Schrecksbach

hessische Gemeinde im Schwalm-Eder-Kreis

Schrecksbach ist eine Gemeinde im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schrecksbach
Schrecksbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schrecksbach hervorgehoben

Koordinaten: 50° 50′ N, 9° 17′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Höhe: 228 m ü. NHN
Fläche: 36,61 km2
Einwohner: 2977 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 81 Einwohner je km2
Postleitzahl: 34637
Vorwahl: 06698
Kfz-Kennzeichen: HR, FZ, MEG, ZIG
Gemeindeschlüssel: 06 6 34 021
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Immichenhainer Straße 1
34637 Schrecksbach
Website: www.schrecksbach.de
Bürgermeister: Andreas Schultheis (parteilos)
Lage der Gemeinde Schrecksbach im Schwalm-Eder-Kreis
KasselLandkreis FuldaLandkreis Hersfeld-RotenburgLandkreis KasselLandkreis Marburg-BiedenkopfLandkreis Waldeck-FrankenbergVogelsbergkreisVogelsbergkreisWerra-Meißner-KreisKnüllwaldHomberg (Efze)FrielendorfSchwarzenborn (Knüll)Neukirchen (Knüll)OberaulaOttrauSchrecksbachWillingshausenSchwalmstadtGilserbergJesbergNeuentalBad ZwestenBorken (Hessen)MorschenMalsfeldWabern (Hessen)Felsberg (Hessen)SpangenbergMelsungenKörleGuxhagenEdermündeGudensbergNiedensteinFritzlarKarte
Über dieses Bild

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Schrecksbach liegt im südlichen Teil des Schwalm-Eder-Kreises an der Grenze zum Vogelsbergkreis. Die Ortschaft befindet sich im Tal des Flusses Schwalm im Kulturraum Schwalm und Naturraum Schwalm. Zwischen den Dörfern Röllshausen, Holzburg und Merzhausen befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Willingshausen das Naturdenkmal Wippchensteine.

NachbargemeindenBearbeiten

Schrecksbach grenzt im Norden an die Stadt Neukirchen, im Osten an die Gemeinde Ottrau (beide im Schwalm-Eder-Kreis), im Süden an die Stadt Alsfeld (Vogelsbergkreis), sowie im Westen an die Gemeinde Willingshausen.

GemeindegliederungBearbeiten

Zu der Großgemeinde gehören folgende Ortsteile:

GeschichteBearbeiten

Von den Anfängen bis zur Gebietsreform in HessenBearbeiten

Im Jahre 1140 ging der zu diesem Zeitpunkt erstmals urkundlich erwähnte Ort Schrecksbach in den Besitz des Klosters Fulda über. Im 14. Jahrhundert wurde im Ort ein fuldischer Zehnthof eingerichtet; dort residierte ein Decimator, der die Güter bewirtschaftete und eine Vorratshaltung für durchreisende höhere Bedienstete betrieb. Zwischen 1307 und 1447 fiel der Ort schrittweise an die Grafen von Ziegenhain, die ihre Stellung als Vögte der Abtei Fulda erfolgreich zur Erweiterung ihres eigenen Besitzes nutzten. Nach dem Erlöschen des Ziegenhainer Grafengeschlechts im Jahre 1450 mit Johann II. fiel die gesamte Grafschaft an Landgraf Ludwig I. von Hessen.

 
Altes Burghaus

1526 wurde Schrecksbach mit der Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen protestantisch. Als erster lutherischer Pfarrer nahm 1568 Diedrich Helm (in anderer Schreibweise auch Hell) seine Arbeit auf. Da Schrecksbach bei der Teilung der Landgrafschaft Hessen im Jahre 1567 südlicher Grenzort der Landgrafschaft Hessen-Kassel gegenüber der Landgrafschaft Hessen-Marburg geworden war, wurde der Ort in den Folgejahren durch Verteidigungsanlagen und durch unterirdische Gänge miteinander verbundene burgartige Adelssitze befestigt. Als Lehnsmannen der Landgrafen von Hessen-Kassel hatten verschiedene Adelsgeschlechter Burgsitze, befestigte Häuser, im Ort und die damit verbundene Verpflichtung, den Ort militärisch zu schützen. Von den einst sechs bekannten Burgsitzen im Ort – Altes Burghaus, Hattenbachscher Burgsitz, Schleierscher Burgsitz, Schwertzellscher Burgsitz sowie je ein weiterer derer von Langenstein und von Hattenbach – sind heute nur noch zwei in Teilen erhalten, das von den Herren von Langenstein genannt Gonzenrod erbaute Alte Burghaus (heute als Restaurant genutzt) und der Schwerzellsche Burgsitz (Mauerreste heute in das Gemeindezentrum integriert).

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Schrecksbach am Weihnachtstag 1635 von kroatische Reitern geplündert und weitgehend niedergebrannt. Eine Anzahl der Einwohner soll sich in die Gänge zwischen den Kellern zweier Burgsitze gerettet haben, andere flohen in die Gruft unter der Kirche, heißt es in alten Überlieferungen. Ein zweites Mal wurde das Ortsgebiet am 14. November 1640, am Tage vor dem Gefecht am Riebelsdorfer Berg, heimgesucht, als kaiserliche Truppen des Generals Hans Rudolf von Breda die Siedlungen der Umgebung niederbrannten.[2]

Das Tunnelsystem, wenn es ein solches gab, ist seit Generationen nicht mehr begehbar, aber im Keller des Alten Burghauses sind noch immer die Eingänge von mindestens drei Gängen (oder weiteren Kellergewölben) sichtbar, eingefasst mit schweren Sandsteinblöcken und ausgemauert mit Feldsteinen.[3]

Der Name des Ortsteils Holzburg deutet ebenfalls auf eine ehemalige Burganlage hin. Auch auf dem Burgküppel zwischen Schrecksbach und Röllshausen befand sich einst eine kleine Turmhügelburg, von der heute noch Wall und Graben zu sehen sind.

Mit der Annexion Kurhessens 1866 fiel Schrecksbach an Preußen. In den 1920er und 1930er Jahren wurde der Ort modernisiert. Eine Kanalisation wurde geschaffen, die Straßen verbessert und 1938/39 eine Wasserleitung eingerichtet. Nach 1945 kamen ca. 200 heimatvertriebene Sudetendeutsche in den Ort.

GebietsreformBearbeiten

Zum 31. Dezember 1971 fusionierten im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbständigen Gemeinden Holzburg und Schrecksbach freiwillig zur neuen Gemeinde Schrecksbach.[4] Der Sitz der Gemeindeverwaltung ist Schrecksbach. Am 1. Januar 1974 kamen Röllshausen und Salmshausen kraft Landesgesetz hinzu.[5][6] Für alle eingegliederten Gemeinden wurde je ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung eingerichtet.[7]

Territorialgeschichte und Verwaltung im ÜberblickBearbeiten

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Schrecksbach lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[8][9][10]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

EinwohnerstrukturBearbeiten

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Schrecksbach 3262 Einwohner. Darunter waren 16 (0,5 %) Ausländer, von denen 10 aus dem EU-Ausland, 3 aus anderen Europäischen Ländern und 3 aus anderen Staaten kamen.[14] Bis zum Jahr 2019 erhöhte sich die Ausländerquote auf 2,2 %. Nach dem Lebensalter waren 552 Einwohner unter 18 Jahren, 1299 zwischen 18 und 49, 720 zwischen 50 und 64 und 693 Einwohner waren älter.[15] Die Einwohner lebten in 1290 Haushalten. Davon waren 291 Singlehaushalte, 336 Paare ohne Kinder und 534 Paare mit Kindern, sowie 117 Alleinerziehende und 15 Wohngemeinschaften. In 231 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 634 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.[15]

EinwohnerzahlenBearbeiten

Quelle: Historisches Ortslexikon[8]
• 1502: 15 Männer
• 1585: 73 Hausgesesse
• 1639: 29 verehelichte Mannspersonen, 2 Witwer, 10 Witwen, 17 wüst liegende Hofstätten
• 1681: 45 Hausgesesse, 5 Ausschuss, ein Junggeselle
• 1747: 71 Feuerstellen.
Schrecksbach: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2015
Jahr  Einwohner
1834
  
714
1840
  
733
1846
  
772
1852
  
724
1858
  
699
1864
  
741
1871
  
729
1875
  
731
1885
  
798
1895
  
822
1905
  
915
1910
  
912
1925
  
1.020
1939
  
1.133
1946
  
1.611
1950
  
1.585
1956
  
1.428
1961
  
1.382
1967
  
1.442
1973
  
3.253
1975
  
3.212
1980
  
3.120
1985
  
3.098
1990
  
3.265
1995
  
3.380
2000
  
3.353
2005
  
3.354
2010
  
3.234
2011
  
3.262
2015
  
3.104
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS[8]; Hessisches Statistisches Informationssystem[16]; Zensus 2011[14]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

Quelle: Historisches Ortslexikon[8]
• 1861: 061 evangelisch-reformierte, 3 evangelisch-lutherische, 13 jüdische, ein römisch-katholischer Einwohner
• 1885: 763 evangelische (= 98,58 %), ein katholischer (= 0,13 %), 10 jüdische (= 1,29 %) Einwohner
• 1961: 1247 evangelische (= 92,23 %), 126 katholische (= 9,12 %) Einwohner
• 1987: 2906 evangelische (= 90,81 %), 251 katholische (= 7,84 %), 43 sonstige (= 1,34 %) Einwohner[17]
• 2011: 2768 evangelische (= 84,88 %), 246 katholische (= 7,54 %), 247 sonstige (= 7,57 %) Einwohner[17]

ErwerbstätigkeitBearbeiten

Quelle: Historisches Ortslexikon[8]
• 1838: Familien: 50 Ackerbau, 35 Gewerbe, 60 Tagelöhner
• 1961: Erwerbspersonen: 277 Land- und Forstwirtschaft, 312 produzierendes Gewerbe, 49 Handel und Verkehr, 52 Dienstleistungen und Sonstiges

ReligionBearbeiten

 
Kapelle Schönberg

Die erste christliche Kirche wurde um das Jahr 800 erbaut. Von ihr ist nur noch ein Bogenfenster im romanischen Stil vorhanden. Ein Neubau im gotischen Stil wurde am 22. Februar 1413 eingeweiht, worauf eine Inschrift auf einem nahen Gehöft hinweist. 300 Jahre später war auch dieses Gotteshaus baufällig geworden. Dank großzügiger Unterstützung durch die Gemeinde und den Landgrafen Wilhelm VII. konnte 1754 die neue barocke Kirche eingeweiht werden. Die Kirchenglocken stammen aus den Jahren 1350, 1430 und 1755. Die Kirchenorgel stammt aus dem Jahr 1770 und war eine Stiftung des kinderlosen Bauern Adam Michel.

1526 wurde Schrecksbach mit der Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen protestantisch.

1933 kam es zu Misshandlungen der einzigen ortsansässigen jüdischen Familie Spier durch SA-Männer aus der Stadt Alsfeld.

Für die Gottesdienste der mehrheitlich katholischen sudetendeutschen Zuwanderer nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zunächst die evangelische Kirche genutzt, bis 1950 auch eine eigene katholische Kirche geweiht wurde.

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[18] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[19][20][21]

Gemeindevertretung – Kommunalwahlen 2021
Stimmenanteil in %
    Wahlbeteiligung 56,1 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
53,5
(+5,0)
28,1
(−0,7)
18,5
(−4,1)
2016

2021

Sitzverteilung
   
Insgesamt 17 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 53,5 9 48,5 8 49,4 9 46,5 11 50,9 12
UWG Unabhängige Wählergemeinschaft 28,1 5 28,8 5 25,8 4 23,2 5 16,0 4
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 18,5 3 22,6 4 24,8 4 17,3 4 19,7 4
FWG Freie Wählergemeinschaft 13,0 3 13,5 3
Gesamt 100,0 17 100,0 17 100,0 17 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 56,1 59,5 57,7 54,8 69,3

Unregelmäßigkeiten und NeuwahlBearbeiten

Das Verwaltungsgericht Kassel erklärte nach einer eingegangenen Klage am 30. August 2012 die Wahl zum Gemeindeparlament im Wahlkreis 1 (Schrecksbach) für ungültig, da Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden. Das Gericht ordnete eine Neuwahl im Wahlkreis 1 innerhalb von vier Monaten an.[22] Aufgrund des engen Ausgangs der ursprünglichen Wahl könnte die Neuwahl eine Veränderung der Mehrheitsverhältnisse im Gemeindeparlament mit sich bringen.

BürgermeisterBearbeiten

Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister für sechs Jahre direkt gewählt.[23]

Erich Diehl (SPD) amtierte knapp 23 Jahre als Bürgermeister. In der Sitzung der Gemeindevertretung am 29. September 2011 gab er bekannt, mit Ablauf des 31. Dezember 2011 ein Jahr früher als geplant aus dem Amt zu scheiden. Die Neuwahl des Bürgermeisters fand am 11. März 2012 statt.[24] Die Wahlen am 11. März gewann Andreas Schultheis mit 71,1 % der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 84,9 %. Der Kandidat der SPD, Torsten Biesenroth, errang 28,9 %.[25] Am 3. Dezember 2017 wurde Andreas Schultheis als einziger Kandidat mit 89,1 % der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 61,1 % im Amt bestätigt.[23][26]

KulturBearbeiten

Im Ortsteil Schönberg befindet sich das Kulturdenkmal Kapelle Schönberg.

Schrecksbach und insbesondere Röllshausen waren Wohnort einiger Mitglieder der Willingshäuser Malerkolonie.

Die Band The Petards stammt ursprünglich aus Schrecksbach und spielten auch in der dortigen Diskothek Mylord. Die Wald Beat Show von 1967 in Schrecksbach kann als ein Vorläufer des Burg-Herzberg-Festivals angesehen werden.

SportBearbeiten

Der Ort verfügt mit dem Metzenbergstadion, das vom VfB Schrecksbach genutzt wird und der Motocross-Rennstrecke "Rund am Bodenrain" über vergleichsweise große Sportanlagen. Die vom Motorsportclub Schrecksbach (MCS) genutzte Motocross-Strecke existiert seit 1966 und war in den Jahren 1975 und 1977 Austragungsort des Großen Preises von Deutschland als Teil der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft.[27][28]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

In Schrecksbach befindet sich ein großes Beton-Fertigteilwerk.

VerkehrBearbeiten

Der öffentliche Personennahverkehr wird durch den Nordhessischen Verkehrsverbund organisiert. Das Gemeindegebiet wird durch Buslinien erschlossen und an die Bahnhöfe Treysa (Intercity-Haltepunkt) und Alsfeld angebunden. Westlich des Ortes verläuft die Bundesstraße 254, in Form einer Ortsumgehung. Durch den Ort verläuft der Hessische Radfernweg R4 und der Schwalm-Radweg.

PersönlichkeitenBearbeiten

In Schrecksbach geborenBearbeiten

Mit Schrecksbach verbundenBearbeiten

  • Johann Georg Meyer (1813–1886), Maler, betrieb seit 1841 Studien in Schrecksbach
  • Emil Beithan (1878–1955), Maler, lebte und verstarb in Schrecksbach
  • Berndt Schulz (* 1942), Schriftsteller, lebt seit 2015 in Schrecksbach

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Schrecksbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Schrecksbach – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Topographia Hassiae: Treysa – Wikisource. Abgerufen am 23. März 2021.
  3. Das Geheimnis bleibt verborgen, in HNA, 20. August 2010
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 412. Hinweis: dort mit der Falschangabe Holzbach
  5. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) vom 28. September 1973. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 356, § 3 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 412.
  7. Hauptsatzung. (PDF; 183 kB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Schrecksbach, abgerufen im August 2021.
  8. a b c d e Schrecksbach, Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 21. Oktober 2020). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  9. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  10. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 12 ff. (Online bei google books).
  11. a b Die Zugehörigkeit des Amtes Neukirchen anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866.
  12. Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 84 (online bei Google Books).
  13. Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend, Anlage: Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken. Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. (kurhess GS 1821) S. 73 f.
  14. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Schrecksbach. In: Zensus2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im September 2021.
  15. a b Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 40 und 96;.
  16. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  17. a b Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 106;.
  18. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  19. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  20. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  21. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  22. „Kommunalwahl 2011: Gericht ordnet Neuwahl in Schrecksbach an“, im HNA vom 30. August 2012.
  23. a b Bürgermeister-Direktwahlen in Schrecksbach. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  24. „Schrecksbach: Bürgermeister Diehl gibt vorzeitig sein Amt ab“, in HNA vom 30. September 2011.
  25. „Andreas Schultheis ist neuer Bürgermeister von Schrecksbach“, HNA vom 3. November 2012.
  26. "Schultheis bleibt Bürgermeister in Schrecksbach", Hessenschau.de vom 3. Dezember 2017.
  27. „Legende lebt am Bodenrain“ Hessische Niedersächsische Allgemeine vom 26. April 2010.
  28. Motorsportclub Schrecksbach, abgerufen am 18. September 2014.
  29.  Info: Bitte auf Vorlage:HessBib umstellen, um auch nach 2015 erfasste Literatur zu selektieren!