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DJ Tomekk (2007)
DJ Tomekk (2005)
DJ Tomekk (rechts) in New York (2000)

DJ Tomekk (* 11. Oktober 1975 in Krakau, bürgerlich Tomasz Kuklicz) ist ein polnischer Hip-Hop-DJ und Musikproduzent.

Inhaltsverzeichnis

BiografieBearbeiten

Die frühe JugendBearbeiten

Tomekk wurde in Krakau geboren. Sein Vater war ein marokkanischer Pianist und seine Mutter eine bildende Künstlerin.[1][2][3] Im Alter von zehn Jahren begegnete Kuklicz zum ersten Mal einem DJ und ließ sich vom „Deejaying“ begeistern. Im selben Jahr emigrierte sein Vater nach Deutschland und er folgte ihm nach West-Berlin, wo er im Wedding lebte und das Diesterweg-Gymnasium besuchte.[4] Als sein Vater fünf Jahre später starb, war der damals 15-Jährige auf sich allein gestellt. Die Obhut übernahm die Stadt Berlin und Tomekks Zuhause für die letzten drei Jahre bis zur Volljährigkeit wurde das Kinderheim „Frohsinn“ im Berliner Stadtbezirk Wedding.[5] In dieser Zeit lernt er den fünf Jahre jüngeren Sido kennen, der ihm später den Song T.O.M.E.K.K.auf dem Album Numma Eyns widmete. Tomekk war in der Berliner Graffiti-Szene unterwegs, wo er einen Graffiti-Preis gewann.[6]

Plattenvertrag und eine eigene RadioshowBearbeiten

Im Alter von 15 Jahren machte er seinen ersten Plattenvertrag bei dem Label Stuff Records und veröffentlichte 1991 die Single OC featuring MC Mis One mit den Songs Wait In Love For You und Art Gangster Rap. Am 1. Januar 1993 startete der Berliner Sender Kiss FM unter dem Motto „Only Black Music“ aus einer Backstube aus Neuköln. Der siebzehnjährige Hip-Hop-DJ Tomekk bekam seine eigene Hip-Hop-Radioshow, die er „Boogie Down Berlin“ nannte.[7][8]

Erfolg in AmerikaBearbeiten

1993 kam die Hip-Hop-Legende Kurtis Blow für ein Interview in DJ Tomekks Sendung Boogie Down Berlin bei Kiss FM. Zufälligerweise brauchte Kurtis Blow kurzfristig Ersatz für einen DJ und fragte bei DJ Tomekk an. DJ Tomekk war nun DJ von Kurtis Blow und die beiden tourten ein Jahr durch die USA. Sie spielten an der Ostküste und der Westküste, unter anderem in Baltimore vor 300.000 Menschen – im Gefängnis Rikers Island, New York, in Las Vegas und Los Angeles. Mit seiner Sonderstellung als „Godfather of Hip Hop“ stand Kurtis Blow im East-Coast-West-Coast-Konflikt außerhalb der Streitigkeiten zwischen den Rappern (Beef). Somit konnte Tomekk durch Kurtis Blow von M.O.P. bis Dr. Dre alle bekannten Hip-Hop-Künstler treffen. P. Diddy war als Tänzer mit auf einem Teil der Tour. Es war ungewöhnlich zu dieser Zeit, dass ein Weißer in der amerikanischen Hip-Hop-Szene unterwegs war. Eminem war zu dieser Zeit noch nicht bekannt und legte sich erst zwei Jahre später seinen Künstlernamen zu.

Im November 1993 wurde Tomekk für seine Arbeit von der Stadt Los Angeles für Frieden und Völkerverständigung ausgezeichnet.[9] 1994 wurde DJ Tomekk als erster Nicht-US-Amerikaner für den „1st Annual Rap Music Award“[10][11] nominiert. Während er in Deutschland noch kaum bekannt war, trat er in den USA bereits zusammen mit Run-D.M.C., dem Wu-Tang Clan, LL Cool J und KRS One auf. Danach tourte DJ Tomekk mit Kurtis Blow durch Europa – allein die Frankreichtour dauerte einige Wochen an.

Zurück in Deutschland beteiligte DJ Tomekk sich an den drei Clubs: Strike, Tabou Berlin und Alcatraz.[12] Dort legte er auch als Resident-DJ wie auch als DJ in anderen Berliner Clubs auf, beispielsweise regelmäßig im Walfisch/Boogaloo. DJ Tomekk betätigte sich zunehmend als Musikproduzent. Er produzierte vorrangig für amerikanische Künstler. Unter verschiedenen Synonymen – wie Atomek Dogg – produziert er Alben und Remixe.[13] 1996 arbeitete DJ Tomekk mit Lauryn Hill zusammen und produzierte für die Fugees den Remix Fu-Gee-La-La. In Deutschland veröffentlicht er diverse Kompilationen und Mixtapes, auf denen er häufig amerikanische und deutsche Künstler gemeinsam in einen Song integriert. Die Kassetten wurden zunächst auf einer Kassetten-Kopierstation kopiert. Der Sampler Black Club Groove[14] schafft es auf Platz 16 der Compilation-Charts.[15] Wie der Vertrieb eines Tapes funktionierte, ist im Video Ich lebe für Hip Hop zu sehen, welches im heutigen Soho House Berlin spielt.[16]

1998 gründete er das Hip-Hop-Büro Berlin mit Ronny „Ernie“ Boldt, einem Mitbewohner seiner Wohngemeinschaft in Berlin-Mitte, der bis heute als Musikmanager in Deutschland erfolgreiche Hip-Hop-Künstler wie Alligatoah, BRKN und RAF Camora[17] betreut, und Guido Schulz, seinem späteren Manager. Tomekk experimentierte mit Musikern aus den unterschiedlichsten Genres und tourte beispielsweise mit der Band Reality Brothers,[18] die als Vorband beim Reggae Summer von Ziggy Marley einen Mix zwischen Reggae und Hip-Hop spielten, wie er später auch bei der Band Seeed zu finden ist.

1998 veröffentlichte er einen Remix von The Boy Is Mine für Brandy, der sich 27 Wochen in den US-Charts hielt und es dort auf Platz eins brachte. Am 9. November 1999 erschien Hot Boyz von der US-amerikanischen Rapperin Eve mit dem Remix von Tomekk, kletterte auf Platz 5 der US-Charts und hielt sich 21 Wochen.

1999 gründete der Sportartikelhersteller Fila das Label F-Records. Tomekk wurde als einer der ersten Künstler unter Vertrag genommen und es entstand 1999 die Produktion 1, 2, 3 Rhymes Galore – eine internationale Kooperation, an der Künstler wie der amerikanische Hip-Hop-DJ Grandmaster Flash, Flavor Flav (Mitglied der US-amerikanischen Band Public Enemy) sowie die deutschen Rapper Afrob, Jazzy Jeff und MC Rene teilnahmen. Dieser Song konnte sich mehrere Wochen in den deutschen Top-10-Charts (Höchste Platzierung: 6) halten. Der Berliner Graffiti-Künstler Eric „Specter“ Remberg, später Mitbegründer des Labels Aggro Berlin, arbeitete zu dieser Zeit als Art Director und Regisseur für DJ Tomekks Produktionen.[19] Die zweite Single Ich lebe für Hip-Hop in Zusammenarbeit mit GZA, Prodigal Sunn, Curse und den Stieber Twins erreichte in den Media-Control-Charts Platz 11. Für Sabrina Setlur produzierte er einen Remix für den Song Hija mit den deutschen Rapperinnen Cora E. und Brixx, welcher sich 35 Wochen in den deutschen Charts hielt. DJ Tomekk erhielt im selben Jahr den Juice Award als bester Producer.

2000 bis 2010Bearbeiten

Im Jahr 2000 produzierte Tomekk mit dem Rapper Jay-Z den Remix Anything. Der Song erreichte in Großbritannien Platz 18 der Single-Charts. DJ Tomekk bekam den Comet als bester nationaler Newcomer. Im Oktober kam sein Remix You and Me von LL Cool J heraus; im Jahr 2001 erschien der Song I Like Girls mit Coolio. Coolio und Tomekk hatten schon seit 1999 gemeinsam Musik gemacht. Im Jahr 2002 erschien eine weitere Kooperation, Ghetto Square Dance.

2001 zog DJ Tomekk nach New York und ging mit dem amerikanischen Basketballspieler und Rapper Shaquille O’Neal ins Studio.[20] Ihre Musik wurde für eine amerikaweite Werbekampagne „Don’t Drink and Drive“ gegen Alkohol am Steuer von der US-Regierung unter Obama verwendet, für dessen Musik immer bekannte Musiker herangezogen wurden und bereits 1984 Michael Jackson ausgezeichnet wurde.[21][22] Im gleichen Jahr veröffentlichte DJ Tomekk mit dem US-amerikanischen Musiker und Schauspieler Ice-T und Sandra Nasić, der Sängerin der Guano Apes, die Single Beat of Life, die sich neun Wochen in den deutschen Charts hielt (Platz 12). Kurz danach produzierte DJ Tomekk mit dem New Yorker Rapper Prodigal Sunn und dem in Polen bekannten Rapper Liroy den Song Prosto Z Polski[23] und Return of Hip-Hop, mit KRS-One, bei der die deutschen Rapper Torch und MC Rene mitwirkten. Hierzu drehte DJ Tomekk mit den Protagonisten ein Video, in dem der Hip-Hop von Krankenhauspersonal wiederbelebt wurde. Der Song kam auf Platz 5 der deutschen Charts. Kurze Zeit später veröffentlichte DJ Tomekk sein erstes Album, welches ebenfalls den Namen Return of Hip Hop trug.

Im selben Jahr veröffentlichte Nena ihre Single Leuchtturm mit einem Remix von DJ Tomekk.[24] Für den 2001 noch unbekannten deutschen Rapper Sido erstellte Tomekk eine Dubplate des Arschficksongs und spielte ihn erstmalig deutschlandweit in angesagten Clubs.[25][26][27] Mit US-Rapperin Lil’ Kim gelang ihm mit dem Song Kimnotyze ein weiterer Top-10-Hit in Deutschland.

Nothing But You war eine Single von 2003, die von Paul van Dyk in Zusammenarbeit mit der britischen Gruppe Hemstock & Jennings veröffentlicht wurde, mit dem Trance-Sänger Jan Johnston sowie Kym als Sängerin. Der Song war eine Neuauflage der 2002 erschienenen Single Arctic von Hemstrong & Jennings, erschien mit dem Remix von DJ Tomekk und wurde im Soundtrack von EA Games Fifa Football 2004 und seinem Cirrus-Remix in „Need For Speed: Underground 2“ aufgeführt. Sie erreichte Platz 14 in den UK-Single-Charts und Platz 6 im US Hot Dance Club Play. Die Produktion von DJ Tomekk für Paul van Dyk wurde für einen Grammy-Preis nominiert[28]. 2003 veröffentlichte Snap! einen von DJ Tomekk produzierten Remix ihres Welthits Ooops Up als Single. DJ Tomekk ging mit seiner Boogie Down Berlin Crew (DJ Noppe, Said, Saeed, Trooper Da Don) auf Tournee, in der er etwa 150 Auftritte absolvierte. Vom VIVA Comet 2003 wurde DJ Tomekk als bester Künstler national nominiert.

Ganxtaville Pt. III war eine Produktion von DJ Tomekk mit dem US-amerikanischen Rapper Kurupt, dem deutschen Rapper Tatwaffe und dem deutsch-türkischen Sänger G-Style und hielt sich acht Wochen in den Top 10 der deutschen Single-Charts. 2004 erschien die Single Mein Block von Sido mit einem Remix von DJ Tomekk.[29]

In den folgenden Jahren arbeitete DJ Tomekk zusammen mit Künstlern wie MC Lyte, Xzibit, Noreaga, B-Tight, Montell Jordan, Truth Hurts, Horace Brown, Black Ivory und Harris an seinem neuen Album Numma Eyns, welches er schließlich im Jahr 2005 veröffentlichte. Die Single Jump, Jump (DJ Tomekk kommt) (feat. Fler und G-Hot) platzierte sich auf Platz drei der Deutschen Charts. Für Jump, Jump ließ DJ Tomekk Eric „Specter“ Remberg – der mittlerweile Aggro Berlin gegründet hatte – das bis dahin aufwendigste deutsche Hip-Hop-Video drehen. In dem Video hatten auch andere bekannte deutsche Rapper Gastauftritte. Vom VIVA Comet 2005 wurde DJ Tomekk als bester Künstler nominiert.

Ende des Jahres 2006 veröffentlichte DJ Tomekk das Mixtape The Next Generation. Dieses produzierte er zusammen mit Bushido und zahlreichen Newcomern, um diese zu unterstützen. 2009 produzierte DJ Tomekk für die Getränkemarke „Ständer“ einen Soundtrack und legte im September 2009 in Los Angeles zu einer Party im Playboy Mansion auf. Die deutschen Rapper Xatar und Sido waren eingeladen; Xatar wurde inhaftiert.[30]

2010 erschien das Studio-Album Ehrenkodex von Dj Tomekk und Toony bei einem polnischen Label mit vielen Features deutscher und polnischer Künstler, unter anderem Kollegah und Farid Bang.[31]

2011 bis heuteBearbeiten

DJ Tomekk arbeitet als Radio-DJ[32] und legt bis heute fast jedes Wochenende in Clubs und auf Festivals in der ganzen Welt auf – vor allem aber in Amerika und den deutschsprachigen Ländern. 2012 machte er die Amerika-Tour Tomekk goes America.[33] 2013 veröffentlichte die US-amerikanische R&B-Sängerin und Songwriterin Dawn Richard die Single Riot mit einem Tomekk-Remix. Anlässlich ihres 20-jährigen Bühnenjubiläums veröffentlichten DJ Tomekk und Kurtis Blow 2013 gemeinsam unter dem Label „Boogie Down Berlin“ die Single The Legendary Hip Hop Sway und gewannen die goldene Schallplatte.[34][35] 2016 veröffentlichte er die Single Lonely unter seinem Namen mit Dante Thomas. In dem auf den Malediven gedrehten Video spielt Sidos Ex-Freundin Doreen Steinert die Hauptrolle.[36] 2017 wurde die Hip-Hop-Dance-Show Berlin Nights im Theater am Potsdamer Platz inszeniert, in der DJ Tomekk eine der Hauptfiguren ist. DJ Tomekk übernahm die musikalische Leitung und Musikproduktion.[37][38]

DJ Tomekk gilt als fester Bestandteil der amerikanischen und deutschen Hip-Hop-Szene der 1990er Jahre und unter Labelgründern als Pionier und Wegbereiter für die Entwicklung des deutschen Hip-Hops. Er arbeitete als Moderator bei Kiss FM Berlin, 1 Live und Jam FM[39] und war in Deutschland als Moderator bei MTV (MTV Streetlive) und VIVA zu sehen. Unter dem Synonym ist DJ Tomekk weltweit auf über 500 verschiedenen Tonträgern vertreten.[40] DJ Tomekk gab bekannt, unter zusätzlichen Pseudonymen zu arbeiten, um neue Dinge ausprobieren zu können und sich vom Erfolgsdruck zu befreien.[41]

KontroverseBearbeiten

Anfangs wurde Tomekk von der deutschen Hip-Hop-Gemeinde ein „Sell Out“ vorgeworfen – der Ausverkauf der alternativen Hip-Hop-Szene an ein Mainstream-Publikum.[42] Bei deutschen Hip-Hop-Künstlern verpönte Teilnahmen an TV-Shows für ein breites Publikum oder Partnerschaften mit Unternehmen sind für amerikanische Künstler üblich und werden dort nicht als verwerflich angesehen. Bei der deutschen Hip-Hop-Gemeinde stieß DJ Tomekks Verhalten zunächst auf wenig Verständnis. Er produzierte nicht nur die Alben zahlreicher Künstler, sondern auch Musik für Kampagnen, zum Beispiel für Marken wie Langnese des Konzerns Unilever.[43]

Im Januar 2008 nahm er als Kandidat an der dritten Staffel der RTL-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil, die er jedoch vorzeitig verlassen musste, weil er in einem Privatvideo mit Hitlergruß zu sehen war, das aus seiner Sicht lediglich „dummes Witz-Gelaber“ war. Er verwies darauf, dass er mit einer schwarzen Frau verheiratet sei und keinerlei rassistisches oder rechtes Gedankengut hege. Gegen die falsche Darstellung und Berichterstattung seiner Parodie wehrte sich Tomekk anwaltlich. Im Rahmen eines Vergleiches wurde vereinbart, dass RTL die Behauptung eines absichtlichen Hitlergrußes fallen lässt und DJ Tomekks gesamte Gage an die Musik- und Kunstschule Havelland spendet.[44][45][46]

DiskografieBearbeiten

Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen[47] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH
2001 Return of Hip Hop
5
(8 Wo.)
49
(4 Wo.)
27
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Februar 2001
2002 Beat of Life Vol.1
55
(7 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2002
2004 Beat of Life Vol.2
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 1. Dezember 2004
2005 Numma Eyns
39
(4 Wo.)
67
(2 Wo.)
96
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. September 2005
2010 Ehrenkodex
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 2. April 2010
mit Toony

AuszeichnungenBearbeiten

1 Live Krone

  • 2000: in der Kategorie „Best Producer“

Bravo Otto

  • 2000: „Gold“ in der Kategorie „HipHop National“
  • 2002: „Silber“ in der Kategorie „HipHop National“
  • 2003: „Silber“ in der Kategorie „HipHop National“

Comet

  • 2000: in der Kategorie „Best Newcomer“

Weitere Auszeichnungen

  • Rap Music Award (2003)
  • MC Mega Music Award

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Biografie von DJ Tomek PRC EVENT, Autor: G-INSEL – ELLWANGEN, 14. Oktober 2006, abgerufen am 1. Februar 2019.
  2. Was macht eigentlich … DJ Tomekk? Stern (Zeitschrift), 12. Juni 2018, abgerufen am 1. Februar 2019.
  3. [1] Kindheit: … Tomekk im Kinderheim „Frohsinn“, Vater marokkanischer Pianist... Website der TAZ, abgerufen am 1. Februar 2019.
  4. Links – Diesterweg-Gymnasium Berlin. In: diesterweg.cidsnet.de. 1. April 2011, archiviert vom Original am 1. April 2011; abgerufen am 1. April 2011.
  5. [2] Tomekk im Kinderheim „Frohsinn“, Website „Bild“, abgerufen am 1. Februar 2019.
  6. Graffitti Beginner Award Official Website DJ Tomekk, abgerufen am 1. Februar 2019.
  7. DJ Tomekks Sendung auf Kiss FM heißt Boogie Down Berlin., abgerufen am 1. Februar 2019
  8. [3] Autogrammkarte von DJ Tomekk bei Kiss FM, official Website from DJ Tomekk', abgerufen am 1. Februar 2019
  9. Urkunde der Stadt Los Angeles‚ Official Website DJ Tomekk, abgerufen am 1. Februar 2019.
  10. Biografie DJ Tomekk in der Berliner MorgenpostMorgenpost, 9. Januar 2008, abgerufen am 1. Februar 2019
  11. [4] Autogrammkarte von DJ Tomekk bei Kiss FM, official Website from DJ Tomekk', abgerufen am 1. Februar 2019
  12. Strike Revival Party, Gästeliste 030, 1. August 2014, abgerufen am 1. Februar 2019
  13. Interview DJ Tomekk: Von der Befreiung des Erfolgsdrucks, Shots Magazin, Author: Mario-Roman Lambrecht 1. April 2016, abgerufen am 1. Februar 2019.
  14. Trackliste Black Club Groove website last fm, abgerufen am 1. Februar 2019.
  15. Biografie von Tomekk auf laut.de, abgerufen am 1. Februar 2019.
  16. Video „Ich lebe für Hip Hop“ auf YouTube, abgerufen am 1. Februar 2019
  17. Agentur Boldt Website Agentur Boldt, abgerufen am 1. Februar 2019.
  18. Reality Brothers auf Viva youtube, abgerufen am 1. Februar 2019.
  19. Wie DJ Tomekk die Anfänge von Aggro Berlin finanzierte, Interview mit Grafiker und Regisseur Eric „Specter“ Remberg auf RedBull.com, Autor: Ralf Theil, abgerufen am 1. Februar 2019.
  20. DJ Tomekk zieht nach New York INTRO, 28. Januar 2001, abgerufen am 1. Februar 2019.
  21. Discogs, Shaquille O'Neal Featuring DJ Tomekk, abgerufen am 1. Februar 2019.
  22. DJ Tomekk erklärte uns, wie er seinen legendären „Ja, Ja, Ja"-Song mit Shaq O'Neal aufnahm, 8. Dezember 2016, abgerufen am 1. Februar 2019.
  23. LIROY feat. Prodigal Sunn & DJ Tomekk – Prosto z Polski youtube, 13. Juni 2007, abgerufen am 1. Februar 2019.
  24. Nena Featuring DJ Tomekk, Offizielle Website Nena, abgerufen am 1. Februar 2019.
  25. Interview mit Sido: über die einzige Dubplate rap.de, 23. August 2005, Author: Beni Mike abgerufen am 3. Februar 2019
  26. Sidos Song „T.O.M.E.K.K.“ begann mit den Worten „Guck mal sein Outfit und die allerste Arschficksongplatte hat er auch mit.“. youtube, abgerufen am 3. Februar 2019
  27. Specter über die Gründung von Aggro Berlin redbull.com, Author: Ralf Theil, 5. Dezember 2018, abgerufen am 3. Februar 2019
  28. the-crown / Joe Young & DJ Tomekk - kündigen ihr bevorstehendes Projekt „The Crown“ an, abgerufen am 22. Januar 2019
  29. [5] SIDO über Tomekk, Tomekk remixed Sidos HIT „Mein Block“, Website RAP.de, 23. August 2005, abgerufen am 1. Februar 2019.
  30. Xatar spricht über die Vorfälle im Playboy Mansion und DJ Tomek und Dr. Dre allgood.de, abgerufen am 1. Februar 2019.
  31. dj tomekk toony veröffentlichen ehrenkodex hiphop.de, abgerufen am 1. Februar 2019.
  32. Live Radio Sendung mit DJ Tomekk Website Bild – Bild (Zeitung), 14. Dezember 2011, abgerufen am 1. Februar 2019.
  33. [6] Tourposter von der Tour „Tomekk goes America“, official Website from DJ Tomekk', abgerufen am 1. Februar 2019
  34. [7] Bild von Kurtis Blow und DJ Tomekk mit goldener Schallplatte, official Website from DJ Tomekk', abgerufen am 1. Februar 2019
  35. [8] The Text of the song is just about Kurtis Blow and DJ Tomekk, abgerufen am 1. Februar 2019
  36. [9] Dante Thomas und DJ Tomekk mit Doreen Steinert, abgerufen am 1. Februar 2019
  37. Die Underground-Produktion „Berlin Nights“ ist eine Hommage an das Nachtleben der Hauptstadt – mit Szene-Künstlern wie DJ Tomekk. Tagesspiegel, 29. März 2017, Author: Udo Badelt abgerufen am 1. Februar 2019
  38. Bilder der Produktion „Berlin Nights“ – eine Hommage an Szene-Künstlern wie DJ Tomekk Autor: Bastian Bochinski. Abgerufen am 1. Februar 2019
  39. DJ Tomekk „Ist das Radio tot?“, Official Website DJ Tomekk – Blog, Author: DJ Tomekk, 2. Februar 2016, abgerufen am 1. Februar 2019.
  40. Unter dem Synonym ist DJ Tomekk weltweit auf über 500 verschiedenen Tonträgern vertreten discogs, abgerufen am 1. Februar 2019.
  41. Interview DJ Tomekk: Von der Befreiung des Erfolgsdrucks, Shots Magazin, Author: Mario-Roman Lambrecht 1. April 2016, abgerufen am 1. Februar 2019.
  42. DJ Tomekk Hits von Torch bis Lil Kim 16bars.de, 13. Juli 2012, abgerufen am 1. Februar 2019.
  43. Langnese Spot mit DJ Tomekk youtube, 10. Mai 2013, abgerufen am 1. Februar 2019.
  44. Spiegel Online: DJ Tomekk bittet um Entschuldigung für Hitlergruß, 23. Januar 2008
  45. Interview mit DJ Tomekk students.ch, abgerufen am 1. Februar 2019.
  46. Dschungelcamp und Niemandskinder. 23. September 2015, archiviert vom Original; abgerufen am 1. November 2018.
  47. Chartquellen: DE AT CH