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Hirschlach (mundartlich: „Hüəschlåch“[2]) ist ein Ortsteil der Stadt Merkendorf im Landkreis Ansbach in Mittelfranken.

Hirschlach
Wappen von Hirschlach
Koordinaten: 49° 10′ 50″ N, 10° 40′ 40″ O
Höhe: 422 m ü. NHN
Einwohner: 136 (1. Nov. 2015)[1]
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 91732
Vorwahl: 09826
Hirschlach aus der Ferne
Hirschlach aus der Ferne
St.-Johannis-Kirche Hirschlach

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Das Kirchdorf liegt am nördlichen Rand des Naturschutzgebietes Wiesmet[3] und besteht aus einem älteren Unterdorf am Hang zu den Altmühlwiesen im Süden und einem jüngeren Oberdorf, das sich nach Norden anschließt.[4] Etwa 1 km südlich fließt die Altmühl, dazwischen verläuft der Bankertsgraben. Er entspringt westlich von Hirschlach und mündet im Südosten in den Schlegelsbühlgraben, einen Seitenarm der Altmühl.[5]

NachbarorteBearbeiten

In der Umgebung von Hirschlach liegen folgende Orte:

Neuses Triesdorf Bahnhof Merkendorf
Ornbau   Heglau
Gern Muhr am See

GeschichteBearbeiten

In einer im 14. Jahrhundert kopierten Urkunde des bischöflichen Stuhls Eichstätt, die wohl 1208 anlässlich einer Visitation des Stiftes Herrieden durch den Eichstätter Bischof Hartwig dort entstand, wird in der Zeugenreihe ein „Hartwicus de Hirzlach“ als Eichstätter Ministeriale genannt.[6] Das Dorf Hirschlach hatten die Herren von Hirschlach als Eichstätter Lehensgut inne; ein Gerhart de „Hirzlachen“ erscheint bereits in einem Beleg aus dem letzten Drittel des 12. Jahrhunderts (Kopie des 13. Jahrhunderts). Ein Beleg von 1245 nennt einen Heinrich Schenk von „Hirzelach“, aus dem Geschlecht der Herren von Rothenburg, ein Beleg von 1248 bringt Heinricus und Cunradus „de Hirzelach“ als Eichstätter Ministerialen.[7] Zwei weitere Angehörige des Geschlechtes sind als Äbte des Klosters Heilsbronn nachweisbar: Henricus de Hirzlach, 1282–1302 und 1306–1317 der 13. Abt des Klosters, und Friedericus de Hirschlag, 1335–1350 der 17. Heilsbronner Abt. 1294 sind die Brüder F. und C. von Hirschlach in einer Urkunde des Hartmann Rindsmaul für das Kloster Heilsbronn genannt.[8] Ihren Sitz, eine einfache Wehranlage in Form einer Wasserburg, hatten die Herren von Hirschlach südlich des heutigen Dorfrandes in der Flur „Im Burgstall“. 1530 starb das Geschlecht mit Carl Schenk von Hirschlach aus.[9]

Neben dem Ortsadel gab es in „Hirzlachn/Hirslachen“ (so in Urkunden von 1284 und 1312)[10] noch weitere Grundherren, nämlich die Herren von Muhr, die Eichstätter Ministerialen Schenken von Arberg (verwandt mit dem Hirschlacher Ortsadel),[11] ein Konrad Lörer und einige Nürnberger Bürger; deren Höfe und Güter – 21 an der Zahl – gingen durch Verkauf oder durch Schenkung bis 1343[12] an das Kloster Heilsbronn über. So verkauften 1311 Ulrich und Sophia von Muhr ihre beiden Höfe an das Kloster.[7][13] Die Heilsbronner Besitzungen in „Hirzela“ bestätigte Papst Innozenz IV. 1249. 1333 bestätigte König Ludwig dem Kloster, dass seine Untertanen zu „Hirzlachen“ allein dem geistlichen (Kloster-)Gericht unterstehen.[7] Die Herren von Hirschlach besaßen eine Burgkapelle, von der außer einem wieder aufgefundenen Taufstein nichts mehr vorhanden ist.

1447 wurde die heute evangelisch-lutherische St.-Johannis-Kirche errichtet. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft und auch den Hirtenstab als Gewalt über den Dorfhirten und die Hutweiden hatte das Kloster Heilsbronn bis zu dessen Säkularisation im Zuge der Reformation 1529 inne.[14] 1528 wurde im Markgrafentum Ansbach die Reformation eingeführt;[15] dies betraf in Hirschlach die heilsbronnischen Anwesen, während der grundherrlich eichstättische Hof, der dem bischöflichen Kastenamt Ornbau unterstand, davon unberührt blieb. 1569 wurden durch Brandstiftung neun Höfe (acht heilsbronnische und ein eichstättischer) zerstört;[15] der Markgraf von Ansbach und der Eichstätter Bischof unterstützten mit Bauholz den Wiederaufbau.

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 werden für Hirschlach 20 Mannschaften verzeichnet: 8 Höfe und 10 Güter unterstanden dem Verwalteramt Merkendorf, 1 Hof dem eichstättischen Kastenamt Ornbau. Daneben gab es noch das Hirtenhaus und die Schmiede. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.[16]

Im Dreißigjährigen Krieg blieb der Ort nicht verschont; 1635 waren von den 22 Höfen des Dorfes 12 verödet und zwei abgebrannt. Der Wiederaufbau des Dorfes dauerte Jahre.[17]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Hirschlach 22 Haushalte. Das Hochgericht übte das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus, die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Verwalteramt Merkendorf inne. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherren: 21 Anwesen dem Verwalteramt Merkendorf und 1 Anwesen dem Kastenamt Arberg-Ornbau. Neben den Haushalten gab es noch das Hirtenhaus, das ein kommunales Gebäude war.[18]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Hirschlach gebildet, zu dem Heglau, Hirschlach und Neuses gehörten. Die Ruralgemeinde Hirschlach wurde im Jahr 1810 gegründet[19] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt Hirschlach. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) erfolgte die Aufspaltung der Ruralgemeinde Hirschlach in

  • Ruralgemeinde Heglau;
  • Ruralgemeinde Hirschlach mit Neuses.[20]

Von 1857 bis 1862 wurde Hirschlach vom Landgericht Gunzenhausen verwaltet, seit 1862 vom Bezirksamt Gunzenhausen (1938 in Landkreis Gunzenhausen umbenannt) und seit 1865 vom Rentamt Gunzenhausen (1920 in Finanzamt Gunzenhausen umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb von 1862 bis 1879 beim Landgericht Gunzenhausen, seit 1880 beim Amtsgericht Gunzenhausen.[21] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 6,265 km².[22]

1912 wurde die Gemeinde an das Stromnetz des Fränkischen Überlandwerkes angeschlossen. 1956 baute man in Hirschlach, 1970 in Neuses die Kanalisation. Unter ihrem letzten Bürgermeister Johann Reinwald wurde in der Gemeinde Hirschlach von 1966 bis 1970 die Flurbereinigung durchgeführt und in deren Rahmen für beide Orte Kläranlagen errichtet. 1972 wurde in Hirschlach der Friedhof erweitert, ein Leichenhaus sowie ein Feuerwehrhaus mit gemeindlicher Maschinenhalle gebaut. Drei Jahre später werden Hirschlach und Neuses an die Fernwasserleitung der Reckenberggruppe angeschlossen.[23]

Im Zuge der Gemeindegebietsreform kam die Gemeinde 1972 vom aufgelösten Landkreis Gunzenhausen in den Landkreis Ansbach und wurde am 1. Mai 1978 in die Stadt Merkendorf eingemeindet.[24][25]

Neben der St. Johannis-Kirche steht das ehemalige, 1975 von der Gemeinde an Privat verkaufte Schulhaus: Zwar besuchten seit 1937 die Hirschlacher Kinder die Schule in Merkendorf, aber aufgrund des Zuzug von kinderreichen heimatvertriebenen Familien wurde 1948 die Hirschlacher Schule wieder eröffnet, bis sie 1969 endgültig aufgelöst wurde.[25] Das Gemeindehaus und das ehemalige Hirtenhaus wurden abgebrochen. 2001 wurde als Wahrzeichen von Hirschlach durch Merkendorfs damaligen Bürgermeister Karl Huber ein bronzener Hirsch auf dem Platz unterhalb der Kirche aufgestellt.[26][25] Von 2006 bis 2012 erfolgte eine Dorferneuerung in Hirschlach.

In Neuses gibt es eine von Privatleuten betriebene Biogasanlage und in Hirschlach neben einer kommerziellen Brennholzaufbereitung[27] ebenfalls eine private Biogasanlage.

Kirchliche VerhältnisseBearbeiten

Hirschlach, vor der Reformation eine Filiale der Pfarrei Ornbau mit eigener, bereits 1400 durch einen Ablassbrief des Erzbischofs Eyringus von Navarzan nachgewiesener Kapelle St. Johannes Baptist und St. Nikolaus[28] mit eigenem Kirchenvermögen und Gotteshauspfleger und mit dem Kloster Heilsbronn als Patronatsherr, wurde mit der Reformation, der sich die Hirschlacher erst 1545 als Gesamtheit anschlossen,[29] eine eigenständige evangelisch-lutherische Kirchengemeinde, die aber ab 1573 vom Kaplan oder später vom Diakon in Merkendorf, der als Pfarrer von Hirschlach fungierte, versorgt wurde. Er war gleichzeitig Schullehrer und wohnte später im Hirschlacher Mesner- und Schulhaus; eine Winterschule in Hirschlach ist schon für 1680 erwähnt. Auch heute wird der Ort vom Pfarramt Merkendorf aus verwaltet; 1578 war das Patronatsrecht nach Auflösung des evangelisch-lutherischen Klosterkonvents Heilsbronn auf das Fürstentum Ansbach übergegangen. Die katholische Untertanenfamilie des Kastenamtes Arberg-Ornbau blieb nach der Reformation nach Ornbau gepfarrt;[30] erst 1810 wurde auch das katholische Haus Nr. 21 evangelisch und nach Hirschlach eingepfarrt.[31]

Der Chor der Kirche St. Johannis wurde 1447 im Turmuntergeschoss erbaut, wie die Jahreszahl am Schlussstein des Chorgewölbes kundtut. 1569 kam ein Predigtstuhl in das Sakralgebäude, der 1588 durch einen anderen ersetzt wurde. 1603 wurde der Glockenstuhl neu gefertigt und 1607 gab es an der Kirche größere Bauarbeiten. 1621 wurde der Kirchturm um das Fachwerkstockwerk erhöht. 1656 musste das ziegelgedeckte Zeltdach des dreigeschossigen, in den Untergeschossen spätgotischen Kirchturms erneuert werden. 1726 erhielt die Kirche ihre erste Orgel, die man der Gemeinde Wald abkaufte und die man bereits 1787 durch ein neues, wohl größeres Instrument des Merkendorfer Orgelbauers Keim ersetzte; 1889 wurde die heutige Orgel aus dem Evangelischen Betsaal in Eichstätt übernommen. 1730 erhielt das Langhaus seine jetzige Form. 1796 wurde der Friedhof seiner Bestimmung übergeben, der 1864 und noch einmal 1973 von der politischen Gemeinde erweitert wurde. 1832 wurde das Fachwerk an der Westseite des Kirchturmes durch Mauerwerk ersetzt. Im Turm hängen heute vier Glocken (von der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts, von 1597, 1951 und 1976). 1889 schaffte man im Zuge einer größeren Renovierung der Kirche eine neugotische Inneneinrichtung an; das Altarbild des Auferstandenen wurde bei einer Renovierung 1965/66 durch ein großes Altarkreuz des Holzschnitzers Traxler aus Kapsdorf ersetzt. 1919 besorgte die Ortsgemeinde eine neue Turmuhr, die 1975 durch ein elektrisches Werk ersetzt wurde. Die Kirche besitzt zwei Taufbecken, ein 1959 wiedergefundenes romanisches Taufbecken mit neuem Sockel (wahrscheinlich aus der Burgkapelle der Herren von Hirschlach) und einen um 1966 angeschafften Taufstein. Der Kronleuchter stammt von 1988, die beiden Altarengel wurden 1994 von dem Künstlerehepaar Pfeiffer aus Mittelramstadt geschnitzt und 1996 zu beiden Seiten des Altarkreuzes angebracht.[32] Seit 1810 im Dekanat Windsbach, wurde die Pfarrei Hirschlach 1876 dem Dekanat Gunzenhausen angeschlossen.[33]

BaudenkmälerBearbeiten

  • Haus–Nr. 6: Ehemaliges Gasthaus
  • Evang-luth. Kirche St. Johannis

Baubeschreibungen → Liste der Baudenkmäler in Merkendorf (Mittelfranken)#Hirschlach

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Hirschlach

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1978
Einwohner 220 207 217 222 228 247 250 245 245 244 247 231 214 211 231 221 211 188 180 291 285 238 208 193 198
Häuser[34] 22 40 41 45 45 39 42 45
Quelle [35] [36] [37] [37] [38] [37] [39] [37] [37] [40] [37] [37] [41] [37] [37] [37] [42] [37] [37] [37] [43] [37] [22] [44] [45]

Ortsteil Hirschlach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002006 002015
Einwohner 160 153 150 166 135 122 125 184 135 119 142 145 136
Häuser[34] 14 25 28 27 22 26 29 28
Quelle [35] [36] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [22] [44] [46] [47] [1]

PolitikBearbeiten

Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Hirschlach[48]Bearbeiten

Bürgermeister Amtszeit Anmerkung
Michael Hahn 1854 Ortsvorsteher; Hirschlach
Georg Beyßer 1877 Ortsvorsteher; Hirschlach
Michael Hahn 1894–1912 Bürgermeister; Hirschlach (ab dato wird die Bezeichnung „Bürgermeister“ verwendet)
Georg Höger 1912–1924 Hirschlach
Johann Reinwald 1924–1945 Hirschlach
Michael Gesell 1945–1947 Neuses
Karl Beyser 1947–1949 Hirschlach (er verunglückte am 27. Juni 1949 tödlich)
Johann Rück 1949–1966 Hirschlach
Johann Reinwald 1966–30. April 1978 (Auflösung der Gemeinde) Hirschlach

WappenBearbeiten

Die Gemeinde führte seit 1956 bis zu ihrer Auflösung ein eigenes Wappen: „In Rot auf goldenem Rasen ein springender Hirsch,“[49] das Geschlechterwappen des ehemaligen Ortsadels.[50]

Siehe auch: Wappen von Hirschlach

VereineBearbeiten

  • Freiwillige Feuerwehr Hirschlach-Neuses e. V., 1894 gegründet.[51]
  • Landfrauen Hirschlach-Neuses
  • Dorfgemeinschaft Hirschlach-Neuses e. V.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Hirschlach feiert seine Kirchweih immer am Sonntag nach St. Johannis mit einem Festgottesdienst am Morgen und einer Kirchweihserenade am Abend. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Hirschlach veranstaltet jährlich in den Sommermonaten ein Gemeindefest für Hirschlach und Neuses um die St. Johannis-Kirche Hirschlach.

VerkehrBearbeiten

Der Ort liegt an der Kreisstraße AN 59, die zur Staatsstraße 2411 bei Ornbau führt und über Heglau zur B 13. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt an Neuses vorbei nach Triesdorf Bahnhof.

Söhne des OrtesBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Johann Kaspar Bundschuh: Hirschlach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 686 (Digitalisat).
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
  • Wilhelm Koch, Heinrich Helmreich: Die ehemalige Gemeinde Heglau. In: Merkendorf – Historische Kleinstadt im Fränkischen Seenland. Merkendorf 1988, S. 342–344.
  • Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 449–451 (Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
  • Hansgeorg Klauss u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Gunzenhausen. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1966, DNB 456843604, S. 213–214.
  • Robert Schuh: Gunzenhausen (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Band 5). Michael Laßleben, Kallmünz 1979, ISBN 978-3-7696-9922-7, S. 137–139.
  • Heinz Walter (Gesamtredaktion): 800 Jahre Hirschlach Neuses 1208–2008. Herausgeber: Stadt Merkendorf. Merkendorf 2008.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Hirschlach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Daniel Ammon: „10. Bürgerversammlung für Senioren“ auf habewind.de, abgerufen am 24. November 2015
  2. R. Schuh, S. 137.
  3. H. Walter, S. 125ff.
  4. H. Walter, S. 13.
  5. Hirschlach im BayernAtlas
  6. Michael Lefflad: Regesten der Bischöfe von Eichstätt. Von 741–1229. Programm, Bischöfliches Lyceum Eichstätt, 1870/71, S. 45, Nr. 353.
  7. a b c R. Schuh, S. 137.
  8. M. Jehle, Bd. 1, S. 279.
  9. Angaben zum Geschlecht aus: H. Walter, S. 16–21.
  10. H. Walter, S. 23; M. Jehle, Bd. 2, S. 413.
  11. M. Jehle, Bd. 1, S. 281.
  12. H. Walter, S. 11.
  13. M. Jehle, Bd. 1, S. 205
  14. M. Jehle, Bd. 2, S. 743.
  15. a b H. Walter, S. 35.
  16. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 15. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 730.
  17. H. Walter, S. 12.
  18. M. Jehle, Bd. 2, S. 868f.
  19. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 963.
  20. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 43 (Digitalisat).
  21. M. Jehle, Bd. 2, S. 995f.
  22. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 785 (Digitalisat).
  23. H. Walter, S. 33.
  24. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.
  25. a b c H. Walter, S. 37.
  26. H. Walter, S. 34.
  27. H. Walter, S. 89.
  28. R. Schuh, S. 138.
  29. H. Walter, S. 43.
  30. M. Jehle, Bd. 1, S. 74–76.
  31. H. Walter, S. 36.
  32. H. Walter, S. 35–44.
  33. Hanns Hubert Hofmann: Gunzenhausen-Weißenburg (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 8). Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1960, DNB 452071089, S. 262–263 (Digitalisat).
  34. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  35. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 41 (Digitalisat). Für die Gemeinde Hirschlach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Neuses (S. 64).
  36. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 148 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis 1953 hatte die Gemeinde 238 Einwohner.
  37. a b c d e f g h i j k l m n Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 173, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  38. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1035, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  39. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1200, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  40. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1131 (Digitalisat).
  41. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1199 (Digitalisat).
  42. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1237 (Digitalisat).
  43. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1069 (Digitalisat).
  44. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 170 (Digitalisat).
  45. Wilhelm Koch, Heinrich Helmreich: Die ehemalige Gemeinde Hirschlach. In: Merkendorf – Historische Kleinstadt im Fränkischen Seenland. Merkendorf 1988, S. 344.
  46. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 329 (Digitalisat).
  47. Fränkische Landeszeitung von Montag, 4. Dezember 2006: Michael Alban: „Stetiges Wachstum“
  48. H. Walter, S. 32.
  49. Wilhelm Koch, Heinrich Helmreich: Die ehemalige Gemeinde Hirschlach. In: Merkendorf – Historische Kleinstadt im Fränkischen Seenland. Merkendorf 1988, S. 344.
  50. H. Walter, S. 21.
  51. H. Walter, S. 108.