Qaqortoq

Stadt in Grönland

Qaqortoq [qɑˈqɔtːɔq] (nach alter Rechtschreibung K'aĸortoĸ; dänisch Julianehåb [juliˈaːnəˌhɔˀb]) ist eine grönländische Stadt im Distrikt Qaqortoq in der Kommune Kujalleq. Qaqortoq ist als fünftgrößte Stadt des Landes sowohl Hauptort der ehemaligen Gemeinde Qaqortoq als auch der heutigen Kommune.

Qaqortoq (das Weiße)
Julianehåb (Julianes Hoffnung)
K'aĸortoĸ
Qaqortoq (2013)
Qaqortoq (2013)
Kommune Kommune Kujalleq
Distrikt Qaqortoq
Geographische Lage 60° 42′ 59″ N, 46° 1′ 59″ WKoordinaten: 60° 42′ 59″ N, 46° 1′ 59″ W
Qaqortoq (Grönland)
Qaqortoq
Einwohner 3.050
(1. Januar 2020)
Gründung 1776
Zeitzone UTC-3

LageBearbeiten

Qaqortoq liegt an der Spitze einer bei Igaliku entspringenden zerklüfteten schmalen Halbinsel im Süden Grönlands. Vor der Stadt trennt der Qaqortup Ikera Qaqortoq von der Insel Akia, eine Meerenge, in die der Igalikup Kangerlua mündet. Östlich von Qaqortoq wird die Halbinsel eingeschnitten von zwei um die Insel Arpatsivik gelegenen Meerengen, die in den buchtähnlichen Fjord Qaqortukuluup Imaa zusammengeführt werden. Qaqortoq ist im Westen und Osten von Bergen umgeben, zwischen denen nordwestlich der große See Tasersuaq liegt. Der nächstgelegene Ort ist das 13 km südöstlich befindliche Eqalugaarsuit.[1]

GeschichteBearbeiten

18. und 19. JahrhundertBearbeiten

 
Qaqortoq in einer Lithografie von Theodor Bergh aus dem Jahr 1861
 
Qaqortoq (um 1889)

Der dänische Kaufmann Peder Olsen Walløe errichtete 1751 ein Torfmauerhaus in Qaqortoq, in dem er überwinterte. Er hatte den Ort als guten Hafen und guten Jagdplatz erkannt. Das Haus stand mindestens 1914 noch, als Louis Bobé eine Inschrift zur Erinnerung an Walløe anbrachte.[2]

Im Sommer 1775 gründete Anders Olsen in Qaqortoq die Kolonie Julianeshaab. Er benannte sie nach der dänischen Königin Juliane Marie, die zu diesem Zeitpunkt die Witwe von König Friedrich V. war. Der Name wurde später zur Julianehaab. Anders Olsen blieb nur bis 1780 in der Kolonie, bevor er sich im Alter als Viehzüchter in Igaliku niederließ, wo er eine bedeutende Familie hinterließ.[2]

1802 bezeichnete Niels Rosing Bull die Kolonie als sehr vorteilhaften Ort.[2]

20. JahrhundertBearbeiten

 
Qaqortoq (um 1900)

Ab 1911 war Qaqortoq Hauptort der Gemeinde Julianehaab, der noch der Wohnplatz Kangermiutsiaat angehörte, der aber eigentlich außerhalb der Gemeindegrenze lag. Die Gemeinde war Teil des 4. Landesratswahlkreises Südgrönlands.[3]

1919 lebten in Qaqortoq 21 Europäer und 390 Grönländer. Unter den europäischen Bewohnern waren der Kolonialverwalter, der Assistent, ein Voluntär, ein Bootsführer, ein Schäfereiversuchsleiter, ein Arzt, eine Krankenschwester, und der Pastor. Unter den Grönländern waren 46 Jäger, neun Fischer, ein Vorsteher, zwei Bootsführer, drei Zimmermänner, ein Schmied und Büchsenmacher, ein Maschinenschmied, fünf Böttcher, zwei Kolonisten, sechs Lehrlinge, eine Hebamme, ein Schäfereihelfer, zwei Katecheten und ein Leser. Die Grönländer lebten in 58 Wohnhäusern. Die Wohnung des Kolonialverwalters stammte aus dem Jahr 1804 und war ein Stockwerkbau mit 184 m² mit fünf Zimmern, Büro und Laden und Lagerraum im Dachgeschoss. Die Assistentenwohnung wurde 1890 gebaut, war ein Fachwerkgebäude mit Bretterverkleidung, maß 119 m² und hatte drei Zimmer und eine Küche. Die Wohnung des Bootsführers stammte aus dem Jahr 1849 und war ein Steinhaus von 71 m² mit zwei Zimmern und Küche. Das Mannschaftshaus wurde ebenfalls 1849 errichtet und war baugleich. Außerdem gab es zwei Proviantläden von 1853 und 1914, eine Zimmerer- und Böttcherwerkstatt von 1781, eine Schmiede von 1871, eine Bäckerei von 1863, ein Speckhaus mit Proviantlager aus dem 18. Jahrhundert, eine Tranbrennerei von 1878, eine Brauerei, ein Bootshaus, ein Materialhaus, zwei Kohlehäuser, ein Fässerhaus, ein Pulverhaus und einen Stall. Das Arztwesen hatte ein altes Krankenhaus aus Stein, eine Apotheke als Torfmauerhaus, ein neues Krankenhaus von 1908 mit 133 m² mit drei Krankenzimmern für 15 Patienten, Operationssaal und einem Zimmer für die Krankenschwester, sowie eine Arztwohnung von 1886, die 116 m² groß war. Die Kirche maß 154 m² und stammte aus dem Jahr 1832. Ursprünglich war sie nach norwegischer Art gebaut, wurde aber 1911 komplett umgebaut. Die Pastorenwohnung maß 89 m² und war ein Stockwerkbau von 1872 von vier Zimmern, Veranda, Küche, zwei Dachgeschosszimmern, Stall und Nebengebäude. Die Schule wurde 1909 errichtet, war 135 m² groß und umfasste zwei Zimmer, einen Versammlungssaal und eine Leichenkapelle.[3]

Anfangs befand sich der Ort völlig zwischen den beiden flankierenden Bergen an dem Fluss, der den Tasersuaq mit dem Meer verbindet. Bis zu den 1930er Jahren war der Ort jedoch so stark gewachsen, dass man auch die beiden Berge bebaute.[4] Qaqortoq war von 1950 bis zur Verwaltungsreform im Jahr 2009 Hauptort der Gemeinde Qaqortoq und ist seither Hauptort der Kommune Kujalleq.[5]

Liste der Kolonialangestellten bis 1921Bearbeiten

KolonialverwalterBearbeiten

Folgende Personen waren bis 1921 als Kolonialverwalter der Kolonie Julianehaab tätig.[6]

  • 1773–1780: Anders Olsen
  • 1780–1787: Niels Møller Thomsen
  • 1787:–0000 Niels Christian Mathiesen
  • 1787–1794: Jørgen Christoph von Koppelow Lund
  • 1794–1806: Johan Christian Mørch
  • 1806–1807: Eylert Schythe (interim)
  • 1807–1813: Johan Christian Mørch
  • 1813–1820: Wilhelm Mathias Olrik
  • 1820–1821: Rasmus Jensen
  • 1821–1826: Jørgen Monrad
  • 1826–1827: Jens Mathias Mathiesen
  • 1827–1830: Gerhard Heiberg Wolff
  • 1830–1832: Jens Mathias Mathiesen (interim)
  • 1832–1834: Gerhard Heiberg Wolff
  • 1834–1841: Frederik Lassen
  • 1841–1842: Ove Valentin Kielsen (interim)
  • 1842–1846: Johannes Haberdorff Lytzen (interim)
  • 1846–1847: Ove Valentin Kielsen (interim)
  • 1847–1850: Frederik Lassen
  • 1850–1852: Holger Biilmann
  • 1852–1853: Ove Valentin Kielsen
  • 1853–1856: Bendix Andreas Heide Tvede
  • 1856–1861: Jørgen Nielsen Møller
  • 1861–1863: Albert Emil Blichfeldt Høyer
  • 1863–1867: Lars Frederik Larsen
  • 1867–1872: J. Georg Kursch
  • 1872:–0000 Einar Hansen
  • 1872–1873: Ulrik Frederik Rosing (interim)
  • 1873–1880: Hans Frederik A. Hansen
  • 1880:–0000 Carl Julius Peter Ryberg (interim)
  • 1880–1884: Carl Emil Olfert Lytzen
  • 1884–1885: Conrad Poul Emil Brummerstedt (interim)
  • 1885:–0000 Johan Christian Simony (interim)
  • 1885–1892: Carl Emil Olfert Lytzen
  • 1892–1895: Conrad Poul Emil Brummerstedt
  • 1895–1896: Carl Ringsted (interim)
  • 1896–1902: Conrad Poul Emil Brummerstedt
  • 1902–1907: Herjulf Carl Georg Jørgensen
  • 1907–1909: Oscar Peter Cornelius Kock
  • 1909–1910: Christian Sigvald Jensen Langskov
  • 1910–1911: John Christian Gustav Baumann
  • 1911–1913: Christian Sigvald Jensen Langskov
  • 1913–1914: Poul Hermann Ibsen (interim)
  • 1914–1916: Christian Sigvald Jensen Langskov
  • ab 1916:00. Oluf Hastrup

Missionare und PastorenBearbeiten

In der Kolonie waren bis 1921 folgende Missionare und Pastoren angestellt. Von 1811 bis 1812, 1842 bis 1843 und 1877 bis 1879 war Missionar der Kolonie Frederikshaab zuständig. Von 1815 bis 1817 gehörte die Kolonie zur Kirchengemeinde der Kolonie Godthaab. Von 1812 bis 1815 und 1824 bis 1825 gab es keinen Missionar.[6]

  • 1779–1788: Hans Buch
  • 1788–1794: Niels Giævertsen Titchen
  • 1794–1800: Lauritz Gudde
  • 1800–1806: Rasmus Knudsen
  • 1806–1811: Christian Frederik Fleischer
  • 1817–1824: Poul Gotfred Wanning
  • 1826–1835: Magnus Wilhelm Esmann
  • 1835–1841: Jørgen Frederik Jørgensen
  • 1841–1842: Hans Peter Bech
  • 1843–1851: Hans Frederik Ivar Henrik Vesterboe
  • 1851–1853: Carl Emil Janssen
  • 1853–1861: Ulrik Peter Christian Nissen
  • 1861–1868: Christian Heilmann Rosen
  • 1868–1874: Moritz Christian Julius Anthon
  • 1874–1877: Lauritz Theodor Ostenfeldt
  • 1879–1887: Otto Christopher Skaarup
  • 1887–1892: Edvard Ægidius Lützen
  • 1892–1900: Poul Moth Thestrup Engberg Frantzen
  • 1900–1904: Poul Hansen Vibæk
  • 1904–1908: Nikolaj Frederik Severin Balle
  • 1908–1910: Carl Ferdinand Wagner
  • ab 1910:00. Erik Jespersen

ÄrzteBearbeiten

Der Arztdistrikt wurde bis 1921 von folgenden Ärzten geleitet.[6]

  • 1838–1850: Johannes Haberdorff Lytzen
  • 1851–1855: Andreas Steener Iversen Haalland
  • 1855–1862: Ludvig Henrik Prosch
  • 1863:–0000 Johan Heinrich Gundelach
  • 1863–1864: Anthon Peter Christian Tegner (interim)
  • 1864–1871: Johan Heinrich Gundelach
  • 1872–1877: Otto Jessen
  • 1877–1882: Hugo Otto Johannes Schmedes
  • 1882–1892: Carl Ludvig Theodor Ibsen Lindemann
  • 1892–1897: Fritz Emil Thorvald Jørgensen
  • 1897–1903: Gustav Axel Nielsen Meldorf
  • 1903–1906: Henrik Deichmann
  • 1906–1910: Regnar Vilhelm Gerhard Bentzen
  • 1910–1911: Carl Martin Norman-Hansen (interim)
  • 1911–1916: Regnar Vilhelm Gerhard Bentzen
  • 1916–1917: Holger Lützhøft Christensen (interim)
  • 1917–1921: Regnar Vilhelm Gerhard Bentzen

WirtschaftBearbeiten

Qaqortoq hat eine ausgeprägte Wirtschaftsstruktur. In der Stadt liegen unter anderem eine Gerberei und eine Näherei der Firma Great Greenland, in der Seehundfelle verarbeitet werden, sowie viele weitere kleine Handwerksunternehmen. Dazu spielen traditionell auch der Fischfang und die Robbenjagd eine Rolle in Qaqortoq, ebenso wie der Tourismus. Qaqortoq gilt als einer der schönsten Orte des Landes und auch die nahegelegenen mittelalterliche Kirchenruine von Hvalsey in Qaqortukulooq zieht Touristen an.[7]

Infrastruktur und VersorgungBearbeiten

Der Hafen von Qaqortoq liegt in der engen Bucht Umiarsualivik, weswegen dort keine großen Schiffe anlanden können, sondern maximal die kleineren Fähren der Arctic Umiaq Line. Es werden daher Möglichkeiten zur Anlage eines Seehafens geprüft. Qaqortoq hat ein gut ausgebautes Straßennetz. Der inländische Verkehr erfolgt mit Booten, Schiffen und über den Heliport Qaqortoq. Der Bau des Flughafens in Qaqortoq wurde 2018 beschlossen. Der Regionalflughafen wird sechs Kilometer nördlich der Stadt errichtet werden.

Qaqortoq hat seit 2009 ein vollständig ausgebautes Abwasserleitungsnetz. Der Müll der Stadt wird auf der Müllhalde westlich der Stadt deponiert oder verbrannt. Nukissiorfiit versorgt Qaqortoq über das Wasserfallkraftwerk in Qorlortorsuaq mit Strom. Die Wärmeversorgung erfolgt größtenteils durch die Restwärme der Müllverbrennung oder Stromproduktion sowie durch Ölöfen. Trinkwasser wird durch ein 1961 errichtetes und 2010 renoviertes Wasserwerk aus dem Tasersuaq gewonnen. TELE Greenland ist für die Telekommunikation in Qaqortoq zuständig. Das Unterseekabel Greenland Connect endet in Qaqortoq, welches schnelles Internet in Grönland ermöglicht.[4]

BebauungBearbeiten

Qaqortoq ist ein wichtiges Bildungszentrum in Grönland. Die Volksschule Tasersuup Atuarfia unterrichtet über 400 Schüler und wurde Anfang der 2010er Jahre grundmodernisiert. Ihr angeschlossen ist eine Sonderschule für geistig oder körperlich behinderte Kinder. Die Stadt hat zudem eine Zweigstelle des Mittelgrönländischen Gymnasiums (GUX), die die gesamte Kommune abdeckt. Es gibt zudem eine Niederlassung der grönländischen Berufsschulen (Piareersarfik) und eine Zweigstelle der Handelsschule Niuernermik Ilinniarfik in Nuuk sowie eine der beiden grönländischen Hochschulen, die Sulisartut Højskoliat. In der Stadt befinden sich vier Kindertagesstätten und das 1996 eröffnete Altenheim Ajasivarsik.

 
Frelserens Kirke im August 2016
 
Qaqortoq, Marktplatz mit Springbrunnen von Pavia Høegh

In Qaqortoq gibt es zwei Filialen von Brugseni, zwei von Pisiffik, drei von Spar, und je eine Torrak- und JYSK-Filiale, die die Bewohner mit Waren versorgen. In der Stadt befinden sich zudem ein Hotel, ein Restaurant, das Qaqortoq-Museum, ein Postgebäude und die Kommunalverwaltung. Die alte Annaassisup Oqaluffia (Frelserens Kirke) aus dem Jahr 1832 hat im Inneren den Rettungsring der Hans Hedtoft hängen, über einer Gedenktafel, die an die Opfer des Untergangs des Schiffs im Jahr 1959 erinnert, bei dem unter anderem die Politiker Augo Lynge und Carl Egede ums Leben gekommen waren. Die jüngere Kirche, die nach Gertrud Rask benannt ist, stammt aus dem Jahr 1973. Qaqortoq ist damit eine von drei grönländischen Städten mit zwei Kirchen. Im Stadtzentrum liegt ein 1932 von Pavia Høegh angelegter Springbrunnen, der einzige des Landes. Um ihn herum liegen die ältesten und denkmalgeschützten Gebäude der Stadt, von denen das älteste aus dem Jahr 1797 stammt. Pavia Høeghs Enkelin Aka Høegh initiierte Mitte der 1990er Jahre das Kunstprojekt „Sten og Menneske“ (deutsch Stein und Mensch), bei dem 18 skandinavische Künstler Skulpturen und in Granit gehauene Wandreliefs schufen.[4][7]

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Die Einwohnerzahl von Qaqortoq liegt seit Mitte der 1980er Jahre relativ konstant bei etwa 3100 Personen. Damit ist sie die größte Stadt Südgrönlands und die fünftgrößte Stadt des Landes.[8]

PanoramaBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Qaqortoq – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Qaqortoq – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Karte mit allen offiziellen Ortsnamen bestätigt vom Oqaasileriffik, bereitgestellt von Asiaq
  2. a b c Louis Bobé: Beskrivelse af Distrikterne i Sydgrønland: Julianehaab Distrikt. Historie. Kolonien. In: Georg Carl Amdrup, Louis Bobé, Adolf Severin Jensen, Hans Peder Steensby (Hrsg.): Grønland i tohundredeaaret for Hans Egedes landing (= Meddelelser om Grønland. Band 60–61). Band 2. C. A. Reitzel Boghandel, Kopenhagen 1921, S. 554 f. (Digitalisat im Internet Archive).
  3. a b Ole Bendixen: Beskrivelse af Distrikterne i Sydgrønland: Julianehaab Distrikt. Bopladser i Julianehaab Distrikt. Kolonien Julianehaab. In: Georg Carl Amdrup, Louis Bobé, Adolf Severin Jensen, Hans Peder Steensby (Hrsg.): Grønland i tohundredeaaret for Hans Egedes landing (= Meddelelser om Grønland. Band 60–61). Band 2. C. A. Reitzel Boghandel, Kopenhagen 1921, S. 504 ff. (Digitalisat im Internet Archive).
  4. a b c Qaqortoq bei kujalleq2017.odeum.com
  5. Qaqortoq in Den Store Danske
  6. a b c Louis Bobé: Beskrivelse af Distrikterne i Sydgrønland: Julianehaab Distrikt. Historie. Danske Embedsmænd ved Julianehaab. In: Georg Carl Amdrup, Louis Bobé, Adolf Severin Jensen, Hans Peder Steensby (Hrsg.): Grønland i tohundredeaaret for Hans Egedes landing (= Meddelelser om Grønland. Band 60–61). Band 2. C. A. Reitzel Boghandel, Kopenhagen 1921, S. 558 f. (Digitalisat im Internet Archive).
  7. a b Qaqortoq bei groenlandkreuzfahrt.de
  8. Einwohnerzahl Qaqortoq 1977–2020 bei bank.stat.gl