Rodenberg

Stadt im Landkreis Schaumburg in Niedersachsen

Rodenberg ist eine Stadt im Osten des Landkreises Schaumburg in Niedersachsen und gehört zur Samtgemeinde Rodenberg, deren Verwaltungssitz sie ist.

Wappen Deutschlandkarte
Rodenberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Rodenberg hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 52° 19′ N, 9° 21′ OKoordinaten: 52° 19′ N, 9° 21′ O
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Schaumburg
Samtgemeinde: Rodenberg
Höhe: 69 m ü. NHN
Fläche: 15,61 km2
Einwohner: 6612 (31. Dez. 2022)[1]
Bevölkerungsdichte: 424 Einwohner je km2
Postleitzahl: 31552
Vorwahl: 05723
Kfz-Kennzeichen: SHG, RI
Gemeindeschlüssel: 03 2 57 032
Stadtgliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Amtsstraße 5
31552 Rodenberg
Website: rodenberg.de
Bürgermeister: Ralf Sassmann (WGR)
Lage der Stadt Rodenberg im Landkreis Schaumburg
KarteNordrhein-WestfalenLandkreis Hameln-PyrmontLandkreis Nienburg/WeserRegion HannoverAhnsenApelernAuetalAuhagenBad EilsenBad NenndorfBeckedorfBückeburgBuchholz (bei Stadthagen)HagenburgHasteHeeßenHelpsenHespeHeuerßenHohnhorstHülsedeLauenauLauenhagenLindhorstLüdersfeldLuhdenMeerbeckMessenkampNiedernwöhrenNienstädtNordsehlObernkirchenPohlePollhagenRintelnRodenbergSachsenhagenSeggebruchStadthagenSuthfeldWiedensahlWölpinghausen
Karte
Darstellung von Schloss Rodenberg um 1520 während der Hildesheimer Stiftsfehde, Zeichnung von Johannes Krabbe von 1591
Das Rodenberger Rathaus, ehemaliges Amtsgericht

Geographie

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Geographische Lage

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Die Stadt liegt im nördlichen Teil des Deister-Süntel-Tals zwischen Deister, Süntel und Bückeberg. Die B 442 im Osten und die B 65 im Norden begrenzen das Stadtgebiet. Die Rodenberger Aue und die Steinaue durchfließen das Stadtgebiet. Im Westen des Stadtgebietes erhebt sich der Namen stiftende „Alte Rodenberg“.

Stadtgliederung

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Die Stadt gliedert sich in die Ortsteile Rodenberg und das bis zur Gebietsreform 1974 selbständige Algesdorf. Bereits 1834 wurde das Kirchdorf Grove eingemeindet, das heute im Ortsteil Rodenberg aufgegangen ist.

Geschichte

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Die Rodenberger Gegend war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt, wovon einige Hügelgräber in der Umgebung zeugen. Das Gebiet war. unter anderem von den Kelten und Sachsen besiedelt. Der Name Rodenberg bezieht sich auf einen Hügel im Westen der Stadt, der Name ist jedoch kein Hinweis auf die Rodung, sondern auf die Farbe des Berges – „roter Berg“.

Mittelalter

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Die erste urkundliche Erwähnung (als „Castrum Rodenbergum“) stammt aus dem Jahr 930, in dem die Vorgänger der Schaumburger Grafen hier eine Burg oder einen Wehrturm errichteten. Sie befand sich angeblich auf dem sogenannten „alten Rodenberg“ im Westen des Ortes, wobei genaueres nicht bekannt ist.[2]

Die Rodenberg zugeordnete Heisterburg im Deister stammt aus dem 10./11. Jahrhundert.

Das in wenigen Resten vorhandene Schloss Rodenberg wurde als Wasserburg wahrscheinlich von Graf Adolf IV. von Schaumburg zwischen 1228 und 1240 angelegt.[3]

Die heutige Schreibweise „Rodenberg“ wurde 1632 erstmals verwendet. Vorher hatte sich der Ortsname im Laufe der Zeit mehrmals geändert:

  • 1317 „in castro Rodenberghe“ (WUB IX, 1643, vgl. 1644)
  • 1320 „in Rodenberghe“ (UB Kloster Rinteln, 91)
  • 1376–1379 „to dem Redenberghen“ (Wippermann, 403)
  • 1441 „nostri castri Rodenberge“ (Wippermann, 432)
  • 1471 „dat Slot Rodenbergh“ (Wippermann, 452c)
  • 1518 „Rotenberg“ (Wippermann, 488)
  • 1561 „dath fleck Rodenberghe“ (StABü L 1 Nr. 9717)
  • 1586 „Rodenbergk“ (UB Obernkirchen, 563)

1250 erhielt Rodenberg die Anerkennung als „Freier Wickbold“ (befestigte und bevorrechtigte Siedlung).

Am 4. April 1615 verlieh Graf Ernst zu Holstein und Schaumburg Rodenberg die Stadtrechte. 1647 fiel Rodenberg – da das Geschlecht der Schaumburger Grafen mit dem Tod von Graf Otto V. am 15. November 1640 ausgestorben war – an die Landgrafschaft Hessen-Kassel. Dies wurde 1648 im Westfälischen Frieden bestätigt.[4] In Hessen-Kassel bestand das Amt Rodenberg.

Die 1718 entdeckte Heilquelle war weithin bekannt. Saline und Gesundbrunnen in Rodenberg wurden großzügig gefördert, ehe der Landgraf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel 1787 in Nenndorf bei den Schwefelquellen ein Badehaus errichtete.

Am Abend des 5. November 1859 brach im großen Brauhaus zu Rodenberg ein Brand aus, der sich zum Rodenberger Stadtbrand ausweitete. In der Nacht brannten ab: das große Brauhaus, das Rathaus, das jüdische Gemeindehaus, das große Amts- und Renthaus, das Amtstor, das Gefängnis, die übrigen Gebäude des Amtshofes, der ganze Domänenhof mit seinen zahlreichen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Scheunen, Speichern und Stallungen, das Schloss mit sämtlichen Gebäuden und Türmen (bis auf die Umfassungsmauern) und 20 Bürgerhäuser in der Stadt. Ein Teil der Schlossanlage blieb (wenn auch ausgebrannt) erhalten. In den Folgejahren wurden die noch erhaltenen Mauern der Schlossanlage als „Steinbruch“ für den Ratskeller, das Amtsgericht, die Verlegung der Domäne, für Arbeiten an der Saline und für Arbeiten in Bad Nenndorf genutzt. Als die Abbrucharbeiten gestoppt wurden, war nur noch das Ständehaus vorhanden.[5]

Mit dem Anfall Hessens an Preußen wurde 1866 auch der Kreis Rinteln (so benannt 1866–1904) preußisch. Er wurde der Provinz Hessen-Nassau unterstellt, bis er im Zuge der Verwaltungsreform von 1932 der (ebenfalls seit 1866 preußischen) Provinz Hannover einverleibt wurde. Die kirchliche Verwaltung folgte dem nach, sodass dieser Teil Schaumburgs – und somit auch Rodenberg – zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover gehört. Katholischerseits erfolgte gleichzeitig der Wechsel vom Bistum Fulda zum Bistum Hildesheim.[6] In den Jahren 1927 und 1928 fanden Heimatspiele am Schloss zur (verspäteten) 300-Jahr-Feier der Stadtrechte statt. Im Jahre 1990 fand am 8. Juli ein großer Festumzug mit historischen Elementen zur Feier des 375-jährigen Stadtrechtes statt. Im Jahre 2015 fanden im April/Mai/Oktober die Feierlichkeiten zur Feier der 400 Jahre Stadtrechte statt.

Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Rodenberg zum Regierungsbezirk Hannover, der wie alle anderen niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelöst wurde.[7] Im Jahr 1834 wurde das nördlich benachbarte Kirchdorf Grove mit Rodenberg vereinigt. Am 1. März 1974 wurde Algesdorf eingegliedert.[8]

Gemeinderat

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Der Rat der Stadt Rodenberg besteht aus 19 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 6001 und 7000 Einwohnern.[9] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.

Gemeinderatswahl 2021
Wahlbeteiligung: 59,33 % (-1,11 %p)
 %
40
30
20
10
0
30,0 %
(−4,3 %p)
22,1 %
(−5,7 %p)
19,7 %
(−5,3 %p)
10,1 %
(+3,5 %p)
4,7 %
(+0,8 %p)
8,1 %
(+6,3 %p)
n. k. %
(−0,7 %p)
3,7 %
(n. k. %p)
1,7 %
(n. k. %p)
2016

2021

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
f Wählerinitiative Rodenberger Interessen
g Einzelbewerber Mohrhoff

Die letzte Kommunalwahl am 12. September 2021 ergab das folgende Ergebnis:[10]

Gemeinderat 2021
4
2
6
1
4
1
Insgesamt 18 Sitze
Vorherige Wahlergebnisse
Wahljahr WGR* CDU SPD Grüne FDP AD* Gesamt
2016[11] 7 5 5 1 1 19 Sitze
2011 3 6 8 1 1 19 Sitze
2006 2 6 8 1 2 19 Sitze
2001 1 8 8 17 Sitze
1996 1 5 8 1 15 Sitze
__________________________________

*WGR: Wählergemeinschaft Rodenberg, AD: Aktive Demokraten

Bürgermeister

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Bürgermeister der Stadt Rodenberg ist seit November 2011 Ralf Sassmann (Wählergemeinschaft Rodenberg).[12]

Stadtdirektor

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Als Stadtdirektor wurde Thomas Wolf für die 2021 begonnene Wahlperiode gewählt.[13]

Das Wappen der Stadt Rodenberg zeigt in rotem Felde, über einem aus dem Schildfuß wachsenden goldenen Zweiberge, das lang gezähnte silberne Schaumburger Nesselblatt, ohne Schildform zwischen die beiden Berggipfel gestellt.[14]

Stadtflagge

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Die Stadt Rodenberg führt in der Flagge die Farben „Rot – Weiß – Grün“ mit dem Stadtwappen. Die Farben der Stadt sind ebenfalls „Rot – Weiß – Grün“.[14]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Der Ratskeller in der Langen Straße
 
Windmühle auf dem Rodenberg
 
Schloss Rodenberg mit Ständehaus
 
Schlossgelände als Freilichtmuseum mit Befestigungsanlagen (Rondell und Bastei)
  • Freilichtmuseum auf dem Gelände von Schloss Rodenberg
  • Heimatmuseum auf dem Gelände von Schloss Rodenberg

Das Archiv der Stadt Rodenberg befindet sich als Depositum der Samtgemeinde Rodenberg im Staatsarchiv Bückeburg.

Bauwerke

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  • Schloss Rodenberg mit Ständehaus, Wall- und Grabenanlage, Reste von Bastei und Turmrondell sowie angebauten Wehren. Innerhalb der früheren Schlossanlage befinden sich das Heimatmuseum und das Freilichtmuseum mit restaurierten Befestigungsanlagen.
  • Windmühle auf dem Alten Rodenberg, erbaut 1850, heute das Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde durch ein Feuer am 28. April 2005 stark beschädigt, der Mühlenkopf komplett zerstört. Durch Sponsoren und Fördergelder wurde die Mühle umfassend restauriert werden und ist seit März 2015 illuminiert.
  • Heisterburg im Deister
  • Hotel Stockholm, erbaut 1644 von Olaf Jansen, einem invaliden, schwedischen Wachtmeister
  • Ratskeller, erbaut 1863. Am Standort des Ratskellers befand sich früher das 1800 errichtete Rathaus, das 1859 durch einen Stadtbrand zerstört wurde.
  • Die St.-Jacobi-Kirche im ehemaligen Grove wurde im Jahr 1040 erbaut.
  • Für die katholische Gemeinde, die seit 1950 das historische Ständehaus als Kirche nutzte, wurde 1975 die Mariä-Himmelfahrt-Kirche gebaut.
  • Bürgerpark auf dem Alten Rodenberg
  • Schlosspark/Burgwall mit großem Spielplatz hinter der Museumsinsel

Regelmäßige Veranstaltungen

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  • Weinfest Windmühle
  • Bürgerschützenfest
  • Martini-Markt
  • Maifest
  • Weihnachtsmarkt

Wirtschaft und Infrastruktur

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Öffentliche Einrichtungen

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  • Freibad
  • Sportanlage
  • Kreissporthalle
  • Julius-Rodenberg-Schule, Grundschule mit Außenstelle in Apelern
  • IGS Rodenberg (hervorgegangen aus Haupt- und Realschule)
  • Schule am Deister, Förderschule

Die Anschlussstellen Lauenau und Bad Nenndorf der A 2 liegen wenige Kilometer entfernt. Die Bundesstraßen 65 und 442 liegen nahe. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich an der Deisterbahn im Nachbarort Bad Nenndorf und im Ortsteil Bantorf der Stadt Barsinghausen. Ab 1904 besaß Rodenberg einen Bahnhof an der Bahnstrecke Bad Münder–Bad Nenndorf. Der Personenverkehr wurde 1968, der Güterverkehr 1988 eingestellt, die Strecke wurde 1989 abgebaut. Der ÖPNV wird durch die Schaumburger Verkehrs-Gesellschaft sichergestellt. Außerdem kann innerhalb der Samtgemeinde auf ein Autoanrufsystem zurückgegriffen werden.

Wirtschaft

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In Rodenberg gibt es direkt an der B442 zwei Gewerbegebiete. Im Bereich Seefeld ist mit Oppermann Druck- und Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG eine der größten Zeitungsdruckereien ansässig. Diese erledigt u. a. Druckaufträge für die Hannoversche Allgemeine Zeitung und die Neue Presse. Die Firma KTR ist auf Kunststofftechnik spezialisiert. NBB (u. a. Bau Spezie, Kiebitz-Märkte) hat hier ihren Hauptsitz. Das Gewerbegebiet „Im Seefeld“ wurde 2021 erweitert,[15] danach das Gewerbegebiet „Seefeld Ost“ ausgewiesen.[16] Direkt an der A2 befindet sich ein Wohnmobilstellplatz, der gut genutzt wird.

Im Bereich Krümmeweg ist mit dem Verpackungshersteller Gissler und Pass einer der größten Hersteller für Pappe und Kartonagen ansässig.

Persönlichkeiten

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Literatur

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  • Franz Carl Theodor Piderit: Geschichte der Grafschaft Schaumburg und der wichtigsten Orte in derselben. Rinteln 1831, S. 21, 36, 53.
  • Adolf Mithoff: Chronik der Stadt Rodenberg von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. Rodenberg 1912.
  • Matthias Blazek: 100 Jahre Ortsfeuerwehr Rodenberg 1904–2004. Rodenberg 2004.
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Commons: Rodenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Rodenberg – Reiseführer

Einzelnachweise

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  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle A100001G: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2022 (Hilfe dazu).
  2. Hubert Höing: Übersicht über die Bestände des Niedersächsischen Staatsarchivs in Bückeburg, Bückeburg 2004, S. 206.
  3. Hubert Höing legt sich in Übersicht über die Bestände des Niedersächsischen Staatsarchivs in Bückeburg, Bückeburg 2004, S. 206, zeitlich nicht so genau fest: „Vor 1315 wurde von Graf Adolf V. zu Holstein-Schaumburg in der Niederung eine Wasserburg gegründet, die 1859 abgebrannt ist; in der Vorburg war der Sitz des Amtes Rodenberg untergebracht.“
  4. Instrumentum Pacis Osnabrugensis (Osnabrücker Friedensvertrag), Art. 15, Abs. 3.
  5. Ausführlich über den Brand: Blazek: 100 Jahre Ortsfeuerwehr Rodenberg. 2004, S. 18 f.
  6. Vgl. Maria vom heiligen Rosenkranz (Bad Nenndorf).
  7. Ausführlich: Matthias Blazek: Von der Landdrostey zur Bezirksregierung – Die Geschichte der Bezirksregierung Hannover im Spiegel der Verwaltungsreformen. Stuttgart 2004.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 192.
  9. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. 17. Dezember 2010, S. 29–31, abgerufen am 17. April 2024.
  10. Ergebnis Gemeinderatswahl 2021. Abgerufen am 13. Juli 2022.
  11. Stadt Rodenberg – Gesamtergebnis Stadtratswahl 2016, abgerufen am 31. März 2017.
  12. Ralf Sassmann ist Bürgermeister der Samtgemeinde Rodenberg – zumindest laut Wikipedia, Schaumburger Nachrichten, abgerufen am 7. März 2023
  13. Thomas Wolf gewinnt Bürgermeisterwahl in Rodenberg – Barsinghausen sucht neuen 1. Stadtrat , abgerufen am 21. Juli 2022
  14. a b Hauptsatzung der Stadt Rodenberg, abgerufen am 3. Januar 2023. (PDF; 21 kB)
  15. Gewerbegebiet in Rodenberg: Der Vollauslastung entgegen, ndz.de, 25. Oktober 2021, abgerufen am 14. März 2023
  16. Kommt ein Lidl-Zentrallager nach Rodenberg?, schaumburger-wochenblatt.de, 4. März 2023, abgerufen am 14. März 2023