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Gilserberg

hessische Gemeinde im Schwalm-Eder-Kreis
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gilserberg
Gilserberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gilserberg hervorgehoben
Koordinaten: 50° 57′ N, 9° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Höhe: 338 m ü. NHN
Fläche: 61,58 km2
Einwohner: 3031 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner je km2
Postleitzahl: 34630
Vorwahl: 06696
Kfz-Kennzeichen: HR, FZ, MEG, ZIG
Gemeindeschlüssel: 06 6 34 006
Gemeindegliederung: 11 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bahnhofstraße 40
34630 Gilserberg
Webpräsenz: www.gilserberg.de
Bürgermeister: Rainer Barth (Parteilos)
Lage der Gemeinde Gilserberg im Schwalm-Eder-Kreis
KasselLandkreis FuldaLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis KasselLandkreis Marburg-BiedenkopfLandkreis Waldeck-FrankenbergVogelsbergkreisVogelsbergkreisWerra-Meißner-KreisKnüllwaldHomberg (Efze)FrielendorfSchwarzenborn (Knüll)Neukirchen (Knüll)OberaulaOttrauSchrecksbachWillingshausenSchwalmstadtGilserbergJesbergNeuentalBad ZwestenBorken (Hessen)MorschenMalsfeldWabern (Hessen)Felsberg (Hessen)SpangenbergMelsungenKörleGuxhagenEdermündeGudensbergNiedensteinFritzlarKarte
Über dieses Bild

Gilserberg ist eine Gemeinde im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Gilserberg ist die westlichste Gemeinde des Schwalm-Eder-Kreises und grenzt an die Landkreise Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg.

Das Gemeindegebiet umfasst das an der Rhein-Weser-Wasserscheide gelegene Gilserberger Hochland (Und wird daher im Volksmund oft nur als "Hochland" bezeichnet). Dessen zentraler Teil um den Kernort Gilserberg besteht aus einer vom Oberlauf der Gilsa durchflossenen Hochfläche. Die jenseits der Wasserscheide gelegenen von den Wohra-Zuflüssen Josbach und Heimbach entwässerten südwestlichen Ortsteile Lischeid, Winterscheid und Heimbach sind die einzigen Orte im Schwalm-Eder-Kreis, die im Einzugsgebiet des Rheins liegen. Der südöstliche Teil der Gemeinde mit den Ortsteilen Sachsenhausen, Itzenhain, Bellnhausen und Appenhain wird über den Katzenbach und den Wiera-Zufluss Hardwasser zur Schwalm hin entwässert.

Im Norden um den Ortsteil Schönstein reicht die Gemeinde in den Kellerwald hinein. Dort befindet sich an der nordwestlichen Gemeindegrenze zu Gemünden mit dem 585 m ü. NN hohen Jeust die höchste Erhebung des Gemeindegebiets. Im Nordosten nahe den Ortsteilen Schönau und Sebbeterode liegt der Höhenzug Hemberg. Im Kernort Gilserberg befindet sich der südlichste Punkt des Naturparks Kellerwald-Edersee. Die Ortsteile Schönstein und Schönau liegen innerhalb der Grenzen des Naturparks, Gilserberg, Moischeid und Sebbeterode liegen teilweise in diesem.

Die Bundesstraße 3, die zum Beispiel Kassel (60 km) im Nordosten mit Marburg (30 km) im Südwesten verbindet, führt durch die Gemeinde. Zwischen dem Kernort Gilserberg und dem Ortsteil Lischeid überquert sie die Rhein-Weser-Wasserscheide.

GliederungBearbeiten

Die Gemeinde besteht aus elf Ortsteilen. Neben dem Kernort Gilserberg sind dies Appenhain, Heimbach, Itzenhain mit der ehemaligen Domäne und heutigen Siedlung Bellnhausen, Lischeid, Moischeid, Sachsenhausen, Schönau, Schönstein, Sebbeterode und Winterscheid.

Nach Eigendarstellung der Gemeinde (Bürgerbroschüre der Gemeinde Gilserberg, Ausgabe 2018/2019) hatten die Ortsteile der Gemeinde 2017 folgende Einwohnerzahlen:

Ortsteil Erst-
wohn-
sitz
Zweit-
wohn-
sitz
Summe
Appenhain 58 7 65
Gilserberg 923 77 1.000
Heimbach 80 13 93
Itzenhain 141 15 156
Lischeid 348 42 390
Moischeid 295 33 328
Sachsenhausen 402 25 427
Schönau 216 33 249
Schönstein 122 18 140
Sebbeterode 369 29 398
Winterscheid 133 23 156
Gesamtgemeinde 3.087 315 3.402

NachbargemeindenBearbeiten

Gilserberg grenzt im Nordwesten an die Gemeinde Haina (Landkreis Waldeck-Frankenberg), im Nordosten an die Gemeinde Jesberg, im Südosten an die Stadt Schwalmstadt (beide im Schwalm-Eder-Kreis), im Süden an die Stadt Neustadt, im Südwesten an die Städte Stadtallendorf und Rauschenberg, sowie im Westen an die Gemeinde Wohratal (alle vier im Landkreis Marburg-Biedenkopf) und die Stadt Gemünden (Landkreis Waldeck-Frankenberg).

GeschichteBearbeiten

Der Ort Gilserberg wurde 1262 erstmals urkundlich erwähnt.[2] Am 31. Dezember 1971 schlossen sich im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbstständigen Gemeinden Gilserberg, Heimbach, Lischeid, Sachsenhausen, Schönau und Winterscheid zur neuen Gemeinde Gilserberg zusammen. Aufgrund der zentralen Lage im Gilserberger Hochland wurde Gilserberg Sitz der Verwaltung und Namensgeber der neuen Gemeinde. Am 1. April 1972 kamen Appenhain sowie Itzenhain mit dem im Jahr 1928 eingegliederten Bellnhausen hinzu. Nachdem diese Zusammenschlüsse freiwillig erfolgten, wurden am 1. Januar 1974 Moischeid, Sebbeterode und Schönstein kraft Landesgesetz eingemeindet.[3][4]

ReligionBearbeiten

Evangelische KircheBearbeiten

Zum Kirchspiel Sebbeterode gehören Gilserberg, Moischeid und Schönau, zum Kirchspiel Lischeid Heimbach, Winterscheid, Sachsenhausen, Itzenhain und Appenhain. Schönstein ist Teil des Kirchspiels Densberg.

Jüdische GemeindeBearbeiten

In Gilserberg bestand eine jüdische Gemeinde vom 18. Jahrhundert bis nach 1933. Die Höchstzahl jüdischer Einwohner wurde um 1900 mit gut 70 Personen erreicht. Eine erste Synagoge wurde vermutlich Anfang des 19. Jahrhunderts eingerichtet. Eine neue Synagoge wurde am 12. Januar 1898 feierlich eingeweiht. Beim Novemberpogrom 1938 wurde sie zerstört. Mindestens vier der ehemaligen jüdischen Einwohner der Gemeinde wurden in Vernichtungslagern ermordet. An die jüdische Gemeinde erinnert noch ein kleiner jüdischer Friedhof am Ort.[5]

PolitikBearbeiten

BürgermeisterBearbeiten

Am 16. September 2012 wurde Rainer Barth (parteilos) mit 53,4 % der Stimmen zum Bürgermeister der Gemeinde Gilserberg gewählt. Sein einziger Gegenkandidat war Lothar Dietrich von der SPD. Die Wahlbeteiligung lag bei 79,3 %. Am 2. Januar 2013 trat Barth sein Amt an.[6][7]

Frühere Bürgermeister seit der Gebietsreform waren:

  • Johannes Drescher (SPD), (1964) bis 1988
  • Ernst Thiel (SPD), 1989 bis 2000
  • Lothar Vestweber (SPD), 2000 bis 2013

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[8] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[9][10]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
   
Insgesamt 23 Sitze
  • SPD: 11
  • CDU: 8
  • BLH: 4
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 46,1 11 58,0 13 52,3 12 43,2 10
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 33,9 8 42,0 10 32,7 8 36,2 8
BLH Bürgerliste Hochland 20,0 4
WGH Wählergemeinschaft Hochland 10,9 2 16,0 4
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 66,4 70,8 72,9 76,1

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 12. April 1984 durch das Hessische Ministerium des Innern genehmigt.

Blasonierung: „Im durch einen schrägrechten silbernen Wellenbalken geteilten Schild oben in Rot einen aus dem Wellenbalken hervorgehenden goldenen Zinnenturm, unten in Schwarz einen sechsstrahligen silbernen Stern.“
Wappenbegründung: Der schräge Wellenbalken deutet die namengebende Gilsa an, der Turm steht für die in der Gemeinde liegende alte Burg Schönstein und der Stern weist auf die alte Zugehörigkeit des Gemeindegebiets zur Grafschaft Ziegenhain hin. Die Farben Schwarz-Weiß wurden dem Ziegenhainer Grafenwappen entnommen, die Farben Rot-Weiß deuten auf die Zugehörigkeit zum Lande Hessen.

Die Gestaltung des Wappens lag in den Händen des Bad Nauheimer Heraldikers Heinz Ritt.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Mit der Gemeinde Rocheservière im Département Vendée in Frankreich besteht seit 1998 eine Partnerschaft.[11]

KulturBearbeiten

SpracheBearbeiten

Der gesprochene Dialekt ist aufgrund der geografische Lage sehr regional und nicht eindeutig einzuordnen. Er liegt zwischen Nordhessisch und Mittelhessisch und wird als "Platt" bezeichnet, wobei selbst zwischen verschiedenen Dörfern der Gemeinde Unterschiede erkennbar sind. Die sprachliche Abgrenzung zum Osten hin ist das "Schwälmer Platt".

TrachtBearbeiten

Das Gilserberger Hochland stellt als Teil der oberhessischen Schwelle kulturell ein Grenzgebiet zwischen der Schwalm, Lahn und Eder als auch zwischen Nieder- und Oberhessen dar. Aus diesem Grund hat sich keine einheitliche und für das Gebiet individuelle Tracht entwickelt. Allerdings bestanden innerhalb der Ortschaften jeweilige Frauen- und Männerkleidung. Diese Trachten sind Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem dörflichen Erscheinungsbild verschwunden. Befragungen von Personen um 1900 stellten die in den Dörfern Appenhain, Itzenhain, Gilserberg, Moischeid und Winterscheid getragene Tracht als „Gilserberger Tracht“ und die in Sachsenhausen, Lischeid und Josbach als „niederhessische Tracht“ dar. Die Schönauer Tracht wurde als Übergang von der ober- zur niederhessischen Tracht beschrieben und die Heimbacher Tracht als „Edertaler Tracht“. Als Mittelstellung zwischen dieser Trachtenvielfalt kann die Schönsteiner Tracht gesehen werden.[12][13][14]

Die Schönsteiner Frauentracht besteht aus:

  • Einem weißem Hemd (Handgewebte Leinen, Baumwolle oder Mischgewebe; für Sonntags mit Stickereien oder weißer Wäschespitze an den Ärmelkanten)
  • Einem taillienlangen, karriertem oder geblümten, dunklen Laibchen (Baumwollstoff; schwarz, blau, grün oder braun; Rücken im Prinzessinenschnitt; für Sonntags aus Samt)
  • Zwei Unterröcken (Erster aus weißen Leinen oder Baumwolle; zweiter im Sommer aus grauem Baumwollstoff oder Schwesternleinen, bei heißem Wetter als Arbeitsrock getragen, im Winter aus grauem angerautem Baumwollstoff oder Bieberstoff)
  • Einem waden- bis knöchellangem Rock in gedeckten Tönen (Schwarz, braun, grün, grau, blau oder lila; Beiderwand und Wollstoff, später auch Baumwolle; in Falten gelegt; mit "Wirrerstoss"; mindestens zwei schwarze Samtbänder; gemschmückt mit Borten, Webbändern und Guimpen)
  • Einer Jacke (Schwarz, braun, grün, oder blau; bedruckter Baumwollstoff; hochgeschlossen mit Steh- oder Umlegekragen; für Sonntags bestickter Samtstoff oder Jaquardstoff)
  • Eine zur Jacke passende Schürze (Mit oder ohne Bund und in der Taille in feine Falten gelegt)
  • Einem Tuch (Buntbestickt, passend in der Farbe des Gewandes; zum Dreieck gefaltet)
  • Eine Bänderhaube, die sogenannte Schlinkebätzel (Schleifenbätzel) zum Kirchgang, bei Abendmahl und Traue zusätzlich weiße Spitzenhaube

Die Schönsteiner Männertracht besteht aus:

  • Einem blauem Hessenkittel (An den Schulterstücken weiß und blau gestickt; bestickte Armbündchen und Halsöffnung; weiße Knöpfe)
  • Einer dunklen Hose
  • Einem Halstuch (Rot für junge, schwarz für ältere Männer)
  • Sonntags statt Hessenkittel ein weißes Hemd, eine schwarze Hose, evtl. eine Weste, schwarzer Gehrock und Zylinder

Sport und VereineBearbeiten

Die Gemeinde Gilserberg ist in allen Ortsteilen reich an Vereinen und Verbänden, welche ehrenamtlich geführt werden. Sie sind neben der Vereinsarbeit auch im kulturellen und sozialen Bereich gesellschaftlich aktiv und sind daher ein Grundbaustein der Kommune.[11] Der erfolgreichste Sportverein war bisher der Tischtennisclub Sebbeterode, der viele Saisons in der Verbandsliga spielte und zwei Saisons in der Hessenliga, der höchsten Klasse des Landes, aktiv war.

Des Weiteren gibt es in der Gemeinde Gilserberg eine Vielzahl anderer Vereine, diese sind:[15]

  • Brieftaubenverein Gilserberg
  • Die Burschenschaften Gilserberg, Lischeid, Sachsenhausen und Sebbeterode
  • Dorfverein "Wir für Schönau"
  • Die Fördervereine der Hochlandschule, Hospiz Kellerwald und der Kindertagesstätte Hochlandstrolche
  • Die gemischten Chöre Moischeid und Sebbeterode
  • Handels- und Gewerbeverein aktives Gilserberger Hochland (HGV)
  • Heimat-, Kultur- und Geschichtsverein Gilserberg
  • Kirchenchor Sachsenhausen
  • Kuhlo-Bläsergruppe
  • Die Landfrauenvereine Gilserberg, Itzenhain Appenhain Lischeid, Moischeid, Sachsenhausen, Schönstein und Sebbeterode
  • Die Motorradclubs MC Moischeid und Sebbeterode
  • Ortsverein Sebbeterode
  • Der Posaunenchor Lischeid Winterscheid Heimbach
  • Reisefreunde Schönau
  • Die Schützenvereine 1925 Heimbach, Tell 1965 Sachsenhausen und Schönstein 1966
  • Die Singkreise Schönau und Winterscheid
  • TSV 1922 Hochland Gilserberg
  • TSV 1930 Moischeid
  • TTC Sebbeterode-Winterscheid
  • Verein Sonnenmühle
  • Die Verschönerungsvereine Lischeid und Moischeid
  • Wanderverein Gilserberg

WeblinksBearbeiten

  Commons: Gilserberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gilserberg, Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 4. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) vom 28. September 1973. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 356, § 1 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 411 f.
  5. Gilserberg mit Stadtteil Winterscheid (Schwalm-Eder-Kreis). Alemannia Judaica, abgerufen am 25. Januar 2016.
  6. Bürgermeisterwahlen: Barth gewinnt in Gilserberg. In: HNA. 16. September 2012, abgerufen am 25. Januar 2016.
  7. Claudia Schittelkopp: Nach der Wahl: Barth in Hochstimmung – SPD ist gespannt. In: HNA. 17. September 2012, abgerufen am 25. Januar 2016.
  8. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  9. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  10. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  11. a b Gilserberg. In: Internetauftritt. Gemeinde Gilserberg, abgerufen am 27. März 2018.
  12. Dr. J. Führer: Auf Spurensuche im Gilserberger Hochland - Geschichte und Geschichten aus der Heimat. Hrsg.: Heimatgeschichtlicher Arbeitskreis im Heimat-, Kultur- und Geschichtsverein Gilserberg e.V. 1. Auflage. 2003.
  13. Brunhilde Miehe: Der Tracht treu geblieben: Studien zum regionalen Kleidungsverhalten in Hessen. Hrsg.: Miehe-Medien. 2. Auflage. 1995, ISBN 3-9801197-7-7.
  14. Schönsteiner Tracht. In: Trachtenland Hessen. Abgerufen im 12. April 2018.
  15. Vereine & Verbände. In: Internetauftritt. Gemeinde Gilserberg, abgerufen am 4. Oktober 2018.