahlungen" erfolgen sollen.[76][77] Zudem wurde bei dem Gespräch gemeinsam mit Umweltminister Till Backhaus und Vertretern von Naturschutzverbänden eine Einigung über eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes erzielt, nach der einzelne Wölfe und gegebenenfalls auch Rudel getötet werden dürfen, wenn durch sie "im juristischen Sinne schwere Schäden" entstehen. Dies gilt nicht nur, wenn sie wiederholt ordnungsgemäß geschützte Nutztiere angreifen, sondern auch wenn sie die Scheu verlieren und sich Menschen in Dörfern häufig nähern. Backhaus sagte, die Neuregelung des Gesetzes sei nötig, um Rechtssicherheit zu bekommen.[78][79]

Am 3. März 2019 teilte die ARD Tagesschau mit, die Bundesumweltministerin beabsichtige, das Naturschutzgesetz zu ändern. Demnach solle ein Wolf künftig bereits dann geschossen werden dürfen, wenn er "ernste landwirtschaftliche Schäden" verursacht. Bisher war die Bedingung "erheblicher Schaden", der von den Gerichten erst bei Bedrohung der Existenz des Weidetierhalters gesehen wurde. Wölfe sollten auch geschossen werden dürfen, wenn sie mehrfach Schutzzäune überwinden oder Menschen zu nahe kommen.[80] Der NABU befürwortete dies. "Wir müssen alles tun, das ist auch unsere Botschaft als Naturschutzbund, dass wir Wölfe in Deutschland wild halten und dass sie sich nicht als Kulturfolger entwickeln" (Ralf Schulte, Wildtierökologe beim NABU).[81]

Laut Schadensbilanz der DBBW lag die Zahl der Wolfsrisse 2017 um fast 66 % höher als 2016. Die Zahl der getöteten, verletzten oder vermissten Tiere wurde für 2017 auf 1667 beziffert.[82]

Im Januar 2019 veröffentlichte das Aktionsbündnis Forum Natur (AFN) die Schrift: Wildtiermanagement Wolf – Handlungsvorschlag für ein praxisorientiertes Wolfsmanagement in der Kulturlandschaft Deutschlands. Das AFN hat zum Ziel, sowohl für die wirtschaftlichen als auch für die naturschützenden Belange des ländlichen Raumes einzutreten.[83][84]

Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies und der Umweltminister von Schleswig-Holstein Jan Philipp Albrecht erachten eine Sonderregelung für die Nordseeküste für sinnvoll. Sie baten EU-Kommissar Phil Hogan um ein Gespräch in Brüssel, wie ein für alle Seiten zufriedenstellender Ausgleich zwischen dem Schutz des Wolfes einerseits und den Besonderheiten des Küstenschutzes durch Deichbeweidung andererseits erreicht werden kann. Praktikable Schutzmaßnahmen seien an den Deichen nicht machbar. Die oft hohen Windstärken verhinderten adäquate Zaunhöhen. Wegen der Flut seien wasserseitige Zäune nicht möglich. Die Betriebe gerieten wegen der Bedrohung durch die Wölfe an ihre physischen, emotionalen und finanziellen Grenzen, deshalb bestünde die Gefahr, dass die Betriebe aufgeben. Dadurch drohe eine erhebliche Gefährdung des Küstenschutzes.[85]

Bei einer Podiumsdiskussion in Reinstorf wiesen Teilnehmer auf immense Kosten für Herdenschutzmaßnahmen hin und bezeichneten das als weltfremd. CDU-Abgeordnete sprachen sich für eine Absenkung des Schutzstatus aus, um Eltern zu helfen, die sich nicht mehr trauen, ihre Kinder in die freie Natur zu schicken, und um Reiterhofbetreibern zu helfen, die es kaum noch wagen, mit Kindern im Wald auszureiten, weil die Pferde durchgehen können, wenn ein Wolf zu nahe kommt, so dass die Kinder stürzen.[86]

Der Kreistag des Heidekreises in Bad Fallingbostel verabschiedete am 24. März 2019 eine Resolution, mit der das Land, der Bund und die EU-Kommission zu einem Wechsel von einem passiven zu einem aktiven Wolfsmanagement aufgefordert werden. Wölfe, die an Kindergärten und Bushaltestellen vorbei durch Dörfer laufen, seien keine Seltenheit. Viele junge Familien fühlten sich mit der Bedrohungslage allein gelassen. In der Resolution wird eine qualifizierte Populationsregulierung gefordert, um der ländlichen Bevölkerung wieder ein friedliches, selbstbestimmtes Leben zurückzugeben.[87][88]

Im Dezember 2019 hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, nach dem Wölfe zum Schutz von Weidetieren geschossen werden dürfen. Die Maßnahmen sollen wirtschaftliche Schäden für Landwirte und Schäferinnen abwenden. Eine Tötung soll auch dann möglich sein, wenn unklar ist, welcher Wolf eine Herde angegriffen hat. Nach den von Svenja Schulze (SPD) vorgelegten Plänen sollen so lange Wölfe in einer Gegend geschossen werden können, bis es keine Attacken mehr gibt, auch wenn dabei ein ganzes Rudel getötet wird. Die Länderbehörden müssen jeden Abschuss einzeln genehmigen. Der Abschuss soll bei "ernsten wirtschaftlichen Schäden" erlaubt sein.[89]

Allgäu (Deutschland)Bearbeiten

Nach Auffassung des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu Vereinigung zur Erhaltung der Kulturlandschaft seien in einer vom Menschen gepflegten Kulturlandschaft durch Anwesenheit von Großraubtieren Konflikte vorprogrammiert. Nutztiere seien im Berggebiet mit zumutbarem Aufwand nicht effektiv schützbar, da Wölfe lernen Herdenschutzmaßnahmen zu überwinden. Die vielfältigen Leistungen der Weidehaltung für das Tierwohl, den Naturschutz und die Alpwirtschaft stünden auf dem Spiel.[90]

FrankreichBearbeiten

 
Frankreich: erbeutete Haustiere[91]
 
Anstieg des Wolfsbestandes in der Schweiz von 2010 bis 2018

Im Département Alpes-de-Haute-Provence kündigte der französische Staatspräsident Emmanuel Macron im März 2019 eine Erhöhung der Abschusszahlen an, wobei es jedoch nicht darum ginge, die Wölfe auszurotten. Der Prozentsatz an Wölfen, die getötet werden, solle erhöht werden, da die Schwelle von 500 Individuen erreicht sei, was zu "absolut unhaltbaren Szenen" führe, wenn Wölfe die Herden angriffen.[92]

SchweizBearbeiten

In der Schweiz setzt sich der Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere für die Erhaltung der Almwirtschaft ein, um die von den Bergbauern geschaffene ökologisch hochempfindliche Kulturlandschaft des Hochgebirges[93] vor Landflucht und den ökologischen Folgeschäden zu bewahren (siehe auch Push-Pull-Modell der Migration)[94].[95] Der Präsident der Vereinigung Lebensraum Schweiz ohne Großraubtiere Georg Schnydrig berichtet, die Erfahrung hätte gezeigt, dass ein Grossraubtier viel schlauer als der Mensch sei und sich weder von Zäunen noch von Hunden aufhalten ließe. Der Herdenschutz bedeute für die Landwirtschaft grossen Mehraufwand. Der finanzielle Aspekt stünde in keinem Verhältnis. Jeder Wolf koste in der Schweiz pro Jahr die Allgemeinheit die Betroffenen 250 000 Franken.[96] Im September 2019 haben der Ständerat und der Schweizer Nationalrat mit großer Mehrheit ein revidiertes eidgenössisches Jagdgesetz angenommen, nach dem präventive Wolfsabschüsse möglich sind.[97][98]

Südtirol (Italien)Bearbeiten

In Südtirol fand am 8. Juni 2019 eine Demonstration mit über 1500 Teilnehmern statt, die den Niedergang der Almwirtschaft durch Wolfsangriffe und einen daraus resultierenden Rückgang der touristischen Nutzung verhindern wollen. Der Bauernbund-Landesobmann Tiefenthaler überreichte an politische Vertreter ein „Manifest für ein wolffreies Südtirol“ mit Forderungen wie Senkung des Schutzstatus des Wolfes auf EU-Ebene, Regulierung der Populationen, Anerkennung der besonderen Rolle des Südtiroler Berg- und Almgebiets für Landschaftsbild und Artenvielfalt.[99][100]

ÖsterreichBearbeiten

Nach Wolfsrissen im Pongau erstellte die Universität für Bodenkultur eine österreichweite Studie über die Auswirkungen der Anwesenheit von Wölfen auf Landwirtschaft, Jagd und Tourismus. Der Wildtierbiologe in Wien Klaus Hackländer als Autor der Studie betrachtet den strengen Schutz als nicht mehr zeitgemäß, da es laut Weltnaturschutzorganisation eine wachsende Wolfspopulation gibt, die nicht gefährdet ist. Der Herdenschutz müsse verstärkt werden, das sei aber nicht überall möglich. Agrar-Landesrat Joseph Schwaiger in Salzburg besteht auf Abschussgenehmigungen für Problemwölfe. Die Studie ist laut Schwaiger die Grundlage, eine Änderung des strengen Schutzstatus voranzutreiben. Es ist geplant, gemeinsam mit Partnern in Deutschland, Frankreich, Italien und Slowenien bei der EU-Kommission ein Antrag auf Übertragung des Wolfs vom Anhang IV in den Anhang V der FFH-Richtlinie zu stellen. Voraussetzung für Entnahmen sei das Erreichen des günstigen Erhaltungszustands der Wolfspopulation, wobei biologisch gesehen alle Teilpopulationen der Wölfe in Europa eine Gesamtpopulation darstellen.[101][102]

EuropaBearbeiten

Europaweit finden Veranstaltungen der Weidetierhalter statt, die sich um Mahn- und Solidarfeuer versammeln und die Einführung eines aktiven Wolfsmanagements fordern.[103][104][105]

Am 5. Dezember 2019 gab es eine Anhörung im Europaparlament zum Thema Neubewertung der Wolfspopulation in der EU[106]

Umgang mit auffälligen WölfenBearbeiten

 
Arabischer Wolf in der südlichen Arava-Wüste in Israel. Wölfe sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv.
 
Wenn Wölfe nicht vom Menschen verfolgt werden, gehen sie auch bei Tage auf Nahrungssuche.[107][108][109]

In der Berner Konvention[110] und in der EU-Habitatsdirektive (Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)) sind beim Artenschutz Ausnahmen vorgesehen, die in Bezug auf die Raubtierart Wolf unter bestimmten Voraussetzungen Anwendung finden können. Die FFH-Richtlinie ist von allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union jeweils in nationales Recht umzusetzen.[111] Der Wolf wird in vielen Ländern Europas im Anhang IV und in einigen Ländern im Anhang V der FFH-Richtlinie geführt.[112][113] Für im Anhang IV geführte Arten besteht strenger Schutz.[114] Ausnahmen gemäß Artikel 16 der Habitatsdirektive sind nach § 45 des Bundesnaturschutzgesetzes möglich.[115][116][117][118][119] Nach dem Aktionsplan von Luigi Boitani für den Schutz der Wölfe in Europa soll einen Problemwolf betreffend, der lokal Schäden anrichtet, das Gewicht auf die Erhaltung der Population gelegt werden ohne sich auf Individuen zu konzentrieren.[120]

Charakteristisch für wildlebende Wölfe ist das scheue Wildtierverhalten mit einer relativ großen Fluchtdistanz. Ein Wolf, der wiederholt Weidetiere erbeutet und dabei Schutzvorkehrungen überwindet, der Hunde erbeutet oder sich Menschen in sie gefährdender Weise nähert, gilt nach der Definition der LCIE und des Bundesamts für Naturschutz als auffällig, wobei auffälliges Verhalten nicht immer auch problematisch sein muss. Wölfe haben ein breites natürliches Verhaltensspektrum, innerhalb dessen unter bestimmten Voraussetzungen in Einzelfällen solche opportunistischen Verhaltensweisen vorkommen können. Nicht in jeden Falle erfolgen behördliche Maßnahmen. Als Ursache für auffälliges Verhalten gilt eine fortgeschrittene Habituation durch Gewöhnung an anthropogene Nahrungsquellen. Maßnahmen zur Prävention sind die Aufklärung der Bevölkerung und Beseitigung von Futterquellen.[121] Für den Umgang mit auffälligen Wölfen sind die Unteren und Oberen Naturschutzbehörden zuständig.[122][123][124][125][126][127][128][129][130][131][132][133][134][135][136][137][138][139][140]

Bei den meisten Begegnungen zwischen Wölfen und Menschen ziehen sich die Tiere zurück, wenn sie den Menschen bemerken. Dabei treten Wölfe häufig einen ruhigen „geordneten Rückzug“ an. Laut Empfehlung der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) sollen bei jeder Meldung, bei der sich ein Wolf weniger als 30 Meter von einer Person oder einem bewohnten Gebäude befindet und der Betroffene die Situation als auffällig empfindet, oder wenn die Situation vom Monitoring so eingeschätzt wird, Fachleute konsultiert und Einzelfallanalysen durchgeführt werden. Die meisten Meldungen von auffälligem Wolfsverhalten stellen sich als unproblematisch heraus. Wurde jedoch ein Wolf von Menschen gefüttert, soll die Situation beobachtet werden, auch wenn sich der Wolf zunächst unauffällig verhält. Spätestens, wenn innerhalb von drei Monaten die zweite Meldung eingeht, dass sich ein Wolf auf unter 30 Meter an Personen annähert oder eine solche Annäherung zulässt, soll eine Vor-Ort-Untersuchung erfolgen (Ilka Reinhardt, Petra Kaczensky, Jens Frank, Felix Knauer, Gesa Kluth 2018).[141]

Die Sprecherin des niedersächsischen Umweltministeriums Lotta Cordes wies darauf hin, dass das Füttern wildlebender Wölfe oder Anlocken mit Futter, beispielsweise um sie zu fotografieren, unterbunden werden müsse.[142] Ein Gesetzesentwurf des Bundeskabinetts vom Mai 2019 beinhaltet ein Fütterungsverbot. Nach der beschlossenen Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes mit Ergänzung des Paragraphen 45 a werden nun Abschüsse einzelner Tiere eines Wolfsrudels auch ohne vorherige Identifizierung des Individuums möglich, bis in dem Gebiet keine weiteren Schäden mehr eintreten. Das kann ggf. auch die schrittweise Entnahme eines Rudels bedeuten.[143] Svenja Schulze macht das wiederholte Überwinden von Schutzzäunen weiterhin zur Bedingung, wohingegen Julia Klöckner auch die Möglichkeit präventiver Abschüsse gesetzlich verankert sehen möchte.[144][145]

Das Ziel des Schutzes der Wölfe ist die Erhaltung lebensfähiger Populationen.[146] Die jährliche Wachstumsrate der Wolfspopulation in Deutschland wird je nach Quelle mit 30 bis 35 % angegeben.[147] Grundsätzlich sind als erstes nicht-letale Maßnahmen anzuwenden, die das Leben des Individuums erhalten. Aufgrund des Verbots, Tiere streng geschützter Arten in ihren Lebensräumen zu stören (BNatSchG § 44),[148] bedürfen Vergrämungsmaßnahmen einer artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung. Sie dürfen nur von einer qualifizierten Person durchgeführt werden.[149] Ein Antrag auf letale Entnahme kann gestellt werden, wenn nicht-letale Maßnahmen keinen Erfolg hatten oder nicht erfolgversprechend sind.[150] Dann kann das betreffende Tier von der Oberen Naturschutzbehörde zu einem legalen Abschuss freigegeben werden.[151][152] Ein solcher darf jedoch ausschließlich von den Personen ausgeführt werden, die von der Naturschutzbehörde beauftragt wurden.[153] Eine geplante Gesetzesänderung soll den Abschuss von problematischen Einzeltieren erleichtern und die Entnahme von Rudeln ermöglichen, wobei eine Entnahme auch ohne vorherige genetische Identifizierung möglich werden soll.[154][155][156]

Für illegale Tötung eines streng geschützten Tieres können hohe Geldstrafen verhängt werden.[157]

Umweltminister Olaf Lies stellte beim Nienburger Problemwolf mit der Kennung GW 717 m fest, dass es schwierig sein kann, ein nicht besendertes auffälliges Individuum in freier Wildbahn zu identifizieren und zu erlegen.[158] Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags veröffentlichte 2018 eine Dokumentation über Wolfsangriffe auf Menschen in Europa, Russland, Asien und Nordamerika. Demnach gab es in den Jahren 2000 bis 2009 insgesamt 23 belegte Angriffe von Wölfen auf Menschen. Dabei wurden 53 Personen verletzt und sieben getötet. Die häufigste Ursache seien räuberische Angriffe, gefolgt von sieben Fällen, in denen die Ursachen nicht bekannt wurden.[159]

ZonierungssystemBearbeiten

Eine wolfsfreie Zone ist ein Areal innerhalb des Lebensraumes einer Wolfspopulation, in dem keine Wölfe leben sollen. Nach Erreichen des günstigen Erhaltungszustands ist in einem für die EU-Kommission relevanten Managementkonzept der LCIE für Großraubtiere in Europa eine Zonierung als mögliche Managementoption vorgesehen. In einer wolfsfreien Zone hat der Wolf nicht denselben Schutzstatus wie in dem umgebenden Gebieten. Er gilt innerhalb der wolfsfreien Zone nicht als prioritäre Art, er wird somit nicht im Anhang II der FFH-Richtlinie geführt und steht hier auch nicht im Anhang IV als streng geschützte, sondern im Anhang V als geschützte Art. Nach Einrichtung einer wolfsfreien Zone ist der Wolf nur noch in einem Teil des Gesamtterritoriums streng geschützt. Dadurch sollen wiederkehrende Konflikte mit Landwirten in stärker betroffenen Gebieten abgemildert werden.

Laut Handlungsplan für den Schutz der Wölfe in Europa (Luigi Boitani, LCIE), erscheint es als langfristige Strategie unrealistisch vorzuschlagen, den Wolf in allen Regionen zu erhalten, die die Spezies in der Zukunft wiederzubesiedeln in der Lage sei. Die Anwesenheit von Wölfen sei mit manchen wirtschaftlichen Aktivitäten nicht kompatibel und es sei notwendig, für die bestmögliche Form der Integration von menschlichen Aktivitäten und Erhaltung der Artenvielfalt zu planen. Die Regulierung der Anwesenheit von Wölfen auf einem Staatsgebiet könne nicht der individuellen Reaktion verärgerter Weidetierhalter oder Wilderern überlassen werden, daher müsse der Wolfsmanagementplan auch Ziele, Kriterien und Methoden konzipieren, mit der die Anwesenheit dieser Tierart modifiziert werden kann. Sofern das übergeordnete Ziel, lebensfähige Wolfspopulationen zu erhalten, berücksichtigt bliebe, könne heute ein Zonenmanagement in Erwägung gezogen werden.

Ein Zonenmanagement beinhaltet sowohl präventive als auch reduktive Maßnahmen einschließlich der lokalen Beseitigung einiger weniger Individuen. Die Durchführbarkeit eines solchen Ansatzes muss auf der biologischen, sozialen, administrativen, naturschutzrechtlichen und ethischen Ebene bewertet werden. Biologisch sei es machbar. Die jährliche Mortalität durch illegale Entnahmen ist in den Bereichen mit der höchsten Haustierdichte am höchsten. Die Wolfspopulationen seien in der Lage, Entnahmen zu verkraften. Die rechtlichen Handlungshindernisse könnten beseitigt werden, sofern die Staaten und Verwaltungen in der Lage sind, eine Zonierung vorzunehmen. Eine Regelung mit differenziertem Schutzstatus dürfe aber nur unter der Voraussetzung geschaffen werden, dass keine Wilderei stattfindet. Aus artenschutzrechtlicher Sicht sei es sinnvoll, diese innovative möglicherweise dauerhafte Lösung zu erproben.[160]

In Finnland sind Gebiete mit Rentierzucht als wolfsfreie Zonen ausgewiesen.[161][162][163]

Im Europäischen Parlament sagte die Europaabgeordnete Ulrike Müller, dass zur Erhaltung der Weidewirtschaft, besonders zur Bewahrung der Kulturlandschaft des Alpenraums mit seiner heutigen Vielfalt der Flora und Fauna und damit zur Erhaltung der Attraktivität des Alpenraums für den Tourismus dringend wolfsfreie Zonen benötigt würden. Der Bau von Zäunen für die rund 23.000 Hektar gesetzlich geschützte Alpweiden mit wertvollen Biotopen würde etwa 327 Millionen Euro kosten, dazu einen jährlichen Unterhalt von 35 Millionen Euro.[164] Die niedersächsische Agrarministerin Barbara Otte-Kinast hat sich für wolfsfreie Zonen besonders in den Küstenbereichen ausgesprochen, in denen die Schafe durch Beweidung der Deiche einen Beitrag zum Hochwasserschutz leisten.[165]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Large Carnivore Initiative for Europe: Guidelines for Population Level Management Plans for Large Carnivores
  2. Large Carnivore Initiative for Europe: Leitlinien für Managementpläne auf Populationsniveau für Großraubtiere
  3. Luigi Boitani: Action Plan for the conservation of the wolves (Canis lupus) in Europe
  4. L. David Mech, Luigi Boitani: Wolves: Behavior, Ecology, and Conservation
  5. Julia Koch: Fears As Predator Returns To Europe Spiegel online 2015
  6. European Commission: Large carnivores in the EU - the Commission's activity on large carnivores
  7. Ettore Randi: Genetics and conservation of wolves Canis lupus in Europe (Memento vom 17. November 2016 im Internet Archive) Mammal Review 2011, Volume 41, No. 2
  8. Deutscher Bundestag: Wolfsmanagementpläne der Bundesländer
  9. Luigi Boitani et al.: Key actions for Large Carnivore populations in Europe Rom - Brüssel 2015 Kapitel 1.3 Seite 48
  10. European Wolf Newsletter, März 1995
  11. Ilka Reinhardt, Gesa Kluth: Leben mit Wölfen Leitfaden für den Umgang mit einer konfliktträchtigen Tierart in Deutschland Seite 74
  12. IUCN: The IUCN Red List: Canis lupus - Stand 2008
  13. European Commission: Promoting population level management of large carnivores
  14. Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): Bundesweite Schadensstatistik
  15. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN): Nutztierschäden
  16. Wildtiermanagement Niedersachsen: Nutztierschäden in Niedersachsen
  17. André Klingenberger: Wolfsmanagement in Sachsen (Memento vom 17. November 2017 im Internet Archive)
  18. Sara Orlos, Jonas Mueller-Töwe: Wolfsschäden nehmen rasant zu
  19. Hans-Dieter Pfannenstiel: Der Wolf (Canis lupus L. 1758) - Stellungnahme zum Umgang mit dieser Tierart in der Kulturlandschaft Deutschlands
  20. Luigi Boitani, Paolo Ciucci: Wolf Management across Europe: Species Conservation without Boundaries Seite 36
  21. L. David Mech: Where can wolves live and how can we live with them?
  22. Ilka Reinhardt, Gesa Kluth: Leben mit Wölfen - Leitfaden für den Umgang mit einer konfliktträchtigen Tierart in Deutschland BfN-Skripten 201, Dokument Seite 20, PDF Seite 21
  23. Hochard J., Finnhoff D.: Gray wolf population projection with intraspecific competition
  24. InfoCuria - Rechtsprechung des Gerichtshofs
  25. Wolfsinformationszentrum Schleswig-Holstein
  26. NDR: Wolf auf Autobahn 23 bei Tornesch überfahren
  27. NDR Schleswig-Holstein: Wolfsnachweise in Schleswig-Holstein, Stand Februar 2019
  28. Ilka Reinhardt, Gesa Kluth: Leben mit Wölfen – Leitfaden für den Umgang mit einer konfliktträchtigen Tierart in Deutschland, BfN-Skripten 201, 2007, Bundesamt für Naturschutz, (PDF-Datei; 3,3 MB) Dokument Seite 109–116, PDF Seite 110–117.
  29. Luigi Boitani: Action Plan for the conservation of the wolves in Europe Kapitel 4.7.3 Wolf damage to livestock: Problem wolves in protected populations.
  30. Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen: Wolf in Nordrhein-Westfalen Nutztierrisse
  31. Bericht des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zur Lebensweise, zum Status und zum Management des Wolfes (Canis lupus) in Deutschland Seite 62–63 (PDF S. 63–64)
  32. DJV: Hundearbeit im Wolfsgebiet Leitfaden für Jagdleiter und Hundeführer
  33. Bundesjagdgesetz § 22a Verhinderung von vermeidbaren Schmerzen oder Leiden des Wildes
  34. Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Bauen und Klimaschutz: Antwort auf die mündliche Anfrage: Wer darf einen verletzten Wolf von seinem Leid erlösen?
  35. NDR: Wegen des Wolfs: Schäfer berichtet von Drohungen
  36. Benjamin Behrens: Wolfsberater zur Sicherheit abberufen
  37. Wolfcenter Dörvenden: Natur erleben - den Wolf kennenlernen
  38. Wolfcenter Dörvenden: Der Wolf - Familienleben
  39. Martin Schneider-Jacoby, Susanne Heß: Projekte Deutschland/Europa Öffentlichkeitsarbeit und Spendenaufrufe
  40. Luigi Boitani: Action Plan for the conservation of the wolves (Canis lupus) in Europe Seite 8
  41. Antja Marhold: Personaleinsatz für den Wolf
  42. Focus-online: Mitarbeiter des NLWKN-Wolfsbüros berichten im Arbeitskreis Wolf
  43. Leitfaden für NABU-Wolfsbotschafter
  44. Oldenburgische Volkszeitung: Ehrenamtlicher Wolfsberater
  45. Das Wolfsbüro des NLWKN
  46. NLWKN: Wolfsberaterinnen und Wolfsberater in Niedersachsen
  47. Corinna Zak:Was macht eigentlich eine Wolfsberaterin?
  48. Land Brandenburg: Im Schadensfall - Wir helfen Ihnen
  49. Ledauphin.com: Près de 300 moutons meurent après deux attaques de loups
  50. Naturschutzprojekt Felis-Lupus Rissgutachter Thüringen
  51. Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie: Wölfe in Mecklenburg-Vorpommern - Rissgutachter
  52. Bundesamt für Naturschutz Skript 201: Wolf in der Öffentlichkeit Seite 65–68
  53. Radio Oberhausen: Empfehlungen
  54. Streit über ersten Wolfsrettungswagen
  55. MK Kreiszeitung Wolfswelpe kehrt zum Rudel zurück
  56. Brandenburgische Wolfsverordnung: Verordnung über die Zulassung von Ausnahmen von den Schutzvorschriften für den Wolf
  57. Focus: Teurer Wolf: Millionenschwere Schutzmaßnahmen nötig
  58. Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Experten uneins im Hinblick auf eine Bejagung der Wölfe in Deutschland
  59. Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz: Niedersachsen bringt Initiative Wolf in den Bundesrat ein - Umweltminister Lies fordert pragmatische Lösungen für den Wolf in Deutschland
  60. Wild und Hund: Länder für Entnahmequote beim Wolf
  61. Eva Linke: Bericht: Demonstration in Bremen
  62. Wölfe vs. Land: Bürgerschutz vor Großraubtieren
  63. Bürgerinitiative für wolfsfreie Dörfer, Winsen
  64. Neue Bürgerinitiative "Wolfsfreies Eiderstedt" gegründet
  65. Bürgerinitiative für wolfsfreie Dörfer, Westerhorn
  66. Gabriele Schulte: Anwohner wollen Wölfe aus Dörfern vertreiben
  67. Wolfsfreie Zonen laut Gutachten rechtlich unzulässig
  68. Pro.Pferdt.at: Ministerium bestätigt: Wolf tötete Ponyfohlen in Niedersachsen
  69. Aktionsbündnis Pro Pferd e. V.: NABU - Wolfsberater Axel Bürgener warnt vor Wölfen? Wir haben nachgefragt
  70. Aktionsbündnis Pro Pferd: Wölfe und Pferde - Der Wahrheit ins Auge sehen und endlich taugliche Lösungen finden
  71. Klaus Wieschemeyer: Minister Lies krempelt Niedersachsens Wolfsbüro um (Memento vom 29. November 2018 im Internet Archive)
  72. Wölfe in Deutschland – Sorgen ernst nehmen, Sicherheit schaffen, Bestände regulieren
  73. Lies fordert Aufnahme der Wölfe ins Jagdrecht
  74. Welt 2017: Wie umgehen mit "Problemwölfen"?
  75. Westfählische Rundschau: Abschuss als letztes Mittel: Eckpunkte zum Umgang mit Wölfen
  76. WWF: Ministerinnentreffen zum Wolfsmanagement: WWF fordert nationales Herdenschutzzentrum und mehr Unterstützung für Weidetierhalter
  77. Referentin Dr. Diana Pretzell
  78. NDR: Backhaus: Tötung von Wölfen wird erleichtert
  79. NDR: Schutzstatus für Wolf: Weiter Gesprächsbedarf
  80. Wildtierökologe vom Nabu - Ja zum Wolfsabschuss in Extremfällen
  81. Deutschlandfunk: Ja zum Wolfsabschuss in Extremfällen
  82. Tagesschau: Vorstoß von Ministerin Schulze - "Lex Wolf" soll Abschuss erleichtern
  83. Aktionsbündnis Forum Natur (AFN): Wildtiermanagement Wolf - Handlungsvorschlag für ein praxisorientiertes Wolfsmanagement in der Kulturlandschaft Deutschlands
  84. Deutscher Jagdverband: Neue Wege im Wolfsmanagement gehen
  85. Ulf Billmayer-Christen: Land will keine Wolfzäune auf den Deichen
  86. Ingo Petersen: Wolf als Herausforderung
  87. Dirk Meyland: Appell vom “Epizentrum” an Europa Walsroder Zeitung März 2019
  88. MK Kreiszeitung "Aktives Management" gefordert - Kreistag beschließt Resolution zum Wolfsbestand März 2019
  89. Zeit online: Bundestag erleichtert Abschuss von Wölfen
  90. Alpwirtschaftlicher Verein im Allgäu e.V.Vereinigung zur Erhaltung der Kulturlandschaft: Großraubtiere
  91. Michel Meuret, Charles-Henri Moulin, Laurent Garde, Marie-Odile Nozières-Petit: Élevage et loups en France : historique, bilan et pistes de solution - version auteurs acceptée
  92. Le Parisien: Elevage : Macron promet que davantage de loups pourront être abattus März 2019
  93. Christian Dommermuth, Alexander Stahr: Erosion im Hochgebirge und der strukturelle Wandel der Almwirtschaft
  94. Axel Paulsch, Cornelia Dziedzioch, Thomas Plän: Umsetzung des Ökosystemaren Ansatzes in Hochgebirgen Deutschlands: Erfahrungen mit der Alpenkonvention BfN-Skripten 85, Seite 18–23
  95. Der Bund: 400 Berner Wolfsgegner schliessen sich zusammen
  96. Walter Bellwald: Interview mit Georges Schnydrig
  97. Südostschweiz: Jetzt beginnt die Arbeit erst
  98. SRF: Parlament sagt Ja zum Abschuss
  99. Stol.it: "Wolf muss weg" - Großdemo in Sterzing
  100. Unser Tirol: Bozen: Bauern-Demo gegen den Wolf
  101. Salzburg.ORF.at: Diskussion um Antrag auf Wolfs-Abschuss
  102. FFH-Gebiete, FFH-Arten und Vogelschutzgebiete - Natura 2000: Arten der Anhänge IV und V der Fauna Flora Habitatrichtlinie
  103. Mahn- und Solidarfeuer für die eingeschränkte Ausbreitung der Wölfe
  104. Katharina Lütke Holz: Mahnfeuer für Erhalt der Weidetierhaltung
  105. Christopher Menge: So lief das Mahnfeuer in Winsen
  106. Europäisches Parlament: ENVI-PETI joint Public Hearing on the Revaluation of the wolf population in the EU
  107. Jörn Theuerkauf, Włodzimierz Jȩdrzejewski, Krzysztof Schmidt, Henryk Okarma et al.: Daily Patterns and Duration of Wolf Activity in the Białowieza Forest, Poland Journal of Mammalogy, Februar 2003
  108. CHWOLF.org:Jagd- und Fressverhalten
  109. Günter Bloch, Elli Radinger: Wölfisch für Hundehalter, Seite 162
  110. Berner Artenschutzabkommen 1979, Artikel 9 Absatz 1.
  111. Europäische Kommission: Arten von EU-Rechtsvorschriften
  112. European Commission: Status, management and distribution of large carnivores – bear, lynx, wolf & wolverine – in Europe December 2012. S. 50.
  113. Sven Herzog: Die Populationen des Wolfes (Canis lupus) in Europa: Herleitung eines operationalen Konzeptes für das Management
  114. Natura 2000 Anhang IV und Anhang V der FFH-Richtlinie
  115. European Commission: Habitats Direktive Artikel 16. Tabelle 1, Dokument S. 39, im PDF S. 41.
  116. Auszug aus der FFH-Richtlinie Artikel 16
  117. Bundesnaturschutzgesetz § 45
  118. Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf: Konzept zum Umgang mit Wölfen, die sich Menschen gegenüber auffällig verhalten
  119. NINA Norsk institutt for naturforskning: The fear of wolves: A review of wolfs attacks on humans
  120. Luigi Boitani: Action Plan for the conservation of the wolves (Canis lupus) in Europe Seite 8 und Seite 34
  121. Deutscher Bundestag 2015: Bericht des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zur Lebensweise, zum Status und zum Management des Wolfes (Canis lupus) in Deutschland, Ausschussdrucksache 18(16)313 Seite 65
  122. Günther Bloch, Elli H. Radinger: Der Wolf kehrt zurück. Mensch und Wolf in Koexistenz? Kosmos Verlag 2017
  123. Ilka Reinhardt, Petra Kaczensky, Jens Frank, Felix Knauer und Gesa Kluth: Konzept zum Umgang mit Wölfen, die sich Menschen gegenüber auffällig verhalten - Empfehlungen der DBBW BfN-Skripten 502, 2018
  124. Luigi Boitani: Wolves: Behavior, Ecology, and Conservation Seite 302
  125. Ilka Reinhardt, Gesa Kluth: Leben mit Wölfen – Leitfaden für den Umgang mit einer konfliktträchtigen Tierart in Deutschland, BfN-Skripten 201, 2007, Bundesamt für Naturschutz, (PDF-Datei; 3,3 MB) Seite 109–117.
  126. Deutscher Bundestag 2015: Bericht des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zur Lebensweise, zum Status und zum Management des Wolfes (Canis lupus) in Deutschland, Ausschussdrucksache 18(16)313 Seite 64–74
  127. Europäische Kommission: Large carnivores in the EU - the Commission's activity on large carnivores
  128. Europäische Kommission: EU Platform on Coexistence between People and Large Carnivores
  129. Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf: Konzept zum Umgang mit Wölfen, die sich Menschen gegenüber auffällig verhalten
  130. NINA Norsk institutt for naturforskning: The fear of wolves: A review of wolfs attacks on humans
  131. Mark E. McNay: Dennis Murray Canada Research Chair in Terrestrial Ecology Wolf-Human Interactions in Alaska and Canada: A Review of the Case History
  132. Luigi Boitani: Action Plan for the conservation of the wolves (Canis lupus) in Europe Seite 31, 34 und 35
  133. Wildbiologisches Büro Lupus
  134. NABU Einschätzung und Bewertung von Wolfsverhalten
  135. Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg:Wolfsverordnung für Brandenburg
  136. Luigi Boitani: Action Plan for the conservation of the wolves (Canis lupus) in Europe Seite 31, 34 und 35
  137. Wildbiologisches Büro Lupus
  138. NABU Einschätzung und Bewertung von Wolfsverhalten
  139. Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg:Wolfsverordnung für Brandenburg
  140. Deutscher Bundestag: Wolfsmanagementpläne der Bundesländer
  141. Ilka Reinhardt, Petra Kaczensky, Jens Frank, Felix Knauer, Gesa Kluth: BfN Skripten 502 Seite 17 – 25, Hrsg: Bundesamt für Naturschutz 2018
  142. NTV Füttern von Wölfen soll verboten werden
  143. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit: Schulze: Neuregelung zum Wolf ist vernünftiger Interessenausgleich zwischen Artenschutz und Weidetierhaltern
  144. Streit zwischen Ministerinnen: Jetzt macht Merkel die Wölfe zur Chefsache
  145. FOCUS: Kabinett billigt vereinfachten Wolfs-Abschuss
  146. Luigi Boitani: Wolves: Behavior, Ecology, and ConservationSeite 332
  147. Hans-Dieter Pfannenstiel: Der Wolf (Canis lupus L. 1758) - Stellungnahme zum Umgang mit dieser Tierart in der Kulturlandschaft Deutschlands Seite 26
  148. Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) § 44 Vorschriften für besonders geschützte und bestimmte andere Tier- und Pflanzenarten
  149. Ernst-Friedrich Kiel: Fachliche Auslegung der artenschutzrechtlichen Verbote § 44 (1) BNatSchG
  150. Birgit Mennerich-Bunge: Muss der Wolf Respekt lernen? Seite 4
  151. Ilka Reinhardt, Gesa Kluth: Leben mit Wölfen – Leitfaden für den Umgang mit einer konfliktträchtigen Tierart in Deutschland, BfN-Skripten 201, 2007, Bundesamt für Naturschutz (PDF-Datei; 3,3 MB).
  152. Managementplan für den Wolf in Brandenburg 2013–2017, Kapitel 4.3, Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Land Brandenburg.
  153. Managementplan für den Umgang mit Wölfen in Rheinland-Pfalz:Demographisches MonitoringSeite 11
  154. Alexandra Gerlach: Verfehlter Aufschrei der Wolfsschützer
  155. Christoph Schäfer: Lex Wolf: Neues Gesetz soll Abschuss von Wölfen erleichtern
  156. ntv.de:Abschuss von Problemwölfen auch ohne vorherige Identifizierung
  157. Bußgeldkatalog Artenschutz 2017
  158. Lars Laue: Wölfe ohne Sender stellen Minister vor Problem
  159. Deutscher Bundestag: Dokumentation: Wolfsangriffe in Europa, Russland, Asien und Nordamerika
  160. Luigi Boitani: Action Plan for the conservation of the wolves (Canis lupus) in Europe Seite 23 – 24
  161. European Commission: Key actions for Large Carnivore populations in Europe Seite 48, Istituto Ecologia Applicata, Rome, 2015
  162. European Commission: Environment Conservation status of large carnivores
  163. European Commission: Status, management and distribution of large carnivores – bear, lynx, wolf & wolverine – in Europe December 2012. S. 50.
  164. Alfons Deter: Müller: Wolf und Weidewirtschaft passen nicht zusammen Top agrar online 31. August 2018
  165. Agrarministerin will „wolfsfreie Zonen“ in Niedersachsen