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Ksenija Bekeris

deutsche Politikerin (SPD), MdHB
Kandidaten-Foto von Ksenija Bekeris aus dem Bürgerschaftswahlkampf 2015
Ksenija Bekeris

Ksenija Milda Bekeris[1] (* 11. April 1978 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin der SPD und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

Inhaltsverzeichnis

Leben und BerufBearbeiten

Nach dem Erwerb der allgemeinen Hochschulreife 1997 am Gymnasium Kaltenkirchen begann Ksenija Bekeris von 1998 bis 2000 an der Hamburger Universität ein Studium der Medizin. Von 2000 bis 2001 legte sie in Michigan/USA einen Auslandsaufenthalt ein, ehe sie von 2001 bis 2006 ihr Soziologiestudium in Hamburg absolvierte. Ihr Studium beendete Ksenija Bekeris als Diplom-Soziologin mit den Schwerpunkten Kinderarmut und Generationengerechtigkeit. In den Nebenfächern hatte sie Politische Wissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaft studiert.

Während ihres Studiums war Ksenija Bekeris durchgehend berufstätig und arbeitete bspw. als Lehrbegleitung an einer Gesamtschule. Lange Zeit war sie in der Sprachförderung von Kindern tätig. Seit 2015 ist sie Berufsschullehrerin.

PolitikBearbeiten

Ksenija Bekeris trat 2003 in die SPD ein. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des SPD-Distriktes Barmbek-Mitte und seit 2006 Mitglied des Kreisvorstandes der SPD im Bezirk Hamburg-Nord. Im Februar 2008 konnte sie bei der Bürgerschaftswahl als direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg in die Hamburgische Bürgerschaft einziehen.[2]

Bei den Bürgerschaftswahlen 2011 und 2015 wurde sie auf Platz 1 der Wahlkreisliste erneut gewählt.

Seit 2011 ist Ksenija Bekeris stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Integration und im Haushaltsausschuss.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Nr. 22, 18. März 2008, S. 699 (PDF; 295 KB).
  2. Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wahlen zur Bürgerschaft und zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. Band 2: Berechnung und Zuteilung der Mandate. Hamburg, September 2008, ISSN 1613-4974, S. 40 (PDF; 925 KB).