Zofia Potocka

polnische Adlige

Reichsgräfin Zofia Potocka, griechisch Σοφία Ποτότσκα Sofía Potótska, türkisch Sofya Potocka, ukrainisch Софія Потоцька Sofija Potozka, russisch София Потоцкая Sofija Potozkaja, ledige Glavani, geschiedene Reichsgräfin Wittowa (* 12. Januar 1760 in Mudanya bei Bursa; † 24. November 1822 in Berlin) wurde als „schönste Frau Europas“ bezeichnet.[3] Von der minderjährigen Kurtisane in Istanbul brachte sie es zur Gattin des reichsten Magnaten Polen-Litauens.

Giovanni Battista Lampi: Zofia Wittowa als Siegreiche Venus mit dem Apfel des Paris, Warschau/Wien 1788/89,[1] Petersburg.
Unbekannter Künstler: Zofia Wittowa, Pastell, 1792 im Besitz Szczęsny Potockis,[2] Petersburg.

Wie ihre Zeitgenossinnen Madame du Barry (Marie-Jeanne Bécu) und Lady Hamilton (Amy Lyon) ging sie als Geliebte Prominenter in die Geschichte ein. Aufgrund der – passiven – Rolle, die sie beim Untergang der Rzeczpospolita spielte, wurde sie von der Trivialliteratur der Teilungsmächte idealisiert,[4] von den Anhängern der Unabhängigkeit dämonisiert.[5] Der Heimatforscher Antoni Józef Rolle (1829–1894) vermischte Archivmaterial über sie, das heute verschollen ist, mit eigenen Erfindungen.[6] Die Geschichte der „bunten Tragikomödie“ ihres Lebens aus der Feder des polnischen Historikers Jerzy Łojek (1932–1986) blieb unübersetzt.[7] In der Folge wurde sie einem kürzlich ausgestrahlten Fernsehfilm als Meisterspionin dargestellt,[8] was in völligem Widerspruch zu den Forschungsergebnissen von Łojek steht.[9]

1760–1778Bearbeiten

Stambuls griechische Metzger rühmen sich deines Blutes […]“[10]

Vom Marmarameer zum Bosporus

Sie war weder Fanariotin aus dem Kaiserhaus von Trapezunt, wie sie und – nolens volens – ihre Gatten behaupteten, noch Sklavin, wie die Legende will. Quellenwert besitzt gemäß Łojek nur, was ihr Entdecker Karol Boscamp-Lasopolski (ca. 1740–1794)[12] Polens König Stanisław August 1789 über ihre Herkunft berichtete.[13]

Danach war Zofia das einzige Kind eines griechischen Ehepaars namens Konstantinos und Maria, der Vater Kleinviehhändler. Die frühe Jugend verbrachte sie in Mudanya, das als „Stapelstadt“ von Bursa (Bithynien) „mit einem langen Darm [sic] ärmlicher, halbverfallener Häuser ohne Scalen oder Landungstreppen“ eine Bucht des Marmarameers säumte.[14] Dudu (türkisch Papagei), wie sie als Mädchen genannt wurde, übertraf im Reiten, Klettern, Rudern, Schwimmen und Tauchen jeden Jungen. Mit elf Jahren ließ sie sich von einem Cousin entjungfern, was zum Gesprächsstoff wurde. Nachdem die Eltern sie auf eine Wallfahrt nach Jerusalem mitgenommen hatten, wurde sie der jüngeren Schwester der Mutter anvertraut.

Diese Helena war in Istanbul mit einem Franzosen verheiratet. Von ihm, dessen Vater Konsul auf der Krim gewesen war, übernahm Zofia den Familiennamen Glavani. Auch ihre Eltern zogen nach Istanbul, wo Konstantinos Aufseher der christlichen Metzger wurde. Doch Glavani floh vor seinen Gläubigern, der Vater und auch ein armenischer Stiefvater Zofias starben, das Haus der Familie brannte nieder. So mussten die drei Hinterbliebenen ihren Unterhalt mit ihrer Schönheit verdienen: Helena als Konkubine anderer Ausländer, Maria als Prostituierte und Kupplerin, Dudu als deren wertvollstes Handelsobjekt.

Mit siebzehn floh das Mädchen aus dem Palast einer lesbischen Verwandten Sultan Abdülhamids I., die es zu ihrer Bettgenossin machen wollte. Da zu den Kunden der Mutter der Pförtner der polnischen Mission in Istanbul zählte, fand Zofia dort Zuflucht und wurde Konkubine des Internuntius. (Die Vierzehnjährige, der sie diese Stellung wegschnappte, rächte sich, indem sie Dudu mit Hilfe zweier Freundinnen verprügelte.)

Lockvogel der Diplomatie

Der gebürtige Niederländer Boscamp vertrat 1777/78 den russischen Satellitenstaat Polen als Internuntius bei der Hohen Pforte. Er war ein stattlicher Herr „von sehr angenehmen [sic] Umgang, schönen Kenntnissen, Witz und Klugheit, und großer Gefälligkeit“.[15] Den Freuden von Bacchus und Venus ergeben,[16] wusste er weibliche Schönheit zu würdigen, was ihn einst als preußischen Agenten auf der Krim zum Nebenbuhler des Khans gemacht hatte.[17] Die Gunst seiner krankheitshalber nach Warschau zurückgekehrten Gattin hatte er angeblich mit Stanisław August geteilt. Jedenfalls war der jüngere seiner beiden Söhne dessen Patenkind.[18]

Der angehende Architekt Jan Chrystian Kamsetzer (1753–1795) könnte 1777 für Boscamp, mit dem er nach Istanbul gekommen war,[19] verlorene Porträts, Akte und Skizzen von Dudu angefertigt haben.[20] Mehr noch als der Körper der jungen Kurtisane, an dem der Diplomat einiges auszusetzen fand,[21] gefielen ihm ihre Liebeskünste[22] und Qualitäten wie Intelligenz[23] („selbst in ihren Lügen“), Menschenkenntnis, Gedächtnis, Ausgeglichenheit, Lebenslust und Geselligkeit.[24]

Łojek, der auch ein Werk über den Marquis de Sade verfasste,[25] äußerte die Vermutung, Zofia sei nach den damaligen Gepflogenheiten für den blossen Schatten des Ungehorsams oder des Hochmuts, ja selbst für Unbeholfenheit mit Ruten gezüchtigt worden und habe dadurch gelernt, durch Unterwerfung zu herrschen: „Wenn sie eine Strafe erhielt […], unterzog sie sich dem Auspeitschen mit Mut und Entschlossenheit und versuchte ihren Minister davon zu überzeugen, dass sie glücklich sei, auf seinen Befehl hin zu leiden.“[26] Gelegenheit dazu hatte sie wohl namentlich, als man sie mit einem jungen Griechen erwischte.[27] Darauf brachte Boscamp sie im Missionsgebäude unter, wo sie sich beim ganzen Personal beliebt zu machen wusste.

Der Gesandte soll sich mit ihr auf Türkisch unterhalten haben. Schreiben (auf Griechisch) konnte sie damals erst mangelhaft. Um ihre bei den Glavanis erworbenen Französischkenntnisse zu verbessern, stellte Boscamp einen Hauslehrer ein. Er musste diesen Exmönch aber wieder entlassen, da er mit seiner Schülerin „mehr Physik als Grammatik trieb“.[28] Dennoch eignete Zofia sich die Sprache der Diplomatie so gut an, dass ihr diese später die Türen der europäischen Höfe öffnete. Französisch zu schreiben begann sie erst nach ihrer Heirat.[29] Über ihre Beherrschung des Polnischen gehen die Angaben auseinander.[30] Später muss sie auch Russisch und Deutsch gelernt haben. 1795 übte sie sich darin, den Spectator in der Ursprache zu lesen.[31]

Der Internuntius ließ sich von ihr bei Landpartien, Ferienaufenthalten in Büyükdere am Bosporus und halboffiziellen Anlässen des diplomatischen Corps begleiten. In Pagen- oder Amazonenkleidung meisterte sie die wildesten Pferde. In vertrauter Runde gab sie sich gemäß Boscamp „zu allem her, was man von ihr verlangte: Lieder, Gesten, ganz orientalische Attitüden, alles von einer Schlüpfrigkeit und einer Obszönität, von denen man in Europa keine Ahnung hat […]“[32] Beim Tanzen – in Husarenuniform – vermochte sie noch 1792 mit gewagten Sprüngen wie Entrechat Gesellschaften zu schockieren.[33] Als Masseurin war sie so gut, dass ihr Liebhaber daran dachte, sie als Bademagd an Stanisław August abzutreten.[34]

Er berichtete dem König: „Ich bin auf dem Land mit einer recht schönen Griechin, die ich mir zugelegt habe, um die Aufmerksamkeit unserer Schwätzer auf dieses Objekt zu lenken, während ich dort in Ruhe meinen Geschäften nachgehe [mit den Türken verhandle].“ Später setzte er Zofia auf den russischen Gesandten Alexander Stachiew (1724–1794) an, der ihm entgegenarbeitete: „Ein Grund, warum dieser Mann mich noch schont, ist mein griechisches Mädchen, nach dem er verrückt ist und das sich über ihn lustig macht, ohne dass er dessen gewahr wird, da es den Befehl hat, ihn gut zu behandeln und ihm kleine Freiheiten zu gestatten.“[35] Als Stachiew ihm aber Dudu auszuspannen versuchte, wies sie seine Avancen mit unverhohlenem Abscheu zurück,[36] was zum endgültigen Bruch zwischen den beiden Diplomaten führte und dazu beitrug, dass Boscamp abberufen wurde.

Die Romanze des Internuntius dauerte kaum ein Jahr. Da seine Frau davon erfuhr, gab er Zofia noch vor der Rückkehr nach Warschau bei einem Dolmetscher in Pension. Und obschon er wohl wie sie auf ein Wiedersehen hoffte, hinterließ er ihr, für den Fall, dass sie einen Handwerker oder Kaufmann ehelichen würde, eine Mitgift von 1500 Piaster. Sie soll aber sogar den Heiratsantrag eines englischen Diplomaten – Botschafter Robert Ainslie (1730–1812)? – abgelehnt haben.[37] Im Übrigen war Boscamps diplomatische Karriere zu Ende, da Polens Parlament, der Sejm, bald darauf gebürtige Ausländer wie ihn vom auswärtigen Dienst ausschloss.

1778–1788Bearbeiten

„Vom Sockel stieg herab der Venus Ebenbild […]“[38]

Attraktion Podoliens

Dank ihrer Fähigkeit, bewegende Briefe zu schreiben, hielt Zofia mit Boscamp eine Fernbeziehung aufrecht. Als er kurz darauf die Gattin verlor, lud er sie ein, wieder ihre frühere Funktion einzunehmen, was sie hoffen ließ, er werde sie heiraten. Doch als sie 1779 zu ihm reiste, hatte sie in Focșani (Rumänien) eine Affäre mit dem Schwager des Hospodars der Moldau. Auch ließ sie sich gemäß General Alexandre Langeron mit mehreren Bojaren ein.[40] Dies veranlasste ihren Ex-Liebhaber, sie von Iași (Rumänien) nach Istanbul zurückbringen zu lassen. Sie flüchtete jedoch in die polnische Grenzfestung Kamjanez-Podilskyj (Ukraine),[41] wo sie sich anscheinend als 17-jährige Kaufmannstochter aus Candia (Kreta) ausgab.[42]

In Kamjanez umwarb sie der 40-jährige Artilleriemajor Józef de Witte bzw. Witt (1739–1815). Dieser vermeintliche Nachfahr des niederländischen Mathematikers und Staatsmanns Johan de Witt (1625–1672) hatte das Kriegshandwerk in Wien erlernt, sich danach in Frankreich weitergebildet[43] und eben erst von Fürst Marcin Lubomirski das einzige Grenadierregiment der Kronarmee (in Wirklichkeit nur ein schwaches in der Festung stationiertes Bataillon) gekauft.[44] Nochmals befahl Boscamp, Zofia nach Istanbul zu schaffen. Sie aber kehrte von Botoșani (Rumänien) nach Kamjanez zurück, worauf Witte sie im benachbarten Dorf Zinkiwzi heiratete. Schwiegervater Generalmajor Jan de Witte (1709–1785), Kommandant von Kamjanez, bedeutender Architekt, Bibliophiler und Numismatiker,[45] erfuhr von der Mesalliance erst im Nachhinein. Es gelang Zofia aber, auch ihn für sich einzunehmen, indem sie jene Demut an den Tag legte, „welche Männerherzen bei weiblichen Schönheiten so breiweich zu machen pflegt“.[46]

Julian Ursyn Niemcewicz (1757–1841), der 1780 im Gefolge des Fürsten Adam Czartoryski nach Kamjanez kam, schilderte Zofia in seinen Memoiren wie folgt: „Ich weiß nicht, ob Helena, Aspasia, Lais, Athens berühmteste Schönheiten, sie an Reiz und Anmut übertreffen konnten. Ich sah im Leben keine schönere Frau. Mit der ebenmäßigsten Gesichtsbildung, den süßesten, schönsten Augen vereinte sie ein engelhaftes Lächeln und eine Stimme, welche die Seele ergriff.“[47] Der damals zehnjährige Adam Czartoryski junior erinnerte sich später: „Jedermann umringte sie und gehorchte ihren Befehlen.“[48]

1780/81 trat Zofias Gatte erstmals in Verbindung zu Russland, in dessen Dienst einst sein Großvater gestanden hatte.[49] Józef de Witte gehörte nämlich der Kommission an, welche den Verlauf der Grenze zwischen dem polnischen Teil der Ukraine und Neurussland festlegte.[50] Katharina II. soll ihm dafür 5000 Rubel und eine goldene Tabakdose geschenkt haben. Dann aber meldete man fälschlich seinen Tod[51] und später, er reise „mit seiner reichen Gattin“ in die Bäder Deutschlands.[52]

Schönste Frau von Paris

Die erwähnte Reise führte genauer gesagt nach Spa im Fürstbistum Lüttich (Belgien) und wurde zum Triumphzug durch die Hauptstädte Polens, Preußens, Frankreichs und Österreichs. In Warschau waren die Wittes Gäste des Königs und Zofia die Attraktion der Salons. Niemcewicz schrieb: „[…] Ihr Anblick verursachte einen allgemeinen Schwindel […]“ Er sah Höflinge auf Tische klettern, um die schöne Fanariotin zu bewundern.[53] Der Dichter Stanisław Trembecki äußerte die Befürchtung, sie werde Unfrieden nach Kamjanez bringen wie einst Helena nach Troja. Er überlieferte auch, dass der Hofbildhauer André-Jean Lebrun im Auftrag Stanisław Augusts eine (verlorene) Büste von ihr anfertigte.[54]

Nächste Station der Wittes war Potsdam, wo Zofia angeblich selbst vom misogynen Friedrich II. Komplimente erhielt. Das anonyme Pastell Bella Potocka aber, das sich ehemals in Berlin befand und unzählige Male kopiert wurde, soll nicht sie, sondern Helena Massalska (1763–1815) gezeigt haben, die ebenfalls in zweiter Ehe einen Potocki heiratete.[55]

In Spa stieg man einen Tag vor dem Grafen von Falkenstein (Kaiser Joseph II.) ab.[56] Der Förderer des Gesundheitswesens, dem die Pocken das Gesicht gezeichnet und zwei Gattinnen geraubt hatten, soll Zofia gefragt haben, warum man an ihr nicht die geringste Spur dieser Krankheit sehe. Ihre Antwort, dass die Tante sie mit drei Jahren in Paris habe impfen lassen,[57] erscheint umso unglaubwürdiger, als die Pockenimpfung in der Türkei schon weit länger praktiziert wurde als in Europa. Josephs Begleiter General Ludwig von Terzi notierte, „eine Griechin, so Madame Devit hiese“, sei die schönste Frau, welche er in Spa gesehen habe.[58] Der englische Geistliche Thomas Twining hörte, ihre Umgangsformen seien „most bewitching“.[59]

In Deutschland Baron und Baronin genannt,[60] wurden die Wittes in Paris wie andere polnische Adlige mit Graf und Gräfin angeredet. Zofia gebar dort ihren ersten Sohn – fünf Tage früher als Marie-Antoinette den ersehnten Dauphin. Der Großvater des Kleinen erfuhr dies und seine Ernennung zum Generalleutnant durch Stanisław August persönlich, der gerade Kamjanez besuchte (woran ein von Jan de Witte entworfener Triumphbogen erinnert.) Laut der Malerin Élisabeth Vigée-Lebrun war die spätere Madame Potocka „so hübsch, wie man nur sein kann, aber ganz schön eingebildet auf ihr bezauberndes Gesicht“ (französisch aussi jolie qu’on puisse l’être, mais passablement vaine de sa charmante figure).[61] Sie wurde nach ihren eigenen Angaben von der Familie der Favoritin der Königin, Yolande de Polignac, „mit Gefälligkeiten überhäuft“ (französisch comblée de bontés)[62] und gemäß Kamsetzer, dem sie hier wieder begegnete, auch von der Salonnière Suzanne Grimod de La Reynière protegiert. Der Architekt berichtete nach Warschau, die Wittes könnten alle Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen und fehlten auf keiner großen Gesellschaft. Man halte Zofia für „die schönste und liebenswürdigste Frau von Paris“. Alle wollten sie sehen und begrüßen, auch Marie-Antoinette, der ihr kaiserlicher Bruder über sie berichtet habe. Bei der Feier zur Geburt des Dauphins habe sie sich beschwert, dass Zofia noch nicht in Versailles vorgestellt worden sei. Wie Witte später erzählte, erkundigte sich Ludwig XVI. bei ihm, wie das Fest seiner Gattin gefallen habe. Deren Vorstellung wurde bei einem Ball der Königin in Versailles nachgeholt.[63] Mindestens einer der Brüder des Königs (Ludwig XVIII. und Karl X.) soll es bis in Zofias Bett geschafft haben.[64]

Aus Wien berichtete der polnische Legationsrat Ignacy Pokubiatto, die Wittes seien von Joseph II. in Privataudienz empfangen und auch von Staatskanzler Kaunitz ausgezeichnet worden. Letzterer habe Zofia sogar verraten, dass ein Russisch-Österreichischer Türkenkrieg bevorstand[65] (was mit dem friedlichen Ausgang von Mozarts 1782 entstandener Entführung aus dem Serail kontrastiert). Offenbar schufen Franz Anton Zauner und Friedrich Oelenhainz von ihr damals eine Gipsbüste[66] bzw. ein Porträt mit verschränkten Armen.[67] Von diesen verschollenen Werken inspiriert sein könnten eine Marmorbüste im Bandinelli-Palast in Lemberg,[68] die später Opfer eines Vandalenakts wurde,[69] und ein ehemals in Uman (ebenfalls Ukraine) befindliches, ikonenartiges Bildnis.[70]

Flirt mit gekrönten Häuptern

1783 ließ Zofia dem Kaiser, der die Ostgrenze seiner Staaten inspizierte, einen Korb Kirschen ins über 100 km von Kamjanez entfernte Sniatyn bringen, worauf Joseph II. – ein sexuell aktiver Witwer ohne Mätresse[71] – bekannte, ein „Anbeter dieser schönen Göttin“ zu sein.[72] 1784 finanzierte Witte senior den Start einer Montgolfière in Kamjanez.[73] Als es ihm der durchreisende Fürst von Nassau-Siegen (1743–1808) in der benachbarten türkischen Grenzfestung Chotyn (Ukraine) gleichtat, war Zofia neben dem örtlichen Pascha die Hauptperson im Publikum.[74] Im selben Jahr gebar sie ihren zweiten Sohn Kornel, der das Erwachsenenalter nicht erreichte.

Abwechslung boten Besuche in Iași, wo ihre Tante Helena in zweiter Ehe einen griechischen Kaffeehausbesitzer geheiratet hatte.[75] 1785 befreundete Zofia sich dort mit der Gattin des neuen Hospodars[76] und wurde von dessen Sekretär, dem späteren französischen Außenminister Alexandre d’Hauterive (1754–1830), umworben. Dieser schrieb: „Frau de White [sic] ist süß und hübsch wie ein Engel. Man kann nicht perfekter und natürlicher die Manieren und den Ton der Frauen der guten Pariser Gesellschaft annehmen. Man merkt kaum, dass das Französische nicht ihre Sprache ist, und dass sie innerhalb von sieben Monaten die Gewohnheit zu sprechen, die Art zu erzählen, zu antworten, zu lächeln und zu gehen der hübschen Frauen angenommen hat, die ihr ganzes Leben in Frankreich verbracht haben.“ Laut Hauterive verband sie die Anmut ihrer Heimat mit der Haltung der seinigen. Ihr Gatte hingegen sei hochmütig, trocken, geckenhaft, armselig und lächerlich. „Er ist stolz auf die Schönheit seiner Frau, wie wenn er nicht eifersüchtig wäre; zugleich erfreut und verzweifelt, dass man sie lobt; im Übrigen auf jede Art ruiniert, mit fünfunddreißig [richtig: fünfundvierzig] Jahren alt und brutal […]“[77]

Man zögerte offenbar, Witte zum Nachfolger seines Vaters zu ernennen. als dieser 1785 starb. Im folgenden Jahr fand sich Zofia anlässlich eines Besuchs Joseph II. im fast 300 km von Kamjanez entfernten Lemberg ein. Sie berichtete dem Fürsten von Nassau-Siegen, „dass ihr Gatte sich sehr geändert habe, dass er höflich geworden sei“. Da es sie nach Warschau zog, riet ihr der Fürst, „die ganze Verführungskraft einzusetzen, über die sie verfügt“, um Witte in den Sejm wählen zu lassen.[78] Józef erhielt die vakante Stelle in Kamjanez dann aber doch.

Die Kommandantenfamilie wurde von Sträflingen bedient, deren Ketten nachts gespenstisch rasselten.[79] Höflingen Stanisław Augusts gestand Zofia, dass „es kein Vergnügen sei, in einer Festung eingesperrt zu sein“ und dass sie „nichts so heiß ersehne, wie sich aus diesem verdammten Gefängnis zu befreien“.[80] Damit meinte sie wohl auch ihre Ehe und die gesellschaftliche Isolation aufgrund ihrer Vergangenheit. (Ein Mitglied der armenischen Diaspora in Kamjanez, der auch die erste Gattin ihres Schwiegervaters angehört hatte, soll sein Haus mit einer auf das Kommandantenpaar gemünzten obszönen Darstellung versehen haben.[81])

1787 begab sich Zofia ins 200 km nördlich von Kamjanez gelegene Wyschniwez, wo Stanisław August auf ein Treffen mit Katharina II. wartete, und erhielt von allen anwesenden Damen mit Diamantohrringen das wertvollste Geschenk des Königs. Dessen Nichte und Vertraute Urszula Mniszech geborene Zamoyska (1750–1808) schrieb bei dieser Gelegenheit: „Frau Wittowa […] hat in jeder Hinsicht viel gewonnen, ist ungemein nett, drückt sich sehr gut aus und hat nur so viel Schüchternheit, wie es für eine Frau angemessen ist, um interessant zu sein. Die Reisen, die Lektüre haben sie unendlich gefördert, ihre Gedanken sind so frisch wie das Gesichtchen, und ihre Art, sich auszudrücken, ist ziemlich originell, zusammen mit dieser natürlichen, nicht anerzogenen und sehr gefälligen Bescheidenheit. Das ist eine Frau, mit der ich sehr gerne zusammenleben würde.“[82]

Ausbruch aus der Ehe

Zofia war damals im Begriff, trotz Kriegsgefahr mit etwa dreißig polnischen Adligen beiden Geschlechts zu einer Kreuzfahrt in die Ägäis aufzubrechen. Doch schon vor der Einschiffung in Cherson (Ukraine) entzweite sie sich mit der anderen Anführerin des Unternehmens, Marianna Mniszech geborenen Ossolińska. Auf See wurden französische Theaterstücke eingeübt und in der französischen Botschaft in Istanbul aufgeführt. Zofia trennte sich darauf von der Reisegesellschaft und hatte eine Romanze mit Botschafter Auguste de Choiseul-Gouffier (1752–1817),[83] der ihr von Paris her bekannt war.

Nach der Kriegserklärung der Türkei an Russland brachte sie sich in Wien in Sicherheit. Den verzweifelten Witte ließ sie ohne Nachricht, so dass er sein Kommando aufgeben wollte, um sie zu suchen. Als sie nach Polen zurückkehrte, geschah dies in der Absicht, sich scheiden zu lassen. Um sie zurückzugewinnen, tauschte der General die Münzensammlung seines Vaters gegen Schmuck aus der königlichen Schatzkammer ein. Er versprach, die Gattin besser zu behandeln, und erreichte damit eine letzte, kurzlebige Versöhnung.

Um den Mauern von Kamjanez zu entfliehen, wünschte Zofia sich einen Landschaftspark. Zwecks Verwirklichung dieses Projekts hatte sie 1786 vergeblich versucht, mit den Dominikanern Dörfer abzutauschen. Darauf ließ sie unterhalb der Bastionen der Zitadelle, am Fluss Smotrytsch, einen romantischen Garten anlegen, den der Fürst von Ligne (1735–1814) 1788 beschrieb.[84] Ferner berichtete der österreichische Feldzeugmeister seinem Sohn Charles[85], Frau Wittowa habe ihn an den Grenzfluss Dnister gefahren, wo sie dem Kanonenfeuer des türkischen Chotyn ausgesetzt gewesen seien. Dabei habe er um das Leben des „schönsten existierenden Geschöpfs“ (französisch la plus belle créature qui existe) gezittert, dessen Eroberung er lieber geplant hätte als jene der erwähnten Festung.[86] In einem anderen Brief nannte er Zofia „diese herrliche Griechin, die auf der ganzen Erde bekannt ist und bewundert wird“ (französisch cette superbe Grecque, connue et admirée de toute la terre).[87] Nach diesem Zwischenfall schrieb ihm Stanisław August, der Anblick der Kommandantin werde die Türken noch zum Angriff auf Kamjanez verleiten. Er zöge es vor, sie in Warschau in Sicherheit zu sehen.[88]

1788–1798Bearbeiten

„Hebst du zu ihr die Augen, bist du ihr schon verfallen.“[89]

Potjomkins letzte Eroberung

Während Polen durch Neutralität im Türkenkrieg seine Abhängigkeit von Russland zu vermindern suchte, wurde Zofia zur Favoritin des russischen Oberbefehlshabers Grigori Potjomkin (1739–1791). Offenbar begab sie sich in dessen Hauptquartier, als er 1788 Otschakiw (Ukraine) belagerte. Bei der Eröffnung des Vierjährigen Sejms (1788–1792), der Reformen im Geist des Liberalismus anstrebte, war sie aber wieder in Warschau, wo sie von Giovanni Battista Lampi als Vestalin und als Siegreiche Venus porträtiert wurde.[90] (Ein etwa gleichzeitig entstandenes lebensgroßes Bildnis von Heinrich Füger ist verschollen.[91]) Witte hatte sich damals gegen den Vorwurf des Neutralitätsbruchs zu verteidigen. 1789 Generalmajor geworden, nahm er kurz darauf im Rang eines Generalleutnants seinen Abschied.[92] Zuvor hatte sich Stanisław August von Boscamp über die Herkunft Zofias informieren lassen.[93] Diese stieß in Bender (Moldawien)[94] und Iași[95] wieder zu Potjomkin. Sie erreichte, dass ihr gehörnter Gatte in russische Dienste übernommen und zum Oberkommandanten von Cherson ernannt wurde. Als der Fürst von Taurien 1791 im Triumph nach Petersburg zurückkehrte, befand sich das Ehepaar in seinem Gefolge.

Wenn die Konvention es zuließ (und besonders an Maskenbällen), wird Frau Wittowa sich als Griechin oder Türkin gekleidet haben. Laut Potjomkin-Biograf Sebag Montefiore war sie damals „fünfundzwanzig Jahre alt, mit blonden Locken, einem griechischen Gesicht und violetten Augen“.[96] Diese Beschreibung der in Wirklichkeit Einunddreißigjährigen – Zofia machte sich zeitlebens jünger[97] – basiert einzig auf einer Miniatur, welche die schöne Bithynierin als Diana zeigen soll. Eva Stachniak hingegen schrieb im Roman Garden of Venus von schwarzen Augen und rabenschwarzem Haar,[98] wobei sie ein Zitat von Boscamp verfälschte.[99] Łojek mutmaßte, Zofia sei eine ziemlich schlanke und für ihre Zeit mit 1,64–1,66 m ziemlich große Brünette mit großen schwarzen Augen gewesen.[100] Von den Zeitgenossen bewunderte Reverend Twining an ihr die schönsten schwarzen Augen, die er je gesehen habe.[101] In Paris bekam sie so viele Komplimente, dass sie das Bonmot produziert haben soll: „Meine schönen Augen schmerzen“ (französisch J’ai mal à mes beaux yeux).[102] Auguste de La Garde (1783–ca. 1853), der Zofia mit der Zauberin Armida verglich, erwähnte neben ihrer orientalischen Anmut, „die jeder Körperhaltung so viel Sinnlichkeit verleiht“ (französisch qui donne tant de volupté aux moindres habitudes du corps),[103] ihre „funkelnden schwarzen Augen, die Feuer der Liebe entzünden“.[104] Das erwähnte Porträt von Oelenhainz aber zeigte braune große Augen.[105] Und dieselbe Farbe haben sowohl Zofias Augen als auch ihre (leicht gepuderten) Haare auf Lampis Bildnissen wie auf dem 1792 im Besitz Szczęsny Potockis befindlichen Pastell eines unbekannten Künstlers und einem kürzlich aufgetauchten Porträt aus dem Jahr 1797 von Hubert Maurer …

Witte wurde durch Intervention Potjomkins in Wien Reichsgraf.[106] Zofia erhielt von Katharina II. neben anderen Geschenken Güter in Belarus.[107] Łojek vermutete, dass sie in Petersburgs Sociétés d’amour verkehrte.[108] Sie begleitete den physisch und psychisch angeschlagenen, in Ungnade gefallenen Potjomkin nach Iași zurück, wo der einäugige Zyklop starb. Zuvor hatte er noch die einflussreichsten polnischen Magnaten dorthin eingeladen,[109] um eine Konterrevolution in der Rzeczpospolita anzuzetteln. Diese trafen ihn jedoch nicht mehr lebend an.

Komplizin beim Untergang Polens

Nach Potjomkins Tod liierte sich Frau Wittowa 1791 in Iași mit dem Reichsgrafen Szczęsny[110] Potocki (1751–1805). Dieser reichste Magnat Polen-Litauens besaß fast eine halbe Million Untertanen,[111] war aber sehr hässlich.[112] Obwohl von bescheidener Intelligenz und unfähig, selbstständig Entscheidungen zu treffen, fühlte er sich – wie Potjomkin – zum nächsten Staatsoberhaupt der Rzeczpospolita berufen. Die erste Gattin, welche er ohne Wissen seiner Eltern geheiratet hatte, war auf deren Befehl ermordet worden. Ihre Nachfolgerin Józefina geborene Mniszech war ihm geistig überlegen und betrog ihn, so dass acht ihrer elf Kinder andere Väter hatten. Nachdem der Familiensitz Krystynopol, nördlich von Lemberg, bei der ersten Teilung Polen-Litauens (1772) an Österreich gefallen war, hatte er sich in Tultschyn, 200 km östlich von Kamjanez, einen klassizistischen Palast errichten lassen.[113] Dessen Prunkgemächer enthielten an „Möbeln, Gemälden, Kristall, Bronzen, Marmor, was nur ungeschonter Reichtum aus fernen Teilen der Welt herbeischaffen kann“.[114]

1788 durch Ämterkauf General der Kronartillerie geworden, hatte Potocki, angeblich wegen Zofias schönem Gesicht,[115] deren Gatten in Schutz genommen. Wie Potjomkin und andere Anhänger des Ancien Régime war er von Lampi in historischer Rüstung porträtiert worden. Die Jahre 1789–1791 hatte er in Wien verbracht. Von dort aus war er nach Paris gereist und hatte sich aus Unverständnis für die Französische Revolution in den Jakobinerklub aufnehmen lassen.[116] Als sich die Rzeczpospolita aber an die Spitze der revolutionären Staaten Europas setzte, bekämpfte er aus Angst vor dem Verlust seiner Privilegien die Verfassung vom 3. Mai 1791, worauf ihm der Sejm den Generalsrang aberkannte.

Dass Zofia ihren Liebhaber im Auftrag Katharinas II. zur Zusammenarbeit mit dem reaktionären Russland veranlasst habe,[117] ist Legende: Joseph II., mit dem sie geflirtet hatte, war ein entschiedener Gegner des steuerfreien Großgrundbesitzes und der Leibeigenschaft.[118] Noch 1786 hatte sie an einer Intrige gegen die Magnatenpartei teilgenommen.[119] Die Russen verdächtigten sie, für König Stanisław August zu arbeiten.[120] Andererseits war Szczęsny der Kaiserin schon seit deren Krimreise im Jahre 1787 hörig.[121] Nach dem Zeugnis seines Cousins Kostka Potocki handelte er dem Ratschlag seiner Mätresse entgegen,[122] als er 1792 von Iași nach Petersburg fuhr und dort Marschall der Konföderation von Targowica wurde, eines Bündnisses, das zur Täuschung der Öffentlichkeit den Namen eines seiner Dörfer in Podolien (Torhowyzja) erhielt.

Exil in Hamburg, Scheidung

Frau Wittowa hatte Potocki nur bis Cherson begleitet und erwartete ihn dann „mit der Mutter [sic]“ in seiner Nebenresidenz Nemyriw nördlich von Tultschyn. Dabei zog sie die ganze Aufmerksamkeit des Publikums auf sich und wurde von den dort einquartierten Offizieren der Kronarmee besucht, denen sie gemäß Seweryn Bukar „nach orientalischem Brauch Konfitüren servierte“. Und – was Łojek entging – niemand Geringerer als Generalmajor Tadeusz Kościuszko (1746–1817) „war dort zur Entspannung nach der Arbeit genug [oft] zu Besuch“ (polnisch dla wytchnięcia po pracy dość tam uczęszczał).[123]

Nach Szczęsnys Rückkehr feierte man vorschnell die Wiederherstellung der alten Ordnung. Dies (in Abwesenheit Józefinas) in Tultschyn, das Zofia bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal betrat. Im nachfolgenden Russisch-Polnischen Krieg versteckte der Marschall der Konföderation von Targowica sich in der kaiserlichen Armee, die seine tapfer kämpfenden[124] Landsleute überwältigte. Sein Gefolgsmann Antoni Złotnicki öffnete dem Feind die Tore von Kamjanez.

Danach wies Katharina II. Potocki die kalte Schulter. Als er erfuhr, dass sie mit Preußen eine zweite Teilung seines Vaterlands vereinbart hatte, soll er geweint haben. Frau Wittowa folgte ihm nach Grodno (Belarus) und gebar ihm in Mińsk Mazowiecki bei Warschau den Sohn Konstanty, der wie zwei nachfolgende außereheliche Kinder früh starb.[125] Die Zeit zwischen der zweiten und dritten Teilung der Rzeczpospolita (1793–1795) verbrachte das Paar in Hamburg, wo Potocki sich ein Palais errichten ließ.[126] Zuvor hatte er in Petersburg die Verwaltung seiner Besitzungen der Gattin übertragen. Zofias Verhältnis zu ihm kühlte sich in der Hansestadt vorübergehend ab. Der Sohn Mikołaj, den sie dort zur Welt brachte, hatte fast sicher nicht ihn zum Vater. Dennoch schrieb sie ihm: „Nikoluschka [das Kuckuckskind] ist schön wie die Liebe, die ich dir schenke. […] Dieser Knirps wird den armen Kotula [Zofias Sohn von Szczęsny] in den Schatten stellen.“[127]

 
Hubert Maurer: Zofia geschiedene Wittowa, Wien 1797, Dom Aukcyjny Ostoya.[128]

Nach dem von Kościuszko geleiteten Aufstand von 1794 wurde Potocki in Warschau wegen Hochverrats in Abwesenheit zum Tod verurteilt und in effigie gehängt, sein Besitz konfisziert. Boscamp fiel als Agent Russlands der Lynchjustiz zum Opfer. Doch der russische Oberkommandierende Alexander Suworow schlug den Aufstand blutig nieder, und die einstige Großmacht Polen-Litauen wurde zum letzten Mal geteilt. In der Folge trennten sich Potocki und Frau Wittowa für ein halbes Jahr, um ihre Ehen annullieren zu lassen: Er begab sich über Petersburg, wo ihn Katharina II. zum Generalleutnant ernannte (unter Kaiser Paul I. wurde er 1797 sogar Général en chef), nach Tultschyn. Zofia fuhr mit den Kindern über Potsdam, wo sie von Königin Friederike Luise Komplimente erhielt, und das zur preußischen Provinzstadt herabgesunkene Warschau zum zuständigen Adelsgericht im österreichischen Lemberg. Dort feierte sie Wiedersehen mit Diane de Polignac,[129] deren Familie vor den Jakobinern geflohen war und später auf einem Landgut Potockis bei Tultschyn Zuflucht fand.[130]

In ihren Briefen nannte Zofia Szczęsny, der vorübergehend nach Nemyriw auswich, Elpida (griechisch Ελπίδα Hoffnung).[131] Zwar vermochte sie den Richtern in der Hauptstadt Galiziens vorzuspiegeln, ihre Ehe sei erzwungen gewesen und daher ungültig, doch bedurfte dieses Urteil in Russland der Anerkennung des Gatten. Dazu lehnte Józefina eine Scheidung ab. Indem sie aber nach Petersburg übersiedelte, um die Nebenbuhlerin in ein Kloster stecken zu lassen,[132] überließ sie Tultschyn der Letzteren. Zofia wurde von Józefinas Kindern gehasst.[133] Damit ihr Liebling Mikołaj weiterhin Milch erhielt, ließ sie monatelang geheimhalten, dass das in Lemberg zurückgelassene Töchterchen seiner Amme gestorben war.[134] Suworow, von dem sie sich in Warschau hatte einladen lassen,[135] schlug 1796 sein Hauptquartier in Tultschyn auf und verfasste dort seine Kunst des Siegens (russisch Наука побеждать Nauka pobeschdat).

Im selben Jahr rang Złotnicki – jetzt als russischer Generalmajor Kommandant von Kamjanez – seinem Vorgänger Witte die Anerkennung der Scheidung ab, was Potocki viel Geld kostete. Zofia blieb mit dem Ex-Gatten in Kontakt, der Złotnickis Landgut bei Kamjanez kaufte und sich mit einem Harem von Konkubinen umgab. Nach dem Tod Katharinas II. konnte sich auch Szczęsny scheiden lassen. Den Vermittler spielte in diesem Fall Jerzy Potocki (1776–1809), sein ältester und wahrscheinlich einziger biologischer Sohn aus erster Ehe. Dieser hatte sich als Kammerjunker in Petersburg durch pathologisches Glücksspiel den Zorn des Vaters zugezogen und hoffte, Zofia werde ihn diesem gegenüber verteidigen. Józefina starb kurz nach der Scheidung bei der Geburt eines Kindes, dessen Vater Choiseul-Gouffier, der einstige Liebhaber ihrer Rivalin, war. Diese schenkte Szczęsny 1797 in Uman, einer anderen seiner Nebenresidenzen östlich von Tulschyn, die früh verstorbene Tochter Helena.

Welterbe Sofijiwka

Damit seine Geliebte sich auf türkische Art pflegen konnte, ließ Potocki in Tultschyn einen Hamam in maurischem Stil errichten.[137] Nachdem Zofia 1795 den Landschaftsgarten Arkadia von Helena Radziwiłłowa in Nieborów bei Łódź gesehen hatte, wünschte sie sich etwas Vergleichbares auf der Krim. Szczęsny steckte darauf ab 1796 15 Millionen Złoty in eine solche Anlage, die er Sofijiwka nannte. Sie entstand allerdings nicht am Schwarzen Meer, sondern in der malerischen Schlucht des Flüsschens Kamianka bei Uman, an die ein mit großen Felsblöcken übersätes und dünn bewaldetes Gelände grenzte. Architekt war Artilleriehauptmann Ludwik Metzel (1764–1848).[138] Dieser uneheliche Sohn von Potockis früherem Vorgesetztem und Schwager Alois Friedrich von Brühl leitete auch die von Tausenden von Leibeigenen ausgeführten Arbeiten. Marmor, Statuen und Maschinen beschaffte er in Westeuropa, exotische Pflanzen in der Türkei. Der Dichter Trembecki, welcher den Lebensabend in Tultschyn verbrachte, widmete Sofijiwka seinen Schwanengesang.[139] Im Zusammenhang mit dem Programm des Gartens sprechen Forschende von Labyrinth, symbolischem Welttheater und Ästhetik der Überraschung[140] bzw. von den arkadischen Motiven locus amoenus und locus horridus.[141]

Weil sich Zofias Sohn Aleksander Potocki am polnischen Novemberaufstand beteiligte, konfiszierte Kaiser Nikolaus I. 1832 Sofijiwka. Es wurde umgestaltet, entging aber der Zerstörung anderer unter polnischer Herrschaft angelegter Gärten.[142] Heute zählt die zum Dendrologischen Nationalpark und Unesco-Welterbe erklärte Anlage zu den touristischen Sehenswürdigkeiten der Ukraine.[143]

1798–1822Bearbeiten

„[…] Du beherrschst dein Gewerbe, Dirne, auch noch im Alter!“[144]

Affäre mit Stiefsohn

Mit dem erwähnten Aleksander gebar Zofia wieder ein eheliches Kind, indem Szczęsny sie unmittelbar vor der Niederkunft 1798 zum Altar führte. (Die Zeremonie in Tultschyn erfolgte den veränderten Herrschaftsverhältnissen entsprechend nicht nur nach katholischem, sondern auch nach orthodoxem Ritus.) Die nachträgliche Legitimierung der ehebrecherischen Beziehung empörte Podoliens Adel. Vielleicht fuhr Szczęsny deshalb mit seiner neuen Gattin 1799 oder 1800 nach Italien,[145] das er schon mit Józefina besucht hatte. In Tultschyn ging es nun gemäß Fjodor Golowkin wie in Pergolesis Oper La serva padrona (Die Magd als Herrin) zu.[146] Während unter Zofias Zepter der Palast einem Bienenhaus, der Lebensstil jenem eines Königshofs glich, Bälle und Theateraufführungen Generäle aus Petersburg und Emigranten aus Paris anzogen, war der Hausherr gemäß seinem Enkel Leon Potocki oft krank, kam erst am Abend aus seinem Schlafzimmer herunter, spielte mit Trembecki um einen Groschen Karten und zog sich dann wieder zurück. Zuletzt verfiel der „düstere Dummkopf“ (polnisch bałwan zasępiony)[147] dem Mystizismus.

Jerzy Potocki, der als einziger Nachkomme Józefinas die Stiefmutter akzeptierte, war von Paul I. wegen seiner Spielsucht 1799 nach Tultschyn verbannt worden. In der Folge begann Zofia eine Affäre mit dem sechzehn Jahre Jüngeren. 1804 traten die beiden an Szczęsnys Geburtstag in einem lebenden Bild als regierendes Götterpaar Juno und Jupiter auf.[148] Offenbar erfuhr Potocki dann von dem Verhältnis und fürchtete, die Gattin wolle ihn vergiften. Als er 1805 starb, soll er ihr den Zutritt zum Sterbezimmer verboten und sie verflucht haben.[149] Die Obduktion ergab Hinweise auf ein Nierenleiden infolge Konsums von „Diabolinen“ (Bonbons mit dem Aphrodisiakum Cantharidin). Vor der Beisetzung wurden dem Verstorbenen die ordengeschmückte russische Galauniform – der Lohn für seinen Verrat am Vaterland – vom Leib gestohlen.[150]

Prominente Liebhaber der mit fünfundvierzig Jahren verwitweten Zofia waren der russische Senator Nikolai Nowossilzew (1761–1838), der britische Botschafter Lord Douglas (1767–1852) sowie der Herzog und spätere französische Regierungschef Richelieu (1766–1822). Nowossilzew, Präsident der Russischen Akademie der Wissenschaften, beriet sie im erbitterten Streit um das Erbe, den Potockis Kinder aus erster Ehe mit ihr austrugen. Ihnen half Karolina Ostroróg, die von Zofia 1801 mit ihrem 45 Jahre älterem Ex-Gatten verkuppelt worden sein soll. Nach dem Scheitern ihrer Ehe behauptete die junge Frau, Wittes Scheidung und damit auch Zofias zweite Heirat seien rechtswidrig gewesen. Nebenbei beschuldigte sie ihre Vorgängerin der Spionage – ein Vorwurf, der gemäß Łojek jeder Grundlage entbehrt.[151] Mit Nowossilzews Hilfe gelang es Zofia, sich bzw. ihren Kindern die Hälfte des Potocki-Vermögens zu sichern, dessen Aufteilung sich bis 1809 hinzog.

Luxusresort Sophiopolis

Anfangs hatte Jerzy Potocki die Erbmasse verwaltet, aber fortgefahren zu spielen. Zofia hatte ihn darum ausgekauft, was ihr den Besitz von Nemyriw eintrug. Doch während in Podolien der Preis des Weizens und der „Seelen“[152] einbrach, machte der an Syphilis erkrankte Jerzy in Paris weitere Schulden. Zofia erwog, mit ihm Heilbäder zu besuchen und nach Neapel zu ziehen bzw. sich ebenfalls in Paris niederzulassen.[153] Doch der geliebte Stiefsohn starb schon 1809, nach dem Besuch der Bäder von Barèges, in Tarbes.[154] Auch Pläne Zofias, Nowossilzew ins Ausland zu folgen, um den Anfeindungen der Potockis zu entgehen, zerschlugen sich.

Richelieu, Generalgouverneur Neurusslands mit Sitz in Odessa, erhielt von ihr wie einst Joseph II. Früchte geschickt. Er unterstützte Zofias – von Łojek übersehenes – Vorhaben, zwischen Simejis und Alupka an der Südspitze der Krim ein Luxusresort namens Sophiopolis mit etwa fünfzig Villen und einem Vauxhall (Ball- und Konzertsaal) zu gründen.[155] In der Nähe soll sich der Tempel der Artemis befunden haben, dessen Priesterin die mythische Iphigenie war. Für einen Ring, den die Teilhaber des Unternehmens tragen sollten, schlug der Gegenaufklärer und piemontesische Gesandte in Petersburg Joseph de Maistre 1810 die Inschrift „Gesellschaft der von Weisheit Durchdrungenen“ (griechisch Σεσοφισμένον κοινόν Sesophisménon koinón) vor, die auch als „Gesellschaft der von Zofia Besessenen“ gelesen werden kann. Maistre bezeichnete Gräfin Potocka damals als „übermäßig auffallend“ (französisch excessivement marquante). Sie gebe sich als Neununddreißigjährige aus und habe seinem österreichischen Kollegen Joseph von Saint-Julien (1758–1829) den Kopf verdreht.[156] Doch der bevorstehende Waffengang Russlands mit Napoleon verhinderte den Bau von Sophiopolis und verminderte den Einfluss seiner Initiatorin.

Vom eigenen Sohn vertrieben

1810 starb in Tultschyn eine Frau, die von Zofia als Schwester bezeichnet wurde,[157] bei der sich aber um ihre „ewige (alterslose)“[158] Tante Helena gehandelt haben dürfte.[159] Als Aufrührer 1811 die strohgedeckten Holzhäuser von Tultschyn und Nemyriw niederbrannten, nahm die Gräfin sich der obdachlos gewordenen Juden an. Derweil begann in der Potocki-Residenz der Tag mit einem Bad im Bach oder im Hamam. Das Dîner mit fünfzig Gedecken wurde in der Orangerie serviert, Kaffee und Eis im Freien. Bei der Spazierfahrt ritt die Hausherrin den Wagen voran. Den Tee nahm man im Garten, wobei aus dem Wald Musik ertönte. Das Souper dauerte bis Mitternacht. Zofia verfügte über sechs Gesellschafterinnen (von La Garde mit den Nymphen der Kalypso verglichen), Maler, Musiker, Dichter, Hauslehrer, einen deutschen Landschaftsgärtner, Ärzte, Stallmeister, Sekretäre, sechzig Bedienstete, vierzig Pferde[160] – finanziert durch zweihunderttausend Bauern. Ihr nur durch einen Garten vom Schwarzen Meer getrenntes Haus im 400 km südlich von Tultschyn gelegenen Odessa war größer und schöner als jenes des Generalgouverneurs.[161]

1813 stieg Königin Maria Karolina von Neapel in Tultschyn ab.[162] 1820 aber wurde Zofia vom eigenen Sohn Mieczysław aus der Potocki-Residenz vertrieben. Darauf soll sie diesen in einer Schrift für das Kind eines venezianischen Banditen namens Caracolli erklärt haben, von dem sie auf der Hochzeitsreise vergewaltigt worden sei. In einer Gegenschrift beschuldigte Mieczysław die Mutter der Prostitution, was ihm von Kaiser Alexander I. untersagt wurde. Später versuchte er offenbar, durch einen Brandanschlag auf das Woiwodschaftsgericht in Brazlaw (Ukraine) die zugehörigen Akten zu vernichten.[163]

Legenden um Tod und Begräbnis

Zofia Potocka endete nicht auf dem Schafott wie Madame du Barry oder im Elend wie Lady Hamilton. Auch erhielt sie anders als diese berühmten Mätressen ein Grab. Sie starb mit zweiundsechzig Jahren 1822 in Berlin, wo sie Heilung von einer Krankheit gesucht hatte. Diesen wenigen bekannten Fakten über ihren Tod stehen um so mehr Legenden gegenüber. Gott habe sie mit Krebs an jenem Körperteil bestraft, mit dem sie so lange gesündigt habe:[164] „Mit perfektem Gedächtnis, lebte sie mehrere Monate lang als stinkende Leiche.“[165] Andererseits soll ihr ein polnischer Gardeoffizier den Wunsch erfüllt haben, noch einmal einen schönen Mann in ihrem Schlafzimmer zu sehen.[166] Angeblich wurde sie dann als lebende Person zurechtgemacht über die Grenze geschmuggelt, da Preußen die Repatriierung der Leiche nicht gestattete. Es gibt auch Berichte über eine gespenstische nächtliche Beisetzung in Uman.

In Tultschyn war 1864 noch ein Porträt zu sehen, auf dem die schöne Griechin wenig mehr als einen purpurnen Schal mit Schwanenfedern trug. Dieses Bild hat die leidvolle Geschichte der Ukraine ebenso wenig überstanden wie ihr ganz in den Farben der Aurora – Rosa und Weiß – gehaltenes Schlafzimmer.[167] Die Familienpapiere der Potockis, welche Mieczysław ins Exil mitnahm, sind verschollen, die in Tultschyn verbliebenen verstreut oder vernichtet. Immerhin konnte Łojek vor allem im Hauptstaatsarchiv in Kiew Reste von Zofias Korrespondenz ausfindig machen. Erhalten blieben rund hundert Briefe von ihrer Hand. Davon sind drei Viertel, die aus den Jahren 1806–1810 stammen, an Nowossilzew und Jerzy Potocki gerichtet, andere an Szczęsny Potocki und an die Kisseljows.[168] Hinzu kommen zahlreiche Briefe von Jerzy aus Paris und die – Łojek nicht bekannten – des Herzogs von Richelieu.[169]

NachkommenBearbeiten

Neben elf Stiefkindern aus Szczęsny Potockis Ehe mit Józefina Mniszech[170] hatte Zofia zumindest zehn eigene:[171]

  • Jan de Witte (1781–1840), ⚭ (1) Józefa Walewska geborene Lubomirska (1764/70–1851), ⚭ (2) Karolina Sobańska geborene Rzewuska (1793/95–1885), ⚭ (3) Nadeschda Petrischewa geborene Apraxina († 1855)
  • Kornel de Witte (* 1784)
  • Konstanty (* 1793)
  • Mikołaj (* 1794)
  • Helena (* 1797)
  • Aleksander Potocki (1798–1868)
  • Mieczysław Potocki (ca. 1800–1878), ⚭ (1) 1825 Delfina Komarówna (1807–1877), ⚭ (2) 1844 Emilia Świeykowska (1821–1894)
  • Zofia Potocka (1801–1875), ⚭ 1821 Pawel Kisseljow (1788–1872)
  • Olga Potocka (1803–1861), ⚭ 1824 Lew Naryschkin (1785–1846)
  • Bolesław Potocki (1806–1893), ⚭ 1825 Maria Sałtykowa (1807–1845)

Zum Vater hatten die beiden Erstgeborenen wahrscheinlich Józef de Witte, fünf weitere Kinder Szczęsny Potocki, Mikołaj den erwähnten Unbekannten, Mieczysław den Banditen Caracolli und Bolesław seinen Halbbruder Jerzy Potocki.

Lieblingssohn als Doppelagent

Von Zofias Lieblingssohn Jan de Witte[172] schrieb Philipp von Wiegel: „Quecksilber floss in seinen Adern.“[173] Bereits mit zwanzig Jahren war er Oberst. Er heiratete die nicht mehr junge Józefa Walewska,[174] welche mit Fjodor Uwarow, einem Favoriten Alexanders I., und mit Napoleons Geliebter Maria Walewska verschwägert war. Laut La Garde konnte Józefa es mit Zofia an Schönheit aufnehmen. Sie habe „den Kopf eines Mannes, den Körper einer Frau und das Herz eines Engels“ gehabt.[175] Witte trieb – anders als seine Mutter – tatsächlich Spionage: Seit 1807 im Ruhestand, trat er 1809 als Freiwilliger in französische Dienste. Als Doppelagent soll er 1812 die Memel durchschwommen und Napoleons Pläne für den Russlandfeldzug verraten haben. Im selben Jahr wurde er Generalmajor, 1818 Generalleutnant. Später reorganisierte er Russlands Militärkolonien.[176]

Seine Mätresse und spätere zweite Gattin Karolina Sobańska[177] – ihre Schwester Ewelina Hańska heiratete den Schriftsteller Honoré de Balzac – war Salonnière in Odessa. Sie inspirierte die Dichter Alexander Puschkin und Adam Mickiewicz, soll diese aber auch bespitzelt haben. Witte stieg 1829 als General der Kavallerie noch eine Rangstufe höher als sein Großvater und sein Vater. In Odessa ließ er das neugotische Palais Witte errichten. Obwohl er maßgeblich an der Niederschlagung des Dekabristenaufstands von 1825 in Russland und des Novemberaufstands von 1830/31[178] in Polen beteiligt war, misstraute Nikolaus I. ihm und Karolina wegen ihrer polnischen Herkunft.

Im Gegensatz zu Witte verzichtete Aleksander Potocki, der zuerst ebenfalls Gardeoberst war, auf eine glänzende Karriere und verließ das Zarenreich. 1831 unterstützte er seine polnischen Landsleute mit einem selbst finanzierten Kavallerieregiment, was er mit der Konfiskation seiner Güter und lebenslangem Exil in Deutschland und Italien bezahlte.

Mieczysław Potocki wurde zweimal geschieden – das erste Mal von Delfina Komarówna, Muse des Komponisten Fryderyk Chopin und des Dichters Zygmunt Krasiński. Wegen Skandalen verbannt bzw. eingekerkert, kam er nach dem Tod von Nikolaus I. (1855) frei. Sein Vermögen hatte er nach Paris transferiert, so dass er dort als Spekulant reüssieren und angeblich achtzig Millionen Francs hinterlassen konnte.

Zofias gleichnamige Lieblingstochter heiratete 1821 den späteren Minister Pawel Kisseljow, mit dem dann aber ihre mit General Lew Naryschkin verheiratete Schwester Olga eine Liaison einging. Nachdem Zofia Kisseljowa den Gatten verlassen hatte, inspirierte sie ihren Bruder Aleksander zur Teilnahme am Novemberaufstand. Sie frönte im Ausland mit mehr Glück als ihr Halbbruder Jerzy dem Spiel und soll von Fjodor Dostojewski als Babuschka im Roman Der Spieler (1867) porträtiert worden sein. Wie auch Olga Naryschkina starb sie in Paris.

Von den Kindern der „schönsten Frau Europas“ führte nur der in Podolien verbliebene Bolesław Potocki ein unauffälliges Leben.

LiteraturBearbeiten

Quellen

Wissenschaftliche Darstellungen

Varia

WeblinksBearbeiten

Commons: Zofia Potocka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Sofiyivsky Park – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und AnmerkungenBearbeiten

  1. Laut Fernando Mazzocca, Roberto Pancheri, Alessandro Casagrande (Hrsg.): Un ritrattista nell’Europa delle corti: Giovanni Battista Lampi, 1751–1830. Provincia Autonoma di Trento, Trient 2001, ISBN 88-86602-33-2, S. 276, und Roberto Pancheri: Giovanni Battista Lampi alla corte di Caterina II di Russia. Società di Studi Trentini di Scienze Storiche, Trient 2011, ISBN 978-88-8133-036-2, S. 290, ca. 1794/95 bzw. 1794/96 in Petersburg entstanden, doch hielt Zofia sich damals in Hamburg, Galizien bzw. Podolien auf.
  2. Gemäß Inschrift auf der Rückseite. Freundlicher Hinweis von Dr. Oksana Lobko (Kiew).
  3. Journal des Campagnes faites au service de la Russie en 1790 – par le Comte de Langeron, Général en Chef. In: Documente privitóre la Istoria Românilor culese din Archivele Ministeriului Afacerilor Străine din Paris (Private Dokumente zur Geschichte der Rumänen aus dem Archiv des Außenministeriums in Paris). Hrsg. v. Alexandru Ioan Odobescu, Band 3, Bukarest 1889, S. 70–370, hier: S. 92 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D0LVDAQAAMAAJ%26pg%3DPA92~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki. Historia życia Zofii Potockiej 1760–1822. (Geschichte der schönen Bithynierin. Biografie Zofia Potockas 1760–1822.) 4. Aufl. (Ausgabe letzter Hand, mit Änderungen gegenüber der Erstausgabe von 1970), Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 73 et passim.
  4. Matias Bersohn: Zofia Potocka. In: Kłosy: czasopismo ilustrowane, tygodniowe, poświęcone literaturze, nauce i sztuce. (Warschau), 29. August/10. September 1868, S. 132 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Facademica.edu.pl%2Freading%2FreadSingle%3Fpage%3D8%26uid%3D7941844~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Gräfin Sophia Potoczka [sic]. Historische Novelle. In: Damen-Almanach von Louise Mühlbach [Clara Mundt]. Dürr, Leipzig 1870, S. 89–340 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dm6ZTAAAAcAAJ%26pg%3DPA89~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Orsza: Z życia pięknej kobiety (Aus dem Leben einer schönen Frau). In: Strzecha (Stroh). Jg. 5, Heft 2, F. G. Richter, Lemberg 1872, S. 141–145 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DratpgaelhmsC%26pg%3DPA141~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  5. Eduard Maria Oettinger: Die nordische Semiramis oder Katharina II. und ihre Zeit. 2. Abth., 1. Band, Otto Janke, Berlin 1864, S. 221: „Sie hat Engel in ihren Augen und Teufel im Leibe.“ (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DuaE7AAAAcAAJ%26pg%3DPA221~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Julian Ursyn Niemcewicz: Pamiętniki czasów moich (Denkwürdigkeiten meiner Zeit.) Band 1, Tower Press, Danzig 2000 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiblioteka.kijowski.pl%2Fniemcewicz%2520julian%2520ursyn%2Fpami%25EAtnik%2520czas%25F3w%2520moich%2520i.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 52 f.
  6. Stefan Kieniewicz: Rolle Józef Apolinary (1829-1894). In: Polski Słownik Biograficzny. Band 21, Polska Akademia Nauk, Warschau 1977, S. 564–567 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.ipsb.nina.gov.pl%2Fa%2Fbiografia%2Fjozef-apolinary-rolle~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 8–11.
  7. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, Zitat: S. 72.
  8. Bruce Burgess: History’s Ultimate Spies – Sophia Potocka and Mata Hari. 2015, deutsche Bearbeitung ZDF 2017, 45 min (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D_8TE2QSsDrk~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  9. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 102 f., 116, 213 f. et passim. Auch das 2014 in Winnyzja aufgeführte Theaterstück Sofija (Софія) von Witaliy Selesnyow (Віталій Селезньов) springt mit mit den Fakten frei um (1. Akt: Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DcfDyWZfeUME~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D, ukrainisch, 72 min, mit kurzen Tonausfällen).
  10. Aus einem um 1800 in Podolien verbreiteten Spottgedicht. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 225: „Greki w jatkach stambulskich krwią się twoją szczycą […]
  11. Sylvie Cuni-Gramont: Monsieur Levett, proche ami du peintre, et mademoiselle Glavani, fille de l’ancien consul de France en Crimée de 1723 à 1734, en costume turc. In: Panorama de l’art. 16. April 2019 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.panoramadelart.com%2Flevett-glavani-liotard~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  12. Władysław Konopczyński: Boscamp-Lasopolski Karol (zm. [†] 1794). In: Polski Słownik Biograficzny. Band 2, 1936, S. 372–374.
  13. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] (Meine flüchtige Affäre mit einer jungen Bithynierin […]). Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 97–142 (Originaltext Mes amours éphémères avec une jeune Bithynienne […]); Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 13. Einige übereinstimmende Angaben: Journal des Campagnes faites au service de la Russie en 1790 – par le Comte de Langeron, Général en Chef. In: Documente privitóre la Istoria Românilor culese din Archivele Ministeriului Afacerilor Străine din Paris. Hrsg. v. Alexandru Ioan Odobescu, Band 3, Bukarest 1889, S. 70–370, hier: S. 92 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D0LVDAQAAMAAJ%26pg%3DPA92~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  14. Joseph v. Hammer: Umblick auf einer Reise von Constantinopel nach Brussa […] Adolph Hartleben, Budapest 1818, S. 2 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DRUhNAAAAcAAJ%26pg%3DPA2~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  15. Johann Bernoulli’s […] Reisen durch Brandenburg, Pommern, Preußen, Curland, Rußland und Pohlen, in den Jahren 1777 und 1778. 6. Band, Caspar Fritsch, Leipzig 1789, S. 250 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DAUlCAAAAcAAJ%26pg%3DPA250~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  16. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 45 f.
  17. Theodor Mundt: Krim-Girai, ein Bundesgenosse Friedrichs des Großen […] Heinrich Schindler, Berlin 1855 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DmLtKAAAAcAAJ%26pg%3DPA9~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), passim.
  18. Abdolonyme Ubicini (Hrsg.): La Moldavie en 1785 […] Par le comte d’Hauterive [Alexandre-Maurice Blanc de Lanautte comte d’Hauterive]. In: Revue de géographie. Band 5, Paris 1879, S. 366–376, hier: S. 375 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5665658x%2Ff387~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 98, 121; Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 39.
  19. Zygmunt Batowski: Podróże artystyczne Jana Chrystjana Kamsetzera w latach 1776–1777 i 1780–1782 (Johann Christian Kamsetzers Kunstreisen in den Jahren 1776–1777 und 1780–1782). Polska Akademia Umiejętności, Krakau 1935 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fpolona.pl%2Fitem%2Fpodroze-artystyczne-jana-chrystjana-kamsetzera-w-latach-1776-77-i-1780-82%2CMjY0NjMxODA%2F8%2F%23info%3Ametadata~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 46–48 (deutsche Zusammenfassung); Marzena Królikowska-Dziubecka et al. (Hrsg.): Listy z podróży: Korespondencja Jana Chrystiana Kamsetzera z królem Stanisławem Augustem i Marcellem Bacciarellim (Reisebriefe: Korrespondenz Jan Chrystian Kamsetzers mit König Stanisław August und Marcello Bacciarelli). Warschau 2017, ISBN 978-83-64178-34-4.
  20. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 43 f.
  21. Hals und Nacken seien nicht so perfekt geformt gewesen wie der Kopf, Hände und Füße groß wie bei griechischen Statuen, die Brüste hängende Birnen, die Clitoris vorstehend, der Körpergeruch streng.
  22. Temperamentlos, aber gefällig, habe sie die Rolle des Liebhabers übernommen, „Feuer zu schlagen“.
  23. Agata Roćko: Mieć w sobie „to coś“. Zofia Potocka – fenomen piękna czy inteligencji emocjonalnej? (Das gewisse Etwas haben. Z. P. – Phänomen der Schönheit oder der emotionalen Intelligenz?) In: A. R., Magdalena Górska (Hrsg.): Słynne kobiety w Rzeczypospolitej XVIII wieku (Berühmte Frauen in der Rzeczpospolita des XVIII. Jahrhunderts). Muzeum Pałazu Króla Jana III w Wilanowie, Warschau 2017, ISBN 978-83-63580-87-2, S. 131–148.
  24. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 111–113.
  25. Jerzy Łojek: Wiek markiza de Sade: szkice z historii obyczajów i literatury we Francji XVIII wieku (Das Zeitalter des Marquis de Sade: Skizzen zur Sitten- und Literaturgeschichte im Frankreich des 18. Jahrhunderts). Alfa, Warschau 1966.
  26. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 40.
  27. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 107–109.
  28. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 114.
  29. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 131; Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 47/Anm. 47.
  30. Journal des Campagnes faites au service de la Russie en 1790 – par le Comte de Langeron, Général en Chef. In: Documente privitóre la Istoria Românilor culese din Archivele Ministeriului Afacerilor Străine din Paris. Hrsg. v. Alexandru Ioan Odobescu, Band 3, Bukarest 1889, S. 70–370, hier: S. 92 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D0LVDAQAAMAAJ%26pg%3DPA92~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 91.
  31. Ihr weibliches Personal stammte damals aus Polen, Deutschland, Frankreich und England. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 191 f., 199.
  32. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 117.
  33. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 177.
  34. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 54 f.
  35. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 46, 52 f. inkl. Anm. 45, 58 (Zitate).
  36. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 115.
  37. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 121; Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 59/Anm. 75.
  38. Charles-Joseph de Ligne, 1788. Zit. nach: Mélanges militaires, littéraires, et sentimentaires. 7. Band, frères Walther, Dresden 1796, S. 163: « C’est de son piedestal la Vénus descendue […] » (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5543426v%2Ff180~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  39. Aus der Zeit der Besetzung durch die Türken (1672–1699).
  40. Journal des Campagnes faites au service de la Russie en 1790 – par le Comte de Langeron, Général en Chef. In: Documente privitóre la Istoria Românilor culese din Archivele Ministeriului Afacerilor Străine din Paris. Hrsg. v. Alexandru Ioan Odobescu, Band 3, Bukarest 1889, S. 70–370, hier: S. 92 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D0LVDAQAAMAAJ%26pg%3DPA92~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  41. In der multiethnischen Stadt lebten römisch-katholische Polen, griechisch-katholische Ukrainer, armenisch-katholische Armenier und Juden zusammen.
  42. Augspurgische Ordinari Postzeitung […] 9. Februar 1781 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DM_hDAAAAcAAJ%26pg%3DPP139~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Münchner Stats-, gelehrte, und vermischte Nachrichten. 13. Februar 1781, S. 103 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D_iVEAAAAcAAJ%26pg%3DPA103~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Beytrag zum Reichs-Postreuter (Altona). 1. März 1781 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DD1JlAAAAcAAJ%26pg%3DRA11-PA13~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  43. Michel (Pseudonym): Витт Осип Иванович (Jоzef Zefiryn de Witte) (1739–1814). In: Наполеон и революция (Napoleon und die Revolution). 30. April 2019 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fimpereur.blogspot.com%2F2019%2F04%2Fjzef-zefiryn-de-witte-1739-1814.html~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  44. Abdolonyme Ubicini (Hrsg.): La Moldavie en 1785 […] Par le comte d’Hauterive. In: Revue de géographie. Band 5, Paris 1879, S. 366–376, hier: S. 376 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5665658x%2Ff388~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Mariusz Machynia, Czesław Srzednicki: Oficerowie wojska koronnego 1777–1794 spisy (Offiziere der Kronarmee 1777–1794 Listen). Band 3, Księgarna Akademicka, Krakau 1998, ISBN 83-7188-186-X, S. 304, 307. Dass Witte Lubomirski für 80.000 holländische Dukaten ein Dragonerregiment abgekauft habe, scheint eine Zeitungsente zu sein. Augspurgische Ordinari Postzeitung […] 9. Februar 1781 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DM_hDAAAAcAAJ%26pg%3DPP139~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Münchner Stats-, gelehrte, und vermischte Nachrichten. 13. Februar 1781, S. 103 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D_iVEAAAAcAAJ%26pg%3DPA103~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Beytrag zum Reichs-Postreuter (Altona). 1. März 1781 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DD1JlAAAAcAAJ%26pg%3DRA11-PA13~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Journal politique de Bruxelles. 10. März 1781, S. 51 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.retronews.fr%2Fjournal%2Fmercure-de-france-1724-1791%2F10-mars-1781%2F3158%2F4716166%2F51~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 14. April 1781, S. 52 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.retronews.fr%2Fjournal%2Fmercure-de-france-1724-1791%2F14-avril-1781%2F3158%2F4715626%2F52~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  45. Stanisław Krzyżanowski (Hrsg.): Listy Jana de Witte […] (1777–1779) (Briefe Jan de Wittes). W. Kirchmayer, Krakau 1868 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DZ19JAAAAYAAJ%26pg%3DPR3~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Zbigniew Rewski: Biblioteka architekta Jana de Witte oraz syna jego Józefa (Die Bibliothek des Architekten Jan de Witte und seines Sohnes Józef). In: Biuletyn Historii Sztuki i Kultury (Bulletin für Kunst- und Kulturgeschichte). Jg. 11, Warschau 1949, S. 160–165 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigi.ub.uni-heidelberg.de%2Fdiglit%2Fbhsk1949%2F0166~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Zbigniew Hornung: Jan de Witte, Architekt kościoła Dominikanów we Lwowie (Architekt der Dominikanerkirche in Lemberg). Piotr Włodarski, Warschau 1995, ISBN 83-8593811-7 (Summary: S. 277–283).
  46. Augspurgische Ordinari Postzeitung […] 9. Februar 1781 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DM_hDAAAAcAAJ%26pg%3DPP139~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Münchner Stats-, gelehrte, und vermischte Nachrichten. 13. Februar 1781, S. 103 f., Zitat: S. 103 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D_iVEAAAAcAAJ%26pg%3DPA103~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Beytrag zum Reichs-Postreuter (Altona). 1. März 1781 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DD1JlAAAAcAAJ%26pg%3DRA11-PA13~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  47. Julian Ursyn Niemcewicz: Pamiętniki czasów moich. Band 1, Tower Press, Danzig 2000 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiblioteka.kijowski.pl%2Fniemcewicz%2520julian%2520ursyn%2Fpami%25EAtnik%2520czas%25F3w%2520moich%2520i.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 52. Der Vergleich mit der Philosophin Aspasia zollt den intellektuellen Fähigkeiten jener Frau Respekt, die Niemcewicz als mitschuldig am Untergang seines Vaterlands betrachtete.
  48. Mémoires du prince Adam Czartoryski […] 1. Band, E. Plon, Nourrit et Cie, Paris 1887, S. 23 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DvT07AQAAIAAJ%26pg%3DPA23~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  49. Zbigniew Hornung: Jan de Witte, Architekt kościoła Dominikanów we Lwowie. Piotr Włodarski, Warschau 1995, ISBN 83-8593811-7, S. 277.
  50. Journal politique de Bruxelles. 24. Juni 1780, S. 148 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.retronews.fr%2Fjournal%2Fmercure-de-france-1724-1791%2F24-juin-1780%2F3158%2F4715810%2F52~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Journal historique et littéraire (Luxemburg). 1. Juli 1780, S. 384 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Du5l3w4pRRmMC%26pg%3DPA384~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Dzieło Kommissyi Graniczney między Ukrainą Polską y Nowo Rossyą […] (Werk der Kommission für die Grenze zwischen dem polnischen Teil der Ukraine und Neurussland […]) 3 Teile, Hofdruckerei, Warschau 1781 (1: Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DxozwoJoA6zUC%26pg%3DPP1~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D; 2: Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dn0lFAAAAcAAJ%26pg%3DPP1~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D; 3: Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DoElFAAAAcAAJ%26pg%3DPP1~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  51. In Wirklichkeit war seine Mutter Marianna geborene Lubońska (1705–1780) gestorben.
  52. Journal historique et littéraire (Luxemburg). 1. September 1781, S. 36 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DzZXcJjxWnD8C%26pg%3DPA36~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Journal politique, ou Gazette des gazettes (Bouillon). 1. Hälfte September 1781, S. 9 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DLeJmvpki3jIC%26pg%3DPA9~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  53. Julian Ursyn Niemcewicz: Pamiętniki czasów moich. Band 1, Tower Press, Danzig 2000 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiblioteka.kijowski.pl%2Fniemcewicz%2520julian%2520ursyn%2Fpami%25EAtnik%2520czas%25F3w%2520moich%2520i.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 53.
  54. Katarzyna Mikocka-Rachubowa: André Le Brun : „pierwszy rzeżbiarz“ króla Stanisława Augusta („Erster Bildhauer“ König Stanisław Augusts). 2 Bände, Instytut Sztuki PAN, Warschau 2010, ISBN 978-83-89101-92-1; Agata Roćko: Fenomen kobiecej urody: „Do jenerałowej Wittowej przejeżdżającej z mężem przez Warszawę do wód spaskich.“ (Das Phänomen der weiblichen Schönheit: „An Generalin [sic] Wittowa, die mit ihrem Gatten über Warschau in die Bäder von Spa fuhr.“) In: Czytanie Trembeckiego […] Band 1, Instytut Badań Literackich PAN, Warschau 2016, ISBN 978-83-65573-31-5, S. 233–247.
  55. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 126; Neil Jeffares: Dictionary of pastellists before 1800 […] Hier: French School […], Updated 14 February 2021 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.pastellists.com%2FArticles%2FFrench0.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 11 f.
  56. Liste des Seigneurs et Dames, Venus aux Eaux Minérales de SPA, l’an 1781 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fswedhs.org%2Fvisiteurs%2Fspa1781.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), 18./19. Juli 1781.
  57. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 134; Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 82.
  58. Österreichisches Staatsarchiv, Kriegsarchiv, Mem 1781-28-14, S. 39.
  59. Richard Twining (Hrsg.): Selections from Papers of the Twining Family: A Sequel to "The Recreations and Studies of a Country Clergyman of the 18th Century", the Rev. Thomas Twining […] J. Murray, London 1887, S. 44 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DDhPm2JT1q24C%26pg%3DPA44~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  60. Augspurgische Ordinari Postzeitung […] 9. Februar 1781 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DM_hDAAAAcAAJ%26pg%3DPP139~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Münchner Stats-, gelehrte, und vermischte Nachrichten. 13. Februar 1781, S. 103 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D_iVEAAAAcAAJ%26pg%3DPA103~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Beytrag zum Reichs-Postreuter (Altona). 1. März 1781 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DD1JlAAAAcAAJ%26pg%3DRA11-PA13~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  61. Souvenirs de Madame Louise-Élisabeth Vigée-Lebrun […] 2. Band, H. Fournier, Paris 1835, S. 285 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DM1BGAQAAIAAJ%26pg%3DPA285~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  62. Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 203.
  63. Kamsetzer an Marcello Bacciarelli, 20. und 27. Januar 1782, zit. nach Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 85–87; Abdolonyme Ubicini (Hrsg.): La Moldavie en 1785 […] Par le comte d’Hauterive. In: Revue de géographie. Band 5, Paris 1879, S. 366–376, hier: S. 376 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5665658x%2Ff388~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  64. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 84.
  65. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 88 f.
  66. Verzeichniß der von der k. k. Akademie bildender Künste aufgestellten Kunstwerke. Joseph Edler von Kurzbeck, Wien 1790, S. 16 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigitale-bibliothek.belvedere.at%2Fviewer%2Fimage%2F1522834555158%2F16%2F-%2F~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Hermann Burg: Der Bildhauer Franz Anton Zauner und seine Zeit […] Anton Schroll & Co., Wien 1915, S. 169 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fderbildhauerfran00burg%2Fpage%2F169%2Fmode%2F1up~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  67. Leopold Oelenhainz: Friedrich Oelenhainz, ein Bildnismaler des 18. Jahrhunderts […] E. A. Seemann, Leipzig 1907, S. 15, 43 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Ffriedrichoelenha00oele%2Fpage%2F15%2Fmode%2F1up~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  68. Zalgalina: Дельфина. Мечислав Потоцкий. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fzalgalina.livejournal.com%2F148962.html~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  69. Sie wurde an der Stirn mit den Buchstaben AD (ADVLTERA = Ehebrecherin) gebrandmarkt.
  70. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, Abb. 1.
  71. Gustav Gugitz: Josef II. und die Frauen. In: Neues Wiener Tagblatt, 27. Januar 1935, S. 23 f.; 3. Februar 1935, S. 23.
  72. Julian Ursyn Niemcewicz: Pamiętniki czasów moich. Band 1, Tower Press, Danzig 2000 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiblioteka.kijowski.pl%2Fniemcewicz%2520julian%2520ursyn%2Fpami%25EAtnik%2520czas%25F3w%2520moich%2520i.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 69.
  73. Die beiden vorgesehenen Passagiere blieben wegen des schlechten Zustands der Hülle am Boden. Józef Ignacy Kraszewski: Polska w czasie trzech rozbiorów […] (Polen zur Zeit der drei Teilungen […]). 2. Ausg., Band 1, Jan Konstant Źupański, Posen 1885, S. 430 f./Anm. * (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D374YvKyd820C%26pg%3DPA430~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 94.
  74. Journal de Vienne, dédié aux amateurs de la littérature. 2. Band, Frères Gay, Wien 1784, S. 126 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DbHNYAAAAcAAJ%26pg%3DPA126~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  75. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 103.
  76. Zafira oder Zamfira Karatza (Καρατζά), Gattin von Alexandros Mavrokordatos (Αλέξανδρος Μαυροκορδάτος) II., der 1785/86 regierte.
  77. Abdolonyme Ubicini (Hrsg.): La Moldavie en 1785 […] Par le comte d’Hauterive. In: Revue de géographie. Band 5, Paris 1879, S. 366–376, hier: S. 374 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5665658x%2Ff386~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  78. Marquis d’Aragon: Un paladin au XVIIIe siècle : le prince Charles de Nassau-Siegen, d’après sa correspondance originale inédite de 1784 à 1789. E. Plon, Nourrit et Cie, Paris 1893, S. 89, 95–97 (archive.org).
  79. Lucien Perey: Histoire d’une grande dame au XVIIIe siècle. La princesse Hélène de Ligne. Calman Lévy, Paris 1888, S. 347 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k3719023%2Ff365~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 62, 133.
  80. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 98 (an Pater Cajetano Ghigiotti), 104 (an Kammerherr Domenico Comelli).
  81. Ein nackter alter Mann mit gekreuzten Beinen und der Legende „CVRVAVITOVA“, was auf polnisch als „die Hure Wittowa“ und auf Lateinisch als „hat [ihn] kastriert“ gelesen werden konnte. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 93.
  82. Listy pani Mniszchowej żony Marszałka W[ielkiego] Koronnego pisane do matki […] (Briefe Frau Mniszechs, Gattin des Großmarschalls der Krone, an ihre Mutter). In: Rocznik Towarzystwa Historyczno-Literackiego w Paryżu (Jahrbuch der Historisch-Literarischen Gesellschaft in Paris). Jg. 1866 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.wbc.poznan.pl%2Fdlibra%2Fpublication%2F270876%2Fedition%2F231663%2Fcontent~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 174–231, hier: S. 219.
  83. Autor von Voyage pittoresque de la Grèce (1778–1822), Neffe des Herzogs von Choiseul (Regierungschef Ludwigs XV.). Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 134–137; Ludmila Wolfzun: Le comte de Choiseul-Gouffier, premier directeur de la Bibliothèque impériale publique de Russie. In: Histoire et civilisation du livre. 3/2007, S. 329–338 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Frevues.droz.org%2Findex.php%2FHCL%2Farticle%2Fview%2F1935%2F3280~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  84. (Charles-Joseph de Ligne:) Mélanges militaires, littéraires, et sentimentaires. 8. Band (Coup d’oeil sur Beloeil et sur une grande partie des jardins de l’Europe. 1. Band), frères Walther, Dresde 1795, S. 143–147 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5544438c%2Ff144~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Später errichtete ihr Ex-Gatte auf dem Areal ein Spital. Fotos vom heutigen Zustand der Witte-Gärten im anonymen Artikel Сади Вітте (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fkampod.at.ua%2Fpubl%2Fistorija%2Fsadi_vitte%2F38-1-0-10~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  85. 1759–1792, Gatte der schönen Helena Massalska, späteren Potocka.
  86. (Charles-Joseph de Ligne:) Mélanges militaires, littéraires, et sentimentaires. 7. Band, frères Walther, Dresde 1796, S. 161–163, Zitat: S. 161 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5543426v%2Ff178~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)-
  87. Lucien Perey: Histoire d’une grande dame au XVIIIe siècle. La princesse Hélène de Ligne. Calman Lévy, Paris 1888, S. 346–348 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k3719023%2Ff364~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), Zitat: S. 347.
  88. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 126 f.
  89. Szczęsny Potocki: Schluss eines 1792 in Iași verfassten Gedichts auf ein anonymes Porträt von Zofia Wittowa (Pastell, Petersburg). Elżbieta Aleksandrowska (Hrsg.): Wiersze Józefa Koblańskiego i Stanisława Szczęsnego Potockiego […] Zakład Narodowy im. Ossolińskich, Breslau 1980, S. 259: «Kto na nie oczy podniósl, w nich już musi zostać.» (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5543426v%2Ff180~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  90. Friedrich von Adelung: Künstlergeschichte. Nachrichten von Lampi, berühmtem Mahler in Wien. In: Zeitung für die elegante Welt. (Leipzig) 27. August 1803, Sp. 815–818, 30. August 1803, Sp. 823–826, hier: Sp. 818 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D8IZEAAAAcAAJ%26pg%3DPA817~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Fernando Mazzocca, Roberto Pancheri, Alessandro Casagrande (Hrsg.): Un ritrattista nell’Europa delle corti: Giovanni Battista Lampi, 1751–1830. Provincia Autonoma di Trento, Trient 2001, S. 43, 47, 230 f., 276 f., 335 f.
  91. Verzeichniß der von der k. k. Akademie bildender Künste aufgestellten Kunstwerke. Joseph Edler von Kurzbeck, Wien 1790, S. 7 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fdigitale-bibliothek.belvedere.at%2Fviewer%2Fimage%2F1522834555158%2F7%2F-%2F~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Freymüthige Kritik über die in der k. k. Akademie der bildenden Künste ausgestellten Kunstwerke. Von einem Kenner der Kunst. Sebastian Hartl, Wien 1790, S. 13 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Di9tgAAAAcAAJ%26pg%3DPP17~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  92. Gazette de France. Paris, 11. November 1788, S. 396 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.retronews.fr%2Fjournal%2Fgazette-de-france%2F11-novembre-1788%2F773%2F883107%2F2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 10. November 1789, S. 457 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.retronews.fr%2Fjournal%2Fla-gazette%2F10-novembre-1789%2F38%2F883347%2F1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Mercure de France. Paris, 15. November 1788, S. 107 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.retronews.fr%2Fjournal%2Fmercure-de-france-1724-1791%2F15-novembre-1788%2F3158%2F4734278%2F59~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Mariusz Machynia, Czesław Srzednicki: Oficerowie wojska koronnego 1777–1794 spisy (Offiziere der Kronarmee 1777–1794 Listen). Band 3, Księgarna Akademicka, Krakau 1998, ISBN 83-7188-186-X, S. 330.
  93. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 98.
  94. Kazimierz Waliszewski (Hrsg.): Souvenirs de la comtesse [Varvara] Golovine née princesse Galitzine 1766–1821. Plon-Nourrit et Cie, Paris 1910, S. 24–27 (Textarchiv – Internet Archive).
  95. Journal des Campagnes faites au service de la Russie en 1790 – par le Comte de Langeron, Général en Chef. In: Documente privitóre la Istoria Românilor culese din Archivele Ministeriului Afacerilor Străine din Paris. Hrsg. v. Alexandru Ioan Odobescu, Band 3, Bukarest 1889, S. 70–370, hier: S. 99 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D0LVDAQAAMAAJ%26pg%3DPA99~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  96. Sebag Montefiore: Prince of Princes: The Life of Potemkin. Weidenfeld & Nicolson, London 2000, ISBN 0-312-27815-2, S. 460.
  97. Rodolphe de Maistre (Hrsg.): Lettres et opuscules inédits du comte Joseph de Maistre […] 1. Band, A. Vaton, Paris 1851, S. 200 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DNRc6x2sLY0wC%26pg%3DPA200~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Souvenirs sur la Révolution, l’Empire et la Restauration par le général comte [Louis-Victor-Léon] de Rochechouart […] E. Plon, Nourrit et Cie, Paris 1889, S. 141 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DzcxCAAAAYAAJ%26pg%3DPA141~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  98. Eva Stachniak: Garden of Venus. HarperCollins, Toronto 2005, ISBN 978-0-00-718044-8, S. 267, S. 454.
  99. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 111.
  100. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 25, 27, 29, 78 (ohne Quellenangaben).
  101. Richard Twining (Hrsg.): Selections from Papers of the Twining Family: A Sequel to "The Recreations and Studies of a Country Clergyman of the 18th Century", the Rev. Thomas Twining […] J. Murray, London 1887, S. 44 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DDhPm2JT1q24C%26pg%3DPA44~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  102. Souvenirs de Madame Louise-Élisabeth Vigée-Lebrun […] 2. Band, H. Fournier, Paris 1835, S. 285 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DM1BGAQAAIAAJ%26pg%3DPA285~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Auguste Vitu: Les milles et une nuits du théâtre. 1. Serie, Paul Ollendorff, Paris 1884, S. 252 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dnq8-AAAAYAAJ%26pg%3DPA241~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 132.
  103. Voyage de Moscou à Vienne […] par le comte de Lagarde. Treuttel et Würtz, Paris/Straßburg 1824, S. 80, 86, 103 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DJ_4DAAAAYAAJ%26pg%3DPA80~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  104. Comte A. de La Garde [Auguste-Louis-Charles comte de La Garde-Chambonas]: Fêtes et souvenirs du congrès de Vienne […] 2. Band, A. Appert, Paris 1843, S. 329 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DeHFJAAAAcAAJ%26pg%3DPA329~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  105. Leopold Oelenhainz: Friedrich Oelenhainz, ein Bildnismaler des 18. Jahrhunderts […] E. A. Seemann, Leipzig 1907, S. 43 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Ffriedrichoelenha00oele%2Fpage%2F43%2Fmode%2F1up~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  106. Gazette de France. Paris, 21. Juni 1791, S. 214 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.retronews.fr%2Fjournal%2Fla-gazette%2F%26nbsp%3B-juin-1791%2F38%2F883705%2F2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  107. Diese Güter im Osten von Belarus, den Katharina bei der ersten Teilung Polen-Litauens annektiert hatte, überließ Zofia bei der Scheidung von Witte dem Gatten. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 102, 116, 138, 212, 240.
  108. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 139 f.
  109. Sebag Montefiore: Prince of Princes: The Life of Potemkin. Weidenfeld & Nicolson, London 2000, ISBN 0-312-27815-2, S. 482 inkl. Anm. 13.
  110. Gleichbedeutend mit Felix, „der Glückliche“.
  111. Voyage de Moscou à Vienne […] par le comte de Lagarde. Treuttel et Würtz, Paris/Straßburg 1824, S. 112 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DJ_4DAAAAYAAJ%26pg%3DPA112~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  112. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 209.
  113. Tadeusz Jaroszewski: Pałac w Tulczynie i początki architektury klasycyzmu na Ukrainie (Der Palast in Tultschyn und die Anfänge der klassizistischen Architektur in der Ukraine). In: Przegląd Wschodni. 1/1, (Warschau) 1991 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fstudium.uw.edu.pl%2Fwp-content%2Fuploads%2F2018%2F12%2FPrzegl%C4%85d-Wschodni-Rok-I-Zeszyt-1-compressed.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 83–111.
  114. Julian Ursyn Niemcewicz: Podróże historyczne po ziemiach polskich między rokiem 1811 a 1828 odbyte. (Historische Reisen in die polnischen Länder zwischen 1811 und 1828.) A. Franck, Paris 1858, S. 306 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fpolona.pl%2Fitem%2Fjuliana-ursyna-niemcewicza-podroze-historyczne-po-ziemiach-polskich-miedzy-rokiem-1811-a%2CMTAxNjg4NzI%2F321%2F%23item~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  115. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 164.
  116. Szymon Askenazy: Napoleon a Polska. (Napoleon und Polen.) Band 1, Towarzystwo Wydawniczne w Warszawie, 1918, S. 167 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fpolona.pl%2Fitem%2Fnapoleon-a-polska-t-1-upadek-polski-a-francya%2CMTc3MDMyMzA%2F170%2F~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  117. Dr. Antoni J. (Antoni Józef Rolle): Losy pięknej kobiety (Das Schicksal einer schönen Frau), in: Opowiadania historyczne (Historische Erzählungen). Gubrynowicz i Schmidt, Lemberg 1875, S. 237–287, hier: S. 249 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dfv9gAAAAcAAJ%26pg%3DPA249~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Julian Ursyn Niemcewicz: Pamiętniki czasów moich. Band 1, Tower Press, Danzig 2000 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiblioteka.kijowski.pl%2Fniemcewicz%2520julian%2520ursyn%2Fpami%25EAtnik%2520czas%25F3w%2520moich%2520i.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 53.
  118. Roman Rózdolski: Die große Steuer- und Agrarreform Josefs II. Ein Kapitel zur österreichischen Wirtschaftsgeschichte. Państowe Wydawnictwo Naukowe, Warschau 1961 (deutsch); Derek Beales: Enlightenment and Reform in Eighteenth-century Europe. I. B. Tauris, London 2006, ISBN 1-86064-949-1, S. 157–181 (Joseph II’s „Rêveries“).
  119. Marquis d’Aragon: Un paladin au XVIIIe siècle : le prince Charles de Nassau-Siegen, d’après sa correspondance originale inédite de 1784 à 1789. E. Plon, Nourrit et Cie, Paris 1893, S. 95–97 (archive.org).
  120. Zu schließen aus: Письмы адмирала Јосифа Михайловича де Рибаса […] (Briefe von Admiral Josif Michailowitsch de Ribas […]). In: Записки Императорскаго Одесскаго Оьщества Исторіи и Древностей. (Notizen der Kaiserlichen Odessaer Gesellschaft für Geschichte und Altertum.) Band 11, 1879 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fhistory.org.ua%2FLiberUA%2Fe_dzherela_zooi_1879%2Fe_dzherela_zooi_1879.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 378–434, hier: S. 425–428.
  121. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 159.
  122. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 170.
  123. Pamiętniki Seweryna Bukara […] (Tagebücher Seweryn Bukars […]). J. I. Kraszewski, Dresden 1871 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DR9dbAAAAcAAJ%26printsec%3Dfrontcover~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 9 f., 70; Alex Storozynski: The Peasant Prince : Thaddeus Kosciuszko and the Age of Revolution. Thomas Dunne, New York 2009, ISBN 978-0-312-38802-7, S. 154 f.
  124. So besiegte der spätere Maréchal d’Empire Józef Poniatowski die Russen bei Schelenzi (Ukraine).
  125. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 181 f.
  126. Theodor Schrader: Hotel Potocki. In: Mitteilungen des Vereins für Hamburgische Geschichte. 11. Band, 33/1913, S. 417–427, 450–453 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.deutsche-digitale-bibliothek.de%2Fitem%2FHJMU3725ZIFUAV63OYZIONXPLDLSUAM5~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Percy Ernst Schramm: Hamburger Kaufleute in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. In: Tradition. Zeitschrift für Firmengeschichte und Unternehmerbiographie (München). Jg. 2, Heft 4, 1957, S. 307–332 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.jstor.org%2Fstable%2F40696554~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 322, 324 f.
  127. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 186 f., 200 f.
  128. Dom Aukcyjny (Aktionshaus) Ostoya: 178 Aukcja malarstwa i rzemiosła artystycznego (178. Gemälde- und Kunsthandwerksauktion). Warschau, 15. Dezember 2018 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.aukcjeostoya.pl%2Farchiwum%2F22475%2F040-hubert-maurer-detail~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  129. Verfasserin der Mémoires sur la vie et le caractère de Mme la duchesse [Yolande] de Polignac […] J. Debrett, London 1796 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D4bpXAAAAYAAJ%26pg%3DPP3~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  130. Voyage de Moscou à Vienne […] par le comte de Lagarde. Treuttel et Würtz, Paris/Straßburg 1824, S. 114–117 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DJ_4DAAAAYAAJ%26pg%3DPA114~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 84, 86, 203 f., 213.
  131. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 194, 205–208.
  132. (Jean-Henri Castéra:) Vie de Catherine II […] 2. Band, F. Buisson, Paris Jahr 5 (1797), S. 327 f., Anm. 3 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D-9ofWYTwW50C%26pg%3DPA327~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 215.
  133. Jarosław Potocki drohte später öffentlich, sie zu erdolchen. (Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 280.)
  134. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 206.
  135. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 192, 194.
  136. Erinnert an Zofias früh verstorbene Kinder Konstanty, Mikołaj und Helena.
  137. Alexander Przeździecki: Podole, Wołyń, Ukraina: obrazy miejsc i czasów (Podolien, Wolhynien, Ukraine: Bilder von Orten und Zeiten). 2. Band, Teofil Glücksberg, Wilna 1841, S. 97 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DG11DAQAAMAAJ%26pg%3DPA97~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  138. Nekrolog Metzels von Kazimierz Władysław Wóycicki: Cmentarz Powązkowski pod Warszawą (Der Powązki-Friedhof bei Warschau). In: Biblioteka warszawska […] 1. Band, A. Krasiński, Warschau 1854, S. 15–23 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dx9IDAAAAYAAJ%26pg%3DPA15~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  139. Sophiowka, poème polonais par Stanisław Trembecki. Traduit en vers français par le comte de Lagarde. Antoine Strauss, Vienne 1815 (mit polnischem Originaltext und Illustrationen von Wilhelm Friedrich Schlotterbeck nach William Allan) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k3411063n%2Ff9.item~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  140. Tomasz Chachulski: Spacer po ogrodzie…: „Sofijówka“. (Ein Spaziergang im Garten …: „Sofijiwka“.) In: Czytanie Trembeckiego […] Band 1, Instytut Badań Literackich PAN, Warschau 2016, ISBN 978-83-65573-31-5, S. 335–343.
  141. Ewa Rot-Buga: Uwagi o kilku motywach arkadyjskich: „Sofijówka“. (Anmerkungen zu verschiedenen arkadischen Themen: „Sofijiwka“.) In: Czytanie Trembeckiego […] Band 1, Instytut Badań Literackich PAN, Warschau 2016, ISBN 978-83-65573-31-5, S. 359–371.
  142. Ludwig Holtz: Zur Flora Süd-Russlands, insbesondere des im Gouvernement Kiew belegenen [sic] Kreises Uman. In: Linnaea (Berlin), 42/1878, S. 145–202, hier: S. 147 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fitem%2F10888%23page%2F150~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  143. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 193 f., 217–219, 224 f., 260, 316 et passim; Wojciech Brzezowski, Marzanna Jagiełło: Od „Zofiówki“ do Національний дендрологічний парк „Софіївка“ […] (Von „Zofiówka“ zum Dendrologischen Nationalpark „Sofijiwka“ […]). In: Współczesna ranga zieleni zabytkowej (Der zeitgenössische Rang des historischen Grüns), Politechnika Krakowska im. Tadeusza Kościuszki, Seria architektura, Monografia 492, 2015 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Frepozytorium.biblos.pk.edu.pl%2Fresources%2F25684~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 37–64.
  144. Aus einem um 1800 in Podolien verbreiteten Spottgedicht. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 225: „[…] Doskonała w swej sztuce, stara nierządnico!”.
  145. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 231, 294 f.
  146. Comte Fédor Golovkine: La cour et le règne de Paul Ier […] Plon-Nourrit et Cie, Paris 1905, S. 221 (Textarchiv – Internet Archive).
  147. Aus einem Spottgedicht. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 226. Bałwan heißt wörtlich Schneemann.
  148. Leon Potocki: Urywek ze wspomnień pierwszéj mojéj młodości (Fragment der Erinnerungen an meine erste Jugend). Jan Konstanty Żupański, Posen 1876, S. 89, 101 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DZDdpAAAAcAAJ%26pg%3DPA89~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  149. Julian Ursyn Niemcewicz: Pamiętniki czasów moich. Band 1, Tower Press, Danzig 2000 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiblioteka.kijowski.pl%2Fniemcewicz%2520julian%2520ursyn%2Fpami%25EAtnik%2520czas%25F3w%2520moich%2520i.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 53.
  150. Władysław Maleszewski: Ze skarbczyka Adama Mieleszki (Aus der Schatzkammer Adam Mieleszkis). In: Tygodnik Ilustrowany. 1907/2 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fbcul.lib.uni.lodz.pl%2Fdlibra%2Fshow-content%2Fpublication%2Fedition%2F63~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), Nr. 35, S. 704 f., Nr. 37, S. 750 f., hier: S. 751.
  151. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 102 f., 116, 213 f. et passim.
  152. Unter russischer Herrschaft Bezeichnung für die verpachtbaren und verkäuflichen Leibeigenen.
  153. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 265, 272, 280.
  154. Journal de Paris (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DDYN3EEM8D6YC~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). 20. September 1809, S. 1945.
  155. Antoine-François Mauduit: Le Compas et la lyre, ou Deux époques de ma vie, opuscule en vers, composé pour S[on] E[xcellence] M[ada]me la C[om]tesse S[ophie] Potocka. A. Pluchart, Saint-Pétersbourg 1810; Voyage de Moscou à Vienne […] par le comte de Lagarde. Treuttel et Würtz, Paris/Straßburg 1824, S. 104–109, 381 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DJ_4DAAAAYAAJ%26pg%3DPA104~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jean Potocki: Sophio-polis. In: Œuvres. Hrsg. v. François Rosset, Dominique Triaire, Band 2, Peeters, Löwen 2004, ISBN 90-429-1279-0, S. 263–272, 290 f.; Elena Polevchtchikova, Dominique Triaire (Hrsg.): Lettres d’Odessa du duc de Richelieu 1803–1814. Centre international d’étude du XVIIIe siècle, Ferney-Voltaire 2014, ISBN 978-2-84559-109-7, passim.
  156. Rodolphe de Maistre (Hrsg.): Lettres et opuscules inédits du comte Joseph de Maistre […] 1. Band, A. Vaton, Paris 1851, S. 200 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DNRc6x2sLY0wC%26pg%3DPA200~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  157. Elena Polevchtchikova, Dominique Triaire (Hrsg.): Lettres d’Odessa du duc de Richelieu 1803–1814. Centre international d’étude du XVIIIe siècle, Ferney-Voltaire 2014, ISBN 978-2-84559-109-7, S. 183, 186 f.
  158. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Krakau 1963, S. 100.
  159. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 10, 14, 35–37 inkl. Anm. 25. In Hamburg hatte sich die angebliche Schwester Gräfin Nataschky oder Natuschkij genannt. Theodor Schrader: Hotel Potocki. In: Mitteilungen des Vereins für Hamburgische Geschichte. 11. Band, 33/1913, S. 417–427, 450–453 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.deutsche-digitale-bibliothek.de%2Fitem%2FHJMU3725ZIFUAV63OYZIONXPLDLSUAM5~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 451; Percy Ernst Schramm: Hamburger Kaufleute in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. In: Tradition. Zeitschrift für Firmengeschichte und Unternehmerbiographie (München). Jg. 2, Heft 4, 1957, S. 307–332 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.jstor.org%2Fstable%2F40696554~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 324 f. Jozéf Antoni Rolle machte sie zur Hauptperson seiner Erzählung Fatyma. Dr. Antoni J.: Opowiadania historyczne (Historische Erzählungen). Serie 7, Gubrynowicz i Schmidt, Lemberg 1891, S. 211–232.
  160. Laut La Garde standen in Zofias Gestüt türkische, arabische, französische, russische und englische Hengste.
  161. Voyage de Moscou à Vienne […] par le comte de Lagarde. Treuttel et Würtz, Paris/Straßburg 1824, S. 75 f., 81, 87–90, 118 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DJ_4DAAAAYAAJ%26pg%3DPA75~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Souvenirs sur la Révolution, l’Empire et la Restauration par le général comte [Louis-Victor-Léon] de Rochechouart […] E. Plon, Nourrit et Cie, Paris 1889, S. 141, 145 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DzcxCAAAAYAAJ%26pg%3DPA141~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  162. Alexis de Saint-Priest: Études diplomatiques et littéraires. 2. Band, Amiot, Paris 1850, S. 290–293 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DneUUAAAAQAAJ%26pg%3DPA290~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  163. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 231, 294 f., 314.
  164. Julian Ursyn Niemcewicz: Pamiętniki czasów moich. Band 1, Tower Press, Danzig 2000 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiblioteka.kijowski.pl%2Fniemcewicz%2520julian%2520ursyn%2Fpami%25EAtnik%2520czas%25F3w%2520moich%2520i.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 53.
  165. Филипп Филиппoвич Bигель (Philipp von Wiegel): Записки (Memoiren). Im Werden Verlag, München 2005 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fimwerden.de%2Fpdf%2Fvigel_zapiski.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 278 f.
  166. Andrzej Mycielski: Chwile czasu minionego (Momente vergangener Zeit). Skoła Wyższa Przymierza Rodzin w Warszawie, 2017, ISBN 978-83-61140-29-0 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.bibliotekacyfrowa.pl%2Fdlibra%2Fpublication%2F40260~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 144 f.
  167. Władysław Maleszewski: Ze skarbczyka Adama Mieleszki. In: Tygodnik Ilustrowany. 1907/2 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fbcul.lib.uni.lodz.pl%2Fdlibra%2Fshow-content%2Fpublication%2Fedition%2F63~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), Nr. 35, S. 704 f., Nr. 37, S. 750 f.
  168. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warschau 1982, S. 15–19, 243.
  169. Elena Polevchtchikova, Dominique Triaire (Hrsg.): Lettres d’Odessa du duc de Richelieu 1803–1814. Centre international d’étude du XVIIIe siècle, Ferney-Voltaire 2014, ISBN 978-2-84559-109-7, S. 161–219 (1807–1818).
  170. Zofias Stiefkinder:
    • Pelagia Potocka (1775–1846) ⚭ (1) Franciszek Sapieha (1772–1829), ⚭ (2) Paweł Sapieha (1781–1855)
    • Jerzy Potocki (1776–1809)
    • Ludwika Potocka (1779–1850) ⚭ Józef Korwin-Kossakowski (1771–1840)
    • Wiktoria Potocka (1779–1826) ⚭ (1) Octave de Choiseul-Gouffier (1773–1840), ⚭ (2) Aleksy Bachmetiew (1774–1841)
    • Róża Potocka (1782–1862) ⚭ (1) Antoni Potocki (1780–1850), ⚭ (2) Władysław Branicki (1783–1843)
    • Konstancja Potocka (1783–1852) ⚭ (1) Jan Potocki (1761–1815), ⚭ (2) Edward Raczyński (1786–1845)
    • Stanisław Potocki (1785–1831) ⚭ Katarzyna Branicka (1781–?)
    • Oktawia Potocka (1786–1842) ⚭ Jan Świeykowski (ca. 1762–1837)
    • Jarosław Potocki (1787–1838) ⚭ Maria Beydo-Rzewuska (1786–1848)
    • Włodzimierz Potocki (1789–1812) ⚭ Tekla Sanguszko-Kowelska (1786–1861)
    • Idalia Potocka (1793–1859) ⚭ Mikołaj Sapieha (1779–1843)
  171. Während ihrer ersten Ehe soll Zofia laut Karolina Wittowa noch weitere uneheliche Kinder geboren haben, über die aber nichts bekannt ist.
  172. Граф де Витте Иван Осипович (Graf de Witte Iwan Ossipowitsch). Auf: Русская императорская армия (Kaiserlich Russische Armee) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fregiment.ru%2Fbio%2FV%2F195.htm~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  173. Филипп Филиппoвич Bигель (Philipp von Wiegel): Записки (Memoiren). Im Werden Verlag, München 2005 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fimwerden.de%2Fpdf%2Fvigel_zapiski.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 318.
  174. Nekrolog: Kurjer Warszawski. 20. Mai 1851 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fcrispa.uw.edu.pl%2Fobject%2Ffiles%2F380214%2Fdisplay%2FPDF~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D PDF), S. 694.
  175. Voyage de Moscou à Vienne […] par le comte de Lagarde. Treuttel et Würtz, Paris/Straßburg 1824, S. 82 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DJ_4DAAAAYAAJ%26pg%3DPA82~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  176. Le Spectateur militaire. Paris, 1. Mai 1842, S. 184 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.retronews.fr%2Fjournal%2Fle-spectateur-militaire%2F1-mai-1842%2F2261%2F4773220%2F60~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  177. Andrzej Palacz: Karolina Sobańska: odeska Mata Hari. Inicjal, Warschau 2018, ISBN 978-83-64066-17-7.
  178. Witte wurde 1831 Militärgouverneur von Warschau.