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Niklas Maak

deutscher Journalist und Architekturkritiker

LebenBearbeiten

Maak studierte in Hamburg und Paris Kunstgeschichte, Philosophie und Architektur. 1998 wurde er bei Martin Warnke promoviert mit einer Dissertation über „Architekten am Strand. Das Objet à réaction poétique im Werk Le Corbusiers und Paul Valérys“. Von 1999 bis 2001 war er Redakteur für Architektur und Streiflicht-Autor der „Süddeutschen Zeitung“. Seit 2001 ist er Redakteur im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Maak (nma) leitet dort zusammen mit Julia Voss das Kunstressort. Für das Reisemagazin „Merian“ schreibt er architekturkritische Städteporträts.

Maak lehrte als Gastprofessor Architekturgeschichte an der Städelschule in Frankfurt am Main sowie in Harvard[1] und in Berlin.

AuszeichnungenBearbeiten

SchriftenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.gsd.harvard.edu/person/niklas-maak/
  2. Der Botschaft der Botschaft, erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 21. April 2008, „weil es ihm [damit] gelingt, die weltpolitische Stellung und die Identitätsprobleme der USA mit einer Architekturkritik zu beschreiben“. (Begründung der Jury)
  3. Pressemitteilung des Auswärtigen Amtes
  4. Architekten, auf die Barrikaden!, FAS, 26. November 2011
  5. Von Le Corbusier nach Bremen: Niklas Maak bekam den BDA-Preis für Architekturkritik verliehen. Internetseite Bund Deutscher Architekten.
  6. Niklas Maak. Erhält den HBS Kritikerpreis 2017 in FAZ vom 10. Oktober 2017, Seite 9