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GeografieBearbeiten

Die Gemeinde Condé-en-Brie liegt am Surmelin, einem Nebenfluss der Marne, etwa 14 Kilometer südöstlich von Château-Thierry in der Landschaft Brie.

GeschichteBearbeiten

Condé-en-Brie ist eine alte gallorömische Siedlung. Der Name bedeutet „Zusammenfluss“ (confluent), da hier mehrere Täler zusammentreffen: Surmelin, Dhuys und Verdonnelle. Die Burg wurde auf den Ruinen einer gallorömischen Villa errichtet. Condé-en-Brie war eine Herrschaft der Montmiral, der Coucy, der Grafen von Bar, der Grafen von Saint-Pol, dann des Hauses Bourbon-Vendôme. Der Ort gab dem Fürstentum Condé seinen Namen[1].

Von 1801 bis 2015 war die Gemeinde Hauptort des Kantons Condé-en-Brie.[2]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2016
Einwohner 623 592 653 609 591 626 637 675

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Couvent de Picpus
  • Markthalle und Marie aus dem 16. Jahrhundert mit dem Waschhaus
  • Das Schloss Condé, Residenz der Fürsten von Condé, Monument historique[3]
  • Kirche St. Remigius (Église Saint-Rémi) aus dem 13. Jahrhundert (Monument historique)[4]
 
Schloss Condé, Südfassade
 
Ortszentrum mit der Kirche

WeblinksBearbeiten

  Commons: Condé-en-Brie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. "Condé en Brie berceau de la maison de Condé" (Memento des Originals vom 28. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/chateaudeconde.com
  2. Condé-en-Brie – notice communale. In: cassini.ehess.fr. Abgerufen am 22. Juni 2015 (französisch).
  3. Eintrag auf culture.gouv.fr (französisch)
  4. Eintrag auf culture.gouv.fr (französisch)