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Flughafen Istanbul-Atatürk

Ehemaliger Flughafen in der Türkei

Der Flughafen Istanbul-Atatürk (IATA: ISL, ICAO: LTBA; türkisch İstanbul Atatürk Havalimanı; bis 1985 Flughafen Istanbul-Yeşilköy) war der größte internationale Verkehrsflughafen der Türkei. Der nach Mustafa Kemal Atatürk benannte Flughafen fertigte im Jahr 2018 knapp 68 Millionen Passagiere ab und zählte damit zu den größten Flughäfen in Europa. Turkish Airlines, AtlasGlobal und Onur Air nutzten den Flughafen als Drehkreuz.

Istanbul Atatürk Havalimanı
Ataturk Airport Karakas-1.jpg
Kenndaten
ICAO-Code LTBA
IATA-Code ISL
Koordinaten

40° 58′ 37″ N, 28° 48′ 53″ OKoordinaten: 40° 58′ 37″ N, 28° 48′ 53″ O

50 m (164 ft) über MSL
Verkehrsanbindung
Straße Autobahn TEM und Stadtautobahn E5
Nahverkehr Metro Istanbul (Linie M1A)
Basisdaten
Eröffnung 1912
Betreiber TAV Airports Holding (Betreiberlizenz bis 2015 seit Eröffnung des internationalen Terminals 1999)
Fläche 947 ha
Terminals 3 (national, international und Fracht)
Passagiere 67.981.446[1] (2018)
Luftfracht 2.410.934 t (2018)[2]
Flug-
bewegungen
464.625 (2018)[2]
Kapazität
(PAX pro Jahr)
internationales Terminal:
20 Mio.
nationales Terminal:
7,5 Mio.
Beschäftigte ca. 25.000
Start- und Landebahnen
05/23 2600 m × 60 m Beton
17R/35L 3000 m × 45 m Beton
17L/35R 3000 m × 45 m Beton
Webseite
http://www.ataturkairport.com/

Inhaltsverzeichnis

AbfertigungsgebäudeBearbeiten

 
Layout des Flughafens

Der Flughafen besitzt drei Terminals: ein internationales (Terminal A), ein nationales (Terminal B) und ein Fracht-Terminal (Terminal C). Das neue internationale Terminal wurde nach nur knapp zweijähriger Bauzeit 2001 mit einer Kapazität von 20 Millionen Passagieren jährlich eröffnet. Es ist auf einer Fläche von über 250.000 m² erbaut, beinhaltet 224 Check-in-Schalter, 23 Fluggastbrücken, elf Gepäckausgabebänder, 74 Passkontrollschalter und bietet Parkmöglichkeiten für 10.076 Fahrzeuge. Das alte internationale Terminal wurde zum nationalen Terminal für Inlandsflüge umstrukturiert. Es hat eine Kapazität von 7,5 Millionen Passagieren pro Jahr und ist auf einer Fläche von 62.500 m² erbaut. 108 Check-in-Schalter, neun Fluggastbrücken und sieben Gepäckausgabebänder stehen zur Verfügung. Beide Terminals sind miteinander verbunden.

Die Terminals wurden seit 2000 von der TAV Airports Holding betrieben. TAV investierte seit 1998 600 Millionen USD. 2005 bekam TAV die Betreiberlizenz für den Flughafen, welcher bei einer Ausschreibung für einen Rekordbetrag von drei Milliarden USD erworben wurde und das teuerste Privatisierungs-Projekt in der Türkei, dem Nahen Osten, den Commonwealth-Staaten und Nordafrika darstellt.

Es gab verschiedene Pläne für eine Erweiterung des internationalen Terminals im östlichen Teil des Flughafens durch Abbruch von unnützen und alten Gebäuden. Ein weiterer Plan war die Verlängerung der aktuellen 05/23 Bahn, damit auch größere Flugzeuge Istanbul anfliegen könnten wie der Airbus A380. Die Lande- und Startbahnpläne hängen jedoch von der Entscheidung des Militärs ab, da diese Gebiete der türkischen Armee gehören und die einzelnen Behörden zu einer akzeptablen Entscheidung kommen müssen.

In den Terminals befanden sich zwei Starbucks-Cafés (jeweils im Ankunfts- und Abflugsbereich) und Gloria-Jean's-Cafés. Im Abflugsbereich gab es einen Burger King, einen Frisiersalon für Damen und Herren, mehrere Kaffee-Shops, Duty-Free-Bereiche im Ankunfts- und Abflugsbereich, eine Apotheke und ein Postamt. Viele Autovermietungsgesellschaften waren vertreten. Zeitungsläden, Juweliergeschäfte und Boutiquen namhafter Marken waren ebenfalls zu finden.

Fluggesellschaften und FlugzieleBearbeiten

Die hier beheimatete Turkish Airlines flog von Istanbul aus alle wichtigen Städte innerhalb der Türkei an, u. a. Izmir, Ankara, Gaziantep, Kayseri, Adana, Antalya, Trabzon, Hatay, Malatya und Elazığ. International flog die Airline wichtige Ziele von Istanbul aus an, darunter New York, Tokio, Seoul, Hongkong, São Paulo, Bangkok, Shanghai oder Peking. Dazu wurden fast alle größeren Städte in Europa und Deutschland von Istanbul-Atatürk aus angeflogen. Andere Fluggesellschaften wie Lufthansa, Air France, Emirates, British Airways, Qatar Airways, Aeroflot oder KLM boten täglich Flüge nach Istanbul an.

Am 6. April 2019 wurde der Flughafen für den Passagierverkehr geschlossen. Es werden nur noch Fracht-, Wartungs-, Privat-, Lufttaxi-, Geschäfts- und Diplomatenflüge durchgeführt.[3]

Lage und VerkehrsanbindungBearbeiten

Der Flughafen liegt im europäischen Teil der Metropole im Stadtteil Yeşilköy, 24 km südwestlich der Stadtmitte.

 
Anbindung des Flughafens an die rote U-Bahnlinie M1A der Metro Istanbul
  • Es gibt eine Metro-Anbindung des Flughafens durch die U-Bahnlinie M1A, deren westliche Endstation der Flughafen ist. Diese fährt in die Innenstadt im europäischen Teil bis zur Station Yenikapı. In Yenikapı besteht Anschluss zur Metrolinie M2, die in Richtung der Neustadt (Beyoğlu/Taksim) fährt, und zur transkontinentalen S-Bahn Istanbul. An den Stationen Merter, Bahçelievler und Ataköy kann durch Umstieg der Metrobüs erreicht werden, der Europa und Asien verbindet. In Zeytinburnu kann in die Straßenbahnlinie T1 umgestiegen werden, die in die Altstadt weiterfährt. Darüber hinaus zweigt die U-Bahnlinie M1B und eine Stadtbahnlinie von der M1A ab. Im Linienverlauf liegt auch der Zentrale Busbahnhof Esenler für den Fernverkehr.
  • Airport Shuttle Service: dieser Service wurde von der Havaş durchgeführt und fuhr alle 30 Minuten in die Stadtteile Bakırköy, Yenikapı, Aksaray, den Taksim-Platz, stündlich nach Kozyatağı (auf der asiatischen Seite) und zum Einkaufszentrum Akmerkez im Stadtteil Etiler. Dieser Service wurde mit der Schließung des Flughafens beendet.
  • Mit dem Auto kann der Flughafen über die E5 (D100) Stadtautobahn und über die TEM-Autobahn (Trans-European Motorway) erreicht werden.
  • Die Stadtbusse fahren auch alle fünf bis zehn Minuten zum Flughafen bzw. vom Flughafen, jedoch ist diese eine langsame Alternative.

StatistikenBearbeiten

 
Check-in-Bereich des Flughafens
 
Mehrere Maschinen auf dem Vorfeld
 
Der Tower des Flughafens

Die Kapazitäten des Flughafens waren mit 18 Millionen internationalen Passagieren und elf Millionen Inlandspassagieren bereits im Jahr 2009 kaum noch ausreichend. Seitdem sind die Passagierzahlen jedoch deutlich gestiegen. Am 18. September 2016 wurde ein Rekordwert von 1500 Flugbewegungen innerhalb von 24 Stunden erzielt.[4] Für einen notwendigen Ausbau stehen aber wegen der dichten Bebauung rund um das Flughafengelände keine geeigneten Flächen zur Verfügung. Dies war einer der ausschlaggebenden Gründe für einen Flughafenneubau (s. folgender Abschnitt).

Passagierzahlen[2]
Jahr Inland Veränderung Inland International Veränderung International Gesamt Veränderung Gesamt
2018 * 19.170.141 2,6 % 48.811.305 9,7 % 67.981.446 6,0 %
2017 19.629.425 2,6 % 44.476.589 7,7 % 64.106.014 6,1 %
2016 19.133.533 1,0 % 41.281.937 1,7 % 60.415.470 1,5 %
2015 19.333.873 4,3 % 41.998.251 10,1 % 61.332.124 8,2 %
2014 18.542.295 7,7 % 38.152.871 12,0 % 56.695.166 10,5 %
2013 17.218.672 12,7 % 34.079.118 14,3 % 51.297.790 13,8 %
2012 15.279.655 20,6 % 29.812.307 24,4 % 45.091.962 20,6 %
2011 13.604.352 15,3 % 23.847.835 17,2 % 37.452.187 16,5 %
2010 11.800.833 3,4 % 20.342.986 10,6 % 32.143.819 7,8 %
2009 11.393.645 0,8 % 18.363.739 7,6 % 29.757.384 4,2 %
2008 11.484.063 19,7 % 17.069.069 25,5 % 28.553.132 23,1 %
2007 9.595.923 5,5 % 13.600.306 11,7 % 23.196.229 9,1 %
2006 9.091.693 21,0 % 12.174.281 3,3 % 21.265.974 10,2 %
2005 7.512.282 38,3 % 11.781.487 15,9 % 19.293.769 23,7 %
2004 5.430.925 69,9 % 10.169.676 14,2 % 15.600.601 28,9 %
2003 3.196.045 12,1 % 8.908.268 4,7 % 12.104.342 6,6 %
2002 2.851.487 8.506.204 11.357.691


Frachtaufkommen (Ladung, Fracht, Post) [t][2]
Jahr Frachtaufkommen Veränderung Frachtaufkommen
2018 * 2.410.934 10,1 %
2017 2.188.947 14,8 %
2016 1.907.028 8,7 %
2015 1.754.724 7,6 %
2014 1.631.528 13,8 %
2013 1.433.153 16,4 %
2012 1.231.504 15,1 %
2011 1.069.656 13,4 %
2010 943.673 14,4 %
2009 824.975 5,3 %
2008 783.209 4,3 %
2007 734.820 7,0 %
2006 644.901 4,7 %
2005 615.909 7,0 %
2004 573.284 14,0 %
2003 502.692 4,7 %
2002 480.022

(*) vorläufige Zahlen (**) Bewertungen basieren auf das gesamte Transitaufkommen von türkischen Flughäfen.

Flughafen IstanbulBearbeiten

Der dritte Flughafen Istanbul, der nördlich vom bestehenden an der Schwarzmeerküste errichtet wurde, ersetzt den Atatürk-Flughafen. Er wird nach Fertigstellung aller Phasen im Jahr 2027 zu den größten Flughäfen der Welt gehören. Der erste Abschnitt wurde am 29. Oktober 2018 eröffnet.

Der erste Termin für den Umzug vom Atatürk-Flughafen zum Flughafen Istanbul wurde verschoben und sollte nach revidierter Zeitplanung am 30. Dezember 2018 um 3 Uhr Ortszeit beginnen und 45 Stunden dauern; erste Flugzeuge sollten am 1. Januar 2019 abheben können.[5] Am 18. Dezember 2018 wurde nach einem Treffen unter Teilnahme von Regierungs- und Flughafenvertretern sowie Turkish Airlines jedoch entschieden, den Übergang des Flugbetriebs erneut zu verschieben. Als neuer Termin wird März 2019 anvisiert.[6]

Der Verwaltungsratspräsident der Turkish Airlines İlker Aycı und CEO der İGA AŞ Kadri Samsunlu gaben am 18. Januar 2019 in einer Pressekonferenz in Antalya bekannt, wie der Umzug vom Flughafen Atatürk zum Flughafen Istanbul ablaufen werde. Nach Absprache mit diversen Flughafenbetreibern, wie z. B. dem Flughafen München, wurde auf einen Big-Bang verzichtet. Man entschied sich für einen gestaffelten Übergang entschieden. Der Termin für diesen neuen Plan war der 1. März 2019. Aufgrund der Kommunalwahlen in der Türkei wurde auf Wunsch von Bürgermeisterkandidat Binali Yıldırım der Umzug am 5. April durchgeführt.

Der IATA Code des Flughafen Atatürk wurde am 6. April 2019 von IST zu ISL geändert.[7][8]

ZwischenfälleBearbeiten

  • Am 30. Januar 1975 mussten die Piloten einer aus Izmir kommenden Fokker F-28 Fellowship 1000 der Türk Hava Yollari (Luftfahrzeugkennzeichen TC-JAP) ihren bereits eingeleiteten Landeanflug abbrechen, da auf dem Flughafen Istanbul-Yesilköy die Landebahnbefeuerung ausgefallen war. Nachdem diese wieder hergestellt wurde und die Besatzung um Landeerlaubnis bat, wies die Flugsicherung diese aufgrund des bevorstehenden Starts einer anderen Maschine an, eine verlängerte Warteschleife zu fliegen.[9] Als die Fluglotsen zehn Minuten später versuchten, Kontakt mit der Maschine aufzunehmen, erhielten sie keine Antwort, da die Piloten die Maschine 30 Kilometer westlich ins Wasser geflogen hatten (Controlled flight into terrain). Die Überreste der mit 38 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern besetzten Maschine wurden erst sieben Jahre später auf dem Grund des Marmarameeres lokalisiert.[10]
  • Am 24. Mai 2006 vernichtete ein Großbrand große Teile des Frachtbereichs des Flughafens. Das Feuer brach vermutlich in einem Textillager aus und griff auf weite Teile des Frachtbereichs über. Zur Brandbekämpfung wurden unter anderem auch Löschflugzeuge eingesetzt. Drei Personen erlitten Rauchvergiftungen. Die Passagierterminals wurden auf Grund der Entfernung zum Frachtbereich und der günstigen Windrichtung nicht beeinträchtigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 40 Millionen Euro.
  • Am 23. März 2007 kam ein Airbus A300 der Ariana Afghan Airlines beim Landeanflug von der Piste ab und wurde dabei schwer beschädigt. Die 50 Insassen konnten das Flugzeug unverletzt verlassen.
  • Am 11. Oktober 2007 musste eine McDonnell Douglas MD-83 der ägyptischen Fluggesellschaft AMC Airlines notlanden. Die Maschine war auf dem Weg von Hurghada nach Warschau. Sie machte dabei eine kontrollierte Bauchlandung und kam von der Piste ab. Bei dem Vorfall wurde ein Passagier verletzt.
  • Bei einer fehlgeschlagenen Landung und anschließenden Notlandung am 25. April 2015 nahm ein Airbus A320 der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines Schaden an Triebwerk und Fahrwerk. Im ersten Anflug auf Landebahn 05 des Atatürk Airport rollte der Airbus um die Längsachse nach rechts und setzte hart auf, wobei Triebwerk und Tragfläche Bodenkontakt hatten und die Besatzung den Landeversuch abbrach. Bei der folgenden Notlandung auf die Piste 35L kollabierte das beim missglückten Landeversuch beschädigte rechte Hauptfahrwerk und das aus Mailand kommende Flugzeug kam gegen die Landerichtung abseits der Piste zu stehen. Alle 97 Passagiere konnten unverletzt über Notrutschen evakuiert werden.[11]
  • Am 24. Dezember 2015 versagten bei einem Airbus A310 der Mahan Air die Bremsen, als dieser zu seiner Parkposition rollte. Er rollte über die Parkposition hinaus und durchbrach eine mit einem Eisengeländer versehene Betonmauer. Hinter der Mauer befand sich ein Bus, dessen vorderes Dach wurde eingedrückt. Der Airbus erlitt schwere Schäden am Bugfahrwerk und Schäden am Rumpf. Es kam zu keinen Personenschäden. Die Crew und die Passagiere konnten das Flugzeug kurze Zeit später über Treppen verlassen.[12]
  • Am Abend des 28. Juni 2016 verübten drei Selbstmordattentäter der Terrororganisation Islamischer Staat einen Terroranschlag im und am Flughafen, dabei starben 45 Menschen und 240 wurden verletzt.

TriviaBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Flughafen Istanbul-Atatürk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. YOLCU TRAFİĞİ (Gelen-Giden) (PDF, 291 kB)
  2. a b c d "DHMI Statistik", abgerufen am 9. Januar 2019
  3. Stefan Eiselin: IST ist nicht mehr IST. In: aerotelegraph. 7. April 2019, abgerufen am 20. Juni 2019.
  4. Istanbul Atatürk Airport breaks record with 1,500 takeoffs and landings. In: hurriyetdailynews.com. 19. September 2016, abgerufen am 7. Januar 2018 (englisch).
  5. Atatürk Havalimanı'ndan İYH'ye taşınma 45 saatte tamamlanacak. (com.tr [abgerufen am 17. November 2018]).
  6. Laura Frommberg: Flughafen-Umzug von Istanbul erneut verschoben. In: aeroTELEGRAPH. 19. Dezember 2018, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  7. Atatürk Havalimanı’nın taşınma planı belli oldu! Abgerufen am 19. Januar 2019 (tr-TR).
  8. Istanbuler Airport-Umzug schrittweise bis zum 3. März. In: aeroTELEGRAPH. 18. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019 (deutsch).
  9. Unfallbericht F28-1000 TC-JAP, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Januar 2019.
  10. Korkunç iddia! Stuart Kline; Devlet ‘sus payı’ alarak kazanın üzerini örttü! THY derhal yanıtla ve çıkart! In: Hürriyet Port. 15. Juni 2009, archiviert vom Original am 16. Juni 2009; abgerufen am 20. Juni 2019 (türkisch).
  11. Turkish Airlines Airbus bei Notlandung schwer beschädigt. In: aero.de. 26. April 2015, abgerufen am 20. Juni 2019.
  12. Stefan Eiselin: Iranischer Airbus durchbricht in Istanbul Mauer. In: aerotelegraph. 26. Dezember 2015, abgerufen am 20. Juni 2019.