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Büchelberg (Leutershausen)

Ortsteil der Stadt Leutershausen

Büchelberg (umgangssprachlich: Bichlberch[2]) ist ein Ortsteil der Stadt Leutershausen im Landkreis Ansbach im Regierungsbezirk Mittelfranken.

Büchelberg
Wappen von Büchelberg
Koordinaten: 49° 16′ 14″ N, 10° 23′ 39″ O
Höhe: 427 m ü. NHN
Einwohner: 77 (25. Mai 1987)[1]
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 91578
Vorwahl: 09823
Ortsansicht
Ortsmitte

GeografieBearbeiten

Das Dorf liegt am Großen Aurachbach, der ein rechter Zufluss der Altmühl ist. Etwa einen halben Kilometer nördlich des Ortes befindet sich der aus Blasensandstein bestehende Büchelberg (492 m ü. NHN).[3] Ca. 0,75 km westlich liegt das Flurgebiet In der Aub, ca. 0,5 km südwestlich die Hofwiesen und ca. 0,5 km östlich das Steinleinfeld.[4]

GeschichteBearbeiten

Erstmals namentlich erwähnt wurde das Dorf 1254 als „Buchelberch“. Der Ortsname leitet sich von „buhül“ = mittelhochdeutsch für Hügel ab.[2] Im Ort besaßen um 1300 die Herren von Birkenfels und die Braun von Birkenfels zu Wiedersbach Eichstätter Lehen.[5] Im 14. Jahrhundert sind zwei halbe Lehen im Dorf im Besitz der Burggrafen von Nürnberg.[6] Zusammen mit anderen Dörfern der Brünst waren im 15. Jahrhundert Bauern von Büchelberg an einem langwierigen Rechtsstreit um Weiderechte in der Brünst beteiligt.[7] Einige Freieigene von Büchelberg kam in den Genuss von Schutz- und Schirm-Briefen der Nürnberger Burggrafen, indem sie ihre Güter den „Gotteshausmeistern“ zu Leutershausen unterstellten.[8] Als 1540 Wolf von Wilhermsdorf seinen Sitz in Lehrberg aufgab, veräußerte er mit diesem auch seinen Eigenbesitz in „Buschelberg“, nämlich fünf Häuser und eine öde Hofstatt, an die Markgrafen Georg und Albrecht.[9] 1594 wurde das Rittergut Rauenbuch mit Zugehörungen in Büchelberg an Markgraf Georg Friedrich verkauft; es wurde in der Folge vom brandenburg-ansbachischen Klosteramt Sulz verwaltet.[10] Im 17. Jahrhundert unterstand Büchelberg zur Gänze der Fraisch und der Gemeindeherrschaft des brandenburg-ansbachischen Stadtvogteiamtes Leutershausen.[11] Das Dorf bestand aus 15 Mannschaften (=Untertanenfamilien), von denen fünf dem Kastenamt Ansbach, zwei nach Leutershausen und Colmberg, zwei nach Sulz, vier der Frühmesse/Kaplanei Leutershausen und je eine dem Rat der Stadt Leutershausen und dem Rat zu Ansbach zinsten. Das Hirtenhaus war gemeindlicher Besitz. Nach einem Bericht von 1681 lagen infolge des Dreißigjährigen Krieges noch vier dieser Höfe öde.[12] Gegen Ende des Alten Reiches gehörten alle 18 Güter in Büchelberg brandenburg-ansbachischen Ämtern: sechs dem Hofkastenamt Ansbach, vier (davon ein Köblergut mit Schmiedrecht) dem Kastenamt Colmberg, zwei dem Klosterverwalteramt Sulz, je eines dem Ansbacher Rat, nämlich das Gut der Landpflege, und dem Leutershausener Rat, nämlich ein Wirtsgut, und vier, die Pfarrpfründe, dem Stadtvogteiamt Leutershausen. Hirtenhaus und Schulhaus waren Gemeindebesitz.[13]

Büchelberg gehörte gemäß einer Auflistung von 1830 zu einem „die Brünst“ oder „die Brunst“ genannten, seit dem Mittelalter stellenweise gerodeten umfangreichen Waldgebiet zwischen Leutershausen und Kloster Sulz mit dem Hauptort Brunst. Die Brünst war für ihre gute Rinderviehzucht bekannt; ihre 22 Dörfer galten als reich.[14]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Büchelberg gebildet, zu dem Atzenhofen, Büchelberg, Dietenbronn, Eyerlohe, Haselmühle und Röttenbach gehörten. Die Ruralgemeinde Büchelberg wurde im Jahr 1810 gegründet[15] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Von 1862 an wurde Büchelberg vom Bezirksamt Ansbach (1938 in Landkreis Ansbach umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen, seit 1880 Amtsgericht Ansbach. Die Finanzverwaltung ging 1880 an das Rentamt Ansbach (1920 in Finanzamt Ansbach umbenannt) über.[16] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 12,057 km².[17] Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Büchelberg im Zuge der der Gebietsreform aufgelöst: Büchelberg, Atzenhofen und Röttenbach wurden Leutershausen eingemeindet, Dietenbronn, Eyerlohe und Haselmühle nach Aurach.[18]

Büchelberg hatte eine eigene evangelische Bekenntnisschule; 1967 trat der Ort freiwillig dem Schulverband Leutershausen bei. Bis 1973 hatte der Ort eine Bahnstation an der Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim.[19]

Ehemalige Wallfahrtskapelle St. StephanBearbeiten

1424 veranlasste der damalige Leutershausener Pfarrer Bertold Deygsler, dass auf dem Büchelberg eine Kapelle errichtet wurde, die „dem allmächtigen Gott und der Himmelskönigin Maria und allen Gott Heiligen zu Lob und Ehre in Sunderheit den heiligen und getreuen Nothelfern Sant Stephan, Sant Ottilien, Sant Katharin und Sant Barbara“[20] geweiht war und sich zu einer Wallfahrtsstätte entwickelte. Nach der Reformation befahl 1556 Markgraf Georg Friedrich die Einstellung der Wallfahrten und die Schließung der Kapelle.[21] 1618 kamen die Glocken nach Leutershausen, die kleinere in die Gottesackerkirche, die größere auf den unteren Turm. Die Kapelle wurde abgebrochen, die Steine zum Bau einer Brücke über den Hundsgraben verwendet, der Sächser Gänsebrücke. Nur noch ein Wall am östlichen Bergkopf erinnert an den Standort der Kapelle.[22]

BaudenkmälerBearbeiten

  • Haus Nr. 9: Wohnstallhaus
  • Haus Nr. 10: Wohnstallhaus
  • Haus Nr. 12: Wohnstallhaus (nicht mehr auf Denkmalliste)
  • Haus Nr. 13: Fachwerkscheune wohl des 17. Jahrhunderts mit Krüppelwalmdach[23]
  • Sühnestein, sogenannter Schaufelstein mit Schaufelrelief, schon 1659 genannt, am Weg von Büchelberg nach Erlbach, am Lochberg

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Leutershausen#Büchelberg

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Büchelberg

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 367 365 384 374 359 340 342 385 394 381 341 349 339 337 375 394 346 341 323 476 471 445 307 310
Häuser[24] 89 71 61 70 71 63 67 65
Quelle [25] [26] [27] [27] [28] [27] [29] [27] [27] [30] [27] [27] [31] [27] [27] [27] [32] [27] [27] [27] [33] [27] [17] [34]

Ort Büchelberg

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 118 113 113 96 99 110 102 173 89 83 77
Häuser[24] 35 24 20 23 20 22 22 20
Quelle [25] [26] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [17] [34] [1]

BürgermeisterBearbeiten

Name Herkunft Amtszeit
Alexander Hofmann Atzenhofen um 1846
Johann Georg Reinhard um 1856
Ohr Büchelberg 1868–1885
Leonhard Ohr Büchelberg 1885–1906
Leonhard Niebling Röttenbach 1906–1919
Georg Probst Büchelberg 1919–1929
Georg Ohr Büchelberg 1929–1938
Friedrich Belzner Atzenhofen 1938–1945
Georg Wendhack Büchelberg 1945–1960
Karl Belzner Büchelberg 1960–1972

ReligionBearbeiten

Seit der Reformation ist der Ort protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Peter (Leutershausen) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst).

VerkehrBearbeiten

Die Kreisstraße AN 3 führt nach Atzenhofen bzw. nach Sachsen. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur AN 4 bei Erlbach, eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße, die zur Staatsstraße 1066 bzw. nach Görchsheim führt.

LiteraturBearbeiten

  • Johann Kaspar Bundschuh: Büchelberg. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 478 (Digitalisat).
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 56.
  • Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 86.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 834.
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 124–125.
  • Hermann Schreiber: Leutershausen. Leutershausen 1975, DNB 810483149, S. 354–358.
  • Georg Schuhmacher: Einige ältere Nachrichten über Leutershausen, Jochsberg, Rauenbuch und Büchelberg. In: Jahresbericht des Historischen Vereins für Mittelfranken, 11 (1841), S. 43.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Büchelberg (Leutershausen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 328 (Digitalisat).
  2. a b E. Fechter, S. 56.
  3. M. Jehle, Bd. 1, S. 5; H. Schreiber, S. 354.
  4. Büchelberg im BayernAtlas
  5. M. Jehle, Bd. 1, S. 263.
  6. M. Jehle, Bd. 1, S. 556.
  7. M. Jehle, Bd. 1, S. 600.
  8. M. Jehle, Bd. 1, S. 570.
  9. M. Jehle, Bd. 1, S. 309 f.
  10. M. Jehle, Bd. 1, S. 598 f., 624.
  11. M. Jehle, Bd. 2, S. 801.
  12. M. Jehle, Bd. 2, S. 713, 719.
  13. M. Jehle, Bd. 2, S. 844.
  14. Friedrich Oechsle: Beiträge zur Geschichte des Bauernkrieges in den schwäbisch-fränkischen Grenzlanden, Heilbronn 1830, S. 320, Fußnote; Friedrich Benedict Weber: Bemerkungen und Notizen über verschiedene Gegenstände der Landwirthschaft, Leipzig 1815, S. 194; Heinrich Wilhelm Bensen: Kurze Beschreibung und Geschichte der Stadt Rotenburg ob der Tauber, Erlangen 1856, S. 29.
  15. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 964.
  16. M. Jehle, Bd. 2, S. 997.
  17. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 753 (Digitalisat).
  18. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 420.
  19. H. Schreiber, S. 355 f.
  20. Zitiert nach: Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart, S. 124; H. Schreiber, S. 203, 354 f.
  21. M. Jehle, Bd. 1, S. 78.
  22. H. Schreiber, S. 146.
  23. G. P. Fehring, S. 86. Das Gebäude ist mittlerweile abgerissen.
  24. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  25. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 14 (Digitalisat). Für die Gemeinde Büchelberg zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Atzenhofen (S. 6), Dietenbronn (S. 18), Eyerlohe (S. 24), Haselmühle (S. 37) und Röttenbach (S. 77).
  26. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 187 (Digitalisat).
  27. a b c d e f g h i j k l m n Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  28. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 987, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  29. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1153, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  30. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1087 (Digitalisat).
  31. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1151 (Digitalisat).
  32. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1188 (Digitalisat).
  33. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1024 (Digitalisat).
  34. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 170 (Digitalisat). Für Dietenbronn, Eyerlohe und Haselmühle S. 167.