Technische Universität Chemnitz

Universität in Deutschland
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Die Technische Universität Chemnitz (TU Chemnitz) ist eine deutsche Universität in Chemnitz, Sachsen.

Technische Universität Chemnitz
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Gründung 1836/1986
Trägerschaft staatlich
Ort Coat of arms of Chemnitz.svg Chemnitz
Bundesland SachsenSachsen Sachsen
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Rektor Gerd Strohmeier[1]
Studierende 10.389 (WS 2019/20)[2]
Mitarbeiter 2.330 (davon 1356,5 WM)
davon Professoren 165 (1. Dez. 2019)
Jahresetat 166,5 Mio. € (2019)
(davon: 68,6 Mio. € durch Drittmittel)
Netzwerke DFH[3], MGU
Website www.tu-chemnitz.de
Hauptgebäude der TU Chemnitz von außen im Sommer.
Eduard-Theodor-Böttcher-Bau, TU-Hauptgebäude an der Straße der Nationen 62.

GeschichteBearbeiten

Die Universität ist historisch aus der 1836 gegründeten „Gewerbschule“ hervorgegangen.[4] Bereits ein Jahr später wurde der Königlichen Gewerbschule eine Baugewerkenschule angegliedert, der 1855 eine Kgl. Werkmeisterschule folgte. Bereits bei der Gründung der Gewerbschule wurde dieser eine in Chemnitz bestehende Fabrikzeichenschule angegliedert, die 1858 haushaltstechnisch von der Gewerbschule getrennt wurde. Diese vier Schulen bestanden de facto nebeneinander und fanden ihre Vereinigung in der Person des Direktors. 1878 wurden diese Schulen in einem Schulverband unter dem Namen „Kasse der Technischen Staatslehranstalten“ organisatorisch zusammengefasst. Vor allem die Gewerbeschule, die 1900 in „Gewerbeakademie“ und 1929 in „Staatliche Akademie für Technik“ umbenannt wurde, erreichte in Deutschland hohe Anerkennung und eine Sonderstellung zwischen den Technischen Hochschulen und Fachschulen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verband als reine Fachschule unter dem Namen „Technische Lehranstalten“ 1947 wiedereröffnet. 1953 wurde am gleichen Standort und im selben Gebäude die Hochschule für Maschinenbau Karl-Marx-Stadt neu errichtet. Im Zuge der Bereinigung der Fachschullandschaft in der DDR wurde die alte Fachschule 1955 aufgelöst. Die Hochschule für Maschinenbau wurde 1963 in den Status einer Technischen Hochschule und 1986 in den Status einer Technischen Universität erhoben.

Für das seit 1951 obligatorische, mehrjährige marxistisch-leninistische Grundlagenstudium für Studenten aller Fachrichtungen in der DDR gab es auch an der TH/TU Karl-Marx-Stadt ein Institut für Marxismus-Leninismus. Es hatte später auch die laufenden ML-Schulungen der wissenschaftlichen Mitarbeiter, Dozenten und Professoren zu übernehmen.

1992 erfolgte die Eingliederung der ehemaligen „Pädagogischen Hochschule Zwickau“ und die Umbenennung der Hochschule in „Technische Universität Chemnitz-Zwickau“. Durch die Gründung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (1993) und der Philosophischen Fakultät (1994) wurde das naturwissenschaftlich-technische Profil der Hochschule zudem stärker in Richtung einer Volluniversität ausgerichtet. 1997 erfolgte eine weitere Umbenennung und die Einrichtung erhielt ihren gegenwärtigen Namen „Technische Universität Chemnitz“. Im September des gleichen Jahres wurde der Beschluss der Sächsischen Staatsregierung zur Einstellung der Grundschullehrerausbildung in Chemnitz umgesetzt. Ab Wintersemester 1999/2000 werden in den Lehramtsstudiengängen keine Studenten mehr immatrikuliert. Die Lehrerausbildung wird laut Beschluss der Staatsregierung in Leipzig und Dresden konzentriert. Begleitet waren diese Beschlüsse von massiven Protesten aus den Reihen der Studenten aber auch der Philosophischen Fakultät.

Im Jahr 2009, in dem aus der Philosophischen Fakultät die Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften ausgegründet wurde, bestand die Universität aus 159 Professuren, die auf acht Fakultäten verteilt waren. Mit mehr als 10.000 Studenten ist die TU Chemnitz nach der Universität Leipzig und der TU Dresden die drittgrößte Universität in Sachsen.

Im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder wurde an der TU Chemnitz das Exzellenzcluster MERGE – Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen bis 2017 gefördert. Nach Auslaufen der Überbrückungsfinanzierung am 31. Oktober 2019 wurde MERGE in eine Zentrale Einrichtung der Universität überführt.

Mit der Gründung des Zentrums für Lehrerbildung 2013 als zentrale Einrichtung zur Ausbildung von Grundschullehrern kehrte die Lehrerbildung an die Technische Universität zurück. 2014 wurde das Zentrum für Wissens- und Technologietransfer (ZWT) als Zentrale Einrichtung der Technischen Universität Chemnitz gegründet.

Die TU Chemnitz beteiligte sich erfolgreich an beiden Runden des Professorinnenprogramms, das von Bund und Ländern finanziert wird.[5] 2019 beteiligte sich die TU zum dritten Mal erfolgreich am Professorinnen-Programm und erhielt als einzige sächsische Hochschule das Prädikat „Gleichstellung ausgezeichnet“[6].

Seit April 2019 wird die TU Chemnitz im Rahmen des Programms WIR! – Wandel durch Innovation in der Region gefördert[7]. Im Rahmen der Beteiligung an den beiden Verbundprojekten Smart Rail Connectivity-Campus[8] und SmartERZ stehen bis zu 15 Mio. Euro bereit. Ziel des Smart Rail Connectivity-Campus ist der Aufbau eines Forschungscampus in Annaberg-Buchholz[9] zur Erforschung des autonomen Zugverkehrs.

Ebenfalls 2019 erhielt die TU Chemnitz den Preis für Hochschulkommunikation[10] für ihr kommunikatives Gesamtkonzept und ihr Eintreten gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit nach den rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz 2018.

GliederungBearbeiten

 
Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude der TU Chemnitz auf dem Campus an der Reichenhainer Straße

FakultätenBearbeiten

  • Fakultät für Naturwissenschaften
  • Fakultät für Mathematik
  • Fakultät für Maschinenbau
  • Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
  • Fakultät für Informatik
  • Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
  • Philosophische Fakultät
  • Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften

Zentrale EinrichtungenBearbeiten

  • Zentrum für Wissens- und Technologietransfer
  • MERGE: Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen
  • Zentrum für Materialien, Architekturen und Integration von Nanomembranen (MAIN)
  • Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen
  • Internationales Universitätszentrum
  • Universitätsbibliothek
  • Universitätsrechenzentrum
  • Zentrum für Fremdsprachen
  • Zentrum für Lehrerbildung
  • Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs
  • Zentrum für Sport und Gesundheitsförderung

An-InstituteBearbeiten

  • Cetex Institut für Textil- und Verarbeitungsmaschinen gemeinnützige GmbH
  • Institut für Mechatronik e. V.
  • Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V.
  • TUCed – An-Institut für Transfer und Weiterbildung GmbH

CampusBearbeiten

 
Mittelrisalit des Hauptgebäudes
 
Gebäude des PatentInformationsZentrums Chemnitz (PIZ)
 
Zentralbibliothek der TU Chemnitz
 
Institut für Physik und Reinraum
 
TU-Eckbau an der Straße der Nationen

Bedingt durch das starke Wachstum der Einrichtung sind die Gebäude der TU Chemnitz relativ weit über die Stadt verteilt, wobei der Uniteil Reichenhainer Straße den zentralen Campus darstellt. Man unterscheidet derzeit vier Uniteile:

Universitätsteil: Straße der Nationen 62Bearbeiten

Im Zentrum von Chemnitz, gegenüber dem Hauptbahnhof, befindet sich der Universitätsteil Straße der Nationen 62, der die Gebäude Straße der Nationen 62 (Böttcher-Bau), Bahnhofstraße 8 (Patentinformationszentrum), Carolastraße 8 (Dezernat Personal, Dezernat Haushalt und Wirtschaft) und die Alte Aktienspinnerei (Universitätsbibliothek und Universitätsarchiv) umfasst. Der Böttcher-Bau beherbergt einen Teil der Universitätsleitung (Rektorat, Kanzler, einige Dezernate) und das Universitätsrechenzentrum. Außerdem sind hier die Fakultät für Informatik, das Institut für Chemie der Fakultät für Naturwissenschaften und Teile der Fakultät für Maschinenbau beheimatet. Ebenfalls im Böttcher-Bau befindet sich ein Teil des TUClab, die Startup-Förderung der TU Chemnitz.

Universitätsteil: Reichenhainer StraßeBearbeiten

An der Reichenhainer Straße im Stadtteil Bernsdorf liegt der Campus Reichenhainer Straße. Hier befinden sich z. B. die Mensa, der Student_innenrat sowie das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau. Zudem sind hier die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Teile der Fakultät für Mathematik, die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, das Institut für Physik, Teile der Fakultät für Maschinenbau und Teile der Philosophischen Fakultät und der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften zu Hause.

Weiterhin befindet sich hier auch das Zentrale Hörsaalgebäude, welches zwischen 1996 und 1997 für damals 33 Mio. D-Mark[11] errichtet wurde. Es bietet in 4 Hörsälen und 14 Seminarräumen insgesamt 2.576 Sitzplätze und wird wegen seines Außenanstrichs gemeinhin Orangerie genannt.[12] Der größte Hörsaal, das „Auditorium Maximum“, fasst 714 Plätze[13].

Zwischen 2016 und 2017 wurden der Campusplatz vor dem Zentralen Hörsaalgebäude und dem Weinhold-Bau erneuert sowie die Gleise an der Reichenhainer Straße verlegt, um den Campus an das „Chemnitzer Modell“ anzuschließen, das den Campus mit dem Universitätsteil Straße der Nationen 62 und mehreren Städten in der Region verbindet.[14]

Direkt daneben steht mit dem Adolf-Ferdinand-Weinhold-Bau das nach Nutzungsfläche größte Gebäude des Campus Reichenhainer Straße. Das Gebäude wurde in den Jahren 2010 bis 2013 für 55,25 Mio. Euro vollständig saniert und beherbergt zwei Hörsäle, 14 Seminarräume, acht Sprachkabinette, 90 Labore sowie 144 Büroräume.[15] 2014 wurde das Gebäude mit dem Architekturpreis Beton ausgezeichnet.[16]

In unmittelbarer Nähe befinden sich auch alle Studentenwohnheime, die Sportanlagen für den Universitätssport, das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) sowie das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme (ENAS).

Universitätsteil: Erfenschlager StraßeBearbeiten

Der Universitätsteil Erfenschlager Straße beherbergt Teile der Fakultät für Maschinenbau, das Projekthaus METEOR, und das studentische Racing-Team (T.U.C. Racing e.V.).

Universitätsteil: Wilhelm-Raabe-StraßeBearbeiten

Der Universitätsteil Wilhelm-Raabe-Straße beherbergt den überwiegenden Teil der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften (Institut für Psychologie).

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Julius Adolph Stöckhardt (* 4. Januar 1809 in Röhrsdorf bei Meißen; † 1. Juni 1886 in Tharandt) war ein deutscher Agrikulturchemiker. 1838 erhielt Stöckhardt eine Stelle als Lehrer für Naturwissenschaften an der Königlichen Gewerbeschule in Chemnitz. Neben seiner Schultätigkeit begann Stöckhardt seit 1843 in Chemnitz „chemische Vorträge“ für Landwirte zu halten, die großen Anklang fanden. Sein 1846 erschienenes Lehrbuch „Schule der Chemie“ gehörte zu den erfolgreichsten Lehrbüchern der Chemie seiner Zeit; es erlebte zwanzig Auflagen und wurde in mehrere Sprachen übersetzt.
  • Julius Ambrosius Hülße (* 2. Mai 1812 in Leipzig; † 26. Juni 1876 in Dresden) war ein deutscher Mathematiker und Techniker. 1841 übernahm Hülße als Professor die Leitung der Gewerbe- und Baugewerkenschule zu Chemnitz und war deren erster Lehrer. Hülße reformierte den Lehrplan. Er führte den Unterricht in Geografie und Geschichte ein, verstärkte den Deutschunterricht und schuf eine Vorbereitungsklasse.
  • Eduard Theodor Böttcher (* 10. Januar 1829 in Dresden; † 10. Mai 1893 in Chemnitz) war ein deutscher Mechaniker und Rektor der Königlichen Gewerbeschule zu Chemnitz von 1866 bis 1876. In dieser Zeit erfolgte der Wandel der Gewerbeschule zu einer höheren Technischen Lehranstalt.
  • Adolf Ferdinand Weinhold (* 19. Mai 1841 in Zwenkau; † 2. Juli 1917 in Chemnitz) war ein deutscher Physiker und Chemiker. Er war ab 1865 bestellter Physiklehrer an der Königlichen Gewerbschule Chemnitz. 1870 wurde ihm der Professorentitel verliehen. In seinem Lehrbuch „Physikalische Demonstrationen“ beschrieb er 1881 eine Vakuum-Mantelflasche zu Laborzwecken, die später zur Isolierkanne weiter entwickelt wurde.

Siehe auch: Liste bekannter Persönlichkeiten der Technischen Universität Chemnitz

FörderungBearbeiten

Die 1994 gegründete Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft e. V.[17] (CWG) ist eine Gesellschaft von Ehemaligen und Förderern der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Sie widmet sich den drei zentralen Aufgaben Förderung von Wissenstransfer-Maßnahmen, Alumni-Kontaktpflege sowie Unterstützung von Lehre und Forschung.

Weitere InformationenBearbeiten

MERGE: Technologiefusion für multifunktionale LeichtbaustrukturenBearbeiten

Die Zentrale Einrichtung MERGE erforscht materialwissenschaftliche und technologische Grundlagen für die großserientaugliche und ressourcenschonende Herstellung von Leichtbauverbundstrukturen. Dabei liegt der Fokus auf Kunststoffen, Faser-Kunststoff-Verbunden (FKV), nachwachsenden Rohstoffen und Metallen sowie der Integration von Smart Systems in Leichtbaustrukturen.

Im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern wurde MERGE durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft für den Zeitraum vom 1. November 2012 bis zum 31. Oktober 2017 gefördert[18] sowie seit 2016 durch das BMBF im Rahmen der ersten Ausschreibungsrunde zur "Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken".[19] Mit Auslaufen einer Überbrückungsfinanzierung zum 31. Oktober 2019 wurde MERGE in einen Zentrale Einrichtung der TU Chemnitz überführt. Geschäftsführer des Clusters ist Prof. Dr. Lothar Kroll. 2021 wurde ein neuer Laboranbau für MERGE in Betrieb genommen[20]. Auf insgesamt 1.486 Quadratmetern untersuchen die Forscher hier die Herstellung neuartiger, energie- und ressourcensparender Werkstoffe. Einsatzgebiete der Werkstoffe sind unter anderem die Mobilitätsbranche sowie die Luft- und Raumfahrt.

Beteiligt sind zudem das Sächsische Textilforschungsinstitut e. V. (STFI),[21] die Cetex Institut für Textil- und Verarbeitungsmaschinen gemeinnützige GmbH, das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU[22] und das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS[23] in Chemnitz sowie das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW)[24] und die Technische Universität Dresden[25].

Radio UNiCCBearbeiten

Das Radio UNiCC wurde nach einem Vorlauf von etwa einem halben Jahr am 13. November 2001 in der Technischen Universität Chemnitz gegründet. Zur erstmaligen Sendung, 2002, dienten zwei Kellerräume der Universität. Zum 1. Oktober 2004 ging UNiCC auch mittels UKW auf Sendung – in Partnerschaft mit dem nichtkommerziellen Radio Radio T. Der Status als Internetradio blieb allerdings bis heute bestehen, da die UKW-Ausstrahlung eine Stunde (von 18 bis 19 Uhr) jeden Tag umfasst. UNiCC ist zu hören via Internetstream, außerdem im Raum Chemnitz auf UKW 102,7 MHz (täglich von 18 bis 19 Uhr) und im Kabelnetz der Primacom auf 98,25 MHz und RFC auf 103,7 MHz.

Lauf-KulTourBearbeiten

Neben verschiedenen national und international erfolgreichen Sportlern zeigt sich die Universität als Partner des Projekts "Lauf-KulTour" von einer sportlichen und sozialen Seite. Die Lauf-KulTour wird seit dem Jahr 2007 durchgeführt und führt einmal jährlich innerhalb von 16 Tagen ca. 4000 km einmal rund um Deutschland. Das Projekt wurde von Studenten der Universität ins Leben gerufen, die Teilnehmer sind alle Angehörige der Universität. Der gleichnamige Verein möchte mit dem längsten Staffellauf der Welt Menschen zur Bewegung animieren und unterstützt wechselnde Organisationen.[26]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Friedrich Naumann: 150 Jahre Ingenieurausbildung in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt – Vorbereitung und Höhepunkte des Jubiläums im Jahre 1986. Karl-Marx-Stadt 1990.
  • Friedrich Naumann: 175 Jahre Technische Mechanik. Ein Beitrag zum Jubiläum »175 Jahre Technische Universität Chemnitz«.Universitätsverlag Chemnitz 2015, ISBN 978-3-944640-38-9.
  • Friedrich Naumann: Zur Geschichte des Instituts für Mechanik. In: Das Institut für Mechanik stellt sich vor. Hrsg. v. d. TU Chemnitz-Zwickau, Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Chemnitz Juli 1996, S. 3–12.
  • Friedrich Naumann: Chemie als Lehr- und Forschungsgegenstand an den Chemnitzer Technischen Bildungseinrichtungen. In: Die Chemnitzer Fettchemie. Von der Seifensiederei und Drogenhandlung zum Chemiebetrieb. Begleitschrift zur Ausstellung vom 28. September bis zum 16. November 1997. Hrsg. v. J. Feldkamp. Chemnitz 1997, S. 87–106.
  • Friedrich Naumann: Von der Fabrikschule zur Universitas technicarum litterarum – 200 Jahre technische Bildung in Chemnitz. In: Aus 600 Jahren Chemnitzer Schulgeschichte. Hrsg. anlässlich des Festaktes „600 Jahre gelehrter Unterricht in Chemnitz“ vom Schulförderungsverein des früheren Staatsgymnasiums Chemnitz e. V. Chemnitz 1999, S. 45–72.
  • Hans-Joachim Hermes, Wolfgang Lambrecht, Stephan Luther: Von der Kgl. Gewerbschule zur Technischen Universität: Die Entwicklung der höheren technischen Bildung in Chemnitz 1836–2003. TU Chemnitz, Eigenverlag, 2003. ISBN 3-00-012225-7 (Digitalisat).
  • Gesellschaft der Freunde der Technischen Universität Chemnitz e. V. (Hg.): 175 – das etwas andere Jubiläumsbuch. Chemnitz: Universitätsverlag, 2011. ISBN 978-3-941003-28-6 (Digitalisat).

WeblinksBearbeiten

Commons: Technische Universität Chemnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Das Rektorat auf tu-chemnitz.de (zuletzt abgerufen am 31. Juli 2019).
  2. http://www.tu-chemnitz.de/tu/fakten.php
  3. Netzwerk. Liste der Hochschulen im Netzwerk der DFH. In: www.dfh-ufa.org. Deutsch-Französische Hochschule, abgerufen am 6. Oktober 2019.
  4. Luther, Stephan (Gesamtleitung): Von der Kgl. Gewerbschule zur Technischen Universität. Die Entwicklung der höheren technischen Bildung in Chemnitz 1836-2003. (PDF; 757 kB)
  5. siehe Seite der TU Chemnitz zum Professorinnenprogramm I und II, abgerufen am 26. August 2015
  6. Pressestelle: TU Chemnitz erhielt Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet!“ Abgerufen am 1. Februar 2021.
  7. BMBF-Internetredaktion: Bekanntmachung - BMBF. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  8. Smart Rail - Forschen an der Bahn der Zukunft. Abgerufen am 1. Februar 2021 (deutsch).
  9. Künftiger Forschungscampus bezieht erstes Büro - Arbeiten am Bahnhof gestartet | Freie Presse - Annaberg. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  10. Hochschulrektorenkonferenz: Pressemitteilung. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  11. Pressestelle: Universität | TU Chemnitz. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  12. http://www.tu-chemnitz.de/tu/nhsg.php TU Chemnitz: Zahlen und Fakten zum Zentralen Hörsaalgebäude
  13. Pressestelle: Universität | TU Chemnitz. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  14. Süddeutsche Zeitung: Verlängerung für Chemnitzer Modell. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  15. https://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/aktuell/2/5297, TU Chemnitz: Presseartikel vom 7. Oktober 2013
  16. http://www.architekturpreis-beton.de/preis-2014/preistraeger-2014/ abgerufen am 23. Juli 2014
  17. Webseite des Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft e. V.
  18. DFG - EXC 1075: Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen - MERGE. Abgerufen am 10. Juli 2017.
  19. BMBF-Internetredaktion: Spitzenforschung aus Deutschland wird international - BMBF. Abgerufen am 10. Juli 2017.
  20. Investition in die Wirtschaft der Zukunft. Abgerufen am 2. Februar 2021.
  21. Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V.: Details - Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V. Abgerufen am 10. Juli 2017 (englisch).
  22. Wissenschaftliche Leitprojekte. Abgerufen am 10. Juli 2017.
  23. Exzellenzcluster. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 10. Juli 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.enas.fraunhofer.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  24. Dresdner Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung positiv evaluiert. Abgerufen am 10. Juli 2017.
  25. DFG-Merge. Abgerufen am 10. Juli 2017.
  26. Webpage des Vereins Lauf-KulTour e. V.

Koordinaten: 50° 50′ 21″ N, 12° 55′ 39″ O