Region Viamala

Verwaltungseinheit des Schweizer Kantons Graubünden
Region Viamala
Basisdaten
Staat: SchweizSchweiz Schweiz
Kanton: Kanton GraubündenKanton Graubünden Graubünden (GR)
Hauptort: Thusis
BFS-Nummer: 1851
Fläche: 627,59 km²
Höhenbereich: 600–3399 m ü. M.
Einwohner: 13'908[1] (31. Dezember 2020)
Bevölkerungsdichte: 22 Einw. pro km²
Karte
Karte von Region Viamala

Die Region Viamala ist eine Verwaltungseinheit des Kantons Graubünden in der Schweiz, die durch die Gebietsreform auf den 1. Januar 2016 entstand.

Bis auf die Gemeinde Mutten (wechselte auf den 1. Januar 2016 vom Bezirk Albula) ist die Region Viamala mit dem bis zum 31. Dezember 2015 bestehenden Bezirk Hinterrhein identisch. Allerdings wurden die Kreise Avers, Rheinwald, Schams und Thusis auf den 31. Dezember 2015 aufgelöst, der Kreis Domleschg blieb noch bis zum 31. Dezember 2017 für überkommunale Aufgaben weiter bestehen.

EinteilungBearbeiten

Zur Region Viamala gehören folgende Gemeinden:
Stand: 1. Januar 2021

Wappen Name der Gemeinde Einwohner
(31. Dezember 2020)
Fläche
in km² [2]
Einw.
pro km²
Andeer 916 46,30 20
Avers 164 93,14 2
Cazis 2287 31,18 73
Domleschg 2160 45,94 47
Ferrera 79 75,46 1
Flerden 247 6,09 41
Fürstenau 350 1,32 265
Masein 500 4,20 119
Muntogna da Schons 363 53,59 7
Rheinwald 574 136,81 4
Rongellen 56 2,02 28
Rothenbrunnen 304 3,11 98
Scharans 796 14,29 56
Sils im Domleschg 971 9,28 105
Sufers 146 34,62 4
Thusis 3322 16,77 198
Tschappina 134 24,67 5
Urmein 150 4,33 35
Zillis-Reischen 389 24,47 16
Total (19) 13'908 627,59 22

Veränderungen im GemeindebestandBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  2. Bundesamt für Statistik Generalisierte Grenzen 2020.