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Malvaglia
Wappen von Malvaglia
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Bleniow
Kreis: Kreis Malvaglia
Gemeinde: Serravallei2
Postleitzahl: 6713
Koordinaten: 718662 / 140781Koordinaten: 46° 24′ 28″ N, 8° 58′ 55″ O; CH1903: 718662 / 140781
Höhe: 369 m ü. M.
Fläche: 80.3 km²
Einwohner: 1305 (31. Dezember 2011)
Einwohnerdichte: 16 Einw. pro km²
Website: www.malvaglia.ch
Blick nach Süden

Blick nach Süden

Karte
Malvaglia (Schweiz)
Malvaglia
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Gemeindestand vor der Fusion am 31. März 2012

Malvaglia war bis zum 31. März 2012 eine politische Gemeinde im Kreis Malvaglia, im Bezirk Blenio des Kantons Tessin in der Schweiz. Am 1. April 2012 fusionierte sie mit Ludiano und Semione zur neuen Gemeinde Serravalle.

GeographieBearbeiten

Malvaglia liegt im unteren Bleniotal am östlichen Ufer des Flusses Brenno. Der Ort erstreckt sich als Strassendorf über 3,3 km Luftlinie in Nord-Süd-Ausdehnung und besteht hauptsächlich aus den am Hang und in der Talebene liegenden Fraktionen Rongie (Ronge), Orino und Chiesa. Bei Malvaglia liegt der Zugang zum Val Malvaglia mit den Siedlungen Dagro, Pontei und Montegreco (Munréch) am bzw. über dem Taleingang, sowie den Kirchdörfern Ciavasch, Anzano, Madra und Dandrio in den erhöhten Tallagen.

Das Gebiet von Malvaglia grenzt im Uhrzeigersinn an die Ortsteile Semione und Ludiano im Westen, an die zu Acquarossa gehörenden Ortschaften Dongio und Torre, an die zur Gemeinde Blenio gehörende Ortschaft Aquila im Norden, im Osten an die hier unzugänglichen Gemeindegebiete von Hinterrhein in der Region Viamala und Rossa (Val Calanca) und Mesocco in der Region Moesa im Kanton Graubünden, sowie im Süden an die Gemeinde Biasca im Bezirk Riviera im Kanton Tessin.

Das Landschaftsbild der Hauptsiedlungszone bestimmen im Westen der sanft ansteigende Mátro mit 2172 m ü. M. und der Pianca Bella mit 2165 m ü. M. Der 2671 Meter hohe Cima di Piancabella, dessen Kette nach Norden zum 2843 Meter hohen Cima di Gana Bianca aufsteigt und der im Süd-Osten liegende Pizzo Muncréch mit 2252 m ü. M., sowie die im Süden, bei Biasca, gelegenen Pizzo Magn mit 2329 m ü. M. und Pizzo Masnàn mit 2505 m ü. M., runden das Landschaftsbild ab. Geologisch dominieren in diesem Teil der Lepontinischen Alpen zu Gneis umgewandelte Granitoide, die im Volksmund jedoch als Granit bezeichnet werden, in höheren Lagen auch Schiefer.[1]

Bei Orino tritt der gleichnamige Fluss Orino, der das Wasser aus dem Val Malvaglia und dessen Seitental dem Val Combra transportiert, aus einer Schlucht und fliesst in den Brenno. An dieser Stelle ist der Brenno begradigt und zum Schutz vor Hochwassern mit einem Damm befestigt. Südlich davon verfügt Malvaglia über eine ausgedehnte Weideland- und Landwirtschaftszone in den Fraktionen Campasc und Brugaio, die am Südrand in ein weitgehend naturbelassenes Auengebiet übergeht.[2]

Verkehr und InfrastrukturBearbeiten

Malvaglia kommt in der Gemeinde Serravalle die Funktion des Schulstandorts und eines Verwaltungs- und Versorgungszentrums zu. Der Ort liegt an der Hauptstrasse durch das Bleniotal, die ab Biasca mit der Autobahn A2 verbunden ist. Nach der Stilllegung der Biasca-Acquarossa-Bahn 1973, eröffnete 1976 eine Umfahrungstrasse. Die Ortsteile Malvaglia, Semione und Ludiano sind über eine Brücke bei Rongie-Ganna miteinander verbunden. Pläne für den Bau einer weiteren Brücke wurden verworfen. Nach Norden besteht die Möglichkeit, den Lukmanierpass zu befahren.

Von 1933 bis 1959 war zwischen Malvaglia und Ponterio die erste Passagierseilbahn des Kantons Tessin in Betrieb. 1996 wurde eine neue Seilbahn von der Bushaltestelle Filovia auf den Monte Dagro eingeweiht.[3] Sie verkürzt den Aufstieg zur Quarneihütte, am Fuss des Adula (dt.: Rheinwaldhorn), um rund 1000 Höhenmeter. Seit 2014 ist die Filovia Malvaglia S.A. für den Betrieb der Bahn verantwortlich.

Die ins Val Malvaglia führende Strasse entstand in den 1940er Jahren für den Bau des Stausees Bacino di Val Malvaglia. Ebenfalls in Malvaglia befindet sich der Strassenzugang in das zur Gemeinde Biasca gehörende Val Pontirone.[4] Die stündlich verkehrende Buslinie 131 der Autolinee Bleniesi S.A. gewährleistet eine Grundversorgung der Dorfbevölkerung mit Dienstleistungen des Öffentlichen Verkehrs und bietet in Biasca Anschluss an das Streckennetz der SBB.[5]

BevölkerungBearbeiten

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990[6] 2000[7] 2011
Einwohner 1647 1455 1729 2022 1752 1606 1391 1501 1265 1190 1120 1120 1099 1105 1146 1172 1305

GeschichteBearbeiten

 
San Martino di Tours

Malvaglia lag früher verkehrsgünstig einerseits am Saumpfad über den Lukmanierpass nach Disentis, anderseits am Narapass in die obere Leventina und zum Gotthardpass, bevor ein Weg durch die Biaschina- und Piottino-Schlucht in der Leventina erstellt wurde. Neben durchreisenden Pilgern und dem transalpinen Handel[8] zog dies wiederholt auch Invasionstruppen an: So ist die Präsenz der Römer durch ein Münzdepot in Rongie belegt, das auf die Allamanneneinfälle von 270 oder 288 datiert wird.[8] Die zugehörigen Dörfer in erhöhten Lagen, mit einer Casa dei Pagani, waren seit der Vormoderne ein Zufluchtsort, an den sich Frauen und Kinder zurückzogen, um vorbeiziehenden Truppen auszuweichen. Vom 27. Oktober 1798 bis zum 10. Januar 1799 hielt die französische 106. Brigade das Tal besetzt, wogegen die Bewohner des Bleniotals, im Gegensatz zu denen der Leventina, die sich am 1. Mai 1799[8] erhoben, keinen Widerstand leisteten.[9] Ende September 1799 stiess ein gegnerisches russisch-österreichisches Detachement des russischen Feldherrn General Alexander W. Suworow über den Lukmanierpass zum Oberalppass im Kanton Graubünden vor (Division Rosenberg).[10] Erst von 1809 bis 1838 wurde eine befahrbare Strasse bis Olivone angelegt, die ab 1877 mit dem rätischen Strassennetz verbunden war.[11] Der Reise- und Transportweg durch das Bleniotal (Lukmanier und lokal auch Greina und Diesrut) stand spätestens ab dem 19. Jahrhundert im Schatten der wesentlich besser erschlossenen Täler Riviera und Valle Leventina.

Malvaglia wird 1205 erstmals als de Malvallia erwähnt, doch weisen Funde in Malvaglia-Dagro bereits auf eine frühgeschichtliche Besiedlung hin. Im unmittelbarer Nähe der Burg Serravalle gelegen, befand sich Malvaglia in wechselndem grundherrschaftlichen Besitz: Zunächst der Bürger von Lodrino (1193 erwähnt) und des Klosters Disentis (1334 erwähnt), ab 1345 im Besitz der Familie Visconti und ab 1380 im Besitz der Familie Pepoli in Bologna. 1402 wurden die Pepoli von der Talbevölkerung vertrieben. Am 30. September 1512 kam es in Folge eines Bergsturzes bei Biasca zu einer massiven und bis zu den Pfingsttagen 1514 oder 1515 anhaltenden Überschwemmung der Talebene, die einen fast 5 km langen und mehr als 1200 m breiten See bildete.[12] Ein Gericht sprach 1517 die Einwohner Malvaglias vom Vorwurf frei, den Durchbruch des Sees, der rund 600 Menschenleben gefordert hatte, durch Zauberei herbeigeführt zu haben, doch blieben Zweifel und Verdächtigungen lange Zeit bestehen.[13] Nachdem es der Talbevölkerung gelungen war, sich auf juristische und militärische Weise von der Herrschaft norditalienischer Adelsfamilien zu lösen, war das Bleniotal und somit auch die Bevölkerung von Malvaglia ab 1495 mit einem Treueeid an die Schutzmacht Uri gebunden und unterstand von 1503 bis 1798 der gemeinsam ausgeübten Herrschaft der Kantone Uri, Schwyz und Nidwalden. Im Rahmen der die gesamte Schweiz betreffenden Umwälzungen nach der Französischen Revolution, gelangte Malvaglia in der Helvetischen Republik kurzzeitig unter die Verwaltung des Kantons Bellinzona und gehört heute zum 1803 neu gegründeten Kanton Tessin.[14]

 
Palazzo dei Landfogti
 
Das frühere Hotel Albergo della Posta in Malvaglia-Rongie von 1903

Malvaglia wurde, wie das übrige Bleniotal, seit Beginn des modernen Zeitalters von der Auswanderung geprägt, welche zunächst hauptsächlich nach Italien und später auch nach Übersee führte. Parallel dazu entwickelte sich ab 1848/1849, wegen der Ausweisung der liberalen Tessiner aus der von Österreich kontrollierten Lombardei, eine saisonale Auswanderung in die urbanen Zentren Nordwesteuropas, namentlich in französische, belgische und englische Grossstädte. Wichtigster Erwerbszweig dieser teilweise zu Wohlstand gelangten Auswanderer war das Hotel- und Gaststättengewerbe und der Handel mit Lebensmitteln[11] und selbst hergestellten Süsswaren. Ihre Rückkehr, ebenso wie die Ereignisse in Italien, die wiederkehrende Erfahrung schwerer Hochwasser (1620, 1747, 1868), die Typhusepidemie von 1806 und die Hungersnot von 1845–47[15] brachten der vom Katholizismus geprägten Talbevölkerung ab dem 19. Jahrhundert einen starken Modernisierungswillen und den Aufstieg des Liberalismus. Die weite Verbreitung liberaler Ideen führte z. B. zu einem Eintreten des katholischen Kantons Tessin auf Seiten der protestantischen Kantone im Sonderbundkrieg von 1847, an dem sich 3000 Tessiner beteiligten, oder zur Säkularisierung des Schulunterrichts auch in Malvaglia im Jahr 1853.[16][17]

 
Das ehemalige Kinderheim Asilo Infantile von 1901, Sitz des Atelier Titta Ratti, links davon eine Rückkehrervilla

Bis ins 20. Jahrhundert, war die «Piazza d'armi» in Malvaglia-Rongie Veranstaltungsort des drittgrössten Viehmarktes im Tessin (Fera di Malvaglia), nach Lugano und Giornico.[18] Der Markt fand vier Mal im Jahr statt, nämlich im Januar zu St. Antonius, am 2. Dienstag im März, im September, sowie im November zu St. Martin. Die wirtschaftliche Entwicklung zur Industriegesellschaft erwies sich für Malvaglia als schwierig, weiterhin bot fast ausschliesslich die Landwirtschaft Erwerbsmöglichkeiten. 1869 zerschlugen sich definitiv die Pläne für eine alpenquerende Eisenbahnverbindung über den relativ niedrigen Lukmanierpass, bzw. für den nicht ausgeführten 17,4 km langen Greina-Tunnel, wobei eine Linienführung mitten durch Semione projektiert war, weil die Strecke durch den kürzeren Gotthardtunnel vom Bund und dem neuen Königreich Italien für kostengünstiger befunden wurde.[19] Für den Lukmanier hatten sich vor allem die Ostschweiz und das Königreich Sardinien stark gemacht. 1895 lebten noch 219[11] Menschen (davon 155 Frauen)[11] ganzjährig auf den kargen Maiensässen des Val Malvaglia. 1910 zerstörte ein Brand den einzigen Industriebetrieb in Malvaglia. Die Fabrik der Brüder Scossa hatte Kerzen aus Tristearin hergestellt.[20] Nachdem die Bevölkerungszahl um das Jahr 1880 ihren Höchststand erreichte, nahm die Zahl der Einwohner unaufhaltsam ab und erreichte in den 1970er-Jahren den Tiefststand. Mit dem Aufkommen des Autos und dem Bau der Schnellstrasse stabilisierte sich die Lage. Malvaglia wandelte sich zunehmend zur suburbanen Wohnzone und profitiert heute vom geringen Durchgangsverkehr und dem weitgehenden Fehlen von Industriebetrieben.

 
Kastél von Dagro
 
Madra im Vall Malvaglia

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Ponte Laù

Die Fraktion Rongie/Orino und die im Val Malvaglia liegenden Siedlungen sind im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schützenswerte Ortsbilder von nationaler Bedeutung eingestuft.[21][22]

  • Die Pfarrkirche San Martino di Tours von 1602–1603[23][24], mit einem 37,5 m hohen romanischen Glockenturm, umfasst folgende weitere Bauten: - Säule Colonna di San Carlo von 1734; - Beinhaus Ossario; - Kapelle Oratorio Santi Enrico e Apollinare; - Kreuzwegkapellen Via Crucis von 1761[23]
  • Kirche San Antonio Abate von vor 1400[25]
  • Oberhalb von Ortsteil Chiesa, im Siedlungsausläufer Tagnugna, liegen die Reste einer Casa dei Pagani[26]
  • Die Casa Baggio (auch: Palazzo dei Landfogti oder Ul Palazz) in der Fraktion Rongie war im 16. Jahrhundert vermutlich der erste Sitz der Landvögte[27]
  • Die Casa Canzali in der Fraktion Rongie mit Reichsadler und Viscontiswappen auf der Fassade[23]
  • In der Fraktion Anzano: Oratorium San Bartolomeo[28]
  • In der Fraktion Dagro: Oratorium Santi Vito, Modesto e Crescenza[23]
  • In der Fraktion Dagro: Kastél (Piramide mozza), in der Nähe wurde eine prähistorische Steintafel gefunden, die die astronomischen Zeichen des Mitternachtshimmels von Februar bis März zeigt[23]
  • In der Fraktion Dandrio: Oratorium San Giovanni Battista[23]
  • In der Fraktion Madra: Oratorium San Giacomo il Maggiore aus dem 15. Jahrhundert[23]
  • Steinbrücke Ponte Laù von ca. 1600[23]
  • Schalenstein (Zeichenstein) an der Grenze der ehemaligen Gemeinden Torre und Aquila auf der Höhe von Cadabi (2580 m ü. M.)[29]

KulturBearbeiten

  • Atelier Titta Ratti im ehemaligen Waisenheim Asilo Infantile von 1901 und Fondazione Elisa e Titta Ratti[30][31]
  • Associazione Asilo Beach, Organisatorin des Sun Valley Festival[32]

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Familie Baggi/o: Die noch heute im Ort ansässige Familie ist seit Beginn des 15. Jahrhunderts im Bleniotal bezeugt, wo sie wichtige Ämter (Landschreiber, Statthalter) in der Vogteiverwaltung innehatte. Im 19. und 20. Jh. brachte die Familie namhafte, ausschliesslich konservative Politiker (Giovanni Domenico Baggi) hervor und war in Frankreich und Italien im Lebensmittelhandel und in der Herstellung von Speiseeis tätig.[33]
    • Antonio Baggi (* um 1710 in Malvaglia; † nach dem 1750 ebenda), leitete um 1750 die Inquisition im Bleniotal.[34]
    • Giacomo Antonio Baggi (* um 1750 in Malvaglia; † 21. Juni 1814 ?), Politiker[35]
    • Giulio Baggio (* 1840 in Malvaglia; † 1879 in Lille), Arzt, Professor an der medizinischen Fakultät der Université Lille Nord de France[36]
    • Paolo Baggio (* 15. Juni 1872 in Lille; † 25. November 1951 in Cannes), Violinist und Berufmilitär[37]
    • Giovanni Baggio (* 25. Dezember 1877 in New York City; † 18. August 1943 in Malvaglia) Ingenieur und Organist[38]
    • Luisa Baggio (* 20. September 1906 in Malvaglia; † 2. Februar 2001 in Bellinzona), Sekundarlehrerin, Direktorin von Pro Infirmis in Bellinzona[39]
    • Giovanni Domenico Baggi (* 12. Oktober 1929 in Malvaglia; † 31. Mai 1995 ebenda), Anwalt und Politiker, Tessiner Grossrat (Präsident 1981) und 1987–1991 Nationalrat. Von 1959 bis 1980 war er Bürgermeister von Malvaglia.[40][41]
  • Battista (Titta) Ratti (* 25. Februar 1896 in Mailand; † 31. Januar 1992 in Corzoneso) (Bürgerort Malvaglia), Bildhauer und Maler[42]
  • Riccardo Saglini (* um 1909 in Malvaglia; † um 1995 ebenda ?), Sekundarlehrer und Autor[43]

LiteraturBearbeiten

  • Marina Bernasconi Reusser: Monumenti storici e documenti d’archivio. I «Materiali e Documenti Ticinesi» (MDT) quali fonti per la storia e le ricerche sull’architettura e l’arte medievale delle Tre Valli. In: Archivio Storico Ticinese. 2. Serie, Nummer 148, Casagrande, Bellinzona 2010, S. 211, 233, 241.
  • Piero Bianconi: Arte in Blenio. Guida della valle. S.A. Grassi & Co. Bellinzona-Lugano 1944; derselben (Hrsg.): Malvaglia. In: Inventario delle cose d’arte e di antichità. Le Tre Valli Superiori. Leventina, Blenio, Riviera. Grassi & Co., Bellinzona 1948, S. 125, 131, 132.
  • Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-353-6.
  • Sonia Fiorini: Malvaglia. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 30. Dezember 2016.
  • Virgilio Gilardoni:, Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 34, 41, 44, 221, 299, 405–409, 465, 468, 482, 512.
  • Lukas Högl: Casa dei Pagani. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 16. März 2017.
  • Simona Martinoli und andere.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 81, 83, 85, 89, 90, 103.
  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 200–202.
  • Agostino Robertini und andere: Malvaglia. In: Il Comune. Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1978, S. 241–252.
  • Maria Elisabeth Rossetti-Wiget, U. Felicino Cavargna, Giuseppe P. Rossetti: Malvaglia. Una comunità alpina nel riflesso dei suoi statuti (1755). Malvaglia by Felicino Cavargna e M. Elisabeth Rossetti-Wiget, 2007; Idem: Malvaglia. Una comunità alpina riflessa nel computo delle anime (1608, 1837). Malvaglia by Felicino Cavargna e M. Elisabeth Rossetti-Wiget, 2008.
  • Celestino Trezzini: Malvaglia In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 5, Maillard – Monod., Attinger, Neuenburg 1929, S. 10 (Digitalisat).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jürg Meyer: Gesteine der Schweiz - Der Feldführer. 1. Auflage. Haupt Verlag, Bern, ISBN 978-3-258-07856-4, S. 278–287.
  2. Karten und Geodaten. Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern bei Bern, abgerufen am 3. Juni 2018.
  3. La storia della filovia. Filovia Malvaglia SA, abgerufen am 14. Oktober 2018 (italienisch).
  4. Sonia Fiorini: Malvaglia. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 30. Dezember 2016.
  5. Orari di linea. Autolinee Bleniesi SA, Biasca, abgerufen am 3. Juni 2018 (italienisch).
  6. Luca Solari: Blenio: una valle a confronto. Salvioni arti grafiche, Bellinzona 1998, ISBN 88-7967-023-9, S. 174.
  7. Sonia Fiorini: Malvaglia. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 30. Dezember 2016.
  8. a b c Hannes Maurer: Tessiner Täler Tessiner Welten – Geschichte und Geschichten. Verlag NZZ, Zürich 2002, ISBN 3-85823-973-9, S. 33, 132, 174 f.
  9. Stefano Bolla, zitiert nach Abbé Cognet (Ernouf, Paris 1881): Descrizioni della Valle di Blenio tra Settecento e Ottocento. Hrsg.: Armando Dadò. Impronte bleniesi 1. Fondazione Voce di Blenio, Dongio (Acquarossa) 2010, ISBN 978-88-8281-297-3, S. 79, 82, 150.
  10. Adolf Collenberg: Suworow, Alexander. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 26. Juli 2012.
  11. a b c d Marco Marcacci, Fabrizio Viscontini: La Valle di Blenio e la sua Ferrovia - L'ingresso nella modernità. Salvioni Edizioni, Bellinzona 2011, ISBN 978-88-7967-283-2, S. 34, 45 f., 208.
  12. Atanasio Donetti: Distreto di Blenio, in: Storia e Topografia del Canton Ticino (manoscritto 1860); in: Descrizioni dalla Valle di Blenio tra Settecento e Ottocento. Hrsg.: Stefano Bolla, Armando Dadò. Band 1. Fondazione Voce di Blenio, Acquarossa-Dongio 2010, ISBN 978-88-8281-297-3, S. 132.
  13. Christophe Bonnard: Buzza di Biasca. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 16. Februar 2005.
  14. Sonia Fiorini: Blenio (Bezirk). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 8. Mai 2017.
  15. Raffaello Ceschi: Ottocento Ticinese. Hrsg.: Armando Dadò. 1986, S. 77.
  16. Marco Marcacci, Nelly Valsangiacomo: Tessin (Kanton). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 30. Mai 2017.
  17. Rongie/Orino. In: ISOS Ortsbilder. Ufficio federale della cultura (committente), 2008, abgerufen am 3. Juni 2018 (italienisch).
  18. Stefano Bolla, zitiert: Paolo Ghiringhelli (Zürich 1811), und: Vincenzo Dalberti (Lugano 1817): Descrizioni della Valle di Blenio tra Settecento e Ottocento. Hrsg.: Armando Dadò. Impronte Bleniesi 1. Fondazione Voce di Blenio, Dongio (Acquarossa) 2010, ISBN 978-88-8281-297-3, S. 100 f., 125.
  19. Diccon Bewes: Mit 80 Karten durch die Schweiz - Eine Zeitreise. 2. Auflage. Hier und Jetzt Verlag, Baden 2015, ISBN 978-3-03919-344-8, S. 202–205.
  20. Marco Marcacci, Fabrizio Viscontini: La Valle di Blenio e la sua Ferrovia - L'ingresso nella modernità. Salvioni arti grafiche, Bellinzona 2011, ISBN 978-88-7967-283-2, S. 45 f.
  21. Rongie/Orino. In: ISOS Ortsbilder. Ufficio federale della cultura (committente), 2008, abgerufen am 3. Juni 2018 (italienisch).
  22. Val Malvaglia. In: ISOS Ortsbilder. Ufficio federale della cultura (committente), 2008, abgerufen am 3. Juni 2018 (italienisch).
  23. a b c d e f g h Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 83–86.
  24. Pfarrkirche San Martino in portal.dnb.de (abgerufen am: 5. Mai 2016.)
  25. Rongie/Orino. In: ISOS Ortsbilder. Ufficio federale della cultura (committente), 2008, abgerufen am 3. Juni 2018 (italienisch).
  26. Casa dei pagani
  27. Luca Solari: Blenio: una valle a confronto. Salvioni arti grafiche, Bellinzona 1998, ISBN 88-7967-023-9, S. 29.
  28. Adolfo Caldelari: Arte e storia nel Ticino - Catalogo. Ente Ticinese per il turismo, Bellinzona 1975, S. 39.
  29. Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, S. 106–108.
  30. Fondazione Elisa e Titta Ratti
  31. Atelier Titta Ratti auf serravalle.ch
  32. Un po' di storia - L'Associazione Asilo Beach. Abgerufen am 21. Juli 2018 (italienisch).
  33. Daniela Pauli Falconi: Baggi [Baggio]. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 27. November 2002.
  34. Antonio Baggi auf biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz (abgerufen am 29. Mai 2017).
  35. Giacomo Antonio Baggi auf biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz (abgerufen am 29. Mai 2017).
  36. Giulio Baggio (italienisch) auf ricercamusica.ch/dizionario/ (abgerufen am: 27. Oktober 2017.)
  37. Paolo Baggio (italienisch) auf ricercamusica.ch/dizionario/ (abgerufen am: 27. Oktober 2017.)
  38. Giovanni Baggio (italienisch) auf ricercamusica.ch/dizionario/ (abgerufen am: 27. Oktober 2017.)
  39. Luisa Baggio (italienisch) auf archividonneticino.ch (abgerufen am 12. Oktober 2016).
  40. Pablo Crivelli: Giovanni Domenico Baggi. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 6. Dezember 2001.
  41. Giovanni Domenico Baggi auf der Website der Bundesversammlung
  42. Ratti, Battista. In: SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz. 28. Februar 2018, abgerufen am 16. Juli 2018.
  43. Riccardio Saglini (Foto) (italienisch) auf ti.ch/fileadmin/DECS/DS/Rivista_scuola_ticinese (abgerufen am 29. Mai 2017).