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Malwina Kopron Leichtathletik

Włodarczyk Kopron London 2017.jpg
Malwina Kopron (r.) bei den WM in London 2017

Nation PolenPolen Polen
Geburtstag 16. November 1994 (24 Jahre)
Geburtsort Puławy, Polen
Karriere
Disziplin Hammerwurf
Bestleistung 76,85 m (26. August 2017 in Taiwan)
Verein OŚ AZS Poznań
Trainer Czesław Cybulski, Witold Kopron
Status aktiv
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
U23-Europameisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Jugendweltmeisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Universiade 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Logo der IAAF Weltmeisterschaften
0Bronze0 London 2017 74,76 m
Logo der EAA U23-Europameisterschaften
0Bronze0 Tallinn 2015 68,57 m
Logo der IAAF Jugendweltmeisterschaften
0Silber0 Lille 2011 57,03 m
Logo der FISU Universiade
0Gold0 Taipeh 2017 76,85 m
letzte Änderung: 26. August 2017

Malwina Kopron (* 16. November 1994 in Puławy) ist eine polnische Hammerwerferin.

Sportliche LaufbahnBearbeiten

2011 nahm Malwina Kopron an den Jugendweltmeisterschaften in Lille teil und gewann dort die Silbermedaille. 2012 schied sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Barcelona in der Qualifikation ohne einen gültigen Versuch aus. 2013 verpasste sie bei den Junioreneuropameisterschaften in Rieti als Vierte nur knapp eine Medaille.

2015 gewann sie die Bronzemedaille bei den U23-Europameisterschaften in Tallinn mit 68,57 m.[1] Es folgte die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Peking, bei denen sie in der Qualifikation ausschied. 2016 wurde sie Sechste bei den Europameisterschaften in Amsterdam. Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro schied sie in der Vorrunde aus. 2017 qualifizierte sie sich für die Weltmeisterschaften in London und gewann dort im Finale mit einer Weite von 74,76 m die Bronzemedaille hinter ihrer Landsfrau Anita Włodarczyk und der Chinesin Wang Zheng.[2] Wenige Wochen später steigerte sie bei den Studentenweltspielen auf Taiwan abermals ihre Bestleistung, stellte einen neuen Meisterschaftsrekord von 76,85 m auf und gewann damit die Goldmedaille.[3]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Malwina Kopron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten