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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Zentrum für medizinische Versorgung
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Logo
Trägerschaft Land Schleswig-Holstein
Ort Lübeck und Kiel
Bundesland Schleswig-Holstein
Staat Deutschland
Koordinaten 54° 19′ 48″ N, 10° 8′ 35″ OKoordinaten: 54° 19′ 48″ N, 10° 8′ 35″ O
Vorstandsvorsitzender Jens Scholz
Versorgungsstufe Maximalversorgung
Betten 2.500
Mitarbeiter 13.594
davon Ärzte > 2.000
Fachgebiete Universitätsmedizin
Gründung 2003
Website uksh.de
Luftaufnahme des UKSH, Campus Kiel
Luftaufnahme des UKSH, Campus Lübeck
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Schleswig-Holstein)
Campus Kiel
Campus Kiel
Campus Lübeck
Campus Lübeck
Die Standorte Kiel und Lübeck des UKSH

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) mit den Standorten Kiel und Lübeck zählt zu den größten Universitätsklinika in Deutschland und Europa. Es dient der Sicherstellung der medizinischen Maximalversorgung in Schleswig Holstein.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Hervorgegangen ist das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein aus der Fusion der Universitätskliniken Kiel und Lübeck im Jahr 2003.[1] Der Verwaltungssitz ist Lübeck.

Das UKSH kooperiert mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität zu Lübeck, deren Studenten der medizinischen Fakultät und zahnmedizinischen Fakultät (nur in Kiel) am UKSH ausgebildet werden.[2][3] An beiden Standorten bestehen Ausbildungsmöglichkeiten für medizinische Fachberufe wie z. B. Kranken- und Gesundheitspflege und MTAs.[4]

Die medizinische Fakultät Kiel gehörte im Jahr 1665 zu den Gründungsfakultäten der Universität Kiel.[5] Auf dem Areal des Campus Lübeck gab es seit 1912 medizinische Einrichtungen.[6] Die Universitätsmedizin in Schleswig-Holstein ist verbunden mit Forschern wie Friedrich von Esmarch, Hans-Gerhard Creutzfeldt und Friedrich Wegener.

Bauliche Erneuerung des UKSHBearbeiten

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hatte im Juli 2009 umfangreiche Investitionen für die Modernisierung der baulichen Infrastruktur am Campus Kiel und Lübeck beschlossen.[7] 2012 machte der Schleswig-Holsteinische Landtag den Weg für eine europaweite Ausschreibung frei.[8] Konkret geht es um die Bauinvestition und den Betrieb für 30 Jahre sowie um ein innovatives Finanzierungsmodell. Das Volumen beträgt 1,7 Milliarden Euro. Die Kennzeichen des Verfahrens: Dem privaten Partner werden Planung, Bau und Betrieb der Immobilie übertragen, Eigentümer bleibt das Land Schleswig-Holstein.[9]

Am 30. September 2014 unterzeichneten das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und das Bieterkonsortium in Kiel den Vertrag zum Baulichen Masterplan.[10] Den Zuschlag erhielt das Konsortium BAM/VAMED.[10] Ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung, am 30. September 2015, wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau des bestehenden Zentralklinikums am Campus Lübeck gelegt. Im März 2016 folgte die Grundsteinlegung für das neue Klinikum der Zukunft am Campus Kiel. Ende April 2017 wurde in Kiel das Richtfest gefeiert. Die ersten Patienten können voraussichtlich Anfang 2019 im neuen Gebäude behandelt werden. Das Richtfest in Lübeck war für September 2017 in Planung – hier sollten die ersten Patienten Ende 2018 behandelt werden. An beiden Standorten entstehen interdisziplinäre Gebäude mit verbesserter Infrastruktur.[9][10]

In den Zentralkliniken soll anschließend effizienter gearbeitet werden.[10] Das Land Schleswig-Holstein beteiligt sich an der Tilgung der Altschulden.[11] Im Zuge der Neubauten werden 450 Arbeitsplätze abgebaut und der Haustarifvertrag gegen den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder ersetzt.[12] Durch die Verschleppung des Neubaus mussten am Standort Kiel Investitionen in Brandschutz von Altbauten getätigt werden, obwohl geplant war diese abzureißen.[13]

 
DRF Rettungshubschrauber am Campus Kiel

Das UKSH betreibt am Standort Lübeck einen Hubschrauberlandeplatz mit Schaumlöschanlage.[14] Die Hubschrauber Christoph 12[15] und Christoph 42[16] fliegen das Klinikum regelmäßig an.

Persönlichkeiten des UKSHBearbeiten

Die Universitätsmedizin in Schleswig-Holstein ist verbunden mit Forschern wie

Unter den Absolventen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel befinden sich einige Nobelpreisträger:

Beteiligungen des UKSHBearbeiten

Zentrum für Integrative Psychiatrie gGmbH (ZIP)Bearbeiten

Das Zentrum für Integrative Psychiatrie (ZIP gGmbH) ist ein Behandlungszentrum, in dem Menschen mit psychischen Leiden untersucht und behandelt werden.[17] Die von psychischer Erkrankung betroffenen Menschen werden unter psychiatrischen, psychosomatischen und psychologischen Aspekten ganzheitlich diagnostiziert und therapiert.[17] Ambulanz, Tagesklinik und vollstationäre Kliniken arbeiten mit niedergelassenen Nervenärzten und anderen Kliniken integrativ zusammen.[17] Das ZIP ist eine Tochtergesellschaft des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein.[18]

UKSH Gesellschaft für Informationstechnologie mbH (GfIT)Bearbeiten

Patientendaten werden in einem gesicherten Rechenzentrum gespeichert.[19] In Pilotprojekten werden die komplexen Daten („Big Data“) analysiert, um Therapien zu ermöglichen.[19]

Service Stern Nord GmbH des UKSHBearbeiten

Die Service Stern Nord GmbH beschäftigt 1500 Mitarbeiter, die u. a. in der Gebäudereinigung, Wäscherei oder als Pförtner tätig sind.[20] Die Teilprivatisierung wurde 2014 wieder rückgängig gemacht.[21]

DIALOG Diagnostiklabor Gesellschaft mbHBearbeiten

Seit 1. Januar 2011 kooperiert das UKSH mit der Damp-Gruppe in der Labordiagnostik.[22] Die kaufmännische Verantwortung liegt bei der Damp Gruppe. Das UKSH bleibt Mehrheitsgesellschafter. Ziel der Zusammenarbeit der Laboratorien ist die Steigerung der Wirtschaftlichkeit und das Auswerten großer Datensätze zur Aufklärung von Volkskrankheiten.[22]

UKSH AkademieBearbeiten

Die UKSH Akademie ist eine gGmbH mit rund 800 Ausbildungsplätzen und ca. 3000 Fort- und Weiterbildungsteilnehmern pro Jahr.[4][23] Sie bietet Ausbildungen in den Berufen Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege (beide Campus), Hebammen bzw. Entbindungspfleger (Campus Kiel), Diätassistenten (Campus Kiel) sowie MTA Radiologie (Campus Kiel).[4] Ferner beteiligt sich die UKSH Akademie an der Ausbildung zur Operationstechnischen Angestellten (OTA) und koordiniert für das UKSH die Ausbildung für Medizinische Fachangestellte (MFA).[4][23][24]

Ergänzend zur Ausbildung besteht für die Pflegeberufe die Möglichkeit, einen dualen Studiengang „Bachelor of Arts in Nursing“ zu absolvieren.[25]

Im Bereich Fortbildung werden rund 160 einzelne Kurse und Seminare einschließlich spezifischer modularer Fortbildungen z. B. zu den Themen Gesundheitsmanagement, Kommunikative Kompetenz, Managementkompetenz, Umgang mit Schmerzpatienten und Wundmanagement angeboten.[23]

Die Weiterbildung umfasst die Bereiche Operationsdienst, Anästhesie- und Intensivpflege, Psychiatrie, Onkologie, Leitung einer Stationseinheit sowie berufspädagogische Zusatzqualifikationen.[23]

Die Gewerkschaft ver.di kritisierte die fehlende Mitbestimmung der Belegschaft und die sittenwidrige Entlohnung der Auszubildenden.[26]

Besonderheiten des UKSHBearbeiten

Das UKSH ist der einzige Maximalversorger in Schleswig-Holstein.[27] Mit seinen 13.594 Mitarbeitern ist das UKSH größter Arbeitgeber des Landes Schleswig-Holstein und ein Ausbildungsbetrieb.[28]

 
UKSH Roboter "Zora"

Healthcare HackathonBearbeiten

Das UKSH veranstaltete am 23. September 2017 gemeinsam mit IBM, Cisco und den Kieler Nachrichten einen Healthcare Hackathon.[29] Ziel war es, innerhalb von etwa 30 Stunden ein digitales Produkt für die Gesundheitsbranche zu programmieren.[30] Der Healthcare Hackathon 2018 fand vom 13.–15. September in der Sparkassen Arena in Kiel statt.[29]

InternationalitätBearbeiten

UKSH International (International Department) bearbeitet Anfragen aus dem Ausland, die zunächst übersetzt werden müssen und bearbeitet Kostenvoranschläge in Fällen wo keine Krankenversicherung vorliegt.[31]

Forschung und LehreBearbeiten

Die Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Sektion Medizin der Universität zu Lübeck sind in Schleswig-Holstein verantwortlich für Forschung und Lehre in der Hochschulmedizin.[32] Hierfür hält das UKSH gemäß Hochschulgesetz mit seinen Einrichtungen an beiden Standorten in Kooperation mit den Universitäten die Voraussetzung für Forschung und Lehre vor.[33] Durch das Zusammenspiel von interdisziplinärer Forschung und Krankenversorgung werden aktuelle Forschungsergebnisse schnell in Diagnostik- und Therapieverfahren übertragen.

Die Forschungsschwerpunkte der Universitäten Kiel und Lübeck am UKSH liegen unter anderem auf den Feldern „Infektion und Entzündung“, „Gehirn, Hormone, Verhalten“, „Genetische Medizin“ und „Alterungsabhängige Mechanismen der Manifestation von Krankheit“, „Onkologie“, „Klinische Genomforschung“, „Neurowissenschaften“, „Endokrine Steuerung und Regulation“ und „biomedizinische Technologien“.[34][35][36][37][38] Das Cluster „Entzündung an Grenzflächen“ bestehend aus Wissenschaftlern und Ärzten beider Universitäten wird von der Exzellenzinitiative des Bundes und der Ländern gefördert.[39] Ebenfalls wirken Wissenschaftler beider Medizinischen Fakultäten bei vier Sonderforschungsbereichen federführend mit und sind an drei weiteren beteiligt. Neben zwei Graduiertenschulen konnten in Kiel und Lübeck auch drei nationale und ein internationales Graduiertenkolleg eingerichtet werden.[39] Forscher beider Standorte sind an drei der vier neuen deutschen Zentren für Gesundheitsforschung beteiligt: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL) und Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF).[40]

Rund 3.500 Studierende bilden die Medizinischen Fakultäten der Universitäten Kiel und Lübeck in der human- und zahnmedizinischen Lehre aus.[41][42] Neben den beiden klassischen Studiengängen werden mit der Medizin assoziierte Masterstudiengänge wie Medical Life Science, Master of Hospital Management, Medizinische Ingenieurwissenschaften, Medizinische Informatik und Psychologie angeboten. Kooperationen bestehen mit 36 akademischen Lehrkrankenhäusern und Lehrpraxen.

Das UKSH konzentriert sich in der Pflegeforschung auf die Schwerpunkte von chronisch und mehrfach erkrankten Menschen, auf die Verbindung des stationären Sektors mit der ambulanten und rehabilitativen Versorgung sowie der Erweiterung der klinischen Aufgaben von Pflegenden.

Deutscher Krebspreis für UKSH-Forscher

Jahr Forscher Kliniken und Institute Campus
1992 Walter Jonat Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Campus Kiel
2011 Axel Hauschild Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Campus Kiel
2013 Alexander Katalinic Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie Campus Lübeck
2014 Martin Schrappe Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I Campus Kiel
2015 Günter Klöppel Institut für Pathologie Campus Kiel

DatenBearbeiten

Mehr als 80 Kliniken und Institute leisten klinische Forschung, Diagnostik und Therapie. Mehr als 2000 Ärzte und Wisenschaftler – darunter 342 Professoren – und 5400 Pflegekräfte sind am UKSH tätig. Jährlich werden rund 500.000 Patienten versorgt, ein Viertel aller stationären Fälle in Schleswig-Holstein.[43][44][45]

2017 betrug der Case Mix Index 1,470. Addiert man die Case-Mix-Punkte der beiden Standorte Kiel und Lübeck so liegt das UKSH im VUD-Benchmark deutschlandweit auf Platz 2.[46]

Einheit Kennzahl
Kliniken und Institute 80
Mitarbeiter
  • Ärzte
  • Wissenschaftler
  • davon Professoren
  • Pflegekräfte
13.594

> 2000

2.600

342

> 5400

Patientenzahl stationär pro Jahr 500.000
Planbetten 2.500


KontroversenBearbeiten

OrgantransplantationenBearbeiten

In einer ARD Monitor-Sendung wurde der Verdacht geäußert, dass aus wirtschaftlichen Erwägungen Lebern von Organspendern Patienten aus Saudi-Arabien gegen hohe Geldsummen transplantiert wurden und das bei Organtransplantationen in Kiel Kassenpatienten gegenüber Privatpatienten benachteiligt werden.[47] Die Beschuldigungen gegen den Kieler Arzt wurden widerrufen. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des International Departments wegen eines privat-beruflichen Interessenkonfliktes.[48]

Multiresistente KeimeBearbeiten

In der Kieler Klinik manifestierte sich im Jahreswechsel 2014/2015 ein gegen vier Antibiotika-Gruppen (4-MRGN) resistenter Acinetobacter baumannii.[49] Die Deutsche Stiftung Patientenschutz forderte daraufhin Eingangsuntersuchungen der Patienten nach niederländischem Vorbild.[50] Klinikvorstand Scholz wurde vorgeworfen den Ausbruch und die damit zusammenhängenden Todesfälle zu verharmlosen.[51] Gewerkschaftler und ehemalige Ärzte machten auf einen Personalnotstand bei Pflegekräften und Reinigungspersonal aufmerksam.[52] Die Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie gab in einer Stellungnahme an, dass derartige Ausbrüche auch bei optimaler Hygiene möglich sind. Wichtig sei daher grundsätzlich ein rationaler Antibiotikaeinsatz und konsequentes Ausbruchsmanagement, um die Infektionsgefährdung von Patienten insgesamt zu minimieren.[53]

BespitzelungBearbeiten

Im Februar 2019 sorgten publik gewordene abfotografierte e-Mails für Furore in denen einer externen Beraterin aus Nordrhein-Westfalen detaillierte Arbeitsabläufe von einem Springer zugespielt wurden, die angebliche Missstände in der Arbeitsorganisation aufdecken sollte. Die Mitarbeiter fühlten sich bespitzelt. Der Personalrat bemängelte, dass die Sache von Innenrevision und Justiziariat des UKSH unter den Tisch gekehrt wurde.[54]

Überbezahlung von VerwaltungsangestelltenBearbeiten

Trotz Defizit und schwerer wirtschaftlicher Lage, wurden Verwaltungsangestellte stark übertariflich entlohnt. Nach Kritik des Landesrechnungshofes, wurden diese jedoch nicht gesenkt, sondern in die höchste Tarifklasse einsortiert, mit Zulagen belohnt und verdienten letztlich sogar noch mehr. Dem Aufsichtsrat wurde seitens Landtags-FDP vorgeworfen seiner Kontrollfunktion nicht nachgekommen zu sein.[55]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Diethart Goos: Uni-Kliniken in Kiel und Lübeck sollen fusionieren. Die Welt, 19. Oktober 2001, abgerufen am 12. April 2019.
  2. Kooperation. Universität zu Lübeck, abgerufen am 12. April 2019.
  3. Kooperationen. Universität Kiel, 4. Juni 2013, abgerufen am 12. April 2019.
  4. a b c d Ausbildung an der UKSH Akademie. UKSH Akademie, abgerufen am 12. April 2019.
  5. PD Dr. Carsten Jahnke: Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, abgerufen am 12. April 2019.
  6. Geschichte. Universität zu Lübeck, abgerufen am 12. April 2019.
  7. Wir schaffen das - Umbau UKSH Kiel. Thieme, 29. Februar 2016, abgerufen am 12. April 2019.
  8. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein startet Ausschreibung für 380-Millionen-Euro-Bau. Management & Krankenhaus, 3. Mai 2012, abgerufen am 17. April 2019.
  9. a b Bauliche Erneuerung des UKSH: Vertragsunterzeichnung mit Bieterkonsortium BAM/ VAMED zur Realisierung des Großprojektes
  10. a b c d 1,7 Milliarden Euro: UKSH schließt Vertrag mit privatem Baukonsortium. Lübecker Nachrichten, 30. September 2014, abgerufen am 12. April 2019.
  11. Wolfram Hammer: Land nimmt UKSH die Schulden ab, LN Online 19. Februar 2016
  12. UKSH: Wie viel Geld gibt es für die Mitarbeiter?, LN Online, 15. Oktober 2014
  13. Kieler Uniklinik: Erst Keimskandal, jetzt Millionengrab, 3. Februar 2015
  14. Tomma Petersen: Hubschrauberlandeplatz am UKSH: Jetzt mit Schaum, LN Online, 30. März 2017
  15. UKSH gratuliert „Christoph 12“ zum 40-jährigen Jubiläum, 10. Juni 2016
  16. UKSH gratuliert „Christoph 42“ zum 40-jährigen Jubiläum, 12. Oktober 2015
  17. a b c Organisation des ZIP gGmbH. Zentrum für Integrative Psychiatrie, abgerufen am 12. April 2019.
  18. Zentrum für Integrative Psychiatrie: Jahresbericht 2015
  19. a b Kilian Haller: Die Datenfestung des UKSH, Lübecker Nachrichten, 3. April 2017
  20. Josephine von Zastrow: Uniklinikum: Wie viel Geld sollen die Mitarbeiter verdienen?, 26. April 2014, LN Online
  21. Uniklinikum dreht Teilprivatisierung zurück, LN Online, 31. Januar 2014
  22. a b UK S-H und Damp kooperieren in der Labordiagnostik, 20. Dezember 2010
  23. a b c d Wir über uns. UKSH Akademie, abgerufen am 12. April 2019.
  24. UKSH Akademie: Vom Absolvent zur Fachkraft, 28. September 2015
  25. Die ersten Absolventen des Studiengangs Pflege, 4. Oktober 2017
  26. Gewerkschaft: Keine Mitbestimmung bei UKSH-Akademie, 12. Juli 2016
  27. Das UKSH zum Markterkundungsverfahren der Landesregierung. Management & Krankenhaus, 15. Juni 2011, abgerufen am 17. April 2019.
  28. Die 100 größten Unternehmen in SH. Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, 21. Dezember 2013, abgerufen am 17. April 2019.
  29. a b Finnland-Schub für Healthcare Hackathon. Abgerufen am 21. Juni 2018 (deutsch).
  30. Programmieren, bis der Arzt kommt. Abgerufen am 21. Juni 2018 (deutsch).
  31. Kai Dordowsky: Chinar will leben: Lübecker Ehepaar kämpft für kleine Kurdin, LN Online 26. Februar 2016
  32. Willkommen am UKSH. UKSH, abgerufen am 12. April 2019.
  33. UKSH verstärkt den Vorstand. kma Online, 31. März 2017, abgerufen am 12. April 2019.
  34. Forschungsschwerpunkte. UKSH, abgerufen am 12. April 2019.
  35. Forschung am Institut für Neuroradiologie. UKSH, abgerufen am 12. April 2019.
  36. Kurzprofil der onkologischen Forschungsschwerpunkte CAU Kiel und UKSH Campus Kiel. UKSH, abgerufen am 12. April 2019.
  37. Forschungsschwerpunkte. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, abgerufen am 12. April 2019.
  38. Forschungsschwerpunkte. Universität zu Lübeck, abgerufen am 12. April 2019.
  39. a b Inflammation at Interfaces. Cluster-News, 2011, abgerufen am 12. April 2019.
  40. Uni im Zentrum deutscher Herzforschung, Lübecker Nachrichten, 18. Mai 2011
  41. Lübeck "in Zahlen". Universität Lübeck, abgerufen am 12. April 2019.
  42. "Zahlen, bitte!" ... zu Studierenden der Uni Kiel. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, abgerufen am 12. April 2019.
  43. UKSH-Qualitätsbericht 2015 Campus Lübeck (PDF; 2 MB)
  44. UKSH-Qualitätsbericht 2015 Campus Kiel (PDF; 2 MB)
  45. UKSH-Jahresbericht 2014–2015
  46. Prof. Dr. Jens Scholz: Jahreskonferenz Universitäre Medizin 2018, 20./21. April 2018
  47. DasErste.de - Monitor - Widerruf zum Beitrag Organtransplantationen vom 23.08.2007 und zum Beitrag Von Riad nach Kiel Dubiose Geschäfte mit Organen vom 13.09.2007 (Memento vom 29. Juli 2009 im Internet Archive)
  48. Organspende: Vorwürfe widerrufen
  49. Universitätsklinikum Schleswig-Holstein: Gefährliche Keime in Kiel, Süddeutsche Zeitung 24. Januar 2015
  50. Gefährliche Keime in Kieler Klinik - mehr als 19 Infizierte, DerWesten.de 24. Januar 2015
  51. UKSH: Gefährlicher Keim bei elf gestorbenen Patienten nachgewiesen, Rhein-Neckar-Zeitung, 24. Januar 2015
  52. Kieler Keim-Skandal: Uniklinik erwägt den Bau von Containerdorf, Die Welt, 28. Januar 2015
  53. Erklärung der DGHM zum Ausbruchgeschehen mit 4MRGN-Acinetobacter baumannii in Kiel (Memento des Originals vom 7. März 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dghm.org, 23. Januar 2015
  54. Maike Wegner: Spitzel-Skandal am Lübecker UKSH?, Lübecker Nachrichten, 10. Februar 2019
  55. Wolfram Hammer: Scharfe Rechnungshof-Kritik: UKSH bezahlt Verwaltungschefs zu hoch, Lübecker Nachrichten, 24.05.2019