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SM-liiga
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Meister: TPS Turku
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Die Saison 1994/95 war die 20. Spielzeit der SM-liiga. Zum sechsten Mal seit der Gründung der SM-liiga und zum siebten Mal insgesamt wurde TPS Turku Finnischer Eishockey-Meister.

Reguläre SaisonBearbeiten

ModusBearbeiten

Jedes Team musste viermal gegen jedes andere Team in der Liga und sechsmal zusätzlich gegen örtlich nahegelegene Mannschaften spielen. Jedes Spiel bestand aus drei Dritteln à 20 Minuten Spielzeit. Wurde nach der regulären Spielzeit kein Sieger gefunden, wurde das Spiel als unentschieden gewertet.

Ein Sieg brachte einer Mannschaft 2 Punkte. Ein Unentschieden wurde mit einem Punkt vergütet. Für eine Niederlage gab es keine Punkte.

AbschlusstabelleBearbeiten

Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen, ET= Erzielte Tore, GT = Gegentore, TD = Tordifferenz P = Punkte

Rang Mannschaft Sp S U N ET GT TD P
1. Jokerit 50 34 6 10 202 122 +80 74
2. Lukko 50 29 9 12 210 134 +76 67
3.   HIFK 50 32 3 15 203 141 +62 67
4.   TPS 50 30 3 17 219 149 +70 63
5.   JyP HT 50 22 8 20 164 181 −17 52
6.   Ässät 50 20 11 19 164 166 −2 51
7.   K-Espoo 50 20 4 26 154 169 −15 44
8.   KalPa 50 17 8 25 154 195 −41 42
9. HPK 50 16 7 27 170 197 −27 39
10.   TuTo 50 18 0 32 152 227 −46 36
11.   Tappara 50 16 4 30 154 221 −75 36
12. Ilves 50 12 5 33 152 196 −44 29

Play-offsBearbeiten

ModusBearbeiten

Die Plätze 1–8 waren für die Play-offs qualifiziert. Für das Halbfinale qualifizierten sich die Mannschaften, die im Viertelfinale gegen ihren Gegner von fünf Spielen die meisten gewonnen hatten. Im Halbfinale wurde ebenfalls nach dem Modus Best-of-5 gespielt. Die Sieger der Halbfinals zogen ins Finale ein während die Verlierer im kleinen Finale um den dritten Platz spielten. Im Finale wurden wieder fünf Spiele gespielt. Wer die meisten Spiele gewann, war Sieger der Saison. In der Runde um Platz 3 wurde lediglich ein Spiel gespielt. Die jeweiligen Gegner wurden so zusammengestellt, dass die bestplatzierte Mannschaft gegen die schlechteste spielt, die zweitbeste, gegen die zweitschlechteste, und so weiter. Ein Spiel dauerte, so wie in der Hauptsaison, insgesamt 60 Minuten. Nach der regulären Zeit wurden Verlängerungen von jeweils 20 Minuten Länge gespielt bis ein Sieger durch ein entscheidendes Tor gefunden wurde.

TurnierbaumBearbeiten

Viertelfinale Halbfinale Finale
                   
       
  Jokerit  3
   KalPa  0  
  Jokerit  3
     Ässät  0  
    HIFK  0
   Ässät  3  
  Jokerit  2
     TPS  3
  Lukko  3
   K-Espoo  1  
  Lukko  1 Spiel um Platz drei
     TPS  3  
    TPS  3   Lukko  0
   JyP HT  1      Ässät  1

ViertelfinaleBearbeiten

Jokerit – KalPa
Jokerit KalPa 6-3
KalPa Jokerit 0-6
Jokerit KalPa 5-1
Jokerit gewinnt die Runde mit 3:0.
Lukko – Kiekko-Espoo
Lukko K-Espoo 4-3 n. V.
K-Espoo Lukko 4-2
Lukko K-Espoo 2-1 n. V.
K-Espoo Lukko 3-4
Lukko gewinnt die Runde mit 3:1.
HIFK – Ässät
HIFK Ässät 1-2
Ässät HIFK 3-0
HIFK Ässät 0-1
Ässät gewinnt die Runde mit 3:0.
TPS – JyP HT
TPS JyP HT 2-1 n. V.
JyP HT TPS 4-2
TPS JyP HT 4-3
JyP HT TPS 0-8
TPS gewinnt die Runde mit 3:1.

HalbfinaleBearbeiten

Jokerit – Ässät
Jokerit Ässät 6-0
Ässät Jokerit 3-4 n. V.
Jokerit Ässät 7-0
Jokerit gewinnt die Runde mit 3:0.
Lukko – TPS
Lukko TPS 4-6
TPS Lukko 3-4
Lukko TPS 4-6
TPS Lukko 4-3
TPS gewinnt die Runde mit 1:3.

Dritter PlatzBearbeiten

Lukko – Ässät
Lukko Ässät 0-3
Ässät gewinnt Bronze.

FinaleBearbeiten

Jokerit – TPS
Jokerit TPS 2-1
TPS Jokerit 3-1
Jokerit TPS 5-2
TPS Jokerit 5-2
Jokerit TPS 1-5
TPS gewinnt die Meisterschaft mit 2:3. Jokerit erhält Silber.

Finnischer MeisterBearbeiten

Finnischer Meister

 
TPS Turku

Torhüter: Miikka Kiprusoff, Kimmo Lecklin, Fredrik Norrena, Jouni Rokama

Verteidiger: Aki-Petteri Berg, Tuomas Grönman, Kari Harila, Marko Kiprusoff, Mika Lehtinen, Petteri Nummelin, Simo Rouvali, Sami Salo, Alexander Smirnow, Kimmo Timonen

Angreifer: Antti Aalto, Mika Alatalo, Vjačeslavs Fanduls, Hannes Hyvönen, Saku Koivu, Jere Lehtinen, Niko Mikkola, Lasse Pirjetä, Kimmo Rintanen, Toni Sihvonen, Harri Sillgren, Raimo Summanen, Harri Suvanto, Jukka Tiilikainen, Ari Vuori

Cheftrainer: Wladimir Jursinow

AuszeichnungenBearbeiten

QuellenBearbeiten

WeblinksBearbeiten