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Luca Riccitelli

italienischer Autorennfahrer

Luca Riccitelli (* 1. Juni 1971 in Fabriano) ist ein ehemaliger italienischer Autorennfahrer.

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KarriereBearbeiten

Luca Riccitelli begann seine Karriere im Monoposto. Erste Rennen fuhr er in der Italienischen Formel-3-Meisterschaft 1991. 1993 beendete er die Saison auf einem Dallara 393 hinter Christian Pescatori, Marcello Ventre, Giancarlo Fisichella und Fabrizio De Simone, ex aequo mit Federico Gemmo als Gesamtfünfter der Meisterschaft[1].1994 wurde er hinter Fisichella Vizemeister[2].Bis 1996 ging er in diversen Formel-3-Serien an den Start und wechselte dann in die britische Formel-2-Meisterschaft.

Ende der 1990er-Jahre kehrte er dem Monopostosport den Rücken und wandte sich dem GT- und Sportwagensport zu. Bis zum Ende seiner Karriere 2006 feierte er zwei Gesamt- und 21 Klassensiege. 2000[3] und 2001[4] wurde er Gesamtdritter der N GT-Klasse der FIA-GT-Meisterschaft. Diese Position erreichte er auch 2005 in der GT2-Wertung der italienischen GT-Meisterschaft[5]. Das traditionelle 6-Stunden-Rennen von Vallelunga beendete er 1999 als Gesamtsiebter[6].

Seine beste Platzierung beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans war 13. Gesamtrang inklusive Klassensieg 1999. In Sebring war der beste Zieleinlauf der 14. Rang 2000.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1999 Deutschland  Manthey Racing Porsche 996 GT3-R Niederlande  Patrick Huisman Deutschland  Uwe Alzen Rang 13 und Klassensieg
2002 Deutschland  Seikel Motorsport Porsche 911 GT3 RS Italien  Gabrio Rosa Italien  Luca Drudi Rang 22
2006 Frankreich  IMSA Performance Matmut Porsche 996 GT3 RSR Frankreich  Raymond Narac Frankreich  Romain Dumas Ausfall Motorschaden

Sebring-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2000 Deutschland  RWS Motorsport Porsche 911 GT3-R Osterreich  Dieter Quester Osterreich  Philipp Peter Rang 14
2002 Deutschland  Seikel Motorsport Porsche 911 GT3-RS Italien  Gabrio Rosa Italien  Alex Caffi Rang 21

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten