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Gmünd (Niederösterreich)

Gemeinde in Österreich
Stadtgemeinde
Gmünd
Wappen Österreichkarte
Wappen von Gmünd
Gmünd (Niederösterreich) (Österreich)
Gmünd (Niederösterreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Gmünd
Kfz-Kennzeichen: GD
Fläche: 25,18 km²
Koordinaten: 48° 46′ N, 14° 59′ OKoordinaten: 48° 46′ 0″ N, 14° 59′ 0″ O
Höhe: 485 m ü. A.
Einwohner: 5.370 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 213 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3950
Vorwahl: 02852
Gemeindekennziffer: 3 09 08
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schremser Straße 6
3950 Gmünd
Website: www.gmuend.at
Politik
Bürgermeisterin: Helga Rosenmayer (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(29 Mitglieder)
14
13
1
1
14 13 
Insgesamt 29 Sitze
Lage von Gmünd im Bezirk Gmünd
Amaliendorf-AalfangBad GroßpertholzBrand-NagelbergEggernEisgarnGmündGroßdietmannsGroßschönauHaugschlagHeidenreichsteinHirschbachHoheneichKirchberg am WaldeLitschauMoorbad HarbachReingersSchremsSt. MartinUnserfrau-AltweitraWaldensteinWeitraNiederösterreichLage der Gemeinde Gmünd (Niederösterreich) im Bezirk Gmünd (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Gmünd ist eine Stadt im nordwestlichen Waldviertel in Niederösterreich mit 5370 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019). Sie ist Sitz der Bezirkshauptmannschaft des Bezirkes Gmünd.

GeografieBearbeiten

Gmünd ist das wirtschaftliche, kulturelle und touristische Zentrum des oberen Waldviertels. Gmünd (tschechisch Cmunt) ist ein wichtiger Bahn- und Straßenübergang an der Grenze zu Tschechien (bzw. Böhmen) nächst dem Naturpark Blockheide.

GemeindegliederungBearbeiten

Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2019[1]):

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Böhmzeil, Breitensee, Eibenstein, Gmünd und Grillenstein.

Südlich befindet sich der Asangwald.

Gmünd ist eine Mitgliedsgemeinde der Kleinregion Waldviertler StadtLand.

NachbargemeindenBearbeiten

KlimaBearbeiten

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Gmünd (Niederösterreich)
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 9,6 12,0 18,3 22,8 27,0 30,0 31,6 31,2 27,3 22,4 15,2 10,8 Ø 21,6
Min. Temperatur (°C) -16,1 -14,1 -9,4 -4,1 0,2 4,4 6,8 5,6 1,6 -3,1 -7,3 -13,6 Ø −4
Temperatur (°C) -2,2 -1,0 2,6 7,4 12,5 15,8 17,5 16,8 12,8 7,8 2,8 -0,7 Ø 7,7
Niederschlag (mm) 29,0 37,0 41,4 47,3 76,2 96,5 97,5 85,2 53,5 37,7 38,6 33,5 Σ 673,4
Sonnenstunden (h/d) 2,0 2,9 4,1 5,8 7,2 7,7 8,0 7,8 5,8 4,3 2,0 1,7 Ø 5
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9,6
-16,1
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18,3
-9,4
22,8
-4,1
27,0
0,2
30,0
4,4
31,6
6,8
31,2
5,6
27,3
1,6
22,4
-3,1
15,2
-7,3
10,8
-13,6
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
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a
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29,0
37,0
41,4
47,3
76,2
96,5
97,5
85,2
53,5
37,7
38,6
33,5
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Wettermesstation Gmünd (Klimadaten von 1951 bis 2011)

GeschichteBearbeiten

 
Kupferstich von Gmünd 1672 (G. M. Vischer)

Die Stadt liegt am Zusammenfluss (Gemünde) der Lainsitz und des Braunaubaches, wovon sich ihr Name ableitet. Sie wurde im Grenzvertrag von 1179 zwischen Böhmen und Österreich als concurus duorum rivulorum genannt. Die Besiedlung dieses Gebietes ist in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts einzuordnen.

Das Stadtschloss entstand im 16. Jahrhundert und ist umgeben von einem englischen Park.

Eine wichtige Wende in der Wirtschaftsgeschichte der Stadt war die Erbauung der Franz-Josefs-Bahn von Wien nach Prag und Budweis, die 1869 eröffnet wurde. In Gmünd befand sich mit der großzügig angelegten Werkstätte das betriebliche Zentrum der Franz-Josefs-Bahn, als Bahnknotenpunkt erlangte es zusätzliche Bedeutung. Dort verzweigten sich die beiden Streckenäste über Tábor nach Prag und Budweis, und ab 1900 war Gmünd auch Ausgangspunkt der Waldviertler Schmalspurbahnen. Von 1907 bis 1916 verkehrte in Gmünd außerdem die Oberleitungs-Automobillinie Gmünd, der erste Oberleitungsbus Österreichs, sie hatte insbesondere den Zweck den Bahnhof mit dem 2 km entfernten Stadtzentrum zu verbinden.

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 wurde südlich der Stadt das Flüchtlingslager Gmünd für Vertriebene aus Galizien errichtet. Bis zu 50.000 Flüchtlinge waren dort beherbergt, bis das Lager 1919 seine Pforten schloss. Dort entstand später die Gmünd II genannte Neustadt. Das Haupteingangstor zum Flüchtlingslager gibt es noch, hier wurde am 11. Mai 2019 das „Haus der Gmünder Zeitgeschichte“ eröffnet.[2][3]

Das geteilte GmündBearbeiten

 
Der Bahnhof Gmünd um 1900

Infolge des Vertrags von Saint-Germain (1919) musste Österreich nach dem Zerfall der Habsburgermonarchie einen Teil seines Territoriums an die Tschechoslowakei abtreten, darunter auch die für Gmünd wichtigen Vororte Unter-Wielands und große Teile der Böhmzeil, die seit 1920 České Velenice heißt. Der Name bedeutet „Böhmisch Wielands“ und nimmt damit nicht auf Gmünd, sondern auf den südlich gelegenen, in Österreich verbliebenen Weiler Wielands Bezug, der heute Teil der Gemeinde Großdietmanns ist. Die Staatsgrenze zwischen den beiden Städten bildet großteils die Lainsitz.

Mit dem Verlust dieses Territoriums verlor Gmünd den Bahnhof der Franz-Josefs-Bahn und die Bahnwerkstätten. Bis 1922 wurde daher die in Österreich verbliebene Haltestelle Gmünd Stadt zu einem Bahnhof ausgebaut. Im Oktober 1938 wurden Unter-Wielands und Böhmzeil, die 1920 an die tschechoslowakische Republik abgetreten worden waren, an die Ostmark angeschlossen und die beiden Gemeinden als Stadtteil Gmünd III unter die Führung des Gemeindeverwalters von Gmünd gestellt.

Die Volkszählung ergab, dass über 400 Personen in das ehemalige Gmünd-Bahnhof rücksiedelten.

Am 1. April 1942 erfolgte die Eingemeindung von Gmünd-Bahnhof (Verfügung des Reichsstatthalters des Reichsgaus Niederdonau). 1945 wurde dieses Gebiet mit der Wiederherstellung der Staatsgrenzen von 1920 wieder tschechoslowakisches Territorium. Damit verlor die Gemeinde ihren gesamten in Česke Velenice gelegenen Besitz, vor allem die Grundstücke und die Anlagen des Wasserwerkes. Der Lainsitzfluss und der Fischbach bildeten wieder den Grenzverlauf zwischen der Republik Österreich und der Tschechoslowakei und später Tschechiens.

Die ehemals eigenständige Gemeinde Breitensee vereinigte sich 1850 mit der Gemeinde Zuggers, gehörte zwischen 1921 und 1971 der Gemeinde Eibenstein an und ist heute ein Teil des Gemeindegebietes von Gmünd. Bis zum Kommunalstrukturverbesserungsgesetz (Gemeindezusammenlegungen in Niederösterreich) im Jahr 1971 war die heutige Katastralgemeinde Eibenstein eine eigenständige Gemeinde.

Die Geschichte der Stadt Gmünd wurde in der historischen Dokumentation Gmünd – Die bewegende Geschichte einer Stadt[4] und einer Folge von Universum History (Niederösterreich – Leben am Eisernen Vorhang)[5] festgehalten.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

 

Nach einem starken Rückgang der Bevölkerungszahl von 1971 bis 1981 hat sich diese seit 2010 stabilisiert. Die Geburtenbilanz in der Stadtgemeinde war im Jahr 2018 mit −14 beinahe ausgeglichen. Dies entspricht −0,26 Prozent und ist deutlich unter dem Bezirksschnitt von −0,56 Prozent. Die Wanderungsbilanz war mit +9 sogar leicht positiv.[6]

PolitikBearbeiten

BW

Der Gemeinderat hat 29 Mitglieder.

  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 SPÖ, 11 ÖVP, und 1 FPÖ.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ, 11 ÖVP, und 4 FPÖ.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 SPÖ, 12 ÖVP, 1 FPÖ, und 1 Grüne.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 SPÖ, 11 ÖVP, 1 Grüne, und 1 FPÖ.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 SPÖ, 12 ÖVP, und 2 FPÖ.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 SPÖ, 13 ÖVP, 1 FPÖ, und 1 AFG-Aktiv für Gmünd.[7]
Bürgermeister
  • Alexander Eggerth 1894–1901
  • Alois Nigisch 1901–1905
  • Emerich Berger 1905–1908
  • Johann Hinek 1908–1911
  • Alois Ullrich 1911–1919
  • Anton Libowitzky 1919–1920
  • Lambert Pöschl 1920
  • Ladislaus Bakalar 1920–1922
  • Hans Michale 1922–1924
  • Rudolf Nowotny 1924
  • Hans Hyllan 1924
  • Ignaz Pilz 1924–1933
  • Karl Pany 1933
  • Hans Reither 1933–1934
  • Karl Henebichler 1934–1938
  • Karl Pany 1938–1939
  • Nikolaus Riedl 1939–1940
  • Hans Retinger 1940–1944
  • Josef Zabka 1944–1945
  • Karl Henebichler 1945
  • Franz Fuchs 1945–1946
  • Otto Wilhartitz 1946–1955
  • Alois Schwarzmüller 1955–1958
  • Franz Chaloupek 1958–1975
  • Johann Schaffer 1975–1988
  • Alfred Drach 1988–1995
  • Otto Opelka 1995–2012
  • Andreas Beer 2012–2015
  • Helga Rosenmayer (ÖVP) seit 2015

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Museen
  • Stadtmuseum, Stadtplatz 26
  • Glas- und Steinmuseum, Stadtplatz 34
  • Alte Schmiede, Stadtplatz 11
  • Märchenhain Malerwinkel
Bauwerke
 
Der Stadtplatz von Gmünd.
 
Schloss Gmünd. Zugang vom Stadtplatz zum Schlosspark.
 
Herz Jesu Kirche in Gmünd.
 
Das Palmenhaus.

Die Stadt Gmünd hat einige historische und architektonische Sehenswürdigkeiten aufzuweisen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Gmünder Altstadt. Die Sgraffito-Häuser am Stadtplatz stammen aus dem 16. Jahrhundert, wie sie in ähnlicher Art auch in Weitra vorhanden sind. Außerdem findet man am Stadtplatz das ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammende Alte Rathaus, die alte Schranne. Heute beherbergt es das Stadtmuseum und ein Eiscafé. Der Sitz des AMS Gmünd ist ein Frühwerk des Architekten Ernst Plischke, es steht wie viele Objekte der Altstadt unter Denkmalschutz.

Einer der größten Wohnkomplexe des Waldviertels, der sogenannte „Neubau“ in der Gmünder Neustadt, wurde zwischen 1926 und 1927 errichtet. Die im sozialistischen Wohnbau Wiens tätigen Architekten Gustav Schläfrig und Hans Reiser planten diesen Wohnkomplex, der damals insgesamt 130 Wohnungen bot. Das Gebäude prägt durch die typische Bauweise des »Roten Wiens« das Stadtbild von Gmünd-Neustadt in besonderer Weise.

Erzherzog Sigismund von Österreich (1826–1891), seit 1859 Besitzer von Schloss Gmünd und begeisterter Botaniker, legte hier einen großzügigen Landschaftspark an, an dessen Südostecke er ein Gewächshaus, das so genannte Palmenhaus errichten ließ. Es dient heute, nach einer Renovierung 1981 bis 1982, als städtischer Veranstaltungssaal.

Die Stadt Gmünd ist reich an religiösen Denkmälern. Da die Stadt Sitz dreier Pfarren ist, sind auch ebenso viele Pfarrkirchen vorhanden. Die Mutterkirche der Stadt ist die Pfarrkirche St. Stephan am Stadtplatz. Die Grundmauern reichen in das 12./13. Jahrhundert zurück. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die evangelische Friedenskirche an der Bahnhofstraße errichtet. Die letzte Kirche wurde im Jahr 1953 im Stadtteil Gmünd-Neustadt fertiggestellt. Die Herz-Jesu-Kirche wird oft auch als der Dom des Waldviertels bezeichnet.

Gmünd ist Ausgangspunkt der Waldviertler Schmalspurbahnen, auf denen in den Sommermonaten und an den Adventwochenenden ein touristischer Verkehr mit Museumsbahncharakter stattfindet.

In der Nähe der Stadt befindet sich der Naturpark Blockheide.

Eine weitere Attraktion ist das Sole-Felsen-Bad.

SchulenBearbeiten

Neben einer Volksschule und zwei Hauptschulen gibt es ein Bundesgymnasium/Bundesrealgymnasium, eine Handelsakademie, eine Handelsschule, eine Fachschule für wirtschaftliche Berufe sowie einen Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe. Am Landesklinikum Waldviertel Gmünd besteht die Ausbildungsmöglichkeit für den medizinisch-technischen Fachdienst.

Seit 2006 wird auch ein externer Fachhochschullehrgang der Fachhochschule Krems angeboten.

WirtschaftBearbeiten

 
Biomasse-Fernheizwerk in Gmünd

Gmünd ist Sitz zahlreicher Betriebe, so zum Beispiel der Kartoffelstärkefabrik der Firma Agrana. Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 430, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 51. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 bei 2.336. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 41,34 Prozent.

Der Tourismussektor verzeichnete im Jahr 2018 mehr als 70.000 Nächtigungen.[8]

Ende 2006 wurde in Gmünd das Sole-Felsen-Bad eröffnet. Dort gibt es Becken mit verschiedenen Solekonzentrationen sowie mehrere Saunen. 2010 öffnete nebenan ein Hotel.

PersönlichkeitenBearbeiten

Personen mit Bezug zur Gemeinde
  • Der Bildhauer Carl Hermann (* 28. Oktober 1918 in Wolfgruben Wies; † 11. November 1986 in Gmünd Fuchsstein) lebte von 1945 bis zu seinem Tode in Gmünd.
  • Erzherzog Sigismund von Österreich (1826–1891) lebte zwischen 1859 und 1891 in Gmünd und brachte sich als Wohltäter für zahlreiche Organisationen für die Bevölkerung der Region ein. Er ist im Mausoleum am Gmünder Friedhof begraben.
Söhne und Töchter der Gemeinde

LiteraturBearbeiten

  • Daniel Lohninger (Hrsg.), Martina Hermann, Viktoria Neunteufel, Harald Winkler: Gmünd. Chronik einer Stadt. Gmünd 2008.
  • Manfred Dacho: Gmünd anno dazumal, 1980

WeblinksBearbeiten

  Commons: Gmünd – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  2. Ursula Köhler: Haus der Zeitgeschichte eröffnet in Gmünd. In: noe.orf.at. 11. Mai 2019, abgerufen am 24. September 2019.
  3. Ursula Köhler: Gmünd: Haus der Zeitgeschichte entsteht. In: noe.orf.at. 24. November 2018, abgerufen am 24. September 2019.
  4. Zur Erinnerung 1914/2014. In: vergangenes.gmuend.at. Abgerufen am 18. November 2018.
  5. Fortsetzung der „Universum History“-Reihe „Unser Österreich“ mit „Niederösterreich – Leben am Eisernen Vorhang“. Presseaussendung des ORF. In: ots.at. 19. Dezember 2016, abgerufen am 18. November 2018.
  6. Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Gmünd, Bevölkerungsveränderung nach Komponenten. Abgerufen am 18. August 2019.
  7. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Gmünd (Niederösterreich). Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 25. April 2019.
  8. Bettina Talkner: Nächtigungen: Gmünd hat 70.000er-Marke wieder geknackt. In: meinbezirk.at. 25. Januar 2019, abgerufen am 18. Februar 2019.