Inselspital

Schweizer Universitätsklinik

Das Inselspital, Universitätsspital Bern (frz.: Inselspital, Hôpital universitaire de Berne) ist ein Universitätsspital der Schweiz. Das Spital gehört seit 2016 zur Insel Gruppe AG und ist über einen Staatsvertrag mit dem Kanton Bern und dessen Gesundheitswesen verbunden.

Inselspital Bern
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Anna-Seiler-Haus (neues Hauptgebäude)
Trägerschaft Insel Gruppe AG
Ort Bern
Kanton Bern
Staat Schweiz
Koordinaten 598920 / 199571Koordinaten: 46° 56′ 50″ N, 7° 25′ 28″ O; CH1903: 598920 / 199571
Direktionspräsident Uwe E. Jocham[1]
Versorgungsstufe Niveau 1, Universitätsspital
Betten 885[2]
Mitarbeiter 11'300[3]
davon Ärzte 1'606 (Insel Gruppe 2022)[4]
Jahresetat 2,506 Mrd. CHF (Bilanzsumme Insel Gruppe, Ende 2022)[5]
Zugehörigkeit Insel Gruppe AG
Gründung 1354
Website www.insel.ch
Lage
Inselspital (Stadt Bern)
Inselspital (Stadt Bern)

Organisation Bearbeiten

Mit Stand Februar 2024 wird angegeben, dass 39 Kliniken, 5 Institute und 38 Zentren zum Inselspital gehören. Rund 11'300 Mitarbeitende betreuen jährlich rund 59'000 stationäre Patienten.[3]

2022 wurden 59'735 akutstationäre Patienten behandelt, 2021 waren es 61'942. Der Schweregrad (Case Mix Index) betrug 1,394 gegenüber 1,379 im Vorjahr. Im Zeitraum von 2012 bis 2016 war er bereits von 1.55 auf 1.45 gefallen, was für eine grössere Behandlungszahl leichter Fälle spricht (zum Vergleich: die Werte des Universitätsspitals Zürich lagen weiter um 1.55).[6] Im Jahr 2022 betrug die Zahl ambulanter Konsultationen 928'830 Patienten (gegenüber 910'529 im Vorjahr).[7]

Die Insel, wie sie abgekürzt auch genannt wird, arbeitet in Lehre und Forschung mit der Medizinischen Fakultät der Universität Bern eng zusammen. In der Forschung gibt es darüber hinaus Verbindungen mit der Universität und dem ARTORG Center for Biomedical Engineering Research, dem Center for Precision Medicine (BCPM), dem Department for BioMedical Research (DBMR) und den Zahnmedizinischen Kliniken (zmk Bern). Zahlreiche Professuren an der Medizinischen Fakultät sind zugleich mit Leitungsfunktionen in Kliniken und anderen Einrichtungen der Insel verbunden. In der Aus- und Weiterbildung bestehen Kooperationen mit dem Berner Bildungszentrum Pflege, der Berner Fachhochschule Gesundheit, der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern und dem Zentrum für medizinische Bildung Bern.[8][9]

Sparmassnahmen Bearbeiten

Die Insel Gruppe schrieb 2022 einen Konzernverlust, im Spitalbetrieb betrug er 73.4 Millionen Franken. Es wird davon ausgegangen, dass sich der Fachkräftemangel aufgrund des demographischen Wandels zusätzlich verschärft. Die Standorte Tiefenau und Münsingen wurden geschlossen, um die verfügbaren personellen Ressourcen besser zu bündeln und gleichzeitig die finanzielle Situation zu verbessern.

Die Kapazitäten im Notfallzentrum und im Operationsbereich des Inselspitals werden erhöht. Zur finanziellen Entlastung wird die Insel Gruppe das Investitionsprogramm reduzieren und auf einzelne Investitionsvorhaben verzichten, so auf das geplante neue Service- und Logistikgebäude. Insgesamt werden in den nächsten Jahren Einsparungen von über CHF 200 Millionen Franken realisiert.

Die strategischen Hauptinvestitionsvorhaben (z. B. neues Anna-Seiler-Haus) sind zu einem Grossteil bereits getätigt bzw. von den Investitionskürzungen nicht betroffen. Parallel dazu wird die Digitalisierung der Insel Gruppe im Rahmen der Einführung des neuen Klinikinformations- und Steuerungssystems (KISS) von Epic vorangetrieben. Die Einführung wird am 2. März 2024 stattfinden.[7][10]

Gebäude des Inselareals Bearbeiten

Im Rahmen der Erneuerung wurden viele Gebäude seit der 2010er Jahre neu- oder umgebaut und nach für die Insel bedeutsamen Personen benannt. Die meisten betreibt die Inselgruppe. Bei anderen ist die Eigentümerschaft erwähnt.[11][12][13] Die wichtigsten Gebäude des Inselareals sind:

Gebäude Baugeschichte Bild
Anna-Seiler-Haus Das neue Hauptgebäude wurde am 18. September 2023 eingeweiht und soll zukünftig das Bettenhochhaus aus den 1970er Jahren ersetzen. Es ist nach der Spitalgründerin Anna Seiler benannt.[14][15]  
Bettenhochhaus Früheres Hauptgebäude. Es ist ein Rückbau geplant, der 2026 fertiggestellt sein soll und die angrenzenden Gebäude Eingangstrakt, Poliklinik Trakt 1 und Sahlihäuser 1 und 2 mit umfasst. Die Tiefgeschosse werden teilweise beibehalten und ertüchtigt.[16]  
Intensivbehandlungs-, Notfall- und Operati-onszentrum (INO) Der Baubeginn war 2005, 2012 wurde es in Betrieb genommen. Es gehört zu den grössten und modernsten der Schweiz.[17][18]  
Operationszentrum Ost Das Operationszentrum Ost beherbergt das Neurozentrum, welches interdisziplinär ausgerichtet ist und seit 2012 besteht.[19] Auf dem Dach befindet sich der Hubschrauberlandeplatz für Notfälle.  
Julie-von-Jenner-Haus frühere Kinderklinik, Julie von Jenner (1787–1860) stiftete 1858 das erste Berner Kinderspital, das Jennerspital, das 1960 als Kinderklinik ins Inselspital integriert wurde.  
Marie-Colinet-Haus Das als Frauenklinik erbaute und lange von Baumängeln geplagte Haus soll nach der Sanierung, voraussichtlich ab Ende 2024, die Frauenklinik, die Neonatologie der Kinderklinik und die Augenklinik beherbergen.[20] Marie Colinet (ca. 1560–1640) war eine der ersten Chirurginnen in Europa und erfand die Methode, Metallsplitter mit Magneten aus dem Auge zu entfernen.  
Wilhelm-Fabry-Haus bis 2023 Anna-Seiler-Haus, Wilhelm Fabry (1560–1634) war der Begründer der wissenschaftlichen Chirurgie und ab 1615 Stadtarzt von Bern. 1997 wurden Renovierungen als Sofortmassnahmen in Höhe von 6 Millionen CHF vorgenommen[21]  
Anna-von-Krauchthal-Haus früher Haus 5, Anna von Krauchthal (auch Anna von Velschen, gestorben 1464 oder 1465), eine der reichsten Bernerinnen, stiftete unter anderem das Grundstück des Inselspitals.  
Theodor-Kocher-Haus benannt nach Theodor Kocher, eingeweiht 2018 und übergangsweise die Frauenklinik bis zur Fertigstellung der Sanierung des Marie-Colinet-Hauses.[22][23] Nach dem Auszug der Frauenklinik soll das Gebäude umgebaut und mit fünf Geschossen aufgestockt werden. Geplant ist eine Ausführung 2024–2026.[24]  
C.L. Lory-Haus erbaut 1929 als Lory-Spital, benannt nach dem Unternehmer Carl Ludwig Lory[25], letztmals umgebaut 2017.[26][27]  
SWAN Haus eröffnet 2012, erbaut von der Inselspital-Tochtergesellschaft SWAN Isotopen AG.[28][29]  
zmk bern Zahnmedizinische Kliniken der Universität Bern. Das Gebäude wurde 1954 erbaut und 1996 um ein Geschoss und einen Anbau erweitert. Dort war auch die Forschung beheimatet, die ins Gebäude siteminsel umgezogen ist. Zwischen 2018 und 2021 erfolgten Aus- und Umbauarbeiten[30]  
siteminsel Swiss Institute for Translational and Entrepreneurial Medicine. Dies ist eine selbständige AG, die ab 2025 ohne öffentliches Geld auskommen will und die Synergien mit dem Inselspital für die Forschung nutzt.[31][32][33]  
Institut für Infektionskrankheiten Institut der Universität Bern. Es wurde 1896 und 1908 in zwei Etappen erbaut. 1997 bis 2010 erfolgte eine Gesamterneuerung. Das Institut ist in Lehre, Forschung und Praxis des Inselspitals eingebunden.[34][35]  
Augenklinik (Universitätsklinik für Augenheilkunde). das Gebäude wurde im Mai 1908 bezogen als Neue Augenklinik, wo heute die Bettenstation und Orthoptik beheimatet sind[36]
Maurice-E.-Müller-Haus (Departement for BioMedical Research DBMR der Universität Bern), benannt nach dem Stifter Maurice E. Müller (1918–2009). Das Gebäude wurde 2005–2007 bei laufendem Betrieb saniert.[37] Das Stiftungsgeld war 2010 aufgebraucht. Die Universität forderte das Geld für die Weiterführung aus einem Patentrechtsstreit zurück.[38] Im Jahr 2019 haben sich die Stiftung von Maurice E. Müller und die Universität vor Gericht auf einen Ausgleich geeinigt, über dessen Höhe Stillschweigen vereinbart wurde.[39]  

Nicht realisiert Bearbeiten

  • Clara-Winnicki-Haus: Das geplante zentrale Service- und Logistikgebäude sollte ab 2024 gebaut werden und u. a. die Spitalapotheke beheimaten. Im März 2023 teilte die Insel Gruppe mit, dass dieses Gebäude aus dem Investitionsplan gestrichen wird.[40][41] Clara Winnicki (1880–1935) war die erste selbstständige Apothekerin in der Schweiz.

Geschichte Bearbeiten

Die Ursprünge des Inselspitals gehen auf die Stiftung der Berner Ratsherrentochter Anna Seiler zurück. Seiler stiftete nach der Pestepidemie um 1350 am 29. November 1354 in ihrem Testament ein Hospital zur unentgeltlichen Behandlung und Pflege mit dreizehn Betten, das «stets und ewig» Bestand haben sollte.[42]

Nach der Berner Disputation und der darauffolgenden Annahme der Reformation ging das ehemalige Dominikanerinnen-Kloster «St. Michael in der Insel» an das «Seilerin-Spital» über. Dieses zog im Jahr 1531 von der Zeughausgasse in das Gebäude des Klosters um, das in der Gegend des heutigen Ostflügels des Berner Bundeshauses lag. Auf das Klostergebäude geht der Name Inselspital zurück. Das Spital bestand zum Zeitpunkt des Umzugs aus 34 Betten.[43]

Zuweisungen aus der ganzen Schweiz sowie der Bevölkerungszuwachs führten dazu, dass vielen Kranken aufgrund von Platzmangel die Aufnahme verwehrt werden musste. Das Gebäude war nach inzwischen 300-jährigem Bestehen in einem äusserst bedenklichen Zustand. Bei einem Brand 1713 wurde das Inselspital zerstört. Fünf Jahre später begann der Wiederaufbau an derselben Stelle an der Kochergasse. Das neue Spital wurde zwischen 1718 und 1724 auf Staatskosten von Werkmeister Dünz erbaut – nach den Plänen des Vorarlberger Architekten Franz Beer. Es erschien einem «königlichen Palast ähnlicher denn einem Hospital» und bot Platz für die Behandlung von 70 Erwachsenen und 12 Kindern.[43][44]

Mit dem Franzoseneinfall 1798/99 diente die Insel den Besatzungstruppen Napoleons als Militärspital. Die letzten französischen Truppen wurden 1802 abgezogen. Jedoch waren noch bis im Februar 1803 Militärpatienten im Spital untergebracht. Während der Mediationszeit stand das Inselspital als unselbstständige Stiftung der Burgergemeinde unter der Oberaufsicht der Kantonsregierung. 1831 trat der Kanton seine Verpflichtungen gegenüber dem Spital mit der Überweisung von einer Million Franken ab. Aus den Zinserträgen dieser Dotation sollten nun die vorherig erbrachten Leistungen wie Arztbesoldungen, Medikamente und der Betriebsbeitrag finanziert werden. Die dadurch ausgelösten Streitigkeiten wurden 1841 mit einem Dotationsvergleich beigelegt. Beide Parteien (Burgergemeinde und Kanton) bezahlen jeweils 500'000 Franken.[43][45]

Es gehörte seit dem frühen 18. Jahrhundert zu den Pflichten der Chirurgen und Stadtärzte, für Medizinstudenten Unterricht in der Insel abzuhalten. 1797 schlossen sich Ärzte, Chirurgen und Apotheker zum «Medizinischen Institut» zusammen und boten einen vollständigen Lehrgang an. Das Institut bildete trotz der Unsicherheit während der Revolution erfolgreich Landärzte aus. 1805 erhielt Bern erstmals eine Medizinische Fakultät. Das vierjährige medizinische Studium berechtigte nach dem erfolgreichen Abschluss und Bestehen des kantonalen Examens zur Ausübung der Praxis.[43]

 
Das alte Inselspital vor dem Abriss im Jahr 1888
 
Übersicht über das neue Inselspital, 1884

Aufgrund der steigenden Patientenzahlen und immer neuen medizinischen Anforderungen kam um 1880 das Inselspital an seine Kapazitätsgrenzen. Auf dem der Inselspital-Stiftung gehörenden «Kreuzmatt-Areal», dem heutigen Standort, wurde von 1881 bis 1884 ein neues Spital errichtet. Das Areal hatte die Insel 1546 von der Anna von Krauchthal, geb. von Velschen, geschenkt erhalten.[46] Im Jahr 1884 wurde das Pavillon-System mit 340 Betten bezogen. 1888 wurde im Zuge der Bauarbeiten für das heutige Bundeshaus Ost der Abbruch des alten Spitalgebäudes notwendig, das bereits seit vier Jahren leer stand. Dabei kamen neben Mauerresten des mittelalterlichen Klosters «St. Michael in der Insel» auch ein jüdischer Grabstein zum Vorschein, ein weiterer 1901 bei der Erstellung des Bundesplatzes. Diese Grabsteine gehörten zu einem Friedhof («Judenkilchhof»), der 1294 nach der Vertreibung der Juden enteignet und verkauft worden war.[47]

Während des Ersten Weltkrieges und der Zwischenkriegszeit konnten die Gebäude aufgrund fehlender finanzieller Mittel weder erweitert noch erneuert werden. Der Schweizer Handelsunternehmer Carl Ludwig Lory (1838–1909) schrieb in seinem Testament vom 9. April 1904, dass die Insel- und Ausserkrankenhauskorporation des Kantons Bern als Haupterbin gelte. Die Verwendung des Erbes war an genaue Bedingungen geknüpft. Das Geld durfte nur zur Erweiterung des Inselspitals verwendet werden und die Neubauten sollten der Pflege, nicht der Lehre dienen. Zusätzlich durfte das Geld nicht für die Finanzierung des Spitalbetriebs verwendet werden, dafür musste der Staat aufkommen. Da der Kanton Bern die Betriebskosten der benötigten Neubauten nicht übernahm, geschah lange Zeit nichts und erst im Jahr 1919 wurde mit dem gestifteten Geld Bauland gekauft. Das neue Inselhilfsgesetz mit Beiträgen von Kanton und Gemeinden ermöglichte ab 1923 die Finanzierung des Spitalbetriebs. Es konnte mit dem Bau des sogenannten Lory-Spitals begonnen werden. Das neue Spitalgebäude wurde am 21. Oktober 1929 – dem Geburtstag des Stifters – eingeweiht. Mit dem übriggebliebenen Teil des gestifteten Lory-Geldes wurde 1954 das Anna-Seiler-Haus gebaut und 1955 konnte die Renovation des Loryspitals mitfinanziert werden.[48]

Grosse Teile der Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Bauten wurden von 1958 bis 1978 abgebrochen und durch die heutigen Gebäude ersetzt – unter anderem durch das Bettenhochhaus, den Operationstrakt, die Personalhäuser, das Wirtschaftsgebäude, das Labor- und Werkstattgebäude, den Polikliniktrakt 1 und die neue Kinderklinik. Unter den Bauwerken gilt das Bettenhochhaus als das markanteste.[42]

Der Regierungsrat des Kantons Bern beschloss Ende 2009 die Fusion des Inselspitals Bern und der Spitäler der Spital Netz Bern AG (Spital Aarberg, Spital Münsingen, Spital Riggisberg, Spital Tiefenau, Spital Ziegler sowie Spital und Altersheim Belp). Per 1. Januar 2016 wurde die Fusion zur Insel Gruppe AG durchgeführt.[42]

Bis 2012 finanzierte der Kanton Bern die einzelnen Gebäude und Anlagen des Berner Inselspitals fast vollständig aus Steuergeldern. Mit der neuen Spitalfinanzierung sollen Abgeltungen für Investitionen ausbezahlt werden.[42]

In einer Volksabstimmung wurde 2015 der sogenannte «Masterplan Inselspital» angenommen. Eine Erneuerung mit mehreren Neubauten und Sanierungen soll bis 2025 durchgeführt werden. Unter anderem sollen zwei Hochhäuser durch das Intensiv-, Notfall- und Operationszentrum (INO) miteinander verbunden werden.[49] Im Juni 2018 zog die Universitätsklinik für Frauenheilkunde in das Theodor-Kocher-Haus an der Friedbühlstrasse. Damit wurde der erste Neubau im Rahmen des Masterplans in Betrieb genommen.[50] Am 16. und 17. September 2023 wurde der Umzug aus dem Bettenhochhaus ins neue Anna-Seiler-Haus durchgeführt.[51]

Berühmte Personen an der Insel Bearbeiten

Von 1819 bis 1826 wirkte Karl Rikli als Pfarrer und von 1821 bis 1833 Karl Howald als Prediger am Inselspital, ab 1850 arbeitete als Arzt Johann Rudolf Schneider,[52] der politische Initiator der Juragewässerkorrektion. Im Inselspital war auch Theodor Kocher tätig, der 1909 als erster Chirurg den Nobelpreis für Medizin erhielt.

Siehe auch Bearbeiten

Literatur Bearbeiten

  • Fritz Leu (Hrsg.): Das Inselspital: Geschichte des Universitätsspitals Bern, 1954–2004. Weber, Thun/Gwatt 2006, ISBN 3-909532-36-5.
  • Elisabeth Rüedi: Die Pflege und das Pflegemanagement in ständigem Wandel. Geschichte der Krankenpflege im Inselspital 1954–2004. Schweizerische Gesellschaft für Gesundheitspolitik SGGP, Zürich 2008, ISBN 978-3-85707-093-8.
  • Stefan Weigel: Innovationsanalyse für das System «Universitätsspital Bern». Schweizerische Gesellschaft für Gesundheitspolitik SGGP, Bern 2011, ISBN 978-3-85707-110-2.
  • Stefan Weigel, Paul Messerli: Die regionalwirtschaftliche Bedeutung des Inselspitals. Schweizerische Gesellschaft für Gesundheitspolitik SGGP, Bern 2011, ISBN 978-3-85707-109-6.
  • Arnalda Paggi: Kunstsammlung Inselspital Bern, Inselspital Stiftung, Bern 2008.

Weblinks Bearbeiten

Commons: Inselspital – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Mitglieder der Direktion Insel Gruppe. Insel Gruppe AG, abgerufen am 1. Juni 2019.
  2. Kennzahlen der Schweizer Spitäler. (PDF) Bundesamt für Statistik, 2021, S. 126–127, abgerufen am 14. Februar 2024.
  3. a b Das Inselspital auf insel.ch
  4. Jahresbericht 2022. (PDF) Insel Gruppe AG, abgerufen am 14. Februar 2024.
  5. Konzernrechnung Insel Gruppe 2022. (PDF) Insel Gruppe AG, abgerufen am 14. Februar 2024.
  6. Christoph Meier: Case-Mix-Index: Inselspital und Unispital Zürich im Vergleich auf medinside.ch vom 2. Mai 2017
  7. a b Insel Gruppe schreibt Verlust von CHF 80 Mio. und beabsichtigt, die Standorte Tiefenau und Münsingen zu schliessen Medienmitteilung auf Insel.ch vom 22. März 2023
  8. Zentrum für medizinische Bildung medi Webseite
  9. Allianzen und Kooperationen auf Inselgruppe.ch
  10. KISS von Epic Wir verbinden Medizin mit Zukunft auf epic.inselgruppe.ch
  11. Situationsplan des Inselspitals auf indem.ch
  12. Esther Diener: Signal für Gleichberechtigung – Das Inselspital ehrt fünf Pionierinnen mit Gebäudenamen. In: Der Bund. 20. April 2022, abgerufen am 20. April 2022.
  13. Insel Gruppe ehrt historische Berner Persönlichkeiten mit Gebäudebezeichnungen. Insel Gruppe, abgerufen am 20. April 2022.
  14. Diese Neuerungen bringt das modernste Spitalgebäude der Schweiz SRF vom 18. August 2023
  15. Neues Anna-Seiler-Haus auf Insel.ch
  16. Rückbau Bettenhochhaus, Inselspital Bern auf Archipel.gp.ch
  17. Intensivbehandlungs-, Notfall- und Operationszentrum (INO), Inselspital auf ittenbrechtbuehl.ch
  18. Das Operationszentrum INO auf operationszentrum-ino.ch
  19. Universitäres Neurozentrum Bern auf Insel.ch
  20. Wegen versteckter Bauschäden: Sanierung der Berner Frauenklinik verschlingt weitere 63 Millionen. In: derbund.ch. 6. Juli 2022, abgerufen am 14. Juli 2022.
  21. Umsetzung Sofortmassnahmen Inselspital Anna Seiler Haus auf engelochpartner.ch
  22. Unser Gebäude auf Frauenheilkunde.insel.ch
  23. Inselspital, Theodor-Kocher-Haus auf Schneiderschneider.ch
  24. INSELSPITAL BB 6.1 VOLLAUSBAU THEODOR-KOCHER-HAUS, BERN auf Baurealisation.ch
  25. Martin Lory: Carl Ludwig Lory. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  26. Lory-Haus auf dimx.ch
  27. 1929 Schöne Spitäler auf medizinsammlung.ch
  28. SWAN-Haus eröffnet auf Inselgruppe.ch
  29. SWAN-Haus, Inselspital Bern auf emchberger.ch
  30. Bauprojekte für die UniBE Optimierung zmk Bern auf unibi.ch
  31. Webseite siteminsel
  32. sitem-insel auf hrs.ch
  33. Einstiges Sorgenkind Sitem-Insel ist wieder zuversichtlich medinside.ch vom 7. Juni 2023
  34. Institut für Infektionskrankheiten auf ifik.unibe.ch
  35. Institut für Infektionskrankheiten IFIK Geschichte auf unibe.ch
  36. Geschichte der Augenklinik auf Augenheilkunde.insel.ch
  37. Inselspital Maurice E. Müller Haus, Bern auf enerconom.ch
  38. Christian Bernhard: Das medizinische Erbe Maurice E. Müllers ist akut bedroht Berner Zeitung vom 28. Mai 2010
  39. Sophie Reinhard: Das vorläufige Ende einer langen Freundschaft. Der Bund vom 13. Mai 2019
  40. Bern, Inselspital, Clara-Winnicki-Haus - Neubau auf wam-ing.ch
  41. Medienmitteilung der Insel Gruppe vom 22. März 2023. Abgerufen am 24. März 2023.
  42. a b c d Geschichte des Inselspitals. Abgerufen am 3. Januar 2022.
  43. a b c d Urs Boschung: Ein ewiges Spital: Die Insel zwischen 1354 und 1954. In: Fachstelle für Kommunikation und Medien, Inselspital, 3010 Bern (Hrsg.): 650 Jahre Inselspital. Bern 2004, S. 14–27.
  44. Hermann Rennefahrt, Erich Hintzsche: 600 Jahre Inselspital. Hrsg.: Inselkorporation. Verlag Hans Huber, Bern 1954, Kap. 4, S. 97–100.
  45. Hermann Rennefahrt und Erich Hintzsche: 600 Jahre Inselspital. Hrsg.: Inselkorporation. Verlag Hans Huber Bern, Bern 1954, Kapitel 5, S. 113–118.
  46. Die Schenkung der Kreuzmatte an das Inselspital 1456. Abgerufen am 30. April 2021.
  47. Informationstafel, Bundeshaus Ost: Jüdische Präsenz im mittelalterlichen Bern. Hrsg.: Kanton Bern. 2009.
  48. Hans Maurer: Gesundheitswesen – von der Badestube zum modernen Spital. Carl Ludwig Lory, der Stifter des Loryspitals. In: Einwohnergemeinde Münsingen (Hrsg.): Ortsgeschichte von 2010. 2010, S. 130/131 (geschichte-muensingen.ch [PDF]).
  49. Geschichte des Inselspitals. Insel Gruppe AG, abgerufen am 1. Juni 2019.
  50. Frauenklinik zieht ins Theodor-Kocher-Haus. Insel Gruppe AG, 8. Juni 2018, abgerufen am 1. Juni 2019.
  51. Das Inselspital zügelte am Wochenende in das neue Hauptgebäude. In: srf.ch. 19. September 2023, abgerufen am 19. September 2023.
  52. Hermann Rennefahrt und Erich Hintzsche: 600 Jahre Inselspital. Hrsg.: Inselkorporation. Verlag Hans Huber Bern, Bern 1954, S. 392.