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Liste der Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat (XXV. Gesetzgebungsperiode)

Wikimedia-Liste
Sitzverteilung zu Beginn der Legislaturperiode nach Wahlparteien
      
Insgesamt 183 Sitze

Diese Liste der Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat (XXV. Gesetzgebungsperiode) listet alle Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat in der XXV. Gesetzgebungsperiode auf. Die Gesetzgebungsperiode begann mit der konstituierenden Sitzung des Nationalrats am 29. Oktober 2013 und endete am 8. November 2017. Nach der Nationalratswahl vom 29. September 2013 entfielen von den 183 Mandaten 52 auf die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ), 47 auf die Österreichische Volkspartei (ÖVP), 40 auf die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) und 24 auf Die Grünen – Die Grüne Alternative (GRÜNE).

Erstmals als gewählte Partei vertreten war das Team Stronach mit elf Abgeordneten, gänzlich neu waren die NEOS, die gemeinsam mit dem Liberalen Forum in einem Wahlbündnis antraten und daher bis zur Fusion mit dem LIF mit ihren neun Mandataren als Klub NEOS-LIF auftraten. Ab dem 30. Jänner 2014 waren die Abgeordneten im Klub von NEOS vereint.

Inhaltsverzeichnis

FunktionenBearbeiten

NationalratspräsidiumBearbeiten

Nachdem die SPÖ bei der Nationalratswahl den ersten Platz verteidigen konnte, fiel ihr gemäß der parlamentarischen Tradition der Anspruch auf den Nationalratspräsidenten zu. Die SPÖ nominierte in der Folge erneut Barbara Prammer, die diese Funktion seit dem 30. Oktober 2006 innehatte. Bei der Wahl der drei Nationalratspräsidenten wurde Prammer am 29. Oktober 2013 mit 147 von 176 Stimmen bzw. 83,5 Prozent im Amt bestätigt.[1] Nach dem Rückzug von Fritz Neugebauer nominierte die ÖVP den bisherigen Klubobmann Karlheinz Kopf für das Amt des Zweiten Nationalratspräsidenten, wobei Kopf 141 von 172 gültigen Stimmen und damit 82,0 Prozent erhielt.[2] Die FPÖ nominierte Norbert Hofer für das Amt des Dritten Nationalratspräsidenten, nachdem sich der bisherige Dritte Nationalratspräsident Martin Graf nach wiederkehrender Kritik an seiner Position bereits vor der Nationalratswahl zurückgezogen hatte. Hofer wurde mit 118 von 147 gültigen Stimmen bzw. 80,3 Prozent gewählt.[3]

Nach Prammers Tod wurde am 2. September 2014 Doris Bures, ebenfalls von der SPÖ, mit 117 von 150 Stimmen (78,0 Prozent) zur neuen Nationalratspräsidentin gewählt.[4]

Parlamentarische KlubsBearbeiten

 
Veränderungen der Klubzugehörigkeit im Lauf der Legislaturperiode

Abgesehen von folgenden Ausnahmen schlossen sich die im Rahmen einer Wahlpartei gewählten Abgeordneten jeweils zu einem entsprechenden Klub zusammen.

  • Monika Lindner, welche für das Team Stronach kandidiert hatte trat nicht dem Klub bei und war für wenige Tage als „wilde Abgeordnete“ tätig, bevor sie am 30. November 2013 aus dem Nationalrat ausschied.[5]
  • Am 3. Juni 2015 wurde der Wechsel der beiden Abgeordneten des Team Stronach, Georg Vetter und Marcus Franz, in den Parlamentsklub der ÖVP bekanntgegeben.[6]
  • Am 17. Juni 2015 wurden nach einer Abspaltung der Salzburger FPÖ die beiden Abgeordneten Gerhard Schmid und Rupert Doppler aus dem FPÖ-Nationalratsklub ausgeschlossen, weil sie sich der Freien Partei Salzburg von Karl Schnell angeschlossen und damit von der FPÖ-Bundespartei abgewandt hatten.[7]
  • Am 1. August 2015 wurde bekannt gegeben, dass Kathrin Nachbaur und Rouven Ertlschweiger vom Team Stronach in den Parlamentsklub der ÖVP wechseln, jedoch bleiben beide parteiunabhängig.[8]
  • Jessi Lintl, ebenfalls vom Team Stronach, trat am 11. August 2015 aus dem Parlamentsklub des Team Stronach aus, ohne einem anderen Klub beizutreten und wurde damit „wilde Abgeordnete“. Nach vier Monaten trat sie am 23. Dezember 2015 als Abgeordnete dem FPÖ-Parlamentsklub bei.[9]
  • Nach einem antisemitischen Facebook-Posting wurde Susanne Winter am 2. November 2015 aus der FPÖ und damit auch aus dem FPÖ-Parlamentsklub ausgeschlossen. Seitdem war sie „wilde Abgeordnete“.[10]
  • Infolge einer Aussage, die Angela Merkel und ihre Flüchtlingspolitik auf einer stark persönlichen Ebene angriff und die zu auch parteiinterner Kritik führte, trat Marcus Franz am 1. März 2016 aus dem ÖVP-Klub, zu dem er erst etwas mehr als ein halbes Jahr zuvor gewechselt war, aus und wurde parteiloser Abgeordneter.[11]
  • Mit 30. März 2017 wechselte der bisherige NEOS Mandatar Christoph Vavrik zur ÖVP[12].
  • Am 17. Juli 2017 verließ Peter Pilz den grünen Klub.[13] Er gründete eine Liste, in die am 28. Juli Daniela Holzinger-Vogtenhuber (vormals SPÖ), Wolfgang Zinggl und Bruno Rossmann eintraten (beide vormals Grüne).[14]
  • Am 7. August 2017 gab Barbara Rosenkranz bekannt, für die Freie Liste Österreich anzutreten, woraufhin sie aus dem FPÖ-Klub ausgeschlossen wurde.[15]
  • Durch den Austritt von Martina Schenk und Robert Lugar verlor das Team Stronach den Klubstatus, wodurch ab diesem Zeitpunkt 15 Abgeordnete fraktionslos waren.[16]
  • Am 11. August 2017 trat Robert Lugar in den FPÖ-Klub ein.[17]

KlubobleuteBearbeiten

Nach den Verlusten der SPÖ-ÖVP-Regierung bei der Nationalratswahl tauschten beide Koalitionspartner ihre Klubführung aus. Nach zwölf Jahren musste Josef Cap als SPÖ-Klubobmann auf Wunsch von Parteichef Werner Faymann zurücktreten, woraufhin der bisherige Finanzstaatssekretär Andreas Schieder von 87,8 Prozent der SPÖ-Abgeordneten zum neuen Klubobmann gewählt wurde. Cap übernahm in der Folge die Funktion des Vize-Klubobmanns. Auch in der ÖVP wurde der bisherige Klubobmann abgelöst, jedoch wurde Karlheinz Kopf für das Amt des Zweiten Nationalratspräsidenten nominiert. Als neuer Klubobmann folgte ihm zunächst Parteiobmann Michael Spindelegger nach, der mit 93,2 Prozent zum interimistischen Klubchef gewählt wurde. Nach der Regierungsbildung folgte diesem wiederum Reinhold Lopatka als Klubobmann der ÖVP nach.[18]

Im Gegensatz zu den bisherigen Regierungsparteien wurden die Klubobleute der FPÖ und der Grünen im Amt bestätigt. Dabei war der seit 2006 amtierende FPÖ-Klubobmann Heinz-Christian Strache der längstdienende Klubobmann im Nationalrat. Eva Glawischnig-Piesczek, Klubobfrau der Grünen, hatte die Funktion seit 2008 inne. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Nationalrat am 18. Mai 2017 wählte der Grüne Parlamentsklub Albert Steinhauser zu ihrem Nachfolger als Klubobmann.[19] Auch Werner Kogler wurde als Klubobfrau-Stellvertreter der Grünen bestätigt.[20]

Beim Team Stronach war der bisherige Klubobmann Robert Lugar bereits im Vorfeld für eine Wiederwahl ausgeschieden. In der Folge wurde auf Wunsch von Parteigründer Frank Stronach zunächst Kathrin Nachbaur zur Klubchefin gekürt, diese bestellte jedoch in der Folge die ehemalige FPÖ-Mandatarin Waltraud Dietrich „zumindest für eine gewisse Zeit“ zur geschäftsführenden Klubobfrau.[21] Nachdem Dietrich ab 6. Februar gewählte Klubobfrau des Team Stronach wurde, wurde sie ihrerseits am 3. August 2015 von Robert Lugar, der bereits in der vorangegangenen Legislaturperiode Klubobmann des Team Stronach gewesen war, in dieser Funktion abgelöst. Den erstmals im Parlament vertretenen NEOS stand Parteichef Matthias Strolz auch als Klubobmann vor. Sein Stellvertreter war Nikolaus Scherak beziehungsweise bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Nationalrat Angelika Mlinar.[20]

AbgeordneteBearbeiten

Name Bild Geb Gst Wahlpartei Mandat Anmerkung
Alm Nikolaus   1975 NEOS 9 – Wien bis April 2017, Nachfolger Karin Doppelbauer
Amon Werner 1969 ÖVP 6 – Steiermark
Angerer Erwin 1964 FPÖ 2 – Kärnten seit 2. Juli 2014, Nachfolger von Harald Vilimsky
Antoni Konrad   1964 SPÖ 3B – Waldviertel
Aslan Aygül Berîvan 1981 GRÜNE 7 – Tirol
Aubauer Gertrude   1951 ÖVP Bundeswahlvorschlag
Auer Jakob   1948 ÖVP 4 – Oberösterreich
Bacher Walter   1962 SPÖ 5C – Lungau/Pinzgau/Pongau
Bayr Petra   1968 SPÖ 9D – Wien Süd
Becher Ruth   1956 SPÖ 9G – Wien Nord
Belakowitsch-Jenewein Dagmar 1968 FPÖ 9 – Wien
Berlakovich Nikolaus   1961 ÖVP 1 – Burgenland
Bernhard Michael   1981 NEOS 9 – Wien
Bösch Reinhard Eugen   1957 FPÖ Bundeswahlvorschlag
Brosz Dieter   1968 GRÜNE 3 – Niederösterreich
Brückl Hermann 1968 FPÖ 4B – Innviertel seit 28. Oktober 2015, Nachfolger von Elmar Podgorschek
Brunner Christiane   1976 GRÜNE Bundeswahlvorschlag
Buchmayr Harry   1957 SPÖ 4B – Innviertel
Bures Doris   1962 SPÖ 9E – Wien Süd-West bis 16. Dezember 2013; seit 2. September 2014 (seither Nationalratspräsidentin)
Cap Josef   1952 SPÖ Bundeswahlvorschlag
Darabos Norbert   1964 SPÖ 1B – Burgenland Süd bis 8. Juli 2015, Nachfolger Jürgen Schabhüttl
Darmann Gernot 1975 FPÖ 2 – Kärnten, Bundeswahlvorschlag am 2. Juli 2014, Wechsel des Landeslistenmandates zum Bundeslistenmandat durch Rücktritt von Harald Vilimsky auf der Bundeswahlliste

bis 22. Juni 2016, Nachfolger David Lasar[22]

Deimek Gerhard   1963 FPÖ 4D – Traunviertel
Diesner-Wais Martina 1968 ÖVP 3B – Waldviertel
Dietrich Waltraud 1959 STRONACH 6 – Steiermark bis 5. Februar 2015 Geschäftsführende Klubobfrau, von 6. Februar bis 3. August 2015 Klubobfrau, seit 9. August 2017 ohne Klubzugehörigkeit (Verlust des Klubstatus)
Doppelbauer Karin 1975 NEOS Bundeswahlvorschlag ab April 2017, Nachfolgerin von Niko Alm
Doppler Rupert 1958 FPÖ 5 – Salzburg seit 17. Juni 2015 ohne Klubzugehörigkeit (Ausschluss aus dem FPÖ-Klub nach Parteiwechsel zur FPS)[7]
Durchschlag Claudia 1958 ÖVP 4A – Linz und Umgebung
Ecker Cornelia   1976 SPÖ 5 – Salzburg
Ehmann Michael   1975 SPÖ 6A – Graz und Umgebung 17. Dezember 2013 bis 18. Mai 2016, Nachfolger und Vorgänger von Gerald Klug
El Habbassi Asdin 1986 ÖVP Bundeswahlvorschlag
Ertlschweiger Rouven 1976 STRONACH Bundeswahlvorschlag seit 31. Jänner 2014, Nachfolger von Frank Stronach[23], am 1. August 2015 in den ÖVP-Klub übergetreten[8]
Eßl Franz Leonhard 1957 ÖVP 5C – Lungau/Pinzgau/Pongau
Faymann Werner   1960 SPÖ Bundeswahlvorschlag bis 16. Dezember 2013, Nachfolgerin Elisabeth Hakel
Fazekas Hannes   1963 SPÖ 3 – Niederösterreich 15. September 2015 bis 18. Mai 2016, Nachfolger von Hubert Kuzdas, Nachfolgerin Gabriele Heinisch-Hosek
Feichtinger Klaus Uwe   1970 SPÖ 6B – Oststeiermark 17. Dezember 2013 bis 18. Mai 2016 und seit 1. Juli 2016, Nachfolger und Vorgänger jeweils von Sonja Steßl
Fekter Maria Theresia   1956 ÖVP 4C – Hausruckviertel
Fichtinger Angela 1956 ÖVP 3B – Waldviertel
Franz Marcus 1963 STRONACH Bundeswahlvorschlag am 3. Juni 2015 in den ÖVP-Klub übergetreten,[6] am 1. März 2016 aus diesem wieder ausgetreten[11]
Fuchs Hubert 1969 FPÖ 9G – Wien Nord, Bundeswahlvorschlag am 24. Juni 2016, Wechsel des Regionalwahllkreismandates zum Bundeslistenmandat durch Rücktritt von Gernot Darmann auf der Bundeswahlliste
Gahr Hermann   1960 ÖVP 7B – Innsbruck-Land
Gamon Claudia   1988 NEOS Bundeswahlvorschlag, 9 – Wien seit 12. Oktober 2015, Nachfolgerin von Beate Meinl-Reisinger
Gerstl Wolfgang 1961 ÖVP Bundeswahlvorschlag
Gessl-Ranftl Andrea   1964 SPÖ 6D – Obersteiermark
Glawischnig-Piesczek Eva   1969 GRÜNE 9 – Wien Klubobfrau; bis 23. Mai 2017, Nachfolgerin Barbara Neuroth
Greiner Karin   1967 SPÖ Bundeswahlvorschlag seit 17. Dezember 2013
Grillitsch Fritz   1959 ÖVP 6D – Obersteiermark
Groiß Werner 1967 ÖVP 3 – Niederösterreich
Grossmann Elisabeth   1968 SPÖ 6 – Steiermark
Gusenbauer-Jäger Marianne   1956 SPÖ 4E – Mühlviertel
Hable Rainer 1972 NEOS 4 – Oberösterreich
Hackl Heinz-Peter 1954 FPÖ 4C – Hausruckviertel bis 28. Juni 2016, Nachfolger Wolfgang Klinger
Hafenecker Christian   1980 FPÖ 3D – Niederösterreich Mitte
Hagen Christoph 1968 STRONACH Bundeswahlvorschlag seit 9. August 2017 ohne Klubzugehörigkeit (Verlust des Klubstatus)
Haider Roman   1967 FPÖ 4 – Oberösterreich
Hakel Elisabeth   1977 SPÖ Bundeswahlvorschlag seit 17. Dezember 2013, Nachfolgerin von Werner Faymann
Hammer Michael   1977 ÖVP 4 – Oberösterreich, 4E – Mühlviertel am 17. Dezember 2013, Wechsel des Landeskreismandates zum Regionalkreismandat durch Mandatsverzicht von Mitterlehner Reinhold
Hanger Andreas 1968 ÖVP 3C – Mostviertel
Haubner Peter   1960 ÖVP 5B – Flachgau/Tennengau
Hauser Gerald 1961 FPÖ 7 – Tirol
Hechtl Johann   1957 SPÖ 3 – Niederösterreich
Heinisch-Hosek Gabriele   1961 SPÖ 3 – Niederösterreich bis 16. Dezember 2013, wieder ab 19. Mai 2016, Nachfolgerin von Hannes Fazekas
Heinzl Anton   1953 SPÖ 3D – Niederösterreich Mitte
Hell Johann   1955 SPÖ 3 – Niederösterreich
Himmelbauer Eva-Maria 1986 ÖVP 3A – Weinviertel
Höbart Christian 1975 FPÖ 3 – Niederösterreich
Hofer Norbert   1971 FPÖ 1 – Burgenland 3. Nationalratspräsident
Höfinger Johann 1969 ÖVP 3D – Niederösterreich Mitte
Hofinger Manfred 1970 ÖVP 4 – Oberösterreich seit 17. Dezember 2013, Nachfolger von Michael Hammer am Landeswahlkreismandat
Holzinger-Vogtenhuber Daniela   1987 SPÖ 4C – Hausruckviertel seit 28. Juli 2017 ohne Klubzugehörigkeit (Wechsel zu Liste Peter Pilz)
Huainigg Franz-Joseph 1966 ÖVP Bundeswahlvorschlag seit 17. Dezember 2013, Nachfolger von Michael Spindelegger
Hübner Johannes 1956 FPÖ 9E – Wien Süd-West
Hundstorfer Rudolf   1951 2019 SPÖ 9 – Wien bis 16. Dezember 2013, Nachfolger Kai Jan Krainer
Jank Brigitte   1951 ÖVP 9 – Wien
Jannach Harald 1972 FPÖ Bundeswahlvorschlag
Jarmer Helene   1971 GRÜNE Bundeswahlvorschlag
Jarolim Johannes   1954 SPÖ 9C – Wien Innen-Ost
Karl Beatrix   1967 ÖVP 6 – Steiermark
Karlsböck Andreas 1960 FPÖ 9D – Wien Süd
Kassegger Axel 1966 FPÖ 6 – Steiermark
Katzian Wolfgang   1956 SPÖ Bundeswahlvorschlag
Keck Dietmar   1957 SPÖ 4A – Linz und Umgebung
Kickl Herbert   1968 FPÖ Bundeswahlvorschlag
Kirchgatterer Franz   1953 2017 SPÖ 4C – Hausruckviertel
Kitzmüller Anneliese   1959 FPÖ 4E – Mühlviertel
Klinger Wolfgang   1959 FPÖ 4C – Hausruckviertel seit 29. Juni 2016, Nachfolger von Heinz-Peter Hackl
Klug Gerald   1968 SPÖ 6A – Graz und Umgebung bis 16. Dezember 2013, wieder ab 19. Mai 2016, Nachfolger und Vorgänger Michael Ehmann
Knes Wolfgang   1964 SPÖ 2D – Kärnten Ost
Köchl Matthias   1977 GRÜNE 2 – Kärnten
Kogler Werner   1961 GRÜNE 6 – Steiermark
Königsberger-Ludwig Ulrike   1965 SPÖ 3C – Mostviertel
Kopf Karlheinz   1957 ÖVP 8 – Vorarlberg 2. Nationalratspräsident
Korun Alev   1969 GRÜNE 9 – Wien
Krainer Kai Jan   1968 SPÖ 9 – Wien seit 17. Dezember 2013, Nachfolger von Rudolf Hundstorfer
Krist Hermann   1959 SPÖ 4A – Linz und Umgebung
Kucharowits Katharina   1983 SPÖ Bundeswahlvorschlag
Kucher Philip   1981 SPÖ 2A – Klagenfurt
Kumpitsch Günther 1960 FPÖ 6A – Graz und Umgebung seit 16. Juni 2015, Nachfolger von Mario Kunasek
Kunasek Mario   1976 FPÖ 6A – Graz und Umgebung bis 15. Juni 2015, Nachfolger Günther Kumpitsch
Kuntzl Andrea   1958 SPÖ 9 – Wien
Kurz Sebastian   1986 ÖVP 9E – Wien Süd-West bis 16. Dezember 2013, Nachfolger Erwin Rasinger
Kuzdas Hubert   1961 SPÖ 3 – Niederösterreich von 17. Dezember 2013 bis 31. August 2015, Nachfolger Hannes Fazekas
Lasar David 1952 FPÖ 9G – Wien Nord seit 24. Juni 2016, Nachfolger von Gernot Darmann
Lausch Christian 1969 FPÖ 3 – Niederösterreich
Lettenbichler Josef   1970 ÖVP 7C – Unterland
Lichtenecker Ruperta   1965 GRÜNE 4 – Oberösterreich
Lindner Monika   1944 STRONACH Bundeswahlvorschlag bis 30. November 2013; trat dem STRONACH-Klub nicht bei[5]
Lintl Jessi   1956 STRONACH 9 – Wien bis 11. August 2015 Abgeordnete des Team Stronach, danach bis 23. Dezember 2015 fraktionslos; seit 23. Dezember 2015 Mitglied des FPÖ-Parlamentsklubs[9]
Lipitsch Hermann   1960 SPÖ 2B – Villach
Loacker Gerald   1973 NEOS 8 – Vorarlberg
Lopatka Reinhold   1960 ÖVP 6B – Oststeiermark Klubobmann
Lueger Angela   1965 SPÖ 9G – Wien Nord
Lugar Robert   1970 STRONACH 3 – Niederösterreich von 4. August 2015 bis 9. August 2017 Klubobmann, am 9. August 2017 aus dem Klub des Team Stronach ausgetreten, seit 11. August 2017 Mitglied im FPÖ-Klub
Matznetter Christoph   1959 SPÖ Bundeswahlvorschlag seit 26. März 2014, Nachfolger von Laura Rudas
Maurer Sigrid   1985 GRÜNE Bundeswahlvorschlag
Mayer Elmar   1953 SPÖ 8 – Vorarlberg
Meinl-Reisinger Beate   1978 NEOS Bundeswahlvorschlag bis 9. Oktober 2015, Nachfolgerin Claudia Gamon
Mikl-Leitner Johanna   1964 ÖVP 3 – Niederösterreich bis 16. Dezember 2013, Nachfolger Friedrich Ofenauer
Mitterlehner Reinhold   1955 ÖVP 4E – Mühlviertel bis 16. Dezember 2013, Nachfolger Michael Hammer am Regionalwahlkreismandat
Mlinar Angelika Rosa   1970 NEOS Bundeswahlvorschlag bis 30. Juni 2014, Nachfolger Sepp Schellhorn
Mölzer Wendelin 1980 FPÖ 2 – Kärnten
Moser Gabriela   1954 2019 GRÜNE 4A – Linz und Umgebung
Muchitsch Josef   1967 SPÖ 6C – Weststeiermark
Mückstein Eva 1958 GRÜNE 3 – Niederösterreich
Mühlberghuber Edith 1964 FPÖ 3C – Mostviertel
Musiol Daniela   1970 GRÜNE 9 – Wien bis 27. April 2016, Nachfolger Karl Öllinger
Muttonen Christine   1954 SPÖ 2 – Kärnten
Nachbaur Kathrin 1979 STRONACH Bundeswahlvorschlag bis 5. Februar 2015 Klubobfrau, am 1. August 2015 in den ÖVP-Klub übergetreten[8]
Neubauer Werner   1956 FPÖ Bundeswahlvorschlag
Neuroth Barbara 1957 GRÜNE 9 – Wien seit 29. Mai 2017, Nachfolgerin von Eva Glawischnig
Oberhauser Sabine   1963 2017 SPÖ Bundeswahlvorschlag, 9E – Wien Süd-West am 18. März 2014, Wechsel des Bundeslistenmandates zum Regionalkreismandat durch Rücktritt von Laura Rudas

bis zum 2. September 2014; Bundesministerin für Gesundheit und Frauen bis zu ihrem Tod am 23. Februar 2017

Obernosterer Gabriel 1955 ÖVP 2 – Kärnten
Ofenauer Friedrich   1973 ÖVP 3 – Niederösterreich seit 17. Dezember 2013, Nachfolger von Johanna Mikl-Leitner
Öllinger Karl   1951 GRÜNE 9 – Wien seit 28. April 2016, Nachfolger von Daniela Musiol
Ottenschläger Andreas 1975 ÖVP 9 – Wien
Pendl Otto   1951 SPÖ 3G – Niederösterreich Süd-Ost
Pfurtscheller Elisabeth   1964 ÖVP 7D – Oberland
Pilz Peter   1954 GRÜNE Bundeswahlvorschlag seit 17. Juli 2017 ohne Klubzugehörigkeit, gründete Liste Pilz
Pirklhuber Wolfgang   1961 GRÜNE 4 – Oberösterreich
Plessl Rudolf   1967 SPÖ 3A – Weinviertel
Podgorschek Elmar   1958 FPÖ 4B – Innviertel bis 22. Oktober 2015, Nachfolger Hermann Brückl
Prammer Barbara   1954 2014 SPÖ 4 – Oberösterreich bis zu ihrem Tod am 2. August 2014, Nachfolger Walter Schopf; bis zu ihrem Tod auch Nationalratspräsidentin
Preiner Erwin   1962 SPÖ 1A – Burgenland Nord
Prinz Nikolaus   1962 ÖVP 4E – Mühlviertel
Rädler Johann 1952 ÖVP 3E – Niederösterreich Süd
Rasinger Erwin   1952 ÖVP 9E – Wien Süd-West seit 17. Dezember 2013, Nachfolger von Sebastian Kurz
Rauch Johannes   1971 ÖVP Bundeswahlvorschlag
Rauch Walter 1978 FPÖ 6B – Oststeiermark
Riemer Josef A. 1950 FPÖ 6C – Weststeiermark
Rosenkranz Barbara   1958 FPÖ 3A – Weinviertel seit 7. August 2017 ohne Klubzugehörigkeit (Ausschluss aus dem FPÖ-Klub nach Wechsel zu Freien Liste Österreich)
Rosenkranz Walter   1962 FPÖ 3 – Niederösterreich
Rossmann Bruno   1952 GRÜNE Bundeswahlvorschlag seit 28. Juli 2017 ohne Klubzugehörigkeit (Wechsel zu Liste Peter Pilz)
Rudas Laura   1981 SPÖ Bundeswahlvorschlag, 9E – Wien Süd-West am 17. Dezember 2017, Wechsel des Bundeslistenmandates zum Regionalkreismandat durch Mandatsverzicht von Doris Bures

bis 17. März 2014, Nachfolger Christoph Matznetter

Schabhüttl Jürgen   1971 SPÖ 1B – Burgenland Süd seit 15. Juli 2015, Nachfolger von Norbert Darabos
Schatz Birgit   1969 GRÜNE 5 – Salzburg
Schellenbacher Thomas 1964 FPÖ 9 – Wien
Schellhorn Sepp   1967 NEOS Bundeswahlvorschlag seit 1. Juli 2014, Nachfolger von Angelika Mlinar
Schenk Martina   1972 STRONACH 6 – Steiermark seit 9. August 2017 ohne Klubzugehörigkeit (Wechsel zur FPS)
Scherak Nikolaus   1986 NEOS 3 – Niederösterreich
Schieder Andreas   1969 SPÖ 9 – Wien Klubobmann
Schimanek Carmen   1965 FPÖ Bundeswahlvorschlag
Schittenhelm Dorothea 1954 ÖVP Bundeswahlvorschlag
Schmid Gerhard 1948 FPÖ 5 – Salzburg seit 17. Juni 2015 ohne Klubzugehörigkeit (Ausschluss aus dem FPÖ-Klub nach Parteiwechsel zur FPS)[7]
Schmid Julian   1989 GRÜNE Bundeswahlvorschlag
Schmuckenschlager Johannes 1978 ÖVP 3F – Wien Umgebung
Schönegger Bernd   1977 ÖVP 6A – Graz und Umgebung
Schopf Walter 1956 SPÖ 4 – Oberösterreich seit 2. September 2014, Nachfolger von Barbara Prammer
Schrangl Philipp 1985 FPÖ 4A – Linz und Umgebung
Schultes Hermann   1953 ÖVP 3A – Weinviertel
Schwentner Judith   1968 GRÜNE 6A – Graz und Umgebung
Sieber Norbert   1969 ÖVP 8A – Vorarlberg Nord
Singer Johann 1958 ÖVP 4D – Traunviertel
Spindelberger Erwin   1956 SPÖ 6D – Obersteiermark
Spindelegger Michael   1959 ÖVP Bundeswahlvorschlag bis 16. Dezember 2013, Nachfolger Franz-Joseph Huainigg
Stefan Harald   1965 FPÖ Bundeswahlvorschlag
Steger Petra   1987 FPÖ 9 – Wien
Steinacker Michaela 1962 ÖVP Bundeswahlvorschlag
Steinbichler Leopold 1959 STRONACH 4 – Oberösterreich seit 9. August 2017 ohne Klubzugehörigkeit (Verlust des Klubstatus)
Steinhauser Albert   1971 GRÜNE 9 – Wien ab 24. Mai 2017 Klubobmann der Grünen
Steßl Sonja   1981 SPÖ 6B – Oststeiermark bis 16. Dezember 2013 sowie von 19. Mai bis 30. Juni 2016, Nachfolger und Vorgänger jeweils Klaus Uwe Feichtinger
Strache Heinz-Christian   1969 FPÖ Bundeswahlvorschlag Klubobmann
Strasser Georg 1971 ÖVP 3C – Mostviertel
Strolz Matthias   1973 NEOS Bundeswahlvorschlag Klubobmann
Stronach Frank   1932 STRONACH Bundeswahlvorschlag bis 30. Jänner 2014, Nachfolger Rouven Ertlschweiger
Tamandl Gabriele 1966 ÖVP 9 – Wien
Themessl Bernhard 1951 FPÖ 8 – Vorarlberg
Töchterle Karlheinz   1949 ÖVP 7 – Tirol
Troch Harald   1959 SPÖ 9D – Wien Süd
Unterrainer Maximilian   1964 SPÖ 7 – Tirol
Vavrik Christoph   1961 NEOS 6 – Steiermark am 30. März 2017 in den ÖVP-Klub übergetreten[24]
Vetter Georg 1962 STRONACH Bundeswahlvorschlag am 3. Juni 2015 in den ÖVP-Klub übergetreten[6]
Vilimsky Harald   1966 FPÖ Bundeswahlvorschlag bis 30. Juni 2014, Nachfolger Erwin Angerer
Vogl Markus   1970 SPÖ 4D – Traunviertel
Walser Harald   1953 GRÜNE 8 – Vorarlberg
Weigerstorfer Ulla 1967 STRONACH Bundeswahlvorschlag seit 2. Dezember 2013, Nachfolgerin von Monika Lindner, seit 9. August 2017 ohne Klubzugehörigkeit (Verlust des Klubstatus)
Weninger Hannes   1961 SPÖ 3F – Wien Umgebung
Willi Georg 1959 GRÜNE 7 – Tirol
Wimmer Rainer   1955 SPÖ Bundeswahlvorschlag
Windbüchler-Souschill Tanja   1976 GRÜNE 3 – Niederösterreich
Winter Susanne 1957 FPÖ 6 – Steiermark seit 2. November 2015 ohne Klubzugehörigkeit (Parteiausschluss)[10]
Winzig Angelika 1963 ÖVP Bundeswahlvorschlag
Wittmann Peter   1957 SPÖ 3E – Niederösterreich Süd
Wöginger August 1974 ÖVP 4B – Innviertel
Wurm Gisela   1957 SPÖ 7 – Tirol
Wurm Peter 1965 FPÖ 7B – Innsbruck-Land
Yilmaz Nurten   1957 SPÖ 9F – Wien Nord-West
Zakostelsky Andreas 1962 ÖVP Bundeswahlvorschlag
Zanger Wolfgang 1968 FPÖ 6D – Obersteiermark
Zinggl Wolfgang   1954 GRÜNE 9 – Wien seit 28. Juli 2017 ohne Klubzugehörigkeit (Wechsel zu Liste Peter Pilz)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Alles Gute“ und „besten Erfolg“. Artikel auf ORF.at vom 29. Oktober 2013.
  2. Kopf zum II. Nationalratspräsidenten gewählt. Artikel auf vorarlberg.ORF.at vom 29. Oktober 2013.
  3. Nationalrat: Alle Präsidenten mit über 80 Prozent gewählt. Artikel auf derStandard.at vom 29. Oktober 2013.
  4. Nationalrat wählte Bures zur Präsidentin. Artikel auf derStandard.at vom 2. September 2014.
  5. a b Monika Lindner legt Mandat zurück. Artikel auf derStandard.at vom 27. November 2013.
  6. a b c Vetter und Franz: Wechsel in ÖVP-Klub. Artikel auf ORF.at vom 3. Juni 2015, abgerufen am 3. Juni 2015.
  7. a b c Strache feuert Schnell und Doppler. Artikel in der Wiener Zeitung vom 10. Juni 2015.
  8. a b c ÖVP-Klub holt zwei weitere TS-Abgeordnete. Artikel auf ORF.at vom 1. August 2015, abgerufen am 1. August 2015.
  9. a b FPÖ-Klub nimmt Ex-Strancherin Lintl auf. Artikel auf DiePresse.com vom 23. Dezember 2015, abgerufen am 23. Dezember 2015.
  10. a b Abgeordnete Winter muss FPÖ verlassen, will Mandat aber behalten. Artikel auf derStandard.at vom 2. November 2015; abgerufen 18. November 2015.
  11. a b Michael Völker: Marcus Franz verlässt nach Merkel-Sager die ÖVP. Artikel auf derStandard.at vom 1. März 2016.
  12. NEOS-Abgeordneter Vavrik wechselt zur ÖVP. Artikel vom 30. März 2017, abgerufen am 30. März 2017.
  13. Pilz tritt aus Grünem Klub aus: "Habe die Nase voll von Parteien". Artikel vom 14. Juli 2017, abgerufen am 17. Juli 2017.
  14. Peter Pilz zieht zwei Grüne und eine rote Rebellin an Land. In: Die Presse. (diepresse.com [abgerufen am 28. Juli 2017]).
  15. Barbara Rosenkranz wechselt von FPÖ zur Liste Schnell. In: Die Presse. (diepresse.com [abgerufen am 8. August 2017]).
  16. Team Stronach verliert Klubstatus. In: Die Presse. (diepresse.com [abgerufen am 9. August 2017]).
  17. Robert Lugar: Rückkehr in die blaue Heimat. In: Die Presse. (diepresse.com [abgerufen am 11. August 2017]).
  18. Rochaden stoßen nur teils auf Gegenliebe. Artikel auf ORF.at vom 29. Oktober 2013.
  19. Steinhauser einstimmig zum neuen Klubobmann der Grünen gewählt. In: derStandard.at. 24. Mai 2017, abgerufen am 30. Mai 2017.
  20. a b Unstimmigkeiten nur bei Team Stronach. Artikel auf ORF.at vom 29. Oktober 2013.
  21. Stronach: Nachbaur lässt sich als Klubchefin vertreten. Artikel der Oberösterreichischen Nachrichten vom 29. Oktober 2013.
  22. derStandard.at - Stenzel wird FPÖ-Stadträtin, Lasar wechselt in den Nationalrat. Artikel vom 3. Mai 2016, abgerufen am 3. Mai 2016.
  23. Nationalrat: Ertlschweiger folgt Stronach. Artikel auf burgenland.ORF.at vom 28. Jänner 2014, abgerufen am 23. Dezember 2015.
  24. orf.at: NEOS-Abgeordneter Vavrik wechselt zu ÖVP. Artikel vom 30. März 2017, abgerufen am 30. März 2017.

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