Lockheed P-80

US-amerikanisches strahlgetriebenes Kampfflugzeug

Die Lockheed P-80 Shooting Star (dt.: Sternschnuppe) war das erste strahlgetriebene Militärflugzeug der USA, das im Kampf eingesetzt wurde.

Lockheed P-80/F-80 Shooting Star
P80-1 300.jpg
Lockheed P-80A „Shooting Star“
Typ: Jagdbomber
Entwurfsland:

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Hersteller:

Lockheed Corporation

Erstflug:

8. Januar 1944

Indienststellung:

1945

Produktionszeit:

1945 bis 1950

Stückzahl:

1714

Entwicklung und GeschichteBearbeiten

 
Skunk Works

Am 17. Juni 1943 kam es auf dem Eglin Field zu einem Treffen von Clarence L. „Kelly“ Johnson, dem leitenden Entwicklungsingenieur von Lockheed und Colonel M. S. Roth vom Wright Field. Roth berichtete über die Bell P-59 Airacomet, die als erstes US-amerikanische Strahlflugzeug bereits am 1. Oktober 1942 geflogen war, aber die Leistungen der aktuellen Jagdflugzeuge mit Propellerantrieb nicht übertreffen konnte – und die nie an die mittlerweile bekannten Flugleistungen des deutschen Strahljägers Messerschmitt Me 262 heranreichen würde.[1] Am 21. Juni 1943 startete Johnson daher mit seinem Team der Skunk Works ein Projekt, das in 180 Tagen laut seinem Versprechen gegenüber Lockheed und der AAF zu einem flugfähigen Prototyp führen sollte. Die Entwicklung des einstrahligen Flugzeugs als Tiefdecker mit einem Ganzmetallrumpf und Bugradfahrwerk erfolgte um das britische Halford-H-1B-Goblin-Strahltriebwerk herum, wobei den Konstrukteuren das Triebwerk selbst erst spät zur Verfügung stand.[2]

XP-80 Lulu BelleBearbeiten

 
Lockheed XP-80 Lulu Belle

Nach 143 Tagen war der Prototyp am 15. November 1943 fertig – allerdings wurde das empfindliche Triebwerk beim letzten Bodentest an diesem Tag durch einen kollabierten Einlasskanal irreparabel beschädigt.[3] Als Ersatz wurde das Triebwerk Halford H1 aus dem Prototyp der britischen de Havilland Vampire in Großbritannien ausgebaut und in die USA geschickt. Mit diesem Ersatzteil konnte Lockheeds leitender Testpilot Milo Burcham schließlich am 8. Januar 1944 am Muroc Army Air Field (der heutigen Edwards Air Force Base) den Erstflug der XP-80 Lulu Belle mit der Nummer 483020 durchführen. An diesem Tag erreichte das Flugzeug bereits eine Geschwindigkeit von 880 km/h.[2]

Das Triebwerk entwickelte bei einem Eigengewicht von 590 kg einen Schub von 13,34 kN, die Lulu Belle hatte damit ein Leergewicht von 2.911 kg und stieg auf bis zu 12.500 m. Schon der Erstflug wurde mit der kompletten Bewaffnung von sechs Browning-M2-Maschinengewehren des Kalibers .50 BMG (12,7 mm) im Bug ausgeführt.[4]

Im Juli 1944 trafen die US-amerikanischen Bomber und ihre Begleitjäger über Deutschland zunehmend auf die schnellen Messerschmitt Me 262 und suchten dringend nach taktischen Vorgaben zur Bekämpfung der Düsenjäger. Die Flugleistungen der XP-80 entsprachen mit allen Eigenheiten wie Beschleunigungsvermögen, Höchstgeschwindigkeit und Steigleistung denen der Me 262, so dass mit der Lulu Belle als Angreifer und mit einigen US-amerikanischen Bombern und Jagdflugzeugen über dem Muroc Army Air Field Verständnis für die deutsche Angriffsstrategie und anschließend Methoden zur Abwehr der schnellen Angriffe entwickelt wurden. In der Folge verlegten die Strategen der Airforce die Begleitjäger auf eine deutlich größere Höhe als die Bomber, um die Me 262 nach einem Sturzflug und dann mit kurzfristig hoher Geschwindigkeit abfangen zu können.[2]

Die Lulu Belle war als Einzelstück mit dem nicht weiter zu verfolgendem britischen Triebwerk schon ab dem Erstflug der leistungsstärkeren XP-80A am 10. Juni 1944 entbehrlich und wurde im November 1944 der 412th Fighter Group auf dem Muroc Army Air Field zugewiesen.[2] Am 8. November 1946 schenkte die Airforce das Flugzeug der Smithsonian Institution. Dort wurde es bis 1978 eingelagert, dann bei Lockheed restauriert und schließlich im National Air and Space Museum ausgestellt.[3]

XP-80ABearbeiten

 
Lockheed XP-80A Gray Ghost über dem Muroc Army Air Field

Da de Havilland nicht in der Lage war, eine ausreichende Anzahl von Triebwerken für eine Serienproduktion der P-80 zu liefern, sollte bei Allis-Chalmers eine Lizenzfertigung mit der Bezeichnung J36 aufgenommen werden, die jedoch nicht in Gang kam. Daraufhin wurde Lockheed das in der Entwicklung befindliche General Electric I-40 angeboten, das erstmals am 13. Januar 1944 auf dem Prüfstand laufen sollte – nur zehn Tage vor dem Baubeginn der ersten XP-80A. Da dieser Antrieb jedoch größer und mit 826 kg schwerer – aber mit 17,8 kN Schub auch stärker – war als das Halford H-1, musste die Konstruktion des Rumpfs und vieler Details neu bewertet und geändert werden.[2]

Die erste von zwei XP-80A mit der Seriennummer 44-83021 flog erstmals am 10. Juni 1944 – es war gleichzeitig der erste Flug des Triebwerks General Electric I-40, das als General Electric J33 und Allison J33 große Stückzahlen erreichen sollte.[5] Der Testpilot Tony LeVier führte diesen Flug und auch den Erstflug der zweiten XP-80A (44-83022) am 1. August 1944 durch, die aufgrund ihrer polierten Oberfläche Silver Ghost genannt wurde und mit einem zweiten Sitz hinter dem Pilotensitz für die Mitnahme von Flugingenieuren und auch von V.I.P. ausgerüstet war.[3]

Am 20. März 1945 verunglückte Tony LeVier bei einem Testflug mit der ersten XP-80A (44-83021), als das Rumpfheck nach einem Turbinenschaden des J33 abgetrennt wurde. LeVier überlebte den Fallschirmabsprung bei Rosamond in Kalifornien schwer verletzt und konnte seine Arbeit erst sechs Monate später wieder aufnehmen.[5]

YP-80ABearbeiten

Die erste von dreizehn bestellten YP-80A (44-83023 bis 44-83035) flog am 13. September 1944. Noch im Werk wurde eine Maschine (44-83024) zum einzigen XF-14-Aufklärer umgerüstet. Am 20. Oktober 1944 starb Lockheeds Chef-Testpilot Milo Burcham bei einem Testflug des zweiten YP-80A-Prototyps (44-83025).[3][6] Damit begann eine lange Serie von oft tödlichen Zwischenfällen, über die es auch öffentliche Berichte gab, die aber unter den Umständen am Ende des Zweiten Weltkriegs, im aufkommenden Kalten Krieg und im Korea-Krieg hingenommen wurden.[7]

Am 6. Dezember 1944 starb Lockeeds Werkspilot Perry E. Claypool bei einem nächtlichen Testflug mit der XF-14. Er kollidierte ca. 30 Kilometer nördlich des Muroc Field mit einer B-25J, deren Besatzung die Sichtbarkeit des Jets bei Nacht beobachten sollte. Die Mannschaft des Bombers kam ebenfalls ums Leben.[8]

Von den zwölf gebauten YP-80A gelangten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges lediglich vier Flugzeuge nach Europa. Am 30. Dezember 1944 wurden zwei Maschinen (44-83026 und 44-83027) zum Fliegerhorst RAF Burtonwood in Großbritannien gebracht; zwei weitere (44-83028 und 44-83029) kamen Ende Januar 1945 nach Lesina in Italien.

Die beiden Maschinen in Großbritannien hatten jedoch nur eine kurze Einsatzdauer. Am 28. Januar 1945 geriet die 44-83026 beim zweiten Flug in England in Brand und explodierte bei Widnes. Major Frederic Austin Borsodi, der Testpilot vom Wright Field, kam ums Leben.[9] 44-83027 machte am 14. November 1945 nach dem Ausfall eines vor Ort eingebauten Rolls-Royce-Nene-Triebwerks eine Bruchlandung und musste abgeschrieben werden.

Die YP-80A in Italien wurden nach einigen Flügen am 16. Juni 1945 zurück in die USA gebracht. Die 44-83029 führte im Sommer 1945 eine Notlandung im ländlichen West-Virginia aus und explodierte nach der Reparatur bei einem Überführungsflug vom Wright Field (Ohio) nach Texas am 2. August 1945 bei Brandenburg (Kentucky) in der Luft; der Pilot Major Ira Boyd Jones wurde getötet.[10] Die 44-83028 wurde zu einer unbemannten Drohne umgebaut.

Keine YP-80A flog bis zum Kriegsende einen Kampfeinsatz.[11]

P-80Bearbeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Produktion fortgesetzt. Eine modifizierte P-80B mit der Bezeichnung XP-80R stellte am 19. Juni 1947 einen Geschwindigkeitsrekord mit 1003,59 km/h auf.[12] Von der letzten Variante P-80C wurden ab 1948 670 Exemplare gebaut. Ab Juni 1948 wurde die Bezeichnung in F-80C geändert.

Der erste Kampfeinsatz erfolgte im Koreakrieg, hauptsächlich mit der F-80C. Am 8. November 1950 kam es zum ersten Luftkampf zwischen Strahlflugzeugen, bei dem eine nordkoreanische MiG-15 vom US-amerikanischen F-80-Piloten Russell J. Brown abgeschossen worden sein soll. Allerdings finden sich in den seit den 1990er-Jahren einsehbaren Archiven der ehemaligen Sowjetunion für diesen Zeitraum keine diesbezüglichen Verlustmeldungen, sondern lediglich der Nachweis über eine beschädigte MiG-15.[13] Grundsätzlich waren die F-80 den sowjetischen Jägern nicht gewachsen und wurden deshalb bald von der F-86 Sabre abgelöst und in die Rolle des Jagdbombers gedrängt. Bei der Unterzeichnung des Waffenstillstandes 1953 waren die F-80 nur noch als Aufklärer eingesetzt worden. In Korea gingen 373 F-80 und 27 RF-80 verloren, davon 277 bzw. 22 im Einsatz. Die Einsatzverluste teilen sich wie folgt auf: F-80: 30 durch Feindflugzeuge, 113 durch Bodenbeschuss, 96 durch Unfälle und 38 F-80 blieben vermisst. RF-80: 2 durch Feindflugzeuge, 1 durch Bodenbeschuss, 9 durch Unfälle und 10 RF-80 blieben vermisst.[14]

Die F-80 wurde auch in einige südamerikanische Länder exportiert, und zwar 33 nach Brasilien, 18 nach Chile, je 16 nach Kolumbien, Ecuador und Peru sowie 14 nach Uruguay. Für Schulungs-Einsätze wurde eine zweisitzige Variante mit der Bezeichnung TF-80C entwickelt. Die letzten 128 F-80C wurden gar nicht mehr gebaut, sondern als TF-80C ausgeliefert. Am 5. Mai 1949 wiederum wurde die TF-80C in T-33A umbenannt.

VariantenBearbeiten

XP-80
(Modell L-140) 1. Prototyp „Lulu Belle“ mit Halford-H-1-Triebwerk; Spannweite 11,30 m, Länge 10,00 m.
XP-80A
mit GE-I-40-Triebwerk; Spannweite 11,86 m, Länge 10,52 m, zwei Stück gebaut.
YP-80A
Vorserie mit General-Electric-J33-Triebwerk; 13 Stück gebaut.
XF-14
Umbau der zweiten YP-80A zum Aufklärer (Erstflug 13. September 1944).
XP-80B
Umbau der neunten Serien XP-80A, später zur P-80R modifiziert.
F-80A
erste Serienvariante mit Sturzflugbremsen und verändertem Waffenraum; Spannweite 12,17 m, Länge 10,52 m; 525 Stück wurden gebaut (vor 1948 P-80A).
RF-80A
Aufklärungsflugzeug mit Kameras in der Flugzeugnase, 152 gebaut (vor 1948 FP-80A).
F-80B
ab 1947 mit Schleudersitz, modifizierten Tragflächen und neu gestaltetem Cockpit, dabei Entfall des Landescheinwerfers in der Rumpfnase. 240 Stück wurden gebaut (vor 1948 P-80B).
F-80C
ab 1948 mit J33A-23-Triebwerk; 798 Stück wurden gebaut. Weltweit erstes Flugzeug mit absprengbarer Kabinenhaube (vor 1948 P-80C).
TF-80C
zweisitzige Trainerversion, ab 1949 T-33A.
P-80R Racey
Modifikation der XP-80B mit geänderten Lufteinläufen, dünneren Tragflächen und einer flacheren Cockpithaube, um den Geschwindigkeitsweltrekord für Landflugzeuge zu brechen. Am 4. Juni 1947 erreichte Col. Albert Boyd in Muroc mit einer Geschwindigkeit von 1003,811 km/h dieses Ziel.[15]
TV-1
Bezeichnung der United States Navy für 50 als Trainingsflugzeuge eingesetzte F-80C (ursprünglich TO-1).

ProduktionBearbeiten

Abnahme der P-80/F-80 durch die USAF:[16]

Version 1944 1945 1946 1947 1948 1949 1950 1951 SUMME
XP-80 1               1
XP-80A 2               2
YP-80A 2 10             12
P-80A   228 297           525
P-80B       210 30       240
F-80C         227 347 207 4 785
FP-80     103 49         152
TF-80C, später T-33A         20 27     47
XF-14 1               1
SUMME 6 238 400 259 277 374 207 4 1.765

In den Jahren 1950 bis 1954 wurden 100 F-80 zu Aufklärern RF-80 umgebaut[17].

EinsatzgeschichteBearbeiten

Stationierung in der Amerikanischen BesatzungszoneBearbeiten

 
45-8634 der 22nd Fighter Squadron in Fursty

Nach dem Beginn der Berlin-Blockade verlegte der 36. Fighter Wing als Einsatzgeschwader ab dem 13. August 1948 nach „Fursty“ – dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck.[18]

NutzerBearbeiten

 
Peruanische F-80C
Brasilien  Brasilien
33
Chile  Chile
30
Ecuador  Ecuador
16
Kolumbien  Kolumbien
16 v 1958–66
Peru  Peru
16 v 1958–73
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Uruguay  Uruguay
17

Technische DatenBearbeiten

 
Seitenaufriss der F-80C
Kenngröße Daten der F-80C
Besatzung 1 Pilot
Länge 10,49 m
Spannweite 11,81 m
Höhe 3,43 m
Flügelfläche 22,07 m²
Leermasse 3.819 kg
Flugmasse 7.646 kg
Antrieb ein Allison J33-A-35 mit 24,1 kN Schub
Höchstgeschwindigkeit 966 km/h
Dienstgipfelhöhe 14.265 m
max. Reichweite 1.930 km
Bewaffnung 6 × 12,7-mm-MG, 2 × 454-kg-Bomben oder 16 × 127-mm-Raketen

Eine weitere Entwicklung aus der F-80 war die F-94 Starfire.

BildergalerieBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Robert F. Dorr: P-80 Shooting Star Variants. In: Wings of Fame, Volume 11, 1998, S. 114–133

WeblinksBearbeiten

Commons: P-80 Shooting Star – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. James Felton: Shooting Star. Jet-propelled P-80, the wourld's fastet plane, may come soon close to the speed of sound. In: Life. New York 13. August 1945, Aviation, S. 43 (englisch, google.de [abgerufen am 1. April 2020] Zeitgenössische Darstellung der Entwicklungsgeschichte): “The story of the conception and the construction of the P-80 is as dramatic as it's performance is exiting.”
  2. a b c d e Lockheed XP-80 "Lulu Belle". In: National Air and Space Museum. Smithsonian Institution, abgerufen am 2. April 2020 (englisch).
  3. a b c d Steve Pace: The Projects of Skunk Works. 75 Years of Lockheed Martin's Advanced Development Programs. Voyageur Press, 2016, ISBN 978-0-7603-5032-4, Shooting Star: The F-80, S. 24–43 (englisch, google.de [abgerufen am 3. April 2020]).
  4. Bryan R. Swopes: 8 January 1944. In: This Day in Aviation. 8. Januar 2020, abgerufen am 3. April 2020 (englisch).
  5. a b Bryan R. Swopes: 20 March 1945. In: This Day in Aviation. 20. März 2019, abgerufen am 5. April 2020 (Mit detaillierter Schnittzeichnung des Triebwerks).
  6. Milo Burcham Killed. In: Aviation News. Aviation Week, 30. Oktober 1944, S. 9, abgerufen am 22. April 2019 (englisch).
  7. ASN Aviation Safety Database results. In: Aviation Safety Network. Flight Safety Foundation, abgerufen am 7. April 2020 (englisch).
  8. https://books.google.de/books?id=fkQcBQAAQBAJ&pg=PA140&lpg=PA140&dq=44-83024+F-14
  9. https://de.findagrave.com/memorial/56287949
  10. Flugunfalldaten und -bericht zum Absturz einer YP80A (44-83029) am 2. August 1945 bei Brandenburg (Kentucky) im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. April 2020.
  11. Bryan R. Swopes: 30 December 1944. In: This Day in Aviation. 30. Dezember 2019, abgerufen am 23. März 2020 (englisch).
  12. G. Geoffrey Smith: The World Speed Record. (PDF) Britain Temporarily Robbed by American Shooting Star. In: Flight, June 26th, 1947. Flight, 26. Juni 1947, S. 596–597, abgerufen am 19. April 2018 (englisch): „[…] single Allison Model 400 turbo-jet and was assisted by the first use of water methanol sprayed through the screen of the compressor, and also by after burning of the exhaust efflux.“
  13. Srecko Bradic: Shooting Star – der erste US-Einsatzjet. In: Fliegerrevue X, Nr. 48, 2014, S. 83.
  14. Statistical Digest of the USAF. 1953, S. 28 ff.
  15. Lockheed P-80R. In: U.S. Air Force Fact Sheet. National Museum of the United States Air Force, 9. Oktober 2015, abgerufen am 5. April 2020 (englisch).
  16. Statistical Digest of the USAF 1946. S. 94 ff; 1947, S. 115; 1948II, S. 16; 1949, S. 164, 1951, S. 158; Marcelle Size Knaack: Encyclopedia of US Air Force Aircraft and Missile Systems. Volume 1. Washington D.C. 1978, S. 1 ff.
  17. Statistical Digest of the USAF 1950–1955. Tabelle „USAF Aircraft Gains and Losses“.
  18. Geschichte ab 1947. Die US Air Force in Fursty. In: Wiege der Luftwaffe. TG Fursty, abgerufen am 11. Juli 2020.