Hauptmenü öffnen

UN-Klimakonferenz in Santiago 2019

25. Weltklimakonferenz
(Weitergeleitet von UN-Klimakonferenz 2019)

Die UN-Klimakonferenz 2019 (englisch United Nations Framework Convention on Climate Change, 25th Conference of the Parties, kurz COP 25, auch Santiago Climate Change Conference, "Santiagoer Klimawandel-Konferenz")[1] findet als 25. UN-Klimakonferenz, gleichzeitig als 15. Treffen zum Kyoto-Protokoll (englisch 15th Meeting of the Parties to the 1997 Kyoto Protocol, kurz CMP 15) sowie als 4. Treffen der Conference of the Parties serving as the meeting of the Parties to the Paris Agreement (CMA) vom 2. bis 13. Dezember 2019 in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile statt; die Vorkonferenz am Ort der Veranstaltung läuft vom 26. November bis 1. Dezember.[2]

Die Konferenz ist die Folgekonferenz der COP 24, die vom 2. bis 15. Dezember 2018 in Katowice in Polen stattfand.

Das ursprünglich für Südamerika als Gastgeber angetretene Brasilien zog Ende November 2018 auf Drängen des designierten Präsidenten Jair Bolsonaro kurz vor Beginn der COP 24 sein Angebot zur Ausrichtung der COP 25 zurück – "wegen finanzieller Engpässe und des anstehenden Regierungswechsels".[3]

Chile ist Gastgeberland, nachdem sein Präsident Sebastián Piñera und seine Umweltministerin Carolina Schmidt gegen Ende der COP 24 für Dezember 2019 oder Januar 2020 einluden.[4]

Siehe auchBearbeiten

  Portal: Klimawandel – Eine Übersicht zum Themengebiet findet sich im Wikipedia-Portal Klimawandel

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. IISD's SDG Knowledge Hub: Event: Santiago Climate Change Conference (UNFCCC COP 25) | SDG Knowledge Hub | IISD. Abgerufen am 6. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  2. IISD's SDG Knowledge Hub: Event: Santiago Climate Change Conference (UNFCCC COP 25) | SDG Knowledge Hub | IISD. Abgerufen am 6. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  3. Klimakonferenz 2019 - Brasilien zieht Gastgeber-Angebot zurück. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 30. November 2018]).
  4. Warten auf die Einigung in Kattowitz, Agence France Presse (afp), 15. Dezember 2018.