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Peter Kehl (Radsportler)

deutscher Radrennfahrer

Sportliche LaufbahnBearbeiten

Nachdem er 1979 die Deutsche Straßenmeisterschaft der Amateure (als Mitglied des Vereins RuMC Sturm Hombruch) gewann, wurde er im Folgejahr Profi beim Radsportteam Kondor und blieb dort bis 1981.[1] Mit diesem Team bestritt er unter anderem die Tour de Suisse 1981, wo er mit dem Sieg im Prolog[2] seinen bedeutendsten Profisieg errang und den Giro d’Italia 1981, bei dem er einen zweiten Etappenrang belegte. Im Sprint der Verfolger errang er in diesem Jahr bei dem Klassiker Mailand–Sanremo mit Rang fünf seine wichtigste Platzierung in einem bedeutenden Profi-Radrennen.

1982 wechselte er in die Schweizer Mannschaft Royal-Oliver Tex-Wrangler und erzielte wiederum einen zweiten Etappenrang beim Giro d’Italia. Im Jahr später fuhr er im italienischen Team Dromedario. Seine wichtigste Platzierung bei einem Eintagesrennen in dieser Zeit war Rang drei bei Mailand-Turin 1983. Bis zum Jahr 1984 war er bei verschiedenen Kriterien erfolgreich, so wurde er 1983 Dritter der Gesamtwertung der Kriterien-Serie Coca Cola Trophy. Kehl startete auch bei Sechstagerennen.[3]

BeruflichesBearbeiten

Nach seinem Rücktritt vom Radsport wurde Peter Kehl Journalist und Redakteur der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.[4]

Einzelnachweise und AnmerkungenBearbeiten

  1. Das Team hieß 1981 Kotter´s Tacing Team.
  2. Dieser Prolog wurde ausnahmsweise nicht als Zeitfahren ausgetragen.
  3. Peter Kehl auf kultur-buch.de abgerufen am 13. Juli 2012
  4. vgl. ruhrsportwoche.de PDF (92 KB), abgerufen am 13. Juli 2012

WeblinksBearbeiten

  • Peter Kehl in der Datenbank von Radsportseiten.net