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Universitätsklinikum Würzburg

Krankenhaus
Universitätsklinikum Würzburg
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Trägerschaft Freistaat Bayern

(Anstalt des öffentlichen Rechts)[1]

Ort WürzburgGrombühl
Bundesland Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 48′ 3″ N, 9° 57′ 13″ OKoordinaten: 49° 48′ 3″ N, 9° 57′ 13″ O
Ärztlicher Direktor Georg Ertl
Versorgungsstufe Krankenhaus der Maximalversorgung
Betten 1430 (2014)
Mitarbeiter 6114 (2014)
davon Ärzte 848 (2014)
Zugehörigkeit Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Gründung 1581
Website www.uk-wuerzburg.de

Das Universitätsklinikum Würzburg ist das Klinikum der medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Es ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung und hat einen wichtigen Versorgungsauftrag für die Region und darüber hinaus.

Inhaltsverzeichnis

KennzahlenBearbeiten

Zum Uniklinikum Würzburg gehören 19 Kliniken mit Polikliniken und drei selbständige Polikliniken sowie vier klinische Institute. Integriert sind vier experimentell ausgerichtete Institute bzw. Abteilungen. Weiterhin sind dem Klinikum sechs Berufsfachschulen des Gesundheitswesens angeschlossen[2]. Das Universitätsklinikum ist zusammen mit der Julius-Maximilians-Universität größter Arbeitgeber von Würzburg.

Das Klinikum beschäftigt 6114 Mitarbeiter, davon sind 4790 Vollkräfte, darunter 848 im ärztlichen Dienst, 1236 im Pflegedienst, 1290 Mitarbeiter im medizinisch-technischen Dienst sowie 459 im Verwaltungsdienst. Das Uniklinikum hat 368 Auszubildende. Die Schwerbehindertenquote liegt bei 6,75 %. (2014)

GeschichteBearbeiten

 
Blick auf ein „Wahrzeichen“ des Universitätsklinikums, den 1915 erbauten Abgasturm des betriebseigenen Heizkraftwerkes

Würzburg zählt neben Prag, Heidelberg, Wien, Köln und Erfurt zu den ältesten Universitätsstädten im deutschsprachigen Raum. Das Universitätsklinikum Würzburg kann auf eine mehr als 400-jährige Geschichte zurückblicken und ist damit eine der ältesten Universitätskliniken Deutschlands. Das erste Modell eines Universitätsklinikums, die Verbindung aus Medizinischer Fakultät und Krankenhaus Juliusspital, wurde 1581 in Würzburg geschaffen. 1583 wird erstmals eine Abteilung zur stationären Behandlung von psychisch Kranken im Juliusspital eröffnet.[3] Aus dieser Abteilung entstand 1833 die erste Psychiatrische Klinik (Ein Neubau entstand 1982[4]). Im Jahre 1816 kam die erste orthopädische Heilanstalt[5] im deutschen Sprachraum hinzu. Diese wurde von Johann Heine im ehemaligen Stefanskloster zu Würzburg gegründet.

Eine erste, eigene Kinderabteilung richtete man 1840 aus zwei Zimmern und 15 Betten ein. Diese Kinderabteilung bildete später den Grundstein zur Gründung der ersten Universitäts-Kinderklinik der Welt, durch Franz von Rinecker im Jahre 1850. Der zweite Lehrstuhl für anatomische Pathologie[6] im deutschsprachigen Raum wurde 1845 in Würzburg gegründet. Der erste entstand ein Jahr zuvor in Wien.

Robert von Welz gründete 1855 die erste, damals noch private Augenklinik[7] in Würzburg, die in der ehemaligen Geburtshilfeklinik in Klinikstraße 6 untergebracht wurde. Als von Welz 1878 starb, vermachte er seine Klinik der Universität Würzburg. Unter seinen Nachfolgern erlebte die inzwischen in der Josef-Schneider-Straße befindliche Klinik einen steilen Aufstieg und ist heute die zweitgrößte Augenklinik in Deutschland.

Einen weiteren wichtigen Beitrag für die medizinische Entwicklung des Universitätsklinikums Würzburg leistete Wilhelm Conrad Röntgen im Jahre 1895, als er die Röntgenstrahlen in Würzburg entdeckte.

1907 stimmte der Magistrat der Errichtung eines städtischen und im Gegensatz zum bestehenden Juliusspital konfessionell ungebundenen Krankenhauses zu. Vom ersten Spatenstich am 4. März 1912[8] bis 1921 wurde ein neues Klinikum (nach dem Prinzregenten am 1. März 1911[9] zunächst „Luitpoldspital“, später Luitpoldkrankenhaus genannt) im Stadtteil Grombühl errichtet, wozu die Stadt 1910 das Gelände „am Sündlein“ für 550.000 Mark erworben hatte. Geplant war eine Fertigstellung bis 1917, die jedoch durch Krieg und Inflation verzögert wurde. Mit der Fertigstellung des Luitpoldkrankenhauses endete die langjährige enge Verbindung zwischen der Würzburger Medizinischen Fakultät und dem Juliusspital. Die Stadt Würzburg beteiligte sich von 1910 bis 1921 finanziell am Bau des neuen Krankenhauses, schied dann aber wegen Überlastung aus dem Vertrag mit dem bayerischen Staat aus und verzichtete damit auf ein Städtisches Krankenhaus und das Luitpoldkrankenhaus wurde Universitätsklinik in ausschließlicher Trägerschaft des Freistaats Bayern.[10] Eine Anbindung an die Kernstadt erfuhr das Luitpoldkrankenhaus 1926 durch die Erweiterung der Straßenbahnlinie. 1934 wurde die erste eigenständige neurochirurgische Abteilung Deutschlands gegründet. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Universitätsklinikum weiter.

In der 1933/34 neu gebauten[11] und den Komplex des Luitpoldkrankenhauses zunächst vollendende Würzburger Universitäts-Frauenklinik wurden ab 1934 insgesamt 994 Frauen im Alter zwischen 13 und 47 Jahren zwangssterilisiert, bei 29 Frauen wurde zugleich eine Zwangsabtreibung vorgenommen.[12]

In der Chirurgischen Klinik wurde 1948 die erste Blutkonserve hergestellt. Ab 1950 wurden Blutspenden erstmals in Vakuumflaschen produziert und von dieser Zeit an auch an andere Kliniken abgegeben. Durch diesen Fortschritt besaß die Chirurgische Universitätsklinik Würzburg die erste Blutspendezentrale in Bayern, die man 1970 in „Abteilung für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie“ umbenannte.

1949 bis 1950 wurde die durch die Bombardierung Würzburgs weitgehend zerstörte Kinderklinik im „Bau 8“ wieder aufgebaut und von 1959 bis 1962 wurde eine neue Kinderklinik erbaut.[13] 1954 wurde die Abteilung für Thoraxchirurgie eingeweiht und 1955 eine Tuberkuloseabteilung. Als Isotopenabteilung der Medizinischen Poliklinik wurde im Jahre 1956 die Nuklearmedizin von W. Börner gegründet.

In den Jahren von 1966 bis 1973 wurde das erste Kopfklinikum Deutschlands gebaut, das 1974 mit den Fachdisziplinen HNO-Heilkunde, Augenheilkunde, Neurochirurgie, Neurologie, und Strahlentherapie in Betrieb genommen wurde.

1977 wurde die erste selbständige Abteilung für Neuroradiologie gegründet und 1983 gründete man die Abteilung für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie

1988 fiel der Entschluss für ein seit 1969 geplantes großes Projekt. Man plante aufgrund von Platzmangel, das Zentrum für Operative Medizin (ZOM)[14] und das Zentrum für Innere Medizin (ZIM) an der Oberdürrbacher Straße zu bauen. Der Bau für das Zentrum für Operative Medizin begann mit dem Ersten Spatenstich am 27. Juli 1998, der Bauabschnitt für das Zentrum für Innere Medizin startete 2002. Das ZOM ging 2004 in Betrieb und das ZIM nahm 2009 seinen Betrieb auf. In jeweils sehr aufwendigen Umzügen im Vollbetrieb wurden die Patienten aus den alten Klinikgebäuden in die neuen Zentren verlegt. Die alten Klinikgebäude wurden zum Teil abgerissen, aber auch teilweise saniert und werden für Forschung und Lehre weiter genutzt.[15]

Mehrere Gebäude des Luitpoldkrankenhauses, die Umfassungsmauern, Gartenanlagen, die Universitäts-Frauenklinik und Hebammenschule sowie das Universitäts-Kopfklinikum sind heute geschützte Baudenkmäler im Stadtbezirk Würzburg-Grombühl.

EinrichtungenBearbeiten

  • Kliniken und Polikliniken:
    • Zentrum Innere Medizin (ZIM):
      • Medizinische Klinik und Poliklinik I[16]
      • Medizinische Klinik und Poliklinik II[17]
      • Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie[18]
    • Zentrum Operative Medizin (ZOM):
      • Klinik und Poliklinik für Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie[19]
      • Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Kinderchirurgie (Chirurgische Klinik I)[20]
      • Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie (Chirurgische Klinik II)[21]
      • Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie[22]
      • Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie[23]
    • Zentrum für Radiologie
      • Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie[24]
      • Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin[25]
      • Abteilung für Neuroradiologie des Instituts für Röntgendiagnostik[26]
      • Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie[27]
    • Kopfklinikum:
      • Augenklinik und Poliklinik[28]
      • Neurochirurgische Klinik und Poliklinik[29]
      • Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, und Ohrenkrankheiten, plastische und ästhetische Operationen[30]
      • Neurologische Klinik und Poliklinik[31]
    • Frauen-, Kinder-, Hautklinik:
      • Frauenklinik und Poliklinik[32]
      • Kinderklinik und Poliklinik[33]
      • Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie[34]
    • Zentrum für Psychische Gesundheit:
      • Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie[35]
      • Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie[36]
    • Zentrum für Zahn-, Mund- und Kiefergesundheit:
      • Poliklinik für Kieferorthopädie[37]
      • Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie[38]
      • Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik[39]
      • Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie[40]
  • Interdisziplinäre Institute und Lehrstühle:
    • Institut für Klinische Biochemie und Pathobiochemie[41]
    • Institut für Klinische Neurobiologie[42]
    • Lehrstuhl für Molekulare Psychiatrie[43]
    • Lehrstuhl für Translationale Onkologie[44]
    • Lehrstuhl für Experimentelle Biomedizin[45]
    • Lehrstuhl für Tissue Engineering und Regenerative Medizin[46]
    • Zentrallabor des Klinikums
    • Abteilung für Funktionswerkstoffe der Medizin und der Zahnheilkunde[47]
  • Interdisziplinäre Zentren[48]
  • angeschlossene Berufsfachschulen[49]

Neubauten seit 2000Bearbeiten

 
Die Innenansicht des Zentrums für Operative Medizin

Die Baugeschichte der beiden Zentren, Zentrum für Operative Medizin (ZOM) und Zentrum für Innere Medizin (ZIM) reicht bis in das Jahr 1971 zurück. Nach einer Analyse der vorhandenen Strukturen stellte man fest, dass die räumlichen Defizite in der Chirurgie sowie in den Medizinischen Kliniken besonders groß sind. Darum beschloss der Fachbereichsrat der Medizinischen Fakultät im Juni 1988, sich für einen Neubau an der Oberdürrbacher Straße auszusprechen.

Der erste Spatenstich für den ersten Bauabschnitt erfolgte am 27. Juli 1998 durch Edmund Stoiber. Das Zentrum für Operative Medizin nahm im März 2004 seinen Betrieb auf. Daran angeschlossen erfolgte der zweite Bauabschnitt mit dem Zentrum für Innere Medizin. Der Grundstein für das ZIM wurde im Dezember 2002 gelegt. Das ZIM wurde Ende Juni 2009 in Betrieb genommen. Der Neubau hat in etwa die Ausmaße der Würzburger Residenz und gilt als das größte Hochbauprojekt des Freistaats in Unterfranken nach dem Krieg. Die Baukosten dieses Projektes beliefen sich auf ca. 350 Millionen Euro.

Zentrum für Operative Medizin (ZOM)Bearbeiten

 
Zentrum für Operative Medizin

Das ZOM[50] beherbergt die beiden Kliniken für Allgemein- und Unfallchirurgie sowie die Kliniken für Herz- und Thoraxchirurgie, Urologie und Anästhesiologie. Auf insgesamt ca. 20.000 m² Nutzfläche stehen hier 312 Betten für stationäre Aufenthalte bereit sowie Betten für tagesklinische Behandlungen. Im ZOM gibt es eine Zentrale Notfallaufnahme, die eine Erstversorgung aller Patienten gewährt. Das ZOM hat einen Schockraum mit integriertem CT, wobei als Besonderheit nicht der Patient in das CT, sondern das CT über den Patienten gefahren wird, was zusätzliche Schäden durch die Bewegung des Patienten vermeidet. Auf dem Dach des Bettenhauses A2 befindet sich der Hubschrauberlandeplatz des Zentrums. Für operative Eingriffe steht ein OP-Trakt mit 16 OP-Sälen zur Verfügung.

Zentrum für Innere Medizin (ZIM)Bearbeiten

Das ZIM beherbergt die Medizinische Klinik und Poliklinik I und II, die Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, das Institut für Klinische Biochemie und Pathobiochemie sowie das Institut für Röntgendiagnostik und das Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie. Es stehen zwei Ganzkörper-Magnetresonanz-Geräte (3 Tesla-MR-Geräte) zur Verfügung. Für die Nuklearmedizin wurde ein drei Millionen Euro teurer Zyklotron angeschafft. Mit diesem Gerät ist es nun möglich spezielle Radionuklide selbst herzustellen. Außerdem steht ein PET/CT-Gerät zur Verfügung. Das ZIM umfasst eine Gesamtnutzfläche von 22.587 m². Es stehen 260 Betten für den stationären Aufenthalt sowie 41 Tagesbetten zur Verfügung.

SimulationstrainingBearbeiten

Seit 2006 gibt es an der Universitätsklinik Würzburg eine Aus- und Weiterbildungsplattform für operative und interventionelle Verfahren in der Medizin, das INTUS. Sie ist seit 2009 im Zentrum für operative Medizin beheimatet. Die Abkürzung steht für „Interdisziplinäres Trainings- und Simulationszentrum“[51]. Während in der Luftfahrt, speziell in der Pilotenausbildung, der Einsatz von Flugsimulatoren schon lange etabliert ist, wird die Simulation als Ausbildungsverfahren in der Medizin bislang nur vereinzelt eingesetzt.

Im INTUS kommen Simulatoren und Trainingssysteme im Rahmen zertifizierter Fortbildungskurse zum Einsatz. So können Ärzte sowie angehende Ärzte verschiedene Operationsverfahren und Notfallsituationen trainieren und deren Beherrschung verbessern. Zielgruppe des INTUS sind Ärzte aus Klinik und Praxis, Pflege- und Assistenzpersonal, Klinik- und Praxisteams sowie Rettungsdienste. Das INTUS wird durch einen Förderverein konzeptionell und finanziell unterstützt.[52]

LiteraturBearbeiten

  • Arnulf Thiede, Norbert Roewer, Olaf Elert, Hubertus Riedmiller (Hrsg.): Chronik und Vision. Zentrum Operative Medizin 2004. Universitätsklinikum Würzburg, Würzburg 2004, ISBN 3-00-013537-5.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gesetz über die Universitätsklinika des Freistaates Bayern
  2. Einrichtungen (Memento des Originals vom 23. Juni 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uk-wuerzburg.de
  3. Die Klinik im Wandel der Zeit (Memento des Originals vom 8. Mai 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/nervenklinik.uk-wuerzburg.de
  4. Otto Schrappe: Psychiatrie in Würzburg und Psychiatrische Universitätsklinik Würzburg in den letzten 5 Jahrzehnten. In: Otto Schrappe, Gerhardt Nissen (Hrsg.): Universitäts-Nervenklinik. Beiträge anläßlich der Inbetriebnahme des Neubaues. Würzburg 1982, S. 51–64; auch in: Gerhardt Nissen, Gundolf Keil (Hrsg.): Psychiatrie auf dem Wege zur Wissenschaft. Stuttgart 1985, S. 62–72.
  5. Historie Koenig-Ludwig-Haus (Memento des Originals vom 26. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.koenig-ludwig-haus.de
  6. Geschichte der Pathologie
  7. Historische Entwicklung der Universitäts-Augenklinik (Memento des Originals vom 11. Juni 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/augenklinik.uk-wuerzburg.de
  8. Sybille Grübel: Zeittafel zur Geschichte der Stadt von 1814–2006. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1225–1247; hier: S. 1235.
  9. Hans-Peter Baum: Prinzregent Luitpold von Bayern (1821–1912) und die Stadt Würzburg. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände; Band III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9), S. 173–176; hier: S. 176.
  10. Harm-Hinrich Brandt: Würzburger Kommunalpolitik 1869–1918. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände; Band III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9), S. 64–166 und 1254–1267, hier: S. 139 und 144–148.
  11. Peter Weidisch: Würzburg im »Dritten Reich«. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 196–289 und 1271–1290; hier: S. 249.
  12. Nazi-Gräuel gegen Patienten der "Heil- und Pflegeanstalten". In: sueddeutsche.de. 23. Juli 2017, abgerufen am 21. März 2018.
  13. Wilhelm Künzer: Würzburger Erinnerungen an die Zeit von 1945 bis 1962. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 16, 1997, S. 123–129; hier: S. 125–127.
  14. Karl-Heinz Weis: Zur Planungsgeschichte des Chirurgisch-Operativen Zentrums der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 22, 2003, S. 89–104.
  15. Geschichte des Universitätsklinikums Würzburg (Memento des Originals vom 4. Mai 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uk-wuerzburg.de
  16. Medizinische Klinik und Poliklinik I (Memento des Originals vom 29. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/medizin1.uk-wuerzburg.de
  17. Medizinische Klinik und Poliklinik II (Memento des Originals vom 18. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/medizin2.uk-wuerzburg.de
  18. Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie
  19. Klinik und Poliklinik für Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie (Memento des Originals vom 29. Februar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/htc-wuerzburg.de
  20. Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Kinderchirurgie
  21. Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie (Chirurgische Klinik II) (Memento des Originals vom 14. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/chirurgie2.uk-wuerzburg.de
  22. Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie (Memento des Originals vom 2. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/urologie.uk-wuerzburg.de
  23. Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie (Memento des Originals vom 18. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/anaesthesie.uk-wuerzburg.de
  24. http://www.radiologie.ukw.de/startseite.html
  25. http://www.nuklearmedizin.ukw.de/startseite.html
  26. http://www.neuroradiologie.ukw.de/startseite.html
  27. http://www.strahlentherapie.ukw.de/startseite.html
  28. Augenklinik und Poliklinik (Memento des Originals vom 2. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/augenklinik.uk-wuerzburg.de
  29. Neurochirurgische Klinik und Poliklinik (Memento des Originals vom 10. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/neurochirurgie.uk-wuerzburg.de
  30. Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, und Ohrenkrankheiten, plastische und ästhetische Operationen (Memento des Originals vom 7. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/hno.uk-wuerzburg.de
  31. Neurologische Klinik und Poliklinik (Memento des Originals vom 2. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/neurologie.uk-wuerzburg.de
  32. Frauenklinik und Poliklinik (Memento des Originals vom 16. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/frauenklinik.uk-wuerzburg.de
  33. Kinderklinik und Poliklinik (Memento des Originals vom 2. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kinderklinik.uk-wuerzburg.de
  34. Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Memento des Originals vom 30. Oktober 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/hautklinik.uk-wuerzburg.de
  35. Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Memento des Originals vom 29. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kjp.uk-wuerzburg.de
  36. Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Memento des Originals vom 2. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/nervenklinik.uk-wuerzburg.de
  37. Poliklinik für Kieferorthopädie (Memento des Originals vom 14. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kieferorthopaedie.uk-wuerzburg.de
  38. Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Memento des Originals vom 14. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mkg.uk-wuerzburg.de
  39. Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Memento des Originals vom 14. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/prothetik.uk-wuerzburg.de
  40. Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie (Memento des Originals vom 14. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/zahnerhaltung.uk-wuerzburg.de
  41. Institut für Klinische Biochemie und Pathobiochemie (Memento des Originals vom 14. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ikbz.uk-wuerzburg.de
  42. Institut für Klinische Neurobiologie (Memento des Originals vom 14. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/neurobiologie.uk-wuerzburg.de
  43. http://www.molecularpsychiatry.ukw.de/startseite.html
  44. http://www.translational-oncology.ukw.de/startseite.html
  45. Lehrstuhl für Experimentelle Biomedizin (Memento des Originals vom 24. Oktober 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.virchow.uni-wuerzburg.de
  46. Lehrstuhl für Tissue Engineering und Regenerative Medizin (Memento des Originals vom 14. Mai 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/term.uk-wuerzburg.de
  47. Abteilung für Funktionswerkstoffe der Medizin und der Zahnheilkunde (Memento des Originals vom 14. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fmz.uk-wuerzburg.de
  48. Interdisziplinäre Zentren (Memento des Originals vom 8. Oktober 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uk-wuerzburg.de
  49. Angeschlossene Berufsfachschulen (Memento des Originals vom 8. Oktober 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uk-wuerzburg.de
  50. Karl-Heinz Weis: Zur Planungsgeschichte des Chirurgisch-Operativen Zentrums der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen 22, 2003, S. 89–104.
  51. INTUS
  52. gemeinnütziger Förderverein INTUS Würzburg e. V.