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Liste von Unglücken mit Luftschiffen

Wikimedia-Liste

Die Liste von Unglücken mit Luftschiffen enthält eine Auswahl von Unglücken mit Luftschiffen (Prallluftschiffe, halbstarre Luftschiffe und Starrluftschiffe) einschließlich Vorfällen durch Kriegsgeschehnisse.

Inhaltsverzeichnis

ListeBearbeiten

Datum Luftfahrzeug(e) Betreiber Beschreibung Tote / Verletzte Bild
12. Juni 1897 Deutschland Friedrich Hermann Wölfert Beim Absturz der Deutschland auf dem Tempelhofer Feld in Berlin verunglückten Friedrich Hermann Wölfert und sein Mechaniker Robert Knabe tödlich.[1] 2 0  
12. Mai 1902 Pax Augusto Severo de Albuquerque Maranhão Die Pax geriet bei ihrer ersten Fahrt über Paris in Brand. Die beiden Besatzungsmitglieder Georges Saché und Augusto Severo de Albuquerque Maranhão, der Hersteller der Pax, kamen ums Leben. 2 0  
13. Oktober 1902 Bradsky Otokar von Bradsky-Laboun Beim Abriss der Gondel in etwa 180 m Höhe während des Erstflugs des Luftschiffs bei Paris wurden Otokar von Bradsky-Laboun und sein Ingenieur Paul Morin getötet.[2][3][4] 2 0  
30. November 1907 Patrie Französische Armee Die französische Patrie, gebaut von Lebaudy Frères, ging bei einem Sturm verloren. Ohne Besatzung trieb das Luftschiff von Souhesme-la-Grande über den Ärmelkanal und wurde zuletzt bei den Hebriden gesichtet. 0 0  
23. Mai 1908 John A. Morrell Das Luftschiff von John A. Morrell kollabierte über Berkeley, Kalifornien.[5][6][7][8][9][10] 0 16  
05. August 1908 Zeppelin LZ 4 Brand des LZ 4 bei Echterdingen, wo es wegen Motorproblemen zwischengelandet war. Die beiden Techniker an Bord konnten sich retten.[11] 0 0  
25. September 1909 République Französische Armee Dem Luftschiff République brach bei Trevol ein Propellerflügel ab, die Hülle wurde durchschlagen, das Luftschiff stürzte ab. Alle vier Besatzungsmitglieder kamen um. 4 0  
28. Juni 1910 Zeppelin LZ 7 Deutschland DELAG Die Deutschland (LZ 7) stürzte im Unwetter mit Motorproblemen am Limberg im Teutoburger Wald bei Bad Iburg ab. 0 1  
13. Juli 1910 Erbslöh Rheinisch-Westfälische Motorluftschiff-Gesellschaft Die Erbslöh stürzte bei Pattscheid ab. Vorausgegangen war vermutlich ein Gasaustritt aufgrund einer zu schnell erfolgten Überhitzung durch Sonneneinwirkung, dem eine Entzündung des Traggases gefolgt war. Der Konstrukteur Oskar Erbslöh sowie Max von Toelle, Rudolf Kranz, Hans Leo Höpp und der Mechaniker Joseph Spicks wurden tot in den Trümmern der Gondel gefunden. 5 0  
04. Mai 1911 Lebaudy Morning Post Die Lebaudy Morning Post driftete bei der Landung in Farnborough ab und wurde in Bäume gedrückt. 0 1  
02. Juli 1912 Akron Das halbstarre Luftschiff stürzte brennend vor Brigantine Beach/USA ins Meer. Alle fünf Besatzungsmitglieder starben.[12] 5 0
28. Juli 1912 Zeppelin LZ 10 Schwaben DELAG Der Zeppelin Schwaben riss sich nach der Landung bei schwerem Wind in Düsseldorf aus der Verankerung, dabei brach das Schiff auseinander, geriet in Brand und brannte aus. 0 40  
09. September 1913 L 1 (Zeppelin LZ 14) Kaiserliche Marine L 1 (LZ 14) ging im Sturm etwa 32 km nördlich von Helgoland in der Nordsee nieder. 14 Mitglieder der Mannschaft ertranken, 6 überlebten. 14 6  
17. Oktober 1913 L 2 (Zeppelin LZ 18) Kaiserliche Marine L 2 (Baunummer: LZ 18) geriet bei einer Testfahrt über dem Flugplatz Johannisthal in Brand. Die gesamte Mannschaft kam um.[13] 28 0
20. Juni 1914 M.III Österreichisches Militär Das von Körting gebaute Militärluftschiff wurde über Schwechat/Fischamend (Nähe Wien) von einer Farman HF.20 gerammt. Alle 7 Luftschiffer und beide Flugzeuginsassen starben.[14][15][16] Denkmal am Wiener Zentralfriedhof. 9 0
25. Januar 1915 Parseval PL 19 Kaiserliche Marine Das deutsche Marine-Luftschiff PL 19[17] musste nach einer Angriffsfahrt aufgrund von Beschussschäden auf dem Meer bei Libau notlanden; die Besatzung kam in russische Kriegsgefangenschaft.
03. September 1915 L 10 (Zeppelin LZ 40) Kaiserliche Marine L 10 (Baunummer: LZ 40) wurde nahe Cuxhaven von einem Blitz getroffen; alle Mitglieder der Mannschaft kamen um. 19 0


26. Oktober 1915 Parseval PL 26 PL 26 verbrannte bei seiner ersten Fahrt nach der Landung. Keine Opfer. 0 ?
10. November 1915 D.1 (Schütte-Lanz SL 6) Kaiserliche Marine D.1 (Schütte-Lanz SL 6) explodierte bei Seddin. Alle zwanzig Männer der Besatzung starben.[18] 20 0
01. Februar 1916 L 19 (Zeppelin LZ 54) Kaiserliche Marine (Deutschland) Das deutsche Marine-Luftschiff L 19 (Baunummer: LZ 54) ging nach einer Fahrt über Großbritannien auf der Nordsee nieder. Die 16 Mitglieder überlebten zunächst. Nachdem der britische Fischkutter King Stephen die Rettung verweigert und der britischen Marine falsche Koordinaten mitgeteilt hatte, kamen sie jedoch um. 16 0  
21. Februar 1916 Prototyp "airship-plane" britisches Militär Beim Test der beiden englischen Offiziere Neville Usburne und Ireleand ein unter eine Hülle eines Sea Scout-Luftschiffs montiertes Flugzeug B.E.2c abzusetzen rissen frühzeitig Aufhängungen und die Konstruktion kollabierte. Usburne wurde aus dem Flugzeug geschleudert, Ireleand stürzte mit der Maschine ab. Beide starben.[19] 2 0
14. Mai 1917 L 22 (Zeppelin LZ 64) Kaiserliche Marine (Deutschland) L 22 (Baunummer: LZ 64) wurde bei einer Aufklärungsfahrt durch einen britischen Flieger nahe Terschelling abgeschossen. ? ?
05. Januar 1918 Bei einem Brand in den Hallen des Luftschiffhafens Ahlhorn bei Großenkneten explodierten L 47 (LZ 87), L 46 (LZ 94), L 51 (LZ 97), L 58 (LZ 105) und SL 20.[20][21] 15 134
07. April 1918 L 59 (Zeppelin LZ 104) Kaiserliche Marine (Deutschland) L 59 (Baunummer: LZ 104) stürzte während einer Angriffsfahrt bei Malta über der Straße von Otranto ins Mittelmeer. Es gab keine Überlebenden. 21 0  
09. April 1918 L 54 (Zeppelin LZ 99) und L 60 (Zeppelin LZ 108) Kaiserliche Marine (Deutschland) Die beiden Zeppeline mit den Baunummern LZ 99 und LZ 108 wurden bei einem englischen Luftangriff auf Tondern am Boden zerstört. ? ?
19. Juli 1918 L 62 (Zeppelin LZ 107) Kaiserliche Marine (Deutschland) L 62 (LZ 107) stürzte nördlich von Helgoland brennend ab. ? ?
06. August 1918 L 70 (Zeppelin LZ 112) Kaiserliche Marine (Deutschland) L 70 (Baunummer: LZ 112) wurde nach einem Luftangriff auf England über Norfolk von einem britischen Kampfflugzeug in Brand geschossen. ? ?
02. Juli 1919 C-8 US-Marine Das US-Marineluftschiff C-8, explodierte bei der Landung in Camp Holabird, wobei etwa 80 Schaulustige (Erwachsene und Kinder) verletzt wurden und Glasscheiben noch in einer Meile Entfernung zu Bruch gingen[22]. 0 80
15. Juli 1919 NS11 britisches Militär Das Luftschiff NS11 der britischen Luftwaffe explodierte über der Nordsee nahe Norfolk. Es gab keine Überlebenden. 9 0
21. Juli 1919 Wingfoot Air Express Goodyear Tire & Rubber Company Das amerikanische Luftschiff Wingfoot Air Express geriet bei seiner dritten Fahrt über Chicago in Brand. Vier der fünf Personen an Bord trugen Fallschirme, drei überlebten den Absprung. Die Kraftstofftanks fielen brennend auf eine Bank mit 150 Angestellten.[23] 11 28  
02. November 1919 Zeppelin LZ 120 Bodensee DELAG Bei einem missglückten Landemanöver in Berlin-Staaken und anschließendem Notaufstieg hatte ein Mitglied der Bodenmannschaft sein Halteseil nicht losgelassen und war aus etwa 50 m Höhe abgestürzt. An Bord wurde der Vorfall nicht bemerkt. Das Luftschiff wurde beschädigt und musste später notlanden. 1 0
23. August 1921 R38/ZR-2 im Auftrag der US-Marine Die R38 zerbrach bei Kingston upon Hull in zwei Teile und stürzte brennend in den Fluss Humber. 44 Mitglieder der Mannschaft kamen um, fünf überlebten. 44 ?  
21. Februar 1922 Roma US Army Air Service Die Roma geriet bei Langley Air Force Base nach Kontakt mit Stromkabeln in Brand. Nur 11 der 45 Personen an Bord überlebten, zum Teil schwer verletzt. 34 ?  
21. Dezember 1923 Dixmude (LZ 114) französische Marine Dixmude (LZ 114) wurde bei Sizilien vom Blitz getroffen und explodiert. Alle 50 Besatzungsmitglieder kamen um. 50 0  
03. September 1925 USS Shenandoah (ZR-1) US-Marine Die „Shenandoah“ verunglückte am 3. September 1925 in schweren Turbulenzen über dem südlichen Ohio in der Nähe von Ava (Noble County). Sie zerbrach in der Luft. 14 von 43 Besatzungsmitgliedern starben. 14 ?  
05. Oktober 1930 R101 Die R101 hatte bei seiner (nach einem Umbau zweiten) Jungfernfahrt nahe Beauvais eine Bodenberührung und geriet in Brand.[24] 48 ?  
11. Mai 1932 USS Akron (ZRS-4) US-Marine Vier Männer der Bodenmannschaft ließen die Halteseile nicht rechtzeitig los. Einer stürzte aus wenigen Metern Höhe ab und brach sich den Arm, zwei stürzten vor laufenden Filmkameras in den Tod. Einer konnte sich festhalten und wurde später ins Schiff gezogen. 2 1  
04. April 1933 USS Akron (ZRS-4) US-Marine Das US-Marineluftschiff USS Akron (ZRS-4) ging im Atlantik unter, nur drei der 76 Besatzungsmitglieder überlebten. 73 ?  
04. April 1933 (?) J-3 US-Marine Das US-Marineluftschiff J-3 stürzte an der Küste von New Jersey ab, nachdem es ausgesandt worden war um bei den Rettungsarbeiten für die USS Akron zu helfen. Beide Besatzungsmitglieder kamen um. 2 0  
12. Februar 1935 USS Macon (ZRS-5) US-Marine Das US-amerikanische Starrluftschriff USS Macon (ZRS-5), 235 m lang, ging bei Point Sur bei einem Sturm im Pazifik unter. 81 der 83 Besatzungsmitglieder überlebten. 2 ?  
24. Oktober 1935 UdSSR-W7bis Tscheljuskinez Sowjetunion Das Luftschiff geriet bei seiner Jungfernfahrt in eine Stromleitung und verbrannte. (siehe: Russische Luftschifffahrt) 1 ?
06. Mai 1937 Zeppelin LZ 129 Hindenburg Deutsche Zeppelin-Reederei Der 247 m lange Zeppelin Hindenburg (LZ 129) geriet bei der Landung in Lakehurst südwestlich von New York City in Brand. 36 ?  
05. Februar 1938 UdSSR-W6 Ossoawiachim Sowjetunion Die UdSSR-W6 Ossoawiachim fuhr gegen einen Berg in der Nähe von Kandalakscha. Von den 19 Personen an Bord starben die 13 Personen in der Kabine, drei wurden verletzt. 13 3
13. April 1942 K-22 US-Marine Das US-Marineluftschiff K-22 fuhr am 13. April 1942 im Nebel gegen einen Hügel in der Nähe von Gilroy/Kalifornien. Das Luftschiff wurde dabei zerstört. Die Besatzung kam mit Verletzungen davon.[25] 0 ?
08. Juni 1942 G-1 und L-1 US-Marine Die US-Marineluftschiffe G-1 und L-1 kollidierten auf einem Nachtflug in der Luft, während eines Beobachtungsexperiments 12 Personen starben, darunter 5 Zivilisten.[26] 12 ?
16. August 1942 L-8 US-Marine Das US-Marineluftschiff L-8 landete intakt ohne Besatzung mit schlaffer Hülle auf einer Straße in Dale/Kalifornien. Die Besatzung blieb verschollen. 2 0
18. Juli 1943 K-74 US-Marine Während es in der Floridastraße das deutsche U-Boot U 134 attackierte, wurde K-74 von diesem abgeschossen. Alle 10 Besatzungsmitglieder konnten das Luftschiff schwimmend verlassen, am folgenden Morgen wurde ein Mann von Haien attackiert und starb, die anderen wurden gerettet. Das Luftschiff sank.[27] 1 ?
02. Juli 1944 K-14 US-Marine Das Luftschiff prallte mit voller Fahrt auf die Wasseroberfläche. 4 der 10 Besatzungsmitglieder überlebten verletzt.[28][29] Das Luftschiffwrack wurde an Land gebracht[30]. 6 4
07. Juli 1944 K-53 US-Marine Das Luftschiff prallte in der Nähe von Jamaika mit auf die Wasseroberfläche. 1 Besatzungsmitglied starb. Das Luftschiff ging verloren.[30] Ein ähnlicher Zwischenfall mit diesem Luftschiff hatte sich bereits am 3. Oktober 1943 ereignet[30]. 1 ?
17. Oktober 1944 K-111 US-Marine Ort: Santa Catalina Island Offizielle Darstellung der US-Marine: Das Luftschiff fuhr nach Navigationsproblemen während einer Patrouille nach japanischen U-Booten im Nebel gegen einen Berg über das verdunkelte Avalon und explodierte. Augenzeugenbericht vom Maschinisten Ernst Jarke: Das Luftschiff fuhr bei klarer Sicht in die Bäume am Berg und wurde schwer beschädigt. Die gesamte Besatzung konnte das Luftschiff sicher verlassen und versammelte sich um das Wrack. Die folgende Explosion des Kraftstoffs forderte 7 Tote und mehrere Verletzte.[31] 7 ?
30. September 1944 K-9 US-Marine Das Luftschiff der Einheit ZP-11 fuhr beim Landeanflug gegen den Ankermast und riss die Hülle auf. Ein Mitglied der Bodenmannschaft fiel vom Ankermast und wurde schwer verletzt. Die Luftschiffbesatzung blieb unverletzt.[32] 0 1
05. November 1944 K-34 US-Marine K-34 ging am 5. November 1944 bei schlechtem Wetter im Atlantik verloren. 2 Tote, mehrere Überlebende[33][28] 2 ?
06. Juli 1960 Reliance US-Marine Ein Radar-Frühwarn-Prallluftschiff der US-Marine vom Typ ZPG-3W stürzte bei Long Island ins Meer. 18 der 21 Besatzungsmitglieder kamen um. 18 ?  
10. November 1966 Goodyear Columbia Goodyear Das Luftschiff fuhr beim Landeversuch in eine Stromleitung und wurde stark beschädigt. Die beiden Insassen kamen ohne Verletzungen davon.[34] 0 0
01. Juli 1986 Piasecki Heli-Stat (Piasecki PA-97) Piasecki Aircraft Corporation im Auftrag der US-Marine Bei einem Testflug stürzt die Hybridkonstruktion aus Luftschiffkörper und 4 Hubschraubern ab. Ein Pilot starb, drei wurden schwer, einer leicht verletzt. Das Fluggerät wurde zerstört. 1 4
04. Juli 1993 Bigfoot US LTA Die Hülle des Pralluftschiffs, auf dem zu dieser Zeit das Pizza Hut-Logo prangte, wurde beschädigt und das Luftschiff musst in New York auf einem Gebäude notlanden. Beide Piloten wurden leicht verletzt.[35][36] 0 2
23. Mai 1994 Typ: WDL-1B WDL Luftschiffgesellschaft Zwei Personen hielten sich in Gießen an der Gondel fest, während ein Luftschiff vom Typ WDL-1B beim Landeanflug durchstartete. Vom Piloten nicht bemerkt, fielen sie aus einer Höhe von etwa 50 bis 80 m zu Boden.[37] 2 0
28. Oktober 1999 Goodyear Spirit of Akron Goodyear Das einzige Luftschiff vom Typ GZ-22 kollidierte mit Bäumen, nachdem die Besatzung infolge technischer Probleme die Kontrolle verloren hatte. Der Pilot wurde leicht verletzt; der Techniker blieb unverletzt[38][39]. Das Luftschiff wurde nicht wieder in Dienst gestellt. 0 1[40]
Juni 2005 Goodyear Stars & Stripes Goodyear Das Luftschiff verunglückte in einem Gewitter in Coral Springs. Dabei traf es einen Masten, dessen Beschädigung in 1400 Haushalten den Strom unterbrach. Die beiden Piloten mussten bis zur Abschaltung des Stromes in der Kabine ausharren. Sie blieben unverletzt.[41] 0 0
12. Juni 2011 American Blimp Corporation Modell A-60+ Spirit of Safety I The Lightship Group im Auftrag von Goodyear Dunlop Das Prallluftschiff Spirit of Safety I von Goodyear vom Typ ABC A-60+ geriet nach einem Bodenaufsetzer auf dem Flugplatz Reichelsheim in Brand. Drei Passagiere konnten sich retten, nachdem ihnen der Pilot geholfen hatte. Der Pilot verbrannte auf seinem Pilotensitz.[42][43] 1 ?

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Zeppelin-Weltfahrten. Sammelbilderalbum, Band I, Bilderstelle Lohse, Dresden 1933.
  • Günter Schmitt, Werner Schwipps: 20 Kapitel frühe Luftfahrt. Transpress Verlag, Berlin 1990.
  • Peter Kleinheins, Wolfgang Meighörner: Die großen Zeppeline: Die Geschichte des Luftschiffbaus. Springer-Verlag, 2007.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.seriouswheels.com/cars/1800-1919/top-1888-1897-Wolfert-Daimler-Airship.html
  2. http://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn84024441/1902-10-13/ed-1/seq-1/
  3. http://www.lookandlearn.com/history-images/U276188/Victims-of-the-Air-Ship-Disaster-near-Paris-13-October-the-late-MM-Bradsky-and-Morin?img=2&search=Paul+Morin&bool=phrase
  4. http://www.skytamer.com/1902.html
  5. http://todayinsci.com/Events/Aircraft/MorrellAirship-Collapse.htm
  6. http://todayinsci.com/Events/Aircraft/MorrellAirship-Falling.htm
  7. http://todayinsci.com/Events/Aircraft/MorrellAirship-OldFabric.htm
  8. http://www.airshipcenter.com/viewtopic.php?t=186&start=70
  9. http://berkeleyplaques.org/e-plaque/morrell-airship/
  10. http://www.times-standard.com/article/ZZ/20150714/NEWS/150718115
  11. Luftschiff-Unglück bei Echterdingen vom 4. August 2008 bei wasistwas.de.
  12. http://www.blimpinfo.com/wp-content/uploads/2012/01/Articles-about-the-loss-of-the-Akron-airship-near-Atlantic-City-NJ-published-in-1912.pdf abgerufen am 6. Oktober 1916
  13. Peter-Philipp Schmitt: Ein Traum der Lüfte explodiert. In: FAZ.net. 16. Oktober 2013, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  14. D'Orcy's airship manual; an international register of airships with a compendium of the airship's elementary mechanics ; Oktober 1917; The Century co. New York; S. 53; online unter archive.org; zuletzt abgerufen am 7. Oktober 2016
  15. Schweres Ballonunglück in Fischamend bei diepresse.com; Zeitgeschichte
  16. http://www.zeppelinhistory.com/zeppelin-facts/airship-accidents/ abgerufen am 8. Oktober 2016
  17. https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/IUZI44G3P3ODROS24T447ZF3BIWBLYAF
  18. Südkurier: Zeppelin-Museum erhält sensationellen Fund vom 21. August 2015.
  19. The Short-Mayo Scheme Recalls Experiments in the Past, erschienen in Flight; Ausgabe vom 11. November 1937, No. 1507; Seite 480–484; Onlinearchiv, abgerufen am 9. Oktober 2016.
  20. http://www.buergerverein-ahlhorn.de/fliegerhorst/fa_191538.htm
  21. http://relikte.com/ahlhorn/index.htm
  22. Historical Society of Baltimore County - 350th Chronology 2/15/2009 G.T. Johnston Ed.: M. Sadecki online unter: PDF@1@2Vorlage:Toter Link/www.hsobc.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 9. Oktober 2016
  23. Chicago Tribune vom 22. Juli 1919 Seite 1–3; online unter http://archives.chicagotribune.com/1919/07/22/page/1/article/blimp-burns-kills-ii abgerufen am 12. September 2016
  24. http://www.crash-aerien.news/forum/les-dirigeables-t26480-165.html
  25. History of Blimp Squadron Thirty Two; Tagebuch der US-Marineeinheit ZP-32; online abrufbar unter:http://www.warwingsart.com/LTA/zp-32.html zuletzt abgerufen am 9. Oktober 2016
  26. Kite Balloons to Airships...the Navy's Lighter-than-Air Experience; (Ausgabe zu 75 Jahren US-Marineluftschiffahrt); Published by the Deputy Chief of Naval Operations (Air Warfare) and the Commander, Naval Air Systems Command, Washington, D.C., Edited by Roy A. Grossnick, Designed by Charles Cooney, U.S. Government Printing Office: 1983-187-029; Seite 34
  27. The Battle Between the Blimp and the Sub; By YNC Anthony Atwood; Naval Aviation News March–April 1997 Seite 26–29; Online als PDF; abgerufen am 10. Oktober 2016 (englisch)
  28. a b Blimp Squadron Eleven Chronology; Tagebuch der US-Marineeinheit ZP-11; online als PDF zuletzt abgerufen am 9. Oktober 2016
  29. Unfallbericht und - Analyse der US-Marine vom 8. Juli 1944; online als PDF@1@2Vorlage:Toter Link/www.warwingsart.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 9. Oktober 2016
  30. a b c The Noon Ballon – The Official Newsletter of THE NAVAL AIRSHIP ASSOCIATION, INC. No. 93 Spring 2012; Seite: 9 online als PDF abgerufen am 13. Oktober 2016
  31. The Catalina Islander: "The Mystery" Ausgabe vom 5. August 2011; Seite 1 und 4; online unter http://cat.stparchive.com/Archive/CAT/CAT08052011P01.php abgerufen am 9. Oktober 2016
  32. Unfallschilderung (Seite 22) PDF, abgerufen am 9. Oktober 2016.
  33. Bericht über den Verlust und die Rettungsaktion PDF, abgerufen am 9. Oktober 2016.
  34. http://blogs.dailybreeze.com/history/2011/05/11/the-goodyear-blimp/ abgerufen am 12. September 2016
  35. Blimp Crash-Lands on Roof of a Building in Manhattan; von: Robert D. McFadden; veröffentlicht am 5. Juli 1993 http://www.nytimes.com/1993/07/05/nyregion/blimp-crash-lands-on-roof-of-a-building-in-manhattan.html?pagewanted=all abgerufen am 13. Oktober 2016
  36. http://articles.latimes.com/1993-07-05/news/mn-10254_1_minor-injuries abgerufen am 13. Oktober 2016
  37. Neues Deutschland: Zeppelin-Unfall vom 24. Mai 1994.
  38. Flugunfallbericht: NTSB Identification: IAD00LA002
  39. http://www.cbsnews.com/news/goodyear-blimp-crashes/ abgerufen am 25. Dezember 2016
  40. Flugunfallbericht: NTSB Identification: IAD00LA002
  41. http://articles.sun-sentinel.com/2005-06-17/news/0506170013_1_blimp-s-two-pilots-coral-springs-fire-rescue-goodyear abgerufen am 12. September 2016
  42. Die Welt: Pilot verbrennt qualvoll bei Zeppelin-Absturz vom 12. Juni 2011.
  43. Jutta Rippegather in der Frankfurter Rundschau: Bis zuletzt hatte ich gehofft vom 14. Juni 2011.