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Innsbrucker SK

Innsbrucker SK
Voller Name Innsbrucker Sportklub
Ort Innsbruck (Hötting), Tirol
Gegründet 1923
als SV Hötting
Aufgelöst 2012
Vereinsfarben rot-weiss
Stadion Sportplatz Hötting-West
Höchste Liga 2. Division
2. Spielstufe
Erfolge 8 × Tiroler Meister,
1 × Tiroler Cupsieger

Der Innsbrucker Sportklub, kurz ISK, war ein österreichischer Fußballverein aus der Landeshauptstadt Innsbruck in Tirol und wurde als SV Hötting 1923 gegründet. Die Heimspiele wurden am Sportplatz Hötting-West ausgetragen.

2012 wurde der Verein aufgelöst; Nachfolgeverein ist die Spielgemeinschaft Innsbruck West (SPG Innsbruck West), der derzeit in der Gebietsliga West (6. Liga) in Tirol spielt (Stand: Saison 2016/17).

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

AnfängeBearbeiten

1923–1938
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Tiroler B-Klasse
1923/24 keine Daten vorhanden
1924/25 02. (4) keine Daten vorhanden
1925/26 keine Daten vorhanden
1926/27 keine Daten vorhanden
Tiroler A-Klasse
1928 02. (6) 10 08 00 02 34:17 16
1928/29 05. (6) 08 00 00 08 10:31 00
Tiroler B-Klasse
1929/30 01. keine Daten vorhanden
Tiroler A-Klasse
1930/31 04. (7) 12 06 00 06 41:26 12
1931/32 01. (4) 06 04 01 01 15:09 09
1932/33 02. (7) 12 08 01 03 45:19 17
1933/34 01. (7) 12 05 03 01 42:14 19
1934/35(1) 01. (7) 12 10 02 00 49:10 20
1935/36 03. (7) 12 06 03 03 28:12 15
1936/37 03. (7) 12 08 01 03 44:14 17
1937/38 01. (4) 12 10 01 01 35:11 21
Legende
Tiroler Meister bzw. Aufstieg
(1) SV Hötting spielt ab nun unter dem Namen Innsbrucker SK.

Der Innsbrucker Sportklub wurde als Sportverein Hötting 1923 gegründet und spielte anfangs in der Tiroler B-Klasse. 1927 gelang der Aufstieg in die A-Klasse, 2 Jahre später musste man aber durch einen vorletzten Platz wieder absteigen, um ein Jahr später wieder in der nächsten Saison wieder für die erste Spielklasse spielberechtigt zu sein. 1932 eroberte man zum ersten Mal den Tiroler Meistertitel im Amateurfußball. Nachdem man 1934 zum zweiten Mal Meister wurde, beschloss die Vereinsführung eine Namensänderung: Der Verein tritt jetzt als Innsbrucker Sportklub auf. Hötting selbst wurde 1938 ein Stadtteil von Hötting. Nach der Namensänderung holte man 1935 und 1938 die Meisterschaft. Das sollte auch die erfolgreichsten Jahre für einige Zeit bleiben.

1938–1945: KriegsjahreBearbeiten

1938–1945
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Tiroler Kreisliga
1938/39K1K2 05. (7) 05 02 01 02 21:10 05
1939/40K2 Abbruch der Meisterschaft
1940/41K2 05. (6) 07 02 01 04 10:23 05
1941/42K2 04. (5) 04 01 00 03 8:13 02
1942/43K2 nicht teilgenommen
1944 nicht teilgenommen
1945 nicht ausgetragen
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
K2 Meisterschaft wurde abgebrochen.

In den Kriegsjahren wurde in Tirol wegen Spielermangels sehr reduzierte Meisterschaften mit einigen wenigen Vereinen abhalten. Mehr wie zweimal ein fünfter und ein vierter Platz war nicht möglich.

1945–1950: NachkriegszeitBearbeiten

1945–1950
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Klasse Innsbruck
1946K1 02. (6) 05 03 02 00 16:07 08
Tiroler Landesliga
1946/47K1 02. (10) 18 11 03 04 54:29 25
1947/48 01. (10) 18 13 02 03 52:16 28
1948/49 04. (10) 18 12 02 04 44:23 26
1949/50 03. (8) 14 08 01 05 44:26 17
Legende
Meister bzw. Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Nach dem Krieg spielte der ISK in der Klasse Innsbruck und qualifizierte durch einen zweiten Platz für die Tiroler Landesliga. Dort erreichte man hinter dem SV Innsbruck den zweiten Platz. Ein Jahr später konnte man sich Tiroler Meister nennen. Die Jahre drauf folgen die Plätze vier und drei, der auch die Qualifikation für die 1950 neugeschaffene Arlbergliga bedeutete. Die damaligen Konkurrenten waren SV Innsbruck, SK Kufstein und Innsbrucker AC.

1950–1960: ArlbergligaBearbeiten

1950–1960
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Arlbergliga
1950/51K1 02. (12) 22 13 01 08 51:41 27
1951/52 08. (12) 22 06 05 11 35:47 17
1952/53 09. (12) 22 07 03 12 43:56 17
1953/54 02. (12) 22 11 05 04 52:41 27
1954/55 03. (12) 22 11 05 06 67:43 27
1955/56 02. (12) 22 13 02 07 52:41 28
1956/57 05. (12) 22 10 04 08 52:47 24
1957/58 06. (12) 22 10 02 10 59:54 22
1958/59 03. (12) 22 11 04 07 59:40 26
1959/60 06. (12) 22 12 00 10 63:46 24
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

In der Arlbergliga, die man 1951 als eine Stufe höher der westlichen Landesliga in Österreich einführte, erreichte der Innsbrucker SK Plätze von zwei bis neun. Dreimal verpasste man in dieser Zeit einen ersten Platz, weil immer die Mannschaft von SK Bregenz vorne lag.

1960–1974: Landesliga und Regionalliga WestBearbeiten

1960–1974
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Regionalliga West
1960/61K1(1) 09. (12) 22 06 05 11 49:54 17
Tiroler Landesliga
1961/62 02. (12) keine vollständigen Daten
1962/63 03. (12) keine vollständigen Daten
1963/64 01. (12) keine vollständigen Daten
Regionalliga West
1964/65 08. (12) 22 08 02 12 41:53 18
1965/66 11. (12) 22 05 04 13 26:55 14
Tiroler Landesliga
1966/67 05. (12) keine vollständigen Daten
1967/68 02. (12) keine vollständigen Daten
1968/69 02. (12) keine vollständigen Daten
1969/70 03. (12) keine vollständigen Daten
1970/71 05. (12) keine vollständigen Daten
1971/72 10. (12) keine vollständigen Daten
1972/73 08. (12) keine vollständigen Daten
1973/74 08. (12) keine vollständigen Daten
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
(1) 1960/61: Zusammen mit Polizei SV Innsbruck spielt Innsbrucker SK die Meisterschaft.

1960/61 spielte der Innsbrucker SK zusammen mit Polizei SV Innsbruck die Meisterschaft in der Regionalliga West, die umbenannte Spielklasse, die früher Arlbergliga geheißen hatte. Trotzdem konnte man den Klassenerhalt nicht schaffen. Nach drei Jahren Tiroler Landesliga stieg man wieder in die Regionalliga West auf, wo man sich zwei Jahre halten konnte. Die restlichen Jahre bis 1974 verblieb man in der Tiroler Landesliga. Zweimal verpasste man mit einem zweiten Platz knapp den Aufstieg in die Regionalliga West. Die damaligen Gegner waren SV Innsbruck, SV Hall, SV Kematen, SK Kufstein, ESV Austria Innsbruck, SC Kundl, Innsbrucker AC, SC Schwaz, SC Imst und viele mehr.[1]

1974–1985: Spielgemeinschaft mit SV InnsbruckBearbeiten

1974–1985
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
vgl. auch Sportverein Innsbruck
Tiroler Landesliga / Aufstiegrelegation
1974/75K1(1) 01. (12) keine vollständigen Daten
02. (4) 02 02 02 00 9:3 08
Tiroler Landesliga
1975/76 05. (12) keine vollständigen Daten
1976/77(2) 04. (12) keine vollständigen Daten
Alpenliga
1977/78K1 11. (14) 26 05 11 10 30:43 21
1978/79 01. (14) 26 17 06 03 53:22 40
2. Division
1979/80 03. (16) 30 14 09 07 48:27 37
1980/81 04. (16) 30 13 10 07 40:25 36
1981/82(3) 10. (16) 30 07 11 12 30:36 25
!keine vollständigen Daten!
1982/83 keine vollständigen Daten
1983/84 keine vollständigen Daten
1984/85 keine vollständigen Daten
Legende
Tiroler Meister bzw. Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meistertsmodus und Umbenennung der Liga.
(1) 1974/75: Innsbrucker SK bildet mit dem SV Innsbruck eine Spielgemeinschaft und spielte auch unter dem Namen SPG Innsbruck.
(2) 1976/77: Der ESK Innsbruck tritt der Spielgemeinschaft bei und sie spielte unter dem Namen SPG RAIKA Innsbruck.
(3) 1981/82: Die Spielgemeinschaft löste sich auf.

Während der Innsbrucker SK in den letzten Jahren immer in der Tiroler Landesliga verweilte, hat ein anderer Innsbrucker Verein finanzielle Schwierigkeiten. Der Sportverein Innsbruck hat ein paar wechselhafte Spielsaisonen hinter sich und geriet 1974 in Turbulenzen. Also beschlossen die zwei Vereine eine Spielgemeinschaft zu gründen, die nur auf die Kampfmannschaften bezog und man spielte unter dem Namen SPG Innsbruck.

1976 trat der ESV (Eisenbahner Sportverein) Austria Innsbruck der Spielgemeinschaft bei, daraufhin wurde der Vereinsname unter Einbeziehung des Hauptsponsors in SPG Raika Innsbruck umbenannt.

In dieser Konstellation folgte für die Spielgemeinschaft in der Saison 1978/79 der Titel in der Alpenliga und die Qualifikation für die 2. Division der Bundesliga. Dort errang man im ersten Jahr der Zweiklassigkeit den 3. Platz, im nächsten Jahr spielte man gegen SSW Innsbruck im Lokalderby ein 1:1-Remis vor 14.000 Zuschauern und die SPG Raika Innsbruck belegte schlussendlich den 4. Tabellenplatz.[2]

Im Sommer 1980 wurde investiert und Spieler verpflichtet (Dietmar Constantini, Günther Caha, Wolfgang Schwarz, im Herbst auch noch Hans Pirkner und Peter Koncilia), mit denen sich der Verein eine Leistungssteigerung erwartete, um im Aufstiegskampf mitzumischen. Nachdem das große Ziel – der Aufstieg in die höchste Spielklasse – klar verfehlt wurde, folgte im Jahr 1982 die Auflösung der Spielgemeinschaft und der Zerfall in die einzelnen Trägervereine.

1985–1995: Gebietsliga West bis Tiroler LigaBearbeiten

1985–1995
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
!keine vollständigen Daten!
1985/86K1 keine vollständigen Daten
1986/87 keine vollständigen Daten
1987/88 keine vollständigen Daten
1988/89 keine vollständigen Daten
1989/90 keine vollständigen Daten
Gebietsliga West
1990/91 02. (12) 22 16 03 03 64:21 35
1991/92 01. (12) 22 13 07 02 47:17 33
Landesliga West
1992/93 01. (12) 22 18 03 010 72:18 39
Tiroler Liga
1993/94 01. (14) 26 18 06 02 64:26 42
Regionalliga Tirol
1994/95 08. (10) 18 03 05 10 26:42 11
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.

Seit der Auflösung der Spielgemeinschaft spielte sich der Innsbrucker SK durch die diversen Unterliegen. 1992, 1993, 1994 wurde man gleich drei Mal hintereinander erster und somit hat man die Gebietsliga West, Landesliga West und die Tiroler Liga hinter sich gelassen und man befand sich in der Saison 1994/95 in der Regionalliga Tirol.

1995–2000: Tiroler LigaBearbeiten

1995–2000
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Regionalliga Tirol
1995/96K1 06. (10) 18 07 01 10 25:45 22
Tiroler Liga
1996/97 08. (16) 30 13 05 12 50:44 44
1997/98 10. (16) 30 12 05 13 56:62 41
1998/99 04. (16) 30 12 12 06 60:45 48
1999/2000 09. (16) 30 13 04 13 48:53 43
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 1995/96: Einführung der Dreipunkteregel.

In der Regionalliga Tirol, die man 1996 wieder in Tiroler Liga umbenannte und die Tiroler Liga eine Stufe darunter wieder abschaffte, konnte der Innsbrucker SK immer im Mittelfeld platzieren. Mit der Gründung einer Spielgemeinschaft spielte der Innsbrucker SK im Jahr 2000 in der Regionalliga West.

2000–2002: Spielgemeinschaft mit FC Tirol AmateureBearbeiten

2000–2002
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Regionalliga West
2000/01(1) 15. (16) 30 05 07 18 36:77 22
Tiroler Liga
2001/02(1) 03. (16) 30 18 06 06 90:44 60
Legende
Aufstieg
Abstieg
(1) 2000/01−2001/02: Innsbrucker SK und FC Tirol Amateure bilden eine Spielgemeinschaft.

Dort verlief es aber für die Spielgemeinschaft nicht erfolgreich und wurde nur vorletzter und somit stieg man im Jahr darauf wieder in die Tiroler Liga ab. 2002 beendete man aufgrund des Konkurses des FC Tirol die Spielgemeinschaft mit den Amateuren.

2002–2008: Tiroler Liga, Regionalliga West, Absturz in die Landesliga WestBearbeiten

2002–2008
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Tiroler Liga
2002/03 06. (16) 30 15 06 09 84:58 51
2003/04 02. (16) 30 20 04 06 91:53 64
Regionalliga West
2004/05 13. (16) 30 09 04 17 54:90 31
2005/06 16. (16) 30 00 06 24 18:117 06
telesystem Tirol Liga
2006/07 16. (16) 30 05 04 21 31:77 19
Landesliga West
2007/08 13. (14) 26 03 07 16 35:68 20
Legende
Aufstieg
Abstieg

In der Saison 2002/03 wurde man sechster in der Tiroler Liga. Ein Jahr später reichte es für deb zweiten Platz, der ausreichte um aufzusteigen, da die Wörgl Amateure weiter in der telesystem Tirol Liga weiterspielten. In der Regionalliga West fand die Mannschaft des Sportklubs kein Anschluss an das Mittelfeld der Regionalliga und so musste man sich mit dem 13. und 16. Platz begnügen. Ab nun begann für den Sportklub eine bitte Zeit: Innerhalb von drei Jahren musste sich der Verein damit abfinden, dass man in der Gebietsliga angekommen war.

2008–2012: Gebietsliga West, Landesliga West und AuflösungBearbeiten

2008–2012
Saison Platz (Teiln.) Sp S U N Tore Pkt.
Gebietsliga West
2008/09K1 02. (14) 26 16 05 05 79:37 53
Landesliga West
2009/10 13. (14) 26 07 02 17 28:56 23
Gebietsliga West
2010/11 07. (14) 26 10 07 09 51:51 37
2011/12 07. (14) 26 09 08 09 48:38 35
ab 2012: Gründung der SPG Innsbruck West
Legende
Aufstieg
Abstieg
K1 Änderung des Meisterschaftsmodus und Umbenennung der Liga.
(1) 2012/13: ISK schloss sich mit dem SV Lohbach zusammen und spielt ab dieser Zeit unter dem Namen SV Lohbach oder SPG Innsbruck West.

Die letzten Jahre reichte es nur mehr für die Landesliga West und Gebietsliga West. Zwar schaffte man gleich im ersten Jahr in der Gebietsliga West den Aufstieg in die Landesliga West, aber dort blieb der Traditionsverein für ein Jahr. Zwei Jahre spielte der Innsbrucker SK in der Gebietsliga West, als die Verantwortlichen beschlossen den Innsbrucker Sportklub aufzulösen und mit dem SV Lohbach/Kranebitten zur Spielgemeinschaft Innsbruck West (SPG Innsbruck West) zusammen. Der Innsbrucker Sportklub, der 1923 gegründet wurde, existiert nicht mehr.

ErfolgeBearbeiten

HerrenBearbeiten

  • Meisterschaft
    • 1 × Arlbergliga-Meister: 1979
    • Tiroler Meister:
      • 4 × Tiroler A-Klasse: 1932, 1934, 1935, 1938
      • 2 × Tiroler Landesliga: 1948, 1964
      • 2 × Tiroler Liga: 2000, 2004
  • Pokalbewerb
    • 1 × Tiroler Cupsieger: 1984 (Spielgemeinschaft mit Rum)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Tabellen 1947 bis heute des SV Kematen, Saison 1960/61-1973/74 in Listenform. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  2. Wacker Archiv, Saison 1980/81, Bundesliga 2. Division. Archiviert vom Original am 29. Juni 2016; abgerufen am 11. Juni 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.http://wackerarchiv.at: @1http://wackerarchiv.at: @2Vorlage:Webachiv/IABot/members.aon.at