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Der Putrajaya ePrix 2014 (offiziell: 2014 FIA Formula E Ycapital Management Putrajaya ePrix) fand am 22. November auf der Formel-E-Rennstrecke Putrajaya in Putrajaya, Malaysia statt und war das zweite Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2014/15. Es handelte sich um den ersten Putrajaya ePrix und um das erste Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft in Malaysia.

MalaysiaMalaysia Putrajaya ePrix 2014
Renndaten
2. von 11 Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2014/15
Streckenprofil
Name: Putrajaya ePrix 2014
Datum: 22. November 2014
Ort: Putrajaya, Malaysia
Kurs: Formel-E-Rennstrecke Putrajaya
Länge: 79,36 km in 31 Runden à 2,56 km
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Nicolas Prost FrankreichFrankreich Team e.dams Renault
Zeit: 1:21,779 min
Schnellste Runde
Fahrer: SpanienSpanien Jaime Alguersuari Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Virgin Racing Formula E Team
Zeit: 1:24,429 min (Runde 20)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Virgin Racing Formula E Team
Zweiter: BrasilienBrasilien Lucas di Grassi DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Formula E Team
Dritter: SchweizSchweiz Sebastien Buemi FrankreichFrankreich Team e.dams Renault

BerichtBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Beijing ePrix führte Lucas di Grassi in der Fahrerwertung mit sieben Punkten vor Franck Montagny und mit zehn Punkten vor Sam Bird. In der Teamwertung hatte Andretti vier Punkte Vorsprung auf Abt und 15 Punkte Vorsprung auf Virgin.

Das Rennen wurde vom ursprünglich geplanten Termin am 18. Oktober auf Bitten des malayischen Premierministers Najib Razak, der am 18. Oktober aufgrund eines anderen Termins nicht anwesend sein konnte, auf den 22. November verschoben.[1]

Zum Putrajaya ePrix gab es zwei Fahrerwechsel. António Félix da Costa übernahm bei Amlin Aguri planmäßig das Cockpit von Takuma Satō.[2] Félix da Costa war beim Beijing ePrix aufgrund seines zusätzlichen Engagements in der DTM nicht am Start. Matthew Brabham, Enkel des dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Jack Brabham, übernahm das Cockpit von Charles Pic bei Andretti.[3] Pic sagte seine Teilnahme ab, da er am Mittwoch nach dem Rennen an Formel-1-Testfahrten teilnahm.[4] Ursprünglich war bei China Racing ein weiterer Fahrerwechsel geplant und Ho-Pin Tung sollte durch Antonio García ersetzt werden. Tung wäre an diesem Wochenende eigentlich in der Asian Le Mans Series (AsLMS) an den Start gegangen.[5] Allerdings wurde das AsLMS-Rennen etwa einen Monat vorher abgesagt,[6] sodass Tung schließlich doch von China Racing als Einsatzfahrer gemeldet wurde.[7]

Um schweren Regenfällen, die für den Nachmittag erwartet wurden, aus dem Weg zu gehen, wurde der Zeitplan bereits rund zwei Wochen vor dem Rennen um zwei Stunden nach vorne verlegt, das Rennen begann also um 14 Uhr Ortszeit. Zudem wurden die beiden freien Trainings am Vormittag zusammengelegt, die Pause von 30 Minuten zwischen diesen entfiel.[8] Außerdem wurde entschieden, das Rennen ohne Einführungsrunde zu starten, um Energie zu sparen.[9]

Nick Heidfeld, Katherine Legge und Bruno Senna erhielten einen sogenannten FanBoost, sie durften im Rennen die Leistung jedes ihrer beiden Wagen für maximal fünf Sekunden von 150 kW (204 PS) auf 180 kW (245 PS) erhöhen.[10] Legge und Senna erhielten damit zum zweiten Mal in Folge einen FanBoost.

TrainingBearbeiten

Das freie Training startete um 7:45 Uhr und hatte eine Laufzeit von 75 Minuten. Bird war mit einer Rundenzeit von 1:21,496 Minuten der schnellste Pilot, vor Jérôme D’Ambrosio und Sébastien Buemi.[11]

Das Training musste zweimal unterbrochen werden. Zunächst verlor Michela Cerruti das linke Hinterrad ihres Fahrzeugs, fünf Minuten vor dem Ende prallte dann Heidfeld in Kurve 3 in die Reifenstapel und beschädigte dabei die linke Vorderseite seines Wagens.[12]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying begann um 10:00 Uhr und fand in vier Gruppen zu je fünf Fahrern statt. Jede Gruppe hatte 10 Minuten Zeit, eine schnelle Runde zu setzen. Nicolas Prost erzielte in 1:21,779 Minuten die Bestzeit, gefolgt von Oriol Servià und D’Ambrosio. Die Top-10 komplettierten Bird, Daniel Abt, Jarno Trulli, Karun Chandhok, Nelson Piquet jr., Heidfeld und Senna.

Di Grassi und Jaime Alguersuari setzten keine Zeit. Di Grassi beschädigte seinen Wagen, als er in seiner ersten schnellen Runde in die Begrenzungsmauer einschlug, anschließend fuhr er in langsamer Fahrt zurück zur Box. Alguersuari lief in einer schnellen Kurve auf ihn auf, musste ausweichen und schlug dabei selbst mit seinem Fahrzeug in die Mauer ein, was eine rote Flagge nach sich zog. Auch ein Unfall von Tung sowie ein technischer Defekt bei Piquet sorgten für Unterbrechungen der Qualifying-Sessions.[13]

Prost wurde um zehn Positionen nach hinten versetzt, da er beim letzten Rennen einen Unfall mit Heidfeld verursacht hatte, erhielt aber dennoch die drei Punkte für die Pole-Position. D’Ambrosio, der aufgrund dessen vom zweiten Startplatz hätte starten dürfen, wurde aufgrund von zu hohem Energieverbrauch disqualifiziert und musste aus der letzten Startreihe starten.[14] Auch Buemi wurde disqualifiziert, da er mit seinem Wagen unterhalb des Mindestgewichtes lag.

RennenBearbeiten

Das Rennen ging über 31 Runden. Vor dem Rennen gab es keine Einführungsrunde, da die Fahrer beim Beijing ePrix diese in sehr langsamer Fahrt zurückgelegt hatten, um Energie zu sparen. Stattdessen wurde die Startaufstellung fünf Reihen nach hinten verlegt, unmittelbar vor dem Rennstart fuhren die Fahrer dann auf ihre eigentlichen Startpositionen.[15]

Servià behielt beim Start die Führung vor Bird und Trulli. Abt startete schlecht und fiel auf den letzten Platz zurück.

Bereits in der ersten Runde verlor Legge beim Anbremsen von Kurve 8 die Kontrolle über ihr Fahrzeug und traf Cerruti. Sie erhielt nach dem Rennen für das Verursachen dieser Kollision nachträglich eine Durchfahrtstrafe, die in eine Zeitstrafe von 23 Sekunden umgewandelt wurde. Außerdem verbremste sich Brabham bei der Anfahrt zu Kurve 11 und kollidierte mit Heidfeld. Heidfeld fuhr weiter, Brabham stand mit seinem Fahrzeug anschließend jedoch quer zur Fahrtrichtung mitten auf der Strecke. Die Rennleitung entschied daraufhin, das Safety Car auf die Strecke zu schicken. Servià führte weiterhin vor Bird und Trulli, dahinter lagen Chandhok, Piquet, Heidfeld, Senna, Stéphane Sarrazin, Montagny und Félix da Costa.

Das Rennen wurde nach der vierten Runde wieder freigegeben. Beim Restart lag Bird dicht hinter Servià und übernahm bei der Anfahrt auf Kurve 4 die Führung. Auch Trulli ging noch in derselben Runde an Servià vorbei, außerdem überholte Montagny Sarrazin und Senna und lag damit auf Rang sieben. In Runde acht ging auch Chandhok an Servià vorbei. In Kurve 5 kollidierte Montagny bei einem Überholversuch mit Heidfeld, der in die Streckenbegrenzung prallte und das Rennen aufgab. Senna ging dabei wieder an Montagny vorbei, der für das Verursachen dieser Kollision zudem nachträglich eine Durchfahrtstrafe erhielt, die in eine Zeitstrafe von 23 Sekunden umgewandelt wurde. Heidfeld ging später nochmal mit seinem zweiten Fahrzeug auf die Strecke, wurde aber disqualifiziert, da er den Fahrzeugwechsel nicht innerhalb der Box vorgenommen hatte.

Zur Bergung von Heidfelds Fahrzeug ging erneut das Safety Car auf die Strecke. Montagny und Senna übersahen die gelben Flaggen und gingen an Piquet, der bereits verlangsamt hatte, vorbei, ließen ihn aber sofort anschließend wieder passieren.

In der zehnten Runde ging Abt, der zu diesem Zeitpunkt auf Rang 14 lag, als erster Fahrer zum Fahrzeugwechsel an die Box. Er wechselte das Fahrzeug so während der Safety-Car-Phase ohne großen Zeitverlust, musste aber mehr als zwei Drittel des Rennens mit dem zweiten Fahrzeug bestreiten. Cerruti gab zu diesem Zeitpunkt das Rennen auf.

Das Rennen wurde am Ende der elften Runde wieder freigegeben, Bird setzte sich an der Spitze sofort deutlich ab. Bei der Anfahrt zu Kurve 11 kam Piquet ins Schleudern, Senna wich auf die Außenseite aus und wurde von Montagny getroffen, der dies ausnutzen wollte und einen Überholversuch auf der Innenseite angesetzt hatte. Hierbei beschädigte sich Montagny seinen Frontflügel und ging am Ende der Runde an die Box. Durch die Reparatur verlor er eine Runde und fiel auf Rang 17 zurück. Tung drehte sich in Kurve 3 und verlor einige Positionen, setzte das Rennen aber fort.

Zur Rennhalbzeit lag Bird mit rund sieben Sekunden in Führung, dahinter folgte eine eng zusammenliegende Gruppe bestehend aus Trulli, Chandhok, Servià, Piquet, Senna und Félix da Costa. In Runde 17 drehte sich Brabham erneut. Trulli, Chandhok, Piquet, Servià und Félix da Costa gingen am Ende der Runde zum Fahrzeugwechsel in die Box. Senna übernahm damit Rang zwei, kollidierte aber dann mit dem überrundeten Montagny und verlor mehrere Sekunden. Am Ende der Runde ging er ebenfalls an die Box, genau wie seine unmittelbaren Verfolger di Grassi, Prost, Buemi und Alguersuari. Bird wechselte sein Fahrzeug am Ende von Runde 19, die Führung übernahm damit Abt, dessen RESS zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits nur noch etwa 50 Prozent Energie hatte. Rund 25 Sekunden dahinter lag Bird, weitere sechs Sekunden Trulli, dicht gefolgt von di Grassi, Piquet, Prost und Buemi. Dahinter lagen mit einigem Abstand D’Ambrosio, Senna, Chandhok, Servià und Félix da Costa. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits alle Fahrer mit dem zweiten Fahrzeug unterwegs.

Buemi ging nach einem Verbremser von Prost an seinem Teamkollegen vorbei und lag nun auf Rang sechs. Trulli und Montagny erhielten in Runde 22 Durchfahrtstrafen, Trulli hatte mit seinem ersten Fahrzeug zu viel Energie verbraucht, Montagny war in der Boxengasse zu schnell gefahren. Beim Anbremsen von Kurve 1 ging Piquet an di Grassi vorbei. Eine Runde später kollidierte Piquet an der gleichen Stelle mit Trulli, als er auf der Außenseite versuchte, Trulli zu überholen, dieser ihn aber gegen die Mauer drückte. Piquet musste sein Fahrzeug wenige Meter weiter mit gebrochener Hinterradaufhängung abstellen. Auch Trulli wurde nachträglich für das Verursachen dieser Kollision mit einer Durchfahrtstrafe bestraft, die in eine Zeitstrafe von 23 Sekunden umgewandelt wurde. Buemi startete mehrere Überholversuche gegen di Grassi, kam aber nicht vorbei.

Abt lag weiterhin an der Spitze, musste jedoch Energie sparen, so dass Bird pro Runde rund vier Sekunden aufholte und in Runde 24 bereits nur noch acht Sekunden hinter ihm lag. Mit weiteren zwölf Sekunden Abstand folgten di Grassi, Buemi, Prost, D’Ambrosio und Senna. Chandhok auf Rang acht hatte bereits 30 Sekunden Rückstand auf den Führenden, dahinter lagen Servià, Félix da Costa und Alguersuari. Trulli, der seine Durchfahrtstrafe zuvor angetreten hatte, lag mit weiteren zehn Sekunden Rückstand nun auf Platz 12, gab das Rennen aber zwei Runden später auf.

In Runde 27 hatte Bird Abt eingeholt, in Kurve 4 ließ ihn Abt ohne Gegenwehr passieren. Eine Runde später gingen auch di Grassi, Buemi, Prost und Senna kampflos an Abt vorbei. Senna überholte kurz darauf Prost, der zuvor in Kurve 11 auf Abt aufgelaufen war und daher den unmittelbaren Anschluss an Buemi verloren hatte. Dies war das erste Überholmanöver in der FIA-Formel-E-Meisterschaft, bei dem ein Fahrer den FanBoost anwendete.[16]

Kurz darauf gingen auch D’Ambrosio, Chandhok, Alguersuari, Servià und Félix da Costa an Abt vorbei, der damit nur noch auf dem elften Rang und damit außerhalb der Punkteränge lag.

Senna schloss in der vorletzten Runde auf di Grassi und Buemi auf und lag nun in unmittelbarer Schlagdistanz. In der letzten Runde verlor er in Kurve 10 die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlug hart in die Streckenbegrenzung ein. Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt, er schied aus und wurde noch auf Rang 14 gewertet.

Bird gewann das Rennen mit vier Sekunden Vorsprung vor di Grassi und Buemi. Es war der erste Sieg für ihn und das Virgin Racing Formula E Team. Buemi erzielte damit die ersten Podest-Platzierungen für sich und das e.dams-Team. Die Top-10 komplettierten Prost, D´Ambrosio, Chandhok, Servià, Félix da Costa, Alguersuari und Abt, der in den letzten Runden mehr als zehn Sekunden pro Runde langsamer fahren musste. Die zwei Punkte für die schnellste Rennrunde gingen an Alguersuari.

Di Grassi behielt damit die Führung in der Gesamtwertung, Bird übernahm Rang zwei von Montagny, der nun auf Platz drei lag. In der Teamwertung übernahm Abt Rang eins vor Virgin und e.dams.

Etwa sechs Wochen nach dem ePrix wurde bekannt, dass Montagny nach dem Rennen beim Dopingtest positiv auf Kokain getestet worden war. Er wurde daraufhin gesperrt.[17] Am 28. März 2015 wurde Montagny nachträglich disqualifiziert und für zwei Jahre vom FIA Anti-Doping-Komitee gesperrt.[18]

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwenden das Fahrzeug Spark-Renault SRT_01E und Reifen von Michelin.

Team Nr. Fahrer
Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing Formula E Team 2 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird
3 Spanien  Jaime Alguersuari
Indien  Mahindra Racing Formula E Team 5 Indien  Karun Chandhok
21 Brasilien  Bruno Senna
Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 6 Spanien  Oriol Servià
7 Belgien  Jérôme D’Ambrosio
Frankreich  Team e.dams Renault 8 Frankreich  Nicolas Prost
9 Schweiz  Sébastien Buemi
Italien  Trulli Formula E Team 10 Italien  Jarno Trulli
18 Italien  Michela Cerruti
Deutschland  Audi Sport ABT Formula E Team 11 Brasilien  Lucas di Grassi
66 Deutschland  Daniel Abt
Monaco  Venturi Formula E Team 23 Deutschland  Nick Heidfeld
30 Frankreich  Stéphane Sarrazin
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Formula E Team 27 Frankreich  Franck Montagny
28 Vereinigte Staaten  Matthew Brabham
Vereinigtes Konigreich  Amlin Aguri 55 Portugal  António Félix da Costa
77 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge
China Volksrepublik  China Racing Formula E Team 88 China Volksrepublik  Ho-Pin Tung
99 Brasilien  Nelson Piquet jr.

Quelle: [7]

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Zeit Start
01 Frankreich  Nicolas Prost[# 1] Frankreich  Team e.dams Renault 1:21,779 11
02 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 1:22,010 01
03 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing Formula E Team 1:22,235 02
04 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  Audi Sport ABT Formula E Team 1:22,342 03
05 Italien  Jarno Trulli Italien  Trulli Formula E Team 1:22,347 04
06 Indien  Karun Chandhok Indien  Mahindra Racing Formula E Team 1:22,612 05
07 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  China Racing Formula E Team 1:22,620 06
08 Deutschland  Nick Heidfeld Monaco  Venturi Formula E Team 1:22,720 07
09 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 1:22,816 08
10 Vereinigte Staaten  Matthew Brabham Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Formula E Team 1:22,941 09
11 Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Amlin Aguri 1:23,194 10
12 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 1:23,240 12
13 Frankreich  Franck Montagny Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Formula E Team 1:23,697 13
14 Italien  Michela Cerruti Italien  Trulli Formula E Team 1:23,857 14
15 China Volksrepublik  Ho-Pin Tung China Volksrepublik  China Racing Formula E Team 1:23,894 15
16 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge Vereinigtes Konigreich  Amlin Aguri 1:25,823 16
110-Prozent-Zeit: 1:29,956 min (bezogen auf Bestzeit von 1:21,779 min)
DNQ Spanien  Jaime Alguersuari Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing Formula E Team keine Zeit 17
DNQ Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  Audi Sport ABT Formula E Team keine Zeit 18
EX Belgien  Jérôme D’Ambrosio[# 2] Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 1:22,215 20
EX Schweiz  Sébastien Buemi[# 3] Frankreich  Team e.dams Renault 1:25,319 19

Quellen: [19][20]

Anmerkungen
  1. Nicolas Prost wurde aufgrund einer Startplatzstrafe für das Verursachen einer Kollision im vorherigen Rennen um zehn Positionen nach hinten versetzt.
  2. Jérôme D’Ambrosio wurde aus der Wertung ausgeschlossen, da er zu viel Energie verbraucht hatte.
  3. Sébastien Buemi wurde aus der Wertung ausgeschlossen, da das Gesamtgewicht zu niedrig war.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing Formula E Team 31 51:11,979 02 1:25,565 (13.)
02 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  Audi Sport ABT Formula E Team 31 + 4,175 18 1:25,224 (30.)
03 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Team e.dams Renault 31 + 5,739 19 1:25,125 (30.)
04 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Team e.dams Renault 31 + 9,552 11 1:25,306 (27.)
05 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 31 + 13,722 20 1:25,449 (16.)
06 Indien  Karun Chandhok Indien  Mahindra Racing Formula E Team 31 + 17,158 05 1:25,087 (28.)
07 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 31 + 18,621 01 1:25,582 (29.)
08 Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Amlin Aguri 31 + 19,926 10 1:25,334 (29.)
09 Spanien  Jaime Alguersuari Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing Formula E Team 31 + 20,053 17 1:24,429 (20.)
10 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  Audi Sport ABT Formula E Team 31 + 45,663 03 1:26,210 (07.)
11 China Volksrepublik  Ho-Pin Tung China Volksrepublik  China Racing Formula E Team 31 + 55,833 15 1:26,800 (24.)
12 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 31 + 56,626 12 1:24,551 (26.)
13 Vereinigte Staaten  Matthew Brabham Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Formula E Team 31 + 1:05,036 09 1:24,583 (29.)
14 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 30 DNF 08 1:24,599 (29.)
15 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge[# 1] Vereinigtes Konigreich  Amlin Aguri 28 + 3 Runden 16 1:26,498 (24.)
16 Italien  Jarno Trulli[# 1] Italien  Trulli Formula E Team 28 + 3 Runden 04 1:26,712 (22.)
Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  China Racing Formula E Team 22 DNF 06 1:25,272 (20.)
Italien  Michela Cerruti Italien  Trulli Formula E Team 07 DNF 14 1:30,227 (05.)
Frankreich  Franck Montagny[# 1][# 2] Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Formula E Team 30 °DSQ 13 1:24,446 (28.)
Deutschland  Nick Heidfeld[# 3] Monaco  Venturi Formula E Team 14 °DSQ 07 1:26,425 (14.)

Quelle: [21]

Anmerkungen
  1. a b c Legge, Montagny und Trulli erhielten nach dem Rennen eine 23-Sekunden-Zeitstrafe für das Verursachen einer Kollision.
  2. Montagny wurde nicht gewertet. Er wurde nachträglich ausgeschlossen, da er beim Rennen gedopt war.
  3. Heidfeld wurde nicht gewertet. Er wurde nachträglich ausgeschlossen, da er das Fahrzeug nicht an der Box gewechselt hat.

Meisterschaftsstände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und zwei Punkte für die schnellste Rennrunde.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Team Punkte
01 Brasilien  Lucas di Grassi Deutschland  Audi Sport ABT Formula E Team 43
02 Vereinigtes Konigreich  Sam Bird Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing Formula E Team 40
03 Frankreich  Franck Montagny Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Formula E Team 18
04 Frankreich  Nicolas Prost Frankreich  Team e.dams Renault 18
05 Belgien  Jérôme D’Ambrosio Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 18
05 Indien  Karun Chandhok Indien  Mahindra Racing Formula E Team 18
06 Schweiz  Sébastien Buemi Frankreich  Team e.dams Renault 15
07 Frankreich  Charles Pic Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Formula E Team 12
08 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 12
09 Brasilien  Nelson Piquet jr. China Volksrepublik  China Racing Formula E Team 4
10 Portugal  António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich  Amlin Aguri 4
Pos. Fahrer Team Punkte
11 Spanien  Jaime Alguersuari Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing Formula E Team 4
12 Frankreich  Stéphane Sarrazin Monaco  Venturi Formula E Team 2
13 Deutschland  Daniel Abt Deutschland  Audi Sport ABT Formula E Team 2
14 Japan  Takuma Satō Vereinigtes Konigreich  Amlin Aguri 2
15 China Volksrepublik  Ho-Pin Tung China Volksrepublik  China Racing Formula E Team 0
16 Deutschland  Nick Heidfeld Monaco  Venturi Formula E Team 0
17 Vereinigte Staaten  Matthew Brabham Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Formula E Team 0
18 Italien  Michela Cerruti Italien  Trulli Formula E Team 0
19 Brasilien  Bruno Senna Indien  Mahindra Racing Formula E Team 0
20 Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge Vereinigtes Konigreich  Amlin Aguri 0
21 Italien  Jarno Trulli Italien  Trulli Formula E Team 0

TeamwertungBearbeiten

Pos. Team Punkte
01 Deutschland  Audi Sport ABT Formula E Team 45
02 Vereinigtes Konigreich  Virgin Racing Formula E Team 44
03 Frankreich  Team e.dams Renault 33
04 Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Formula E Team 30
05 Vereinigte Staaten  Dragon Racing Formula E Team 30
Pos. Team Punkte
06 Indien  Mahindra Racing Formula E Team 18
07 Vereinigtes Konigreich  Amlin Aguri 6
08 China Volksrepublik  China Racing Formula E Team 4
09 Monaco  Venturi Formula E Team 2
10 Italien  Trulli Formula E Team 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Norman Fischer: „Formel E: Premierminister fehlt: Putrajaya-ePrix verschoben“. Motorsport-Total.com, 30. Juli 2014, abgerufen am 31. Juli 2014.
  2. “Antonio Felix da Costa joins Amlin Aguri to race in Formula E”. (Nicht mehr online verfügbar.) fiaformulae.com, 2. Juli 2014, ehemals im Original; abgerufen am 2. Juli 2014 (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.fiaformulae.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  3. “Matthew Brabham to race for Andretti in Putrajaya”. (Nicht mehr online verfügbar.) fiaformulae.com, 20. November 2014, archiviert vom Original am 23. November 2014; abgerufen am 20. November 2014 (englisch).
  4. Robert Seiwert: „Formel E - Brabham-Enkel gibt Debüt für Andretti“. Motorsport-Magazin.com, 20. November 2014, abgerufen am 20. November 2014.
  5. Timo Pape: „Garcia soll Tung in Malaysia ersetzen“. Motorsport-Total.com, 7. Oktober 2014, abgerufen am 12. November 2014.
  6. Markus Lüttgens: „AsLMS-Rennen in Buriram abgesagt“. Motorsport-Total.com, 13. Oktober 2014, abgerufen am 12. November 2014.
  7. a b “Official entry list for Putrajaya ePrix revealed”. fiaformulae.com, 12. November 2014, abgerufen am 12. November 2014 (englisch).
  8. Timo Pape: „ePrix von Malaysia um zwei Stunden vorverlegt“. Motorsport-Total.com, 4. November 2014, abgerufen am 13. November 2014.
  9. Ch. Lehmann: „Infos zu Runde 2 der Formel E in Putrayaya“. formel-electric.de, 17. November 2014, abgerufen am 21. November 2014.
  10. Norman Fischer: „Diese Piloten erhalten in Putrajaya Fan-Boost“. Motorsport-Total.com, 22. November 2014, abgerufen am 22. November 2014.
  11. „Formel E, Putrajaya, Ergebnis Freies Training“. Motorsport-Total.com, 22. November 2014, abgerufen am 22. November 2014.
  12. Norman Fischer: „Training in Malaysia: Bird schnell, Heidfeld in der Wand“. Motorsport-Total.com, 22. November 2014, abgerufen am 22. November 2014.
  13. Norman Fischer: „Crashfest in Malaysia-Quali: Prost Schnellster, Servia auf Pole“. Motorsport-Total.com, 22. November 2014, abgerufen am 22. November 2014.
  14. Norman Fischer: „D'Ambrosio von erster in letzte Startreihe“. Motorsport-Total.com, 22. November 2014, abgerufen am 22. November 2014.
  15. Norman Fischer: „Fehlende Einführungsrunde: Fahrer fordern Änderung“. Motorsport-Total.com, 22. November 2014, abgerufen am 24. November 2014.
  16. „Agag: Putrajaya ePrix was world-class“. FIAFormulaE.com, 24. November 2014, abgerufen am 25. November 2014 (englisch).
  17. Philipp Schajer: „Formel E - Skandal: Montagny des Kokain-Konsums überführt“. Karriere vorbei? Motorsport-Magazin.com, 1. Januar 2015, abgerufen am 1. Januar 2015.
  18. Erich Hirsch: FIA verurteilt Kokain-Sünder Montagny. (Nicht mehr online verfügbar.) E-Formel.de, 28. März 2015, archiviert vom Original am 2. Oktober 2015; abgerufen am 28. März 2015.
  19. “Qualifying Session – Final Classification”. (Nicht mehr online verfügbar.) fiaformulae.com, 22. November 2014, archiviert vom Original am 3. Dezember 2014; abgerufen am 24. November 2014.
  20. “Final Starting Grid”. (Nicht mehr online verfügbar.) fiaformulae.com, 22. November 2014, archiviert vom Original am 3. Dezember 2014; abgerufen am 24. November 2014.
  21. “Final Classification”. (Nicht mehr online verfügbar.) fiaformulae.com, 22. November 2014, archiviert vom Original am 26. November 2014; abgerufen am 24. November 2014.