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Stephan Schwartz

deutscher Schauspieler und Synchronsprecher

Leben und WerkBearbeiten

Seine Ausbildung absolvierte Stephan Schwartz an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Danach spielte er an verschiedenen Theatern, etwa im Schauspielhaus Bochum, bei den Bad Hersfelder Festspielen, bei den Hamburger Kammerspielen und am Ernst Deutsch Theater. Außerdem spielte er in den Kinofilmen Victoria (schwedischer Wettbewerbsbeitrag in Cannes 1979), Beim nächsten Mann wird alles anders und Nichts als die Wahrheit sowie verschiedenen Fernsehfilmen und -serien, etwa Das Ding, Ein Kapitel für sich, Ein Fall für Zwei, Freunde fürs Leben, Diese Drombuschs, Balko und Am Anfang war der Seitensprung.

Bis 1996 war Stephan Schwartz die deutsche Synchronstimme von Tom Cruise. Oft heißt es, Schwartz habe aufgrund von Cruise’ Mitgliedschaft bei Scientology aufgehört, diesen zu synchronisieren. Diese Annahme gründet sich allerdings auf eine missverstandene, eigentlich scherzhafte Aussage Schwartz’ in einer Fernsehsendung.[1] Außerdem sprach er Andy García, Bill Pullman, Martin Short, Kenneth Branagh und Joseph Fiennes sowie diverse Werbetrailer.

Stephan Schwartz ist der Vater der Schauspielerin Fiona Coors.

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

Hörspiele (Auswahl)Bearbeiten

Synchronsprecher (Auswahl)Bearbeiten

Andy García

Fabrice Luchini

Tom Cruise

FilmeBearbeiten

SerienBearbeiten

VideospieleBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Biography for Stephan Schwartz, IMDb, 10. Dezember 2007
  2. Stephan Schwartz bei In aller Freundschaft bei mdr.de