Spitzenuniversität

früher Universität mit strikten Zugangsbeschränkungen, heute im Rahmen der Exzellenz-Initiative
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Unter einer Spitzenuniversität versteht man eine Universität, die sich durch die herausragende Qualität ihrer Wissenschaftspflege auszeichnet. Spitzenuniversitäten sind finanziell gut ausgestattet und erscheinen auf den oberen Listenplätzen von Hochschulrankings.

Die meisten Spitzenuniversitäten gibt es in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien.

Der Ausdruck „Spitzenuniversität“ lässt sich in der deutschen Sprache seit etwa 1950 nachweisen.[1] Im Englischen spricht man – beschreibend – eher von research universities („Forschungsuniversitäten“).[2]

LändervergleichBearbeiten

Eckdaten der Top-Universitäten in ausgewählten Ländern
Universität Land QS World
University Ranking
2020
Zahl der Studierenden Jährliche Ausgaben Endowment/Stiftungsvermögen Quellen
in der Landeswährung in Mrd. US$ in der Landeswährung in Mrd. US$
MIT Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten #1 11.574 3,6 Mrd. US$ 3,6 16,4 Mrd. US$ 16,4 [3]
University of Oxford Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich #4 23.975 1,4 Mrd. £ 1,8 6,1 Mrd. £ 8,0 [4][5]
ETH Zürich Schweiz  Schweiz #6 20.607 1,8 Mrd. CHF 1,8 424 Mio. CHF 0,4 [6][7]
National University of Singapore Singapur  Singapur #11 35.908 2,6 Mrd. SGD 1,9 10,5 Mrd. SGD 1,1 [8]
Tsinghua-Universität China Volksrepublik  Volksrepublik China #16 36.300 13,7 Mrd. RMB¥ 3,6 7,3 Mrd. RMB¥ 1,0 [9]
Universität Tokio Japan  Japan #22 28.253 258,8 Mrd. ¥ 2,4 11 Mrd. ¥ 0,1 [10]
Universität Hongkong Hongkong  Hongkong #25 29.099 9,455 Mrd. HK$ 1,2 4–5 Mrd. HK$ ~0,6 [11][12]
Australian National University Australien  Australien #29 20.892 1,37 Mrd. AU$ 0,9 [13]
University of Toronto Kanada  Kanada #29 61.339 $2,68 Mrd. kan$ 2,0 2,84 Mrd. kan$ 2.1 [14][15]
Seoul National University Korea Sud  Südkorea #37 27.784 829,019 Mrd. 0,7 58,9 Mrd. ₩ 0,05 [16][17]
Technische Universität Delft Niederlande  Niederlande #50 21.223 660,1 Mio. 0,7 [18]
Université PSL Frankreich  Frankreich #53 17.000
TU München Deutschland  Deutschland #55 42.000 1,5 Mrd. € 1,7 30 Mio. € 0,03 [19][20]

Deutschsprachiger RaumBearbeiten

Deutschland hat 30 Hochschulen, die im QS World University Ranking unter den ersten 500 erscheinen; das sind – nach den Vereinigten Staaten und Großbritannien – mehr als in jedem anderen Land der Erde (Stand: 2019). Jedoch erscheint in dieser Liste keine deutsche Hochschule unter den besten 50. Am höchsten wird die TU München (#61) bewertet, gefolgt von der LMU München (#62) und der Uni Heidelberg (#64). Die am vierthöchsten bewertete deutsche Hochschule, das KIT, folgt auf Platz 116.[21]

Österreich hat fünf Top-500-Schulen, von denen die Universität Wien (#175) die am höchsten bewertete ist, gefolgt von der TU Wien (#199) und der Universität Innsbruck (#279).[21]

Die Schweiz hat acht Top-500-Hochschulen, darunter auch zwei Top-50-Universitäten: die ETH Zürich (#7) und die EPFL in Lausanne (#22).[21]

DeutschlandBearbeiten

Eine Besonderheit Deutschlands besteht darin, dass ein großer Teil der Spitzenforschung gar nicht an Universitäten, sondern an außeruniversitären Einrichtungen stattfindet. Zu nennen sind hier insbesondere die Max-Planck-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft, das Forschungszentrum Jülich, das DESY, das Deutsche Krebsforschungszentrum, das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Robert Koch-Institut und die Leibniz-Gemeinschaft.

Viele dieser Einrichtungen sind allerdings mit Hochschulen durch Kooperationen verbunden und wirken – etwa durch die Zurverfügungstellung von Lehrpersonal, Mitarbeit an der Konzeption von Studiengängen und gemeinschaftlich betriebene Graduiertenkollegs – auch an der Hochschullehre mit.[22]

ForschungsförderungBearbeiten

Förderung durch den BundBearbeiten

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Forschung in Sonderforschungsbereichen, Schwerpunktprogrammen und durch die finanzielle Unterstützung universitärer Graduiertenkollegs.

Als Beitrag zur Forschungsförderung ist auch die 2005 begonnene Exzellenzinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu verstehen. Universitäten, die im Rahmen dieses Programms für ihr Zukunftskonzept ausgezeichnet werden, erhalten für einen bestimmten Zeitraum zusätzliche Fördermittel in dreistelliger Millionenhöhe. Ziel der Initiative ist die Ausweitung der Spitzenforschung und die Erhöhung des internationalen Prestiges des deutschen Universitätssystem als Ganzem.[23][24]

Nicht alle der in den QS World University Rankings (2020) hoch bewerteten deutschen Hochschulen sind derzeit auch Exzellenzuniversitäten; so fehlen unter den letztgenannten z. B. das KIT (#124), die TU Berlin (#147), die Uni Freiburg (#169) und die Uni Göttingen (#197). Umgekehrt werden die Exzellenzuniversitäten Köln (#308) und Bremen (#521) im QS-Ranking vergleichsweise gering bewertet.

Nordrhein-WestfalenBearbeiten

Auch die Bundesländer leisten Beiträge zur Förderung von Spitzenforschung, wie z. B. Nordrhein-Westfalen, das 2001 mit dem Aufbau von „NRW Graduate Schools“ begonnen hat. Diesen international ausgerichteten Graduate Schools werden Mittel zur Verfügung gestellt, um Spitzenforschung in bestimmten Bereichen anzubieten. Zusätzlich zu den NRW Graduate Schools werden Forschungsschulen eingerichtet, die weitere Schwerpunkte abdecken. Beide Förderungen werden in einem kompetitiven Verfahren vergeben. Außerdem werden in Zusammenhang mit der EU gemeinsam Zentren wie z. B. das European Research Center for Information Systems gefördert. Daneben werden spezielle Schwerpunkte der Hochschulen explizit gefördert und den Universitäten zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Außerdem existiert in Nordrhein-Westfalen ein Rückholprogramm für deutsche Spitzenforscher, die im Ausland arbeiten. Wer das Bewerbungsverfahren besteht, kann sich eine Universität in Nordrhein-Westfalen aussuchen, wo er künftig forschen will und bekommt finanzielle Anreize von bis zu 1,25 Millionen Euro zum Aufbau eines eigenen Forschungsteams sowie nicht-finanzielle Unterstützung z. B. bei der Stellenschaffung und -suche für den Lebenspartner.[25]

ÖsterreichBearbeiten

Wie in Deutschland, so findet auch in Österreich ein Großteil der Spitzenforschung gar nicht an Hochschulen, sondern an außeruniversitären Einrichtungen statt. Zu nennen sind hier insbesondere die Institute der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das Austrian Institute of Technology, die Ludwig Boltzmann Gesellschaft, das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung und das Institute of Science and Technology.[26]

Die in den QS World University Rankings (2020) am höchsten bewerteten österreichischen Hochschulen sind die Universität Wien (#154), die Technische Universität Wien (#192), die Universität Innsbruck (#266), die Technische Universität Graz (#311) und die Universität Linz (#412).

Hinsichtlich der Zugangsbedingungen und Leistungen der 22 bundesstaatlichen Universitäten – einschließlich der vier medizinischen und sechs künstlerischen Universitäten – besteht in Österreich ein weitgehend egalitärer Anspruch ("hohes Niveau für alle"). Seit 2011 versucht der Bund im Rahmen eines „Österreichischen Hochschulplanes“ jedoch eine stärkere Spezialisierung und Profilierung der verschiedenen Standorte zu erwirken.[27]

SchweizBearbeiten

Basel
Bern
Freiburg
Genf
Lausanne (2)
Genf
Lugano
Luzern
Neuenburg
St. Gallen
Zürich (2)
Lage der Schweizer Universitäten

Die Schweiz hat sieben Volluniversitäten und fünf spezialisierte universitäre Hochschulen. Die ETH Zürich und die ETH Lausanne sind sogenannte Eidgenössische Hochschulen, während die Universitäten Basel, Bern, Fribourg (Freiburg i. Ü.), Genf, Lausanne, Luzern, Neuenburg, St. Gallen, Zürich und die Università della Svizzera italiana in Lugano und Mendrisio kantonale Universitäten sind, welche vordergründig durch den Kanton und erst in zweiter Linie durch den Bund finanziert werden. Die ETH Zürich wird weltweit meist zu den 10 besten, die ETH Lausanne meist zu den 50 besten, und die Volluniversitäten Basel, Genf und Zürich jeweils zu den 100 besten Hochschulinstitutionen der Welt gerechnet.[28][29][30] Das Besondere an den Schweizer Universitäten ist ihre Spezialisierung.[31]

In der Schweiz gibt es einige sehr forschungsstarke Universitätskliniken (u. a. Centre hospitalier universitaire vaudois, Universitätsspital Zürich, Inselspital, Hôpitaux universitaires de Genève). Zu den wichtigsten nicht-universitären Forschungseinrichtungen zählen das Paul Scherrer Institut, das Schweizer Institut für Bioinformatik und das Schweizerische Tropen- und Public-Health-Institut.

FrankreichBearbeiten

Forschung und eine weitere akademische Karriere nach dem Master wird an den Grandes écoles respektive Grands établissements in der Regel nicht angeboten.

Zu den berühmtesten Beispielen französischer Elite-Hochschulen zählen gemeinhin etwa die École normale supérieure (ENS), die Sciences Po, die École des hautes études en sciences sociales (EHESS) oder die École polytechnique, welche meist in verschiedenen Städten Frankreichs Nebenableger haben, jedoch mit ihrem Hauptsitz in Paris (oder Umgebung) angesiedelt sind.

Englischsprachiger RaumBearbeiten

Vereinigtes KönigreichBearbeiten

Belfast
Birmingham
Bristol
Cambridge
Cardiff
Edinburgh
Glasgow
Leeds
Liverpool
London (5)
Manchester
Newcastle
Nottingham
Oxford
Sheffield
Southampton
Warwick
Exeter
York
Durham
Lage der Universitäten im Vereinigten Königreich

Im europäischen Vergleich werden die britischen Universitäten regelmäßig als führend angesehen. Traditionell galten und gelten vor allem die beiden ältesten und bekanntesten englischen Universitäten, die von Oxford und Cambridge (oft zusammen erwähnt unter dem Kofferwort Oxbridge), als führende britische Universitäten. Allerdings ist diese gerade im Ausland verbreitete Auffassung nicht akkurat, da innerhalb Englands das Imperial College London in der medizinischen und ingenieurswissenschaftlichen Ausbildung, sowie die London School of Economics im Bereich der Volkswirtschaftslehre als führend gelten. In weltweiten Rankings konstituieren die UK-Universitäten die größte Gruppe nach den US-Universitäten.

Vergleichbar mit der Ivy League in den USA haben sich die führenden 24 forschungsintensiven Universitäten Englands zur Russell-Gruppe zusammengeschlossen.[32][33] Synonym werden die Mitglieder der Russell-Gruppe auch als die Elite-Universitäten Großbritanniens bezeichnet.[34][35][36][37][33]

Eine engere Auswahl der sechs führenden britischen Universitäten wird als „Golden triangle“ zwischen Oxford, Cambridge und London bezeichnet:

Die Russell-Gruppe besteht aus folgenden Mitgliedern[38]:

Vereinigte StaatenBearbeiten

Eckdaten ausgewählter Spitzenuniversitäten in den USA
MIT
privat
Stanford
privat
Harvard
privat
Columbia
privat
UCLA
öffentlich
Stand, Quellen
QS World University Ranking #1 #2 #3 #16 #32 2018/2019[39]
Zahl der Studierenden Bachelor 4602 7083 6699 8931 31.543 2018/2019[40][41][42][43][44]
Master, Professional, Doktorat 6972 9437 13.120 24.101 12.828
insgesamt 11.574 16.520 19.819 33.032 44.371
Durchschnittliches Einkommen der Absolventen im Alter von 34 Jahren (in US$) 98.500 84.800 81.500 75.300 65.800 2019[45][46][47][48][49]
Finanzielle Situation der Hochschule (in US$) Forschungsförderung aus Bundesmitteln 487.434.000 710.698.000 573.157.000 647.840.000 487.846.000 2017[50]
Spendeneinnahmen 469.932.565 1.097.060.553 1.418.702.174 1.009.762.418 786.650.878 2018[51]
Vermögen (Endowment) 16,4 Mrd. 27,7 Mrd. 40,9 Mrd. 10,95 Mrd. 4,34 Mrd. 2018/2019[52][53][54][55][56]

HochschulrankingBearbeiten

Ihre Reputation, die sich einschlägig in den Hochschulrankings ausdrückt, erwerben Spitzenschulen primär durch die Qualität ihrer Wissenschaftspflege. In den QS World University Rankings für das Jahr 2020 erscheinen unter den besten zehn gleich fünf Universitäten in den USA: 1. Massachusetts Institute of Technology (MIT), 2. Stanford University, 3. Harvard University, 5. Caltech und 10. University of Chicago. Traditionell gelten auch die acht Hochschulen der Ivy League sowie die 30 Schulen der „Public Ivy“ als Spitzenschulen.

Noch mehr als am Ranking der Hochschule orientieren Studierwillige sich heute am Ranking des jeweiligen Studienganges. So bewerben z. B. ehrgeizige High-School-Absolventen mit Studienwunsch Architektur sich kaum am MIT, in Stanford oder Harvard, sondern eher in Cornell, Rice oder Cal Poly, wo in diesem speziellen Fach tatsächlich die am höchsten angesehene Ausbildung angeboten wird.[57]

Finanzielle AusstattungBearbeiten

Erhebliche Unterschiede weisen Hochschulen in den Vereinigten Staaten hinsichtlich ihrer finanziellen Ausstattung auf. So fördert der Bund vorzugsweise forschungsstarke Einrichtungen, und zwar private Schulen ebenso wie öffentliche. Die forschungsstarken Hochschulen ziehen auch Spendengeber stärker an. So haben die Hochschulen des Landes im Schuljahr 2017/2018 insgesamt 46,73 Mrd. US$ an Spenden eingenommen. Allein die 20 meistbeschenkten erhielten von diesem Betrag zusammen 28 %, und das, obwohl ihre Studentenschaft nur 1,6 % aller Studierenden der USA ausmacht.[58] Hochschulen, die aus den Steuereinnahmen des Bundes oder von Spendern nur wenig oder gar kein Geld erhalten, müssen einen umso größeren Anteil ihrer Ausgaben aus Steuermitteln des jeweiligen Bundesstaates bestreiten.

KanadaBearbeiten

Auch in Kanada bestehen unter den Spitzenhochschulen sowohl öffentliche als auch private. Im QS World University Ranking ist die McGill University die beste Hochschule des Landes.

Das kanadische tertiäre Bildungssystem gleicht im Wesentlichen dem US-amerikanischen. In Kanada unterliegen im Gegensatz zu den USA praktisch alle kanadischen Universitäten einem einheitlichen staatlichen Qualitätskontrollsystem und die meisten davon sind Mitglied in der Association of Universities and Colleges of Canada (AUCC), weshalb der Standard der kanadischen Universitäten als gleichmäßiger gilt als jener in den USA.[59]

LiteraturBearbeiten

  • Ingo von Münch: „Elite-Universitäten“: Leuchttürme oder Windräder? Reuter und Klöckner, Hamburg 2005, ISBN 3-921174-21-X
  • George Turner: Elite-Universitäten und die akademische Nivellierung. Das Ergebnis des Exzellenzwettbewerbs zeitigt eine universitäre Zwei-Klassen-Gesellschaft durch hochschulpolitische Planwirtschaft mit Fallbeil und Dampfwalze. Corps Magazin (Deutsche Corpszeitung 112. Jahrgang) 4/2010, S. 12–15

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Band 71. Akademie-Verlag, 1950, S. 35.
  2. NGram Viewer. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  3. MIT Facts. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  4. Finance and funding. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  5. Total annual expenditure of the University of Oxford. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  6. Die ETH Zürich in Zahlen. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  7. Jahresbericht ETH Zürich. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  8. Financial Report 2019. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  9. Some Notes on the Finances of Top Chinese Universities. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  10. U Tokyo: Finances. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  11. Financial Report 2018. Abgerufen am 9. Dezember 2019.
  12. Universities need to plan better for future funds. Abgerufen am 9. Dezember 2019.
  13. ANU Endowment funds. Abgerufen am 9. Dezember 2019.
  14. U of T shares its budget for 2018-2019. Abgerufen am 10. Dezember 2019.
  15. Endowment Report 2016/2017. Abgerufen am 10. Dezember 2019.
  16. Facts. Abgerufen am 10. Dezember 2019.
  17. SNU Tops National Endowment. Abgerufen am 10. Dezember 2019.
  18. Fiance. Abgerufen am 9. Dezember 2019.
  19. Die TUM in Zahlen. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  20. TUM Universitätsstiftung. Abgerufen am 6. Dezember 2019.
  21. a b c QS World University Rankings 2019. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  22. MPG: Looking to the Future - Supporting Junior Scientists, 2008.
  23. Wissenschaftsrat: Exzellenzinitiative (Memento vom 20. Februar 2010 im Internet Archive), 29. Oktober 2007.
  24. Deutsche Forschungsgemeinschaft: Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder, 16. Juni 2012.
  25. Stefan Kesselhut: Deutsche Forschertalente: Einmal Weltreise und zurück. In: Spiegel Online. 25. Februar 2008, abgerufen am 14. Februar 2015.
  26. Consejo Superior de Investigaciones Científicas: Austria. Abgerufen am 10. Dezember 2019.
  27. Seite des BMWFW zum österreichischen Hochschulplan
  28. University Rankings. In: Top Universities. Abgerufen am 24. März 2016.
  29. World University Rankings. In: Times Higher Education (THE). 18. August 2017 (timeshighereducation.com [abgerufen am 17. Dezember 2017]).
  30. ARWU World University Rankings 2017 | Academic Ranking of World Universities 2017 | Top 500 universities | Shanghai Ranking - 2017. Abgerufen am 17. Dezember 2017.
  31. Weltspitze: Schweizer Uni-System ist Spitze - ohne Eliten. In: stern.de. 29. Januar 2004, abgerufen am 14. Februar 2015.
  32. Ed Vulliamy: Can an Ivy League work here? In: guardian.co.uk. 2. Dezember 2002, abgerufen am 14. Februar 2015 (englisch).
  33. a b Jennifer O'Mahony: Four universities join elite Russell Group. In: independent.co.uk. 12. März 2012, abgerufen am 14. Februar 2015 (englisch).
  34. Jack Grove: Russell Group expansion leaves 1994 Group short. In: timeshighereducation.co.uk. 12. März 2012, abgerufen am 14. Februar 2015 (englisch).
  35. Matthias Thibaut: Britische Regierung bittet Studenten zur Kasse. In: handelsblatt.com. 13. Oktober 2010, abgerufen am 14. Februar 2015.
  36. Matthias Thibaut: Britische Elite-Unis fürchten um Wettbewerbsfähigkeit. In: handelsblatt.com. 13. Januar 2010, abgerufen am 14. Februar 2015.
  37. Jessica Shepherd: Russell Group extends membership to four more universities. In: guardian.co.uk. 20. Mai 2014, abgerufen am 14. Februar 2015 (englisch).
  38. Russell Group: Our Universities. In: russellgroup.ac.uk. Abgerufen am 14. Februar 2015.
  39. QS World University Rankings. Abgerufen am 3. Dezember 2019.
  40. MIT facts: Enrollments 2018–2019. Abgerufen am 3. Dezember 2019.
  41. Stanford University: Autumn Quarter 2018-19 Enrollment. Abgerufen am 3. Dezember 2019.
  42. Harvard at a Glance. Abgerufen am 3. Dezember 2019. (ohne Harvard Extension School)
  43. Columbia University: Back to school: College campuses on the Greenway. Abgerufen am 3. Dezember 2019.
  44. UCLA: Enrollment. Abgerufen am 2. Januar 2020.
  45. The Upshot: Massachusetts Institute of Technology. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  46. Stanford University. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  47. Harvard University. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  48. Columbia University. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  49. University of California, Los Angeles. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  50. How much federal research funding do colleges in YOUR state receive? Abgerufen am 3. Dezember 2019.
  51. 20 elite universities received 28% of college donations last year — they educate 1.6% of undergraduates. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  52. MIT endowment totaled $16.4 billion at end of fiscal year 2018. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  53. Stanford releases annual financial results for investment return, endowment. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  54. Harvard Reports a $298-Million Surplus and Details Endowment Changes. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  55. Columbia reports 3.8 percent endowment return, lowest in the Ivy League. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  56. The Quad: University endowments explained. Abgerufen am 4. Dezember 2019.
  57. Top Architecture Schools of 2019. Abgerufen am 28. November 2019.
  58. Harvard Received $1.4 Billion In Donations Last Year. Abgerufen am 3. Dezember 2019.
  59. Information for Students (Memento vom 18. August 2011 im Internet Archive), Association of Universities and Colleges of Canada