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Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018

Wahl in Schweden
2014Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018
Wahlbeteiligung 87,2 %
 %
30
20
10
0
28,26
19,84
17,53
8,61
8,00
6,32
5,49
4,41
1,53
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   6
   4
   2
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  -2
  -4
-2,75
-3,49
+4,67
+2,50
+2,28
+1,75
+0,07
-2,48
-2,56
Sitzverteilung
        
Insgesamt 349 Sitze
  • V: 28
  • S: 100
  • MP: 16
  • C: 31
  • L: 20
  • KD: 22
  • M: 70
  • SD: 62
Bündnisse
 %
50
40
30
20
10
0
40,69
40,29
17,54
Mitte-
Links
Mitte-Rechts
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
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-2,93
+0,86
+4,68
Mitte-
Links
Mitte-Rechts

Die Wahl zum Schwedischen Reichstag fand am 9. September 2018 statt. Knapp 7,5 Millionen Stimmberechtigte waren aufgerufen, 349 Abgeordnete in den Reichstag zu wählen.[1] Neben der Parlamentswahl fanden zeitgleich auch gebündelt Landtags- und Kommunalwahlen in Schweden statt.[2] Die Sozialdemokraten blieben deutlich stärkste Partei, erhielten aber nur 28,3 % der abgegebenen Stimmen – ihr schlechtestes Ergebnis seit der Wahl 1908.[3]

AusgangslageBearbeiten

Aus der Reichstagswahl 2014 waren die Sozialdemokraten (S) klar als stärkste Kraft hervorgegangen; sie hatten 2014 im Vergleich zur Wahl 2010 einen Sitz hinzugewonnen. Die vormals größte Regierungspartei, die liberal-konservative Moderate Sammlungspartei (M), erlitt starke Verluste und verlor 23 Sitze. Sie hatte seit 2006 in einer Koalition mit der Zentrumspartei (C), den damals noch Volkspartei (FP) heißenden Liberalen (L) und den christdemokratischen Kristdemokraterna (KD) regiert und seit 2006 den Ministerpräsidenten – Fredrik Reinfeldt – gestellt. Diese Koalition wurde durch eine Minderheitsregierung aus den Sozialdemokraten und der grünen Miljöpartiet (MP) abgelöst, die von der linken Vänsterpartiet (V) toleriert wurde. Neuer Ministerpräsident wurde Stefan Löfven (S). Die einwanderungskritischen populistischen Schwedendemokraten (SD) waren bei der Parlamentswahl 2010 erstmals in den Reichstag eingezogen (mit 20 Abgeordneten) und 2014 erneut (mit 49 Abgeordneten).

Zur Reichstagswahl 2018 traten insgesamt fast 6300 Kandidaten an. Zahlreiche kleinere Parteien bewarben sich um Mandate, darunter die Feministische Initiative (Fi), die 2014 wegen der Vier-Prozent-Hürde nur in einige Gemeinderäte eingezogen war, die Piratenpartei (PP) und die rechte Abspaltung der Sverigedemokraterna Alternative für Schweden (AfS).[4][5]

WahlverfahrenBearbeiten

Gewählt wurden für eine Legislaturperiode von vier Jahren 349 Abgeordnete des Schwedischen Reichstages. Das schwedische Wahlsystem basiert auf dem Prinzip der Verhältniswahl. Das Land ist in 29 Wahlkreise (valkretsar) unterteilt, die im Wesentlichen den 21 schwedischen Län (Provinzen) entsprechen. Drei der Län haben mehrere Wahlkreise: Stockholms län hat zwei Wahlkreise, Skåne län vier und Västra Götalands län fünf Wahlkreise.

Die 349 Mandate des Reichstags setzen sich aus 310 sogenannten „festen Mandaten“ (fasta mandat) und 39 Ausgleichsmandaten (utjämningsmandat) zusammen. Spätestens am 30. April eines Wahljahres legt die Wahlbehörde jeweils fest, wie viele der 310 festen Mandate den einzelnen Wahlkreisen zugeordnet werden. Für die Sitzverteilung gilt eine Sperrklausel von vier Prozent der Stimmen landesweit. Zunächst werden die festen Mandate auf Wahlkreisebene proportional verteilt. Hierbei werden auch jene Parteien berücksichtigt, die an der landesweiten Sperrklausel gescheitert sind, sofern sie mindestens zwölf Prozent der Stimmen im Wahlkreis erhalten haben. Anschließend werden die 349 Sitze nach dem landesweiten Stimmenverhältnis proportional auf die Parteien verteilt. Von dieser Sitzzahl werden bei jeder Partei die bereits als feste Wahlkreismandate errungenen Sitze abgezogen und ihr die restlichen noch zustehenden Sitze als Ausgleichsmandate zugeteilt. Hat eine Partei mehr feste Wahlkreissitze erhalten als ihr nach landesweitem Proporz Sitze zustehen, werden ihr im Gegensatz zu früheren Wahlen die überzähligen Wahlkreissitze gestrichen.[6] Bei Sitzverteilungen zwischen den Parteien wird jeweils die sogenannte „ausgeglichene Methode“, eine Modifikation des Sainte-Laguë-Verfahrens verwendet.[7]

Wahlberechtigt waren alle schwedischen Bürger, die spätestens am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hatten.[8]

Wahlbeobachtung durch die OSZEBearbeiten

In Schweden liegen im Wahllokal Stimmzettel für die Parteien aus.[9] Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat kritisiert, dass jeder Anwesende im Raum sehen kann, für welche Partei der Wählende stimmen wird; denn jeder Wählende nimmt den Stimmzettel der von ihm gewählten Partei mit in die Kabine, wo er ihn in den Wahlumschlag steckt.[10][11] Die OSZE kündigte an, zum ersten Mal in der Geschichte Schwedens zwei Wahlbeobachter zu schicken. Sie sollen untersuchen, ob die Wahlen anonym sind und ob man auch wirklich jede Partei wählen kann.[12] Bei vorherigen Wahlen fehlten in einigen Wahlkreisen Wahlzettel für bestimmte Parteien.[13][14]

WahlergebnisBearbeiten

 
Stimmenstärkste Parteien nach Wahlkreisen (links) und Kommunen (rechts):
Sozialdemokraten
Moderate Sammlungspartei
Schwedendemokraten
Ergebnis der Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018
Partei Stimmen Sitze
Anzahl % +/− Anzahl +/−
Sozialdemokratische Arbeiterpartei Schwedens (S) 1.830.386 28,3 −2,7 100 −13
Linkspartei (V) 518.454 8,0 +2,3 28 +7
Umweltpartei Die Grünen (MP) 285.899 4,4 −2,5 16 −9
Moderate Sammlungspartei (M) 1.284.698 19,8 −3,5 70 −14
Zentrumspartei (C) 557.500 8,6 +2,5 31 +9
Christdemokraten (KD) 409.478 6,3 +1,8 22 +6
Liberale (L) 355.546 5,5 +0,1 20 +1
Schwedendemokraten (SD) 1.135.627 17,5 +4,7 62 +13
Feministische Initiative (FI) 29.665 0,5 −2,7
Alternative für Schweden (AfS) 20.290 0,3 +0,1
Medborgerlig Samling (MED) 13.056 0,2 +0,2
Piratenpartei (PP) 7.326 0,1 −0,3
Sonstige 28.800 0,4 +0,4
Gesamt 6.476.725 100 ±0 349 ±0
Gültige Stimmen 6.476.725 99,1
Ungültige Stimmzettel für nicht angemeldete Parteien 2.120 0,0
Ungültige leere Stimmzettel 53.084 0,8
Ungültige andere Stimmen 3.342 0,1
Wahlbeteiligung 6.535.271 87,2
Wahlberechtigte 7.495.936 100
Quelle: Val till riksdagen - Röster

UmfragenBearbeiten

Letzte Umfragen vor der WahlBearbeiten

Institut Datum S M SD MP C V L KD Fi Sonst.
Nachwahlbefragungen
SVT[15] 09.09.2018 26,2 % 17,8 % 19,2 % 4,2 % 8,9 % 9,0 % 5,5 % 7,4 % 1,8 %
Sifo[16] 09.09.2018 25,4 % 18,4 % 16,3 % 5,8 % 9,4 % 9,8 % 5,8 % 5,9 % 2,6 %
Umfragen
Inizio[17] 07.09.2018 24,6 % 19,6 % 16,8 % 5,2 % 9,4 % 9,6 % 5,8 % 5,9 % 1,1 % 2,0 %
Sifo[16] 06.09.2018 24,4 % 16,9 % 17,0 % 6,2 % 10,0 % 10,0 % 6,0 % 6,3 % 3,2 %
Demoskop[18] 06.09.2018 26,5 % 17,9 % 17,2 % 5,3 % 8,2 % 9,8 % 6,2 % 6,0 % 2,9 %
SKOP[19] 06.09.2018 23,1 % 17,3 % 17,7 % 5,7 % 7,9 % 10,6 % 6,2 % 6,9 % 0,8 % 3,8 %
Novus[20] 06.09.2018 24,9 % 17,7 % 19,1 % 5,0 % 8,6 % 10,0 % 6,5 % 5,7 % 2,5 %
Sifo[16] 05.09.2018 25,1 % 17,2 % 16,9 % 6,2 % 10,0 % 10,1 % 6,0 % 5,9 % 2,7 %
Ipsos[21] 05.09.2018 25,9 % 17,3 % 16,8 % 4,8 % 9,6 % 10,1 % 6,2 % 5,9 % 1,1 % 2,3 %
SKOP[22] 05.09.2018 22,1 % 18,2 % 19,2 % 5,6 % 7,7 % 10,6 % 5,9 % 6,6 % 1,1 % 3,0 %
Sifo[16] 04.09.2018 25,0 % 17,2 % 17,1 % 5,4 % 9,3 % 10,2 % 6,8 % 6,6 % 2,7 %
Demoskop[23] 04.09.2018 25,5 % 17,8 % 18,2 % 4,8 % 8,9 % 9,4 % 6,2 % 5,9 % 3,3 %
SKOP[24] 04.09.2018 22,5 % 17,1 % 20,0 % 5,5 % 8,1 % 11,0 % 5,4 % 7,0 % 1,2 % 2,2 %
Ipsos[25] 03.09.2018 26,5 % 16,9 % 16,3 % 5,0 % 9,6 % 10,7 % 5,9 % 6,3 % 2,8 %
Sifo[16] 03.09.2018 25,3 % 17,0 % 17,2 % 5,4 % 8,4 % 11,1 % 6,7 % 6,0 % 2,9 %
Inizio[26] 03.09.2018 24,6 % 19,2 % 17,3 % 5,0 % 8,4 % 9,4 % 6,0 % 6,5 % 3,5 %
SKOP[27] 03.09.2018 22,9 % 16,3 % 20,3 % 6,2 % 8,0 % 11,0 % 4,9 % 6,8 % 1,1 % 2,4 %
Sifo[16] 02.09.2018 25,6 % 16,8 % 18,1 % 5,3 % 9,0 % 10,5 % 6,3 % 5,3 % 3,0 %
SKOP[28] 02.09.2018 23,3 % 16,9 % 19,7 % 6,3 % 7,8 % 10,5 % 5,4 % 6,6 % 3,5 %
YouGov[29] 01.09.2018 23,8 % 16,5 % 24,8 % 3,6 % 6,0 % 9,4 % 5,7 % 4,8 % 0,6 % 4,8 %
Wahl 2014 14.09.2014 31,0 % 23,3 % 12,9 % 6,9 % 6,1 % 5,7 % 5,4 % 4,6 % 3,1 % 1,0 %

Ältere UmfragenBearbeiten

Januar – August 2018
Institut Datum S M SD MP C V L KD Fi Sonst.
SKOP[30] 31.08.2018 23,8 % 17,0 % 20,0 % 6,2 % 7,5 % 10,5 % 5,4 % 6,7 % 1,2 % 1,9 %
Demoskop[31] 31.08.2018 24,5 % 17,1 % 19,8 % 5,1 % 9,5 % 9,5 % 6,8 % 4,8 % 0,8 % 1,9 %
Sifo[16] 30.08.2018 25,7 % 16,8 % 16,9 % 6,0 % 9,5 % 10,5 % 5,7 % 5,5 % 3,3 %
SKOP[32] 30.08.2018 24,7 % 16,9 % 19,5 % 6,0 % 8,2 % 10,3 % 5,8 % 6,1 % 1,0 % 1,6 %
Inizio[33] 30.08.2018 23,1 % 19,5 % 18,1 % 5,6 % 8,5 % 10,1 % 5,9 % 6,0 % 1,7 % 1,5 %
Sentio[34] 30.08.2018 22,1 % 18,2 % 24,0 % 4,4 % 6,0 % 10,7 % 5,2 % 5,0 % 4,4 %
Sifo[16] 29.08.2018 25,6 % 17,7 % 17,6 % 5,9 % 8,9 % 11,3 % 5,1 % 5,4 % 2,6 %
SKOP[35] 29.08.2018 25,4 % 15,5 % 20,3 % 5,5 % 8,0 % 9,5 % 6,2 % 6,0 % 0,9 % 1,5 %
Novus[36] 28.08.2018 24,3 % 19,4 % 18,2 % 5,7 % 8,0 % 10,1 % 6,2 % 5,3 % 2,8 %
Sifo[16] 28.08.2018 25,2 % 17,6 % 19,2 % 5,2 % 8,9 % 10,5 % 5,5 % 5,7 % 2,2 %
SKOP[37] 28.08.2018 25,5 % 16,2 % 20,3 % 5,6 % 8,3 % 8,7 % 6,7 % 5,8 % 1,1 % 1,7 %
Sifo[16] 27.08.2018 25,9 % 18,3 % 18,8 % 5,5 % 8,5 % 9,5 % 5,3 % 6,1 % 2,1 %
Inizio[38] 26.08.2018 24,0 % 20,3 % 18,7 % 5,8 % 8,7 % 8,8 % 5,1 % 5,7 % 3,0 %
Sifo[16] 26.08.2018 26,2 % 17,9 % 18,5 % 5,8 % 9,3 % 9,1 % 5,8 % 5,5 % 1,9 %
Ipsos[39] 24.08.2018 26,3 % 17,1 % 19,4 % 6,0 % 8,8 % 9,8 % 5,4 % 4,6 % 2,6 %
Sifo[16] 23.08.2018 25,4 % 17,6 % 18,6 % 6,1 % 10,3 % 9,5 % 5,9 % 4,7 % 2,0 %
SKOP[40] 22.08.2018 24,5 % 17,1 % 20,1 % 5,8 % 8,2 % 9,2 % 6,3 % 4,6 % 1,7 % 2,5 %
Novus[41] 21.08.2018 25,1 % 19,3 % 19,2 % 6,2 % 10,0 % 8,7 % 5,3 % 3,5 % 2,7 %
YouGov[42] 20.08.2018 21,9 % 15,8 % 24,2 % 5,1 % 7,9 % 9,2 % 5,3 % 3,8 % 2,1 % 4,7 %
Inizio[43] 16.08.2018 24,6 % 20,9 % 18,8 % 5,3 % 8,5 % 8,9 % 4,7 % 5,2 % 1,1 % 2,2 %
Ipsos[44] 16.08.2018 24,9 % 17,7 % 19,0 % 6,1 % 10,1 % 9,5 % 5,9 % 4,0 % 1,0 % 1,8 %
Sifo[16] 16.08.2018 25,2 % 19,4 % 18,7 % 6,5 % 9,5 % 9,3 % 5,1 % 4,2 % 1,0 % 1,1 %
Demoskop[45] 15.08.2018 23,6 % 19,7 % 19,6 % 6,5 % 11,1 % 8,8 % 4,8 % 3,6 % 1,0 % 1,1 %
Sentio[46] 14.08.2018 22,5 % 19,6 % 21,8 % 4,7 % 7,6 % 10,6 % 4,3 % 3,8 % 1,7 % 3,4 %
Novus[47] 12.08.2018 24,3 % 18,1 % 21,6 % 5,2 % 9,6 % 9,6 % 5,9 % 3,0 % 2,8 %
Sifo[16] 09.08.2018 25,8 % 20,3 % 16,8 % 5,6 % 10,3 % 9,2 % 6,0 % 3,3 % 2,8 %
Inizio[48] 02.08.2018 24,9 % 20,4 % 19,0 % 4,8 % 9,5 % 8,7 % 4,4 % 4,8 % 1,5 % 1,9 %
Sentio[49] 01.08.2018 21,1 % 19,1 % 25,5 % 3,9 % 6,9 % 12,6 % 4,6 % 2,4 % 1,2 % 2,6 %
SKOP[50] 21.07.2018 25,9 % 19,2 % 20,7 % 3,5 % 10,1 % 10,3 % 4,9 % 3,3 % 0,9 % 1,2 %
YouGov[51] 15.07.2018 21,2 % 15,9 % 25,7 % 3,9 % 8,6 % 9,8 % 5,4 % 3,8 % 1,0 % 4,7 %
Novus[52] 22.07.2018 23,7 % 19,6 % 21,6 % 5,7 % 8,4 % 10,1 % 5,0 % 3,2 % 2,7 %
Demoskop[53] 03.07.2018 25,9 % 19,9 % 21,0 % 4,2 % 9,8 % 9,1 % 4,3 % 2,5 % 1,9 % 1,4 %
Sentio[54] 03.07.2018 21,2 % 18,1 % 25,6 % 3,8 % 7,1 % 10,8 % 5,8 % 4,0 % 1,1 % 2,5 %
Inizio[55] 26.06.2018 23,9 % 20,6 % 20,5 % 3,9 % 9,5 % 8,9 % 5,1 % 4,5 % 3,1 %
Novus[56] 24.06.2018 24,5 % 19,8 % 22,4 % 4,7 % 8,9 % 9,0 % 4,8 % 3,4 % 2,5 %
Ipsos[57] 18.06.2018 24 % 19 % 20 % 4 % 10 % 9 % 6 % 3 %
SKOP[58] 18.06.2018 26,3 % 22,9 % 19,0 % 4,5 % 9,0 % 7,6 % 4,5 % 2,5 % 1,7 % 2,1 %
YouGov[59] 18.06.2018 22,0 % 17,3 % 28,5 % 3,8 % 7,1 % 9,3 % 4,3 % 3,1 % 1,4 % 3,4 %
Sifo[16] 15.06.2018 26,1 % 20,6 % 18,5 % 4,0 % 10,8 % 9,8 % 4,9 % 2,4 % 1,5 % 1,4 %
Demoskop[60] 06.06.2018 23,1 % 19,9 % 21,0 % 4,9 % 9,8 % 8,3 % 5,1 % 3,8 % 2,3 % 1,8 %
Novus[61] 06.06.2018 23,8 % 21,1 % 21,9 % 4,5 % 8,9 % 9,1 % 4,6 % 2,9 % 3,2 %
Inizio[62] 30.05.2018 24,5 % 22 % 19,5 % 3,9 % 9,5 % 8,2 % 4,3 % 4,9 % 1,5 % 1,8 %
SCB[63] 29.05.2018 28,3 % 22,6 % 18,5 % 4,3 % 8,7 % 7,4 % 4,4 % 2,9 % 2,9 %
Sentio[64] 05.06.2018 21,7 % 17,1 % 26,1 % 4,8 % 7,2 % 9,7 % 7,0 % 3,3 % 0,6 % 2,5 %
Ipsos[65] 21.05.2018 24 % 22 % 20 % 4 % 9 % 9 % 5 % 4 % 2 % 2 %
Novus[66] 17.05.2018 26,9 % 20,6 % 19,2 % 4,3 % 9,4 % 8,4 % 4,4 % 3,5 % 3,3 %
Sifo[16] 17.05.2018 25,2 % 23,6 % 18,7 % 4,0 % 8,1 % 9,3 % 4,8 % 3,5 % 1,6 % 1,3 %
YouGov[67] 14.05.2018 23,0 % 18,3 % 23,0 % 3,6 % 10,1 % 9,0 % 4,2 % 3,0 % 1,8 % 3,9 %
Inizio[68] 07.05.2018 26,6 % 22,4 % 16,9 % 3,8 % 9,0 % 7,4 % 4,2 % 4,8 % 2,5 % 2,4 %
Sentio[69] 10.05.2018 25,3 % 20,4 % 23,1 % 4,4 % 7,6 % 9,2 % 3,7 % 2,1 % 2,2 % 2,0 %
Demoskop[70] 02.05.2018 26,3 % 22,3 % 19,4 % 4,4 % 9,1 % 7,7 % 4,9 % 2,9 % 1,5 % 1,5 %
Ipsos[71] 23.04.2018 26 % 21 % 17 % 4 % 12 % 8 % 5 % 3 % 2 % 2 %
Sentio[72] 19.04.2018 25,9 % 20,1 % 21,4 % 4,4 % 6,4 % 8,3 % 4,4 % 2,4 % 3,1 % 3,6 %
YouGov[73] 16.04.2018 23,3 % 19,9 % 22,1 % 3,9 % 8,9 % 8,5 % 4,0 % 3,2 % 2,6 % 3,7 %
Novus[74] 15.04.2018 26,9 % 22,1 % 18,2 % 4,0 % 9,2 % 8,1 % 5,0 % 3,5 % 3,0 %
SKOP[75] 13.04.2018 26,7 % 25,1 % 16,7 % 3,5 % 9,0 % 7,0 % 5,1 % 4,3 % 2,3 % 0,3 %
Sifo[16] 12.04.2018 28,4 % 23,0 % 14,8 % 4,1 % 9,7 % 8,1 % 4,4 % 3,4 % 2,6 % 1,7 %
Inizio 09.04.2018 27,3 % 23,3 % 15,9 % 4,0 % 9,0 % 6,5 % 3,9 % 5,1 % 2,3 % 2,6 %
Demoskop 04.04.2018 25,9 % 22,2 % 18,8 % 5,2 % 9,5 % 8,7 % 4,0 % 3,3 % 1,3 % 1,1 %
Ipsos[76] 19.03.2018 28 % 21 % 17 % 4 % 10 % 9 % 5 % 3 % 2 % 2 %
YouGov[77] 19.03.2018 24,0 % 18,8 % 22,4 % 4,0 % 7,6 % 8,3 % 4,7 % 3,6 % 2,5 % 4,1 %
Novus[78] 18.03.2018 27,8 % 22,6 % 17,8 % 3,8 % 9,3 % 7,8 % 5,0 % 3,2 % 1,0 % 2,7 %
Sifo[16] 15.03.2018 29,0 % 23,1 % 15,9 % 3,8 % 10,0 % 7,7 % 4,4 % 3,0 % 1,8 % 1,3 %
Sentio[79] 13.03.2018 24,6 % 19,5 % 23,0 % 4,7 % 6,5 % 8,1 % 3,9 % 4,8 % 2,0 % 2,9 %
Demoskop[80] 07.03.2018 27,2 % 21,8 % 18,6 % 4,6 % 7,9 % 8,5 % 5,1 % 3,3 % 1,8 % 1,2 %
Inizio[81] 05.03.2018 26,4 % 24,5 % 15,7 % 3,3 % 8,8 % 6,9 % 3,6 % 5,9 % 2,6 % 2,3 %
Ipsos[82] 19.02.2018 29 % 21 % 16 % 3 % 11 % 9 % 5 % 3 % 3 %
YouGov[83] 19.02.2018 22,4 % 20,5 % 22,1 % 3,4 % 9,3 % 10 % 4,7 % 2,6 % 2,5 % 2,4 %
Novus[84] 18.02.2018 28,4 % 23,7 % 17,1 % 4,3 % 8,8 % 8,1 % 4,6 % 2,7 % 2,3 %
Sifo[16] 15.02.2018 27,3 % 23,8 % 16,2 % 4,6 % 10,5 % 7,2 % 5,0 % 2,8 % 1,4 % 1,4 %
Sentio[85] 14.02.2018 24,6 % 21,0 % 21,9 % 3,3 % 10,8 % 9,0 % 4,4 % 2,2 % 1,8 % 1,0 %
Demoskop[86] 06.02.2018 27,3 % 23,9 % 15,4 % 5,1 % 9,3 % 7,2 % 4,9 % 3,5 % 2,1 % 1,3 %
Inizio[87] 05.02.2018 28,5 % 24,6 % 15,6 % 3,2 % 9,3 % 6,8 % 4,0 % 4,1 % 2,1 % 2,0 %
SKOP[88] 02.02.2018 26,9 % 25,0 % 15,5 % 3,1 % 10,7 % 7,7 % 5,1 % 3,5 % 2,0 % 0,7 %
Novus[89] 22.01.2018 28,6 % 23,8 % 16,5 % 4,1 % 8,9 % 7,6 % 5,0 % 2,7 % 2,8 %
Ipsos[90] 21.01.2018 28 % 25 % 16 % 4 % 9 % 7 % 5 % 3 % 2 % 1 %
Sifo[16] 18.01.2018 27,8 % 24,4 % 16,2 % 4,1 % 8,8 % 7,7 % 5,1 % 2,9 % 2,1 % 1,1 %
Sentio[91] 16.01.2018 27,0 % 19,9 % 22,2 % 3,8 % 8,6 % 7,1 % 3,6 % 2,9 % 2,7 % 2,2 %
YouGov[92] 15.01.2018 26,2 % 20,9 % 20,5 % 4,5 % 9,1 % 7,8 % 3,8 % 2,5 % 2,1 % 2,6 %
Demoskop[93] 09.01.2018 27,8 % 22,6 % 17,9 % 4,4 % 9,2 % 7,2 % 4,5 % 2,9 % 1,9 % 1,6 %
Inizio[87] 08.01.2018 28,3 % 23,7 % 16,0 % 3,6 % 9,9 % 7,4 % 3,4 % 4,0 % 1,3 % 2,3 %
Wahl 2014 14.09.2014 31,0 % 23,3 % 12,9 % 6,9 % 6,1 % 5,7 % 5,4 % 4,6 % 3,1 % 1,0 %
September – Dezember 2017
Institut Datum S M SD MP C V L KD Fi Sonst.
Novus[94] 21.12.2017 29,5 % 21,3 % 16,8 % 4,3 % 9,8 % 7,5 % 5,4 % 3,3 % 2,1 %
YouGov[95] 18.12.2017 25,5 % 22,7 % 20,5 % 3,9 % 7,9 % 7,0 % 4,9 % 3,3 % 2,1 % 2,2 %
Sifo[16] 14.12.2017 29,3 % 22,0 % 16,5 % 4,1 % 10,2 % 7,4 % 5,0 % 2,7 % 1,9 % 0,9 %
Ipsos[96] 14.12.2017 28 % 23 % 16 % 4 % 10 % 7 % 5 % 3 % 2 % 2 %
Inizio[87] 12.12.2017 27,5 % 23,7 % 15,9 % 3,1 % 10,1 % 6,8 % 3,9 % 4,8 % 1,7 % 2,6 %
Sentio[97] 06.12.2017 23,0 % 20,2 % 23,0 % 3,9 % 10,0 % 8,0 % 4,6 % 3,0 % 1,6 % 2,7 %
Demoskop[98] 05.12.2017 27,1 % 20,9 % 18,3 % 3,9 % 9,1 % 8,5 % 5,8 % 3,0 % 2,2 % 1,2 %
SCB[99] 28.11.2017 32,6 % 22,2 % 14,8 % 3,8 % 9,5 % 7,0 % 4,2 % 3,1 % 2,6 %
Novus[100] 26.11.2017 28,6 % 19,9 % 16,6 % 5,0 % 11,0 % 7,3 % 5,5 % 3,6 % 2,5 %
Sentio[101] 21.11.2017 26,6 % 18,2 % 21,7 % 4,8 % 9,1 % 7,7 % 4,2 % 3,3 % 1,9 % 1,8 %
YouGov[102] 20.11.2017 25,2 % 20,2 % 20,7 % 4,6 % 10,3 % 7,6 % 4,5 % 2,8 % 1,3 % 2,6 %
Ipsos[103] 19.11.2017 28 % 21 % 16 % 5 % 11 % 8 % 5 % 3 % 2 % 1 %
Inizio[87] 13.11.2017 28,6 % 23,2 % 15,4 % 4,0 % 10,1 % 6,8 % 3,3 % 4,0 % 2,0 % 2,7 %
Sifo[16] 09.11.2017 29,8 % 22,4 % 14,7 % 4,2 % 10,3 % 6,9 % 5,4 % 3,1 % 2,1 % 1,1 %
Demoskop[104] 01.11.2017 28,2 % 21,9 % 18,1 % 4,4 % 9,1 % 7,5 % 4,9 % 2,8 % 2,2 % 0,9 %
SKOP[105] 31.10.2017 28,3 % 22,2 % 16,0 % 3,5 % 11,9 % 7,4 % 4,8 % 3,4 % 1,7 % 1,0 %
Novus[106] 29.10.2017 29,8 % 20,6 % 16,2 % 4,0 % 10,8 % 7,6 % 4,8 % 3,8 % 2,4 %
YouGov[107] 23.10.2017 25,2 % 19,9 % 21,9 % 3,2 % 9,0 % 7,7 % 5,4 % 3,0 % 2,1 % 2,6 %
Ipsos[108] 22.10.2017 30 % 22 % 15 % 4 % 10 % 7 % 6 % 3 % 2 % 1 %
Sifo[16] 12.10.2017 30,5 % 18,6 % 15,0 % 3,8 % 12,3 % 8,3 % 6,1 % 2,9 % 1,1 % 1,4 %
Sentio[109] 09.10.2017 25,9 % 16,8 % 22,8 % 4,0 % 9,6 % 8,8 % 5,5 % 2,3 % 1,9 % 2,4 %
Inizio[87] 09.10.2017 30,1 % 18,7 % 17,9 % 3,2 % 11,5 % 6,6 % 3,7 % 4,4 % 1,7 % 2,2 %
Demoskop[110] 01.10.2017 32,1 % 17,5 % 15,3 % 4,4 % 12,6 % 7,9 % 4,5 % 3,7 % 1,6 % 0,7 %
Novus[111] 01.10.2017 29,4 % 16,2 % 17,5 % 4,3 % 12,5 % 7,9 % 6,4 % 3,5 % 2,3 %
YouGov[112] 18.09.2017 26,3 % 16,0 % 25,3 % 3,1 % 9,4 % 7,5 % 5,5 % 3,1 % 2,0 % 1,8 %
Ipsos[113] 18.09.2017 29 % 16 % 18 % 4 % 13 % 7 % 6 % 3 % 3 % 2 %
Sifo[16] 14.09.2017 29,7 % 17,2 % 17,8 % 4,5 % 11,9 % 7,4 % 5,0 % 3,7 % 2,0 % 0,7 %
Sentio[114] 11.09.2017 25,3 % 17,0 % 23,4 % 4,1 % 11,5 % 6,9 % 4,7 % 3,1 % 2,8 % 0,9 %
Inizio[87] 06.09.2017 28,8 % 16,5 % 19,9 % 3,5 % 12,3 % 6,5 % 3,6 % 4,7 % 1,5 % 2,7 %
Demoskop[115] 05.09.2017 30,3 % 17,3 % 18,1 % 4,6 % 11,2 % 8,0 % 5,2 % 2,8 % 2,0 % 0,5 %
Novus[116] 03.09.2017 29,7 % 16,3 % 18,1 % 4,8 % 12,0 % 6,8 % 5,4 % 3,9 % 2,0 % 1,0 %
Wahl 2014 14.09.2014 31,0 % 23,3 % 12,9 % 6,9 % 6,1 % 5,7 % 5,4 % 4,6 % 3,1 % 1,0 %
September 2014 – Juni 2017
Datum Institut S M SD MP C V L KD Fi Sonst.
30. Mai – 7. Juni 2017 Demoskop 26.7 18.2 20.2 4.1 11.0 8.9 4.8 2.6 2.6 0.9
20 Mar–16 Apr 2017 Novus 28.2 16.4 19.0 4.2 12.6 7.4 5.2 3.4 2.5 1.1
3–12 Apr 2017 Sifo 29.9 17.5 16.7 3.2 13.8 8.2 5.4 2.9 1.8 0.6
7–10 Apr 2017 Sentio 23.3 15.8 27.2 4.8 8.7 7.2 4.8 3.7 2.2 2.3
28 Mar–5 Apr 2017 Demoskop 26.2 17.8 17.8 5.7 13.5 7.4 6.0 2.8 1.8 1.0
17–20 Mar 2017 YouGov 22.0 15.4 23.9 3.5 12.5 8.7 6.5 3.0 3.4 1.1
9–19 Mar 2017 Ipsos 27 17 18 5 13 8 7 3 2 1
20 Feb–19 Mar 2017 Novus 26.7 18.0 19.2 4.6 12.2 7.1 5.9 3.2 2.0 1.1
6–16 Mar 2017 Sifo 28.7 18.4 16.7 4.5 14.2 7.1 5.7 2.8 1.3 0.6
8–14 Mar 2017 Inizio 25.7 17.6 22.2 3.1 12.1 7.1 4.7 4.0 1.6 1.9
9–13 Mar 2017 Sentio 24.1 15.2 26.0 3.4 11.0 8.9 3.9 2.4 3.0 2.1
28 Feb–7 Mar 2017 Demoskop 27.8 16.6 18.2 5.7 12.1 7.9 5.1 3.0 2.0 1.6
17–20 Feb 2017 YouGov 23.5 17.0 23.9 3.9 11.8 8.1 4.2 3.6 2.5 1.4
16–20 Feb 2017 Sentio 23.2 16.7 26.9 3.6 10.7 8.2 4.6 3.0 1.7 1.4
8–20 Feb 2017 Ipsos 27 20 17 4 12 7 6 3 2 2
23 Jan–19 Feb 2017 Novus 27.1 19.1 18.5 4.5 11.5 7.8 5.3 3.1 2.3 0.8
6–16 Feb 2017 Sifo 27.5 20.4 16.8 4.9 11.8 6.9 5.6 3.6 1.9 0.8
5–14 Feb 2017 Inizio 25.0 19.8 21.5 3.7 10.9 7.3 5.4 4.2 1.2 1.1
31 Jan–8 Feb 2017 Demoskop 26.9 18.5 17.5 4.7 11.1 9.0 5.8 3.6 2.1 0.8
23 Jan–7 Feb 2017 Sifo 27.3 19.8 16.5 4.6 11.6 7.4 5.9 3.9 2.2 0.9
12–22 Jan 2017 Ipsos 25 23 16 4 9 8 7 3 2 2
2–22 Jan 2017 Novus 26.9 22.4 17.7 4.4 9.3 7.7 5.4 3.3 2.0 0.9
9–19 Jan 2017 Sifo 29.7 21.9 16.0 4.3 9.3 8.0 5.3 2.6 2.1 0.8
12–18 Jan 2017 Sentio 21.8 18.4 22.3 5.4 8.9 9.1 5.5 3.9 3.0 1.7
9–17 Jan 2017 Inizio 25.8 21.3 21.5 4.3 9.7 6.9 4.7 3.7 1.0 1.0
12–16 Jan 2017 YouGov 21.5 21.4 24.7 3.9 8.9 8.1 4.5 2.8 2.6 1.6
3–10 Jan 2017 Demoskop 26.7 24.3 16.2 4.7 9.4 8.1 4.7 2.6 2.1 1.2
16–20 Dec 2016 YouGov 24.3 19.0 24.2 3.2 8.4 7.2 4.9 4.2 3.3 1.1
21 Nov–18 Dec 2016 Novus 27.3 21.8 17.9 4.9 9.3 7.4 5.4 3.0 2.0 1.0
5–15 Dec 2016 Sifo 27.6 22.2 15.2 5.2 9.1 8.4 6.0 3.6 1.6 1.1
8–14 Dec 2016 Sentio 23.8 18.4 22.6 3.6 8.1 9.2 6.4 3.7 2.0 2.2
5–14 Dec 2016 Inizio 26.2 21.6 20.6 3.5 8.8 7.7 5.3 4.0 1.3 0.9
1–12 Dec 2016 Ipsos 26 22 17 5 9 7 7 3 2 2
29 Nov–6 Dec 2016 Demoskop 25.8 22.3 18.5 5.2 9.2 7.5 4.8 3.2 2.5 1.0
28 Oct–27 Nov 2016 SCB 29.2 22.8 17.5 4.5 7.1 7.7 5.0 3.1 X 3.2
17–22 Nov 2016 Sentio 20.8 20.5 25 3 8.1 9.1 4.8 3.4 3.4 1.9
10–21 Nov 2016 Ipsos 27 23 17 4 8 7 6 3 3 2
24 Oct–20 Nov 2016 Novus 26.6 23.1 17.8 5.1 8.0 7.5 6.5 3.5 2.1 0.8
7–17 Nov 2016 Sifo 27.5 23.1 15.8 4.4 8.7 7.5 6.5 3.5 2.1 0.8
7–15 Nov 2016 Inizio 25.6 22.0 21.5 4.2 8.6 8.0 4.1 3.5 1.8 0.7
11–14 Nov 2016 YouGov 21.8 22.3 24.8 3.3 7.7 8.0 5.9 2.3 2.5 1.4
25 Oct–2 Nov 2016 Demoskop 27.8 23.6 17.6 4.6 7.8 8.4 4.8 2.5 2.0 0.9
20–26 Oct 2016 Sentio 23.5 19.5 21.7 2.4 8.7 9.7 5.9 4.1 2.4 2.1
13–24 Oct 2016 Ipsos 25 24 19 5 7 8 7 2 2 2
26 Sep–23 Oct 2016 Novus 26.2 22.9 18.7 4.5 8.3 7.5 5.7 2.9 2.2 1.1
13–19 Oct 2016 Inizio 24.5 23.4 20.0 4.2 8.1 7.5 4.9 3.9 2.0 1.6
14–18 Oct 2016 YouGov 22.2 22.4 24.3 3.2 6.4 7.7 5.1 4.9 2.5 1.3
3–13 Oct 2016 Sifo 25.9 25.0 16.8 4.7 8.3 8.2 5.4 2.8 2.1 0.9
27 Sep–5 Oct 2016 Demoskop 28.7 22.7 16.9 4.1 8.1 6.4 5.0 3.7 2.6 1.8
29 Aug–25 Sep 2016 Novus 26.8 24.6 17.7 4.9 7.5 7.6 4.7 3.3 2.1 0.8
12–22 Sep 2016 Inizio 25.2 24.2 18.9 3.7 8.6 8.2 4.3 3.9 1.9 1.2
16–19 Sep 2016 YouGov 23.2 23.0 25.2 3.9 6.2 7.1 4.9 2.9 2.6 1.1
9–19 Sep 2016 Ipsos 26 24 19 4 7 7 6 4 2 1
5–15 Sep 2016 Sifo 28.0 24.8 15.6 4.2 8.4 7.6 5.2 3.0 2.1 1.1
30 Aug–7 Sep 2016 Demoskop 27.0 23.9 17.9 4.8 7.1 8.6 4.3 3.0 2.2 1.2
1–28 Aug 2016 Novus 26.4 25.3 17.2 4.4 7.6 7.7 5.1 3.2 2.1 1.0
14–22 Aug 2016 Ipsos 26 25 18 4 8 7 5 3 3 1
16–21 Aug 2016 Sentio 22.8 21.6 23.5 3.5 6.2 10.9 4.2 3.5 2.6 1.2
8–18 Aug 2016 Sifo 27.1 26.3 15.6 4.4 8.0 6.8 4.8 4.0 2.3 0.8
10–18 Aug 2016 Inizio 26.1 24.6 17.9 3.2 8.3 9.4 4.5 3.8 1.7 0.5
12–16 Aug 2016 YouGov 22.9 23.6 24.8 2.8 6.5 8.0 4.0 3.1 3.3 1.2
Jul 2016 YouGov 22.6 23.8 25.0 3.0 7.5 7.9 3.3 3.7 1.9 1.4
28 Jun–5 Jul 2016 Demoskop 26.0 24.7 16.8 4.8 7.9 7.6 5.7 3.3 2.2 1.0
30 May–26 Jun 2016 Novus 26.2 26.0 18.2 4.3 6.7 7.5 5.0 2.8 2.4 0.9
17–21 Jun 2016 YouGov 22.7 24.4 23.3 3.2 7.4 7.4 3.3 4.0 3.1 1.3
7–16 June 2016 Ipsos 26 24 17 4 7 8 6 3 2 1
7–16 Jun 2016 Sifo 26.4 27.4 15.8 4.4 6.3 7.1 5.8 3.2 2.7 0.8
6–15 Jun 2016 Inizio 25.4 23.7 19.5 3.6 7.9 8.0 4.2 4.8 1.5 1.4
31 May–8 Jun 2016 Demoskop 26.4 24.7 17.4 5.3 6.9 6.9 5.1 3.5 2.3 1.5
2–6 Jun 2016 Sentio 22.9 21.0 24.5 5.3 8.0 6.9 3.9 2.8 2.9 1.8
28 Apr–26 May 2016 SCB 29.5 24.7 17.3 4.7 6.1 6.8 5.4 3.1 X 2.4
9–29 May 2016 Novus 23.8 27.9 17.8 4.5 6.4 7.7 5.6 3.2 2.2 0.9
16–25 May 2016 Ipsos 27.8 24.5 17.1 3.5 6.1 7.4 7.1 3.2 1.8 1.5
19–23 May 2016 YouGov 22.6 22.1 22.9 2.8 7.9 7.5 5.3 4.6 2.8 1.6
12–18 May 2016 Sentio 24.8 22.1 23.7 4.5 5.0 7.8 4.5 3.7 1.8 2.1
9–19 May 2016 Inizio 24.3 23.9 18.8 4.4 7.5 9.6 4.7 5.0 1.4 0.5
2–12 May 2016 Sifo 26.5 25.7 16.1 4.1 6.3 7.9 6.2 4.0 2.1 1.1
18 Apr–8 May 2016 Novus 25.9 25.7 17.7 4.5 6.0 7.3 6.5 3.3 2.5 0.5
26 Apr–3 May 2016 Demoskop 24.9 25.5 16.4 5.1 7.4 8.0 5.6 3.3 2.3 1.5
25 Apr–3 May 2016 Sifo 26.5 27.4 15.3 4.3 5.9 8.2 5.4 4.3 1.6 1.1
15–19 Apr 2016 YouGov 23.5 23.6 23.6 5.4 6.7 7.8 3.6 2.7 2.1 1.0
14–25 Apr 2016 Ipsos 24.4 28.1 16.6 4.8 6.1 7.1 6.3 3.3 2.8 0.5
7–17 Apr 2016 Inizio 25.4 24.2 19.7 4.6 7.3 8.1 4.3 3.9 1.4 1.3
21 Mar–17 Apr 2016 Novus 26.0 24.0 18.9 5.6 6.8 7.1 5.8 3.1 1.9 0.8
6–13 Apr 2016 Sentio 24.1 21.1 22.3 4.6 5.6 8.1 6.0 3.0 2.6 2.6
4–14 Apr 2016 Sifo 26.7 25.8 15.7 6.0 7.3 7.2 5.5 3.5 1.7 0.7
29 Mar–6 Apr 2016 Demoskop 25.5 28.0 15.5 5.3 6.3 7.7 5.3 3.5 2.2 0.8
22 Feb–20 Mar 2016 Novus 24.9 24.2 19.9 6.2 6.2 7.6 5.3 3.4 1.5 0.8
10–20 Mar 2016 Ipsos 28.9 25.9 14.7 5.0 6.1 7.3 5.4 3.6 1.9 1.1
15–22 Mar 2016 Inizio 27.2 23.9 18.9 4.8 6.7 7.1 4.0 4.2 2.4 0.9
11–14 Mar 2016 YouGov 21.9 24.6 24.9 5.0 5.7 7.2 3.7 3.6 2.2 1.2
16 Feb–10 Mar 2016 SKOP 26.7 25.1 16.3 7.0 5.9 7.0 5.1 4.5 1.9 0.5
3–9 Mar 2016 Sentio 22.1 22.7 24.0 6.1 5.3 7.9 4.2 3.3 3.3 2.0
29 Feb–10 Mar 2016 Sifo 26.2 26.9 17.0 6.1 6.1 7.4 5.0 3.6 1.1 0.8
23 Feb–2 Mar 2016 Demoskop 26.3 24.5 17.7 5.7 6.0 7.2 6.4 3.1 2.0 1.1
11–21 Feb 2016 Ipsos 25.1 25.6 16.2 5.3 6.2 7.7 7.4 3.4 2.2 1.0
25 Jan–21 Feb 2016 Novus 24.1 25.0 19.3 5.6 6.6 7.2 5.8 3.5 2.0 0.9
7–17 Feb 2016 Inizio 24.5 22.4 20.9 4.5 8.7 6.6 4.5 4.5 2.5 0.9
12–15 Feb 2016 YouGov 21.6 21.3 25.3 4.8 5.6 8.1 5.6 3.6 3.2 0.9
1–11 Feb 2016 Sifo 25.2 25.4 16.6 6.5 7.1 7.5 6.0 3.5 1.8 0.4
3–9 Feb 2016 Sentio 21.1 21.8 25.5 5.3 6.6 6.3 4.7 3.0 3.2 2.5
26 Jan–2 Feb 2016 Demoskop 23.0 27.2 18.8 5.5 6.6 7.1 5.8 3.0 1.9 1.0
14–25 Jan 2016 Ipsos 24.7 25.8 16.7 6.5 7.2 6.6 6.6 2.7 1.9 1.3
4–24 Jan 2016 Novus 24.4 23.9 20.3 5.7 6.4 6.6 6.1 3.6 2.1 0.9
11–21 Jan 2016 Sifo 23.2 25.6 18.2 5.9 6.8 8.1 6.0 4.4 1.6 0.4
15–18 Jan 2016 YouGov 21.6 21.4 28.8 4.2 6.8 7.5 4.0 3.1 2.0 0.6
12–19 Jan 2016 Inizio 23.2 21.3 22.2 4.6 8.8 8.0 5.1 4.4 1.6 0.8
7–13 Jan 2016 Sentio 23.0 20.1 25.5 5.3 7.9 6.9 3.9 2.8 2.9 1.7
5–12 Jan 2016 Demoskop 27.3 23.8 18.7 5.7 7.4 5.4 6.3 2.9 1.8 0.8
7–28 Dec 2015 SKOP 25.3 23.8 16.3 6.7 8.6 7.6 5.8 3.3 2.3 0.4
7–17 Dec 2015 Sifo 26.0 22.1 19.0 6.1 6.4 7.8 6.6 3.5 1.6 0.9
10–16 Dec 2015 Sentio 23.5 17.8 26.6 5.6 7.3 6.9 5.3 3.0 1.7 2.4
9–16 Dec 2015 Inizio 23.1 22.7 22.2 5.7 8.8 6.3 4.9 3.7 1.6 1.0
10–14 Dec 2015 YouGov 22.3 21.0 26.9 4.5 6.8 7.3 4.9 2.8 2.4 1.3
3–14 Dec 2015 Ipsos 24.7 24.1 18.9 5.3 6.8 7.3 6.6 3.8 1.9 0.6
23 Nov–13 Dec 2015 Novus 24.7 21.4 22.0 5.8 7.0 6.8 5.8 3.5 2.3 0.7
24 Nov–2 Dec 2015 Demoskop 26.3 21.9 18.5 6.4 7.0 7.0 6.4 3.6 1.8 1.1
2–25 Nov 2015 SCB 27.6 23.5 19.9 5.9 6.5 5.5 5.5 3.5 X 2.1
13–23 Nov 2015 Ipsos 27.5 23.2 17.2 6.8 6.3 7.2 6.6 3.3 1.6 0.3
26 Oct–22 Nov 2015 Novus 24.4 22.6 20.7 6.4 7.0 7.1 5.2 3.8 1.9 0.9
9–19 Nov 2015 Sifo 26.8 24.6 17.6 5.8 6.8 6.6 5.8 3.9 1.6 0.6
13–16 Nov 2015 YouGov 21.4 20.6 26.7 5.5 7.5 6.7 5.1 3.6 2.3 0.7
9–16 Nov 2015 Inizio 25.8 21.5 20.7 5.5 8.3 5.7 4.8 5.6 1.4 0.7
5–10 Nov 2015 Sentio 22.0 19.3 26.8 5.5 7.4 6.5 5.2 2.9 2.5 2.0
27 Oct–4 Nov 2015 Demoskop 26.7 22.1 18.9 7.2 6.9 5.8 5.4 3.5 2.2 1.3
28 Sep–25 Oct 2015 Novus 26.0 22.4 19.4 6.6 6.9 6.6 4.8 3.9 2.1 1.3
15–26 Oct 2015 Ipsos 27.7 22.0 17.6 6.6 7.1 6.6 6.3 3.3 1.9 1.0
4–21 Oct 2015 SKOP 27.1 23.8 15.7 7.8 8.6 5.2 5.9 3.7 2.0 0.2
12–20 Oct 2015 Inizio 26.2 20.8 20.5 5.3 8.4 5.7 4.2 6.6 1.4 0.9
5–15 Oct 2015 Sifo 24.6 23.8 17.2 7.1 8.0 7.3 5.6 3.7 2.2 0.5
8–12 Oct 2015 YouGov 23.2 21.8 24.8 4.9 6.2 7.0 4.5 3.9 2.5 1.2
1–8 Oct 2015 Sentio 23.1 20.8 25.0 5.1 6.7 7.9 4.6 1.9 3.4 1.5
29 Sep–6 Oct 2015 Demoskop 25.2 22.3 19.5 6.7 7.6 7.0 4.7 3.5 2.6 0.9
16–24 Sep 2015 Inizio 25.6 22.0 21.2 5.2 8.4 7.0 4.1 3.5 1.9 1.1
9–20 Sep 2015 Ipsos 27.3 22.5 16.7 7.3 7.1 6.6 6.6 3.0 1.9 0.9
7–17 Sep 2015 Sifo 27.0 22.8 17.7 7.2 6.7 7.3 5.0 3.7 2.4 0.4
10–14 Sep 2015 YouGov 21.8 20.0 27.3 5.0 7.5 6.5 3.7 4.9 2.5 0.7
24 Aug–13 Sep 2015 Novus 26.5 23.1 20.8 5.9 6.0 6.7 4.9 3.2 2.1 0.8
3–9 Sep 2015 Sentio 24.1 19.8 26.5 6.7 6.6 4.9 4.1 2.6 2.7 2.0
2–9 Sep 2015 Inizio 24.9 21.1 21.5 4.8 9.6 6.2 5.1 4.2 1.7 0.8
25 Aug–2 Sep 2015 Demoskop 25.2 23.1 19.5 6.4 7.2 6.5 5.3 3.5 2.3 1.1
14–24 Aug 2015 Ipsos 26.8 23.8 17.8 6.8 6.2 6.6 5.4 3.5 2.0 1.1
3–23 Aug 2015 Novus 25.1 23.3 19.4 6.7 6.7 7.3 5.2 3.3 2.1 0.9
10–20 Aug 2015 Sifo 26.3 24.5 17.8 7.6 6.1 6.5 4.7 4.0 1.7 0.9
13–19 Aug 2015 Sentio 23.5 21.1 23.4 6.4 7.8 7.5 4.6 2.0 2.3 1.4
11–19 Aug 2015 Inizio 25.5 21.4 20.8 5.7 8.6 6.5 4.2 4.5 1.9 0.9
14–17 Aug 2015 YouGov 23.4 21.0 25.2 6.4 5.6 6.8 4.4 3.7 2.8 0.8
16–22 Jul 2015 Sentio 24.1 20.8 23.3 6.4 6.7 6.4 4.4 3.1 2.4 2.4
10–13 Jul 2015 YouGov 23.2 23.1 22.1 6.7 6.8 5.7 4.9 4.2 2.6 0.8
30 Jun–7 Jul 2015 Demoskop 25.5 23.1 18.7 7.1 6.6 6.8 4.7 4.2 2.4 0.9
8–25 Jun 2015 SKOP 29.7 25.4 14.0 7.5 7.4 5.7 4.6 3.6 1.6 0.6
20–24 Jun 2015 Inizio 27.3 24.3 17.9 5.7 8.0 6.7 4.0 3.1 2.1 0.8
11–17 Jun 2015 Sentio 23.9 23.8 22.1 6.8 6.3 6.9 3.7 2.1 3.1 1.3
12–15 Jun 2015 YouGov 24.7 23.6 20.1 5.9 6.6 6.9 5.2 3.4 2.3 1.3
5–15 Jun 2015 Ipsos 27.1 26.6 15.9 6.5 5.4 6.4 5.8 2.7 2.3 1.2
18 May–14 Jun 2015 Novus 26.4 25.0 18.0 6.0 6.4 6.5 4.9 4.0 1.8 1.0
1–11 Jun 2015 Sifo 27.1 25.0 15.2 6.6 7.9 6.2 4.6 4.1 2.4 1.0
27 May–3 Jun 2015 Demoskop 25.9 26.1 15.7 6.8 7.3 6.8 4.7 3.7 1.9 1.1
1–30 May 2015 SCB 30.0 25.6 14.4 6.6 6.4 6.2 4.9 3.7 X 2.3
21–27 May 2015 Sentio 24.3 24.3 19.4 5.5 8.5 6.5 4.2 2.2
12–25 May 2015 Ipsos 27.7 26.1 14.0 6.7 6.8 6.8 5.4 3.5 1.9 1.1
10–25 May 2015 Inizio 26.9 23.3 17.2 5.6 8.5 6.7 4.6 4.0 1.9 1.3
13–18 May 2015 YouGov 26.1 22.9 19.7 5.4 6.6 6.7 4.9 3.5 2.9 1.3
20 Apr–17 May 2015 Novus 25.8 25.7 16.8 7.2 6.7 6.8 4.5 3.5 1.8 1.2
4–12 May 2015 Sifo 25.9 24.4 14.7 8.2 7.2 7.5 5.7 3.2 2.3 0.9
28 Apr–6 May 2015 Demoskop 27.7 25.8 15.0 6.4 6.2 6.3 5.3 4.2 2.2 0.8
22–30 Apr 2015 Inizio 27.3 24.1 16.4 6.4 7.6 5.5 4.9 4.3 2.2 1.2
16–27 Apr 2015 Ipsos 27.7 25.8 14.6 6.8 4.9 6.5 6.0 4.1 2.1 1.4
17–20 Apr 2015 YouGov 26.2 23.5 19.5 5.6 6.3 6.6 4.9 3.7 2.7 1.0
23 Mar–19 Apr 2015 Novus 27.1 25.2 15.8 6.8 5.9 7.1 5.2 3.7 2.2 1.0
7–16 Apr 2015 Sifo 27.4 24.7 12.5 8.9 6.5 6.6 5.6 3.9 2.6 1.3
7–15 Apr 2015 Inizio 28.8 24.4 16.3 6.1 7.3 6.7 3.5 4.5 1.4 1.2
9–14 Apr 2015 Sentio 25.6 25.5 17.8 5.6 5.6 7.4 4.1 3.5 2.9 2.0
31 Mar–8 Apr 2015 Demoskop 28.3 25.0 15.7 6.9 6.5 6.1 5.3 3.8 1.9 0.6
23 Feb–22 Mar 2015 Novus 31.0 24.2 15.2 6.5 5.6 5.3 4.9 4.2 2.0 1.1
9–17 Mar 2015 Ipsos 30.7 24.8 12.8 7.2 4.7 6.7 5.8 3.8 2.3 1.2
13–16 Mar 2015 YouGov 29.1 21.1 18.5 5.8 6.3 5.6 5.2 4.6 2.7 1.1
5–12 Mar 2015 Inizio 28.8 24.7 16.0 5.7 6.1 6.4 3.8 5.2 2.0 1.3
2–12 Mar 2015 Sifo 29.8 23.9 13.9 6.6 6.6 6.5 5.1 4.0 2.5 1.0
5–11 Mar 2015 Sentio 28.2 22.2 16.6 6.6 6.8 7.7 4.7 3.8 2.3 1.1
19 Feb–11 Mar 2015 SKOP 30.6 24.4 12.9 7.1 6.4 6.3 6.1 3.6 2.2 0.5
24 Feb–4 Mar 2015 Demoskop 31.3 24.1 14.2 6.2 6.5 5.8 4.5 3.7 2.1 1.6
26 Jan–22 Feb 2015 Novus 30.9 23.4 15.0 6.1 5.9 7.0 4.0 4.6 2.2 0.9
12–18 Feb 2015 Sentio 28.5 23.1 16.6 7.2 5.9 5.9 4.8 3.7 2.2 2.1
2–12 Feb 2015 Sifo 28.9 22.1 13.0 7.9 7.0 7.2 5.2 4.7 2.7 1.3
2–11 Feb 2015 Inizio 30.3 24.3 14.8 5.8 7.2 5.6 3.9 5.3 1.5 1.5
5–9 Feb 2015 YouGov 30.1 21.8 19.0 6.3 6.7 5.8 4.4 3.5 2.0 0.4
27 Jan–4 Feb 2015 Demoskop 30.6 24.3 14.0 6.9 5.8 6.5 4.5 4.7 2.2 0.7
12–26 Jan 2015 Ipsos 34.3 23.2 13.1 6.3 5.0 5.8 6.2 3.8 1.5 0.8
12–22 Jan 2015 Sifo 29.7 24.0 13.3 7.4 5.8 6.9 5.1 3.7 3.1 1.1
22 Dec–18 Jan 2015 Novus 30.0 24.1 16.5 6.4 6.0 5.3 4.1 4.5 2.2 0.9
7–16 Jan 2015 Inizio 33.0 24.8 13.6 5.5 6.1 5.4 3.5 4.9 1.9 1.5
8–13 Jan 2015 Sentio 29.7 23.7 15.8 5.6 5.4 7.0 4.8 3.9 4.1
7–8 Jan 2015 Sifo 33.3 23.1 13.4 6.7 6.7 5.6 5.0 3.4 1.7 1.1
30 Dec–7 Jan 2015 Demoskop 32.3 24.4 14.4 6.6 5.3 5.3 4.8 4.1 2.1 0.7
19–27 Dec 2014 YouGov 30.6 23.2 16.9 5.7 5.7 6.0 3.7 5.5 2.0 0.7
8–18 Dec 2014 Sifo 31.0 24.5 12.9 7.4 6.1 5.9 5.7 3.7 2.4 0.4
11–17 Dec 2014 Inizio 30.5 27.9 13.2 6.1 6.6 4.1 4.2 4.2 1.9 1.3
8–15 Dec 2014 Ipsos 32.0 26.3 12.5 6.7 5.1 5.4 5.6 3.9 1.5 1.0
3–14 Dec 2014 Novus 32.0 23.7 16.0 6.0 6.6 5.3 4.3 3.9 1.1 1.1
4–10 Dec 2014 Sentio 29.7 24.5 17.5 7.2 5.5 5.1 3.7 3.9 2.9
4–10 Dec 2014 Inizio 31.0 26.9 14.0 5.8 7.4 4.2 4.8 4.3 1.3 0.3
4–5 Dec 2014 YouGov 29.6 23.1 17.7 6.9 6.1 4.7 5.0 4.2 2.5 0.7
25 Nov–3 Dec 2014 Demoskop 27.3 26.1 13.5 7.9 6.1 6.4 5.5 4.0 2.3 0.8
17 Nov–2 Dec 2014 Inizio 29.8 24.5 12.0 7.5 6.3 6.2 6.1 3.7 2.9 0.7
25–30 Nov 2014 Sentio 27.4 23.9 16.4 7.5 6.2 7.4 6.2 2.3 2.7
29 Oct–25 Nov 2014 SCB 32.2 24.2 12.4 7.2 6.0 5.7 5.3 3.7 X 3.2
13–24 Nov 2014 Ipsos 28.5 26.5 12.5 7.4 6.2 6.2 6.4 2.8 2.4 1.0
4–24 Nov 2014 SKOP 30.7 25.3 11.8 6.7 6.8 6.4 5.3 4.2 1.9 0.8
10–20 Nov 2014 Sifo 28.4 25.6 12.1 8.4 6.1 5.9 5.5 3.9 2.8 1.3
13 Oct–9 Nov 2014 Novus 28.6 25.8 12.3 7.9 7.1 6.3 5.2 4.0 2.2 0.6
28 Oct–5 Nov 2014 Demoskop 28.3 25.1 13.8 7.0 6.2 7.1 4.8 4.2 2.6 1.0
15–30 Oct 2014 Inizio 30.6 24.0 12.9 7.3 5.9 5.9 5.6 4.2 2.8 0.9
9–21 Oct 2014 Ipsos 30.7 24.1 12.5 7.9 5.8 6.2 5.5 3.9 2.5 1.0
6–16 Oct 2014 Sifo 26.6 24.7 12.4 10.0 6.1 7.1 4.9 4.5 3.0 0.9
15 Sep–12 Oct 2014 Novus 30.3 24.6 13.2 7.1 5.7 5.7 5.8 4.1 2.9 0.6
2–8 Oct 2014 Sentio 27.3 25.1 16.7 6.9 5.1 5.2 5.1 2.8 2.9 2.9
30 Sep–7 Oct 2014 Demoskop 30.3 24.1 13.3 8.1 5.8 6.0 5.5 3.9 2.1 0.8
17–24 Sep 2014 Ipsos 30.7 24.0 12.4 7.1 6.1 6.2 5.6 4.2 2.9 0.8
17–21 Sep 2014 Demoskop 31.0 24.6 12.1 6.9 6.8 5.5 5.5 4.0 2.8 0.9

VerlaufBearbeiten

 
Monatliche Umfrage-Mittelwerte

Politische Blocks / KoalitionenBearbeiten

Mit der mitte-rechts-gerichteten Allians för Sverige gibt es seit 2006 ein festes Bündnis aus den vier christlich bzw. liberal-bürgerlichen Parteien Moderaterna, Centerpartiet, Liberalerna und Kristdemokraterna. Demgegenüber steht ein rot-grünes Bündnis aus Socialdemokraterna, Miljöpartiet und Vänsterpartiet. Von den größeren Parteien ist einzig die eu-feindliche Sverigedemokraterna in keine potentielle Koalition integriert, da eine Zusammenarbeit mit ihr von den anderen Parteien ausgeschlossen wird. Da die schwedischen Umfrageinstitute die Partei jedoch auch in Umfragen zu Koalitionen abbilden, werden die Daten hier ebenfalls dargestellt.

Zu keinem Zeitpunkt seit der Reichstagswahl 2014 hatte eines der Bündnisse anhand der Umfragen eine absolute Mehrheit im Parlament. Zudem war für einige kleinere Parteien der Einzug ins Parlament unsicher. Von Analysten der politischen Pattsituation wurde schon vor dem Wahltermin eine Regierungsbildung durch die Lagerbildung als erschwert angesehen.[117]

Werte der Bündnisse im monatlichen MittelwertBearbeiten

Monat Jahr Mitte-Links
(S / MP / V)
Mitte-Rechts
(M / C / L / KD)
SD
September 2018 41,5 % 39,5 % 19,0 %
August 2018 41,1 % 38,6 % 20,4 %
Juli 2018 40,6 % 34,8 % 24,6 %
Juni 2018 40,0 % 36,5 % 23,6 %
Mai 2018 40,8 % 37,6 % 21,6 %
April 2018 41,3 % 39,1 % 19,5 %
Wahl 2014 14.09.2014 45,5 % 41,1 % 13,5 %
Ältere Bündnis-Werte
Monat Jahr Mitte-Links
(S / MP / V)
Mitte-Rechts
(M / C / L / KD)
SD
März 2018 42,1 % 37,7 % 20,2 %
Februar 2018 38,8 % 41,8 % 19,4 %
Januar 2018 41,9 % 38,9 % 19,2 %
Dezember 2017 38,8 % 40,9 % 20,3 %
November 2017 43,2 % 38,4 % 18,5 %
Oktober 2017 40,9 % 39,6 % 19,5 %
September 2017 42,6 % 35,8 % 21,6 %
August 2017 42,2 % 35,8 % 22,0 %
Juli 2017 40,5 % 35,4 % 24,1 %
Juni 2017 38,5 % 38,2 % 23,3 %
Mai 2017 38,8 % 38,9 % 22,3 %
April 2017 38,7 % 38,7 % 22,6 %
März 2017 40,7 % 37,3 % 22,0 %
Februar 2017 40,6 % 38,2 % 21,2 %
Januar 2017 40,5 % 38,9 % 20,6 %
Wahl 2014 14.09.2014 45,5 % 41,1 % 13,5 %

VerlaufBearbeiten

 
Umfrage-Werte für die politischen Blocks

Nach der WahlBearbeiten

Bei der Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018 wurden die Sozialdemokraten trotz des Verlustes von 13 Mandaten vor den Moderaten (– 14 Mandate) und den Schwedendemokraten (+ 13 Mandate) stärkste Kraft. Weder das rot-grüne Bündnis (144 Mandate) noch die Allianz für Schweden (143 Mandate) erhielten eine Mehrheit im Reichstag. Beide Lager beanspruchten das Amt des Ministerpräsidenten für sich und lehnten es ab, den Spitzenkandidaten des jeweils anderen Lagers zu unterstützen. Die Schwedendemokraten, die keinem der beiden Bündnisse angehören, verlangten sachpolitische Zugeständnisse, um eine bürgerliche Minderheitsregierung zu tolerieren. Eine solche Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten schloss die Allianz jedoch aus.

Abwahl des Ministerpräsidenten und SondierungenBearbeiten

Bei der obligatorischen Abstimmung über den Ministerpräsidenten am 25. September wurde Stefan Löfven mit 204 Nein-Stimmen abgewählt, da nach dem in Schweden praktizierten negativen Parlamentarismus der Regierungschef keine Mehrheit von Ja-Stimmen benötigt, sondern umgekehrt eine Mehrheit von Nein-Stimmen vermeiden muss.[118][119] Daraufhin erteilte Parlamentspräsident Andreas Norlén dem Vorsitzenden der konservativen Moderaterna-Partei, Ulf Kristersson, einen Auftrag zur Regierungsbildung. Am 14. Oktober erklärte Kristersson die Sondierungsgespräche für eine Mitte-Rechts-Regierung für beendet. Auch die Sondierungsgespräche des bisherigen sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven blieben erfolglos.[120] Die Vergabe eines weiteren Sondierungsauftrages an die Zentrumspolitikerin Annie Lööf wurde von Moderaten und Christdemokraten abgelehnt.

Neuwahlversuche des MinisterpräsidentenBearbeiten

Um die Pattsituation aufzulösen, kündigte Parlamentspräsident Norlén am 5. November an, dem Reichstag die Wahl von Kristersson zum Ministerpräsidenten vorzuschlagen. Bei der Abstimmung am 14. November erhielt Kristersson die Stimmen der Moderaten, der Christdemokraten und der Schwedendemokraten. Die Zentrumspartei und die Liberalen verweigerten ihre Zustimmung, obwohl sie als Teil der Allianz für Schweden mit Kristersson in den Wahlkampf gezogen waren, da seine Regierung von den rechtspopulistischen Schwedendemokraten abhängig gewesen wäre. Dadurch erreichte Kristersson nur 154 Ja- bei 195 Nein-Stimmen und wurde nicht gewählt.[121] Am 15. November gab Norlén bekannt, dass er Annie Lööf, der Vorsitzenden der Zentrumspartei, den Auftrag gegeben habe, die Voraussetzungen für eine Regierungsbildung zu eruieren.[122][123] Am 22. November teilte Lööf mit, dass sie ihre Sondierungsgespräche ergebnislos beendet habe.[124][125]

Am 23. November erklärte Norlén, dass er dem Reichstag Löfven als Ministerpräsident vorschlagen werde.[126][127] Daraufhin boten Annie Lööf und Jan Björklund (Liberale) an, Löfven zu unterstützen, sofern er zu einem „kräftigen Rechtsschwenk“ bereit sei.[128] Am 10. Dezember gab Lööf jedoch bekannt, dass die Verhandlungen ergebnislos verlaufen seien, die Zentrumspartei werde daher gegen Löfven stimmen.[129]

Am 12. Dezember schlug Norlén wie angekündigt dem Reichstag Löfven als Ministerpräsident vor. Wie erwartet verlor dieser die Abstimmung am 14. Dezember 2018.[130] Reichstagspräsident Norlén gab daraufhin bekannt, dass er parallel zu den kommenden Gesprächen mit den Parteivorsitzenden Vorbereitungen für eine Neuwahl treffen werde.[131]

„Übereinkunft der Mitte“Bearbeiten

Am 11. Januar 2019 gaben Sozialdemokraten, Grüne, Zentrum und Liberale eine Vereinbarung bekannt, nach der die beiden Letztgenannten eine rot-grüne Minderheitsregierung tolerieren werden.[132] Zentrale Punkte der Vereinbarung sind unter anderem die Senkung der Steuern um fünf Prozentpunkte für Einkommen über 662.300 SEK (ca. 66.000 €) pro Jahr, die Lockerung des Kündigungsschutzes, ein Versprechen, dass die Sozialdemokraten ein Profitverbot für private Akteure im „Wohlfahrtssektor“ (z. B. freie Schulen, private Polykliniken und private Pflegeheime) nicht weiter verfolgen werden, sowie die Privatisierung der Arbeitsvermittlung.[133] Während sich sowohl das Zentrum als auch die Liberalen zufrieden mit der Durchsetzung „liberaler Reformen“ zeigten, wurde die Entscheidung von Teilen der Sozialdemokratie kritisiert, da man zu viele Kompromisse gemacht hätte.[134] Eine erneute Parlamentsabstimmung über den Ministerpräsidenten wurde zunächst für den 16. Januar angesetzt,[132] sie musste jedoch verschoben werden: Jonas Sjöstedt gab am 14. Januar bekannt, dass die Linkspartei gegen eine Regierung Löfven stimmen werde, womit dieser die nötige Unterstützung im Reichstag fehlen würde. Ein Kritikpunkt war, dass sich die Sozialdemokraten zu weit nach rechts bewegt hätten,[135] zudem enthalte die „Übereinkunft der Mitte“ („mittenöverenskommelsen“) eine Klausel, nach der die Linkspartei von jeglichem politischen Einfluss ferngehalten werden solle.[136]

Da Sjöstedt am 16. Januar eine Stimmenthaltung seiner Linkspartei ankündigte,[137] wurde für die Abstimmung ein Ergebnis wahrscheinlich, bei dem Löfven mit 154 Stimmen gegen sich erneut das Amt des Regierungschefs übernehmen kann.[138] (Nach Kapitel 6, Paragraph 3 der „Regeringsformen“ braucht der „Statsminister“ keine Mehrheit an Ja-Stimmen, sondern muss eine Mehrheit an Nein-Stimmen vermeiden).[139] Bei der Wahl am 18. Januar wurde der alte und neue Statsminster mit 115 Ja-Stimmen und 77 Enthaltungen bei 153 Nein-Stimmen für eine weitere Amtszeit gewählt, vier Abgeordnete blieben der Abstimmung fern.[140] Damit konnte Löfven erneut das Amt des Ministerpräsidenten antreten und sein Kabinett vorstellen.

KritikBearbeiten

Der Kompromiss von Zentrumspartei, Liberalen, Grünen und Sozialdemokraten wurde nach Bekanntgabe heftig kritisiert. Topkandidaten der Grünen wie der frühere Reichstagsabgeordnete und EU-Parlamentariker Carl Schlyter meinten, dass sie die „rechtsgerichtete Wirtschaftspolitik“ nicht mittragen könnten, da diese u. a. zu einem Anwachsen der Schwedendemokraten führen werde, und traten aus der Partei aus,[141] und gründeten im Februar 2019 die Partei Wendepunkt (Partiet vändpunkt), die als linke Alternative zu den Grünen angesehen werden kann.[142] Die ehemalige Reichstagsabgeordnete für die Linkspartei, Rosana Dinamarca, wertete die Entscheidung, nicht gegen Löfven zu stimmen, als einen „historischen Fehler“, weil die Linkspartei damit jegliche Einflussmöglichkeit verschenkt habe.[143]

Aus dem bürgerlichen Lager wurde vor allem die Vorsitzende der Zentrumspartei, Annie Lööf, kritisiert, da sie noch 2013 versprochen hatte, eher ihren rechten Schuh zu essen als die Sozialdemokraten zu unterstützen. Daher rief der Vorsitzende der Jungen Moderaten (Moderaternas Ungdomsförbund, MUF) dazu auf, Lööf rechte Schuhe zu schicken.[144] Der Vorsitzende der Moderaten, Ulf Kristersson, nannte die zu erwartende Regierung „schlecht“ und meinte, dass er in der Zentrumspartei eine „ehemalige Allianzpartei" sehe. Auch Ebba Busch Thor, Vorsitzende der Christdemokraten, sah es als Fehler an, Löfven deshalb zu unterstützen, um Politik unter der Prämisse zu machen, die Schwedendemokraten von politischem Einfluss fernzuhalten.[145]

Der Vorsitzende der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, bewertete die neue Regierung als „merkwürdig, absurd und bizarr“. Ein Kommunalpolitiker seiner Partei, Erik Wennerström aus Torsby, veröffentlichte nach der Wiederwahl Löfvens auf Facebook ein Bild von Christer Pettersson, der lange des Mordes an Olof Palme verdächtigt worden war, und überschrieb es mit der Frage: „Wo bist du, wenn Schweden dich braucht?“[146] Daraufhin musste Wennerström seine politischen Ämter niederlegen.[147]

Kabinett Löfven IIBearbeiten

Am 21. Januar 2019 benannte Stefan Löfven die Minister in seiner neuen Regierung. An die Grünen vergab er das Amt des Kultur- und Demokratieministers, das Umweltministerium, sowie die Ministerien für Entwicklungshilfe bzw. für Gleichberechtigung. Die restlichen Posten – darunter Verteidigung, Finanzen, Wirtschaft und Arbeitsmarkt – wurden mit Sozialdemokraten besetzt.[148]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://www.tagesspiegel.de/politik/schweden-den-sozialdemokraten-droht-der-untergang/22986314.html (abgerufen am 9. September 2018)
  2. https://orange.handelsblatt.com/artikel/49233 (abgerufen am 9. September 2018)
  3. Politische Zweitenwende in Schweden, auf tagesschau.de
  4. Es ist Wahlsonntag in Schweden , wiwo.de vom 9. September 2018 (abgerufen am 9. September 2018)
  5. Val till riksdagen - Partier och valsedlar, Kandidaten- und Parteienübersicht auf data.val.se (abgerufen am 9. September 2018)
  6. Gesetz zur Änderung des Wahlgesetzes vom 27. November 2014 (SFS 2014:1384) (PDF; 45KB)
  7. Wahlgesetz (2005:837) Regeringskansliet
  8. handelsblatt.com
  9. Sveriges Radio: European Commission questions Swedish voting rules - Radio Sweden. Abgerufen am 26. August 2018 (englisch).
  10. Jørgen Elklit: Is Voting in Sweden Secret? An Illustration of the Challenges in Reaching Electoral Integrity. University of Aarhus, abgerufen am 27. August 2018 (englisch).
  11. European Commission: directorate-general justice and consumers: Guaranteeing the secrecy of the votes in the elections to the European Parliament. Abgerufen am 27. August 2018 (englisch).
  12. Lila Randall: Sweden election 2018: International observers called in for FIRST TIME as anti-EU party SU. In: Express.co.uk. 21. August 2018 (express.co.uk [abgerufen am 26. August 2018]).
  13. Messerschmidt tordner mod det svenske valgsystem: 'Det er udemokratisk'. In: www.bt.dk. (bt.dk [abgerufen am 26. August 2018]).
  14. Sveriges Radio: Första gången: Internationella observatörer till svenskt val - Nyheter (Ekot). Abgerufen am 26. August 2018 (schwedisch).
  15. Exit-Poll SVT, auf svt.se
  16. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x Übersicht aller Umfragen zur Reichstagswahl 2018 des Sifo-Instituts, auf kantarsifo.se
  17. Inizio: September II, auf inizio.se
  18. Demoskop September II, auf expressen.se
  19. SKOP: September 6th, auf skop.se
  20. Novus September I 2018, auf svt.se
  21. DN/Ipsos: Jämnt mellan blocken in i det sista, auf dn.se
  22. SKOP: September 5th, auf skop.se
  23. Demoskop September I, auf expressen.se
  24. SKOP: September 4th, auf skop.se
  25. Stödet för SD sjunker i DN/Ipsos, auf dn.se
  26. Inizio: September I, auf aftonbladet.se
  27. SKOP: September 3rd, auf skop.se
  28. SKOP:s tweet, auf twitter.com
  29. YouGov September, auf metro.se
  30. SKOP:s Väljarbarometer August V, auf skop.se
  31. Demoskop August II, auf expressen.se
  32. SKOP:s Väljarbarometer August IV, auf skop.se
  33. Inizio: August III, auf inizio.se
  34. Makalösa tokrusningen: SD ökar rejält i Sentio med bara dagar kvar till valet, auf nyheteridag.se
  35. SKOP:s Väljarbarometer August III, auf skop.se
  36. Novus August III 2018, auf svt.se
  37. SKOP:s Väljarbarometer August, auf skop.se
  38. Inizio: KD över Spärren, auf samtiden.nu
  39. Ipsos August II 2018, auf twitter.com
  40. SKOP:s Väljarbarometer August, auf skop.se
  41. Novus August II 2018, auf svt.se
  42. YouGov August 2018, auf metro.se
  43. Inizio: KD över Spärren, auf samtiden.nu
  44. Ipsos August 2018, auf aftonbladet.com
  45. Demoskop August, auf demoskop.se
  46. Dødt løp» mellom Socialdemokraterna og Sverigedemokraterna, auf dn.no
  47. Novus August 2018, auf svt.se
  48. Inizo August, auf inizio.se
  49. https://nyheteridag.se/plus/s-katastrofen-ett-faktum-sd-utan-konkurrens-storsta-parti-i-sentio-en-manad-innan-valet/
  50. SKOP:s väljarbarometer juli, auf skop.se
  51. YouGov Juli 2018, auf metro.se
  52. Novus Juli 2018, auf novus.se
  53. Demoskop Juli, auf demoskop.se
  54. Sentio Juli 2018, auf nyheteridag.se
  55. Inizo Juni, auf aftonbladet.se
  56. Novus Juni II 2018, auf novus.se
  57. Ipsos Juni 2018, auf twitter.com
  58. SKOP:s väljarbarometer juni, auf skop.se
  59. YouGov Juni 2018, auf metro.se
  60. Demoskop Juni, auf demoskop.se
  61. Novus Juni 2018, auf novus.se
  62. Inizo Mai II, auf inizio.se
  63. Partisympatiundersökningen maj 2018, auf scb.se
  64. Sentio Juni 2018, auf nyheteridag.se
  65. Ipsos Mai, auf ipsos.com
  66. Novus
  67. YouGov, auf yougov.se
  68. Inizio Mai, auf inizio.se
  69. Sentio Mai, auf samtiden.nu
  70. Demoskop Mai, auf demoskop.se
  71. Ipsos April 2018, auf ipsos.com
  72. Sentio april, auf val.digital.se
  73. YouGov, auf yougov.se
  74. Novus
  75. SKOP:s väljarbarometer, auf skop.se
  76. Ipsos März 2018, auf ipsos.com
  77. YouGov, auf yougov.se
  78. Novus
  79. Sentio march, auf samnytt.se
  80. Demoskop: Väljarbarometern mars 2018. In: Demoskop. 8. März 2018 (demoskop.se [abgerufen am 11. März 2018]).
  81. Wahlumfrage. Abgerufen am 11. März 2018.
  82. Efter framgången – nu bromsar Moderaterna in, auf ipsos.com
  83. https://www.metro.se/artikel/yougov-socialdemokraternas-tappar-stort-i-st%C3%B6d YouGov
  84. Novus
  85. Sentio februari, auf nyheteridag.se
  86. Övervikt för Alliansen - M fortsatt framåt, auf demoskop.se
  87. a b c d e f Übersicht der Väljarbarometer von Inizio, auf inizio.se
  88. SKOP:s väljarbarometer , auf skop.se
  89. Novus/SVT Januar, auf http://novus.se
  90. DN/Ipsos januari 2017 – tre partier kring spärren, auf ipsos.com
  91. Sentio januar, auf nyheteridag.se
  92. Yougov: Det rödgröna blocket störst – men fortsatt jämnt mellan blocken, auf yougov.se
  93. Läget fortsatt jämnt mellan blocken, auf demoskop.se
  94. Novus/SVT 29 December: Uppgång för M på bekostnad av C, auf http://novus.se
  95. Centern tappar när Moderaterna knappar in på S, auf yougov.se
  96. DN/Ipsos december 2017 – tre partier kring spärren, auf ipsos.com
  97. Sentio december: S tappar kraftigt i opinionen – Jämnstora med SD, auf nyheteridag.se
  98. Knappt försprång för de rödgröna, MP och KD under spärren, auf demoskop.se
  99. Partisympatiundersökningen november 2017, auf scb.se
  100. Novus/SVT 30 november: MP ökar och M planar ut, auf novus.se
  101. Sentio: S och M går framåt – SD backar i opinionen, auf nyheteridag.se
  102. Sverigedemokraterna backar i opinionen, auf yougov.se
  103. Jämnt mellan blocken, fler tror på M-ledd regering, auf ipsos.com
  104. Moderaterna ökar kraftigt, auf demoskop.se
  105. Remarkabel återhämtning för Moderaterna, auf skop.se
  106. SVT/NOVUS VÄLJARBAROMETER, auf novus.se
  107. Moderaterna ökar i opinionen, auf yougov.se
  108. DN/IPSOS,VÄLJARBAROMETER, auf ipsos.com
  109. Sentio: Centerpartiet förlorare och Vänsterpartiet vinnare i oktobermätningen från Sentio, auf nyheteridag.se
  110. De rödgröna stärker sin position ytterligare, minskat stöd för SD, auf demoskop.se
  111. SVT/NOVUS VÄLJARBAROMETER, auf novus.se
  112. Stödet för S växer, auf yougov.se
  113. DN/IPSOS,VÄLJARBAROMETER SEPTEMBER, auf ipsos.com
  114. SD tokrasar: Backar med ett helt Miljöparti, auf nyheteridag.se
  115. De rödgröna drar ifrån, auf demoskop.se
  116. SVT/NOVUS VÄLJARBAROMETER, auf novus.se
  117. Helmut Steuer: Wie Schwedens Sozialdemokraten um ihre Glaubwürdigkeit kämpfen, Handelsblatt, 8. September 2018.
  118. Rudolf Hermann: Schwedens gefährliches Spiel des Schweigens | NZZ. In: Neue Zürcher Zeitung. 16. Oktober 2018, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 13. Januar 2019]).
  119. KLART: Stefan Löfven röstas bort som statsminister. Abgerufen am 13. Januar 2019 (schwedisch).
  120. Stefan Löfven erhält Auftrag zur Untersuchung von Regierungsalternativen, Dagens Nyheter, 15. Oktober 2018 (schwedisch).
  121. Reichstag stimmt gegen Kristersson als Ministerpräsident, Sveriges Television, 14. November 2018 (schwedisch).
  122. Zentrumspartei soll Regierung in Schweden ermöglichen, handelsblatt.com vom 15. November 2018.
  123. Jagd nach Regierung geht weiter, Sveriges Television, 15. November 2018 (schwedisch).
  124. Lööf teilt Ergebnis der Sondierungsgespräche mit, Sveriges Television, 22. November 2018 (schwedisch).
  125. Regierungsbildung in Schweden erneut gescheitert, orf.at, 22. November 2018.
  126. So setzt der Reichstagspräsident die Regierungsbildung fort, Sveriges Television, 23. November 2018 (schwedisch).
  127. Zweiter Anlauf für Löfven in der Regierungssuche, Zweites Deutsches Fernsehen, 23. November 2018.
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