Frankfurt School of Finance & Management

private Wirtschaftshochschule in Frankfurt am Main

Die Frankfurt School of Finance & Management ist eine private, nach Hessischem Hochschulgesetz anerkannte Hochschule mit Promotionsrecht.[2] Träger ist die Frankfurt School of Finance & Management Stiftung.[3] In Hamburg unterhält sie einen weiteren Campus in der HafenCity, in München ein Studienzentrum.[4] Darüber hinaus ist die Frankfurt School mit Büros in Entwicklungs- und Schwellenländern präsent, etwa in Nairobi oder Amman.[5]

Frankfurt School of Finance & Management
Logo
Motto German Excellence. Global Relevance.
Gründung 1957
Trägerschaft privat
Ort Frankfurt am Main
Bundesland HessenHessen Hessen
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung Nils Stieglitz
Studenten 3003 (im SS2021)[1] (hinzu kommen bundesweit ca. 2300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den berufsbegleitenden Programmen)
Mitarbeiter 493
davon Professoren 60 (Stand 2021)
Jahresetat 79 Mio. EUR (2020)
Website www.frankfurt-school.de

In Deutschen und internationalen Rankings konnte die Frankfurt School ihre Position in den letzten Jahren kontinuierlich verbessern, sie belegt vorderste Plätze.[6]

GeschichteBearbeiten

Die Frankfurt School ist aus der Bankakademie e.V. hervorgegangen, die 1957 vom Gabler Verlag in Wiesbaden gegründet wurde. Sie bot zunächst ausschließlich Weiterbildungsprogramme für Bankkaufleute an. Sie steht in der Tradition der 1911 in Berlin gegründeten Bankakademie des „Vereins der Bankbeamten“ und des „Centralverbands des deutschen Bank- und Bankiergewerbes“, die schon damals "wissenschaftlich gebildete Praktiker" ausbilden wollten.[7]

1966 wurde der Verein mit regionalen Verbänden des privaten Kreditgewerbes und dem Verband der Genossenschaftsbanken aus Mitgliedern neu gegründet, das Angebot wurde weiterentwickelt.

Das Portfolio der Weiterbildungen (Seminare, Bildungsprogramme zu spezifischen Themen) wuchs. In den frühen 1990er Jahren wurde der Bereich International Advisory Services (IAS) gegründet, der Beratungs- und Bildungsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern auf der ganzen Welt managt.

1990 wurde die Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) gegründet. 1994 schlossen die ersten 35 Studierenden als Diplom-Betriebswirte (FH) ab. Ihr zentrales Alleinstellungsmerkmal war, dass das betriebswirtschaftliche Studium parallel zu einer Berufsausbildung absolviert wurde oder, falls die Studierenden bereits eine Ausbildung abgeschlossen hatten, parallel zu einer Teilzeitberufstätigkeit studiert wurde. Auch ein Auslandssemester und -praktikum waren von Anfang obligatorisch. Im Jahr 2004 erhielt die Hochschule das Promotionsrecht.

Am 17. Januar 2007 gingen alle Geschäftsfelder der Bankakademie, also auch die HfB, in der Frankfurt School of Finance & Management auf. Seit Januar 2008 ist die Frankfurt School of Finance & Management eine gemeinnützige GmbH, die von der gleichnamigen Stiftung getragen wird.

Die Frankfurt School ist zum Wintersemester 2017/18 auf ihren neuen Campus an der Adickesallee im Frankfurter Nordend umgezogen. Der Neubau entstand 2014 bis 2017 auf dem Gelände der ehemaligen Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main.[8]

OrganisationBearbeiten

Zum Präsidium der Frankfurt School gehören: Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident und Geschäftsführer, Fatma Dirkes, Direktorin und Vizepräsidentin International Advisory Services, Karolina Kristic, Kanzlerin Chief Financial Officer, Jovana Karajanov, Chief Information Officer, Oliver Matthews, Chief Marketing Officer, Professor Dr. Claus Rerup[9], Vizepräsident Akademische Angelegenheiten, Angelika Werner, Vizepräsidentin Strategische Angelegenheiten, Professor Dr. Jörg R. Werner, Vizepräsident Degree Programms.[10]

Die Fakultät der Frankfurt School ist in sechs Departments organisiert.[11]

Department Leiter Professoren Honorarprofessoren sonstige hauptamtliche Lehrkräfte
Finance Tobias Berg 16 1 2
Management Selin Atalay 24 0 1
Economics Markus Reisinger 8 0 2
Accounting Frank Ecker 7 1 0
Philosophy & Law Gregory Wheeler 6 0 0

Akademische ProgrammeBearbeiten

Bachelor und MasterBearbeiten

Die Frankfurt School bietet einen Studiengang Bachelor of Science (BSc) in Business Administration an, der sieben Semester und 210 ECTS Credit Points umfasst. Hierbei kann aus einer Auswahl aus verschiedenen Vertiefungen, der Unterrichtssprache und dem Zeitmodell gewählt werden. Drei Programmvarianten sind in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner möglich, d. h., sie verbinden Berufstätigkeit mit Studium. In den berufsbegleitenden Studienprogrammen kooperiert die Frankfurt School mit großen Banken wie der Deutschen Bank, der Commerzbank, der KfW, der DZ Bank und der KPMG. Die Kooperationspartner stellen die Arbeitsplätze bereit. Neben ihrem Gehalt bekommen die Studierenden von ihren jeweiligen Arbeitgebern einen Teil der Studiengebühren erstattet. Zudem bietet die Frankfurt School noch den Studiengang Bachelor in Computational Business Analytics (BSc) an, der sich an Studierende, die eine dynamische, technologieorientierte Karriere anstreben richtet und den Studiengang Management, Philosophy & Economics (BSc), der die wissenschaftliche Stringenz der Ökonomie und die analytische Schärfe der Philosophie mit einer umfassenden Ausbildung in Betriebswirtschaftslehre verbindet. Alle Programmvarianten beinhalten außerdem ein Auslandspraktikum sowie mindestens ein Semester Auslandsstudium an einer der Partnerhochschulen der Frankfurt School. Die Varianten sind:

  • Banking and Finance (englischsprachig)
  • International Management (englischsprachig; zwei Auslandssemester; es ist möglich, an bestimmten ausländischen Partnerhochschulen einen Doppelabschluss zu erwerben)
  • Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung (deutsch- und englischsprachig)
  • Betriebswirtschaftslehre (deutsch- und englischsprachig; berufsbegleitend)
  • Wirtschaftsinformatik (deutsch- und englischsprachig; berufsbegleitend)
  • Management, Philosophy and Economics (deutsch- und englischsprachig (bis Intake 2016), seit 2017 englischsprachig)
  • BWL für Professionals (überwiegend deutschsprachig; verkürztes Studium für Bankfachwirte und Bankbetriebswirte)

Die Bildungseinrichtung bietet darüber hinaus Masterprogramme an und verleiht die akademischen Grade Master of Science (M.Sc.), Master of Business Administration (MBA) und Master of Laws (LL.M.):

  • Master in Auditing (MSc)
  • Master in Applied Data Science (MSc)
  • Master in Corporate Performance & Restructuring (MSc)
  • Master of Finance (MSc)
  • Master in Management (MSc)
  • Executive Master of Business Administration (MBA)
  • Master of Business Administration (MBA, Vollzeit und Teilzeit)
  • Master of Business Administration for Executives Kinshasa (MBA, Teilzeit)
  • Master of Business Administration in International Healthcare Management (MBA)
  • Master of Mergers & Acquisitions (LL.M.)
  • Master of Financial Law (LL.M.)
  • Master in Data Analytics & Management (MSc)

Berufsbegleitende ProgrammeBearbeiten

  • Bachelor in Betriebswirtschaftslehre (B.A.) - Siebensemestrige Variante und verkürzte Variante für Quereinsteiger mit vorheriger Fachwirtweiterbildung in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und als Online-Variante
  • ausbildungsintegriertes Bachelor of Science-Studium in Frankfurt
  • Bankfachwirt (IHK)/(FS) an diversen Standorten und Online
  • Betriebswirt (FS) an diversen Standorten und Online
  • Management-Studium (FS) an diversen Standorten und Online
  • Certified Corporate Treasurer VDT

AkkreditierungenBearbeiten

Die Frankfurt School ist nach Hessischem Hochschulgesetz anerkannt und damit sind auch die akademischen Grade, die sie ihren Absolventinnen und Absolventen verleiht, anerkannt.

Sie ist eine von vier deutschen Hochschulen, die von AACSB, FIBAA[12] sowie EQUIS[13] akkreditiert wurden. Im September 2018 erhielt sie außerdem die AMBA[14] Akkreditierung und gehört damit zum Kreis der Triple Crown akkreditierten Institutionen.

2015 erhielt sie vorerst das befristete Promotionsrecht. Anschließend akkreditierte sie der Wissenschaftsrat für weitere fünf Jahre als eine Hochschule, die einer Universität gleichzustellen ist[15]. Zum Ende des Jahres 2016 hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst endgültig die „Entfristung“ des Promotionsrechts für die Frankfurt School ausgesprochen.

Rankings und ForschungBearbeiten

Im „Financial Times Global Masters in Finance Pre-Experience Ranking 2020“ der Financial Times belegte der Master of Finance (M.Sc.) der Frankfurt School of Finance & Management Platz 32, deutschlandweit Platz 2.[16] Wie in den Jahren zuvor war die Frankfurt School neben der Otto-Beisheim-Schule die einzige deutsche Hochschule in dem FT-Ranking.[17] Im Master in Management-Ranking der Financial Times erreichte die Frankfurt School im Jahr 2020 im weltweiten Vergleich Platz 34, im europaweiten Vergleich lag sie auf Platz 29.[18] Im Ranking Executive Education 2020 belegte die Frankfurt School of Finance & Management weltweit Platz 50 und zählte zu den Top 3 in Deutschland.[19] Im Jahr 2020 erreichte der Executive MBA der Frankfurt School of Finance & Management im Financial Times Executive MBA Ranking Platz 76 aus 100 und belegte damit in Deutschland Platz 7 aus 7.[20] Zusätzlich veröffentlicht die Financial Times jährlich das European Business School Ranking, in dem die Frankfurt School im Jahr 2020 auf Platz 26 und damit erstmalig unter den Top 30 in Europa war.[21] Im nationalen Vergleich lag die Frankfurt School bei diesem Ranking auf Platz 4.

Die Frankfurt School of Finance & Management setzte sich im Employability Ranking 2020 von Times Higher Education mit dem sechsten Platz unter den 17 vertretenen deutschen Hochschulen und Universitäten durch. Sie war erneut die beste deutsche Business School im Ranking.[22]

Das Manager Magazin bewertete in ihrem im März 2020 veröffentlichten Ranking „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer“ die Frankfurt School als „Deutschlands beste Hochschule für Wirtschaftsprüfer“. Die Frankfurt School erhielt als einzige Universität das Rating exzellent.[23]

Im Hochschulranking der Wirtschaftswoche für das Jahr 2020 erreichte die Frankfurt School im Fach Betriebswirtschaftslehre Platz 5 und verbesserte sich somit gegenüber 2019 um vier Plätze.[24] In Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut ServiceValue bewertete die Wirtschaftswoche die Frankfurt School in einem weiteren Ranking 2020 in der Kategorie „Business Schools / Wirtschaftshochschulen“ als bester Anbieter digitaler Weiterbildung.[25]

Im CHE-Ranking 2020/21 belegte die Frankfurt School of Finance & Management mit ihren Bachelor-Programmen eine Spitzenposition und erzielte exzellente Bewertungen in elf von zwölf untersuchten Kriterien. Für die Master-Programme im Bereich Betriebswirtschaftslehre (BWL) erhielt die Frankfurt School im selben Jahr im CHE Ranking in sieben von acht Kategorien Spitzenbewertungen.[26]

Auch im international anerkannten Hochschulranking U-Multirank erzielte die Frankfurt School eine Spitzenposition. Von den 104 bewerteten deutschen Hochschulen erreichte die Wirtschaftsuniversität Platz 2 und erhielt eine zweifache Auszeichnung als „Top 25 Performing Universities“ im Jahr 2020.[27]

Die Frankfurt School of Finance & Management beteiligte sich im Jahr 2020 erstmalig im Executive MBA Ranking 2020 des Magazins The Economist und erzielte im weltweiten Vergleich Platz 49.[28]

2020 zeichnete das Stern-Magazin in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Statista die Frankfurt School of Finance & Management als besten Weiterbildungsanbieter unter den „Business Schools“ aus. Die Frankfurt School erhielt fünf von fünf Sternen.[29]

Weitere AngabenBearbeiten

ZulassungsverfahrenBearbeiten

Bei der Frankfurt School gibt es keinen Numerus clausus (NC). Zur Zulassung wird ein zweistufiges Bewerbungsverfahren durchgeführt. Auf die schriftliche Bewerbung erfolgt ein Assessment-Center, welches in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt wird. Das Assessment-Center für die Bachelor-Programme besteht aus einem Mathematik-Test, kognitiven Tests sowie einem persönlichen Interview. Auch Englisch-Sprachkenntnisse werden im Rahmen des Assessment Centers überprüft.[30]

Qualität in der LehreBearbeiten

Alle Lehrveranstaltungen werden von den Studenten evaluiert. Für die einzelnen Studienprogramme sind außerdem Lernziele definiert, also Kompetenzen und Fähigkeiten, die die Studenten bis zum Abschluss ihres Studiums erworben haben sollen. Damit prüft die Hochschule nicht nur ihre Studenten, sondern auch ihre eigene Lehrleistung. Für das Qualitätsmanagement gibt es eigene Mitarbeiter.[31]

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Das neue Logo

Das Logo ist ein artifizielles Signet, in dem sich neben Anklängen an die Währungszeichen Dollar, Euro, Yen und Pfund auch die mathematisch-wissenschaftlichen Zeichen für gleich/ungleich und unendlich erkennen lassen. Die Farben waren ursprünglich dunkelblau (die Farbe der Bankakademie) und gelb-orange (ehemals HfB).

 
Das alte Logo

Durch die Frankfurter Kommunikationsagentur Maleki Group wurde am 30. März 2007 ein Widerspruch gegen die Marke mit dem Versuch eingereicht, der Frankfurt School of Finance & Management die Verwendung der Namensbestandteile „Frankfurt“ und „Finance“, des Logos und der Farbkombination blau/gelb zu untersagen.[32]

Vor dem Landgericht Frankfurt am Main wurde durch den Vorsitzenden Richter Kästner am 10. November 2009 in einem öffentlichen Gütetermin dargelegt, dass eine Zeichenähnlichkeit nicht gegeben ist. Hinsichtlich der Farbkombination wurde zu einem Vergleich geraten, in dem die Frankfurt School auf die Gelbtöne im Logo verzichtet. Die Frankfurt School nutzt seit 30. August 2010 in der farblichen Gestaltung des Logos die Kombination blau/weiß.[33]

Seit 1. September 2015 verfügt die Frankfurt School of Finance & Management über ein neues Logo. Hierbei ist der Zusatz „Bankakademie HfB“ weggefallen und durch das Motto „German Excellence. Global Relevance.“ ersetzt worden.

Befristetes PromotionsrechtBearbeiten

Die Frankfurt School hat seit 2005 ein Promotionsprogramm, das mit dem akademischen Grad Dr. rer. pol. abschließt. Das Promotionsrecht wurde zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2010 verliehen, die Befristung wurde einmalig um fünf Jahre verlängert.[34] Das Promotionsrecht der Privatschule ist nicht unumstritten. So bemerkte der Wissenschaftsrat in einer Stellungnahme zur Akkreditierung, die Frankfurt School habe „erst sehr spät energische Schritte eingeleitet, um das ihr befristet verliehene Promotionsrecht durch adäquate Forschungsleistungen zu untermauern.“ und nahm das befristet verliehene Promotionsrecht ausdrücklich von der für zehn Jahre ausgesprochenen Akkreditierung aus.[35] Laut Wissenschaftsrat hat die Frankfurt School es versäumt, die institutionellen und infrastrukturellen Voraussetzungen für ein Forschungsumfeld zu schaffen. Daher sieht er „gegenwärtig keine ausreichende wissenschaftliche Basis, um eine Entfristung oder weitere Verlängerung des bislang befristet verliehenen Promotionsrechts für die Frankfurt School zu empfehlen.“[36] Nach Plagiatsvorwürfen wurde dem ersten Absolventen, der im Jahr 2007 an der Frankfurt School promoviert wurde[37] der Doktorgrad wieder entzogen.[38] In einer erneuten Prüfung des Promotionsrechts stellt der Wissenschaftsrat im Jahr 2015 fest, dass „die Frankfurt School den wissenschaftlichen Maßstäben einer Hochschule, die einer Universität gleichzustellen ist, […] entspricht. Der Wissenschaftsrat empfiehlt dem Land Hessen daher, das bestehende Promotionsrecht der Frankfurt School zu verlängern.“[39] Auf der Basis des Gutachtens des Wissenschaftsrats im Rahmen des sogenannten „Kompaktverfahren Promotionsrecht“ hat das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst zum Ende des Jahres 2016 endgültig die „Entfristung“ des Promotionsrechts für die Frankfurt School ausgesprochen.

Bekannte ProfessorenBearbeiten

AlumniBearbeiten

Seit der Gründung haben mehr als 100.000 Absolventen ihren Studienabschluss in der beruflichen Weiterbildung gemacht. In den akademischen Programmen gibt es derzeit über 4.000 Alumni aus den Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen und dem Promotionsprogramm. Die Frankfurt School hat aus historischen Gründen noch zwei Alumni-Vereine, da nach der Fusion von Bankakademie und HfB die beiden Alumni-Vereine eigenständig blieben. Eine Verschmelzung wurde im Mai 2016 beschlossen.[42][43]

  • Frankfurt School Alumni e. V. (vormals HfB-Alumni e. V.): Verein der Absolventen der akademischen Studiengänge
  • Frankfurt School of Finance & Management Bankakademie Alumni e. V. Verein der Absolventen der beruflichen Weiterbildungsprogramme (Bankfachwirt, Bankbetriebswirt, Managementstudium)

Bekannte AbsolventenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

BelegeBearbeiten

  1. frankfurt-school.de
  2. Hochschulen in Hessen | Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Abgerufen am 14. Juli 2021.
  3. Organisation und Governance. Abgerufen am 14. Juli 2021.
  4. Fakten & Geschichte | Frankfurt School. Abgerufen am 14. Juli 2021.
  5. Auslandsbüros. Abgerufen am 14. Juli 2021.
  6. Rankings | Frankfurt School. Abgerufen am 14. Juli 2021.
  7. Jan Greitens: Alfred Lansburgh (1872-1937) und "Die Bank". In: S. 22. Abgerufen am 5. September 2021.
  8. Bachelor-Programme. Abgerufen am 14. Juli 2021.
  9. FS wählt neuen Vizepräsident Akademische Angelegenheiten. Abgerufen am 26. Januar 2021.
  10. Präsidium. Abgerufen am 27. Januar 2021.
  11. Departments | Frankfurt School. Abgerufen am 27. Januar 2021.
  12. Systemakkreditierte Hochschulen - FIBAA - THE QUALITY SEAL IN HIGHER EDUCATION. 2. Februar 2013, abgerufen am 29. Juni 2021.
  13. Frankfurt School wird von EQUIS für fünf Jahre reakkreditiert. Abgerufen am 29. Juni 2021.
  14. Triple Crown for Frankfurt School: The prestigious AMBA accreditation. Abgerufen am 29. Juni 2021 (englisch).
  15. Wissenschaftsrat: Stellungnahme zur Akkreditierung (Promotionsrecht) der Frankfurt School of Finance & Management, Frankfurt a. M. Wissenschaftsrat, 16. Oktober 2015, abgerufen am 29. Juni 2021 (deutsch).
  16. Frankfurt School of Finance and Management – Masters in Finance Pre-experience 2020. In: Business Education, 2020. The Financial Times Ltd. Auf Rankings.FT.com (englisch), abgerufen am 23. Dezember 2020.
  17. Masters in Finance Pre-experience 2020. In: Business Education, 2020. The Financial Times Ltd. Auf Rankings.FT.com (englisch), abgerufen am 23. Dezember 2020.
  18. Masters in Management 2020. 27. September 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  19. Executive Education - Open - 2020. 10. Mai 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  20. Executive MBA Ranking 2020. 25. Oktober 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  21. European Business School Rankings 2020. 6. Dezember 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  22. Best universities for graduate jobs: Global University Employability Ranking. 19. November 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  23. Deutschlands beste Hochschulen für Wirtschaftsprüfer 2020. 20. März 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  24. Uni-Ranking 2020: Alle Ergebnisse im Überblick. 17. April 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  25. So gelingt selbstständiges Lernen im virtuellen Klassenzimmer. 5. November 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  26. Masterranking 2020. 30. November 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  27. U-Multirank Frankfurt School of Finance & Management. 9. Juni 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  28. Executive MBA Ranking 2020. 29. Juni 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  29. Die besten Angebote zur Weiterbildung. 26. August 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.
  30. Bewerbung & Assessment Center | Frankfurt School. Abgerufen am 3. März 2021.
  31. fs: Qualitätsmanagement. Abgerufen am 14. Januar 2020.frankfurt-school.de (Memento vom 14. August 2012 im Internet Archive)
  32. LG Frankfurt 2-18 O 35/09.
  33. Wortbildmarke der Frankfurt School of Finance & Management (Memento vom 6. August 2012 im Internet Archive)
  34. Melanie Welters: Promotionsrecht verlängert. In: Journal Frankfurt. 25. Januar 2011, abgerufen am 14. September 2013.
  35. Stellungnahme zur Akkreditierung der Frankfurt School of Finance & Management (PDF; 297 kB), Wissenschaftsrat, S. 12 und S. 10, abgerufen am 14. Dezember 2012.
  36. Stellungnahme zur Akkreditierung der Frankfurt School of Finance & Management (PDF; 297 kB), Wissenschaftsrat, S. 11, abgerufen am 14. Dezember 2012.
  37. Jahresbericht 2007 (Memento vom 4. September 2014 im Internet Archive) (PDF) Management Research Centre, Frankfurt School of Finance & Management, S. 2.
  38. Frankfurt School entzieht Doktorgrad – Mh/Pressespiegel 17. Oktober 2012. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Oktober 2012, abgerufen am 14. September 2013 (Ausgabe Nr. 242, S. 33).
  39. Wissenschaftsrat: Stellungnahme zur Akkreditierung (Promotionsrecht) der Frankfurt School of Finance & Management, Frankfurt am Main. (PDF) 16. Oktober 2015, abgerufen am 9. Februar 2017.
  40. Handelsblatt-VWL-Ranking 2019: VWL-Rangliste: Praxisnahe Forschung setzt sich durch. Abgerufen am 7. Oktober 2019.
  41. Philipp Sandner gehört zu den wichtigsten Ökonomen. Abgerufen am 22. September 2019.
  42. Archivlink (Memento vom 17. Juli 2016 im Internet Archive)
  43. fs: Alumnivereinigung. Abgerufen am 14. Januar 2020.
  44. Angaben zu Hessenmüller auf der Seite der Bank, abgerufen am 4. Oktober 2019.
  45. Lebenslauf Daniela Schmitt. Abgerufen am 3. März 2021.
  46. a b Alexander Görbing: M&A-Experten mit eigenem MBO. Abgerufen am 21. April 2021 (deutsch).
  47. a b Unsere Nachfolge-Geschichte. In: Sonntag Corporate Finance GmbH. Abgerufen am 21. April 2021 (deutsch).

Koordinaten: 50° 7′ 58″ N, 8° 40′ 49″ O