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Sighișoara

Stadt im Kreis Mureș, Rumänien
Sighișoara
Schäßburg
Segesvár
Wappen von Sighișoara
Sighișoara (Rumänien)
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Basisdaten
Staat: Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Mureș
Koordinaten: 46° 13′ N, 24° 48′ OKoordinaten: 46° 13′ 14″ N, 24° 47′ 30″ O
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 380 m
Fläche: 113,47 km²
Einwohner: 28.102 (20. Oktober 2011[1])
Bevölkerungsdichte: 248 Einwohner je km²
Postleitzahl: 545400
Telefonvorwahl: (+40) 02 65
Kfz-Kennzeichen: MS
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Munizipium
Gliederung: 7 Gemarkungen/Katastralgemeinden: Angofa, Aurel Vlaicu, Hetiur, Rora, Șoromiclea, Venchi, Viilor
Postanschrift: Str. Muzeului, nr.7
loc. Sighișoara, jud. Mureș, RO–545400
Website:
Amtliches dreisprachiges Ortseingangsschild mit der rumänischen, deutschen und ungarischen Stadtbezeichnung
Altstadt – Stundturm (Mitte), Haus mit dem Hirschgeweih (rechts)
Schulberg mit Bergkirche und Joseph-Haltrich-Lyzeum
Straße in der Altstadt

Sighișoara [sigiˈʃoara] (deutsch Schäßburg, ungarisch Segesvár, lateinisch erst Castrum Sex, später Saxoburgum) ist eine der bedeutenderen Städte im Kreis Mureș in Siebenbürgen, Rumänien. Sie liegt an der Großen Kokel (rumänisch Târnava Mare). Ihr einzigartiges historisches Zentrum wurde 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

GründungBearbeiten

Schäßburg wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von deutschen Einwanderern, Siebenbürger Sachsen, gegründet. Im Jahre 1280 wird es als Castrum Sex das erste Mal urkundlich erwähnt. 1298 wird es als Schespurch bzw. Schaesbrich und 1337 mit dem ungarischen Namen Seguzwar erwähnt. 1435 taucht der aus dem Ungarischen entlehnte rumänische Name als Sigisoara erstmals schriftlich auf.

Ab etwa 1523 kamen evangelische Schriften von Martin Luther und Philipp Melanchthon in die Stadt. Um 1550 wurde die Reformation eingeführt, weil die Stände einander die Glaubensentscheidung freigestellt hatten.[2]

Die Schlacht bei Segesvár (1849)Bearbeiten

Durch die Schlacht bei Segesvár am 31. Juli 1849 ging die Stadt auch in die Geschichte der revolutionären Auseinandersetzungen des 19. Jahrhunderts ein. In dieser Schlacht fiel unter anderem der ungarische Dichter und Volksheld Sándor Petőfi.

In jüngerer ZeitBearbeiten

In der Zwischenkriegszeit erlangte Schäßburg als Verwaltungssitz des Județ Târnava Mare (Bezirk Groß-Kokel) vorübergehend wieder administrative Bedeutung.
2012 wurde die Stadt zusammen mit der italienischen Gemeinde Corciano mit dem Europapreis für ihre herausragenden Bemühungen um die europäische Integration ausgezeichnet.

DraculaBearbeiten

Die literarische Gestalt „Dracula“ von Bram Stoker wird mit Schäßburg in Verbindung gebracht, Vlad Țepeș (Vlad III. Drăculea, der Pfähler), Sohn des Vlad II. Dracul (der Drache), wurde möglicherweise dort geboren. Zwischen 1431 und 1436 soll er in der Stadt gewohnt haben. Die Planung eines „Dracula“-Freizeitparks in den Jahren 2001/03 stieß sowohl bei der einheimischen Bevölkerung als auch unter den – heute überwiegend in Deutschland lebenden – Siebenbürger Sachsen aus der Region auf heftige Kritik.[3]

Der Schäßburger Schriftsteller Dieter Schlesak hat einen Roman über Dracula und Vlad den Pfähler veröffentlicht.

BevölkerungsstrukturBearbeiten

Ethnische BevölkerungsstrukturBearbeiten

Laut Angaben der Volkszählung von 2002 sind unter den 32.304 Einwohnern von Sighișoara 24.571 Rumänen (76,06 %), 5934 Ungarn (18,36 %), 1135 Roma (3,51 %), 623 Deutsche (1,92 %) und 48 Andere (0,15 %).[4]

ReligionBearbeiten

Das Stadtbild von Sighișoara wird durch eine große Vielfalt an Sakralbauten geprägt. Nach offiziellen Statistiken gehörten im Jahr 2002 75,72 % der Einwohner der Rumänisch-Orthodoxen Kirche an; 8,28 % waren reformiert, 5,98 % römisch-katholisch, 3,74 % unitarisch, 1,07 % Pfingstler, 0,89 % evangelisch-lutherisch, 0,86 % griechisch-katholisch u. a.[4]

Deutsches ErbeBearbeiten

Die Stadt war seit ihrer Gründung jahrhundertelang überwiegend von Siebenbürger Sachsen bewohnt. Bis 1930 stellten sie noch die zahlenmäßig größte ethnische Bevölkerungsgruppe. Danach erlangten die Rumänen die Mehrheit. Trotz stetiger Auswanderung seit Mitte der 1970er Jahre lebten 1977 noch 5492 (17,7 %) Deutsche in der Stadt.[5] Nach dem Fall des Kommunismus in Rumänien setzte eine massive Auswanderungswelle ein. Entsprechend der Statistik von 1992 gab es damals noch 1327 deutschstämmige Bewohner.[6] Ihr Anteil sank aber in den 1990er Jahren weiter schnell und stetig, bis er mit etwa 1,9 % sogar hinter den der Roma zurückgefallen war. Am 27. März 2002 hatten nur noch 623 Deutschsprachige ihren Wohnsitz in Sighișoara.

Dennoch konnte die Stadt ihren multikulturellen Charakter beibehalten. Schäßburg ist offiziell mittlerweile wieder dreisprachig. Die Ortstafeln und die touristischen Informationen sind Rumänisch, Deutsch und Ungarisch beschriftet. Es gibt Kindergärten, in denen Deutsch gesprochen wird, sowie eine Grundschule und ein Gymnasium (Bergschule Schäßburg), in denen Deutsch als Unterrichtssprache benutzt wird. Die Bergschule ermöglicht das deutschsprachige Abitur, das auch von deutschen Hochschulen anerkannt wird.[7] Zudem gibt es in der Stadt mehrere evangelische Kirchen und ein reges Gemeindeleben.

PolitikBearbeiten

Bürgermeister von Sighișoara ist seit dem Jahr 2000 Ioan Dorin Dăneșan, Sohn des früheren kommunistischen Bürgermeisters Ioan Dăneșan, dem der willkürliche, in Bukarest geplante Abriss eines Teils der historischen Altstadt nach den Überschwemmungen von 1975 zur Last gelegt wird. Dem jetzigen Bürgermeister wird (unter anderem von der vor Ort ansässigen Bürgerinitiative „Sighișoara Durabilă“ – Nachhaltiges Schäßburg)[8] vorgeworfen, zahlreiche illegale Bauvorhaben in der UNESCO-geschützten Altstadt von Sighișoara zu tolerieren und die Altstadt von der UNESCO-Welterbeliste streichen lassen zu wollen.

PartnerstädteBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Stundturm Stadtseite zur Kokel
 
Deutscher Friedhof auf dem Schulberg
 
Blick auf die Stadt
 
Das so genannte Draculahaus, angeblicher Geburtsort von Vlad III. Drăculea

Das „Historische Zentrum“, die sogenannte Burg, ist als UNESCO-Weltkulturerbe aufgeführt und stellt mit seinen Gebäuden eine bedeutende Sehenswürdigkeit dar.

  • Der Stundturm (Piața Muzeului 1) ist das Wahrzeichen Sighisoaras. Er wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts als Verteidigungsanlage des Haupttors der Burg und als Ratssitz (bis Ende 1656) errichtet. Sein heutiges Aussehen erhielt der Stundturm Ende des 17. Jahrhunderts als ein verheerender Stadtbrand am 30. April 1676 von der Unterstadt kommend auch auf den Turm übergriff. Der Stundturm hat mit Wetterhahn eine Gesamthöhe von etwa 64 Metern. Die Mauerstärke beträgt 2,4 Meter im Erdgeschoss, die Höhe des Mauerwerks beträgt 39,5 Meter (seit 1804) und bildet fünf Stockwerke. Im obersten Stockwerk ist der Turm von einer offenen Holzgalerie umgeben, die auch zur Brandwache und als Ausguck auf das Umfeld der Stadt diente. An Fest- und Feiertagen lassen sich hier die Stadtmusikanten hören. Seit 1898 ist im Stundturm das Museum der Zünfte eingerichtet. Der ursprünglich als Torturm der Stadtbefestigungen konzipierte Turm verbindet die Unter- und Oberstadt miteinander und bildet mit seinen verwinkelten Gassen ein beliebtes Bildmotiv für Touristen und Maler. Als Zeichen der Blutgerichtsbarkeit, welche die Stadt einst besaß, trägt das Obergeschoss seitlich vier Türmchen, je eins an jedem Turmdacheck. Dieser Konstruktionstyp wird als Juliusturm bezeichnet. Eine weitere Besonderheit ist das im vierten Stockwerk eingebaute Uhrwerk, es wurde mechanisch mit einem Figurenspiel verkoppelt, das den Stunden- und Tageswechsel begleitet und als einzigartig in Rumänien gilt.[9]
  • Von den vierzehn Türmen der Stadtbefestigungen sind noch mehrere Türme, welche die Namen der Zünfte tragen, von denen sie einst erbaut und verteidigt wurden (u. a. Schneiderturm, Zinngießerturm), und eine fast komplette Ringmauer um die Oberstadt erhalten.
  • Das Josef-Haltrich-Lyzeum, ein Gymnasium der deutschen Minderheit, liegt auf dem Schulberg unterhalb der Bergkirche. Ein hölzerner überdachter Treppenaufgang (Schülertreppe) mit über hundert Stufen führt von den Altstadtgassen hinauf.
  • Die Schäßburger Bergkirche ist mit Mitteln der Messerschmitt Stiftung von Grund auf renoviert worden. Ausgestellt sind hier mehrere Altäre aufgelassener sächsischer Gemeinden aus dem Kirchenbezirk Schäßburg sowie eine größere Sammlung alter Stollentruhen aus dem 16. Jahrhundert, die ursprünglich aus der Kirchenburg in Henndorf stammen. Der dahinterliegende deutsche Friedhof mit seinen Gruften und schön gearbeiteten Grabsteinen ist ebenfalls sehenswert (insbesondere die von Sternheim-Gruft bzw. die dortigen Inschriften). Die Kirche verfügt über eine Krypta. Diese ist zugänglich und ist mit der Krypta unter der Marienkapelle der Mediascher Margarethenkirche die einzige historische Krypta in einer evangelischen Kirche.
  • An Profanbauten sind das Haus mit dem Hirschgeweih und das Venezianische Haus zu nennen. Das Haus mit dem Hirschgeweih war jahrhundertelang der Wohnsitz der Patrizierfamilien Wenrich und Bacon, bis der rumänische Staat es 1950 enteignete. Im Jahre 2000 hat der Stadtrat von Schäßburg, trotz des fristgerechten Antrags auf Rückerstattung seitens der rechtmäßigen Erben, das Haus mit dem Hirschgeweih widerrechtlich an die Münchner Messerschmitt Stiftung verkauft, welche es bereits 1996 in ihre Obhut genommen hatte, um es unter dem Vorwand einer kulturellen Einrichtung in ein lukratives Hotel umzubauen. Das Haus mit dem Hirschgeweih ist ein aufwendig saniertes mittelalterliches Händlerhaus am Marktplatz, neben dem auch die Klosterkirche und das Venezianische Haus liegen. Letzteres hat den Namen von seinen gotischen Spitzbogenfenstern.
  • Die Klosterkirche, die heutige evangelische Stadtpfarrkirche, wurde 1492 bis 1515 erbaut. Maßwerkfenster befinden sich im Chor und im Schiff. Der Barockaltar (1681) und die Barockorgel sind Werke des Schäßburger Meisters Johannes Fest und des Hermannstädter Malers Jeremias Stranovius, desgleichen die Brüstung und der Schalldeckel der Barockkanzel. In der Kirche befinden sich ein Chorgestühl, ein bronzenes Taufbecken in Kelchform aus dem Jahre 1411, Wandmalereien, 35 orientalische Teppiche aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
  • Die alte Schmalspurlokomotive (ausgestellt am Bahnhofsvorplatz).
  • Das Naturschutzgebiet Breite mit seinen mehrere hundert Jahre alten Eichen, eine alte Hutweide. Hier sollte der Dracula-Vergnügungspark entstehen, was jedoch verhindert wurde.

EreignisseBearbeiten

  • Deutsche Kulturtage Schäßburg, veranstaltet vom Demokratischen Forum Schäßburg (Mai/Juni)[10].
  • Das jährlich stattfindende Mittelalter-Musikfestival (Juli).
  • Das interkulturelle Festival ProEtnica, an dem alle ethnischen Gemeinschaften Rumäniens teilnehmen (zweite Augusthälfte).[11]
  • Das „Akademische Musikfestival“ (Festivalul de muzica academica, August)
  • gradOST: Workshop für nachhaltige Stadtplanung (Herbst 2007, Frühjahr 2008)
  • Blasmusikfestival (Anfang September)[12]

VerkehrBearbeiten

Die Stadt liegt an der Europastraße 60, die hier gleichzeitig auch die rumänische Nationalstraße Drum național 13, die Brașov (Kronstadt) mit Târgu Mureș (Neumarkt am Mieresch) verbindet, ist. Auch die geplante Transsilvanien-Autobahn (Autostrada Transilvania bzw. Bechtel-Autobahn“) wird Sighișoara tangieren.

Mit einem Bahnhof an der Bahnstrecke Teiuș–Brașov ist Sighișoara auch an das internationale Schienennetz angeschlossen. Die Schmalspurlinie „Wusch“ über Agnita (Agnetheln) nach Sibiu (Hermannstadt) wurde von den Rumänischen Staatsbahnen (CFR) etappenweise stillgelegt.

Per Flugzeug kann man Sighișoara über die internationalen Flughäfen in Sibiu und Târgu Mureș erreichen.

PersönlichkeitenBearbeiten

GeborenBearbeiten

  • Johann Michael Ackner (1782–1862), Archäologe und Naturforscher
  • Carl Ludwig Sigmund von Ilanor (1810–1883), siebenbürgisch-österreichischer Hautarzt, weltweit erster Professor für Syphilis[13]
  • Georg Daniel Teutsch (1817–1893), Theologe, Bischof und Historiker
  • Carl Wolff (1849–1929), Volkswirtschaftler, Journalist und Politiker
  • Marie Stritt (1855–1928), Urnengrab in Schäßburg, deutsche Frauenrechtlerin
  • Friedrich Grünanger (1856–1929), Architekt
  • Regine Ziegler (* 30. August 1864; † 17. April 1925 in Kronstadt), Schriftstellerin[14]
  • Karl Ziegler (1866–1945), Maler
  • Hans Leicht (1886–1937), Jurist, Politiker, Dichter und Übersetzer
  • Vilmos Apor (1892–1945), Bischof der Diözese Győr und Seliger der katholischen Kirche
  • Helmut Wolff (1897–1971), Zahnarzt, deutsch-sächsischer Volksratspräsident, Mitglied der „Volksgruppenführung“ in Rumänien
  • Karl Hübner (1902–1981), Maler, Graphiker
  • Hilde von Stolz (1903–1973), Schauspielerin
  • Albert Klein (1910–1990), Gymnasiallehrer, Pfarrer in Siebenbürgen, Bischof der Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Rumänien („Sachsenbischof“)
  • Ursula Bedners (* 14. Mai 1920; † 12. November 2005 in Schäßburg), Dichterin; lebte im Markus’schen Haus am Marktplatz in Schäßburg
  • Erna Roth-Oberth (1922–2012), siebenbürgisch-deutsche Juristin, Gründerin des Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museums
  • Ștefan Balint (* 1926), Fußballspieler
  • Dieter Schlesak (1934–2019), Schriftsteller und Mitglied des Deutschen P.E.N.-Zentrums
  • Richard Winter (1934–1989), Parteisekretär des Kreiskomitees in Hermannstadt, Mitglied im Exekutivkomitee der Rumänischen Kommunistischen Partei (RKP), stellvertretender Vorsitzender des Rats der Werktätigen deutscher Nationalität, Mitglied des Zentralkomitee-Vollzugsausschusses
  • Klaus Knall (* 1936), Dirigent und Kantor
  • Adrian Ivanițchi (* 15. September 1947), Musiker[15]
  • Anca Petrescu (1949–2013), Architektin und Politikerin
  • Michael Tausch (* 1949), Chemiker und Hochschullehrer
  • Attila Dorn (* 1970), Musiker
  • Radu Voina (* 1950), Handballspieler, Trainer der Rumänischen Nationalmannschaft
  • Harald Roth (* 1965), Osteuropahistoriker
  • Gabriel Mureșan (* 1982), Fußballspieler
  • Ralph Gunesch (* 1983), Fußball-Bundesligaspieler in Deutschland (FC St. Pauli)

GestorbenBearbeiten

  • Johann Baumgarten (* 1765 in Luckau/Niederlausitz, † 1843), Botaniker
  • Josef Bacon, (* 1857; † 1941), Arzt und Politiker, Gründer des Heimatmuseums
  • Georgius Krauss (* 1607; † 1679), geboren in Hermannstadt, war Notar und Geschichtsschreiber[16]
  • Sándor Petőfi, (* 1. Januar 1823 in Kiskőrös; † 31. Juli 1849 bei Schäßburg), ungarischer Nationaldichter

SonstigeBearbeiten

  • Hermann Oberth (* 25. Juni 1894 in Hermannstadt, † 28. Dezember 1989 in Nürnberg), Physiker und Raumfahrtpionier. In Schäßburg aufgewachsen, gilt er als bedeutendster Sohn der Stadt.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sighișoara – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikivoyage: Sighișoara – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Volkszählung 2011 in Rumänien bei citypopulation.de
  2. Ulrich Andreas Wien: Siebenbürgen - Pionierregion der Religionsfreiheit: Luther, Honterus und die Wirkungen der Reformation. Schiller Verlag, Hermannstadt/Bonn 2017, ISBN 978-3-946954-05-7, S. 9–16.
  3. www.siebenbürger.de Dracula-Freizeitpark
  4. a b Volkszählung 2002 bei edrc.ro abgerufen am 12. Dezember 2015
  5. Árpád E. Varga: Maros megye településeinek etnikai (anyanyelvi/nemzetiségi) adatai 1850–1992. (Onlinedokument) (PDF-Datei; 1,2 MB).
  6. www.recensământ.ro (Memento vom 8. Februar 2010 im Internet Archive)
  7. Zeittafel der Bergschule in Schäßburg
  8. www.siebenbürger.de Andreas Mausollf
  9. Der Uhrendoktor von Schäßburg (Memento vom 18. Februar 2005 im Internet Archive)
  10. Deutsche Kulturtage Schäßburg, abgerufen am 3. Juni 2019
  11. Webdarstellung von ProEtnica
  12. Festivalul Fanfarelor 2018 – Sighisoara, abgerufen am 19. Mai 2019 (rumänisch)
  13. Sigmund von Ilanor bei biographien.ac.at, abgerufen am 18. Mai 2017
  14. Regine Ziegler bei Wichtige Gedenktage 2014 in der Siebenbürgischen Zeitung
  15. Webdarstellung Adrian Ivanițchis
  16. Georgius Krauss bei mek.oszk.hu (ungarisch)