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Wolfsmonitoring

Iberian Wolf AdF 001.jpg
Ein Wolf wird nach Ausstattung mit einem Senderhalsband wieder in die Freiheit entlassen
Der regelmäßig zu beobachtende Aufenthalt an Gewässern sichert die Versorgung der Tiere mit Trinkwasser.
Wolfslosung mit DNA-Nachweis vor einer Ruhebank an einer Bachaue
Wolfslosung enthält häufig einen sichtbaren Anteil an Haaren aus dem Fell der Beutetiere.[1]
Das Monitoring ermöglicht es, den Erhaltungszustand der Populationen festzustellen. Im Idealfall ergibt sich mithilfe der Daten aus dem Monitoring als Meßfühler (grün) ein Regelkreis mit einer Rückkopplung zum gesetzlichen Schutzstatus und zum Wildtiermanagement.[2]

Wolfsmonitoring ist ein Teilbereich des Biomonitorings und beinhaltet die Beobachtung, Aufzeichnung und statistische Erfassung von Vorkommen wildlebender Wölfe innerhalb und außerhalb von Naturschutzgebieten sowie die Erhebung und Bereitstellung detaillierter Daten. Die FFH-Richtlinie verpflichtet die EU-Staaten zum Monitoring streng geschützter Arten, um den Erhaltungszustand der Populationen zu überwachen. In Deutschland sind die Bundesländer für das Wolfsmonitoring zuständig, während die Bundesregierung zu Berichten an die EU verpflichtet ist.[3] Die Leitung hat in Deutschland das LUPUS – Institut für Wolfsmonitoring und -forschung.

Inhaltsverzeichnis

AufgabenbereicheBearbeiten

Zum Wolfsmonitoring zählt das Erfassen der Anzahl der Wölfe in den einzelnen Lebensräumen. Dabei wird unterschieden zwischen Durchzüglern, standorttreuen Wölfen, Einzeltieren, reproduzierenden Paaren und Rudeln. Die Besiedlung neuer Gebiete erfolgt über Einzeltiere, zu denen jederzeit ein zweites dazu kommen kann. Daher werden vom Bundesamt für Naturschutz längerfristige Besiedlungen durch Einzeltiere auch zu den lokalen Population gezählt.[4] Rudelbildung, Rudelgrößen und Reproduktionsraten sollen registriert werden. Die Reviergrößen der Rudel werden ermittelt sowie die Wanderwege von Tieren, die ihr Herkunftsrudel verlassen haben.[5] Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand der Wölfe werden dokumentiert, soweit die Individuen in Augenschein genommen werden können (Fachbegriff: ansprechen) oder Aufnahmen von Fotofallen und Wildkameras vorliegen. Ein wichtiger Bestandteil ist Registrieren von Wolfsnachweisen.[6][7][8][9][10] Geschlecht und Abstammung können auch durch DNA-Analyse ermittelt werden.[11][12][13] Zu den Methoden der Verhaltensbeobachtung gehört die Besenderung einzelner Tiere.[14] Bei Totfunden erfolgt meist eine Obduktion. Die Herkunft des Tieres und die Todesursache werden eingetragen.[15][16] Auf diese Weise entstehen detaillierte Tabellen mit Eintragungen sämtlicher Wolfsnachweise sowie Verbreitungskarten, die sich auf den jeweiligen Monitoringzeitraum beziehen.[17][18][19][20][21][22][23][24][25] Zu den Aufgaben des Monitorings gehört auch, Weidetierhalter über neue Wolfsvorkommen zu informieren, damit sie Herdenschutzmaßnahmen ergreifen können. Die Auswirkungen von Wolfsrissen an Wildtieren auf den Tourismus finden ebenfalls Beachtung.[26]

Ziele des MonitoringsBearbeiten

Populationsbiologische ForschungBearbeiten

Das Wolfsmonitoring dient wissenschaftlichen Zwecken, besonders den populationsbiologischen und populationsgenetischen Forschungen zur Entwicklung der Wolfsbestände (demographisches Monitoring)[27][28] und der Erforschung der Verhaltensökologie im Rahmen von Langzeitstudien.[29][30][31][32][33][34][35][36] Hierzu zählen Untersuchungen zur Jagdweise und Auswahl der Beutetierarten.[37] Landschaftsbezogene genetische Untersuchungen haben gezeigt, dass es genetisch unterschiedliche Wolfspopulationen gibt, die durch evolutionäre Anpassung an bestimmte Lebensräume und Spezialisierung auf darin vorkommende Beutearten entstanden sind. Nachdem manche Wolfsunterarten für lange Zeit in Refugialräume zurückgedrängt worden waren, begann eine Wiederausbreitung. Aus den genetischen Daten können die Entstehung der Reliktpopulationen und der Verlauf der Wiedereinwanderung in andere Gebiete rekonstruiert werden. Die Reproduktionsraten, die Wachstumsgeschwindigkeiten der Wolfspopulationen, werden ermittelt. In Deutschland geht man derzeit – je nach Quelle – von einer jährlichen Wachstumsrate von 33 bis 35 % aus.[38] Daraus lässt sich die voraussichtliche Verdopplungszeit vorhandener Populationen errechnen.

Die Populationsstrukturen und die Populationsdynamik werden mithilfe der verschiedenen Formen von Wolfsnachweisen einschließlich nicht-invasiver genetischer Methoden analysiert. Letztere sind zudem geeignet Hybridisierung zwischen Wölfen, Kojoten und Haushunden festzustellen.

Schutz echter WildtierpopulationenBearbeiten

Gefahr der HybridisierungBearbeiten

In den Randgebieten von Wolfspopulationen aber auch in Gebieten, in denen sich Wolfsvorkommen und Hundehaltung überschneiden, beispielsweise bei frei laufenden Hütehunden oder im Freien gehaltenen Hofhunden, gefährdet Hybridisierung die Erhaltung der Wildtierpopulation.[39][40][41] 2003 wurde in der Lausitz ein Wurf beobachtet, bei dem einzelne Welpen die Fellfarben von schwarz-gelben Schäferhunden hatten. Im Kontaktbüro Wölfe in Sachsen wurde eine Verpaarung der Fähe FT-1 "Sunny" mit einem Hund vermutet, obgleich kein streunender Hund nachgewiesen wurde. Zwei Welpen wurden eingefangen.[42][43] Uneinigkeit besteht über die Frage, ob sich in der Gründerpopulation in der Lausitz Wolfshybriden befanden.[44] Im Ständigen Ausschuss der Berner Konvention wurde 2014 beschlossen, sich des Problems der Hybridisierung anzunehmen.[45] Die genetische Untersuchung der mitochondrialen DNA gibt keinen Aufschluss über eventuelle Hybridisierung, da die mt-DNA nur über die mütterliche Linie vererbt wird (siehe Zygote).[46] Eine Gefährdung der Wildtierpopulation durch entlaufene gezüchtete Wolfshybriden hängt davon ab, wie hoch bzw. gering bei ihnen der Anteil an Hundegenen ist.[47][48][49][50]

Genetische Analysen zeigen, dass das Gen für dominante schwarze Fellfarbe bei echten nordamerikanischen Wölfen von Haushunden stammt. Es ging vor etwa 10000 bis 15000 Jahren ins Wolfsgenom über als die ersten Amerikaner über die Beringstrasse aus Asien nach Alaska und Kanada einwanderten und die ersten Hunde mitbrachten.[51] Im Herbst 2017 gingen im Truppenübungsplatz Ohrdruf sechs schwarzgraue Welpen in eine Fotofalle des Bundesforsts, Wolf-Hund-Hybriden, die nach den Vorgaben der Berner Konvention aus der Natur entfernt werden müssen.[52][53] Es wurde diskutiert, ob man sie dem psychischen Stress einer Gehegehaltung aussetzen will oder ob sie getötet werden.[54][55][56] Geplante Einfangaktionen verliefen längere Zeit erfolglos.[57] Die aufgestellten Käfigfallen wurden des Öfteren sowohl von unbekannten Personen als auch von anderen Tieren fehlausgelöst.[58] Das Ministerium berichtete, dass die Fallen regelmäßig zerstört würden.[59] Am 27. März 2018 teilte das Thüringer Umweltministerium mit, dass drei der Hybriden erlegt wurden.[60] Auch Gene von entlaufenen Tschechoslowakischen Wolfhunden oder gezüchteten Wolf-Hund-Hybriden können – unerwünscht – in die Wildpopulation einfließen.[61][62][63]

"Aus Artenschutzgründen werden Wildtier-Haustier-Mischlinge i. d. R. aus der Natur entfernt, um eine Ausbreitung der Haustiergene in der Wildpopulation zu verhindern. Da Mischlinge rechtlich dem strenger geschützten Elterntier, in diesem Falle also dem Wolf, gleichgestellt sind, ist für ihre Entnahme aus der Natur i. d. R. eine naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung erforderlich. Der rechtliche Schutz von Mischlingen dient dazu, reinerbige Individuen geschützter Arten vor einem versehentlichen Abschuss zu bewahren. Internationale Empfehlungen, wie die Recommendation Nr. 173 (2014) der Berner Konvention fordern von den unterzeichnenden Mitgliedsstaaten jedoch, eine behördlich überwachte Entnahme von Wolf-Hund-Mischlingen aus Wolfspopulationen sicher zu stellen, wenn deren Hybridstatus wissenschaftlich zweifelsfrei erbracht worden ist." (Kontaktbüro Wölfe in Sachsen 2017) [64] Die Schutzbestimmungen für Hybriden aller geschützten Arten, durch die illegale Züchtung und Handel nach Einkreuzen anderer Varietäten unterbunden werden soll, gelten bis zur fünften Nachkommengeneration (F5-Generation), weshalb für die Entnahme solcher Tiere eine naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt werden muss.[65]

Das Wolfsmonitoring sammelt Daten zu der Frage, ob wildgeborene Wolfshybriden eher zu unerwünschtem Verhalten neigen.

ErhaltungszustandBearbeiten

Infolge von Mensch-Raubtier-Konflikten in Form von Schäden an Haustieren wurden vor der Unterzeichnung der Berner Konvention und des Washingtoner Abkommens die Wölfe in einigen ehemals großen Verbreitungsgebieten zu isolierten Reliktpopulationen dezimiert. Die Populationen in Europa haben sich in den 38 Jahren strengen Schutzes erholt.[66] Durch das Wolfsmonitoring wird festgestellt, in welchem Umfang der genetische Austausch zwischen den verschiedenen Wolfspopulationen wieder stattfindet.[67] Der Genfluss zwischen den Populationen ist für den Erhaltungszustand bedeutsam. Luigi Boitani versteht unter einer "lebensfähigen Population" eine Population mit einer Mindestanzahl an Individuen, die für das Überleben der Population erforderlich ist, in einem Areal mit einer Mindestgröße, das die Erhaltung der Population ermöglicht.[68] Bei isolierten Population ist eine höhere Anzahl von Individuen erforderlich, während bei Populationen, die mit anderen im genetischen Austausch stehen, eine geringere Individuenzahl ausreicht, um den Fortbestand einer lebensfähigen nicht von Inzuchtdepression betroffenen Population zu gewährleisten. Ist eine Wolfspopulation mit anderen so vernetzt, dass die Zuwanderer genetische und demographische Wirkung haben, kann ein Bestand von mehr als 250 erwachsenen Tieren ausreichen, um als „nicht gefährdet“ eingestuft zu werden. Eine dementsprechende Übertragung von der Liste der streng geschützten Arten im Anhang IV der FFH-Richtlinie in die Liste der geschützten Arten im Anhang V erfordert eine Abstimmung auf Bundesebene mit den Nachbarländern und bedarf der Zustimmung der EU-Kommission.[69][70][71][72][73][74]

Die Aufzeichnungen des Wolfsmonitorings dienen zudem als Feedback für die IUCN, bei der die Einträge von Tierarten in der Roten Liste in entsprechende Kategorien erfolgen (least concern, near threatened, vulnerable, endangered, critically endangered, extinct in the wild).[75] Die EU-Kommission benötigt die aktuellen Daten, um ggf. den Schutzstatus entsprechend zu anzupassen.[76][77] Die Mitgliedsstaaten überwachen den Erhaltungszustand natürlicher Lebensräume mit ihren prioritären Arten und richten ein Monitoringsystem ein, um die Erfassung von im Anhang IV und V gelisteten Tierarten sowie illegale und ausnahmsweise legale Tötungen zu registrieren.[78][79]

Bei Caniden vorkommende ansteckenden Krankheiten wie Räude, [80] Staupe und Hundebandwurm werden registriert, die unbehandelten Verläufe werden beobachtet. Die Übertragungswege an sich sind bekannt, aber in Fallstudien werden die jeweiligen Infektionsquellen ermittelt und die krankheitsbedingte Sterberate und Überlebensrate erfasst. Im Yellowstone-Nationalpark gibt es an Räude erkrankte besenderte Wölfe. Dort beobachtet man auch die Auswirkungen der Infektion auf die Fortpflanzung und das Sozialverhalten.[81][82][83][84][85][86][87] In Deutschland im Landkreis Görlitz hat ein an Räude erkrankter Wolf zwei Hunde getötet. Das Landratsamt Görlitz erteilte eine Abschussgenehmigung, sodass einem weiteren Erbeuten von Hunden entgegengewirkt und der Wolf von seinen Qualen erlöst werden kann.[88][89]

WolfsmanagementBearbeiten

Ergebnisse des Wolfsmonitorings werden im Wolfsmanagement und Wildtiermanagement verwendet.[90] Im Rahmen des Monitorings erfolgt auch die die Schadensbegutachtung bei Rissen an Haustieren oder wenn Herdentiere aus einer Weide ausgebrochen sind. Dabei wird versucht, die Ursachen zu analysieren. Im Schadensfall wird ein Rissgutachter hinzugezogen.[91][92][93] Risse werden als Nachweise von Wolfsvorkommen verwendet.[94][95] Das Wolfsmonitoring erlaubt die Erstellung von Schadensstatistiken [96][97] und gibt Aufschluss über erforderliche Präventionsmaßnahmen. Im Zusammenhang mit Mensch-Wolf-Konflikten ist wichtig, die Eignung von aus dem Speichel des Raubtiers isolierter DNA zu beurteilen, um den Anspruch auf eine Entschädigungszahlung zu beweisen und um problematische Individuen zu identifizieren.[98] In einer neueren Studie wurden unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Entnahme von Wölfen hinsichtlich des Effekts auf die Häufigkeit von Übergriffen auf Weidetiere verglichen.[99]

Ein Ziel des europäischen Wolfsmonitorings ist sowohl regional als auch europaweit auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Empfehlungen geben zu können für den Schutz und das Management der Tierart bei Minimierung der Konflikte in besiedelten Räumen mit Weidetierhaltung.[100][101][102][103]

WolfsnachweiseBearbeiten

Entsprechend den vom Bundesamtes für Naturschutz festgelegten Monitoringstandards werden Wolfsnachweise in drei Stufen von C3 bis C1 kategorisiert, wobei die höchste Qualität der C1-Nachweis hat. Die Voraussetzungen im Einzelnen: [104][105]

C1-NachweisBearbeiten

Gesicherter Nachweis durch

Speichelproben liefern nur im frischen Zustand genaue Analyseergebnisse. Bei Speichelproben, die nach 1 bis 24 Stunden genommen wurden, konnten zu 83 % die kompletten Genotypen ermittelt werden, bei nach 48 Stunden genommenen Proben nur noch zu 50 %, von denen aber 7 % nicht korrekt waren, auch wenn 9 PCR-Verfahren einander entsprechende Ergebnisse lieferten.[112]

C2-NachweisBearbeiten

C3-NachweisBearbeiten

  • unbestätigte Hinweise: Wegen unzureichender Indizienlage kann ein Wolf von einer erfahrenen Person weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Dazu zählen Sichtbeobachtungen ohne Fotobeleg; ferner Hinweise, die zu alt sind, unzureichend oder unvollständig dokumentiert, die zu wenig Information enthalten z. B. Spuren ohne ausreichend langen charakteristischen Fährtenverlauf. C3-Nachweise können in „wahrscheinlich“ und „unwahrscheinlich“ unterteilt werden.[118][119][120]

Genetische UntersuchungenBearbeiten

Die vollständige Sequenzierung des Genoms des Hundes führte zur Identifizierung von annähernd 19000 Genen und über 2,1 Millionen Nukleotid-Polymorphismen (siehe auch Genetische Variation), von denen viele bei Studien an Wolfspopulationen als genetische Marker gelten.[121] Für das Wolfsmonitoring werden drei Anteile des Caniden-Genoms werden untersucht: Die mitochondriale DNA, anhand derer nur die Abstammung in der mütterlichen Linie festgestellt werden kann, bei Rüden das Y-Chromosom, um Erbgut zu betrachten, das fast ausschließlich aus den väterlichen Linien stammt, außerdem autosomale Mikrosatelliten, die von beiden Elternseiten vererbt wurden und bestimmte Einzel-Nukleotid-Polymorphismen.

So wurde beispielsweise nach dem Fund eines toten Wolfes im Schwarzwald im Sommer 2017 durch die kombinierten Methoden des Monitorings im Nachhinein festgestellt, dass das Tier aus Niedersachsen stammte und ein Nachkomme einer Wolfsfähe aus dem Gartower Rudel war.[122][123]

Rechtliche Basis und OrganisationBearbeiten

Die Zuständigkeit für das Monitoring liegt in Deutschland bei den Ländern. Zum Teil koordinieren die Landesbehörden das Monitoring mit eigenen Fachleuten selbst. Andere, etwa Sachsen, haben Fachinstitutionen damit beauftragt. Immer mehr nutzen Fachexpertisen länderübergreifend und haben Datenevaluierung oder auch die Organisation des Monitorings an Fachleute vergeben, die schwerpunktmäßig in anderen Ländern arbeiten. Niedersachsen hat das Wolfsmonitoring der Landesjägerschaft (LJN) übertragen. Dieser obliegt seitdem die Datenauswertung sowie die Koordinierung und Anleitung der geschulten Personen.[124] In Sachsen beteiligen sich die Jäger am Aufbau eines Monitoringnetzwerkes.[125] Im Wolfsmanagementplan von Brandenburg wird ebenfalls die Jägerschaft ins Monitoring integriert, da die Belange von Wild, Jagd und Jägern betroffen sind, hier arbeiten der Landesjagdverband und das Landesamt für Umwelt zusammen.[126] In Baden-Württemberg obliegt das Monitoring der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA).[127]

In der Schweiz erstellt das für den Kanton zuständige Amt für Jagd und Fischerei einen Jahresbericht vom Wolfsmonitoring.[128][129]

Naturschutzverbände wie IFAW und NABU, WWF und die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V. sowie der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. unterstützen das Wolfsmonitoring.[130]

Grenzen der MöglichkeitenBearbeiten

Das Wolfsmonitoring kann nur solche Tiere erfassen, die direkt beobachtet oder von einer Kamera aufgenommen wurden oder für die andere der obengenannten Nachweise vorliegen. Spuren wie gerissene Wildtiere oder Wolfskot (Losung) werden zumindest in einsamen Waldgebieten nur selten entdeckt, so dass manche Wölfe lange unbemerkt bleiben. Die für das Monitoring zuständigen Wolfsbüros, Wolfskompetenzzentren, Wolfsberater und Großkarnivorenbeauftragten, aber auch Forstämter und Polizeidienststellen nehmen Hinweise aus der Bevölkerung entgegen, um vorhandene Aufzeichnungen zu ergänzen.[131][132][133]

Aus dem Wolfsgebiet im Landkreis Celle wird von einer Meldemüdigkeit der Jäger berichtet. Dort gehört der Anblick gerissener Wildtiere zum Alltag. Auch Haustierrisse würden nicht gemeldet, wenn keine Entschädigung zu erwarten sei. Wolfsberater kämen nur noch selten an die Orte des Geschehens. Die Landesjägerschaft fordert weiterhin zum Melden auf, denn nur mit belegbaren Zahlen für das Monitoring lasse sich ein effektives Management betreiben. Möglicherweise gäbe es noch mehr als die vom Monitoring erfassten Rudel. Celles Kreisjägermeister Hans Knoop nennt als weiteren Grund für die sinkende Bereitschaft Wolfsnachweise zu melden, dass man Unruhe im Wald vermeiden möchte, da die Wolfstouristen gezielt Reviere aufsuchen, in denen besonders viele Wölfe gemeldet wurden.[134][135] Markus Henke, Vizepräsident der Landesjägerschaft Bremen, berichtet von einer schwankenden Zahl von Meldungen und einer Dunkelziffer, weil nicht mehr alle Welpen erfasst werden können. Es sei typisch für das Wolfsmonitoring, dass nicht mehr jede Beobachtung gemeldet werde.[136]

LiteraturBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kontaktbüro Wölfe in Sachsen: Spuren, Risse, Kot (Memento des Originals vom 19. Oktober 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolf-sachsen.de
  2. Large Carnivore Initiative for Europe: Guidelines for Population Level Management Plans for Large Carnivores Seite 19, Seite 36–37
  3. Hans-Dieter Pfannenstiel: Der Wolf (Canis lupus L. 1758) - Stellungnahme zum Umgang mit dieser Tierart in der Kulturlandschaft Deutschlands Seite 69–70
  4. Bundesamt für Naturschutz: [1]
  5. NRZ: Landesbehörde meldet den ersten Wolf im Kreis Kleve
  6. Ettore Randi: Genetics and conservation of wolves Canis lupus in Europe (Memento des Originals vom 17. November 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.allthingscanid.org Mammal Review 2011, Volume 41, No. 2, 99–111
  7. Jean-Marc Weber, Julien Fattebert: Wolf Monitoring in the Alps. 5th Alpine Wolf Workshop La Fouly (VS). KORA 2008
  8. L. Bradley, J. Gude, N. Lance et al.: Montana Gray Wolf Conservation and Management 2013 Annual Report Seite 4–5, PDF Seite 6–7.
  9. KORA Bericht Nr. 68, 2015: Wolfsmonitoring
  10. Wildtiermanagement Niedersachsen: Wolfsmonitoring
  11. Ettore Randi: Genetics and conservation of wolves Canis lupus in Europe (Memento des Originals vom 17. November 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.allthingscanid.org Mammal Review 2011, Volume 41, No. 2, 99–111
  12. Robert H. S. Kraus, Bridgett vonHoldt, Carsten Nowak et. al.: A single-nucleotide polymorphism-based approach for rapid and cost-effective genetic wolf monitoring in Europe based on noninvasively collected samples Molecular Ecology Resources 2014
  13. Liselotte Wesley Andersen, Morten Elmeros, Peter Sunde et al.: DNA-baseret bestandsovervågning afslører ulve (Canis lupus) i Danmark
  14. NDR: 20 Sender für Niedersachsens Wölfe
  15. Stuttgarter Zeitung 2017: Toter Wolf kommt in die Röhre
  16. NLWKN: Erneut Wolf bei Verkehrsunfall im Heidekreis getötet 2018
  17. Freundeskreis freilebender Wölfe: Wolfsnachweise in Deutschland 2017/18 (Memento vom 26. September 2017 im Internet Archive)
  18. Freundeskreis freilebender Wölfe: Verbreitungskarte Deutschland 2016/17
  19. CHWOLF: Verbreitungskarte Europa 2016
  20. Wolfskarte DE
  21. Luis Llaneza, Emilio J. García, José Vicente López-Bao: Intensity of Territorial Marking Predicts Wolf Reproduction: Implications for Wolf Monitoring PLOS 2014
  22. Katherine V. Wolley: A Policy Analysis of Large Carnivore Responses to Habitat Fragmentation and Human – Carnivore Conflicts in the High Divide University of Colorado, Boulder CU Scholar 2016. Seite 22, PDF Seite 23.
  23. L. David Mech, Luigi Boitani: Wolves: Behavior, Ecology, and Conservation
  24. Ilka Reinhardt, Gesa Kluth, Sabina Nowak, Robert W. Mysłajek: Standards for the Monitoring
  25. L. David Mech, Shannon M. Barber-Meyer, John Erb: Wolf (Canis lupus) Generation Time and Proportion of Current Breeding Females by Age
  26. Südtirol News: Wolf reißt Reh mitten auf der Seiser Alm
  27. Managementplan für den Umgang mit Wölfen in Rheinland-Pfalz: Demographisches MonitoringSeite 11
  28. Hindrikson M. et al.: Wolf population genetics in Europe: a systematic review, meta-analysis and suggestions for conservation and management
  29. L. David Mech, Luigi Boitani: Wolves: Behavior, ecology, and conservation
  30. L. David Mech, Luigi Boitani: Wolves: Behavior, ecology, and conservation
  31. Senckenberg Forschung: Fachgebiet Naturschutzgenetik
  32. Senckenberg Research Institute: Conservation Genetics
  33. Zeitschrift UmweltBriefe Heft 04/2016: Aus Kommunen und Forschung
  34. Verschiedene Studien mit Auswertung genetischer Daten im Monitoring: [2]
  35. Vadim E. Sidorovich et al.: Wolf Canis lupus numbers, diet and damage to livestock in relation to hunting and ungulate abundance in northeastern Belarus during 1990-2000 Wildlife Biology 2003
  36. Isabel Laporte et al.: Effects of Wolves on Elk and Cattle Behaviors: Implications for Livestock Production and Wolf Conservation
  37. WŁodzimierz Jȩdrzejewski, BogumiŁa Jȩdrzejewska, Henryk Okarma, Krzysztof Schmidt, Karol Zub, Marco Musiani: Prey Selection and Predation by Wolves in BiaŁowieŻa Primeval Forest, Poland Journal of Mammalogy, Volume 81, 2000, Seite 197–212
  38. Ulrich Wotschikowki: Bernd Krewer - Der Wolf in Deutschland - Ideologien und Fakten
  39. Ettore Randi: Genetics and conservation of wolves Canis lupus in Europe (Memento des Originals vom 17. November 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.allthingscanid.org Mammal Review 2011, Volume 41, No. 2, 99–111
  40. Marco Galaverni, Davide Palumbo et al.: Monitoring wolves (Canis lupus) by non-invasive genetics and camera trapping: a small-scale pilot study European Journal of Wildlife Research 2012
  41. Rodrigo Vargas Pêgas: A Review on Animal Hybridization’s Role in Evolution and Conservation: Canis rufus (Audubon and Bachman) 1851—A Case Study International Scholarly Research Notices, ISRN Zoology Volume 2013
  42. Kontaktbüro Lausitz: Genetische Untersuchungen
  43. Ilka Reinhardt, Gesa Kluth: Genetische Identität - Hybridisierung Seite 49.
  44. Experten streiten um Hybridwölfe in der Lausitz
  45. John Linell: European governments agree to address wolf-dog hybridization LCIE 2014
  46. Bilan ADN Grenoble: Publication des Résultants génétiques sur le Canis Lupus en France
  47. Jeff Wagner: Mission Wolf - Common Wolf-Dog Problems (Memento des Originals vom 7. November 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/missionwolf.org
  48. Mikael Moilanen: Uppdaterad: Svarta hunddjuren sannolikt hybrider
  49. NABU: Die Ohrdrufer Wölfin hat sich mit einem Haushund eingelassen
  50. A. Verardi, V. Lucchini and Ettore Randi: Detecting introgressive hybridization between free-ranging domestic dogs and wild wolves (Canis lupus) by admixture linkage disequilibrium analysisIn: Molecular Ecology 15, 2006, Seite 2845–2855.
  51. Spektrum.de - Evolution: Schwarzer Wolfspelz durch Haushund
  52. Elli H. Radinger: Wolfshybriden
  53. DBBW: Umgang mit Hybriden - Problematik
  54. MDR: Tierhalter rechnen wegen Wolfsrudel mit Millionenschäden
  55. MDR: Bisher keine Abschuss-Entscheidung vom Umweltministerium (Memento des Originals vom 7. November 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de Die Elterntiere der Ohrdrufer Wolfsmischlinge sind eine Wolfsfähe und ein wildernder schwarzer Hund.
  56. Thüringer Allgemeine: Foto vom möglichen Vater der Ohrdrufer Wolfsmischlinge aufgetaucht
  57. Alfons Deter: Ohrdrufer Hybrid-Wölfe noch frei
  58. MDR Thüringen: Unbekannte verhindern Einfangen von Wolfsmischlingen
  59. Ostthüringer Zeitung: Wolfsattacken stressen Thüringer Schafe
  60. Drei Wolf-Hund-Mischlinge erschossen
  61. SVZ: Der Wolf im Hundepelz
  62. Birk Grüling: Ein Hund im Wolfspelz ist Tierquälerei
  63. T-online Politik - Tiere: Behörde warnt vor wolfsähnlichen Hunden im Harz
  64. Kontaktbüro Wölfe in Sachsen: Besondere Vorkommnisse
  65. Vollzugshinweise zum Artenschutzrecht Seite 28–29
  66. D. P. J. Kuijper, E. Sahlén, B. Elmhagen: Paws without claws? Ecological effects of large carnivores in anthropogenic landscapes
  67. Maris Hindrikson, Jaanu Remm et. al.: Wolf population genetics in Europe: a systematic review, meta-analysis and suggestions for conservation and management
  68. Luigi Boitani: Wolves: Behavior, Ecology, and ConservationSeite 332
  69. Kontaktbüro Wölfe in Sachsen: Rechtsstatus
  70. Large Carnivore Initiative for Europe: Guidelines for Population Level Management Plans for Large Carnivores Seite 19: "For classifications based on criteria D the appropriate downgrading would imply that if a population has sufficient connectivity to allow enough immigrants to have a demographic impact there would in principle only need to be more than 250 mature individuals in the population for it to be of “least concern”."
  71. R. Wayne, P. Hedrick: Genetics and wolf conservation in the American West: Lessons and challenges
  72. European Commission Evironment: Large carnivores in the EU - the Commission's activity on large carnivores
  73. Laikre L, Olsson F. et al.: Metapopulation effective size and conservation genetic goals for the Fennoscandian wolf (Canis lupus) population
  74. Guillaume Chapron, Stéphane Legendre et al.: Conservation and control strategies for the wolf (Canis lupus)in western Europe based on demographic models
  75. IUCN: Canis lupus assessment information
  76. Salvatori, V. and Linnell, J.: Report on the conservation status and threats for wolf (Canis lupus) in Europe Council of Europe, Strasbourg 2005
  77. European Commission: Conservation Status of large Carnivores
  78. Large Carnivore Initiative for Europe: Guidelines for Population Level Management Plans for Large Carnivores Seite 22
  79. Natura 2000: Arten der Anhänge IV und V der Fauna Flora Habitatrichtlinie
  80. Jagderleben: Kranker Wolf als Hundeschreck identifiziert
  81. D.B. Pence, E. Ueckermann: Sarcoptic mange in wildlife
  82. Emily Almberg: The dynamics and impacts of sarcoptic mange on Yellowstone's wolves
  83. Effects of sarcoptic mange on gray wolves in Yellowstone National Park
  84. A. Müller, E. Silva u. a.: Domestic dog origin of canine distemper virus in free-ranging wolves in Portugal as revealed by hemagglutinin gene characterization. In: Journal of wildlife diseases. Band 47, Nummer 3, Juli 2011, S. 725–729, doi:10.7589/0090-3558-47.3.725, PMID 21719841.
  85. V. Guberti, M. Bolognini u. a.: Echinococcus granulosus in the wolf in Italy. In: Parassitologia. Band 46, Nummer 4, Dezember 2004, S. 425–427, PMID 16044708.
  86. Masksjukdom sprider sig bland vargar
  87. Valerius Geist: Wolf Hydatid Disease in Coyotes, Foxes and other Canines”
  88. NABU: Erkrankter Wolf tötet zwei Hunde in Sachsen
  89. Gutachten nach Wolfsabschuss eingetroffen
  90. Katherine V. Wolley: A Policy Analysis of Large Carnivore Responses to Habitat Fragmentation and Human – Carnivore Conflicts in the High Divide University of Colorado, Boulder CU Scholar 2016. Seite 20, PDF Seite 21: "The conservation strategies detailed in the plan include not only monitoring wolf numbers and populations, but also include protecting the habitat of prey species ... and implementing nonlethal methods to reduce and prevent conflicts."
  91. Jawina: Brandenburg: Wolf reißt 18 Schafe im Spreewald
  92. LR-online: Hunde in Weißkeißel und Krauschwitz angegriffen
  93. Sächsische Zeitung: Gestüt will Ausgleich für tote Pferde
  94. Deutscher Bundestag: Wolfsmanagementpläne der Bundesländer
  95. Weser Kurier: Wolf aus Niedersachsen reißt Schafe und Rotwild im Schwarzwald
  96. Wildtiermanagement Niedersachsen: Übersicht über gemeldete Nutztierrisse in Niedersachsen
  97. Kontaktbüro Wölfe in Sachsen: Schadensstatistik Sachsen (Memento des Originals vom 5. Dezember 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolf-sachsen.de
  98. Verena Harms, Carsten Nowak et. al.: Experimental evaluation of genetic predator identification from saliva traces on wildlife kills Journal of Mammalogy 2015
  99. R. B. Wielgus, K. A. Peebles: Effects of wolf mortality on livestock depredations. In: PLOS ONE. Band 9, Nummer 12, 2014, S. e113505, doi:10.1371/journal.pone.0113505, PMID 25470821, PMC 4254458 (freier Volltext).
  100. Ettore Randi: Genetics and conservation of wolves Canis lupus in Europe (Memento des Originals vom 17. November 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.allthingscanid.org Mammal Review 2011, Volume 41, No. 2, 99–111
  101. Luigi Boitani: Action Plan for the conservation of the wolves (Canis lupus) in Europe Seite 31
  102. Maris Hindrikson, Jaanu Remm et. al.: Wolf population genetics in Europe: a systematic review, meta-analysis and suggestions for conservation and management
  103. LCIE: Leitlinien für Managementpläne auf Populationsniveau für Großraubtiere
  104. Bundesamt für Naturschutz: BfN Skript 251: Monitoring von Großraubtieren in Deutschland Seite 53–61, PDF Seite 57–65
  105. Hans-Dieter Pfannenstiel: Der Wolf (Canis lupus L. 1758) - Stellungnahme zum Umgang mit dieser Tierart in der Kulturlandschaft Deutschlands Seite 69–70
  106. Cellesche Zeitung: Wolf an Winser Kita gesichtet (Memento des Originals vom 17. Dezember 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cellesche-zeitung.de
  107. Schnappschuss - Ist es die Wölfin Gloria von Wesel?
  108. Jagderleben: Wölfe und Schalenwild
  109. Verena Harms, Carsten Nowak et. al.: Experimental evaluation of genetic predator identification from saliva traces on wildlife kills Journal of Mammalogy 2015
  110. Robert H. S. Kraus et al.: A single-nucleotide polymorphism-based approach for rapid and cost-effective genetic wolf monitoring in Europe based on noninvasively collected samples Molecular Ecology Resources 2015
  111. Luis Llaneza, Emilio J. García, José Vicente López-Bao: Intensity of Territorial Marking Predicts Wolf Reproduction: Implications for Wolf Monitoring PLOS 2014
  112. Verena Harms, Carsten Nowak et. al.: Experimental evaluation of genetic predator identification from saliva traces on wildlife kills Journal of Mammalogy 2015
  113. Wolfsinformationszentrum Schleswig Holstein: Wolfshinweise melden
  114. Bayerisches Landesamt für Umwelt: Wolfsmonitoring
  115. WWF: Schutz von Nutztieren vor dem Wolf, Seite 35
  116. Daniela Passilongo, Luca Mattioli et al.: Visualizing sound: counting wolves by using a spectral view of the chorus howling BioMed Central, Frontiers in Zoology 2015
  117. Bundesamt für Naturschutz: BfN Skript 251: Monitoring von Großraubtieren in Deutschland Seite 53–61, PDF Seite 57–65
  118. Bundesamt für Naturschutz: BfN Skript 251: Monitoring von Großraubtieren in Deutschland Seite 53–61, PDF Seite 57–65
  119. Freundeskreis freilebender Wölfe: Wolfsnachweise - echte und falsche
  120. Klaus von der Brelie: Wölfe verhindern Mutterkuhhaltung
  121. Ettore Randi: Genetics and conservation of wolves Canis lupus in Europe (Memento des Originals vom 17. November 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.allthingscanid.org Mammal Review 2011, Volume 41, No. 2, 99–111
  122. Welt N24: Schluchseewolf stammt aus Niedersachsen
  123. Jägermagazin: Toter Wolf im Schluchsee - Er stammt aus Niedersachsen
  124. Wildtiermanagement Niedersachsen: Wolfsmonitoring.com
  125. TU Dresden: Aufbau eines dauerhaften Wildmonitoringnetzwerkes durch die Jäger im Freistaat Sachsen (Memento des Originals vom 15. November 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tu-dresden.de
  126. Wolfsmanagementplan Brandenbrug Entwurfsfassung 2018 Seite 7.
  127. Transfer- und Kommunikationsprojekt zum Umgang mit Großraubtieren in Baden-Württemberg
  128. Dr. Georg Brosi und Hannes Jenny: Wölfe im Kanton Graubünden 2017
  129. KORA Bericht Nr. 68: Wolfsmonitoring mittels Fotofallen: Ergebnisse aus der Fotofallen‐Test Pilotstudie im Calanda
  130. Deutscher Bundestag 2015: Bericht des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zur Lebensweise, zum Status und zum Management des Wolfes (Canis lupus) in Deutschland, Ausschussdrucksache 18(16)313
  131. Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW): Ansprechpartner in den Bundesländern
  132. Kontaktbüro Wölfe in Sachsen: Monitoring und Forschung allgemein (Memento des Originals vom 23. August 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolf-sachsen.de
  133. Christopher Menge: Neues Rudel in Wietze
  134. Carsten Richter: Celler Jäger sind "meldemüde"
  135. Michael Ende: Riss in Rixförde: Wolf auf dem Vormarsch Richtung Hannover
  136. Justus Randt: Bremer Landesjägerschaft befürwortet Wolfsabschüsse