Hauptmenü öffnen

Ludwig und Jakob Götz

traditionsreiche deutsche Reederei
Ludwig und Jakob Götz KG

Flagge Reederei Ludwig und Jakob Goetz.svg
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1920[1]
Sitz DeutschlandDeutschland Neckarsteinach
Branche Binnenschifffahrt und Containerlogistik

Die Ludwig und Jakob Götz GmbH & Co. KG ist eine traditionsreiche deutsche Reederei im Bereich der Binnenschifffahrt aus Neckarsteinach. Die Ursprünge des Unternehmens liegen in der Steinschifffahrt des 19. Jahrhunderts, da zu dieser Zeit die Familie Götz sowohl Pächter als auch Besitzer mehrerer Steinbrüche am unteren Neckar war. Über eben diese Brüche war die Familie Götz unter anderem an der Tullaschen Oberrheinregulierung beteiligt.

Das in seiner heutigen Form 1920 gegründete Unternehmen wirkte an der Neckarkanalisierung ab den 1920er Jahren mit und nahm zuallererst reine Gütermotorschiffe auf der Bundeswasserstraße Neckar in Fahrt. Dazu gehörte die Inbetriebnahme des ersten motorisierten Frachtschiffes im Jahr 1925. Durch dieses gilt die Reederei Ludwig und Jakob Götz KG als Begründerin der Motorgüterschifffahrt im Neckarraum.

Die Rheinschleuse Iffezheim am Rheinkilometer 334 an deren Bau die Ludwig und Jakob Götz KG mitwirkte

Die Götz KG betrieb von 1960 bis 1970 Kiesabbau im unternehmenseigenen Kieswerk in Rheinbischofsheim. Dabei baute die Ludwig und Jakob Götz KG den schmalen Seitenbach Groschenwasser zum 35 Meter breiten und 2,5 km langen Groschenwasserkanal aus. Anschließend hat sich das Unternehmen beim Ausbau des Rheins und seiner Nebenflüsse profiliert. So beispielsweise beim Bau der deutsch-französischen Staustufe Iffezheim.

Obendrein gehört die Ludwig und Jakob Götz KG durch das Motorgüterschiff MS Vierburgenstadt zu den Pionieren der deutschen Binnenschifffahrt, da die Vierburgenstadt 1949 der erste Neubau eines Binnengüterhandelsschiffes nach dem Zweiten Weltkrieg ganz Deutschland betreffend war.

1996 nahm das Unternehmen das Containerterminal am Stuttgarter Hafen in Betrieb und ist seitdem in der Containerlogistik tätig. Das Terminal in Stuttgart wird durch ein Weiteres in Mannheim ergänzt. Insgesamt ist die Ludwig und Jakob Götz KG eine der relevantesten Reedereien, die ihren Sitz am Neckar nimmt. Dadurch ist das Unternehmen Bestandteil der Wirtschaftsgeschichte des Flusses.

Unternehmerfamilie GötzBearbeiten

Die Schifffahrt ist in Neckarsteinach mit einer Fischer- bzw. Schifferzunft schon um 1150 erwiesen.[2] Bereits in den Jahren 1474 sowie 1518 entstand die erste Flößereiordnung für Neckarsteinach.[3] Der Wasserverkehr blieb dennoch lange Zeit den Schiffergilden vorbehalten, bevor 1832 die Neckarschifffahrtsordnung[4] und 1868 die Mannheimer Akte die gewerbliche Freiheit auf dem Neckar und Rhein regelte.[5][6] Neckarsteinach selbst zählte in den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Krieg zu den beachtenswertesten Schifferstädten Deutschlands.[7]

Familien- und UnternehmenshistorieBearbeiten

 
An der Korrektion des Rheins war Johann Friedrich II. Götz als Steinlieferant beteiligt, ein Denkmal mit Namen Die Wege des Rheins in Leopoldshafen erinnert an die verkehrstechnisch bedeutende Rheinbegradigung

Das bedeutende Schiffer- und Unternehmergeschlecht Götz ist in Neckarsteinach seit 1791 belegt, als sich Johann Friedrich I. Götz (1753–1814) aus Sinsheim im Ort als Gasthofbesitzer (Harfenwirt) niederließ.[8] Sein gleichnamiger Enkel Johann Friedrich II. Götz (1820–1892) war vielfacher Steinbruchbesitzer, Industrieller, Schiffermeister in der Steinschifffahrt und ebenfalls Gastwirt (Adlerwirt). Seit der Liberalisierung der Neckarschifffahrt um 1870 betrieb die Familie Götz zusätzlich ein Steinschifffahrtsunternehmen auf dem Neckar, da die umliegenden familieneigenen Steinbrüche die Grundlage für diese unternehmerische Betätigung bildeten. Die Steine aus der familieneigenen Steinschifffahrt des Johann Friedrich II. Götz, fanden im Übrigen ihre Verwendung in der Rheinregulierung des Johann Gottfried Tulla[9] für die Befestigung des Gewässerbetts.[10]

Auf die Verhandlungen des Johann Friedrich II. Götz geht zudem der Bau des 1892 fertiggestellten Neckarsteinacher Winterhafens zurück. Sein Sohn, der Schiffer und Steinbruchbesitzer Ludwig Friedrich Götz (1865–1922), und seine beiden Enkel die Schiffseigner und Steinbruchbesitzer Ludwig (1887–1955) und Jakob Götz (1890–1977)[11] führten das Steinschifffahrtsunternehmen weiter.

1920 gründeten die Gebrüder Ludwig und Jakob Götz mit der Ludwig und Jakob Götz oHG das heutige Unternehmen,[12] das die Nachkommen der beiden Gebrüder Götz als Gesellschafter fortführen.[1][13]

Die Unternehmensgründung erfolgte zunächst als Offene Handelsgesellschaft. Die Umwandlung der Rechtsform in eine Kommanditgesellschaft folgte im Jahr 1952.[14] 1998 wurde eine erneute unternehmerische Umwandlung des Schifffahrtsunternehmens in eine GmbH & Co. KG vollzogen.[13]

Die Schifffahrtsunternehmerdynastie Götz zählt durch ihre Unternehmen zu den namhaftesten und relevantesten Schiffergeschlechtern am Neckar[15] und gehört zur Geschichte der Binnenschifffahrt.

SteinschifffahrtsunternehmenBearbeiten

 
Der Steinbruch Grenze gegenüber Pleutersbach

Die Familie Götz besaß folgende Steinbrüche auf hessischem und badischem Territorium:[16]

  • Reiterberg oberhalb von Neckargemünd (um 1937 aufgegeben)
  • Pfaffelter unterhalb Pleutersbach (um 1941 aufgegeben)
  • Steinbruch in der Mossklinge, 5 km unterhalb von Eberbach (um 1955 aufgegeben)
  • Hungerberg bei Hirschhorn (um 1958 aufgegeben)
  • Grenze gegenüber von Pleutersbach (um 1963 aufgegeben)
  • Brombacher Wasser (1975 aufgegeben)

Ein Teil dieser Steinbrüche bot Landwirten in der Region einen Nebenerwerb. Sie waren meist nicht das ganze Jahr hindurch in Betrieb. Dieser ruhte während der Erntezeit. Die gewonnenen Steine wurden mit Pferdefuhrwerken, später mit Rollwagen zu Verladeplätzen an der Neckarböschung gebracht und bis nach dem Zweiten Weltkrieg von Hand verladen, bevor in den 1960er und 1970er Jahren Förderbänder und Kranschiffe die Verladearbeit erleichterten. Stromabwärts verkehrten die anfangs noch unmotorisierten Frachtkähne aus eigener Kraft. Stromaufwärts wurde im Schlepptau von Schleppschiffen, wie den auf dem Neckar installierten Neckar-Kettenschleppdampfern, gefahren.[16][17]

Die in den götzschen Brüchen gebrochenen und transportierten Steine wurden vielfach als Wasserbausteine zur Befestigung der Uferbereiche der vom Unternehmen Götz selbst befahrenen Flüsse genutzt. Sie fanden aber auch an Neckar und Rhein Abnehmer für den Bau von Häusern. Unter anderem wurde Steinmaterial zum Bau der Fabrikanlagen der BASF in Mannheim und zum Bau zahlreicher Brunnen und Gebäude im Rheintal geliefert.[18] Außer Steine wurden ferner Gips sowie Kies aus den Gruben des Rhein- und Neckartals zu den überregionalen Abnehmern transportiert.

Als in den 1920er Jahren die Neckarkanalisierung begann, hatte die Reederei Götz bedeutende Aufträge in der mit diesem Projekt verbundenen Baustofflogistik.[19] Während der Perioden des Niedrigwassers, wurden in den götzschen Steinbrüchen die Wasserbausteine zum Ausbau des Neckars zur Großschifffahrtsstraße hergestellt sowie mit den unternehmenseigenen eisernen Lastkähnen transportiert. Als Abnehmer fungierte die Wasserbauverwaltung.[20]

Direkt im Anschluss an die Kanalisierung des Neckars, wurden generell die ersten Gütermotorschiffe auf dem Fluss durch Götz in Dienst gestellt.[21] Am 25. März 1925 lief das MS Gebrüder Götz bei der Schiffswerft Anderssen vom Stapel.[13] Es war das erste Motorschiff des Unternehmens und galt als das erste motorisierte Güterschiff überhaupt am Neckar.[22][23][13]

ReedereiBearbeiten

VorkriegszeitBearbeiten

In den ersten Jahren nach der Gründung war das Unternehmen ein reines Familienunternehmen. Es wurde meist nur mit ein oder zwei Schiffen gefahren und transportiert, die von Familienangehörigen gesteuert wurden. Gleichwohl brachte die Auftragsentwicklung mit sich, dass die Reederei zwischen 1920 und 1940 insgesamt sechs immer leistungsstärkere und größere Lastschiffe bauen ließ, die die älteren Schiffe ersetzten und von denen Ende 1939 noch vier in Dienst standen.[24][25]

Zweiter WeltkriegBearbeiten

Der damalige Juniorchef Friedrich Götz fuhr in den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs zunächst „kriegswichtige Transporte“, unter anderem Kies zum Bau des Westwalls. 1942 wurde er zum Militär eingezogen und war erst Leiter der Sturmboot-Fahrschule in Koblenz, bevor er 1942 an die Ostfront versetzt wurde. Im Anschluss an eine Verwundung im Jahr 1944 war er als Sturmbootführer an der Oberrheinfront stationiert. Nach Rückzugsgefechten erlebte er das Kriegsende in Salzburg und sollte nach kurzer Internierung in Ingolstadt im August 1945 nach Frankreich in ein Kriegsgefangenenlager überstellt werden. Jedoch gelang ihm bei der Durchfahrt von Neckargemünd die Flucht aus dem Gefangenentransport, sodass er im Spätsommer 1945 wieder in Neckarsteinach war.[26]

NachkriegszeitBearbeiten

In der Nachkriegszeit baute Friedrich Götz das Unternehmen neu auf, wobei die noch vorhandenen und fahrbereiten Schiffe von der amerikanischen Militärregierung beschlagnahmt waren und Götz Transporte auf Anweisung der Amerikaner fahren musste, bevor die Schiffe 1948 freigegeben wurden.[27] Das Schifffahrtsunternehmen Götz gab seine Steinbrüche im Neckartal nach und nach auf, blieb jedoch weiter in der Steinschifffahrt tätig.

Unter anderem war die Firma Götz am Transport und am Ausbringen der Wasserbausteine für die Uferbefestigungsarbeiten des Rheins bei Ginsheim beteiligt sowie an dem großen Transportaufkommen für Baustoffe im Zuge des Wiederaufbaus.[28]

Das Unternehmen ließ in den 1950er Jahren fünf neue Lastschiffe bauen, darunter befand sich das MS Vierburgenstadt. Dieses war der erste Schiffsneubau in Deutschland nach dem Krieg.[29][13] Die Vierburgenstadt wurde im September des Jahres 1949 in Auftrag gegeben und im Mai des Jahres 1950 vom Stapel gelassen.[30]

1953 bezeichnete sich das Schifffahrtsunternehmen als ältestes motorisiertes Unternehmen dieser Art vor Ort mit folgenden sechs Motorgüterschiffen, die unter der reedereieigenen Hausflagge in Fahrt waren:[13][31]

  • Neckarperle
  • Glück-Auf
  • Einigkeit
  • Ludwig-Friedrich
  • Vierburgenstadt
  • Barbara-Sybilla

Die in der obigen Aufzählung genannte MS Einigkeit war neben der MS Gebr. Götz generell eines der ersten motorisierten Frachtschiffe, das im Gütertransport auf dem Neckar eingesetzt wurde.[21]

Kiesabbau und UmschlaglagerBearbeiten

 
Das von der Götz KG für die Kiesgewinnung mit zum Baggersee ausgebaute Groschenwasser

Statt der Steingewinnung setzte man ab 1960 auf den Kiesabbau, wozu das Unternehmen ein großes Areal bei Rheinbischofsheim erwarb. Das dort gelegene firmeneigene Schotterwerk konnte drei Tonnen Kies pro Minute fördern.[32] Die Götz KG baute zudem den schmalen Seitenbach Groschenwasser zum 35 Meter breiten und 2,5 km langen Groschenwasserkanal als Wasserstraße mit eigenem Verladeplatz aus.[33] In Rheinbischofsheim wurden bis zum Bau der Staustufe Rheinau-Gambsheim dessentwegen 1970 der Betrieb endete, über eine Million Tonnen Kies gefördert. Die götzschen Kiesbagger aus Rheinbischofsheim waren 1965 und 1966 gleichermaßen am Bau des Hafens in Dalhunden beteiligt.[34] Für den Kiesumschlag erbaute das Unternehmen zudem ein Umschlaglager in Mannheim. Darauf folgten später weitere Lager in Frankfurt am Main sowie in Stuttgart.[20] Die in immer größeren Maßen aufkommenden Baggerarbeiten veranlassten die Ludwig und Jakob Götz KG dazu, einige alte Transportschiffe zu Baggerschiffen umzubauen.

1992 gründete die Ludwig und Jakob Götz KG in Sachsen gemeinsam mit der Diringer & Scheidel Bauunternehmung die als Beteiligungsgesellschaft geführte Kieswerke Löbnitz GmbH & Co. KG, welche heute vollständig der Unternehmensgruppe Diringer & Scheidel angehört.[35]

Modifikation der SchiffsflotteBearbeiten

Ab den 1970er Jahren förderte die Reederei Götz kein Gestein und keinen Kies mehr in eigenen Gruben und Brüchen. Stattdessen transportierte man vor allem Kies und nun Kohlen von anderen Erzeugern, wozu der Schiffspark 1970 um mehrere hochmoderne Gütermotorschiffe erweitert wurde, die auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen verkehrten. Einen großen Anteil hatte bald auch der Transport von Schrott.[36]

RheinausbauBearbeiten

 
In das gänzliche Projekt der Verbreiterung und Vertiefung der Fahrrinne durch das Binger Loch auf der linken Seite des Bilds war die Götz KG integriert[37]

Die Kranschiffe der Reederei waren bei Bergungs- und Uferabflachungsarbeiten längs des Rheins und seiner Nebenflüsse tätig,[38] bevor man bedeutenden Anteil am Rheinausbau zwischen Neuburgweier und der deutsch-niederländischen Grenze nahm. Die Götz KG war unter anderem auf dem Sektor des Aushubtransports an der Rheinvertiefung in Bingen und Sankt Goar beteiligt. Der Aushub wurde durch die götzschen Gütermotorschiffe vom Loreleyhafen nach Düsseldorf transportiert, dort fand der Umschlag des Materials statt, das anschließend vom götzschen Baggerschiff Ludwig-Friedrich in tiefen Kolkungen des Rheins eingelassen wurde.[39] Weiterhin war die Götz KG in die Verbreiterung sowie Vertiefung der Fahrrinne im Binger Loch involviert.[37] Seit Ende der 1970er Jahre übernahm das Unternehmen neben der Transportlogistik zusätzliche Aufgaben so beispielsweise beim Ausbaggern des Mannheimer Industriehafens oder 1976 beim Bau der Staustufe Iffezheim.[40]

ContainerterminalBearbeiten

Bis in die späten 1980er wurde die Unternehmensflotte immer wieder durch neue Gütermotorschiffe modernisiert und ausgebaut. In den 1980er Jahren kamen auch einige Schubleichter hinzu, durch die die Transportkapazität der Flotte ohne Motorisierung erweitert wurde. Gleichzeitig baute man die Lagerplätze in Stuttgart und Mannheim zu Logistikzentren aus, um dort künftig nicht nur Baustoffe, sondern vor allem Container abfertigen zu können.[41] Das Umschlaglager in Mannheim umfasst drei Krananlagen mit einer Kailänge von 900 Metern.[42]

1996 wurde das Containerterminal am Stuttgarter Hafen (CTS) in Betrieb genommen,[43] das 2005 bedeutend erweitert wurde. 2014 wurden dort rund 80.000 Standardcontainer umgeschlagen.[44]

Der Containertransport durch die Reederei Götz findet vom Neckarhafen in Stuttgart aus hin zu den Seehäfen in Antwerpen und Rotterdam statt. Dort wird die transportierte Ware weiter in alle Welt verfrachtet.[45]

Unternehmensvertretungen im europäischen Ausland unterhält die Reederei Götz in den Niederlanden und Belgien.[42]

GütermotorschiffeBearbeiten

Liste der Gütermotorschiffe, welche im Dienst der Reederei Ludwig und Jakob Götz KG standen oder stehen, sortiert nach dem Jahr der Indienststellung.[46][42][47][1]

Bild Name Baujahr Motorleistung Tonnage Werft Bemerkungen
Bruderliebe 90 t Schleppkahn, 1894/95 im Winterhafen Neckarsteinach.
Friedrich 95 t Schleppkahn, 1894/95 im Winterhafen Neckarsteinach.
Liesa 110 t Schleppkahn, 1894/95 im Winterhafen Neckarsteinach.
Jakob Götz I 1901 800 PS 1600 t Boele, Bolnes
Friedrich II 1907 200 t J. Anderssen, Neckarsulm 1930 verkauft.
Geschwisterliebe 1912 260 t Schiffswert, Neckarsulm Frachtkahn, 1930 an einen Partikulier in Eberbach verkauft.
Gebrüder Götz 1925 18 PS (ab 1926: 60 PS) 270 t J. Anderssen, Neckarsulm 1930 an den Bruder Karl Götz verkauft und in Gretel Götz umbenannt.
Starkenburg 56 t Schleppkahn, 1926 erworben, bei der Neckarkanalisierung eingesetzt, im Zweiten Weltkrieg bei Straßburg zerstört.
Einigkeit I 1928 90 PS 222 t Karl Gassner, Neckarsteinach Stillgelegt 1932, verkauft 1934.
Neckar 1929 800 PS 1540 t Boele, Bolnes Zuvor als Wimpina im Dienst eines anderen Unternehmens.
Neckarperle I 1930 150 PS 245 t Karl Gassner, Neckarsteinach im Zweiten Weltkrieg durch Havarie beschädigt, nach den Kriegswirren wiederhergestellt, 1950 verkauft.
Glück-Auf 1932 265 PS (ab 1939: 300 PS) 289 t (ab 1939: 342 t) 1945 kurz vor Kriegsende havariert, nach Kriegsende wieder geborgen, 1963 bei Hirschhorn erneut havariert, wiederhergestellt, 1979 verkauft.
Einigkeit II 1935 350 PS 412 t C. Ruthof, Mainz-Kastel Durch die Wehrmacht zum Fährschiff umgebaut, 1944 von Jagdbombern im Hochstettener Altrhein versenkt, 1945 gehoben, 2000 verschrottet.
Ludwig-Friedrich 1939 500 PS 675 t 1962 auf 70 m verlängert, 1980 verkauft.
Vierburgenstadt 1950 500 PS 761 t C. Ruthof, Mainz-Kastel 1964 von 67 auf 80 Meter verlängert, später verkauft, inzwischen im Ausland.
Barbara-Sibylla 1952 500 PS 783 t C. Ruthof, Mainz-Kastel 1978 verkauft.
Neckarperle II 1954 310 PS 335 t/später 482 t C. Ruthof, Mainz-Kastel 1956 bei Wieblingen havariert und wieder gehoben.
Günter-Herbert 1954 750 PS 1182 t C. Ruthof, Mainz-Kastel 1967 von 75 auf 85 Meter verlängert, später verkauft, 2013 verschrottet.
Ludwig Götz sen. I 1956 560 PS 896 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach 1978 verkauft.
Götz IX 1962 750 PS 1152 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach 1978 an einen norddeutschen Partikulier verkauft.
Götz X 1954 (Umbau) 675 PS 938 t Bereits 1897 als Schleppkahn in Holland gebaut, 1954 in Neckarsulm zum Motorschiff umgebaut, von 1969 bis 1977 im Dienst bei Götz.
Götz XI 1969 1050 PS 1599 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach 2002 verkauft.
Götz XII 1971 1050 PS 1577 t (ab 1976: 1951 t) Ebert & Söhne, Neckarsteinach 1976 von 85 auf 105 Meter verlängert, 1984 verkauft.
Götz XIV 1968 800 PS 1496 t Gebr. Elfring, Haren 1972 erworben, zwei Mal verlängert, zuletzt auf 100 Meter Länge und 1857 t Tragfähigkeit, inzwischen verkauft.
Neckarstein I 1973 1200 PS 2398 t (ab 1977: 1667 t) Ebert & Söhne, Neckarsteinach 1977 von 95 auf 105 Meter verlängert, 1997 in die Niederlande verkauft, wo das Schiff als Othene im Charter der CFNR fuhr.
Rheinstein 1975 1300 PS 2666 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach Typgleich mit Neckarstein, verkauft, anschließend von 105 auf 99 Meter verkürzt.
Ludwig Götz sen. II 1977 1300 PS 2584 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach Verkauft.
  Friedrich Götz 1979 1400 PS 2562 t Hans Boost, Trier. Unter der Flagge der Reederei Götz in Fahrt.
  Jakob Götz II 1984 1400 PS 2707 t Hans Boost, Trier. Unter der Flagge der Reederei Götz in Fahrt.
Öhringen 1979 1600 PS 2527 t H. Grube, Hamburg Als Nicolaus Kaufer zuvor im Dienst eines anderen Unternehmens.
  Excelsior 1987 1600 PS 2878 t Ebert & Söhne,

Neckarsteinach

Als Jean Bossler III zuvor im Dienst von Werner Ludwig Boßler, unter der Flagge der Reederei Götz in Fahrt.
  Neckarstein II 2001 1800 PS 2636 t Neue Germersheimer Schiffswerft|Germersheimer Schiffswerft, Germersheim Zuvor im Dienst der Vulkan Transport AG in Basel, einer Tochtergesellschaft der Reederei Götz.

TankmotorschiffeBearbeiten

Liste der Tankmotorschiffe, welche im Dienst der Reederei Ludwig und Jakob Götz KG standen, sortiert nach dem Jahr der Indienststellung.[48][49][50]

Bild Name Baujahr Motorleistung Tonnage Werft Bemerkungen
Stadt Wörth 1972 960 PS 2042 t Hans Boost, Trier 2015 verschrottet.
Anna Frieda 1988 1350 PS 2770 t Hans Boost, Trier Das TMS war für die Vulkan Transport AG in Fahrt, eine Tochtergesellschaft der Reederei Götz und befand sich in Eigentum der beiden Reedereigesellschafter Bock und Götz.

2000 als Benjamin bei der Navirom AG in Basel verblieben.

Stadt Dessau 1992 1500 PS 1755 t Germersheimer Schiffswerft, Germersheim 2002 als Ursula bei einem anderen Unternehmen verblieben.

SchubleichterBearbeiten

Liste der Schubleichter, welche im Dienst der Reederei Ludwig und Jakob Götz KG stehen, sortiert nach dem Jahr der Indienststellung.[48][42]

Bild Name Baujahr Tonnage Werft Bemerkungen
Götz XV 1984 2478 t Hilgers, Rheinbrohl Unter der Flagge der Reederei Götz in Fahrt, typgleich mit Götz XVI.
  Götz XVI 1984 2478 t Hilgers, Rheinbrohl Unter der Flagge der Reederei Götz in Fahrt.
Götz XVII 1989 1850 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach Unter der Flagge der Reederei Götz in Fahrt.
Götz XVIII 1549 t

SchubbooteBearbeiten

Liste der Schubboote, welche im Dienst der Reederei Ludwig und Jakob Götz KG standen, sortiert nach dem Jahr der Indienststellung.[42][15]

Bild Name Baujahr Motorleistung Tonnage Werft Bemerkungen
Mühlau 1926 400 PS 80 t Schiffs-& Maschinenbau AG, Mannheim Seit 2008 im Dienst des Unternehmens Heidelberger Sand & Kies.
Götz 2 1964 2 × 500 PS Schiffs-& Maschinenbau AG, Mannheim Ab 1964 im Dienst verschiedener Unternehmen und im Jahr 1997 verschrottet.

WeiteresBearbeiten

Ergänzungen zur FlotteBearbeiten

Neben den großen Gütermotorschiffen, Tankmotorschiffen, Schubbooten und Schubleichtern zählten und zählen zur Flotte der Reederei Götz auch verschiedene nicht in diesen Listen aufgeführte Kran- und Baggerschiffe sowie kleinere Schiffe und Charterschiffe.[42]

Neckar-ReedereiBearbeiten

Die Reederei Götz betrieb zusammen mit der Reederei Lehnkering das gemeinschaftliche Unternehmen der Neckar-Reederei. Die Reederei Ludwig und Jakob Götz KG ließ das Gütermotorschiff Öhringen für die Neckar-Reederei in Dienst stellen. Die Reederei Lehnkering beteiligte sich mit dem Gütermotorschiff Reuterweg an dem gemeinsamen Unternehmen.[51]

Neue Germersheimer SchiffswerftBearbeiten

 
Blick auf das ehemalige Firmengelände der Neuen Germersheimer Schiffswerft, an der die Ludwig und Jakob Götz KG die Mehrheitsanteile hielt

Nachdem 1988 die Germersheimer Schiffswerft in die Insolvenz ging, wurde nachfolgend die Neue Germersheimer Schiffswerft gegründet. Die Mehrheit der Geschäftsanteile an dieser hielt seit 1990 die Reederei Götz. Unter den Mehrheitsanteilen der Ludwig und Jakob Götz KG wurde im selben Jahr die Passagierfähre Le Joola fertiggestellt, die in Senegal eingesetzt wurde[52][43] und deren Untergang im Jahre 2002 als drittgrößte zivile Schiffskatastrophe im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg gilt.

VerwandtschaftsverhältnisseBearbeiten

Die Gründer- und Pioniersfamilie in der Binnenschifffahrt Götz ist verwandtschaftlich verbunden mit der Baustoffunternehmer- und Reederfamilie Waibel aus Gernsheim, der Pioniersfamilie in der Binnenschifffahrt Boßler (jüngere Linie)[53] und den Schiffseigner- sowie Schifffahrtsunternehmerfamilien Hammersdorf, Vorreuther,[54] Heilmann[55] und Oestreicher[56] aus Neckarsteinach. Wovon die erst genannten beiden und die Familie Waibel den alten Schiffergeschlechtern angehörig sind.[57] Zudem ist die Familie Götz mit der ebenso zu den alten Schiffergeschlechtern zählenden Familie Bock aus Neckarsteinach[57] verwandt, die Gesellschaftsanteile an der Reederei Ludwig und Jakob Götz KG hielt.[58][50] Es besteht außerdem eine Ahnengemeinschaft zur Erbbeständer- und Magistratsfamilie Krieger aus Neckarhausen, die eine besonders lange Tradition der Treidelschifffahrt vorweisen kann.[59][60][10] Die Nachkommen des Firmengründers Ludwig Götz sind über dessen Gattin mit dem seit 1454 nachweisbaren sowie seit 1532 mit der Fischerei verbundenen[61] alten Schiffergeschlecht Kappes[57] genealogisch verwoben.[62]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

in der Reihenfolge des Erscheinens

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Gerhard Möller: Binnen-Containerschiff „Jakob Götz“ von der Schiffswerft Hans Boost, Trier. In: Seeverkehrsbeirat Hansa (Hrsg.): Hansa – Schiffahrt, Schiffbau, Hafen. 122 Jg. Schiffahrts-Verlag Hansa, 1985, ISSN 0017-7504, S. 1205.
  2. August Staub: Vierburgenstadt Neckarsteinach – das Schifferstädtchen und seine Bewohner in alten Aufnahmen. 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1986, ISBN 3-924932-91-3, S. 8.
  3. Elisabeth Hinz: Neckarsteinach gestern und heute. Hrsg.: Heimat- und Verkehrsverein Neckarsteinach e. V. Heidelberger Verlagsanstalt, Heidelberg 1992, ISBN 3-89426-031-9, Jahrhundertealte Schiffahrt, S. 40.
  4. Elisabeth Hinz: Neckarsteinach gestern und heute. Hrsg.: Heimat- und Verkehrsverein Neckarsteinach e. V. Heidelberger Verlagsanstalt, Heidelberg 1992, ISBN 3-89426-031-9, Jahrhundertealte Schiffahrt, S. 42.
  5. Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 11–13, 72.
  6. Helmut Betz: Historisches vom Strom – vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 10.
  7. Elisabeth Hinz: Neckarsteinach gestern und heute. Hrsg.: Heimat- und Verkehrsverein Neckarsteinach e. V. Heidelberger Verlagsanstalt, Heidelberg 1992, ISBN 3-89426-031-9, Jahrhundertealte Schiffahrt, S. 46.
  8. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 185, 186.
  9. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 13.
  10. a b Elisabeth Hinz: Neckarsteinach gestern und heute. Hrsg.: Heimat- und Verkehrsverein Neckarsteinach e. V. Heidelberger Verlagsanstalt, Heidelberg 1992, ISBN 3-89426-031-9, Jahrhundertealte Schiffahrt, S. 43.
  11. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 185–189.
  12. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 138.
  13. a b c d e f Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 41.
  14. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 11, 138–139.
  15. a b Heide Ringhand: Die Binnenschiffahrt. Fliessende Strassen – Lebendige Ströme. BeRing Verlag, Velbert-Neviges 1992, ISBN 3-925636-16-1, S. 86.
  16. a b Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 48–49.
  17. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 15.
  18. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 96.
  19. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 43.
  20. a b Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 75.
  21. a b Karl Heinz Knörr: Schlierbach – Geschichte und Geschichten. Hrsg.: Stadtteilverein Heidelberg-Schlierbach e. V. Guderjahn, Heidelberg 1999, ISBN 3-924973-84-9, S. 156.
  22. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 25.
  23. Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 34.
  24. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 51–72.
  25. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 75, 76.
  26. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt. Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 76–80.
  27. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt. Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 86, 87.
  28. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 93, 96.
  29. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 76.
  30. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 94.
    Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 83.
  31. Schifferverein Neckarsteinach e. V. (Hrsg.): Festschrift zur 800-Jahr-Feier mit Mastweihe am 1., 2. und 3. August 1953. Heidelberger Gutenberg-Druckerei, Heidelberg 1953, OCLC 964510384. (Siehe Firmenanzeige von 1953 auf der Rückseite des Einbandes)
  32. Der Tiefbau – Fachzeitschrift für Verfahrenstechnik und Bauausführung – Ingenieurbau, Straßenbau. C. Bertelsmann, 1970, ISSN 0040-7240, S. 1133.
  33. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt. Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 108.
  34. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt. Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 112.
  35. Unsere Firmenhistorie. Kieswerke Löbnitz GmbH & Co. KG, abgerufen am 22. Juli 2019.
  36. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 116, 117, 121, 129, 131.
  37. a b Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 126–127.
  38. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt. Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 122, 123.
  39. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt. Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 126.
  40. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 124.
  41. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 118–120.
  42. a b c d e f Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 42.
  43. a b Dun & Bradstreet (Hrsg.): Who owns whom – Continental Europe. High Wycombe, 1999, ISSN 0140-6582, S. 1102.
  44. Konstantin Schwarz: Containerhandel soll sich bis 2018 verdoppeln. In: Stuttgarter Nachrichten. 26. Juli 2014, abgerufen am 21. April 2018.
  45. Helmut Frei: Die stille Reserve. Deutschlandfunk, 9. September 2001, abgerufen am 14. Juni 2018.
  46. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 48, 61, 95, 115–123.
    Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 75–76, 82–87.
  47. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Schifffahrt auf Mosel und Saar – Vom Römerschiff zum Koppelverband. 1. Auflage. Band XXIV. Verlag Th. Mann, Gelsenkirchen 2006, ISBN 3-7862-0152-8, S. 81.
  48. a b Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 76, 87, 88.
  49. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Schifffahrt auf Mosel und Saar – Vom Römerschiff zum Koppelverband. 1. Auflage. Band XXIV. Verlag Th. Mann, Gelsenkirchen 2006, ISBN 3-7862-0152-8, S. 98.
  50. a b Schiffswerft Boost liefert neues TMS „Anna Frieda“ ab. In: Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e. V. (Hrsg.): Binnenschiffahrts-Nachrichten – offizielles Mitteilungsblatt des Vereins für Binnenschiffahrt und Wasserstraßen e. V. 43 Jg., Nr. 10. Schiffahrts-Verlag Hansa C. Schroedter, 1988, ISSN 0179-7743, S. 18.
  51. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 122.
    Binnenschifferforum: Neckar-Reederei. 15. März 2013, abgerufen am 5. August 2018.
  52. Fährschiff „Le Joola“ für die Republik Senegal. In: Seeverkehrsbeirat Hansa (Hrsg.): Hansa – Schiffahrt, Schiffbau, Hafen. 128 Jg., Nr. 6. Schiffahrts-Verlag Hansa, 1991, ISSN 0017-7504, S. 303–306, hier S. 305 (Volltext [PDF; 6,0 MB; abgerufen am 2. Januar 2019]).
  53. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900 Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 77, 186.
  54. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 619.
  55. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 188, 247, 250.
  56. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 441.
  57. a b c Dr. Hanns Heiman: Die Neckarschiffer – Die Lage der Neckarschiffer seit Einführung der Schleppschiffahrt. Band 2. C. Winter's Universitätsbuchhandlung, Heidelberg 1907, OCLC 491090143, S. 433 (Digitalisat).
  58. Hanspeter Rings: Neckarschiffahrt: Illustrierte Geschichte der Ludwig und Jakob Götz KG. Mit den Erinnerungen von Friedrich Götz. 1. Auflage. Edition Quadrat, Mannheim 1990, ISBN 3-923003-49-8, S. 7.
  59. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 186, 325.
  60. Herbert Komarek: Neckarsteinach 850 Jahre Schiffahrt im Wandel der Zeit. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2003, ISBN 3-8313-1321-0, S. 19.
  61. Hansmartin Schwarzmaier: Geschichte der Stadt Eberbach am Neckar bis zur Einführung der Reformation 1556. Thorbecke, Sigmaringen 1986, ISBN 3-7995-4084-9, S. 125, 151.
  62. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 608, 607.
  Dieser Artikel wurde am 14. August 2018 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.