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Die Region Cusco (span. Región Cusco, Quechua Qusqu suyu) ist eine Region im Südosten der peruanischen Anden. Auf einer Fläche von 72.104,41 km² leben 1.316.700 Menschen (2015). Die Hauptstadt ist Cusco.

Cusco
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Symbole
Flagge
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Wappen
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Basisdaten
Staat Peru
Hauptstadt Cusco
Fläche 72.104,4 km²
Einwohner 1.316.700 (2015)
Dichte 18 Einwohner pro km²
ISO 3166-2 PE-CUS

Koordinaten: 13° 31′ S, 71° 59′ W

Inhaltsverzeichnis

BevölkerungBearbeiten

Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung sind Indigene. Mestizen und Kreolen (Weiße) konzentrieren sich auf die Stadt Cusco sowie das Bergbaugebiet von Quillabamba. Die wichtigsten Sprachen sind Quechua als (Variante Qusqu-Qullaw, Muttersprache von 54 % der Bevölkerung) und Spanisch (43 %). Cusco gehört damit zu den vier Regionen Perus, in denen die Quechuasprachigen die Mehrheit stellen.[1]

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohnerzahl
1981 874.463
1993 1.066.495
2007 1.171.403
2010 1.274.700
2015 1.316.700

GeographieBearbeiten

Das Land ist äußerst gebirgig, die durchschnittliche Höhe beträgt 3.399 Meter über dem Meeresspiegel, und schneebedeckte Berge wie Ausangante, Yañaloma und Salcantay erreichen eine Höhe von über 6.000 Metern. Zu den Seen zählt Laguna Huacarpay.

In Cusco befinden sich viele Ruinenstätten, darunter die wohl berühmteste des Inkareiches, Machu Picchu.

ProvinzenBearbeiten

Die Region ist in dreizehn Provinzen gegliedert, die wiederum in 108 Distrikte unterteilt sind:

Provinz - (Hauptstadt)

  1. Acomayo - (Acomayo)
  2. Anta - (Anta)
  3. Calca - (Calca)
  4. Canas - (Yanaoacá)
  5. Canchis - (Sicuani)
  6. Chumbivilcas - (Santo Tomás).
  7. Cusco - (Cusco)
  8. Espinar - (Yauri)
  9. La Convención - (Quillabamba)
  10. Paruro - (Paruro)
  11. Paucartambo - (Paucartambo)
  12. Quispicanchi - (Urcos)
  13. Urubamba - (Urubamba)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Instituto Nacional de Estadistica e Informatica: Volkszählung 2017. Idioma o lengua con el que aprendió hablar. Abgerufen am 23. Oktober 2018 (spanisch).