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Swetlowo (russisch Светлово) ist ein kleiner Wohnplatz in der russischen Oblast Kaliningrad im Rajon Selenogradsk und gehört als ländliche Siedlung zum Stadtkreis Selenogradsk.

Siedlung
Swetlowo
zu Sankt Lorenz

Светлово
Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Rajon Selenogradsk
Bevölkerung 4 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)[1]
Zeitzone UTC+2
Telefonvorwahl (+7) 40150
Postleitzahl 238552
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 215 813 018
Geographische Lage
Koordinaten 54° 54′ N, 20° 10′ OKoordinaten: 54° 54′ 10″ N, 20° 10′ 17″ O
Swetlowo (Kaliningrad) (Europäisches Russland)
Red pog.svg
Lage im Westteil Russlands
Swetlowo (Kaliningrad) (Oblast Kaliningrad)
Red pog.svg
Lage in der Oblast Kaliningrad

Inhaltsverzeichnis

Geografische LageBearbeiten

Swetlowo liegt 28 Kilometer nordwestlich der Stadt Kaliningrad (Königsberg) und fünf Kilometer südöstlich von Swetlogorsk (Rauschen) im Westen einer unwegsamen Nebenstraße, die von Salskoje (Sankt Lorenz) nach Kalinowo (Tolklauken) führt. Eine Bahnanbindung besteht nicht.

GeschichteBearbeiten

Swetlowo war vor 1945 ein Wohnplatz, der als zu Sankt Lorenz (heute russisch: Salskoje) zugehörig bezeichnet wurde. Im Jahr 1950 bekam er seinen jetzigen russischen Namen.[2] Gleichzeitig wurde der Ort in den Dorfsowjet Romanowski selski Sowet im Rajon Primorsk eingeordnet. Von 2005 bis 2015 gehörte Swetlowo zur Landgemeinde Kowrowskoje selskoje posselenije und seither zum Stadtkreis Selenogradsk.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Kaliningradskaja oblastʹ. (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Oblast Kaliningrad.) Band 1, Tabelle 4 (Download von der Website des Territorialorgans Oblast Kaliningrad des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
  2. Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 5 июля 1950 г., №745/3, «О переименовании населённых пунктов Калининградской области» (Verordnung 745/3 des Präsidiums des Obersten Rats der RSFSR "Über die Umbenennung der Orte der Oblast Kaliningrad" vom 5. Juli 1950)

WeblinksBearbeiten