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Universitätsklinikum Heidelberg

Krankenhaus in Deutschland
Universitätsklinikum Heidelberg
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Trägerschaft Anstalt öffentlichen Rechts
Ort Neuenheimer Feld, Bergheim, Rohrbach, Schlierbach, Heidelberg, Deutschland
Koordinaten 49° 25′ 5″ N, 8° 40′ 0″ OKoordinaten: 49° 25′ 5″ N, 8° 40′ 0″ O
Leitender Ärztlicher Direktor Annette Grüters-Kieslich
Betten 1.988 (2017)[1]
Mitarbeiter 13.455 (2017)[1]
davon Ärzte 1.742[1]
Fachgebiete 50[2]
Zugehörigkeit Universität Heidelberg
Gründung 1388
Website klinikum.uni-heidelberg.de
Der Eingang zum Verwaltungsgebäude INF 672 auf dem Universitätscampus im Neuenheimer Feld

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten medizinischen Zentren Deutschlands.

Die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg besteht seit 1388 und ist damit die älteste in Deutschland; sie zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa.

Gemeinsames Ziel von Klinikum und Fakultät ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 12.800 Mitarbeiter (2017) und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit 1.782 Betten (2017) werden jährlich rund 65.000 Patienten vollstationär und mehr als 247.000 Patienten ambulant behandelt.[1] Derzeit (Stand 2017) studieren ca. 3.600 Medizinstudenten in Heidelberg.

Der Leitspruch des Universitätsklinikums lautet In Scientia Salus („Gesundheit durch Wissenschaft“).[3]

KrankenbehandlungBearbeiten

Am Universitätsklinikum Heidelberg werden jährlich etwa 108.000 Patienten stationär behandelt bei über 1,1 Mio. ambulanter Besuche (2017). Ein Schwerpunkt liegt in der Krebsbehandlung. Gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum, der Thoraxklinik Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe wurde das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) gegründet, das sich die interdisziplinäre Behandlung und die schnelle Anwendung von neuen Therapieansätzen zum Ziel gesetzt hat.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen im Rahmen des Herzzentrums Heidelberg. Innovationen auf diesem Gebiet stellen die Einführung der ersten „Chestpain Unit“ (Notaufnahme für Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt) sowie der ersten „Advanced Heart Failure Unit“ (Überwachungsstation für Patienten mit schwerer Herzschwäche) dar.

Weitere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Transplantationsmedizin, Neurowissenschaft mit Psychosozialer Medizin, Herz-Kreislauf-Medizin, Genetik und Infektionskrankheiten.

ForschungBearbeiten

Die Medizinische Fakultät Heidelberg gilt als eine der bedeutendsten Forschungseinrichtungen in Deutschland. Es besteht insbesondere eine intensive Zusammenarbeit mit anderen in Heidelberg angesiedelten Forschungseinrichtungen wie dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung und dem European Molecular Biology Laboratory. Entsprechend den Behandlungsschwerpunkten liegen die Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Infektionskrankheiten, Herz-Kreislaufforschung, Neurowissenschaften, Translationale und individualisierte Onkologie, Transplantation und individualisierte Immuntherapie. Bereiche mit hohem Entwicklungspotential sind Lungenforschung und Stoffwechselerkrankungen.[4]

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat 2016 den überregionalen Sonderforschungsbereich SFB 179 „Ursachen der Ausheilung bzw. Chronifizierung von Infektionen mit Hepatitisviren“ mit einem Fördervolumen von 12,1 Millionen Euro neu bewilligt. Sprecher ist Ralf Bartenschlager, Direktor der Abteilung für Molekulare Virologie am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Leiter des Forschungsschwerpunkts Infektionen und Krebs am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Neben weiteren Wissenschaftlern der Universität Heidelberg sind Teams des Universitätsklinikums Freiburg, der TU und LMU München sowie des DKFZ beteiligt.[5]
  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat an der Heidelberger Universität, am Universitätsklinikum und dem Deutschen Krebsforschungszentrum den Sonderforschungsbereich (SFB) „Selbsterneuerung und Differenzierung von Stammzellen“ eingerichtet. Das Fördervolumen beträgt 9,3 Millionen Euro. Ein internationaler Forschungsverbund unter der Federführung von Anthony Ho und des Europäischen Molekularbiologischen Laboratoriums (EMBL) wird von der Europäischen Union seit 2013 mit insgesamt 6 Millionen Euro gefördert. Ziel ist, zu erforschen, welche Rolle Stammzellen bei Alterungsprozessen und altersbedingten Erkrankungen des Knochenmarks spielen.[6]
  • Wissenschaftler am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin bauen ein zentrales europäisches Patientenregister auf, das Daten zu insgesamt 26 seltenen Stoffwechselstörungen erfasst. Unbehandelt können diese Stoffwechselstörungen zum Tod oder zu schweren Organschäden führen. Die Europäische Union fördert das „European network and registry for homocystinurias and methylation defects“ (E-HOD[8]) mit 28 Projektpartnern aus 22 Ländern in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 1,15 Millionen Euro.[9]
  • Sonderforschungsbereiche mit der Medizinischen Fakultät Heidelberg in der Sprecherfunkton (2015): SFB 638 „Dynamik makromolekularer Komplexe im biosynthetischen Transport“, SFB 938 „Milieuspezifische Kontrolle immunologischer Systeme“, SFB-TR 125 „Wissens- und modellbasierte Chirurgie“, SFB 1118 „Reaktive Metabolite als Ursache diabetischer Spätschäden“, SFB 1129 „Integrative Analyse der Replikation und Ausbreitung pathogener Erreger“, SFB 1134 „Funktionelle Ensembles: Integration von Zellen, Genese von Aktivitätsmustern und Plastizität von Gruppen ko-aktiver Neurone in lokalen Netzwerken“, SFB 1158 „Von der Nozizeption zum chronischen Schmerz: Struktur-Funktions-Merkmale neuronaler Bahnen und deren Reorganisation“, SFB-TR156 „Die Haut als Sensor und Initiator von lokalen und systemischen Immunreaktionen“[4]
  • Sonderforschungsbereich mit Beteiligung der Medizinischen Fakultät Heidelberg (2015): SFB 636 „Lernen, Gedächtnis und Plastizität des Gehirns: Implikationen für die Psychopathologie“, SFB 873 „Selbsterneuerung und Differenzierung von Stammzellen“, SFB 1036 „Zelluläre Qualitätskontrolle und Schadensbegrenzung“, Transregio-SFB 23 „Vaskuläre Differenzierung und Remodellierung“, Transregio-SFB 79 „Werkstoffe für die Geweberegeneration im systemisch erkrankten Knochen“, Transregio-SFB 83 „Molekulare Architektur und zelluläre Funktionen von Lipid/Protein Komplexen“, Transregio-SFB 152 „Steuerung der Körper-Homöostase durch TRP-Kanal-Module“[4]

Lehre und AusbildungBearbeiten

An der Medizinischen Fakultät Heidelberg studierten im Wintersemester 2017 3.780 angehende Mediziner. Im Oktober 2001 wurde der Reformstudiengang Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) eingeführt, der eine praxisbezogene Ausbildung anstrebt und in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School in Boston entstanden ist.

Als einzige deutsche Universität unterhält die Universität Heidelberg zwei medizinische Fakultäten: eine in Heidelberg und eine im benachbarten Mannheim. Das primäre Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät Mannheim ist dabei das Universitätsklinikum Mannheim.

Ein Schwerpunkt des Klinikums ist die Ausbildung von nicht-ärztlichem medizinischen Personal. Das Universitätsklinikum Heidelberg hat 2005 gemeinsam mit anderen regionalen Krankenhäusern die Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg gegründet. Die Akademie bietet Ausbildungsplätze in zwölf Gesundheitsfachberufen – u. a. Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Logopädie und Physiotherapie – und vier staatlich anerkannte Weiterbildungen für Pflegeberufe an. Rund 800 Ausbildungsplätze stehen zur Verfügung, die Einrichtung zählt zu den größten ihrer Art in Deutschland.

Zudem ist das Universitätsklinikum Träger eines Berufsförderungswerkes für Menschen mit körperlicher und psychischer Behinderung. Als gGmbH ist das Kurt-Lindemann Haus in Schlierbach ein Tochterunternehmen der Universität Heidelberg und bildet jedes Jahr rund 30 Personen in den Berufen Bürokraft, Kaufmann für Büromanagement und Industriekaufmann aus.

KlinikenBearbeiten

 
Haupteingang der Krehl-Klinik, der Medizinischen Klinik auf dem Universitätscampus im Neuenheimer Feld
 
Die Angelika-Lautenschläger-Klinik beherbergt die neue Kinderklinik auf dem Universitätscampus im Neuenheimer Feld
 
Die Kopfklinik, von Westen gesehen, auf dem Universitätscampus im Neuenheimer Feld

Die meisten Kliniken des Universitätsklinikums befinden sich auf dem neuen naturwissenschaftlich-medizinischen Campus Im Neuenheimer Feld, einige Kliniken sind noch im Altklinikum Bergheim. Im Einzelnen gliedert sich das Universitätsklinikum Heidelberg in 15 Kliniken:

  • Zentrum für Innere Medizin (Krehl-Klinik, nach Ludolf von Krehl)
  • Chirurgische Klinik
  • Universitätsklinik für Anaesthesiologie
  • Frauenklinik
  • Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
  • Zentrum für Psychosoziale Medizin
  • Mund-, Zahn- und Kieferklinik
  • Augenklinik
  • Hals-, Nasen- und Ohrenheilklinik
  • Neurologische Klinik
  • Neurochirurgische Klinik
  • Hautklinik
  • Radiologische Klinik
  • Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie (Standort Heidelberg-Schlierbach)[10]
  • Thoraxklinik (Standort Heidelberg-Rohrbach)[11]

Außerdem – rechtlich gesehen dem Universitätsklinikum Heidelberg nicht zugehörig – jedoch funktionell die Stellung einer Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg einnehmend:

Daneben gibt es mehrere dem Universitätsklinikum Heidelberg zugehörige Institute, die weiterführende Diagnostik und Forschung durchführen:

  • Institut für Humangenetik
  • Institut für Immunologie
  • Zentrum für Infektiologie
  • Institut für Medizinische Biometrie und Informatik
  • Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin
  • Pathologisches Institut
  • Institut für Rechtsmedizin und Verkehrsmedizin
  • Institut für Public Health

Außerdem gibt es von der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg administrierte Institute:

  • Institut für Anatomie und Zellbiologie
  • Institut für Physiologie und Pathophysiologie
  • Institut für Geschichte und Ethik der Medizin
  • Pharmakologisches Institut

Wichtige Kenngrößen (2017)Bearbeiten

  • Patientenzahl stationär: 107.731[4]
  • Patientenzahl ambulant: 247.271, davon Humanmedizin 231.241, Zahnmedizin 16.030[1]
  • Planbetten: 1.988[1]
  • Durchschnittliche Verweildauer: 7,9 Tage[1]
  • CaseMix (mit Überlieger): 116.758, CaseMix Index (mit Überlieger): 1,848[1]
  • Studierende Sommersemester 2017 an der Medizinischen Fakultät Heidelberg: 3.534[1]

GeschichteBearbeiten

 
„Clinomobil“, ein mobiler Operationswagen der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg 1957

Die Universität Heidelberg wurde 1386 durch Kurfürst Ruprecht I. mit päpstlicher Genehmigung gegründet. Eine der vier vorgesehenen Fakultäten war die medizinische Fakultät. Diese nahm 1388 den Betrieb auf. Die Anschaffung von zwei medizinischen Büchern von 1474 ist dokumentiert. Obwohl ein praktischer Unterricht nicht stattfand, betrug die Dauer des Medizinstudiums bereits damals sechs Jahre.[12] Den Ersten Lehrstuhl für Medizin hatte von 1552 bis zu seinem Tod 1557 der Superintendent des Collegium principis, Medizinprofessor und praktische Arzt Johannes Wagenmann inne.[13] Ein Botanischer Garten wurde 1593 als Kräutergarten angelegt und diente der Pharmakologie Das Spital in der Bussemergasse wurde 1561 gegründet. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden das Spital mit der medizinischen Fakultät für die praktische Ausbildung der Studenten zusammengelegt.

Die Poliklinische Anstalt wurde 1805 eröffnet. Erstmals bestand die Möglichkeit, die Medizinstudenten systematisch praktisch am Patienten auszubilden.[12] 1818 wurde die chirurgische Klinik eröffnet. Die Poliklinik wurde unter Friedrich August Benjamin Puchelt 1826 neueröffnet. Die vier vorklinischen Institute an der Heidelberger Hauptstraße wurden 1874 neugebaut. Das Klinikum im Stadtteil Bergheim wurde 1867 unter der Leitung von Wilhelm Manchot gebaut.[14] Die erste Zahnärztliche Abteilung wurde am 1. Oktober 1895[15] an der Chirurgischen Universitätsklinik der Universität Heidelberg gegründet.[12] Erstmals wurden 1899 Frauen zum Medizinstudium zugelassen.

Im Stadtteil Bergheim wurde 1922 die Ludolf-Krehl-Klinik bezogen[16] Über 20 Hochschullehrer, auch Mediziner, wurden von 1933 bis 1945 aus politischen Gründen aus der Universität Heidelberg ausgeschlossen. In der Chirurgie und Frauenklinik kam es zu Zwangssterilisationen. Kinderpatienten der Psychiatrie werden in der so genannten „Euthanasie“-Aktion ermordet. Die Chirurgische Universitätsklinik zog 1939 als erste Klinik ins Neuenheimer Feld. Der Neubau bietet Platz für 350 Betten.[17] Karl Heinrich Bauer wurde am 8. August 1945 der ärztliche Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik, der erste Nachkriegsdirektor der Universität Heidelberg. Die Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Universität Heidelberg wurde 1964 als zweite medizinische Fakultät eingerichtet, später wurde sie in Medizinische Fakultät Mannheim umbenannt. Der Ministerrat beschloss 1976 das Konzept des „Heidelberger Klinikrings“, der die Kliniken des Universitätsklinikums Heidelberg im Neuenheimer Feld vereinen sollte. Die einzelnen Gebäude wurden durch ein unterirdisches Gangsystem verbunden.[18] Die Kopfklinik im Neuenheimer Feld wurde 1987 eröffnet, der erste Stein im Klinikring.[18]

2001 wurde der Reformstudiengang Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) eingeführt. Der Neubau der Medizinischen Universitätsklinik im Neuenheimer Feld 410 wurde ab April 2004 bezogen.[16] Die Universität Heidelberg wurde unter maßgeblicher Beteiligung der Medizinischen Fakultät „Elite-Universität“.[19] Am 31. März 2008 wurde das Gebäude der Angelika-Lautenschläger-Kinderklinik übergeben in Anwesenheit des Ministerpräsidenten Günther Oettinger und des Finanzministers Gerhard Stratthaus.[20] Im März 2013 übernahm das Universitätsklinikum 90 Prozent des im Bundesland Hessen gelegenen Kreiskrankenhauses Bergstraße.[21] Die umgebauten und durch einen Neubau ergänzten Flächen der Technischen Orthopädie wurden 2015 eröffnet. Patienten und Mitarbeiter profitieren dadurch von mehr Raum in Werkstätten und Anprobenbereichen für Prothesen und Orthesen.[22] Das im laufenden Klinikbetrieb umfassend sanierte und erweiterte Funktionsgebäude der Thoraxklinik wurde im Oktober 2015 eröffnet. Das Gebäude bietet erweiterte OP-Kapazitäten, räumliche Verzahnung der Bereiche und modernste Technik für die Hochleistungsmedizin.[23] Im November 2015 feierten Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Heidelberg Richtfest für den Neubau des Zentrums für Infektionsforschung (CIID).[24]

StiftungBearbeiten

Die Heidelberger Stiftung Chirurgie ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Unterstützung der Medizin. Die Stiftung führt den Namen „Heidelberger Stiftung Chirurgie“ und ist eine nichtrechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie wurde im Frühjahr 2003 gegründet, als sich Ärzte, Pflegepersonal und andere Mitarbeiter des Universitätsklinikums Heidelberg sowie Vertreter der Öffentlichkeit mit dem Ziel trafen, die medizinischen Qualitätsstandards in Heidelberg, zu bewahren und auszubauen.

Der Zweck ist die Förderung der Hochschulmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg, Chirurgische Klinik und den weiteren Standorten, in denen der ärztliche Direktor der Klinik auch ärztlicher Direktor der dortigen Chirurgie ist. Hierdurch soll die Patientenversorgung in Verbindung mit dem wissenschaftlichen Auftrag zur Forschung und Lehre unterstützt werden.[25]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Gotthard Schettler (Hrsg.): Das Klinikum der Universität Heidelberg und seine Institute. Springer, Berlin/Heidelberg 1986, ISBN 3-540-16033-7.
  • Broschüre Zukunft gestalten – Porträts aus medizinischer Forschung und Lehre. Oktober 2010 (online).
  • Broschüre Patienteninformation des Universitätsklinikums Heidelberg. Auflage 2007.
  • Artikel zum Universitätsklinikum Heidelberg im Rhein-Neckar-Wiki
  • Eberhard Stübler: Geschichte der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. 1386–1925. Heidelberg 1926.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g h i [1] Geschäftsbericht 2017 des Universitätsklinikums Heidelberg
  2. Geschäftsbericht 2012 (PDF; 3,5 MB)
  3. http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/HIT/Sammelordner_HIT_USB-Stick/ImageUniklinikHD.pdf/ Imagebroschüre des Universitätsklinikums, August 2008.
  4. a b c d [2] Geschäftsbericht 2015 des Universitätsklinikums Heidelberg
  5. Pressemitteilung vom 27. Mai 2016: DFG fördert 20 neue Sonderforschungsbereiche Website der Deutschen Forschungsgemeinschaft, abgerufen am 29. September 2016.
  6. Pressemitteilung des Universitätsklinikums vom 10. September 2013, veröffentlicht bei Lokalmatador.de
  7. Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, abgerufen am 29. September 2016.
  8. http://www.orphan-europe.com/collaboration/e-hod/ Webseite E-HOD
  9. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 3. November 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.morgenweb.de Mannheimer Morgen Online, 20. August 2013
  10. Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg vom 28. Januar 2010, abgerufen am 12. Juli 2010
  11. Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg vom 28. September 2011, abgerufen am 5. Januar 2012
  12. a b c Historie des Universitätsklinikums Heidelberg. Website des Universitätsklinikums Heidelberg. Abgerufen am 28. September 2016.
  13. Rolf Heyers: Dr. Georg Marius, genannt Mayer von Würzburg (1533-1606). (Zahn-)Medizinische Dissertation Würzburg 1957, S. 7 f.
  14. Ferdinand Werner: Wilhelm Manchot und die Villa Enzinger in Worms. In: INSITU. Zeitschrift für Architekturgeschichte, 1 (2/2009), S. 41–64 (47).
  15. Axel Bauer, Karin Langsch: Die Etablierung der Zahnmedizin an der Universität Heidelberg 1895–1945. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 9, 1991, S. 377–392.
  16. a b Die ersten Patienten ziehen nach Ostern in die neue Klinik. Vom 8. April 2004, abgerufen am 14. Februar 2010
  17. Die Geschichte der Chirurgie in Heidelberg. Website des Universitätsklinikums Heidelberg. Abgerufen am 28. September 2016.
  18. a b Heidelberger Klinikring Geschäftsbericht 2015 des Universitätsklinikums Heidelberg, S. 22.
  19. Pressemitteilung vom 19. Oktober 2007: Exzellenzinitiative: „Die Heidelberger Biomedizin ist wesentlich am Erfolg beteiligt“ Website des Universitätsklinikums Heidelberg. Abgerufen am 28. September 2016.
  20. A. Tuffs: Übergabe der neuen Angelika-Lautenschläger-Kinderklinik am 31. März 2008. In: IDW-Online vom 25. März 2008, abgerufen am 14. Februar 2010
  21. [3] Darmstädter Echo Online, 21. März 2013
  22. Pressemitteilung vom 15. Juni 2015: Erweiterung der Technischen Orthopädie abgeschlossen Website des Universitätsklinikums Heidelberg. Abgerufen am 28. September 2016.
  23. Pressemitteilung vom 29. Oktober 2015: Neues Funktionsgebäude der Thoraxklinik Heidelberg offiziell eingeweiht Website des Universitätsklinikums Heidelberg. Abgerufen am 28. September 2016.
  24. Pressemitteilung vom 30. November 2015: Richtfest für das neue Zentrum für Integrative Infektionsforschung (CIID) der Medizinischen Fakultät Heidelberg Website des Universitätsklinikums Heidelberg. Abgerufen am 28. September 2016.
  25. Satzung der Heidelberger Stiftung Chirurgie (PDF; 462 kB)