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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Teuchern
Teuchern
Deutschlandkarte, Position der Stadt Teuchern hervorgehoben
Koordinaten: 51° 7′ N, 12° 1′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Burgenlandkreis
Höhe: 175 m ü. NHN
Fläche: 81,36 km2
Einwohner: 8095 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 99 Einwohner je km2
Postleitzahl: 06682
Vorwahlen: 034443, 034441 (Deuben), 034445 (Gröbitz, Prittitz)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: BLK, HHM, NEB, NMB, WSF, ZZ
Gemeindeschlüssel: 15 0 84 490
Stadtgliederung: Kernstadt und 29 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 21
06682 Teuchern
Website: www.stadt-teuchern.de
Bürgermeister: Marcel Schneider (parteilos)
Lage der Stadt Teuchern im Burgenlandkreis
SachsenThüringenSaalekreisAn der PoststraßeMeinewehBad BibraBalgstädtDroyßigEckartsbergaElsteraueElsteraueFreyburg (Unstrut)Finne (Gemeinde)Finne (Gemeinde)FinnelandGleinaGoseckGutenbornHohenmölsenKaiserpfalz (Gemeinde)Kaiserpfalz (Gemeinde)KarsdorfKretzschauLanitz-Hassel-TalLaucha an der UnstrutLützenMertendorf (Sachsen-Anhalt)Molauer LandNaumburg (Saale)Nebra (Unstrut)Osterfeld (Sachsen-Anhalt)SchnaudertalSchönburg (Saale)StößenTeuchernWeißenfelsWethauWetterzeubeZeitzKarte
Über dieses Bild
Markt mit Rathaus

Die Stadt Teuchern ist eine Einheitsgemeinde im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt (Deutschland).

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Die Stadt liegt zwischen Weißenfels und Zeitz, am Rande der Leipziger Tieflandsbucht.

NachbargemeindenBearbeiten

Teuchern grenzt an folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend): Weißenfels, Lützen, Hohenmölsen, Zeitz, Kretzschau, Meineweh, Stößen, Mertendorf, Wethau und Schönburg.

StadtgliederungBearbeiten

Ortschaft Einwohner Ortsteile
DeubenGröbenGröbitzKrauschwitzNessaPrittitzTrebnitzTeuchernBurgenlandkreis 
Die Ortschaften von Teuchern
(anklickbare Karte)
Deuben 1.099 Deuben, Naundorf und Wildschütz
Gröben 693 Gröben, Runthal
Gröbitz 495 Gröbitz
Krauschwitz 565 Kistritz, Reußen, Krauschwitz, Krössuln und Zaschendorf
Nessa 911 Dippelsdorf, Kössuln, Obernessa, Unternessa und Wernsdorf
Prittitz 995 Plennschütz, Plotha und Prittitz
Teuchern 3.387 Bonau, Lagnitz, Schelkau1, Schortau, Teuchern
Trebnitz 845 Oberschwöditz, Trebnitz und Trebnitz-Siedlung

1Bis zum 31. Dezember 2003 war Schelkau (mit den Ortsteilen Bonau, Lagnitz und Schelkau) eine eigenständige Gemeinde mit etwa 290 Einwohnern.

GeschichteBearbeiten

 
Rittergutsschloss Teuchern

Allgemeine GeschichteBearbeiten

 
Relief am Rathaus:VINCAT VERITAS ATQUE IUSTITIA – Es möge Wahrheit und Gerechtigkeit siegen. TEUCHERN SECRETUM CIVITATIS – Das Siegel der Stadt. 1722, 17. Juli

Die Gegend um Teuchern war schon vor über 5000 Jahren besiedelt, was zahlreiche Knochen- und Werkzeugfunde belegen.

Teuchern war Hauptort der seit dem 7. Jahrhundert nach und nach angesiedelten Sorben. Wie Tauchlitz, heute im Weißenfelser Stadtgebiet, oder Taucha bei Poserna bedeutet der Name auf altsorbisch feuchter, sumpfiger Ort. Davon leitet sich der Name des Kleinstammes der Tuchari ab, der sich nach der Ansiedlung um Teuchern und entlang der Rippach herausgebildet hatte und deren Hauptort Teuchern war.[2] Es ist zu vermuten, dass die Tuchari auf Befehl karolingischer oder ottonischer Markgrafen oder des Königs selbst eine einfache Ringburg ähnlich Treben bei Dehlitz/Saale anlegten, ein Nachweis existiert jedoch nicht. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahre 976. Darin schenkt Kaiser Otto II. unter anderem die „in pago Ducharin nominato basilicam“ (die Basilika im Gau Teuchern) der Zeitzer Kirche. Allein die Tatsache, dass Teuchern eine Basilika, also eine feste Kirche besaß, zeigt die Bedeutung des Ortes zur damaligen Zeit. Verschenkt wurde aber nur die (Haupt-)Kirche, Ort und Höhenburg blieben kaiserliches Eigentum. Das wird durch eine Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs III. von 1042 bestätigt, wo das geschenkte Gut als im Burgward Teuchern gelegen beschrieben wird.[3] Bald muss der König Teuchern aber weitergegeben haben. Um 1070 tauscht der Markgraf der Nordmark, Udo von Stade, seinen Besitz um Groitzsch und Profen, wozu auch Teuchern gehört, mit dem Grafen Wiprecht aus dem Belsemgau. Hierbei wird in der Pegauer Chronik ein Bethericus de castello Tuchin im Dienst von Wiprecht von Groitzsch erwähnt. Somit ist das Teucherner Ministerialengeschlecht seit 1070 nachgewiesen. Sie verwalteten Burg und Ort Teuchern. Den Kampf zwischen König Heinrich IV. und Gegenkönig Rudolf nutzt Wiprechts Rivale Ekbert von Braunschweig, Markgraf von Meißen, um Teuchern 1080 zu besetzen. Beim Gegenstoß des Königs nach der verlorenen Schlacht von Mölsen eroberte Wiprecht die Burg im Dezember 1080 zurück.[4]

Im Zuge des Streits zwischen König Heinrich V. und dem sächsischen Adel unter Herzog Lothar (1125 Kg.) verschanzte sich 1112 der Pfalzgraf Friedrich IV. von Sachsen (Goseck) in der Burg und wurde vom König Heinrich V. belagert und gefangen genommen. Dabei wurde die Burg zerstört.[5] Der König übergab sie dem Meißener Markgrafen Wiprecht von Groitzsch. Sie wurde bis zum Tod des Markgrafen 1124 vermutlich nicht wieder aufgebaut. Stattdessen nutzten die Herren von Teuchern von nun an den Edelhof, welcher sich etwa an der Stelle befunden haben muss, an dem sich das ehemalige Rittergut und heutige Ärztehaus befindet.

Dieses, sich nach dem Ort Teuchern benennendes ritterliches Geschlecht von Teuchern (Tuchern) ist vom 11. bis 16. Jahrhundert urkundlich nachgewiesen.

Da die Region noch dünn besiedelt war, holte man Siedler durch Vergünstigungen (vor allem Grundeigentum oder die übliche zehnjährige Grundzinsbefreiung) heran. In Teuchern entstand so die Kapitelsgemeinde, die aus fränkischen Siedlern bestand. Daneben bestand das alte Wendendorf weiterhin. Durch die Siedler wuchs der Ort Teuchern und damit auch seine Bedeutung. Der Markt bestand schon, als Bischof Udo von Naumburg dem Kloster Neuwerk bei Halle 1135 die Zollfreiheit in Teuchern gewährte.[6]

1480 verlieh Herzog Albrecht von Sachsen dem Ort die Berechtigung, einen Pfingst- und einen Herbstmarkt, am Tage Simon Judaeus’ (28. Oktober), sowie Wochenmärkte stattfinden zu lassen. Damit wurde Teuchern zur Stadt.

Der von 1523 bis 1526 in Teuchern tätige Pfarrer Anton Zimmermann versuchte, als Anhänger der Lehre Martin Luthers die Reformation in Teuchern einzuführen. Dies scheiterte aber am sächsischen Herzog Georg dem Bärtigen, der ein erbitterter Gegner der Reformation war. Erst nach dem Tod des Herzogs 1539 wurden nun auch in Teuchern die Lutherischen Lehren gepredigt.

Im Jahre 1815 kam Teuchern, nach über 700-jähriger Herrschaft des Hauses Wettin, zu Preußen. Mit der Übernahme der preußischen Verwaltungsstrukturen im Jahr 1816 gehörte die Stadt dem neugegründeten Kreis Weißenfels (Regierungsbezirk Merseburg), dessen erster Landrat der Teucherner Rittergutsbesitzer August Heinrich Ferdinand von Funcke war, an. Obwohl sich die Einwohner anfangs als „Muss-Preußen“ sahen, gewöhnte man sich schnell an die neuen Herren. Unter Preußens Herrschaft begann die Industrialisierung der Region und mit dem Wachsen des Braunkohlebergbaus gewann auch Teuchern wieder an Bedeutung.

1919–1925 waren in Teuchern die Uhrgläserwerke Deutscher Uhrmacher eGmbH ansässig, damaliger Marktführer in Deutschland. Ein 50-Pfennig-Notgeldschein der Stadt Teuchern von 1921 zeigt die Werksanlagen des Unternehmens.

1945/1947 wurde Teuchern mit dem Landkreis Weißenfels Teil des neugeschaffenen Landes Sachsen-Anhalt, ab 1952 Teil des neuen Kreises Hohenmölsen im Bezirk Halle. Nach 1994 wieder beim sachsen-anhaltischen Landkreis Weißenfels, ist Teuchern seit 2007 Teil des neuen Burgenlandkreises.

EingemeindungenBearbeiten

Ursprünglich bestand Teuchern aus drei selbständigen Gemeinden, der Gassengemeinde Kleinteuchern, der Kapitelsgemeinde und der Gutsgemeinde. 1834 wurden aus der Gassen- und aus der Kapitelsgemeinde die Stadtgemeinde gebildet. Eingemeindet wurden:

Am 1. Januar 2011 entstand aus der Stadt Teuchern und den Gemeinden Deuben, Gröben, Gröbitz, Krauschwitz, Nessa, Prittitz und Trebnitz die Einheitsgemeinde Stadt Teuchern.[9] Mit Bildung der neuen Stadt wurden die an der Neubildung beteiligte Stadt und die beteiligten Gemeinden aufgelöst, ebenso die Verwaltungsgemeinschaft Vier Berge-Teucherner Land, in der alle vereinigten Gemeinden organisiert waren.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1995 31. Dezember):

  • 1600: etwa 500
  • 1650: etwa 150
  • 1740: 300
  • 1809: 663
  • 1840: 1399
  • 1852: 1857
  • 1861: 2494
  • 1885: 4644
  • 1900: 5588
  • 1939: 5867
  • 1958: 6627
  • 1965: 6018
  • 1990: 3971 1
  • 1995: 3768
  • 2000: 3717
  • 2001: 3675
  • 2002: 3671
  • 2003: 3574
  • 2004: 3609 2
  • 2007: 3482
1 – Datenquelle ab 1990: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt/13. Oktober
2 – Datenquelle 2004: Teucherns Historia, Heft 2005/ Einwohner zum 31. Dezember 2004

PolitikBearbeiten

StadtratBearbeiten

Der Stadtrat der Stadt Teuchern besteht aus 20 ehrenamtlichen Mitgliedern (Stadträten).

Die Wahl am 25. Mai 2014 brachte folgendes Ergebnis:[10]

Partei/Wählergruppe Stimmen
(absolut)
Stimmen
(Prozent)
Sitze
Freie Wählergemeinschaft Teucherner Land (FWGTL) 2.109 23,46 5
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 1.799 20,02 4
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 1.347 14,99 3
Die Linke 1.118 12,44 2
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) 497 5,53 1
Ländliches Bündnis 457 5,08 1
Bürger für Gröbitz (BfG) 447 4,97 1
Heimatverein Wählergruppe Teuchern 346 3,85 1
Heimatverein Zeitz-Weißenfelser Braunkohlenrevier (ZZ-WSF) 297 3,30 1
Einzelbewerber Klawitter 263 2,93 1
Freiwillige Feuerwehr Gröben (FF Gröben) 199 2,21 -
Einzelbewerber Frommann 263 1,21 -

WappenBearbeiten

Die neue Einheitsgemeinde Stadt Teuchern verfügt momentan über kein amtlich genehmigtes Wappen.

VerwaltungsgemeinschaftBearbeiten

Die Stadt Teuchern ist seit dem 1. Januar 2005 der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft „Vier Berge – Teucherner Land“. Zuvor war die Stadt bereits Sitz der Verwaltungsgemeinschaft „Teucherner Land“.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Eine Partnerschaft besteht mit der Stadt Borken (Hessen) seit dem 10. Februar 1991. Seit 1996 unterhält die Verwaltungsgemeinschaft „Teucherner Land“ (inzwischen in der Stadt aufgegangen) eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Saint-Jean-Bonnefonds (Département Loire).

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Die Stadt liegt an der Landstraße 190, zwischen den Bundesstraßen 91 und 180, unweit der A 9. In Teuchern zweigt die Bahnstrecke nach Naumburg und Nebra von der Bahnstrecke Weißenfels–Zeitz ab (siehe auch Burgenlandbahn (Sachsen-Anhalt)). Alle umliegenden Städte sind mit Buslinien erreichbar.

Ansässige UnternehmenBearbeiten

Größtes Unternehmen ist die Osterland Landwirtschafts-GmbH Teuchern, welche 1991 aus den drei Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften der Städte Teuchern und Stößen hervorgegangen ist. Daneben ist die GESA Automation GmbH als weltweit tätiger Automatisierungsanlagenbauer im Ort ansässig. Ansonsten bestimmen kleinere Handwerksunternehmen und Einzelhändler den Teucherner Arbeitsmarkt.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Geburtshaus Reinhard Keisers
 
Stadtkirche St. Georg

MuseenBearbeiten

GedenkstättenBearbeiten

  • Gedenkstein für Friedrich Schiller mit Sterbedatum 9. Mai 1805 und den Jahreszahlen 1905, 1955 und 2005, Glockenberg.
  • Gedenkstein mit Erinnerungstafel an den 18. Oktober 1813 zur Centennarfeier der Völkerschlacht 1913, Ecke Grüner Weg/Bahnstraße.
  • Denkmal „Knieender Krieger“ für die Gefallenen des Weltkrieges 1914–1918, Treppenaufgang zur evang. Stadtkirche „St. Georg“.
  • Gedenktafel für Ernst Thälmann, der am 23. April 1925 im damaligen Lokal «Grüner Baum» vor Teucherner Arbeitern sprach, Straße des Friedens 30.
  • Gedenktafel zur Erinnerung an die im Februar 1919 erfolgte Gründung der Ortsgruppe der KPD, Straße des Friedens 30.
  • Gedenktafel für „Christen, die in schwerer Zeit für ihren Glauben gelitten haben“. Erinnert wird an den Teucherner Pfarrer Bernhard Brinksmeier, der 1958 verhaftet wurde. Zitat aus Matth. 5.6. Außenfassade der evang. Stadtkirche „St. Georg“.

MusikBearbeiten

Drei Chöre sorgen in Teuchern für die musikalische Unterhaltung. Neben dem Stadtchor treten auch der Seniorenchor und der Kirchenchor regelmäßig zu verschiedenen Veranstaltungen auf.

SportBearbeiten

Mit über 350 Mitgliedern ist der SV Teuchern 1910 e. V. der größte Verein in der Stadt. Mit den Abteilungen Bogenschießen, Fußball, Handball, Gymnastik, Karate, Kegeln, Tischtennis, Motocross, Kinderturnen, Unihockey und Volleyball bietet der Verein zahlreiche Sportmöglichkeiten.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Seit 1949 wird regelmäßig am letzten August-Wochenende das Teucherner „Parkfest“ durchgeführt.
  • Im Mai findet das Teucherner „Sängerfest“ statt.
  • Seit 1995 findet jedes Jahr zu Pfingsten das traditionelle Fußballturnier auf dem Bolzplatz der „Naumburger Straße“ statt.
  • Seit 2004 findet alle zwei Jahre in der Dammstraße von Teuchern ein Straßenfest statt.

PersönlichkeitenBearbeiten

SonstigesBearbeiten

  • Teuchern wird im Volksmund „Duppdeichern“ genannt. (Vom sächsischen „Dupp“ = Topf abgeleitet; im alten Teuchern wurde Keramik hergestellt.)

LiteraturBearbeiten

  • Heimatkundliche Arbeitsgemeinschaft im Schulaufsichtsbezirk Teuchern (Hrsg.): Unser Heimatkreis Weißenfels, Teuchern, 1926.
  • Heinrich Langenkamp: Die Geschichte der Stadt Teuchern und Umgegend, Nonnewitz, Teuchern, 1941.
  • Arbeitsgemeinschaft „Teucherns Historia“ (Hrsg.): Teucherns Historia, Zeitz, 2001 – …

WeblinksBearbeiten

  Commons: Teuchern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

QuellenBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2017 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Ernst Eichler; Hans Walther: Untersuchungen zur Ortsnamenskunde und Sprach- und Siedlungsgeschichte zwischen mittlerer Saale und weißer Elster (Deutsch slawische Forschungen zur Namenskunde und Siedlungsgeschichte 35). Berlin 1984, S. 13; 29; 32; 80.
  3. Codex Diplomaticus Saxoniae I, Nr. 91
  4. Annales Pegavienses, in : MGH, SS Bd. 16, Hannover 1859, S. 236, 242.
  5. Walter Waldmüller: Goseck - Landschaft und Schloß im Spiegel der Geschichte. Reprint Auflage. Karlsruhe 1974, S. 38.
  6. Copiarum monasterii Novi operis Hallensis (Kopiar des Klosters Neuwerk). S. 23.
  7. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  8. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004
  9. Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt betreffend den Landkreis Burgenlandkreis (GemNeuglG BLK). § 4 Verwaltungsgemeinschaft Vier Berge – Teucherner Land. 8. Juli 2010, abgerufen am 9. Juli 2013.
  10. http://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/531c2a8fda4cebc57b41a0e4d455f55c_sitzverteilung.pdf