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Bayerisches Landesamt für Umwelt

bayerische Landesbehörde für Umweltaufgaben

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) ist eine Landesbehörde im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz mit Hauptsitz in Augsburg.

Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU)
Coat of arms of Bavaria.svg
Staatliche Ebene Bayerische Landesbehörde
Stellung Umweltamt
Aufsichtsbehörde Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Gründung 1. August 2005
Hauptsitz Augsburg
Behördenleitung Claus Kumutat
Bedienstete >800
Website www.lfu.bayern.de

Inhaltsverzeichnis

EntstehungBearbeiten

Das Bayerische Landesamt für Umwelt ging aus den drei ehemaligen Landesämtern für Geologie, Umweltschutz und Wasserwirtschaft sowie aus Teilen des Landesamts für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik hervor und nahm in seiner jetzigen Form am 1. August 2005 seine Arbeit auf.[1] Heute beschäftigt die Behörde an acht Dienststellen mehr als 800 Mitarbeiter. Darunter sind viele Berufsgruppen vertreten, wie etwa Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker, Labor- und Verwaltungskräfte.

Die Ursprünge des Bayerischen Geologischen Landesamtes liegen im 1879 gegründeten Königlichen Oberbergamt, das Carl Wilhelm von Gümbel leitete. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es in Geologische Landesuntersuchung umbenannt und ging wie die übrigen Geologischen Landesämter im Deutschen Reich 1939 im Reichsamt für Bodenforschung auf. Im Zweiten Weltkrieg verbrannte der Großteil der Bibliothek. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es wieder kurze Zeit ein Bayerisches Oberbergamt bis 1948 das Bayerische Geologische Landesamt gegründet wurde. Es war in der Prinzregentenstraße und ab 1984 in der Heßstraße. Das Landesamt für Umweltschutz als eine der Vorgängerinstitutionen wurde 1972, unter anderem veranlasst durch das Auftreten neuartiger Walderkrankungen, gegründet.[2]

Aufgaben und OrganisationBearbeiten

Aufgabe des Landesamtes für Umwelt ist die Erhebung und Bewertung von umweltrelevanten Daten, die Auskunft über den aktuellen und zukünftigen Zustand der bayerischen Umwelt geben. Aus den gewonnenen Ergebnissen erarbeitet das Amt mit seinen verschiedenen Abteilungen anschließend Strategien und Ziele für eine nachhaltige Sicherung der Umwelt. Das LfU tritt sowohl als Aufsichts- als auch als Genehmigungsbehörde auf und erstellt darüber hinaus Gutachten und Stellungnahmen zu Anfragen von anderen Behörden, öffentliche Einrichtungen oder Instituten. Das Amt berät außerdem unabhängige Unternehmen und Organisationen und veranstaltet Kongresse und Fachtagungen.[3] Das LfU ist in zehn Fachabteilungen sowie eine Abteilung für zentrale Aufgaben und Dienstleistungen organisiert.[4] Alle zwei Jahre veröffentlicht das LfU einen Tätigkeitsbericht.[5]

ThemenschwerpunkteBearbeiten

Das LfU erhebt und bewertet Daten über den Zustand der Umwelt und fungiert als zentrale Fachbehörde für Umwelt- und Naturschutz, Wasserwirtschaft und Geologie in Bayern.

AbfallBearbeiten

Nach der Abfallvermeidung (einschließlich der Wiederverwendung) ist daher die Verwertung von Abfällen – Stichworte Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz – das wichtigste Prinzip der Abfallwirtschaft. Das LfU trägt dazu bei, den Stand der Technik bei der Vermeidung, Verwertung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen fortzuschreiben.[6]

AltlastenBearbeiten

Die Gefährlichkeit vieler Chemikalien, war früher nicht bekannt. An ehemaligen Industrie- und Militäranlagen sowie unter alten Mülldeponien können daher der Boden und zum Teil auch das Grundwasser verunreinigt sein. Das LfU unterstützt die Erfassung und Abarbeitung aller Verdachtsflächen und schafft die fachlichen Vorgaben für ihre Erkundung, Bewertung und Sanierung.[7]

Analytik/StoffeBearbeiten

Aus unserem Leben sind sie nicht mehr wegzudenken: Kunststoffe, Arznei-, Dünge-, Pflanzenschutz-, Reinigungs-, Konservierungs-, Lösemittel. Viele dieser Stoffe sowie deren Abbauprodukte schädigen die Umwelt. Um Gefahren abwehren zu können, misst das LfU, was und wie viel an Schadstoffen in die Umwelt gelangt, ob und wo sie sich anreichern und wie sie dort wirken.[8]

BodenBearbeiten

Boden bildet in mehrfacher Hinsicht unsere Lebensgrundlage. Das LfU entwickelt Konzepte für eine nachhaltige und umweltverträgliche Bodennutzung durch Erforschung, Überwachung und Kartierung von Bayerischen Böden.[9]

EnergieBearbeiten

Energiebedarf senken, Energieeffizienz steigern und erneuerbare Energien nutzen – dies sind angesichts des Klimawandels entscheidende Schritte beim Umbau unseres Energiesystems. Das Ökoenergie-Institut-Bayern (ÖIB) im LfU erarbeitet unter anderem Energieleitfäden, macht energieeffiziente Techniken bekannt und erkundet die Erdwärme-Vorkommen Bayerns. Dabei bleibt stets im Blick, dass die Nutzung erneuerbarer Energien mit anderen Umweltschutzzielen im Einklang steht. Mit dem Energie-Atlas-Bayern bietet das ÖIB allen Interessierten ein umfangreiches Informationsangebot zu erneuerbaren Energien in Bayern.[10]

GeologieBearbeiten

Der Boden, auf dem wir leben, ist mit seinen Rohstoffen und Eigenschaften das Fundament unserer Existenz. Die Geologen im LfU erkunden den Untergrund Bayerns, damit Bodenschätze und Grundwasser langfristig genutzt, Georisiken frühzeitig erkannt und Gebäude wirtschaftlich gebaut werden können. Zusammen mit der Sektion Geophysik des Departments für Geo- und Umweltwissenschaften der Ludwig-Maximilians Universität München betreibt das LfU den Erdbebendienst Bayern.[11][12]

KlimaBearbeiten

Der Schutz der Atmosphäre vor einem weiteren Anstieg der Treibhausgaskonzentration und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels gehören zu den größten Herausforderungen, vor denen die Menschheit im 21. Jahrhundert steht. Das LfU erarbeitet in Forschungsverbünden (z. B. KLIWA)[13] Szenarien für klimatische Entwicklung der bayerischen Regionen und deren Auswirkungen (z. B. auf die Wasserwirtschaft und Trinkwasserversorgung) und wirkt an der Erstellung von Anpassungsstrategien mit.[14]

LärmBearbeiten

Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung fühlen sich durch Verkehrslärm belästigt. Lärm ist damit die am stärksten wahrgenommene Umweltbelastung. Die Quellen sind vielfältig: Straßen-, Bahn- und Flugverkehr, Parkplätze, Industrie- und Freizeitanlagen. Das LfU beurteilt Lärmbelastungen und schlägt Maßnahmen zur Lärmminderung vor.[15]

LuftBearbeiten

Industrie, Straßenverkehr und Haushalte belasten unsere Luft mit Schadstoffen. Hohe Konzentrationen davon können Menschen, Tiere, Pflanzen und Materialien schädigen. Wie hoch eventuelle Belastungen sind, wo sie herkommen und wie sie minimiert werden können, sind Fragen, denen das LfU nachgeht. Das LfU betreibt hierzu seit 1974 das Lufthygienische Landesüberwachungssystem Bayern (LÜB)[16] mit landesweit über 50 Messstationen.[17]

NaturBearbeiten

Pflanzen, Pilze, Tiere, Landschaften – von großer Vielfalt und von teils faszinierender Schönheit ermöglichen sie unser Leben und schenken uns Lebensqualität. Das Artensterben ist eine der größten Hausforderungen im Umweltschutz. Das LfU sammelt Daten zur Verbreitung und zum Bestand und entwickelt Konzepte für Artenschutzmaßnahmen und eine vorausschauende, umweltverträgliche Nutzung von Natur und Landschaft.[18]

StrahlungBearbeiten

Jeder Mensch ist einer gewissen Strahlung ausgesetzt. Ein Teil geht auf natürliche Quellen – Weltall und Erdkruste – zurück. Hinzu kommen künstliche Strahlungsquellen zum Beispiel Röntgenuntersuchungen, Nutzung radioaktiver Stoffe in Medizin und Technik, Mobilfunk und Stromleitungen. Das LfU überwacht zum Schutz der Bevölkerung unterschiedliche Strahlungsquellen und Strahlungsarten und Informiert hierüber die Bevölkerung.[19]

WasserBearbeiten

Flüsse und Seen sind Lebensraum, Nahrungs- und Energiequelle und dienen als Verkehrsweg. Bei Hochwasser können Gewässer aber auch zur Gefahr für den Menschen werden. Im LfU laufen die Fäden für die Beobachtung der Gewässerqualität, der Wasserstände sowie für den Gewässerschutz zusammen. Mit dem Hochwassernachrichtendienst Bayern, Niedrigwasser-Informationsdienst (NID) und dem Lawinenwarndienst[20] informiert das LfU über die aktuelle Lage.[21]

StandorteBearbeiten

Das Landesamt für Umwelt hat seinen Hauptsitz in Augsburg unweit der Universität. Weitere Dienststellen befinden sich in Hof, Kulmbach (Schloss Steinenhausen), Marktredwitz und Wielenbach. Außerdem betreibt die Behörde die Staatliche Vogelschutzwarte in Garmisch-Partenkirchen und seit 2014 mit dem Bionicum im Tiergarten Nürnberg ein Informations- und Besucherzentrum zur Bionik. Das LfU nimmt seit 2002 am europäischen Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung (EMAS) teil.[22]

Dienststelle AugsburgBearbeiten

Der Standort der LfU-Hauptdienststelle in Augsburg befindet sich am südlichen Rand des alten Flughafens im Augsburger Universitätsviertel an der Bürgermeister-Ulrich-Straße. Das in moderner Glasarchitektur mit Dachbegrünung gestaltete Gebäude wurde im Herbst 1999 nach zweieinhalbjähriger Bauzeit eingeweiht. Mit einer Investitionssumme von rund 144 Millionen Mark wollte man ein ressourcenschonendes Umweltzentrum schaffen, das hinsichtlich seiner umweltgerechten Bauweise einen Vorbildcharakter einnehmen sollte.[23] Aufgrund fehlerhafter Berechnungen hinsichtlich des Energiebedarfs ist das energiesparende Gebäudekonzept allerdings nicht in allen Punkten gelungen.[24] Vom Obersten Rechnungshof wurde die Baumaßnahme 2001 daraufhin sogar als „Energieschleuder“ gerügt. Das Konzept der klimaneutralen Heizung wurde schließlich aufgegeben und ein Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke vollzogen.

Mit der Absicht, die an verschiedenen Standorten betriebenen Labore in Augsburg zusammenzulegen, wurden im Jahr 2009 Pläne für einen Erweiterungsbau vorgebracht. In die Kritik geriet dieses Vorhaben, da für den Laborneubau Biotopflächen südlich des bestehenden Gebäudetraktes geopfert werden sollten, die im Zuge der Errichtung der Dienststelle 1999 neu angelegt wurden.[25] Nach langen Verhandlungen wurde das Biotop mit einem Ausgleichsfaktor 1:5 auf eine nahegelegene Ausgleichsfläche (ehemaliges Rollfeld) verlegt und schließlich mit dem Bau des Labortraktes begonnen. Das rund 16,3 Millionen Euro teure Vorhaben wurde nach mehrjähriger Bauzeit im Frühjahr 2013 offiziell eingeweiht.

Die Außenanlagen am Standort Augsburg bestehen in großen Teilen seit 1999 und wurden als Vorbild für die Gestaltung naturnaher Außenanlagen an öffentlichen Gebäuden geplant. 2009 bis 2012 wurden sie erweitert und um naturschutzrechtliche Ausgleichsflächen ergänzt. Ihre Gesamtfläche beträgt ca. 64.000 m2 (einschl. Dachbegrünung).[26] In der Dienststelle Augsburg werden an der Bürgermeister-Ulrich-Straße die Fachthemen medienübergreifender Umweltschutz, Luft, Lärm, Anlagensicherheit, Abfallwirtschaft, Strahlenschutz, Naturschutz, Landschaftsentwicklung, Gewässerschutz, Zentrallabor mit Laborleitstelle Umwelt, Hochwasserschutz und alpine Naturgefahren bearbeitet. In einer Nebenstelle an der Haunstetter Straße 112 sind die Fachthemen Wasserbau, Landesaufnahme Geologie und Boden Süd, tiefe Geothermie, Geophysik und Georisiken angesiedelt.

Dienststelle HofBearbeiten

2006 wurde in den Räumlichkeiten der ehemaligen Schmidt-Bank in Hof die zweitgrößte Dienststelle des LfU mit Sitz des Vizepräsidenten gegründet. In der Hans-Högn-Straße 12 werden die Fachthemen Grundwasserschutz, Wasserversorgung, Gewässerqualität, Gebietshydrologie, Altlasten, Landesaufnahme Geologie, Wirtschaftsgeologie, Hydrogeologie, oberflächennahe Geothermie, Bodenschutz, Klima, Wildtiermanagement und Landschaftspflege bearbeitet. In der Nebenstelle am St.-Lukas-Weg 25 sind die Fachthemen Wirtschaftsgeologie, Rohstoff-Analytik, Bohrkernarchiv, Gesteinssammlung angesiedelt.

Dienststelle KulmbachBearbeiten

Die LfU-Dienststelle Kulmbach wurde 1988 in Betrieb genommen. Hier werden die Fachthemen Abfallüberwachung, Luftgütemessung Nordbayern, Strahlenschutz Nordbayern und Radiotoxikologie bearbeitet. Die Dienststelle befindet sich im denkmalgeschützten Schloss Steinenhausen mit ihren naturnahen Außenanlagen.[27]

Dienststelle MarktredwitzBearbeiten

Die LfU-Dienststelle in Marktredwitz befindet sich seit 1999 im Kösseine-Einkaufszentrum. Das Einkaufszentrum wurde nach erfolgter Altlastensanierung auf dem Gelände einer ehemaligen chemischen Fabrik errichtet. In der LfU-Dienststelle Marktredwitz werden die Fachthemen Boden- und Gesteinsanalytik bearbeitet.

Dienststelle WielenbachBearbeiten

Die Dienststelle Wielenbach geht auf das Jahr 1912 zurück, als sie als „Königliche Bayerische Teichwirtschaftliche Versuchsstation“ gegründet wurde. Auf dem Außengelände befinden sich 145 Fischteiche. In der Dienststelle werden die Fachthemen Gewässerökologie, Limnologie, Aquatische Toxikologie sowie Stoff- und Chemikalienbewertung bearbeitet.[28]

Dienststelle Garmisch-PartenkirchenBearbeiten

In der LfU-Dienststelle in Garmisch-Partenkirchen befindet sich die Staatliche Vogelschutzwarte. Sie ist seit 1995 Teil des Umweltressorts. Die Aufgabenschwerpunkte liegen in den Bereichen Monitoring, Avifaunistik, Artenschutz, Konfliktmanagement Vögel, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit.

Dienststelle MünchenBearbeiten

In der LfU-Dienststelle in der Münchener Heßstraße befinden sich der Lawinenwarndienst und die Geowissenschaftliche Sammlung.

Dienststelle Nürnberg (Bionicum)Bearbeiten

Mit dem Bionicum wurde vom LfU ein Kompetenzzentrum für Bionik geschaffen. Bestandteile sind das Besucherzentrum im Tiergarten Nürnberg, Forschungsprojekte, sowie eine Kooperationsplattform zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Umweltbildung.[29]

VeröffentlichungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jahre des Aufbruchs. Das neue LfU
  2. Jutta Köhler, Joachim Nittka, Michael Außendorf, Ludwig Peichl: Langzeitbeobachtung von Immissionswirkungen – 30 Jahre Bioindikation in Bayern. In: Gefahrstoffe – Reinhalt. Luft. 68, Nr. 6, 2008, ISSN 0949-8036, S. 227–234.
  3. Wir. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  4. Bayerisches Landesamt für Umwelt: Übersicht der Referate und Abteilungen im LfU. Abgerufen am 22. März 2019.
  5. Berichte und Ereignisse 2015/2016 - Wasser, Boden, Luft, Natur - Publikationsshop der Bayerischen Staatsregierung. Abgerufen am 22. März 2019.
  6. Abfall. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  7. Altlasten. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  8. Analytik/Stoffe. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  9. Boden. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  10. Energie. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  11. Geologie - Startseite - LfU Bayern. Abgerufen am 22. März 2019.
  12. Startseite — Erdbeben in Bayern. Abgerufen am 22. März 2019.
  13. Klimawandel, Klimaschutz | KLIWA - Klimaveränderung und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft. Abgerufen am 22. März 2019.
  14. Klima. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  15. Lärm. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  16. Luft - Startseite - LfU Bayern. Abgerufen am 22. März 2019.
  17. Immissionsmessungen LÜB - LfU Bayern. Abgerufen am 22. März 2019.
  18. Natur. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  19. Strahlung. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  20. Lawinenwarndienst Bayern: Lawinenlagebericht. Abgerufen am 22. März 2019.
  21. Wasser- Startseite - LfU Bayern. Abgerufen am 22. März 2019.
  22. Öko-Audit. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  23. BauNetz Media GmbH: Bayerische Umweltkompetenz - Landesamt für Umweltschutz in Augsburg eingeweiht. 29. November 1999, abgerufen am 22. März 2019.
  24. Energievorbild in Augsburg - dhz.net. Abgerufen am 22. März 2019.
  25. Umstrittene Baupläne in Augsburg – Bagger gegen Ameise – Bayern – Süddeutsche.de, abgerufen am 10. April 2019
  26. Freiraumgestaltung Augsburg. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 22. März 2019.
  27. Landesamt für Umwelt in Kulmbach - Schloss Steinenhausen - Publikationsshop der Bayerischen Staatsregierung. Abgerufen am 22. März 2019.
  28. LfU in Wielenbach - 100 Jahre Fische, Gewässer, Umweltforschung - Publikationsshop der Bayerischen Staatsregierung. Abgerufen am 22. März 2019.
  29. bionicum - ideenreich natur - Publikationsshop der Bayerischen Staatsregierung. Abgerufen am 22. März 2019.