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Zentrale des Bundesnachrichtendienstes

Hauptsitz des BND in Berlin
BND-Zentrale in Berlin

Die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes bezeichnet den Hauptsitz des Bundesnachrichtendienstes (BND). Dieser ist seit dem 8. Februar 2019 in Berlin, Chausseestraße 96. Von der Gründung des BND am 1. April 1956 bis zur offiziellen Eröffnung der Berliner Zentrale hatte der BND seinen Hauptsitz in Pullach.

Heutige ZentraleBearbeiten

Die für 4000 Beschäftigte ausgelegte Zentrale wurde zwischen 2014 und 2018 bezogen und ist derzeit mit ca. 3200 Mitarbeitern belegt.[1][2][3][4]

HauptgebäudeBearbeiten

Das von den Architekten Kleihues + Kleihues entworfene Hauptgebäude im Stadtbezirk Mitte ist mit 5200 Räumen, 20.000 Tonnen verbautem Stahl und 135.000 m³ verbautem Beton nach dem Flughafen Berlin-Tempelhof das größte Gebäude Berlins. Es besteht aus einem dreiflügeligen Bauwerk, das insgesamt 270 Meter lang, 160 Meter breit und 30 Meter hoch ist.[5] Lange Flure ziehen sich hindurch, von denen kleine funktionale Büros für je zwei Mitarbeiter abgehen. Darin stehen höhenregulierbare Schreibtische. Jeder Mitarbeiter wird zwei PCs erhalten. Einer dient der normalen Kommunikation, der zweite ist mit dem internen Netz verbunden. Insgesamt sind 300.000 km Kabel verlegt worden, davon 20.000 Kilometer Glasfaserkabel.[6]

Abgedunkelte und abhörsichere Fenster schützen die Räume vor Lauschangriffen. Zur Ikonographie des Gebäudes führte Maak folgenden Vergleich in freier Assoziation aus: „die Gebäudeteile sehen auch aus wie eine etwas ratlos Spalier stehende Versammlung überdimensionierter, riesenhafter PC-Gehäuse, in deren gigantischen Laufwerken alles gespeichert wird, was überhaupt speicherbar ist.“[7]

NordbebauungBearbeiten

In der Nordbebauung mit der Adresse Chausseestraße 94–97 befindet sich die Technik- und Logistikzentrale mit Blockheizkraftwerk. Sie wurde im November 2013 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben an den BND übergeben und im März 2014 von den ersten Mitarbeitern bezogen. Das Gebäude, dessen Baubeginn 2008 war, hat eine Bruttogrundfläche von 60.000 m², eine Nutzfläche von 19.000 m² und wurde von den Architekten Henn unter Mitwirkung des Büros Hilmer, Sattler und Albrecht errichtet.[8] Über die Sicherheitsschleuse in der Nordbebebauung erfolgt die zentrale Ver- und Entsorgung.[9] Imtech übernahm mit einem Gesamtvolumen von 140 Mio. Euro für einen Zeitraum von 15 Jahren die Wärme-, Kälte- und Stromversorgung der Liegenschaft.[10]

SüdbebebauungBearbeiten

In der Südbebauung an der Habersaathstraße befindet sich das Zentrum für nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung (ZNAF), einem Gemeinschaftsprojekt von BND und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Neben Werkstätten und Chemielaboren stehen 110 Internat-Apartments zur Verfügung.[1] Im Erdgeschoss, an der Ecke Habersaathstraße – Chausseestraße, befindet sich das Besucherzentrum des BND. Es wurde im April 2019 für angemeldete Besuchergruppen eröffnet.[11] Die Südbebauung wurde vom Architekturbüro Lehmann aus Offenburg entworfen, 2011 begonnen und 2016 fertig gestellt. Die Bruttogrundfläche beträgt 19.000 m², die Nutzfläche 9.500 m².[12]

Kunst am BauBearbeiten

 
Eine der beiden Stahlpalmen (mit Schatten) als Kunst am Bau, 2013[13]

Im Bereich der repräsentativen Vorfahrt des Hauptgebäudes befindet sich ein 9,6 × 19,8 × 4,2 Meter messender monolithischer Körper aus Corten-Stahl des Künstlers Stefan Sous. „Als autarkes, fremdes, unergründliches Ding gibt die Skulptur einen subtilen Hinweis auf die Funktion des BND: das Unbekannte Aufklären und die eigenen Geheimnisse wahren.“[14] Im Hof des Schul- und Internatstraktes befindet sich „Baumgartens Geländer“ mit einem auf der Seite ruhender Tisch von Monika Brandmeier.[15] Auf der Gebäuderückseite Richtung Pankepark stehen zwei 22 Meter hohe Palmen aus Stahl mit grünem Stamm und grüner Blattkrone. Das Kunstwerk trägt den Namen „0° Breite“ und ist von Ulrich Brüschke.[16] Diese lösten Spekulationen aus, ob dort Abhörtechnik installiert sei. Inspiriert wurde es von als Bäume verkleideten Funkmasten.[17] Im Atrium 3 ist ein großer Schriftzug „Der letzte Weizen stand noch“ angebracht, im Atrium 1 „Es ist Nacht und der Budapester Bahnhof steht still und schön“.[16]

In der Nacht vom 2. auf den 3. März 2015 demontierten Unbekannte auf der bewachten Baustelle fünf Wasserhähne im vierten bis sechsten Stockwerk des Neubaus. Das austretende Wasser flutete Teile des BND-Gebäudes. Die Feuchtigkeit drang in Zwischendecken, Kabelschächte und die Lüftung ein. Eine Decke brach teilweise durch. Der Schaden soll in die Millionen gehen.[18][19]

Darüber hinaus wurde über Pfusch am Bau und Probleme mit dem Lüftungssystem berichtet, die zu Bauverzögerungen führten.[19][20]

GeschichteBearbeiten

 
Baustelle der BND-Zentrale Anfang 2010

Das rund 260.000 m² große Gelände der heutigen Zentrale lag ursprünglich am Rande des sogenannten Feuerlandes. Auf dem Areal wurde 1820 ein Exerzierplatz angelegt. Mitte des 19. Jahrhunderts entstand die Kaserne des Garde-Füsilier-Regiments, genannt Maikäferkaserne. Hans Leip, der 1915 dort stationiert war, dichtete in der Wachstube den Text des bekannten Soldatenliedes Lili Marleen.[2] Nach dem Ersten Weltkrieg nutzte die Berliner Polizei die Kaserne sowie den Exerzierplatz und errichtete hier 1929 das Polizeistadion. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Kasernengebäude weitgehend zerstört. Aus Anlass der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten ließ die Deutsche Demokratische Republik auf dem Areal aus Trümmerschutt das Walter-Ulbricht-Stadion anlegen, das 1973 in Stadion der Weltjugend umbenannt wurde.[21] Nach seinem Abriss ab 1992 sollten dort Bauten für die Olympischen Spiele 2000 entstehen, für die sich Berlin beworben hatte. Nach dem Scheitern der Olympiabewerbung diente das freie Gelände bis 2006 verschiedenen sportlichen Zwischennutzungen.[22]

Im August 2005 kaufte der Bund das Grundstück vom Land Berlin zum Preis von 66,67 Millionen Euro.[23] Bauherr des Vorhabens ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Planung und Baudurchführung obliegen dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

Mit der schrittweisen Übernahme der zentralen Lagebearbeitung für das Bundesministerium der Verteidigung und die Bundeswehr[24] sind beim BND 270 Dienstposten neu eingerichtet worden. Weitere Mitarbeiter für das ZNBw, in Gelsdorf bei Bonn im bisherigen Dienst, sollten deshalb in die Zentrale nach Berlin wechseln.

Der Erste Spatenstich für den Gebäudekomplex folgte am 19. Oktober 2006. Ende März 2014 zogen die ersten 174 Mitarbeiter in ihre neuen Büros. Sie kamen überwiegend aus der bisherigen Dienststelle in Lichterfelde.[6]

BauBearbeiten

Die Gesamtkosten betrugen (Stand: Oktober 2018) 1,085 Milliarden Euro zzgl. der Grundstückskosten von 66,67 Millionen Euro. Im Einzelnen (nach DIN 276) kosteten die Herrichtung und Erschließung 17,2 Mio., das Bauwerk (Baukonstruktion) 395,7 Mio., das Bauwerk (Technische Anlagen) 356,5 Mio., die Außenanlagen 16,7 Mio. und die Ausstattung und Kunstwerke 2,3 Mio. Euro. Die Baunebenkosten, worin die Planungsleistungen und Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten eingerechnet wurden, betrugen 297,2 Mio. Euro. Die Bewachung während der Bauzeit kostete 8,6 Mio. Euro.[23]

Die Baukosten veranschlagten Bundesregierung und BND zunächst auf 720 Millionen Euro. Der Bundesrechnungshof schätzte die Kosten erheblich höher ein. Zum Richtfest am 25. März 2010 an der Chausseestraße wurden die voraussichtlichen Kosten bereits auf 790 Millionen Euro beziffert.[25]

Noch im April 2014 hatte der FAZ-Feuilletonist Niklas Maak gelobt: „die Kosten sind, verglichen mit anderen Großprojekten, im Rahmen geblieben: Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hatte mit Kosten von 720 Millionen Euro gerechnet, es wurden 912,4 Millionen – nicht mal 200 Millionen teurer als geplant.“[7]

Die Gesamtkosten inklusive Umzugskosten gab der Bauherr Ende des Jahres 2013 mit 1,3 Milliarden Euro an[26][27]. Im Dezember 2014 betrugen laut Regierungsauskunft die Gesamtbaukosten 1,04425 Milliarden Euro und die Gesamtausgaben inklusive Umzugskosten wurden auf 1,58885 Milliarden Euro geschätzt.[28]

Pannen und VerzögerungBearbeiten

Anfang Juli 2011 veröffentlichte das Magazin Focus einen Bericht, wonach über ein Jahr zuvor Baupläne für die Berliner BND-Zentrale gestohlen worden seien. Diese Pläne sollten laut Medienberichten Darstellungen des Technik- und Logistikzentrums offenbaren, wie Notausgänge, Schleusen, Alarmanlagen, Türen- und Deckendicke, Kabelschächte sowie Antiterror-Einrichtungen.[29] Daraufhin wurde eine Kommission eingerichtet, die den Vorfall untersuchte. Ein auch teilweiser Neubau der BND-Zentrale wurde jedoch vom Geheimdienstchef Ernst Uhrlau ausgeschlossen. Die veröffentlichten Pläne beträfen entgegen Medienberichten nicht das Herzstück der BND-Zentrale, sondern das Nordgebäude, in dem ein Parkhaus, die Energiezentrale sowie die Ver- und Entsorgung untergebracht seien. Die Baupläne seien im niedrigsten Geheimhaltungsgrad VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH eingestuft.[30]

EröffnungBearbeiten

Die BND-Zentrale wurde nach mehr als zwölf Jahren Bauzeit am 8. Februar 2019 eröffnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt die Eröffnungsrede.[31]

UmfeldBearbeiten

Der Abschnitt der Chausseestraße zwischen Schwartzkopffstraße und Liesenstraße bzw. zwischen Boyenstraße und Habersaathstraße erlebt seit Beginn der Bauarbeiten für die BND-Zentrale einen regelrechten Bauboom. Selbst am rückwärtigen Bereich des BND zur Scharnhorststraße hin sind bereits neue Wohnungen und der Pankepark entstanden. Zahlreiche Gaststätten, Cafés, Pensionen und Hotels entstanden bisher, die alle von der Nähe zum BND profitieren wollen. Zu nennen wäre das Café Top Secret – Café am BND, das Café-Restaurant Jette, ein neues Hotel der Titanic-Kette, die Wohnanlage Garden Homes. Noch im Bau befinden sich die Feuerlandhöfe genau gegenüber dem Eingang zum BND. Sie bestehen aus einem Bürokomplex mit einer Zahnarztpraxis und Einzelhandelsgeschäften sowie exklusiven Mietwohnungen.[32]

Ehemalige Zentrale in PullachBearbeiten

 
Haupttor zum BND-Gelände in Pullach

Bereits am 6. Dezember 1947 hatte der BND-Vorläufer Organisation Gehlen, von Oberursel kommend, die ehemalige Zentrale in Pullach an der Heilmannstraße südlich von München bezogen. Aufgrund dieses Datums wurde die Pullacher Zentrale auch „Camp Nikolaus“ oder „Objekt Nikolaus“[33] genannt. „Pullach“ wurde u. a. in den Medien teilweise als Synonym für den Bundesnachrichtendienst gebraucht.

Das weitläufige, 68 Hektar[34] umfassende Areal in Pullach wurde von einer hohen Mauer umgeben und durch die Heilmannstraße geteilt in einen westlichen alten und einen östlichen neuen Geländeteil geteilt. Unter der Heilmannstraße verband je ein Straßen- und ein Fußgängertunnel beide Areale. Geprägt war das Gelände vom Kontrast zwischen idyllischer Natur und nüchternen Zweckbauten.[35]

Ein Teil des 68 Hektar umfassenden Geländekomplexes (geografische Lage: 48° 3′ 49″ N, 11° 31′ 46″ O; westlich der Heilmannstraße) war in den Jahren 1936 bis 1938 als „Reichssiedlung Rudolf Heß“ für die Mitarbeiter der NSDAP errichtet worden. Der Präsident des BND hatte dort sein Büro im ehemaligen Schlafzimmer Martin Bormanns in der Präsidentenvilla, welche auch einen Bunker besaß. Die Villa wurde auch „Doktorhaus“ genannt, weil der erste Präsident Reinhard Gehlen den Dienstnamen „Dr. Schneider“ führte. Daneben verfügte der Präsident auf dem neuen Geländeteil über einen Bungalow mit Übernachtungsmöglichkeit.

Die frühen BND-Mitarbeiter wohnten abgeschottet auf dem Gelände. Es gab dort Schulen, einen Kindergarten, Läden, einen Friseur und einen Schneider.[34][36] Noch 2014 waren auf dem Gelände eine Autowaschanlage, ein Zwinger für Wachhunde, ein Kampfsport-Übungsraum, zwei Tennisplätze mit Clubhaus, ein Heizkraftwerk, ein Kinosaal, Chemielabore, eine ehemalige Tankstelle, ein Sanitätsbereich, eine Bibliothek und ein Schießstand (im ehemaligen Bunker „Hagen“). Teile der in den 1970er Jahren errichteten Gebäude verfügten über Luftschutzbunkern. Das alte Lagezentrum befand sich im Haus 110 auf dem neuen Geländeteil.[37]

Erst seit einer Öffnung des Dienstes 1996 unter Präsident Hansjörg Geiger stand an der Zufahrt eine Tafel mit der Bezeichnung „Bundesnachrichtendienst“. Vorher gab es eine Beschriftung „Behördenunterkunft“.[38] Eine weitere Tarnbezeichnung für die Liegenschaft war „Bundesvermögensverwaltung, Abteilung Sondervermögen, Außenstelle München“.[39]

Der Bundestag fasste 2002 einen Beschluss, den BND komplett von Pullach nach Berlin zu verlegen.[40] Die Bundesregierung gab jedoch Anfang 2006 dem Drängen der CSU, insbesondere ihrem Vorsitzenden Edmund Stoiber, nach und beauftragte einen BND-Umzugsausschuss (unter Kanzleramtschef Thomas de Maizière), die Standortverlegung neu zu prüfen. Es folgte der Entschluss, den Standort Pullach zu erhalten.[41] Der BND bezeichnet diesen heute als „Zentrum Technische Aufklärung“.[4] Die 1020 in Pullach verbleibenden Dienstposten gehören hauptsächlich zur Abteilung Technische Aufklärung (TA).[41] Nachdem die Liegenschaft nicht mehr als Zentrale dient, soll sie wesentlich verkleinert und unter anderem das ehemalige Reichssiedlungs-Areal westlich der Heilmannstraße komplett geräumt werden. Die nicht unter Denkmalschutz stehenden, aufgegebenen Gebäude sollen zum Großteil abgerissen werden.[37]

LiteraturBearbeiten

  • Das große Geheimnis. Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin. In: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.): Bau und Raum Jahrbuch 2017. Selbstverlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-87994-215-2, S. 14–35.
  • Arno Lederer und Walter Noebel: BND. Die Zentrale. Hatje-Cantz-Verlag, Ostfildern 2017, ISBN 978-3-7757-4350-1.
  • Susanne Meinl, Bodo Hechelhammer: Geheimobjekt Pullach – Von der NS-Mustersiedlung zur Zentrale des BND. Ch. Links, Berlin 2014, ISBN 978-3-86153-792-2.
  • Martin Schlüter: Nachts schlafen die Spione – Letzte Ansichten des BND in Pullach. mit Texten von Klaus Honnef und Niklas Maak. Sieveking Verlag, München 2014, ISBN 978-3-944874-03-6.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Dirk Jericho: Sportplatz der Spione – BND-Zentrale: 3200 Agenten arbeiten in der neuen Geheimdienstburg an der Chausseestraße. In: https://www.berliner-woche.de/. 7. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  2. a b Ulrich Paul: Eröffnung am Freitag – Hier sitzt jetzt der Geheimdienst. In: https://www.berliner-zeitung.de/. 8. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  3. Die Spione kommen nach Berlin. Im November ziehen die ersten 400 Mitarbeiter in die neue BND-Zentrale an der Chausseestraße. Tausende werden folgen. In: Tagesspiegel. 27. Oktober 2017, abgerufen am 30. April 2018.
  4. a b BND – Standorte. In: https://www.bnd.bund.de/. BND, abgerufen am 18. August 2019.
  5. Das große Geheimnis. Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin. In: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.): Bau und Raum Jahrbuch 2017. Selbstverlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-87994-215-2, S. 21.
  6. a b Christian Tretbar: Warten auf 007: Erster Teil der BND-Zentrale in Berlin eröffnet. In: Der Tagesspiegel. 31. März 2014, abgerufen am 8. Juni 2014.
  7. a b Niklas Maak: Kämpfen gegen das Unsichtbare – Die Architektur der neuen BND-Zentrale. In: http://www.faz.net/. http://www.faz.net/Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. April 2014, abgerufen am 18. August 2019.
  8. Technik- und Logistikzentrale der BND-Zentrale. In: https://www.bbr.bund.de/. BBR, abgerufen am 14. August 2019.
  9. Markus Decker: Explodierte Kosten: Eröffnung der BND-Zentrale von Kritik überschattet. In: http://www.kn-online.de/. Kieler Nachrichten (Redaktionsnetzwerk Deutschland), 8. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  10. http://www.imtech.de/uploads/tx_templavoila/BROSCHUERE_CONTRACTING_DRUCKBOGEN_DEUTSCH.pdf@1@2Vorlage:Toter Link/www.imtech.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  11. BND – Besucherzentrum. In: https://www.bnd.bund.de/. BND, abgerufen am 14. August 2019.
  12. Aus- und Fortbildungsstätte und Besucherzentrum der BND-Zentrale. In: https://www.bbr.bund.de/. BBR, abgerufen am 14. August 2019.
  13. Senat bestätigt: In den BND-Palmen steckt keine Abhörtechnik., berliner-zeitung.de, abgerufen am 28. Januar 2018
  14. Kunst am Bau, BND. In: http://stefansous.de/. Abgerufen am 8. Februar 2019.
  15. Das große Geheimnis. Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin. In: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.): Bau und Raum Jahrbuch 2017. Selbstverlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-87994-215-2, S. 28.
  16. a b Kunst am Bau für die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes. In: https://www.bbr.bund.de/. Abgerufen am 9. Februar 2019.
  17. Getarnte Handy-Masten Hier funkt ein Baum. In: http://www.spiegel.de/. 30. März 2013, abgerufen am 9. Februar 2019.
  18. Diebe in der BND-Zentrale: Agenten in Gummistiefeln. In: Die Tageszeitung. 4. März 2015. Abgerufen am 4. März 2015.
  19. a b http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bnd-wasserschaden-kostete-eine-million-euro-a-1050993.html
  20. Bau-Panne: Pfusch an BND-Zentrale kostet Millionen Berliner Morgenpost 7. November 2011: So musste die Klimaanlage des Hauptgebäudes an der Chausseestraße in Mitte wegen gravierender hygienischer Mängel wieder ausgebaut werden
  21. Angela M. Arnold, Gabriele von Griesheim: Trümmer, Bahnen und Bezirke. Berlin 1945–1955. Selbstverlag 2002, ISBN 3-00-009839-9, Seite 135 ff.
  22. Ausführliches zur Geschichte des Geländes auf www.stadtentwicklung.berlin.de (Memento des Originals vom 8. November 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadtentwicklung.berlin.de; abgerufen am 8. Juni 2014
  23. a b Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Kosten des BND-Umzugs nach Berlin“. (PDF) Drucksache 19/5402. In: http://dipbt.bundestag.de/. Deutscher Bundestag, 31. Oktober 2018, abgerufen am 18. Januar 2019.
  24. Der Auslandsnachrichtendienst Deutschlands. (PDF) Bundesnachrichtendienst, 1. Mai 2014, S. 55, abgerufen am 18. Januar 2019.
  25. Rainer Funke: Hochsicherheit mit grüner Lunge. Richtfest für die neue BND-Zentrale in Mitte / Bauverzögerungen und höhere Kosten. In: Neues Deutschland, 25. März 2010.
  26. BND-Zentrale in Berlin: Pfusch an der Lüftung verzögert Umzug der Spione, Spiegel Online vom 25. Juni 2012
  27. Geheimdienst-Umzug: Kosten für BND-Neubau in Berlin steigen weiter
  28. BT-Drs. 18/4793
  29. Neue Zentrale in Berlin: Geheimpläne beim BND gestohlen, Focus, 10. Juli 2011.
  30. BND-Zentrale wird trotz Bauplan-Diebstahl nicht umgebaut bei de.reuters.com, 12. Juli 2011 (abgerufen am 12. Juli 2011).
  31. Ulrich Paul: Bundesnachrichtendienst BND-Zentrale: Geheimdienst-Gebäude wird in Berlin eröffnet. In: Berliner Zeitung. 8. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.
  32. Sebastian Höhn: Geschäfte mit dem BND. In Berliner Zeitung vom 28. Mai 2013
  33. Susanne Meinl, Bodo Hechelhammer: Geheimobjekt Pullach – Von der NS-Mustersiedlung zur Zentrale des BND. Ch. Links, Berlin 2014, ISBN 978-3-86153-792-2, S. 136 (Abbildung eines offiziellen Lageplans von 1995 mit der Bezeichnung: „Plan des Objkekts NIKOLAUS“).
  34. a b Martin Schlüter: Nachts schlafen die Spione – Letzte Ansichten des BND in Pullach. mit Texten von Klaus Honnef und Niklas Maak. Sieveking Verlag, München 2014, ISBN 978-3-944874-03-6, S. 23.
  35. Martin Schlüter: Nachts schlafen die Spione – Letzte Ansichten des BND in Pullach. mit Texten von Klaus Honnef und Niklas Maak. Sieveking Verlag, München 2014, ISBN 978-3-944874-03-6, S. 10.
  36. Susanne Meinl, Bodo Hechelhammer: Geheimobjekt Pullach – Von der NS-Mustersiedlung zur Zentrale des BND. Ch. Links, Berlin 2014, ISBN 978-3-86153-792-2, S. 181 ff.
  37. a b Martin Schlüter: Nachts schlafen die Spione – Letzte Ansichten des BND in Pullach. mit Texten von Klaus Honnef und Niklas Maak. Sieveking Verlag, München 2014, ISBN 978-3-944874-03-6 (Klappentext).
  38. Marc Neller, Florian Flade: Reportage Geheimdienste – BND-Agenten brechen ihr Schweigen. In: https://www.welt.de/. Die Welt, 6. April 2015, abgerufen am 18. August 2019.
  39. Hans Leyendecker: Bundesnachrichtendienst – Wie aus einem schlechten Agentenfilm. In: https://www.sueddeutsche.de/. Süddeutsche Zeitung, 3. Juni 2017, abgerufen am 18. August 2019.
  40. Martin Schlüter: Nachts schlafen die Spione – Letzte Ansichten des BND in Pullach. mit Texten von Klaus Honnef und Niklas Maak. Sieveking Verlag, München 2014, ISBN 978-3-944874-03-6, S. 6.
  41. a b Neue BND-Zentrale: So verlief der geheime Umzug. In: https://www.morgenpost.de/. Berliner Morgenpost, 29. November 2018, abgerufen am 18. August 2019.

Koordinaten: 52° 32′ 1″ N, 13° 22′ 36″ O