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Joss Stone bei den MuchMusic Video Awards in Toronto (2007)
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Joss Stone (* 11. April 1987 in Dover, England; eigentlich Joscelyn Eve Stoker[1]) ist eine britische Soulsängerin und Schauspielerin. Sie ist neben Amy Winehouse und Duffy eine der populärsten Soulpop-Sängerinnen des 21. Jahrhunderts und trug gemeinsam mit diesen dazu bei, klassischen Soul und Jazz in der Popmusik wieder populär zu machen. Zu ihren bekanntesten Markenzeichen zählt, dass sie immer barfuß auftritt.

Inhaltsverzeichnis

BiografieBearbeiten

 
Joss Stone (2007)

Kindheit und KarriereanfängeBearbeiten

Stone wuchs in einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon vorrangig mit US-amerikanischer Soul- und R’n’B-Musik auf. Das erste Album, das sie sich kaufte, soll Greatest Hits von Aretha Franklin gewesen sein, welches sie zum Singen animierte. Bereits mit 14 Jahren nahm sie am Talentwettbewerb Star For A Night der BBC teil, in dem sie Donna Summers 1979er Hit On the Radio sang. Mit Aretha Franklins (You Make Me Feel Like) A Natural Woman erlangte sie große Aufmerksamkeit.

Mit 16 Jahren flog Stone, nachdem sie den Künstlernamen Joss Stone angenommen hatte, zusammen mit ihrer Mutter für ein Vorsingen nach New York. Der Produzent und CEO der Plattenfirma S-Curve, Steve Greenberg, war von Stones souliger Interpretation von On the Radio von Donna Summer begeistert und gab ihr einen Plattenvertrag. Zusammen mit Soul-Sängerin Betty Wright arbeitete Greenberg an Stones Stimme. In vier Tagen nahmen sie zusammen mit bekannten Soul-Musikern wie dem Gitarristen Little Beaver, Angie Stone und Questlove von The Roots einige Coversongs auf.

The Soul SessionsBearbeiten

Greenberg war von den eingespielten Neubearbeitungen meist unbekannterer Lieder der 1950er bis 1970er Jahre so begeistert, dass er beschloss, die Aufnahmen als Album zu veröffentlichen, um Joss Stone vor dem eigentlichen Karrierebeginn bekannter zu machen. Das Album The Soul Sessions erschien am 16. September 2003 in Großbritannien, in Deutschland am 20. Februar 2004. Es war insgesamt 37 Wochen in den deutschen Charts.

Als erste Single wurde eine Coverversion von White StripesFell in Love with a Boy (im Original Fell in Love with a Girl (2002)) veröffentlicht (in Deutschland am 8. März 2004). Es folgte die Singleauskopplung Super Duper Love (Are You Diggin’ on Me?) (Part 1). The Soul Sessions verkaufte sich weltweit über zwei Millionen Mal. Das Album erreichte Gold in Deutschland und den USA und Platin in Großbritannien. In 13 Ländern erreichte es eine Top-10-Platzierung.

Mind, Body & SoulBearbeiten

Nach dem Erfolg von The Soul Sessions folgte 2004 Stones erstes eigenes Album, Mind, Body & Soul. An elf der 14 Lieder hat sie bei diesem Album mitgeschrieben und mit Größen wie Beth Gibbons von Portishead zusammengearbeitet. Sie erreichte mit dem Album sofort Platz 1 der britischen Charts und war damit die jüngste Sängerin, die dies überhaupt schaffte. In Deutschland erschien das Album am 24. September 2004 und stieg auf Platz 8 der Album-Charts ein. Es blieb 36 Wochen in den Charts und kletterte bis auf Platz 7 (insgesamt fünf Top-10-Wochen). Im Februar 2005 erhielt sie für 100.000 verkaufte Alben in Deutschland Gold.

Die erste Singleauskopplung You Had Me erschien in Deutschland wenige Tage vor dem Album am 13. September 2004. Es folgten die Singles Right to Be Wrong, Spoiled und Don’t Cha Wanna Ride?. Wie bei Künstlern abseits des Mainstreams üblich, waren die Singles kein großer Erfolg, die Single-Veröffentlichungen trieben nur jeweils die Alben-Verkäufe nach oben. Kurz nach Veröffentlichung des Albums trennte sie sich von ihrer bisherigen Managerin, ihrer Mutter.

Ende 2004 erschien mit Mind, Body & Soul Sessions eine DVD mit einem Mitschnitt eines Konzerts von Joss Stone. Aufgezeichnet wurde es am 9. September 2004 im Irving Plaza in New York. Die DVD enthält 13 Live-Lieder aus ihren beiden Studioalben und ihre ersten drei Musikvideos.

Stone als ModelBearbeiten

2005/2006 war Stone kurzzeitig auch als Model der US-amerikanischen Modekette The GAP tätig. Während ihrer Zeit als Model nahm sie ein Lied auf (siehe Diskografie) und drehte ein kurzes Video. The Right Time (ein Cover von Ray Charles) wurde einige Tage kostenlos auf der Webseite von The GAP als Download zur Verfügung gestellt und auf einer Werbe-CD veröffentlicht. Bryan Adams fotografierte Joss Stone für das Magazin der Hear the World Foundation.

Introducing… Joss StoneBearbeiten

 
Joss Stone bei einem Live-Auftritt (2010). Sie ist dafür bekannt, immer barfuß aufzutreten.

Im März 2007 erschien Introducing… Joss Stone, Stones drittes Album, produziert von Raphael Saadiq. Auf diesem Album gibt es 14 Titel, darunter Music (aufgenommen mit Lauryn Hill). Veröffentlicht wurden bereits Tell Me ’Bout It und Tell Me What We’re Gonna Do Now, letzteres ist ein Duett mit Rapper Common. Es folgen Bruised but Not Broken und Put Your Hands on Me für diverse Radiostationen.

Stone hat einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde erhalten, weil sie die erste Frau ist, die einen ihrer Videoclips (Tell Me What We’re Gonna Do Now) zu einem Product Red gemacht hat. Das heißt, der Clip ist online über iTunes zu kaufen und der Erlös geht komplett an (RED), eine durch U2-Frontmann Bono ins Leben gerufene Organisation, die HIV- und AIDS-infizierten Frauen und Kindern in Afrika hilft.

Colour Me FreeBearbeiten

Stones viertes Studioalbum erschien am 20. Oktober 2009.[2]

LP1 & Stone’d RecordsBearbeiten

Stones Studioalbum LP1 wurde am 26. Juli 2011 veröffentlicht.[3] Es wurde in Nashville zusammen mit David A. Stewart, dem Mitbegründer der Eurythmics, innerhalb von sechs Tagen produziert und erschien auf Joss Stones eigenem Label Stone’d Records, das sie Anfang 2011 gegründet hatte,[4] um nicht mehr von ihrem ursprünglichen Plattenlabel EMI abhängig zu sein. Für dieses Album arbeitete sie daher außerdem mit Surfdog Records zusammen.

Water For Your SoulBearbeiten

 
Joss Stone (2018)

Das Album erschien am 31. Juli 2015 und ist geprägt von Reggae-Elementen. Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Damian Marley, welchen Stone als Mitglied der Band SuperHeavy kennenlernte.[5] Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Albums spielte Stone in Zürich und Murten zwei exklusive Record-Launch-Konzerte in der Schweiz.[6]

Project Mama EarthBearbeiten

2017 gründete Stone mit vier weiteren Musikern das Project Mama Earth, das die EP Mama Earth aufnahm.[7]

Comeback im Jahr 2019Bearbeiten

Am 17. Januar 2019 veröffentlichte Joss Stone nach langer musikalischer Pause in Zusammenarbeit mit dem britischen Sänger James Morrison die Single My Love Goes On, die Ende Februar den Weg in die Airplay-Charts mehrerer Radiosender schaffte.[8]

Im März 2019 reiste sie im Rahmen ihrer Total World Tour illegal nach Syrien, um dort bei Al-Malikiyah aufzutreten.[9] Im selben Monat trat sie in Nordkorea auf.[10] Im Juli 2019 wurde Stone die Einreise in den Iran verweigert, die letzte Station ihrer Reise.[11]

Engagement für den TierschutzBearbeiten

Stone ist Vegetarierin und unterstützt die Tierrechtsorganisation PETA.[12]

Die Joss Stone Stiftung unterstützte mehr als 200 Wohltätigkeitsorganisationen auf der ganzen Welt, während Stone ihre Welttournee abschloss. Das vorrangige Ziel bestand darin, zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit und zur Unterstützung dieser Wohltätigkeitsorganisationen beizutragen.[13]

Versuchte Entführung/Versuchter RaubBearbeiten

Am 14. Juni 2011 wurden zwei Männer im Alter von 30 und 33 Jahren festgenommen, nachdem ein Nachbar beobachtet hatte, wie sie Stones Landhaus in der Grafschaft Devon aus ihrem Fahrzeug heraus auskundschafteten. Die herbeigerufene Polizei fand bei den Verdächtigen Schwerter, Stricke und einen Leichensack sowie Fotos und einen Grundriss ihres Anwesens. Ein mögliches Motiv für die Tat könnte das Vermögen der Sängerin sein, das auf 10 Millionen Euro geschätzt wird. Die beiden Männer wurden in Untersuchungshaft genommen[14] und im April 2013 verurteilt, der Ältere zu einer lebenslangen Haft mit mindestens zehn Jahren und acht Monaten ohne Bewährung,[15] der Jüngere zu 18 Jahren.[16]

SchauspielkarriereBearbeiten

2006 gab Stone ihr Kinodebüt als Wahrsagerin Angela in der Fantasyverfilmung Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter. In der 13. Folge der dritten Staffel der US-amerikanischen Serie American Dreams hat Stone am Ende eine kleine Rolle als Sängerin in einem Club. Sie singt eine Country-Version ihres Hits Right to Be Wrong. In der dritten und vierten Staffel von Die Tudors spielt Stone Anna von Kleve, die vierte Frau von Heinrich VIII.

Im 2010 erschienenen Videospiel James Bond 007: Blood Stone, spielt Stone das Bond-Girl Nicole Hunter. Außerdem singt sie den Song I’ll Take It All von Dave Stewart während der Eröffnungssequenz. Dieser Song wurde eigens für das Spiel produziert.

Im Oktober 2018 hat Stone in der fünften Staffel der Musical-Fernsehserie Empire als Gastdarsteller gespielt, Wynter ist eine Künstlerin aus einer Londoner Plattenfirma.

DiskografieBearbeiten

AlbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[17][18] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2003 The Soul Sessions
4
 Gold

(37 Wo.)
4
 Platin

(23 Wo.)
14
 Gold

(35 Wo.)
4
 Dreifachplatin

(83 Wo.)
39
 Gold

(49 Wo.)
2004 Mind, Body & Soul
7
 Platin

(47 Wo.)
5
 Platin

(28 Wo.)
6
 Gold

(48 Wo.)
1
 Dreifachplatin

(51 Wo.)
11
 Platin

(57 Wo.)
2007 Introducing… Joss Stone
6
(19 Wo.)
8
 Gold

(17 Wo.)
2
 Platin

(26 Wo.)
12
 Silber

(5 Wo.)
2
 Gold

(29 Wo.)
2009 Colour Me Free!
26
(4 Wo.)
17
(4 Wo.)
5
(9 Wo.)
75
(1 Wo.)
10
(4 Wo.)
2011 LP1
5
(11 Wo.)
15
(11 Wo.)
2
(13 Wo.)
36
(3 Wo.)
9
(6 Wo.)
SuperHeavy (Bandprojekt SuperHeavy)
2
(9 Wo.)
1
(9 Wo.)
2
(7 Wo.)
13
(3 Wo.)
26
(5 Wo.)
The Best of Joss Stone
300! 58
(1 Wo.)
57
(3 Wo.)
300! 300!
2012 The Soul Sessions Vol. 2
7
(6 Wo.)
6
(5 Wo.)
5
(7 Wo.)
6
(4 Wo.)
10
(3 Wo.)
2015 Water for Your Soul
11
(6 Wo.)
13
(4 Wo.)
1
(13 Wo.)
13
(3 Wo.)
34
(2 Wo.)

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[17] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2004 Fell in Love with a Boy
The Soul Sessions
300! 300! 300! 18
(5 Wo.)
300!
Super Duper Love (Are You Diggin’ on Me?) (Part 1)
The Soul Sessions
78
(3 Wo.)
300! 300! 18
(4 Wo.)
300!
You Had Me
Mind, Body & Soul
77
(11 Wo.)
54
(7 Wo.)
40
(12 Wo.)
9
(8 Wo.)
300!
Right to Be Wrong
Mind, Body & Soul
300! 300! 46
(6 Wo.)
29
(7 Wo.)
300!
2005 Spoiled
Mind, Body & Soul
300! 300! 300! 32
(2 Wo.)
300!
Don’t Cha Wanna Ride?
Mind, Body & Soul
100
(1 Wo.)
300! 93
(1 Wo.)
20
(5 Wo.)
300!
2006 Cry Baby Cry (mit Carlos Santana und Sean Paul)
All That I Am
47
(5 Wo.)
300! 29
(12 Wo.)
71
(2 Wo.)
300!
2007 Tell Me ’Bout It
Introducing… Joss Stone
64
(5 Wo.)
60
(3 Wo.)
33
(15 Wo.)
28
(6 Wo.)
83
(1 Wo.)
Tell Me What We’re Gonna Do Now (feat. Common)
Introducing… Joss Stone
96
(1 Wo.)
300! 66
(8 Wo.)
84
(1 Wo.)
300!
L-O-V-E
300! 300! 75
(3 Wo.)
100
(1 Wo.)
300!
2009 Free Me
Colour Me Free!
300! 300! 50
(3 Wo.)
300! 300!
2010 I Put a Spell on You (mit Jeff Beck)
Emotion & Commotion
72
(1 Wo.)
300! 300! 300! 300!
2011 Miracle Worker (mit SuperHeavy)
SuperHeavy
300! 35
(12 Wo.)
63
(3 Wo.)
300! 300!
2014 No Man’s Land (Green Fields of France) (feat. Jeff Beck)
300! 300! 300! 49
(2 Wo.)
300!

Weitere Singles

  • 2005: The Right Time
  • 2007: Bruised but Not Broken
  • 2007: Baby Baby Baby
  • 2010: Stalemate
  • 2010: Stand Up to Cancer (mit Dave Stewart)
  • 2011: Back in Style
  • 2011: Somehow
  • 2011: Karma
  • 2011: Don’t Start Lying to Me Now
  • 2012: While You’re Out Looking for Sugar
  • 2012: Take Good Care (mit Dave Stewart)
  • 2012: The High Road
  • 2012: Pillow Talk
  • 2013: Teardrops
  • 2013: The Love We Had (Stays on My Mind)
  • 2015: Stuck on You
  • 2015: The Answer
  • 2015: Molly Town
  • 2016: This Time (mit Mike Andersen)
  • 2017: Free Me 2017
  • 2017: Oceans
  • 2019: My Love Goes On (mit James Morrison)

Videoalben (einschließlich Alben anderer Künstler)Bearbeiten

  • 2004: Mind, Body & Soul Sessions: Live in New York City
  • 2007: Concert for Diana: „You Had Me“; „Under Pressure“; „Ain’t That A Lot of Love?“ mit Tom Jones
  • 2008: Live at Ronnie Scott’s bei Jeff Beck mit „People Get Ready“

SoundtracksBearbeiten

Stone steuerte Titel zum Soundtrack mehrerer Filme bei, zum Beispiel:

FilmografieBearbeiten

  • 2005: American Dreams (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2005: Punk'd (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2006: Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter (Eragon) (Fernsehfilm)
  • 2007: Park City: Where Music Meets Film (Fernsehfilm)
  • 2008: Snappers (Fernsehfilm, der Film wurde nie veröffentlicht)
  • 2009: American Dad (Fernsehserie, eine Folge, Stimme)
  • 2009–2010: Die Tudors (The Tudors, Fernsehserie, fünf Folgen)
  • 2010: The Funeral Planner (Kurzvideo)
  • 2010: James Bond 007: Blood Stone (VS, Stimme)
  • 2013: Top Gear (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2015: Grace and Frankie (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2016: Tomorrow (Fernsehfilm)
  • 2017: Nigella: At My Table (Fernsehserie, vier Folgen)
  • 2018: Empire (Fernsehserie, fünfte Staffel)

MusikvideosBearbeiten

Titel Jahr Direktor Referenz
"Fell in Love with a Boy" 2004 Nzingha Stewart [19]
"Super Duper Love" David LaChapelle [20]
"You Had Me" Chris Robinson [21]
"Right to Be Wrong" 2005 Liz Friedlander [22]
"Spoiled" Joseph Kahn [23]
"Don't Cha Wanna Ride" Wayne Isham [24]
"Tell Me 'bout It" 2007 Bryan Barber [25]
"Tell Me What We're Gonna Do Now"
(mit Common)
Sanaa Hamri [26]
"Gimme Shelter"
(Angélique Kidjo mit Joss Stone)
Noble Jones [27]
"The Anti-Christmas Carol" 2008 unbekannt [28]
"Baby Baby Baby" 2009 Bruder von Stone [29][30]
"Stand Up to Cancer"
(mit Dave Stewart)
2010 Jesse Dylan [31]
"Karma" 2011 unbekannt [32]
"While You're Out Looking for Sugar" 2012 [33]
"The High Road" Brian Savelson [34]
"The Love We Had (Stays on My Mind)" 2013 Anit 'On' Bashar [35]
"No Man's Land (Green Fields of France)"
(mit Jeff Beck)
2014 Rupert Bryan [36]
"The Answer" 2015 unbekannt [37]
"Stuck on You" Ugo Splash [38][39]
"Oceans" 2017 unbekannt [40]
"My Love Goes On"
(James Morrison (Sänger) mit Joss Stone)
2019 [41]

AuszeichnungenBearbeiten

Im Februar 2005 gewann Stone zwei BRIT Awards; 2005 war sie auch für drei Grammy Awards nominiert. Außerdem gewann sie 2007 zusammen mit John Legend und Van Hunt mit dem Song Family Affair den Grammy für die Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – R&B.

QuellenBearbeiten

  1. Joss Stone – IMDb
  2. Joss Stone Official Site
  3. Meldung von Stone’d Records (Memento des Originals vom 21. Dezember 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stoned-records.com
  4. Meldung von Stone’d Records (Memento des Originals vom 31. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stoned-records.com
  5. Joss Stone entdeckt den Reggae für sich.Laut.de, abgerufen am 30. Oktober 2015
  6. Joss Stone lanciert Album in Murten, Freiburger Nachrichten, 2. Oktober 2015
  7. Mama Earth bei musicreviews.de, abgerufen am 1. Mai 2019
  8. Tom Eames: Joss Stone is back on James Morrison's new song 'My Love Goes On'. In: Smooth Radio. 18. Januar 2019. Abgerufen am 2. Februar 2019.
  9. Joss Stone reveals fear of crossing Syria border for gig (en) 3. März 2019.
  10. Joss Stone performs in North Korea on world tour. In: BBC News. Abgerufen am 14. März 2019.
  11. Joss Stone 'deported from Iran' on last stop of world tour. In: BBC News. Abgerufen am 4. Juli 2019.
  12. Joss Stone: Sängerin, Texterin, Entertainerin, Vegetarierin (Memento des Originals vom 30. August 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.peta.de
  13. The Joss Stone Foundation.
  14. Der Spiegel: Die Diebe kamen mit Leichensack
  15. Mordkomplott gegen Joss Stone: Täter zu langer Haftstrafe verurteilt auf Spiegel Online am 3. April 2013
  16. Mordkomplott gegen Joss Stone: Mann zu 18 Jahren Haft verurteilt auf Spiegel Online am 10. Juli 2013
  17. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  18. Auszeichnungen: DE AT CH UK US
  19. Joss Stone – "Fell In Love With A Boy". CMT. Archiviert vom Original am 5. Februar 2015. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  20. Joss Stone – "Super Duper Love (Are You Diggin' On Me)". CMT. Archiviert vom Original am 5. Februar 2015. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  21. Vorlage:Cite press release
  22. Joss Stone – "Right to Be Wrong". CMT. Archiviert vom Original am 5. Februar 2015. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  23. Steven Gottlieb: NEW RELEASE: Joss Stone "Spoiled". VideoStatic. 2. Mai 2005. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  24. Steven Gottlieb: SHOT: Joss Stone – Wayne Isham, director. VideoStatic. 1. Juni 2005. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  25. Steven Gottlieb: NEW RELEASE: Joss Stone "Tell Me 'Bout It". VideoStatic. 13. Februar 2007. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  26. Steven Gottlieb: NEW RELEASES: Joss Stone "Tell Me What We're Gonna...". VideoStatic. 31. Mai 2007. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  27. Vorlage:Cite magazine
  28. Joss Stone: hello everyone and Merry Christmas!. JossStone.com. Archiviert vom Original am 7. Januar 2009. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  29. Jennifer Cooke: Joss Stone – "Baby Baby Baby" (video). In: PopMatters. 4. Dezember 2009. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  30. Carla Bevan: Joss Stone's Baby, Baby, Baby: the worst music video ever?. In: Marie Claire. 26. Februar 2010. Abgerufen am 26. Juli 2018.
  31. Mitchell Peters: Dave Stewart Stands Up To Cancer, Talks New Solo Album. In: Billboard. 14. Juni 2010. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  32. Joss Stone Releases New Music Video For "Karma". AltSounds. 5. September 2011. Archiviert vom Original am 5. Februar 2015. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  33. Joss Stone: "The Soul Sessions 2" kommt Ende August | mit Videos (German) In: Musikmarkt. 9 July 2012. Archiviert vom Original am 5 February 2015. Abgerufen im 5 February 2015.
  34. Vorlage:Cite press release
  35. Jimmy Brown: Joss Stone 'The Love We Had (Stays On My Mind)' by Anit "on" Bashar. Promo News. 14. August 2013. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  36. Jimmy Brown: Joss Stone ft Jeff Beck 'No Man's Land (Poppy Appeal Single 2014) by Rupert Bryan. Promo News. 12. November 2014. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  37. Eric Renner Brown: Joss Stone shares video for 'The Answer,' dishes about new album. In: Entertainment Weekly. 1. Juli 2015. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  38. Joss Stone: Stuck on You (2015). IMDb. Abgerufen am 26. Juli 2018.
  39. Dan Hyman: Watch Joss Stone's Stripped Down, Underwater Ode to Unrelenting Love. In: Elle. 28. Juli 2015. Abgerufen am 31. Juli 2015.
  40. Clive Morgan: Joss Stone: Behind the scenes of the recording of charity single We Are the Oceans. In: The Daily Telegraph. 23. Juni 2017. Abgerufen am 25. Juli 2018.
  41. Tom Eames: Joss Stone is back on James Morrison's new song 'My Love Goes On' – watch the video. Smooth Radio. 18. Januar 2019. Abgerufen am 2. Februar 2019.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Joss Stone – Sammlung von Bildern