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Rauenbuch (umgangssprachlich: Raubūch[2]) ist ein Ortsteil der Stadt Leutershausen im Landkreis Ansbach des Regierungsbezirks Mittelfranken.

Rauenbuch
Koordinaten: 49° 16′ 48″ N, 10° 25′ 49″ O
Höhe: 423 m ü. NHN
Einwohner: 28 (25. Mai 1987)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 91578
Vorwahl: 09823
Rauenbuch von der Altmühlseite her gesehen

GeografieBearbeiten

Der Weiler liegt am linken Ufer der Altmühl und am Bannwiesengraben, der dort als rechter Zufluss in die Altmühl mündet. Ca. 1 km nordöstlich erhebt sich der Eichranken und der Rauenberg (466 m ü. NN), ca. 1,5 km östlich der Rotenberg (470 m ü. NN). Ca. 0,5 km südwestlich liegt das Mönchsholz.[3]

OrtsnamendeutungBearbeiten

Der Ortsname wird gedeutet als „Siedlung bei dem struppigen (= mit niederem Gebüsch bewachsenen) Buchenwald“.[2]

GeschichteBearbeiten

Die früheste Nennung des Ortes als „Ruhenbuch“ stammt von 1282.[2] Im frühen 14. Jahrhundert ist im Eichstätter Lehenbuch ein Hof als Sitz des Steinpergs von Pfaffenangst erwähnt. Den Zehnt, ebenfalls Eichstätter Lehen, schenkte der Eichstätter Bischof Friedrich IV. von Oettingen 1390 dem Kollegiatstift Herrieden;[4] 1520 wurde er von der Gemeinde Rauenbuch erworben und durch eine festgesetzte Abgabe ersetzt.[5] 1422 kamen die Herren von Seckendorff zu Leutershausen in den Besitz des Hofes und errichteten hier eine große Schäferei und wohl bald darauf auch einen Edelsitz, denn 1450 wird ein Hans von Seckendorff „zu Rauenbuch“ genannt. 1550 (1551?) ist ausdrücklich von einem Schloss Rauenbuch die Rede, als in diesem Eukarius von Zobel zu Rammersdorf durch einen Schuss getötet wurde.[6] 1582 kam Endres Fuchs von Bimbach zu Möhren, Statthalter zu Neuburg an der Donau, nach dem Tod der Mutter seiner Gemahlin auf dem Erbwege in den Besitz des Schlosses;[7] er war seit 1546 mit Magdalena von Seckendorff verheiratet, die 1564 kinderlos starb. Er besaß auch Rauenbucher Rechte, die der Bischof von Eichstätt ihm 1572 als Eigen gegeben hatte. Am 29. Mai 1594 verkaufte er den Sitz Rauenbuch (und seinen Besitz in Leutershausen) mit allen Zugehörungen und Untertanen an den Markgrafen Georg Friedrich;[8] zu dem zu dieser Zeit noch intakten Schloss mit Springbrunnen, schönen Gärten und Wassergraben gehörten sechs Weiher, 50 Tagewerk Wiesen, 55 Morgen Feld, 96 Jauchert Wald, ein fast vier Kilometer langes Fischrecht an der Altmühl und das Recht, 500 Schafe zu halten. An Untertanen saßen fünf in Rauenbuch, drei in Leutershausen, einer in Röttenbach, zwei in Oberdombach und zwei in Sachsen bei Leutershausen; außerdem gehörte ein Schaf- und ein Kuhhirt zum Gut Rauenbuch.[9] Der Markgraf unterstellte Rauenbuch mit dem nun unbewohnten Schloss (so 1608)[10] unter die Verwaltung des brandenburg-ansbachischen Klosterverwalteramtes Sulz. Gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges verbrannten die Schweden 1647 das Schlossgut und den Ort.[11] Das Schloss wurde in der Folge abgebrochen, zuletzt der Turm, der Ort aber nach und nach wieder aufgebaut. In einer Amtsbeschreibung von 1686 heißt es, dass das Schloss jetzt ein Bauernhaus sei, in dem gebraut werde; der Ort würde sechs Untertanen, darunter einen markgräflichen „Weiler-Vogt“, aufweisen.[12] Der Gutsbetrieb des ehemaligen Schlosses wurde bis 1732 aufrechterhalten.[13] Eine brandenburg-ansbachische Oberamtsbeschreibung von 1732 schildert Rauenbuch als einen Weiler mit einem durch Verkäufe zu einem Gütlein heruntergekommenen Schlossgut, mit acht Untertanen des Klosterverwalteramtes Sulz und mit einem gemeindlichen Hirtenhaus. Gepfarrt war der Weiler nach St. Peter in Leutershausen (bis zur Reformation nach Neunstetten im Bistum Eichstätt). Die Untertanen waren vom Zehnt befreit, bis auf den Fischer, der teils dem Klosteramt Sulz, teils dem eichstättischen Kapitel in Herrieden Abgaben leisten musste. Die Rechte lagen beim Klosterverwalteramt Sulz, die Vogtei außer Etters und die Fraisch wurden jedoch vom brandenburg-ansbachischen Stadtvogteiamt Leutershausen wahrgenommen.[14] Daran änderte sich nichts mehr bis zum Ende des Alten Reiches: 1801 gab es in dem Ort neun Haushalte, die alle dem brandenburg-ansbachischen Stadtvogteiamt Leutershausen untertan waren: ein Dreiviertelhof, fünf Köblergüter, ein Köblergütlein, die Weißenmühle, ein bezimmertes Feldlehen (das Schafhöflein) und ein Tropfhaus. Außerdem gab es im Ort ein Hirtenhaus und ein Armenhaus der Gemeinde.[15]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Rauenbuch im Jahr 1808 dem Steuerdistrikt Wiedersbach zugewiesen. Die Ruralgemeinde Rauenbuch wurde im Jahr 1810 gegründet. Zu dieser gehörten die Orte Görchsheim, Hannenbach und Weißenmühle.[16] Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Von 1862 an wurde Rauenbuch vom Bezirksamt Ansbach (1938 in Landkreis Ansbach umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen, seit 1880 Amtsgericht Ansbach. Die Finanzverwaltung ging 1880 an das Rentamt Ansbach (1920 in Finanzamt Ansbach umbenannt) über.[17] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 5,343 km².[18]

Im Zuge der Gebietsreform wurde die Gemeinde Rauenbuch am 1. Januar 1972 nach Leutershausen eingemeindet.[19]

BodendenkmalBearbeiten

  • Burgstall des ehemaligen Schlosses Rauenbuch derer von Seckendorff. Am Südrand von Rauenbuch auf dem Anwesen Nr. 9 Vertiefung des ehemaligen Wassergrabens und Reste alten Mauerwerks in einem Gebäude der Westseite erhalten.[20] Von dem Schloss hat sich eine Abbildung von 1568 erhalten.[21]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Rauenbuch

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 155 164 170 172 163 158 161 174 165 165 152 143 139 165 154 156 149 146 138 220 220 189 156 145
Häuser[22] 34 27 32 31 28 24 29 28
Quelle [23] [24] [25] [25] [26] [25] [27] [25] [25] [28] [25] [25] [29] [25] [25] [25] [30] [25] [25] [25] [31] [25] [18] [32]

Ort Rauenbuch

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 45 56 57 51 44 34 37 57 45 37 28
Häuser[22] 13 10 9 9 7 7 7 7
Quelle [23] [24] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [18] [32] [1]

BürgermeisterBearbeiten

Name Herkunft Amtszeit
Hirsch Rauenbuch 1836–1840
Johann Ohr Rauenbuch 1840–
Michael Ohr Rauenbuch 1875–1906
Georg Ohr Rauenbuch 1906–1937
Leonhard Ohr Rauenbuch 1937–1945
Georg Ott Rauenbuch 1945–1971

VereineBearbeiten

  • Freiwillige Feuerwehr Rauenbuch

ReligionBearbeiten

Seit der Reformation ist der Ort protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Peter (Leutershausen) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach St. Veit (Neunstetten).

VerkehrBearbeiten

Über die Staatsstraße 2249 gelangt man nach Leutershausen bzw. nach Weißenmühle. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Hannenbach zur Staatsstraße 2246.

PersönlichkeitenBearbeiten

Als auf dem Landwirtschaftsfest 1819 in Ansbach ländliche Dienstboten „wegen Sittlichkeit, Treue, Fleiß, Verträglichkeit und Häuslichkeit“ ausgezeichnet wurden, war darunter auch Maria Uebelhörin von Hannenbach, die 19 Jahre ununterbrochen als Bauernmagd in Rauenbuch bei einem Bauern tätig war.[33]

LiteraturBearbeiten

  • Johann Kaspar Bundschuh: Rauenbuch. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 431 (Digitalisat).
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 157.
  • Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 133.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 900–901, 1006.
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 187.
  • Hermann Schreiber: Leutershausen. Leutershausen 1975, DNB 810483149, S. 395–397.
  • Georg Schuhmacher: Einige ältere Nachrichten über Leutershausen, Jochsberg, Rauenbuch und Büchelberg. In: Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken 11 (1841), S. 43 ff.
  • Gottfried Stieber: Rauhenbuch. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 638–639 (Digitalisat).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Rauenbuch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 329 (Digitalisat).
  2. a b c E. Fechter, S. 157.
  3. Rauenbuch im BayernAtlas
  4. Alfred Wendehorst: Das Bistum Eichstätt. 1, Die Bischofsreihe bis 1535. Berlin / New York 2006, S. 183.
  5. M. Jehle, Band 1, S. 597 f.
  6. M. Jehle, Band 1, S. 595 f.; Collectaneen-Blatt für die Geschichte Bayerns … , 37 (1873), S. 28.
  7. Collectaneen-Blatt für die Geschichte Bayerns … , 37 (1873), S. 28
  8. H. Schreiber, S. 102 f.; M. Jehle, Band 1, S. 596 f.
  9. H. Schreiber, S. 111, 395.
  10. M. Jehle, Band 2, S. 715.
  11. H. Schreiber, S. 233.
  12. M. Jehle, Band 2, S. 722.
  13. G. P. Fehring, S. 133; H. Schreiber, S. 111.
  14. H. Schreiber, S. 397; M. Jehle, Band 2, S. 900.
  15. J. K. Bundschuh, Band 4, Sp. 431; M. Jehle, Band 2, S. 900 f.
  16. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach M. Jehle, Band 2, S. 964.
  17. M. Jehle, Band 2, S. 1006.
  18. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 757 (Digitalisat).
  19. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 421.
  20. G. P. Fehring, S. 133
  21. Edgar Krausen (Bearb.): Die handgezeichneten Karten im Bayerischen Hauptstaatsarchiv sowie in den Staatsarchiven Amberg und Neuburg a. d. Donau bis 1650, Neustadt a. d. Aisch 1973, S. 19.
  22. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  23. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 74 (Digitalisat). Für die Gemeinde Rauenbuch zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Görchsheim (S. 30), Hannenbach (S. 36) und Weißenmühle (S. 102).
  24. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 192 (Digitalisat). Im Historischen Gemeindeverzeichnis 1953 hat die Gemeinde 158 Einwohner.
  25. a b c d e f g h i j k l m n Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 165, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  26. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 989, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  27. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1155, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  28. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1091 (Digitalisat).
  29. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1155–1156 (Digitalisat).
  30. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1192–1193 (Digitalisat).
  31. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1029–1030 (Digitalisat).
  32. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 170 (Digitalisat).
  33. Oettingisches Wochenblatt vom 10. November 1819 [ohne Paginierung]