Hauptmenü öffnen

Heinz Betz

deutscher Radrennfahrer und Radsportmanager
Heinz Betz Straßenradsport
Heinz Betz (2018)
Heinz Betz (2018)
Zur Person
Spitzname 29. September 1954
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Disziplin Bahn / Straße
Karriereende 1986
Wichtigste Erfolge

UEC-Bahn-Weltmeisterschaften

1980 Bronze – Punktefahren
Letzte Aktualisierung: 10. Juni 2018

Heinz Betz (* 29. September 1954 in Bad Cannstatt) ist ein deutscher Radsportmanager und ehemalige Radrennfahrer.

Sportlicher WerdegangBearbeiten

Als Amateur wurde Heinz Betz zweimal deutscher Meister, in der Mannschaftsverfolgung (1976) und im Zweier-Mannschaftsfahren (1977).

Von 1977 bis 1987 war Betz war von 1977 bis 1987 Profi-Radrennfahrer. Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1980 in Besançon errang er die Bronzemedaille im Punktefahren. Zweimal – 1982 und 1983 – wurde er bei deutschen Bahnmeisterschaften Dritter im Zweier-Mannschaftsfahren, gemeinsam mit seinem Bruder Werner Betz.

Im Straßenradsport war er 1980 bis 1982 Mitglied des um Dietrich Thurau gebildeten Radsportteams Kondor[1] mit den er unter anderem den Giro d’Italia 1980 als 88. und Vorletzter beendete.[2]

Nach Ende seiner aktiven Karriere betätigte sich Heinz Betz als Radsportmanager, unter anderem für Stefan Schumacher,[3] und leitet gemeinsam mit Gregor Braun eine „Radsportakademie“ im Schwarzwald.[4]

ErfolgeBearbeiten

1976
1977
  •   Deutscher Amateur-Meister – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Werner Betz)
1980

TeamsBearbeiten

  • 1978 Willora-Mairag-Piz Buin
  • 1979 Kondor
  • 1980 Kondor
  • 1981 Kotter-G.b.c

WeblinksBearbeiten

  • Heinz Betz in der Datenbank von Radsportseiten.net
  • Heinz Betz in der Datenbank von ProCyclingStats.com

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Das Team hieß 1981 und 1982 Kotters´s Racing Team.
  2. Ergebnisse Giro d´Italia 1980 auf museociclismo.it abgerufen am 13. Juli 2012
  3. Stellungnahme von Schumacher-Anwalt und -Manager. In: rad-net.de. 9. Oktober 2008, abgerufen am 11. Juni 2018.
  4. Radsportakademie, Bad Wildbad. In: radsportakademie.de. Abgerufen am 11. Juni 2018.