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Citroën
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C-Airdream
Präsentationsjahr: 2002
Fahrzeugmesse: Pariser Autosalon
Klasse: Oberklasse
Karosseriebauform: Kombicoupé
Motor: Ottomotor:
3,0 Liter mit 140 kW
Serienmodell: keines

Der C-Airdream war ein Konzeptfahrzeug, das Citroën 2002 auf dem Pariser Autosalon der Öffentlichkeit präsentierte. Hierbei handelte es sich um ein im Stil des legendären Citroën SM gehaltenes Kombicoupé, positioniert in der Oberklasse. Besonderen Wert legte Citroën auf geringen Luftwiderstand und der CW-Wert betrug 0,28. Zudem sollte der C-Airdream die neue Designlinie des Hauses präsentieren. Die meisten Designelemente finden sich in der später gestarteten Oberklasselimousine Citroën C6.

Die Fahrzeugsteuerung des 2+2-sitzigen Coupés erfolgte komplett am Lenkrad. Statt Pedale wurde im C-Airdream mittels Daumendruck auf die im Inneren des Lenkrads angeordneten Tasten Gas gegeben und mittels Händedruck auf die andere Seite des Lenkrads die Bremsen betätigt. Die Gangschaltung des Automatisiertes Schaltgetriebe erfolgte mithilfe von Schaltwippen, welche in Daumenhöhe ebenfalls auf der Innenseite des Lenkrads angebracht waren.

Eine Innovation waren die mit der Lenkung schwenkenden Frontscheinwerfer. Diese wurde von Citroën erstmals 1968 mit dem Citroën DS als Kurvenlicht präsentiert. Zwischenzeitlich war diese Möglichkeit aus Sicherheitsgründen gesetzlich verboten, 2002 wurden diesbezüglich die Gesetze wieder geändert und mittlerweile ist diese Technik bei diversen Serienmodellen von Citroën wieder erhältlich.

Das Oberteil der Karosserie war rundum verglast, wobei der Bereich über den Passagieren mittels Panoramadach zu öffnen war. Beim C-Airdream setzte Citroën seine neueste Generation der Hydractive-Federung ein, während die Lenkung und das Bremssystem elektronisch gesteuert war. Als Antrieb kam ein 3,0-Liter-V6-Saugmotor mit 140 kW (190 PS) zum Einsatz.

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