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Dresden International University

Die Dresden International University GmbH (DIU) ist eine staatlich anerkannte private Hochschule mit Sitz in Dresden, die ausbildungs- und berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge anbietet. Sie wurde 2003 als Tochtergesellschaft der TU Dresden Aktiengesellschaft (TUDAG) gegründet. Gründungspräsident ist der ehemalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf, der inzwischen als Ehrenpräsident fungiert. Seit Februar 2010 ist die DIU ein An-Institut der TU Dresden.[2] Seit dem 1. Juni 2014 ist Irene Schneider-Böttcher Präsidentin der DIU.

Dresden International University
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Gründung 2003
Trägerschaft TU Dresden Aktiengesellschaft (TUDAG)
Ort Dresden
Bundesland SachsenSachsen Sachsen
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Irene Schneider-Böttcher (Präsidentin)
Ulrich Bremer (Geschäftsführer)
Kurt Biedenkopf (Ehrenpräsident)
Studierende 2200 (Stand: Februar 2018)[1]
Website www.di-uni.de

Inhaltsverzeichnis

StudiengängeBearbeiten

Die DIU bietet 41 staatlich anerkannte Bachelor- und Masterstudiengänge in fünf interdisziplinären Kompetenzzentren an. Dabei handelt es sich um das Kompetenzzentrum für Gesundheitswissenschaften und Medizin, das Kompetenzzentrum für Logistik und Unternehmensführung, das Kompetenzzentrum für Kultur-, Erziehungs- und Sozialwissenschaften, das Kompetenzzentrum für Rechtswissenschaften im interdisziplinären Kontext und das Kompetenzzentrum für Natur- und Ingenieurwissenschaften.

BachelorstudiengängeBearbeiten

Chiropraktik, B.Sc.Bearbeiten

Erstmals wird ein berufsbegleitenden Vollzeitstudium der Chiropraktik mit Bachelor- und Masterabschluss in Deutschland angeboten. Mit dem Studium werden alle notwendigen Fähigkeiten erlernt, um Chiropraktik sicher und effektiv am Patienten anzuwenden und sich so von den heute vielfach vorhandenen Therapeuten mit geringer Ausbildung abzuheben.

Hebammenkunde, B.Sc.Bearbeiten

Der „berufsbegleitende Bachelorstudiengang Hebammenkunde“ richtet sich an Hebammen/Entbindungspfleger, die sich in Ausbildung befinden. Das Studium bietet parallel zur Berufsausbildung die Möglichkeit, einen ersten akademischen Abschluss zu erwerben.

Zunehmend besteht bei Hebammen/Entbindungspflegern der Bedarf nach einer akademisch fundierten Grundausbildung. Mit fortschreitenden Erkenntnissen in der Medizin und Veränderungen im Gesundheitswesen ist eine Anpassung der Berufsausbildung für Hebammen/Entbindungspfleger erforderlich.

Im fachwissenschaftlichen Studium werden spezielle Bereiche der Hebammentätigkeit vertieft. Für die Bedeutung der professionellen Rolle von Hebammen/Entbindungspflegern werden das evidenzbasierte Handeln und die Professionalisierung des Berufes thematisiert. Neue Aufgabenfelder in den Bereichen der Prävention sowie Familienarbeit werden erschlossen. Darüber hinaus werden Kompetenzen vermittelt, wissenschaftliche Erkenntnisse in die praktische Tätigkeit der Hebammentätigkeit umzusetzen sowie die eigene Arbeit kritisch zu reflektieren. In Vorbereitung auf die freiberufliche wie auch eine leitende Tätigkeit werden notwendige Kenntnisse sowie betriebswirtschaftliche, gesundheitspolitische und soziale (softs kills) Kompetenzen vermittelt.[3]

Management für Gesundheitsfachberufe, B.A.Bearbeiten

Die Veränderungen des Gesundheitsmarktes zwingen die stationären wie ambulanten Einrichtungen verstärkt zu wirtschaftlichem Handeln. Erstklassige medizinische, pflegerische und therapeutische Leistungen allein sind unter heutigen Bedingungen kein Garant mehr für ein erfolgreiches Bestehen der Einrichtungen. Neben der Bewältigung der eigentlichen Kernaufgaben sowie der Einhaltung von Qualitätsstandards und ethischer Grundsätze steht die wirtschaftliche Betriebsführung der Gesundheitseinrichtungen zunehmend im Fokus.

Das Bachelorstudium hat zum Ziel, die Absolventen zu befähigen, die aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen aktiv mitzugestalten. Die Studierenden sollen professionell in ihren Ausbildungsberufen tätig sein und zusätzlich Wissen über die Zusammenhänge und Strukturen des Gesundheitssystems erwerben. Sie entwickeln sich persönlich weiter und eignen sich Fähigkeiten an, die sie für anspruchsvolle Aufgaben in ihrer beruflichen Zukunft qualifizieren.[4]

Management und Führung, B.A.Bearbeiten

Das berufsbegleitende Bachelorstudium in „Management und Führung“ ebnet den Weg für Innovationen und unternehmerischen Erfolg. Das Weiterbildungskonzept zeichnet sich durch eine hohe Praxisorientierung und eine gute Transferfähigkeit in das berufliche Umfeld aus.

Die akademische Weiterbildung schärft den Blick für die eigenen Handlungs- und Unternehmensprozesse, macht Potentiale erkennbar und lehrt Innovationen im beruflichen Umfeld souverän abzuschätzen. Der Studiengang befasst sich mit den wesentlichen Aspekten und den Herausforderungen der Unternehmensführung und – nachfolge.

Das Angebot des Studiums verbindet bisher getrennte Weiterbildungen und führt sie auf ein akademisches Niveau. Das Studium an der DIU mit Beginn im vierten Semester richtet sich an alle Absolventen mit einem Betriebswirt-, Fachwirt- oder Verwaltungsfachwirt-Abschluss. Das Studium führt zum staatlich anerkannten ersten akademischen Abschluss „Bachelor of Arts“ (B.A.).

Der Bachelorstudiengang wird in Kooperation mit der WirtschaftsAkademie der IHK-Bildungszentrum Dresden gGmbH und der Dresden International University (DIU) durchgeführt.[5]

Montageingenieur, B.Eng.Bearbeiten

Mit dem dualen Bachelorstudiengang „Montageingenieur/-in“ wird jungen, technikbegeisterten Menschen mit allgemeiner oder fachgebundener Hoch-/Fachhochschulreife ein praxisorientierter ingenieurwissenschaftlicher Ausbildungsweg angeboten, der zahlreiche Chancen für abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeiten in der Montagebauleitung des Stahl- und Anlagenbaus bietet.

Anleitungs-, Überwachungs- und Qualitäts-Sicherungstätigkeiten im Anlagenbau erfordern immer stärker die Verbindung von handwerklichen Fähigkeiten, ingenieurwissenschaftlichem Know-how sowie Schweiß-Fachkenntnissen. Montageingenieure der Dresden International University (DIU) erhalten Fach- und Sachkenntnisse, die derartig gebündelt auf dem Markt anderweitig nicht verfügbar sind.[6]

Notfallsanitäter, B.Sc.Bearbeiten

Kooperationspartner für die Ausbildung zum Notfallsanitäter sind die Altenpflege- und Notfallsanitäterschule Werdau sowie das DRK Bildungswerk Sachsen.

Das Studium gliedert sich in einen allgemeinen und einen fachwissenschaftlichen Teil. Dabei werden für jedes Modul Leistungspunkte erworben die dem jeweiligen Arbeitsaufwand entsprechen. Der Nachweis über erworbenes Wissen und Kompetenzen wird durch Prüfungsleistungen erbracht.[7]

Osteopathie (Vollzeit/ berufsbegleitend)Bearbeiten

Studierende des Bachelorstudiengangs „Osteopathie“(berufsbegleitend) erwerben spezialisiertes Wissen auf dem Gebiet der Osteopathie um Ihre Tätigkeit mit osteopathischen Techniken zu erweitern. Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelors, erwerben die Absolventen zudem den Abschluss des Osteopathen und verfügen über umfassende Kenntnisse in den Bereichen der kraniosakralen-, viszeralen-, und parietalen Osteopathie. Sie kennen die Funktionsweise des Körpers Bescheid und können Zusammenhänge mit Hilfe der Biomechanik erläutern und Beschwerden und deren Ursachen durch Palpation lokalisieren. Erworben werden zudem Fertigkeiten der Methodologie, um sich Problemstellungen wissenschaftlich korrekt zu nähern.

Absolventen sind in der Lage selbständig eine osteopathische Anamnese durchzuführen und eine entsprechende Behandlung einzuleiten, den Fortschritt zu überprüfen und Fälle systematisch zu dokumentieren. Grundlegende Kenntnisse hinsichtlich geschichtlicher und philosophischer Einordnung der Osteopathie sind weitere Inhalte des Studiengangs. Die Absolventen sind in der Lage, komplexe Krankheitsbilder zu analysieren und eine entsprechende Differentialdiagnose zu erstellen. Dabei werden die im Rahmen der theoretischen Module erlangten Kenntnisse in Praxismodulen umgesetzt wobei im Mittelpunkt das Bewusstwerden und die praktische Anwendung osteopathischer Grundmodelle bzw. osteopathischer Grundtheorien stehen.[8]

Osteopathische Therapie (Vollzeit/berufsbegleitend)Bearbeiten

Studierende des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs „Osteopathische Therapie“ erwerben die Grundlagen der Fach- und Handlungskompetenzen im Umfeld der osteopathischen Therapie. Die Studierenden werden befähigt, als reflektierende Praktiker auf dieser Grundlage wissenschaftliche Kenntnisse angemessen umzusetzen. Das Studium befähigt die Absolventen zur Befunderhebung, zur Interpretation medizinischer Befunde, zur Therapieplanung und zur osteopathischen Behandlung unter Anleitung sowie unter Berücksichtigung der osteopathischen Philosophie und Geschichte in einer ganzheitlichen Betrachtungsweise. Die Osteopathie wird in allen wesentlichen Aspekten angeeignet: vom neuesten Stand des medizinischen Wissens, über das osteopathische Grundwissen bis zum Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Aufgrund des fachübergreifend und interdisziplinär ausgerichteten Studiengangs wird die berufliche Ausbildung und die fachlich und persönliche Entwicklung der Studierenden gefördert.[9]

Pflege B.Sc.Bearbeiten

Der „Bachelorstudiengang Pflege“ richtet sich an Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Das Studium bietet parallel zur Berufsausbildung die Möglichkeit, einen ersten akademischen Abschluss zu erwerben.

Zunehmend besteht in der Pflege der Bedarf nach einer akademisch fundierten Grundausbildung. Mit fortschreitenden Erkenntnissen in der Medizin und Veränderungen im Gesundheitswesen ist eine Anpassung der Berufsausbildung von Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegern erforderlich.

Im fachwissenschaftlichen Studium werden speziellen Bereiche der Pflege vertieft. Neue Aufgabenfelder in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderung sowie dem Advanced Nursing Practice werden erschlossen. Darüber hinaus werden Kompetenzen vermittelt, wissenschaftliche Erkenntnisse in die praktische Tätigkeit der Pflege umzusetzen sowie die eigene Arbeit kritisch zu reflektieren. Dabei wird die professionelle Rolle im interdisziplinären Team der Gesundheitsversorgung betrachtet. In Vorbereitung auf weiterführende Aufgaben, z. B. für leitende Tätigkeiten, im Case Management oder auch im Qualitätsmanagement werden notwendige Kenntnisse sowie betriebswirtschaftliche, gesundheitspolitische und soziale (softskills) Kompetenzen vermittelt.[10]

Physiotherapie, B.Sc.Bearbeiten

Der „Bachelorstudiengang Physiotherapie“ richtet sich an Schüler der Fachrichtung Physiotherapie. Das Studium bietet parallel zur Fachschulausbildung die Möglichkeit, einen ersten akademischen Abschluss zu erwerben.

In speziellen Bereichen der Therapie und Rehabilitation werden physiotherapeutische Fachkompetenzen vertieft. Neue Aufgabenfelder im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung werden erschlossen. Darüber hinaus werden Kompetenzen vermittelt, wissenschaftliche Erkenntnisse in die praktische Tätigkeit als Physiotherapeut umzusetzen sowie die eigene Arbeit kritisch zu reflektieren. Dabei wird auf die professionelle Rolle als selbständig arbeitender Therapeut vorbereitet. Die interdisziplinäre Bedeutung der Physiotherapie wird im Kontext des Gesundheitswesens betrachtet. In Vorbereitung auf weiterführende Aufgaben, z. B. für leitende Tätigkeiten, für eine freiberufliche Tätigkeit oder im Qualitätsmanagement werden notwendige Kenntnisse sowie betriebswirtschaftliche, gesundheitspolitische und soziale (softskills) Kompetenzen vermittelt.[11]

Präventions-, Therapie- und Rehabilitationswissenschaften, B.Sc.Bearbeiten

Das Studium „Präventions-, Therapie- und Rehabilitationswissenschaften“ richtet sich an Physiotherapeuten oder Sport- und Gymnastiklehrer in Ausbildung oder bereits im Beruf stehend. Interessierte ohne Abitur haben die Möglichkeit, eine Hochschulzugangsprüfung an der DIU Dresden zu absolvieren. Die Verbindung von Fachausbildung bzw. Beruf und Hochschulstudium ist das erklärte Ziel dieses Studienangebotes. Dabei stehen der Erwerb fachspezifischer Inhalte mit theoretisch-wissenschaftlichen Kenntnissen sowie die Wissensvermittlung von gesundheitswissenschaftlichen und ökonomischen Inhalten im Vordergrund.

Der Studiengang wird interdisziplinär für die Berufsgruppe der Sport- und Gymnastiklehrer sowie Physiotherapeuten angeboten. Dabei werden Studieninhalte aus der Prävention, Therapie und Rehabilitation aufgegriffen, die als zukünftige Arbeitsschwerpunkte für beide Berufsgruppen von Bedeutung sind. Mit dem Einblick in die Organisation des Gesundheitssystems erschließt sich für Physiotherapeuten der interdisziplinäre Kontext Ihrer Tätigkeit und eröffnet speziell für Sport- und Gymnastiklehrer ein erweitertes Aufgabenfeld.[12]

Vernetzte Spitzenpflege/-therapie – Cutting-Edge Care, B.Sc. (in Planung)Bearbeiten

Der Bachelorstudiengang „Vernetzte Spitzenpflege – Cutting-Edge Care“ vertieft und erweitert die Praxis von Berufstätigen aus allen Gesundheits- und Pflegeberufen. Die Erweiterung der klinischen Expertise im Sinne von „Advanced Nursing Practice“, Kompetenzen zur reflektierten, fallbezogenen Entscheidungsfindung, zur Kommunikation als auch zur vernetzten, interdisziplinären Zusammenarbeit werden u. a. vermittelt. Dadurch sollen die Absolventen befähigt werden, die Herausforderungen bei der Vernetzung der 3 Säulen des Gesundheitswesens (Prävention – Reha – Pflege) zu meistern.[13]

MasterstudiengängeBearbeiten

Chiropraktik, M.Sc.Bearbeiten

Erstmals wird ein berufsbegleitenden Vollzeitstudium der Chiropraktik mit Bachelor- und Masterabschluss in Deutschland angeboten. Mit dem Studium werden alle notwendigen Fähigkeiten erlernt, Chiropraktik sicher und effektiv am Patienten anzuwenden und sich so von den heute vielfach vorhandenen Therapeuten mit geringer Ausbildung abzuheben.

Zertifikatskurse[14]Bearbeiten

  • Asphalttechnik
  • Case Management
  • Dresdner Medizinrechtssymposium
  • Einführung in das Medizinrecht
  • GCP-Kurs für Prüfärzte in klinischen Studien
  • GmbH-Recht aktuell
  • Intensivseminar Projektmanagement kompakt (GPM)
  • Modulangebot „Human Communication“
  • Stations- und Funktionsleiterkurs
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Qualifizierung zum Medizinischen Sachverständigen (cpu)
  • Wirtschaftsmediation | Verhandlungs- und Konfliktmanagement
  • Wissenstransfer im Integrierten Eisenbahnlabor

KooperationenBearbeiten

Die Hochschule unterhält verschiedene Kooperationsbeziehungen zu internationalen Universitäten und zu verschiedenen Firmen, Verbänden und anderen Wissenschaftseinrichtungen.

Förderverein Medizinrecht der Dresden International University e.V.Bearbeiten

Am 18. November 2011 wurde der gemeinnützige Förderverein Medizinrecht der Dresden International University e.V. von aktiven und ehemaligen Studierenden des Masterstudienganges Medizinrecht in Dresden gegründet.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Studierende an den Hochschulen im Freistaat Sachsen 2015 (Memento vom 16. Oktober 2016 im Internet Archive), Statistischer Bericht (PDF), Statistisches Landesamt Freistaat Sachsen
  2. siehe Schreiben der Verwaltung der TU
  3. Bachelorstudiengang Hebammenkunde (berufsbegleitend). Abgerufen am 3. Juli 2018.
  4. Management für Gesundheitsfachberufe, B.A. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  5. Management und Führung, B.A. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  6. Montageingenieur/-in, B. Eng. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  7. Bachelorstudiengang Notfallsanitäter (ausbildungsbegleitend/berufsbegleitend). Abgerufen am 3. Juli 2018.
  8. Studiengänge im Bereich Osteopathie. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  9. Studiengänge im Bereich Osteopathische Therapie. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  10. Pflege, B.Sc. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  11. Physiotherapie, B.Sc. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  12. Präventions-, Therapie- und Rehabilitationswissenschaften, B.Sc. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  13. Vernetzte Spitzenpflege/-therapie – Cutting-Edge Care, B. Sc. (in Planung). Abgerufen am 3. Juli 2018.
  14. Studium und Weiterbildung. Abgerufen am 3. Juli 2018.

Koordinaten: 51° 2′ 58,1″ N, 13° 43′ 19,8″ O