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Die Litauische Armee (litauisch Lietuvos kariuomenė) ist das Militär der Republik Litauen. Die Geschichte der Streitkräfte ist eng mit der Geschichte des Landes verknüpft, das erst in den 1990er Jahren seine Unabhängigkeit zurückerlangte.

LitauenLitauen Litauische Armee
Lietuvos kariuomenė
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Führung
Oberbefehlshaber: Verteidigungsminister

(im Kriegsfall: Präsidentin Dalia Grybauskaitė)

Verteidigungsminister: Raimundas Karoblis
Militärischer Befehlshaber: Generalleutnant
Jonas Vytautas Žukas
Sitz des Hauptquartiers: Vilnius
Militärische Stärke
Aktive Soldaten: 12.000 (2015)[1]
Wehrpflicht: 9 Monate
Wehrtaugliche Bevölkerung: 677.689 Männer (2009)

743.468 Frauen (2009)

Wehrtauglichkeitsalter: 19–45
Haushalt
Militärbudget: 894 Mio. (2018)[2]
Anteil am Bruttoinlandsprodukt: 2 % (2018)[2]
Geschichte
Gründung: 23. November 1918 (Befehl No. 1 zum Aufbau einer Armee)[3]
Faktische Gründung: 11. März 1990 (Wiedererlangung der Unabhängigkeit)

Litauen ist Mitglied der NATO. Aufgrund der begrenzten finanziellen Möglichkeiten des Landes werden bestimmte Verteidigungsaufgaben zusammen mit den baltischen Nachbarstaaten und/oder anderer Partnerstaaten durchgeführt.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

VorgeschichteBearbeiten

Das Großfürstentum Litauen war im 14. Jahrhundert der einzige Staat in Osteuropa, der die Goldene Horde militärisch effektiv bekämpfen konnte. Aufgrund des stetigen militärischen Drucks von außen führte die Union von Krewo zu einem Bündnis zwischen Polen und Litauen, das 1569 in der Lubliner Union zu einer Realunion umgewandelt wurde, die bis 1795 bestand.[4]

Zwischen den WeltkriegenBearbeiten

Noch vom Deutschen Kaiserreich besetzt, hatte Litauen 1918 seine Unabhängigkeit vom Russischen Kaiserreich erklärt und mit dem Aufbau eigener Streitkräfte begonnen. Nach Kämpfen gegen Rote Armee und polnische Truppen konnte die Unabhängigkeit des Landes in der Folgezeit auch durchgesetzt werden.

Schon bald geriet das Land aber wieder unter Druck seiner Nachbarn. Im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges musste Litauen im März 1939 das Memelland, das es 1923 besetzt hatte, an das Deutsche Reich zurückgeben. Im Jahr 1935 hatte die litauische Armee etwa 1800 Offiziere, etwa 28.000 Unteroffiziere und Soldaten. Im Jahr 1939, nach der Wiedererlangung der Region Vilnius, stieg die Zahl auf 33.000. Angesichts einer schwierigen internationalen Situation hatte eine Teilmobilisierung in Litauen stattgefunden. So hatte die Armee 87.000 Soldaten (im September 1939). Für die Verteidigung gewährte man bis zu 25 % Staatshaushalt pro Jahr. Zu diesem Zeitpunkt dienten bis zu 0,5 Millionen Männer im Militärdienst. Das Militär war ziemlich gut ausgerüstet und hatte beträchtliche Autorität im Staat.[5]

Nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen im Sommer 1940 wurde eine prosowjetische Regierung ins Amt gebracht, die den Beitritt zur Sowjetunion erklärte. Im Juni/Juli 1941 eroberten Truppen der deutschen Wehrmacht das litauische Staatsgebiet. Im Sommer 1944 besetzte die Rote Armee wieder große Teile Litauens und etablierte die Litauische Sozialistische Sowjetrepublik (LSSR) erneut. Der militärische Widerstand der „Waldbrüder“ gegen die sowjetische Besatzung stand ohne ausländische Unterstützung auf verlorenem Posten, war ab 1948 auf einige wenige Partisanenverbände geschrumpft und wurde schließlich ganz eingestellt.

Die Zeit seit 1991Bearbeiten

Im Jahr 1991 gewann Litauen seine staatliche Unabhängigkeit zurück und führte ein Jahr später die allgemeine Wehrpflicht ein. Die russische Armee zog 1993 aus Litauen ab. In der Folgezeit orientierten sich die litauischen Streitkräfte in Richtung Westen (NATO-Beitritt 2004) und beteiligten sich an verschiedenen internationalen Missionen und Manövern. Zudem modernisierte man, entsprechend der finanziellen Möglichkeiten des Landes, nach und nach die Ausrüstung der Truppe.

Ende Februar 2015 wurde bekannt, dass Litauen die Wehrpflicht aufgrund der Ukraine-Krise (zunächst vorübergehend für eine Dauer von fünf Jahren) wieder einführen will, nachdem man diese 2008 abgeschafft hatte. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde im März 2015 im Parlament eingebracht und mit 112 zu drei Stimmen bei fünf Enthaltungen angenommen. Die Dienstzeit beträgt neun Monate, rund 3.500 Staatsbürger sollen jährlich eingezogen werden.[6] Zudem wird das Militärbudget, das zeitweise bei unter einem Prozent des BIP gelegen hatte, wieder erhöht.

OrganisationBearbeiten

GliederungBearbeiten

Die Armee Litauens bestehen aus dem Oberkommando und Verteidigungsstab:

  •   Oberkommando (litauisch Vadovybė)
  •   Verteidigungsstab (Gynybos štabas)

den vier Teilstreitkräften:

  •   Freiwilligenstreitkräfte (Savanorių pajėgos)

sowie Unterstützungsbereichen, wie z. B.:

  •   Logistikkommando (Logistikos valdyba)
  •   Trainings- und Ausbildungskommando (Mokymo ir doktrinų valdyba)
  •   Militärpolizei (Karo policija)

Die Grenztruppen (Valstybės sienos apsaugos tarnyba prie Lietuvos Respublikos vidaus reikalų ministerijos) gehören nicht zur Armee. Sie sind, wie früher der Bundesgrenzschutz in der Bundesrepublik, dem Innenministerium unterstellt.

MannschaftszahlenBearbeiten

  • Landstreitkräfte: 10120 (davon 4720 in den Freiwilligenverbänden)
  • Seestreitkräfte: 550
  • Luftstreitkräfte: 1035
  • Logistikkommando: 1200
  • Trainings- und Ausbildungskommando: 670[7]

OberkommandoBearbeiten

Die Streitkräfte sind direkt dem litauischen Verteidigungsministerium unterstellt. Gemäß Verfassung ist im Verteidigungsfall der Präsident der oberste Befehlshaber.

Derzeitiger militärischer Befehlshaber der Streitkräfte ist Generalleutnant Jonas Vytautas Žukas. Befehlshaber der Landstreitkräfte ist Generalmajor Valdemaras Rupšys, Befehlshaber der Marine Flottillenadmiral Arūnas Mockus und Befehlshaber der Luftstreitkräfte Oberst Dainius Guzas.

Militärische Befehlshaber der Streitkräfte waren seit ihrer Gründung:

Name Dienstzeit Beginn Dienstzeit Ende
(1918–1940)
Silvestras Žukauskas N.N. N.N.
Stasys Raštikis 1935 1940
Kariuomenės vado (seit 1993)
Jonas Andriškevičius 20. Oktober 1993 1. Juli 1999
Jonas Kronkaitis 1. Juli 1999 30. Juni 2004
Valdas Tutkus 30. Juni 2004 3. Juli 2009
Arvydas Pocius 24. Juli 2009 24. Juli 2014
Jonas Vytautas Žukas seit 24. Juli 2014

Aus- und WeiterbildungBearbeiten

Die Aus- und Weiterbildung der litauischen Soldaten wird zentral vom Ausbildungskommando (litauisch Mokymo ir doktrinų valdyba) koordiniert. Für die eigentliche Ausbildung stehen das Hetman Jonušas Radvila Ausbildungsregiment, das General Adolfas Ramanauskas Kampftrainingszentrum und die Divisionsgeneral-Stasys-Raštikis-Militärschule zur Verfügung. Die Offiziersausbildung erfolgt an der General Jonas-Žemaitis-Militärakademie.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Bildungseinrichtungen, die gemeinsam mit den estnischen und lettischen Streitkräften betrieben werden. Hier sei beispielhaft nur die Baltische Verteidigungsakademie (BALTDEFCOL) in Tartu genannt, an der die angehenden Stabsoffiziere der baltischen Republiken ausgebildet werden.

AusrüstungBearbeiten

LandstreitkräfteBearbeiten

 
Soldat der Infanteriebrigade Geležinis Vilkas

Die bedeutendste Teilstreitkraft ist das litauische Heer. Dieses verfügt über[8]:

Seit 2003 setzen die Streitkräfte das in Deutschland produzierte HK G36 als Standard-Gewehr ein.

SeestreitkräfteBearbeiten

 
Patrouillenschiff Žemaitis (P 11) der Flyvefisken-Klasse

Die litauischen Seestreitkräfte betreiben in Kooperation mit den baltischen Nachbarstaaten das Ostseegeschwader BALTRON. Wichtigster Stützpunkt der Marine ist Klaipėda. Dort ist u. a. die Flotte stationiert, die über folgende Einheiten verfügt:

Daneben verfügt die Marine auch über eine Taucherabteilung. Zudem ist sie zuständig für die See- und Küstenüberwachung sowie die Seerettung.

LuftstreitkräfteBearbeiten

 
Litauische Alenia C-27J

Die litauische Luftwaffe nutzt den Flughafen Šiauliai. Sie betreibt mit den baltischen Nachbarn das Luftraumüberwachungssystem BaltNet. Die Luftstreitkräfte verfügen über:[10]

Flugzeuge:

Hubschrauber:

Flugabwehrsysteme:

Internationale ZusammenarbeitBearbeiten

Seit der wiedergewonnen Unabhängigkeit beteiligen sich die litauischen Streitkräfte an verschiedenen internationalen Auslandsmissionen. So hat Litauen als Mitglied in der Koalition der Willigen Truppen in den Irak und nach Afghanistan entsandt. Am 14. Juni 2009, während eines Treffens der EU-Verteidigungsminister, vereinbarte man die Gründung einer Litauisch-Polnisch-Ukrainischen Brigade.[11]

Zudem versucht man durch internationale Zusammenarbeit die Verteidigungsfähigkeit des eigenen Landes zu steigern. Schon in den Jahren der Neuaufstellung begann man bei verschiedenen Projekten mit den baltischen Nachbarstaaten zu kooperieren (BALTRON, BaltNet, etc.). Als größter Meilenstein kann aber der Beitritt zur NATO angesehen werden. Seit 1994 nahm das Land am NATO-Programm Partnerschaft für den Frieden teil – seit 2004 ist es reguläres Mitglied des Bündnissystems. Im Rahmen der Ukraine-Krise und der Stärkung der Ostflanke der NATO wurde die NATO-Battlegroup Lithuania aufgestellt. Es handelt sich dabei um einen internationalen NATO-Verband unter deutscher Führung. Im Zuge der Aufrüstung in den baltischen Staaten wurden durch die USA zudem Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, M2/M3 Bradley sowie Humvees in Litauen, sowie Estland und Lettland stationiert.[12][13]

MilitärpersonenBearbeiten

Generäle 1569–1795Bearbeiten

Generäle 1918–1940Bearbeiten

  • Edvardas Adamkevičius (1888–1957), Divisionsgeneral
  • Feliksas Baltušis-Žemaitis (1897–1957), Brigadegeneral
  • Juozas Barzda-Bradauskas (1896–1953), Brigadegeneral
  • Albinas Čepas-Čepaukas (1896–1961), Brigadegeneral
  • Jonas Černius (1898–1977), Brigadegeneral und Premierminister
  • Teodoras Daukantas (1884–1960), Generalmajor
  • Jonas Galvidis-Bikaukas (1864–1943), Generalmajor
  • Zenonas Gerulaitis (1894–1945), Generalmajor
  • Viktoras Giedrys (1894–1955), Brigadegeneral
  • Antanas Gustaitis (1898–1941), Brigadegeneral
  • Jonas Jackus (1894–1977), Generalleutnant
  • Jonas Joudisius (1893–1950), Brigadegeneral
  • Vladis Karvelis (1902–1980), Brigadegeneral
  • Maksimas Katche (Max Kattchée), (1879–1933), Generalleutnant
  • Juozas Kraucevičius (1879–1964), Generalleutnant
  • Petras Kubiliūnas (1894–1946), Generalleutnant
  • Jurgis Kubilius (1875–?), Generalleutnant
  • Kazys Ladyga (1893–1941), Generalleutnant
  • Pranas Liatukas (1876–1945), Generalleutnant
  • Vladas Mezialis (1894–1966), Brigadegeneral
  • Kazys Musteikis (1894–1977), Brigadegeneral
  • Vladas Nagius-Nagevicius (1881–1954), Brigadegeneral
  • Stasys Nastopka (1891–1938), Generalleutnant
  • Kazimieras Navakas (1894–1945), Brigadegeneral
  • Klemensas Popeliučka (1892–1948), Brigadegeneral
  • Motiejus Pečiulionis (1888–1960), Generalleutnant
  • Povilas Plechavičius (1890–1973), Generalleutnant
  • Stasys Pundziavičius (1893–1980), Generalmajor
  • Leonas Radus-Zenkavicius (1874–1946), Generalleutnant
  • Stasys Raštikis (1896–1985), Divisionsgeneral
  • Mikas Reklatis (1895–1976), Generalmajor
  • Kazys Skučas (1894–1941), Brigadegeneral
  • Jonas Sutkus (1893–1942), Generalleutnant
  • Kazys Tallat-Kelpsa (1893–1968), Brigadegeneral
  • Pranas Tamašauskas (1880–1951), Brigadegeneral
  • Adolfas Urbšas (1900–1973), Generalmajor
  • Mykolas Velykis (1884–1955), Generalmajor
  • Emil Vimieris (1885–1974), Brigadegeneral
  • Vincas Vitkauskas (1890–1965), Generalleutnant
  • Vincas Žilys (1896–1972), Brigadegeneral
  • Silvestras Žukauskas (1860–1937)

Generäle und Admiräle seit 1991Bearbeiten

  • Jonas Andriškevičius (* 1944), Generalmajor, zuletzt Befehlshaber der litauischen Streitkräfte (1993–1999)
  • Raimundas Saulius Baltuška (1937–2016), Flottillenadmiral, zuletzt Befehlshaber der litauischen Seestreitkräfte (bis 1999)
  • Česlovas Jezerskas (* 1949), Brigadegeneral, ehemaliger Generalinspekteur der Streitkräfte
  • Jonas Kronkaitis (* 1935), Generalmajor, zuletzt Befehlshaber der litauischen Streitkräfte (1999–2004)
  • Zenonas Kulys (* 1947) Brigadegeneral, ehemaliger Kommandant der General Jonas-Žemaitis-Militärakademie Litauens (1993–2000)
  • Almantas Leika (* 1968), Brigadegeneral, stellvertretender Stabschef beim NATO Joint Force Command Brunssum (seit 2016)
  • Kęstutis Macijauskas (* 1961), Flottillenadmiral, zuletzt Befehlshaber der litauischen Seestreitkräfte (1999–2008 & 2010–2015)
  • Edvardas Mažeikis (* 1961), Generalmajor, zuletzt Direktor des NATO Standardization Office (2014–2018)
  • Arūnas Mockus (* 1969), Flottillenadmiral, Befehlshaber der litauischen Seestreitkräfte (seit 2015)
  • Modestas Petrauskas, Brigadegeneral, Vertreter der litauischen Streitkräfte bei der NATO und der EU (seit 2018)
  • Arvydas Pocius (* 1957), Generalleutnant, zuletzt Befehlshaber der litauischen Streitkräfte (2009–2014)
  • Valdemaras Rupšys (* 1967), Generalmajor, Befehlshaber der litauischen Landstreitkräfte (seit 2016)
  • Vilmantas Tamošaitis (* 1966), Brigadegeneral, litauischer Militärattaché in Deutschland (seit 2016)
  • Valdas Tutkus (* 1960), Generalleutnant, zuletzt Befehlshaber der litauischen Streitkräfte (2004–2009)
  • Algis Vaičeliūnas (* 1964), Brigadegeneral, zuletzt Kommandant der General-Jonas-Žemaitis-Militärakademie (2017–2018)
  • Raimundas Vaikšnoras, Brigadegeneral, stellvertretender Generalstabschef (seit 2018)
  • Vitalijus Vaikšnoras (* 1961), Generalmajor, litauischer Generalstabschef (seit 2016)
  • Gintautas Zenkevičius (* 1962), Brigadegeneral, Kommandant des Trainings- und Ausbildungskommandos (seit 2018)
  • Jonas Vytautas Žukas (* 1962), Generalleutnant, Befehlshaber der litauischen Streitkräfte (seit 2014)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Litauische Streitkräfte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Financial and Economic Data Relating to NATO Defence (PDF, 424kB), NATO-Pressemitteilung vom 22. Juni 2015, abgerufen am 8. März 2016 (englisch).
  2. a b Lietuvas valdība piešķir aizsardzības izdevumiem vēl 21,5 miljonus eiro, lai tie sasniegtu 2% no IKP, Onlinemeldung auf www.sargs.lv vom 29. November 2018, abgerufen am 1. Dezember 2018 (lettisch).
  3. Armed Forces Day (englisch).
  4. Mathias Niendorf: Das Großfürstentum Litauen. Studien zur Nationsbildung in der Frühen Neuzeit (1569–1795)Veröffentlichungen des Nordost-Instituts 3. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2006, ISBN 3-447-05369-0 (Zugleich: Kiel, Univ., Habil.-Schr., 2003).
  5. Ką savo didžiausiu ir pavojingiausiu priešu laikė Lietuvą okupavę sovietai? (Tageszeitung Panevėžio balsas und Portal Alfa.lt)
  6. Litauen führt Wehrpflicht wieder ein Onlinemeldung auf faz.net, abgerufen am 20. März 2015.
  7. White Paper on Lithuanian defence policy (Downloadquelle auf http://kam.lt), abgerufen am 18. September 2017 (englisch).
  8. Lithuania Land Forces Equipment auf globalsecurity.org, abgerufen am 10. Juli 2016.
  9. Onlinemeldung des litauischen Verteidigungsministeriums vom 24. Juni 2016, abgerufen am 11. August 2016 (englisch).
  10. Lithuanian Air Force Equipment auf globalsecurity.org, abgerufen am 10. Juli 2016.
  11. Robert Rochowicz: List intencyjny w sprawie LITPOLUKRBRIG podpisany (Memento vom 26. November 2009 im Internet Archive), Polska Zbrojna, 16. November 2009 (polnisch).
  12. Onlinemeldung der Zeit vom 9. März 2015, abgerufen am 10. März 2015.
  13. Onlinemeldung bei tagesschau.de vom 10. März 2015 (Memento vom 11. März 2015 im Internet Archive), abgerufen am 12. März 2015.